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Berichte vom 01. Juni - 30. Juni 2011
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300. Sonntagsspaziergang in Gronau
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29. Juni 2011
In den letzten Wochen ist das Thema Atom-Ausstieg und die Stilllegung von AKW in aller Munde, aber was ist mit der Atom-Kette in NRW? Das Klimabündnis Niederrhein besteht weiterhin auf die vollständige Stilllegung aller Atomanlagen, in diesem Zusammenhang auch der GNS Atommüll-Anlage in Duisburg-Wanheim, des Zwischenlagers Ahaus und der Uran-Brennstabfabrik in Gronau. Die Uranfabrik der international agierenden Firma Urenco (Besitzer sind u. a. RWE und Eon) steht am Beginn der Atommüllspirale in Deutschland und weltweit. Hier wird das Uran für den Einsatz in Atomkraftwerken vorbereitet, ohne Urananreicherung können europäische AKW nicht laufen. Wir rufen eindringlich dazu auf:
Beteiligt euch an den Protesten gegen die UAA - kommt am 3. Juli um 13 Uhr zur Demo an der UAA Gronau - es muss Schluss sein mit dem Super-GAU-Export made in NRW!
Das Klimabündnis Niederrhein organisiert einen Bus nach Gronau! Bitte melden Sie sich zwecks Koordination schnellstmöglich verbindlich an.
Hier geht´s zur Anmeldung......
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Auch wenn der Kreis sich stur stellt...
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29. Juni 2011
Ist die Grenzregio-Bahn nicht aufzuhalten!
Der Verein „Offene Klever“ veranstaltet einen interessanten Themenabend am 05.07.2011. Hier...... Schwerpunkt ist aus Klever Sicht die Bahnverbindung Kleve-Nimwegen – ein Ding, dass Kleve als Stadt und Kreis so gar nicht haben will. Hat man doch erst vor wenigen Jahren die Gleise heraus gerissen, Brücken abgerissen und die reaktivierte Bahn würde mitten durch die Hochschule führen...Oje und teuer! Auch des Bürgermeisters Lieblingsinvestor ( der mit den roten Baggern) neues Spielzeug, „Hotel Cleve II“, käme in gefährliche Nähe der reaktivierten Trasse – da lassen wir doch die dummen Menschen weiterhin mit dem benzinpestenden Autos nach Nimwegen fahren, wenn sie denn unbedingt wollen: Hier......
Es soll einfach leichter sein über den Airport Weeze nach Krakau in Hinterpolen zu kommen als mit dem ÖPNV von Kleve nach Nimwegen – lang leben die Kredite für „Freunde“...!
Es soll einfach leichter sein über den Airport Weeze nach Krakau in Hinterpolen zu kommen als mit dem ÖPNV von Kleve nach Nimwegen – lang leben die Kredite für „Freunde“...!
Interessante Fußnote: Dieser Antrag im Kreistag wurde seinerzeit vom sachkundigen Bürger und Kreisvorstand der LINKEN, Jordi Preußer, formuliert. Zum Dank wurde er dafür von den späteren Alterna(t)iven Linken Gonder und Nellissen mit Hilfe der CDU als SB hinausgeworfen – denn die müssen nun sehen, wie sie damit umgehen....Scheinbar verstehen diese selbst nicht mal diesen Antrag, weil er jenseits von Kohle-einsacken, Weizenplausch und Drohgebärden, sondern in Sachpolitik, liegt. Und nun...?
Zunächst einmal hingehen, sich informieren und mit Argumenten rüsten! Bis zum 05. Juli also....
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Pressemitteilung DIE LINKE.NRW
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Bochum, den 25. Juni 2011
Die Grünen sind nicht mehr Teil der Anti-AKW-Bewegung.
Zu der heutigen Zustimmung der Grünen zum Atomausstiegsgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung erklärt Hubertus Zdebel, Landessprecher DIE LINKE. NRW:
"Mit ihrer heutigen Entscheidung haben die Grünen einen Schlusspunkt gesetzt: Sie sind nicht mehr Teil der Anti-AKW-Bewegung. Die Laufzeit der AKW's bis 2022 wird von den Grünen akzeptiert. Es wird keine Initiativen der Grünen für eine Verkürzung der Laufzeit der AKW's mehr geben, weder außerparlamentarisch, noch bei den Bundestagswahlen 2013 oder sonst wie. Für einen Weiterbetrieb der Reaktoren bis 2022 haben aber nicht Hundertausende in den vergangenen Monaten demonstriert.
Statt dessen laufen die Grünen jetzt Merkel und dem CDU-NRW-Landesvorsitzenden Röttgen hinterher. Inhalte und Grundüberzeugungen werden über Bord geworfen, um sich die schwarz-grüne Regierungsoption auf Bundesebene, aber auch auf Landesebene in NRW offen zu halten.
Grüne, die sich weiterhin für einen schnellen, vollständigen und endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen wollen, rufen wir auf: Kommt zu uns! Denn DIE LINKE ist die einzige Partei, die sich dem Atomkonsens- Nonsens der Merkels und Röttgens entgegenstellt und weiterhin die Forderungen der Anti-Atomkraft-Initiativen für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie innerhalb von vier Jahren und die Schließung der Urananreicherungsanlage (UAA) im münsterländischen Gronau unterstützt."
Wir werden mit den Bürgerinitiativen weiter für diese Forderungen auf die Straße gehen. DIE LINKE. NRW ruft zur Teilnahme am 300. Sonntagsspaziergang zur Urananreicherunganlage in Gronau am 3. Juli 2011 auf."
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Erfolg beim Volksbegehren in Hamburg
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25. Juni 2011
Das Volksbegehren "Unser Hamburg - Unser Netz" der LINKEN in Hamburg, hat mit einer großartigen Unterschriftensammlung von über 116.000 Unterzeichner das notwendige Quorum von 75.000 weit überschritten.
Jetzt kann die Bürgerschaft in Hamburg dieses Volksbegehren akzeptieren und dann kommen die Strom- Fernwärme- und Gasnetze von E.on und Vattenfalls wieder zur Stadt Hamburg zurück.
Wenn die Bürgerschaft und der Senat das ablehnt kommt es zum Volksentscheid, der dann wie eine normale Wahl durchgeführt wird.
2 "Geldermans in Hamburg" haben zur Unterschriftensammlung einen solidarischen Beitrag geleistet und waren 5 Tage im Aktionscamp im Schanzenviertel.
Der Sprecher und der Stellvertreter des KV Kleve, Norbert Hayduk und Jordi Preußer sammelten dort 1000 Unterschriften und konnten zur der Anti-Atombewegung, Umweltverbänden und zu den Genossen von den LINKEN in Hamburg gute Kontakte knüpfen. Das Engagement des Vorstands des KV Kleve wurde in diesen Kreis sehr geschätzt.
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Norbert Hayduk und Jordi Preußer vom Kreisverband
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Da gibt es nur eines zu sagen:
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Wir sind Endlager!
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22. Juni 2011 (Quelle: Kurier-am-Sonntag.de)
Da hat sich aber einer einen hübschen Spaß erlaubt: In den letzten Tagen sind zahlreichen Klevern seltsame Schreiben ins Haus geflattert, die den Anschein erweckten, sie wären von den Klever Stadtwerken. Darin wird behauptet, dass jeder Stromkunde nun bald einen eigenen Castor-Behälter bei sich zu Hause lagern müsste. "Wie Sie bestimmt wissen, gab es in Bezug auf die Kernenergie immer wieder leidige Diskussionen über bisher ungelöste Probleme mit der Endlagerung atomarer Abfälle", heißt es in dem Schreiben. Die würden nun eben mit dem so genannten personal castor system (PC) gelöst. Weiter: "Sie sind verpflichtet, den PC an geeigneter Stelle in Ihren Räumlichkeiten aufzubewahren und diesen testamentarisch an Ihre Erbberichtigten weiterzugeben." Na klar, das Ding strahlt ja auch gut und gerne 20.000 Jahre. Aber das sei nicht weiter tragisch, denn "während der gesamten Lagerperiode produziert Ihr PC bauartbedingt eine als behaglich empfundene Strahlungswärme, verbunden mit einem dezenten Leuchten in angenehmen warmen Farbtönen - und das ohne zusätzlich Energiekosten für Sie!"
weiterlesen......
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Neuer Besucherrekord!
Wir sind stolz darauf, am 22. Juni 2011 die stattliche Zahl von
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50000
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Besuchern verzeichnet zu haben, womit wir im April 2009 nie mit gerechnet hätten.
Vielen herzlichen Dank!!
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Pressemitteilung DIE LINKE.NRW
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Bochum, den 22. Juni 2011
E.ON-Kraftwerk Datteln: Grüne sind klassische Wahlbetrüger
Im Regionalverband Ruhr (RVR) haben die Grünen mit SPD, CDU und FDP für die Einleitung des Regionalplanänderungsverfahrens zu Gunsten des E.ON-Kraftwerkes Datteln gestimmt. DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) stimmte in der Verbandsversammlung als einzige Fraktion dagegen. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, Landessprecher DIE LINKE. NRW:
"Das Verhalten der Grünen ist klassischer Wahlbetrug, wie wir ihn auch von den anderen Parteien kennen. Noch im Landtagswahlkampf 2010 hatten die Grünen vollmundig den Stopp des ,Schwarzbaus’ in Datteln gefordert und sich vehement gegen nachträgliche Tricksereien ausgesprochen. Allen voran die Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Renate Künast und Jürgen Trittin sowie der Fraktionsvorsitzende im Landtag NRW, Reiner Priggen.
Grüne, SPD, CDU und FDP im RVR haben jetzt den Weg frei für ein Verfahren gemacht, das E.ON-Kraftwerk in Datteln durch die Hintertür zu genehmigen. Der Bebauungsplan der Stadt Datteln für das Kraftwerk war durch die Klage von Anwohnern vom Oberverwaltungsgericht Münster gestoppt worden. Mit dem im RVR beschlossenen Zielabweichungsverfahren soll die Landesplanung jetzt auf den ,Schwarzbau’ in Datteln zurechtgebogen werden. Und SPD und Grünen in der Landesregierung wollen mit Unterstützung von CDU und FDP die unbeteiligten Zuschauer geben. Diese Rechnung wird nicht aufgehen.
Vorausgegangen ist dieser Entscheidung ein bemerkenswerter Personalwechsel: Die Grünen im RVR hatten den ehemaligen E.on-Vorstand Christoph Dänzer-Vanotti als Regionaldirektor des RVR akzeptiert, damit der ehemalige Grünen-Fraktionsvorsitzende Martin Tönnes zum RVR-Chefplaner gewählt werden konnte. Die ersten Ergebnisse dieser wunderbaren Freundschaft sind mit der Lex E.On für das Kraftwerk Datteln sichtbar geworden."
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LN auf Tour...
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21. Juni 2011
Manchmal muss man auch einfach mal raus!
Wer erinnert sich nicht noch an die großspurige Ankündigung aus 2010 „Kreistagsfraktion auf Tour“, wo die Herren Gonder und Nellissen sich zu den OV’s begeben wollten – wollten...Dabei blieb es aber (mal wieder) auch. Schafften sie es gerade mal bis in ihre Stammkneipen um Mandatsträgerbeiträge „gut anzulegen“, so bleiben sie doch selbst Vorstandssitzungen fern. Da sind wir mal eingesprungen – und auf Tour gegangen; aus zweierlei Gründen:„Flagge zeigen...“uns ein Bild machen... So führte uns die Neugierde in die diesjährige Hessentagsstadt:
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Oberursel......
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weiterlesen......(PDF-Datei)
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Pressemitteilung DIE LINKE. NRW
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Bochum, den 20. Juni 2011
Stromkonzerne entmachten- Atomausstieg ins Grundgesetz!
Der Atomausstieg muss ins Grundgesetz aufgenommen werden. Das ist ist die richtige Antwort auf die von den Energiekonzernen angekündigten Verfassungsklagen, um das Atomausstiegsgesetz zu kippen und anschließend milliardenschwere Schadensersatzforderungen stellen zu können. Dazu erklärt Hubertus Zdebel, Landessprecher DIE LINKE. NRW:
"Die Stromkonzerne können den Hals nicht voll bekommen. Sie begründen ihre Schadensersatzforderungen mit dem von Schröder (SPD) und Trittin (Grüne) vereinbarten 'Atomkonsens' aus dem Jahr 2000 Die den Konzernen im Jahr 2000 zugestandenen Reststrommengen für Atomkraftwerke seien Eigentum der Konzerne, das durch das Eigentumsrecht des Grundgesetzes geschützt sei. In dieses Eigentumsrecht jedoch greife der Staat mit dem geplanten Ausstiegsgesetz massiv ein, ohne bislang 'stringente Gründe dafür zu liefern'. Somit stünde den Konzernen Schadensersatz zu - und der liegt nach Schätzungen der Konzerne im zweistelligen Milliardenbereich.
Das zeigt einmal mehr, was für ein Nonsens der damalige Atomkonsens war und ist. Und auch das jetzt von der Bundesregierung geplante Atomausstiegsgesetz , dem die Grünen offensichtlich zustimmen wollen, ist mit den großzügig bemesssenen Auslauffristen wieder nur ein Geschenk an die Konzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW, damit diese weiterhin Milliarden Gewinne mit den längst abgeschriebenen AKW's machen können.
Angesichts der neuerlichen Schadensersatzforderungen der Stromkonzerne fordert DIE LINKE. NRW die unverzügliche Verankerung des Ausstiegs aus der Nutzung der Atomtechnologie im Grundgesetz. Damit wäre der Ausstieg nicht nur politisch nahezu unumkehrbar, gleichzeitig wäre auch nahezu jedem juristischen Angriff der Boden entzogen. Nur so könnten alle Hintertüren beim Atomausstieg geschlossen werden. Die Linksfraktion wird einen entsprechenden Antrag im Bundestag einbringen.
Die LINKE. NRW setzt sich für die Versorgung der Menschen mit preiswerter und ungefährlicher Energie ein. Dank der Privatisierungs- und Liberalisierungspolitik der Großkoalition aus CDU, FDP, SPD und GRÜNEN können heute die vier Energiekonzerne die Preise diktieren und letztlich zahlen die Menschen wie im Fall des Pleiteunternehmens Teldafax die Zeche.
Wir wollen diese Entwicklung umkehren: Die Energieversorgung der Menschen gehört in öffentliche Hand. Die Stadtwerke müssen gestärkt und die Energiekonzerne entmachtet und vergesellschaftet werden.
DIE LINKE. NRW unterstützt die Forderungen der Anti-Atomkraft-Initiativen für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie innerhalb von vier Jahren und die Schließung der Urananreicherungsanlage (UAA) im münsterländischen Gronau. DIE LINKE. NRW ruft zur Teilnahme am 300. Sonntagsspaziergang zur Urananreicherunganlage in Gronau am 3. Juli 2011 auf."
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Die ewigen Abnicker und Einknicker...
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18. Juni 2011
Heute: Mal wieder die Spezialdemokraten!
Rathaus-Gestaltung in Kleve. In 2009, wie passend zur Kommunalwahl, gab es ein sogenanntes Werkstattverfahren zum Thema Rathaus. Kosten: Ca. 700.000 Euro aus Steuermitteln, die Meisterbürger Theo Brauer ( „Garant für Transparenz und Bürgerbeteiligung“)für sich werben lassen konnte aber von seiner Partei, CDU, nicht bezahlt zu werden brauchte.
Zur Abstimmung kamen dann drei Varianten:
Variante A (Neubau): 11,3 Mio Euro Variante B ( Sanierung mit Anbau) 11,7 Mio Euro Variante C (Sanierung ) 6,1 Mio Euro
Es gewann dann “C la vie” mit 6,1 Mio Euro bei 43,77 Prozent…
Aber – es soll dann doch anders kommen. Nun auch mit weiterer Unterwerfung einer angeblichen Oppositionspartei: Der SPD...
www.derwesten.de Hierzu muss man aber noch vorausschicken, dass irgendjemand dann Anfang 2011 festgestellt hat, dass die 6,1 Mio für die Sanierung – die ja als angeblich seriöser Wahlvorschlag für ca. 700.000 Euronen Bürgermeister-Wahlkampfhilfe u.a. heraus kamen – wohl doch nicht zu halten wären... www.rp-online.de www.kleveblog.de
Ist ja schon schandalig genug, dass die CDU nebst Grünen einen so verar... – ist man ja gewohnt, erwartet man auch irgendwie, stellt sich immer wieder heraus! Dass aber, mal wieder, die Spezialdemokraten in ehrfürchtiger Unterwerfung stets dabei mitmachen, zeigt nur eines: Kleve braucht eine Opposition! Zwischenzeitlich sind 12- 14 Mio Euro im Gespräch für das „neue“ Rathaus; und das wird es wohl auch werden, ganz wie von Anfang an geplant. Irgendeinen Stein wird man demonstrativ stehen lassen und somit den Leuten die Mär von der „Sanierung“ erzählen: Mal eben für schlappe 700.000 Euro Wahlkampfhilfe in 2009 und 6-8 Mio Kostensteigerungen. Typisch Kleve, typisch Herrschaft des Don Braulusconi. Wer einen Fall kennt, wo mal nicht richtig nach oben die Kosten gesteigert werden – der kriegt von uns ‚nen Preis!
Übrigens: Abwählen geht nicht nur im Sauerländischen Duisburg...ES REICHT! (Obwohl die SPD ja gerade diesen Bürgermeister will, so wie sie ihm ....)
Noch mal ganz deutlich: Für nix is Geld da; nicht für Schulen, nicht für Belange der Bürger, für keine Fähre, für keine Kinder – aber für Pracht- und Protzmuseen, Klinkerhöllen, verar...ende Werkstattverfahren, Dienstreisen ohne Wert, Fehlplanungen der FHRW...
Alles wird erhöht; Abwassergebühren (25%), Anliegerbeiträge (50%), Kinderbetreuungskosten (100%) ....
Und die Spezialdemokraten haben nichts besseres zu tun als den Abzockern ewig hinterher zu hecheln im vermeintlichen Wettbewerb „Wer verrät am besten“....BOAH!
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Schulen und Bildung - Nichts Neues im Westen...
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17. Juni 2011
Vom Unwillen, der Unfähigkeit und der Untaten der Politik
Seit 2 Jahren bemühen sich Eltern im bildungsdesaströsen Kreis Kleve (immer Letzter bei Statistiken) um eine Verbesserung der Bildungschancen ihrer Kinder. Zurückgehende Anmeldungen auf Hauptschulen sind das eine Problem, Elite-Politik mit bewusst beschränkten Zugängen zum Abitur das eine...
In Kleve forderte man mehrmals eine Gesamtschule – bis heute vergeblich. Das Votum der Eltern wird schlichtweg ignoriert. Bis sich die Bezirksregierung in Düsseldorf einmischte und eine Frist bis zum 15.06.11 zur Vorlage eines tragfähigen Schulkonzeptes setzte. Auch diese liess man verstreichen. Ein Gesprächstermin wurde dann für den 17.06.11 angesetzt und man kann mit Spannung erwarten, was denn da als „tragfähig“ vorgestellt und vor allem umgesetzt werden soll. Die verkaperte Verbundschule unter dem Namen „Gemeinschaftsschule“ kann’s ja wohl nicht sein – damit ändert sich de facto nichts für die Kids. Zwischenzeitlich sind aber weitere Umstände eingetreten, die das Thema Gemeinschaftsschule nahezu ad absurdum führen. Schwere handwerkliche Fehler der Spezialdemokraten:
www.derwesten.de Somit ist erst mal vorläufig Schluss mit der Gemeinschaftsschule bevor sie überhaupt gegriffen hat...
Aber schon zeichnet sich großkoalitionäre Einigung zwischen SPD und CDU in NRW ab: www.derwesten.de Das nennt man dann „Schulfrieden“ und alle sollen happy sein. Die Unionisten, weil sie weiter die Elite-Zucht-Anstalt Gymnasium behalten dürfen, die Spezialdemokraten weil sie pro Forma an einer „integrativen“ Schule festhalten dürfen – natürlich ohne Oberstufenchancen... Im Ergebnis wahrt jeder das Gesicht – und die Kids werden verlieren. Fragt jemand das Volk, die Kids, die Eltern? Nein, eher nicht...
Ganz besondere Ereignisse taten sich letzte Woche in Kleve auf: Die SPD entdeckte plötzlich ( mal wieder und wer weiß wie lange ...) wofür sie in Sachen Bildung steht: www.rp-online.de Aha – Dann also doch Chancen zum Abi... Nachdem sich aber die gleichen drei Ortsvereine der SPD regelrecht überschlagen haben, der Pseudo-Gemeinschaftsschule und der Unantastbarkeit der Gymnasien mehrmals, wiederholt und nachhaltig zuzustimmen, zuletzt zwei Tage vor dieser Pressekonferenz....! Hat da jemand „Hallo wach“ in den Kaffee gerührt oder ist es (mal wieder) nicht so ganz ersnt gemeint und dient der Beruhigung der eigenen Genossen, die sich bereits fragten ob sie denn noch in der SPD seien oder bereits in der CDU? Das Konzept ist ja an für sich voll in Ordnung und es ist wohl eine Marginalie ob das Ding nun Gemeinschaftsschule oder Gesamtschule heißt. Bloss: Warum dauerte das ein Jahr und unendlich viele Zustimmungen zur Verhinderung einer chancenorientierten Bildungspolitik? Und dann, liebe SPD, Opposition (wenn man sie ernst nimmt) sieht anders aus: Da sagt man nicht „wenn möglich...“ – da FORDERT man! Alles andere ist Gnadengesuch bei Don Braulusconi – habt ihr das nötig...?! Aber auch im Südkreis laufen Gespräche (und sogar Diskussionen mit den Betroffenen – anders als in Kleve!) über Änderungen in der Schullandschaft: www.straelen.de Da sind wir mal hin; zumal ja auch hier Dr.-Garbe-Consult ( wie in Kleve, Hau und Kranenburg) agiert... Das war dann aber leider eher eine Einbildungs-Veranstaltung denn eine Bildungs-Veranstaltung! Die Gemeinden Issum, Rheurdt, Kerken, Wachtendonk, Straelen und Geldern ( hoppla = OV Gelderland...) wollten ein regionales, gemeinsames Schulkonzept erarbeiten (lassen) – davon scheint man aber noch weltenweit entfernt zu sein! Wer dachte da kommt nun ein interkommunaler Plan, ein Schritt Vorwärts in die Richtung Zukunft – der irrte. Ging es doch ausschliesslich um Straelen, unabhängig von allen anderen Kommunen. Zwar deutete man Szenarien an, was passiert wenn in Geldern eine Gesamtschule käme ( Die Diskussion war für uns völlig neu und überraschend!), interessierte sich aber nicht weiter dafür. Sowieso – irgendwie hatte man das Gefühl man sei auf einer „An unserem Gymnasium lassen wir keinen ran“ –Veranstaltung, deren Höhepunkt sich in einer Aussage einer Dame hinter mir wider spiegelte: „ Wir, die CDU, stehen mit allen Kräften zu unserem Gymnasium“. Inhaltlicher Höhepunkt war dann auch die Spiegelfechterei ob die Prognosen für die Anmeldungen zum Straelener Gymnasium seitens Dr. Garbe der versammelten Gymnasial-Lehrerschaft in den Kram passt oder nicht... Keine Empfehlungen Keine Notwendigkeiten Keine Änderungen Es gab ein paar Zahlen über SchülerInnen auf Grundschulen, Prognosen und Additionen – also in etwa Dinge, die meine 10-jährige Tochter auch aus dem Hut zaubern kann. Dazu noch ein paar gebeamerte Folien mit Eigen-Plagiatsverdacht ( hat Dr. Garbe schon genau so in Kleve an die Wand geworfen...) Die Welt ist heile in Straelen und es behält sein Gymnasium mit mindestens drei Zügen...
Und die interkommunale Schulplanung? Die hat nicht stattgefunden... Das hatte man sich aber einbilden sollen. Sowieso – mal die Panne mit Finnentrop und dem OVG außer acht gelassen: Der rot-grüne Modellversuch sah 50 Gemeinschaftsschulen pro Jahr in NRW vor. Bereits letzte Woche gab es dafür ca. 100 Anträge und Interessenten. Und da will dann auch noch der Kreis Kleve mit ganzen 7 Gemeinschaftsschulen ( 3 x Südkreis, 3 x Nordkreis + Emmerich) dazu stoßen?! 7 Gemeinschaftsschulen auf einen Schlag in einem Kreis, Letzter im Anmeldeverfahren...?! Na – Das sieht aber verdammt nach Heuchelei aus, gemäß dem Motto: “Kriegen wir sowieso nicht durch, aber wir tun mal so als ob. Das Scheitern liegt dann ja nicht an uns...“. Man kann dann ja auch direkt den Tank leer pumpen und sich doof stellen, dass das Auto nicht fährt...
Setzen, Sechs, außerdem Täuschungsversuch...!
Zurück noch mal in die Nordregion: Dort ist es ja ähnlich mit der interkommunalen Schulplanung. Auch hier dürfte nur Kleve „profitieren“ – indem man Bedburg-Hau und Kranenburg zur Vermeidung einer Gesamtschule instrumentalisiert hat. Hau schielt mittlerweile, auch per Ratsbeschluss, deutlich in Richtung Kalkar bzw. Goch für eine schulische Zusammenarbeit, Kranenburg fühlt sich unwohl – Widerspricht doch die Analyse und die Empfehlung für den Dreier-Verbund in Bezug auf Kranenburg genau dem eigens für Kranenburg 1 Jahr zuvor erstellten Schulentwicklungsplan – von Dr. Garbe-Consult...
Unsere Befürchtung: Keine Gesamtschule und auch keine Gemeinschaftsschule, jedenfalls nicht so eine wie sie im Modellversuch vorgesehen war. CDU und SPD werden auf Landesebene einen faulen Kompromiss schliessen... Man wird Haupt- und Realschulen zusammenlegen; Das Abitur aber weiterhin den Gymnasiasten überlassen und somit die stets letzten Plätze im Kreis Kleve verteidigen – wie man „es“ halt braucht und schon immer praktizierte. Nette Worte – schlechte Taten. Schade um das weiter hinausgeschmissene Geld!
Unser Versprechen: Bis und in 2014 hauen wir das den verantwortlichen Politikern, Bildungsdespoten und sonstigen Kinderfeinden um die Ohren!
Zu guter letzt noch ein Schmankerl aus Schilda in Kleve, echt wahr: www.kleveblog.de Das ist sie – die tolle Schulplanung Made in Kleve....
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Heute machen wir mal Werbung......
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......für die Alterna(t)ive Linke im Kreis Kleve
17. Juni 2011
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Willkommen im Club
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10. Juni 2011 Wer noch nicht angezeigt ist – kann das hier selbst anleiern...
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LN hilft mal wieder, hilft mal wieder den Schwachmaten Nicht-Mandatsträgerbeitragszahlern, die ihr UnLinkes Verhalten so gern als „Alternativ“ bezeichnen. Hintergrund – Mal wieder das Thema „Anzeigen“, ein seit Gonders Gedenken übliches Verfahren GenossInnen rauszuekeln, abzuschiessen, zu mobben...Damit die Herren schön ihre Mehrheiten gestalten können. So auch aktuell.
Konzentrierten sich bislang die (öffentlich genannten) Anzeigen eher gegen Mitglieder von LN und haben wir aufgehört diese zu zählen, weil zu lächerlich, erfolglos, unberechtigt und boshaft, so haben die Herren Gonder und Nellissen zur Zeit ihren Kreis der Anzeige-Berechtigten erweitert. Sowohl Jordi Preußer als auch Norbert Hayduk, beide im GF-Vorstand des KV Kleve, haben die Ehre erfahren in den Kreis der Bedachten aufgenommen zu werden. Das nennen die Herren Gonder und Nellissen dann „alternativ links“ und „wir machen Politik“...
Haben wir, weil sie selbst nur schreien und nicht schreiben können, ihnen schon das Anzeigen-Formular zum Download - zur Verfügung gestellt, ergänzen wir diese Angebots-Palette mit einem weiteren Formular:
Die Anzeigen-Bewilligung. Hier........
Niemand soll mehr außen vor stehen, wer von den beiden „Alter Naiven“ nicht angezeigt wird gerät ja langsam in die Minderheit...Da muss Abhilfe geschaffen werden und allein kriegt die Gondellissen-Bande das wohl (mal wieder) nicht hin – helfen wir ihnen, wir sind ja nicht so...
Und nun – schön dem Alphorn lauschen; jede Anzeige ein „Trööt“
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"Ach nee - watt is dat schön...!"
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10. Juni 2011
Da spürt man den Gewinn in allen Fasern
09. Juni 2011, Sitzung Arbeitskreis Zielplanung um 17.30 Uhr und Kreisvorstandssitzung um 19.00 Uhr... Okay – es war lang, es war anstrengend, es war GUT...! Breite Beteiligung, heftige Diskussionen, lange Diskussionen – und Ergebnisse, haltbare Fakten, konkrete Entscheidungen und zielgerichtetes Vorgehen im Konsens trotz aller unterschiedlichen Meinungen... Das war der Tage der LINKEN im KV Kleve
Und nicht so’n Wischi-Waschi mit Halbwertszeiten von Eintagsfliegen wie unter der Regie von den Super-Hyper-Anzeigen-Geld-Einsackern-Multi-Geschwätz-Mandatsträgern Nellissen und Gonder! Mal wieder kam an einem Tag ohne sie mehr heraus als in 1 Jahr mit ihnen. Klar, die Umsetzung muss sich hier und da noch beweisen; die Kasse ist (Dank ihnen) leer, die Möglichkeiten begrenzt – und doch ist es Sommer und notfalls laufen wir alle auch barfuß durch diesen...Um endlich mal aufzubrechen in den linken Geist der Politik mit Taten. An solchen Tagen atmet man noch mal auf, fühlt sich direkt noch mal befreit, spürt den Gewinn durch den Abgang gewisser Herren.
Für´s erste mal nur ein paar Stichworte der heutigen Veranstaltungen, Einzelheiten folgen:
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Analyse, Selbstkritik und Korrektur von nicht ganz gelungenen Aktionen... |
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Stete, regelmäßige Ergebnisüberwachung anhand von haltbaren Fakten und Zahlen... |
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Vorausschauende, prüfbare, Planung mit Konkretisierung... |
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Pro und Contra vor Entscheidungen... |
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Konsens in den getroffenen Entscheidungen... |
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Angebote an Mitglieder und BürgerInnen... |
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Lösungen statt ewiges Schieben... |
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Ineinander greifende Entscheidungen mit Weitblick... |
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Unter anderem stehen folgende Dinge vor der Umsetzung:
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KV-internes Seminar für neuere und Neu-Mitglieder... |
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Einrichtung einer Kreisgeschäftsstelle... |
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Ein Mitglieder-Informationssystem... |
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Vorbereitung Landesparteitag im September 11... |
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Regelmäßige Aktionen/ Veranstaltungen des KV Kleve im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit... |
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Was auf einmal alles geht – so ohne gewisse Herren...!?
Und es macht dabei auch noch richtig Spaß, ist sinnreich statt weizenweich, sinnvoll statt nur „voll“, motivierend statt enervierend, links statt UnLinks...Solidarität, Respekt und Konsens ziehen sich durch solche Veranstaltungen, auch wenn es zu weilen mal in der Sache richtig konträr wird. Aber das ist halt gelebtes Selbstverständnis einer basisdemokratischen Partei, eines KV der es nun ja auch sein kann.
Wie gesagt, mehr und konkreter – es lohnt sich zu warten (Wir wollen mal sehen wie schnell Norbert das Protokoll fertig hat...) – in den nächsten Tagen. Solange können wir aus tiefster Überzeugung nur eines sagen: Mitglieder, macht mit! Interessenten, macht mit...! Es lohnt sich, es tut sich was, gemeinsam lässt sich was bewegen. Wer nicht bei den LINKEN mitmacht, ist selber schuld. Dieser Kreisvorstand, dieser KV, dieser Kreis und die Menschen haben es verdient – aufstehen, mitmachen, heute das Morgen gestalten und sich gegen den Neoliberalen Einheitsbrei wehren. „Jeder ist seiner politischen Umwelt Schmied...“
Weil wir, und auch alle Beteiligten im KV, so froh über die Entwicklung, die Chancen und die Zustände sind – hier noch mal eine Art musikalische Andacht an „unsere Freunde“, die ja so alternativ sein wollen und nicht mehr repressiv sein können: www.tape.tv
Spiel, Satz, Sieg – Aus...Die LINKE siegt!
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Dienstreisen?
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09. Juni 2011
Boppard, München – nun auch Bremen...?
Von „unsren Freunden“ wissen wir ja, dass sie großzügig mit dem Geld der Partei, und überhaupt anderer, umgegangen sind.... Darunter fielen auch diverse, nicht alle bekannten, „Dienstreisen“ – angeblich stets im Dienste der Partei. So muss man es ja nur „richtig“ sehen, dass eine Fahrt zur Pinte, zum Bäcker oder zum Friseur ( na ja – trifft bei BJN eher nicht zu...) durchaus „dienstlich“ sein soll: Wenn zwischen Weizengläsern, Weizenbrötchen und weizenblonden UnFrisuren mal der Satz fallen mag: „Ich bin der Herr der Linken und missioniere euch....“ Schwupps – schon lässt fast alles an „Spesen“ rechtfertigen; so einfach war das für die Herren Gonder und Nellissen. Selbst Kosten für Anzeigen, Klageandrohungen, Rechtsanwälte etc. liessen sie aus Parteikassen bezahlen.
Wir wissen so einiges, haben vieles gehört und ahnen noch mehr – was uns aber echt neu war: Sie scheinen in Bremen gewesen zu sein: www.weser-kurier.de whttp://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/391714/Inga-Nitz-verlaesst-die-Linke-im-Zorn.html „Beutegemeinschaften“, „Ausnutzung ahnungsloser Mitglieder“, „persönliches Geltungsbedürfnis über politische Ziele stellen“... Na – da kommt einem doch sofort der Gedanke: SIE waren in Bremen...., oder?!
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Kleve - und das Problem mit den Kindern...
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09. Juni 2011
Macht doch aus der Stadt gleich einen Seniorenstift für Anwälte, Bürgermeister und „Freunde“!
Kinder scheinen in Kleve einen ganz besonderen Stellenwert zu haben – nämlich gar keinen! Warten Eltern und Kinder bereits seit Jahren auf eine wenigstens moderate Anpassung an Bundes- bzw. Landesüblichen Bildungschancen und Bildungsstrukturen und bemühen sich Schwarz-Grün als auch Verwaltung unermüdlich den Status Quo ( immer Letzter) zu erhalten, so ist man seitens der Klever Stadtspitze nun auf die Idee gekommen hier noch gezielt im kindlichen Frühstadium anzusetzen was die Selektion einer „Klever Elite“ betrifft:
Mal eben die Beiträge für Kinderbetreuung um 60% erhöht und nun stolzer Spitzenreiter mit dem 4-fachen Satz gegenüber dem Kreisdurchschnitt: www.wdr.de
Eine kompetente Schulentwicklung will ( und/ oder kann) man nicht, seit 2 Jahren werden Eltern und ihr Votum an der Nase herumgeführt. Schulgebäude werden dem Verfall überlassen. Kein attraktiver Standort für Eltern mit schulpflichtigen Kindern...
Vorausschauend hat nun die Stadt Kleve reagiert und sich wohl gedacht „ vertreiben wir doch einfach die Familien mit Kleinkindern – dann gehen die bei uns erst gar nicht auf die Schule!“ und erfand so die elitäre, nur für Besserverdienende mögliche, „Selektive-Kinderbetreuung-Beitragsanpassung“. Kein attraktiver Standort für Eltern mit Kindern...
Dafür hat Kleve aber ungemein viel anderes zu bieten:
weiterlesen......
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LINKE:
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Gonder und Nellissen können nur über Anzeigen, Klagen , Bedrohung...
08. Juni 2011 Bericht in der NN von Heute
Es ist zunächst einmal festzustellen, dass die o.g. Herren ausgetreten sind – da niemand sie, trotz aller Erpressungsversuche, davon abhalten wollte, scheinen sie ihr Selbstverständnis anderweitig, hier in Form von weiteren Anzeigen, Klagen etc., zur Rettung ihrer Mandate und einer nicht vorhandenen Ehre, geschweige denn Vertretung der Ansprüche der Partei DIE LINKE, dokumentieren zu wollen. Im Einzelnen erklären wir zu ihren Aussagen in der Niederrhein Nachrichten am 08.06.2011 Folgendes:
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Die Herren Gonder und Nellissen tragen die Verantwortung dafür, dass der Kreiskasse der LINKEN mittlerweile ca. 22.000 Euro an Mandatsträgerbeiträgen entgangen sind. Teilweise von ihnen selbst geschuldet, teilweise durch ihre Verantwortung als betreffende Strippenzieher und Vorständler verursacht. |
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Es besteht wohl keine juristische Möglichkeit diesen Betrag einzuklagen – dennoch ist er von den Herren Gonder und Nellissen zu verantworten. Bislang, seit Juli 2009, haben die Herren sich geweigert hierzu sich zu äußern, Mandatsträgerbeiträge zu leisten oder sich zu erklären. |
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Insofern die ehemalige Schatzmeisterin Anke Bongartz erklärt, dass alles „ordnungsgemäß“ bzgl. der Mandatsträgerbeiträge verlaufen sei – mag sie recht haben; weil sie diese wohlwollend gegenüber den Herren Mandatsträger nachweislich nicht eingefordert hat was aber ihre Aufgabe gegenüber der Partei gewesen wäre. |
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Es ist Fakt, belegt durch Aussagen der Landesschatzmeisterin als auch der ehemaligen Kreisschatzmeisterin Anke Bongartz, dass seit Herbst 2009 kein einziger Cent an Mandatsträgerbeiträgen in die Kreiskasse geflossen ist. |
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Hr. Nellissen lügt nachweislich doppelt: Er will von Gewaltandrohungen nichts gewusst haben – da muss er nur mal seine eigenen Schreiben an den Bundesvorstand als auch die mit seiner Beteiligung erstellten Protokolle nachlesen! Er will Hr. Habedank seit Juli 2009 aus dem Weg gegangen sein...? – Dies ist nur bedingt richtig. Zum einen hat er Hr. Habedank willkürlich aus der Partei ausgeschlossen, was der Landesverband als unrichtiges Handeln beschied. Zum anderen ging er den Herren Habedank und Peters aus dem Weg indem er a) Redeverbote erteilte, b) Rauswürfe dieser bei Parteiveranstaltungen organisierte und c) Mitglieder bedrohte wenn sie sich mit Habedank und Peters an einen Tisch setzen würden – Dies ist die Variante á la Gonder/ Nellissen von „aus dem Weg gehen“... |
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In Summe bleibt festzustellen, dass die Herren Gonder und Nellissen im ihrem Trachten nach Ausbeutung einer Partei, eines Kreisverbandes schlichtweg verloren haben und sich damit nicht abfinden können. Ihre ständigen Bedrohungen mit Anzeigen, Klagen, Falschmeldungen etc. wirken nicht mehr. Man darf fragen, wo sie doch so glücklich ausgetreten sind, was sie bewegen mag weiterhin zu Drohen, anzuzeigen, zu klagen etc. – vielleicht die Angst vor dem endgültigen Abgang, die Angst vor dem Verlust ihrer persönlichen Gewinne auf Kosten einer Partei und ihrer Mitglieder...? Denn: In 2014 werden sie ihr Spielchen und ihren Betrug nicht wiederholen können, so sehr sie auch darum mit ewig gleichen fiesen und undemokratischen Mitteln hier kämpfen. Sie sind aufgeflogen....! Sie wollten doch, gemäß ihrer Pressekonferenz am 13. Mai 2011, „linke Politik“ machen?! Wie diese aussah und aussieht, sieht man ja: Anzeigen, Drohen, Klagen – stets gegen Mitglieder der LINKEN...Dem sehen wir gelassen entgegen, zumal wir seit der 20. erfolglosen Anzeige bzw. Androhung einer solchen aufgehört haben zu zählen!
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Wo tut sich was?
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07. Juni 2011
Stillstand, Rückwärts nimmer – Vorwärts immer...
Zugegeben, ein bisschen Sommerloch macht sich breit oder scheint sich breit zu machen – aber nicht jeden Tag kann man, und nicht jeder, großartig eine Pressekonferenz á la Münchhausen veranstalten... Was tut sich also; so im KV, bei LN und „unseren Freunden“? Schauen wir mal:
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Kreisverband Arbeitskreise (Zielplanung und Satzung) sind eingerichtet, die ersten Termine veranschlagt und auf Kontinuität in Entwicklung und Berichterstattung ausgerichtet.
Die Vorwärtsstrategie bei den „neuen“ OV’s findet ihren Niederschlag bei den Gründungsveranstaltungen Ende Juni/ Anfang Juli.
Für Ende Juli sind Straßenaktionen geplant und in der Vorbereitung.
Die Beitragssituation ist „sauber“. Rundum: Aktive, zielorientierte Maßnahmen zum Wohle des KV... |
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Linkes Netzwerk Wir warten die unzählig angekündigten Klagen, Anzeigen etc. einfach ab ...Derweil amüsieren wir uns über Hr. Hotzenplotz, lassen uns von der Kreisverwaltung die Lächerlichkeit und Unverfrorenheit seiner Lügen bestätigen und halten mal einige „Freunde“ im Auge...Auf den „Regierungsbeschäftigten“, „Master of Media and PR“, „Licht aller sachkundigen Bürger“ und Erfinder der Severinsbrücke...! |
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„unsere Freunde“ Der Heimatverein Keeken will wieder am Landeswettbewerb „unser Dorf soll schöner werden“ teilnehmen – sobald Axel Duchac weggezogen ist...! |
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Dann sind da wohl noch diverse Gründungsaktivitäten hinsichtlich Partei, Parteitag etc. im Gange...?: Empfang zum Einzug auf’m Parteitag der „Alternative Linken“, Sektion Kleve. An der Fahne: Bär Bulette; mit der Fahne...: Weiß doch jeder! http://www.youtube.com/watch?v=sZ53ZFqo42s&feature=related
Das gemeinsam gesungene Programm; 2. von Links = Axel Duchac... http://www.youtube.com/watch?v=2rhTcnHica8&feature=related
Antrittsrede der Drei: http://www.youtube.com/watch?v=x2_Hm9E2n2s
Bewegter Arbeitskreis, u.a. mit BB und/ oder HK in der Mitten.... http://www.youtube.com/watch?v=zhS7n3oaJ3U
Rundum: Alles andere als „Sommerloch“...
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"Irgendwann is' mal gut"...
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05. Juni 2011
Sehen wir auch so!
Jetzt sind sie ausgetreten, mussten austreten – und planen schon (wieder) die Rückeroberung eines KV, wollen den Kreisvorstand in Streit und Hader führen, funktionierende und effektive Einheiten zerdeppern... Denn, was haben sie zu verlieren...? Eben – ihre Mandate ab spätestens 2014, ihre Träume vom Landtag. Nun heißt es vorsichtig sein und sich nicht beirren lassen, durch ihre unablässigen, immer neuen „Spielchen“ der provokanten Art und hinterlistigen Aktionen. Ein stets teuer Meister dieser Störaktionen: Frank Rütter, sonst eher der ruhige ( z.B. als sachkundiger Bürger im Kreistag – denn er ist nie da...) aber dafür umso verschlagenere Geselle des Gonder.
Mit Austritt sind Unterlagen, Materialien etc. an den KV zurückzugeben, ein an für sich ganz normaler Vorgang ( Ach ja –an für sich ja auch noch die Mandate, ‚n paar Tausender und so...); Wenn man nicht schon ahnen würde, was dann auch kam... Verarschung, Veralberei, Vergonderung...
Normale Menschen sprechen hierfür (Übergabe) Termine ab, informieren sich über Umfang und andere Parameter, z.B. Größen – nicht so Herr Rütter von der Rütter GmbH ( Gonderist mit beschämender Haltung). Er schreibt: Mail.....als PDF-Datei „Okay“ denkt man sich, vermutet ein Versehen und bemüht sich um nähere Informationen – die aber einfach nicht kommen...Somit setzt man sich ins Auto (hier sogar 2) und holt die Sachen (um 17.15 Uhr) eben ab, auch wenn es einem gerade nicht passt. Pustekuchen! Was man vorfindet, ist eine jahrelange Kellersammlung in Fülle und Zustand etwas aus der Norm geraten:
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Was man nicht sieht, gut versteckt hinter den Platten: Ca. 2.000 Zeitschriften „Klar“, Ausgabe April-Mai 2010. Dazu noch ca. 1.000 Ausgaben des Landtagswahl-Programms 2010 nebst diversen Flyern, auch nicht aktueller...schön durchnässt und für die Altpapiertonne. Von der nicht nur unangekündigten, sondern auch verweigerten, Fülle des Materials etwas überrascht, klingelten wir bei der Rütter GmbH. Kurzes Statement: Es sei alles gesagt, der Vorstand wäre über jedes einzelne Teil genauestens informiert, ein Türe schlagen – Das war’s...
So haben wir erst mal die Wagen vollgeproppt ohne jemandem das Altpapier weg zu nehmen. Was kommen musste, war klar: Eine weitere Mail der Rütter GmbH: 2.Mail......als PDF-Datei Was dann aber noch kam, der nächste Schritt der Veralberung, war eine Email vom EGV (Ex-Großen-Vorsitzenden), nun SAT (Schweizer Alphorn-Tröter) namens Axel Gonder: Mail......als PDF-Datei
Selbstredend wusste da kein Mensch von (von Mittwoch) – überhaupt war gar nicht bekannt, dass der Herr überhaupt was an Material hat. Jeder dachte, es wären immer nur Koffer voller (Partei) Geld...
Fazit: Dreist, dumm und dreckig – als ob man sich davon provozieren lässt. Ärgern – ja, das kann man sich. Immerhin liessen sich diese Herren und ihre Entourage jede Fahrt zum Bäcker ( „Kontakt mit den Gewerbetreibenden“), jeden Schnürsenkel und jede Krawatte ( „Dienstkleidung“) sowie sonst was für’n Kram aus der Parteikasse zahlen – und haben die Stirn fremdes Eigentum wie Sperrmüll auf die Straße zu stellen, ganz im Sinne ihrer Haltung: „ Lass mal die anderen fahren und holen – Wir behalten Mandate und Gelder“. Irgendwann is’gut! Sie agieren im Sozialverhalten wie Smörrebröd beim Kochen...: http://www.youtube.com/watch?v=a5TxZ-Gs3bQ&feature=related
Am Rande: Der vermeintliche Großmeister deutscher Rechtschreibung bemüht sich tatsächlich, wohl weizengedopt, den Webmaster des KV mit dem Begriff „Mandadate“ (gemeint war Mandate, aber Jordi hat’s direkt so geschrieben wie Gonder lallt...) zu belehren – Spricht aber selber von: „Matrial“.... (Is’ dann auch so Gonder-gelal
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Update: Ralf Jäger, das LKA, Viagra und Photoshop
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05. Juni 2011 von Stefan Laurin (ruhrbarone.de)
Photoshop ist eine tolle Sache. Aber man sollte nicht nur technisch gut damit umgehen können, sondern sich auch überlegen, was man damit macht.
weiterlesen auf ruhrbarone.de
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Jetzt mutieren sie zu Schweizern...
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04. Juni 2011
Deutscher Ableger schweizerischer Vereinigung
Niemand wollte sie haben – Die Herren Gonder und Nellissen. Trotz intensivster Unterstützung dieser Herren jeglicher Neo-Liberalen Politik von Rot-Schwarz-Grün-Gelb, gemeinsamen Rauswurfes linker Genossen als sachkundige Bürger und vielleicht noch vielen anderen Dingen, die wir gar nicht wissen weil sie in dunklen Ecken und Hinterzimmern passieren: Niemand will sie haben jedenfalls in der BRD...
Daher mussten sie sich wohl einen neuen „Heimathafen“ ausfindig machen, die Herren Alter –Naiven:
Interessant, dass sie noch immer was von „links“ vorgaukeln wollen... Auch „witzig“, dass vielleicht nunmehr schon der dritte Mitarbeiter in Folge auf Abschuss steht?! Jedenfalls taucht Reinhard Pooth hier schon nicht mehr auf...Wer weiß, vielleicht war das Weizen nicht genug gekühlt und schon gab’s Klatsche...Mit Axel Duchac steht ja der nächste Kandidat (übrigens schon seit November 2010 – hat noch immer keine Absage auf seine Bewerbung bekommen) auf’m Deckel...
Und so werden sie zur deutschen Bastion einer Schweizer Vereinigung.
Wenn man es sich richtig überlegt, scheint diese Taktik nicht nur die einzig Mögliche sondern auch Logische...: - Die Schweiz steht für viel dunkles Geld, dessen Herkunft und Legalität oft zweifelhaft ist...Paßt also für die Herren! - Die Schweiz ist ein Hort voller Geheimnisse, Kungeleien und Biederkeit....Paßt also für die Herren! Wie’s die Herren allerdings mit dem Demokratie-Gedanken nehmen – konnte man am Missbrauch der LINKEN durch sie sehen...Auf Dauer werden sie also auch da ein Problem bekommen... Wie mit der Sprache: „«Es wurd überhaupt schwer falle, irgend e Gränze vonere luutlichi Erschiinig z'nenne, wo au nurr uff ei lengeri Streggi mit unsre Landesgränze zämmefalle wurd. Dr Verkeer übere Bodesee und Rhy isch trotz all de politische Gränzpfööl immer und überall läbhaft gnueg gsi, um sprochlichi Wandlige übere und ane z'trage. Wenn mr also charakteristischi Merkmool vom Schwyzerdütsche uffzelle wän, so kas sich nur um Erschiinige handle, wo entwäder s Gebiet vo dr Nochberschaft im Norde oder Oschte mitumfasst oder aber wo sich denn uff en grössere oder chlinere Teil vo dr dütsche Schwiiz beschränke.»“
Letztlich dürfte es aber keine Rolle spielen – Wo gibt’s bei den Herren schon mal was zu verstehen?!
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Der stets Wandelnde...
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...Mal aus Sicht „buntes Blättchen“
03. Juni 2011
Kontinuität im Wechsel – BJN
Es gibt Leute, die meinen, dass nur eines an ihm berechenbar und zuverlässig sei – sein Flic-Flac-Outfit mit stets gleicher, weißer Hose und stets gleichem schwarzen Sakko; das kleidungstechnische Reziprok einer schwarzen Seele, die ständig ihre angeblich weiße Weste betont... Die Rede ist von IHM, dem selbsternannten Heilsbringer von der Spree, Ober-Obstrukteur und Gründer-Vater der NP ( Nellissen-Partei): Bernd Josef Nellissen...
Heilsbringer – da sind wir auch schon beim Thema: Mal wieder wechselt er die Fronten für sein Heil, aus Kalkül jenseits glaubwürdiger Grundsätze, orientiert sich stets so, wie es ihm den größten Gewinn einzubringen vermag. Dieses mal von der Kaffeerunde in Emmerich zum Turmwall nach Uedem. Das dürfte nicht nur für große Ohrringe, sondern auch für große Augen in Emmerich sorgen. Da sagen wir nur I(i)H....und denken daran wie gern er denn schon mal mit von ihm gestern Verurteilten ein Bier ( oder Messwein) trinken geht – wenn’s für ihn Vorteile bringt. Im Grunde genommen geht’s uns ja nichts an, aber: Zu Bulette passt Bier doch besser als Rotwein, is’ so...! Es ist übrigens nur ein Gerücht, dass der Herr seine schwarz-weiß Kombi gegen eine braune Kutte mit Strick um die Plauze getauscht hat...
Noch’n Spruch, angelehnt an’s Alte Testament, Jesaja 43, 1-4 : Keine Flamme (außer meiner) wird dich verbrennen. Denn ich, der Parteivater, bin dein Gott, der heilige Gott der Linken. Ich bin dein Retter. Ich bezahle ein hohes Lösegeld für deine Befreiung: Gonder, Duchac, und die REPs. So viel bist Du mir wert, dass ich Menschen und ganze Völker aufgebe, um Dich am Leben zu erhalten. Diesen hohen Preis bezahle ich, weil ich DICH liebe!
Mal abwarten wie lange es dauert, bis der heilige Josef aus der Kirche austritt...;-)
Gerne hätten wir noch ein Pärchen-Foto eingestellt – Der heilige Josef (Nellissen) war aber nicht da...verteilte mal wieder Drohungen wg. Anzeigen gegen Vorstand und so www.rp-online.de
Aktueller Lieblingssong vom Alter – Naiven: www.youtube.com
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