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Berichte vom 01. August 2009 - 31. August 2009
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Auf besonderen Wunsch von Bernd Nellissen
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Etwas, was er uns verbieten will....
Kreisvorstandssitzung heute Abend in Kevelaer – öffentlich....Na ja, so ganz denn doch nicht, denn in dem Moment wo wir das hier schreiben, erfüllen wir – nach Definition von Bernd Nellissen - die Voraussetzung für a) Weitere Anzeigen und b) Teilnahmeverbot an allen Parteiveranstaltungen wie Mitgliederversammlung, Öffentliche Vorstandssitzung etc.
Wieso? Weil Bernd nicht will, dass Fakten genannt werden...Nichts, aber auch gar nichts über öffentliche Vorstandssitzungen darf nämlich, laut Bernd, irgendwo und irgendwie erscheinen!
Auch nicht von dem uns heute, völlig grundlos, erteilten Redeverbot auf der öffentlichen Vorstandssitzung – Bernd nennt das „Integration“....
Warum das Redeverbot? Nun – Bernd beschimpfte uns, erklärte das schwache Abschneiden der LINKEN im Kreis als Ergebnis des linken Netzwerkes. Bernd erklärte, dass der Kreisverband kein Geld wegen Volker Peters habe.... Das haben wir versucht richtig zu stellen, haben uns zu Wort gemeldet, uns in die Rednerliste eintragen lassen und Fakten genannt – ruhig, sachlich, argumentativ (Dialog nennt man das lieber Präsident!)...bevor wir ausreden konnten, wurde das Wort entzogen, ein Redeverbot erteilt ( Von allen vier anwesenden Vorstandsmitgliedern) ...
Der Abend war dann noch recht vergnüglich – mit Beschimpfungen und Unwahrheiten, die wir uns anhören aber nicht kommentieren durften. Thomas Meschkapowitz lief zur Höchstform auf, Bernd war nah dran....“Integration“ halt....
Also – darüber jetzt hier zu berichten kommt fast einem Todesurteil gleich, zumindest gefühlt!
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Wir werden darüber aber noch weiter berichten.... |
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Wir werden auch hier noch Belege über Bernds ungeheuerliche Verleumdungen und Demagogie ( Beispiel angeblicher Finanzschaden durch Volker Peters) einstellen.... |
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Wir werden weiterhin Fakten und Meinungen hier äußern – weil es im Kreisverband eben nicht gestattet ist oder aber mit „Maßnahmen“ geahndet wird.... |
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Wir werden weiterhin – wahrheitsgemäß – über Dinge und Zustände berichten, weil die Mitglieder ja nichts, nur die Hälfte oder Falsches erfahren, erfahren sollen.... |
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Danke Bernd – für diesen dialoggefüllten Abend, für den Stoff den nur das Leben schreibt, für die Aufklärung unseres Irrtums. Wir dachten es kommt bei jedem mal der Zeitpunkt wo’s „funkt“ – und du legst diese Feuer....
Dieser Abend war in komprimierter Form so lehrreich – Nochmals DANKE!
Für den interessierten Leser können wir jetzt schon eine Menge an News, Facts und Amüsantes bis Trauriges voraussagen....Demnächst hier – trotz größter, weiterer Gefahr....
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Wer fragt wird angezeigt
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Psst – nicht fragen...
Heute „großer“ Wahlstand der LINKEN in Kleve! Aber – bitte nicht hinterfragen oder Informationen anfordern – denn dann wird angezeigt....
Folgende Situation ereignete sich heute am Stand der LINKEN in Kleve:
Ein Netzwerker fragte nach dem Flyer „Kommunalprogramm 2009“... Antwort: „Schau doch in’s Internet...“ Schon erspähte der Netzwerker den Flyer und nahm ihn zur Hand. Mit festem Griff am Arm des Netzwerkers startete der Versuch des Wahlkampfleiters Norbert Hayduk den Flyer zu entreißen begleitet vom Angeschrei: „Leg’ das wieder da hin!“ – „Zeig’ mich doch an! Warum legt ihr denn die Sachen aus, wenn sie keiner lesen darf?“ antwortete der Netzwerker und musste sich losreißen...
Kam zufällig Streifenpolizist Heussler vorbei und schlendert entlang. Schon wieder auf Entfernung: “Halt“ schall es von Norbert Hayduk – und es erfolgte eine Strafanzeige gegen den Netzwerker.
Haben die sie noch alle? Nicht nur peinlich, nun auch noch lächerlich! Das Aufsuchen eines Wahlstandes wird mit Strafanzeigen geahndet....
Dann, am gleichen Tage, kam noch Post vom Staatsschutz in Krefeld. Laut Axel Duchac eine Anzeige von ihm. Hintergrund: Öffentliche Vorstandssitzung und Widerspruch seiner Ausführungen....
Das muss man sich mal vorstellen – Die Akteure von Wahlrechtsverletzungen,- Manipulationen zeigen Leute an, die Informationen von einem Wahlstand haben wollen...
Noch Fragen?
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Endspurt.....
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Endspurt...
Jetzt aber Dampf!
Vereinzelte Bemühungen, spät und halbherzig, waren ja schon vom KV Kleve im Wahlkampf in den letzten Tagen dann doch zu bemerken – bis die Wahlkampf-WG spurlos verschwand...
Täglich lesen wir aber in der Presse über diese Partei, jene Partei, diesen Kandidaten, jenen Kandidaten – von allen Parteien. Allen Parteien – nein, nicht ganz. DIE LINKE taucht einfach nicht auf....So wie wir die Kompetenz der Herren „da oben“ einschätzen, nehmen die sich das für den Herbst vor? Oder es reichen ihnen jeweils 2-3% womit die wesentlichen Obernulpen ja abgesicherte Mandate hätten – was interessiert die schon Politik, politische Vertretung....?
Um mal ein bisschen die Präsentation der Kandidaten quantitativ aufzupeppen springen wir mal in die Bresche und analysieren mal einige Herrschaften die unter der Flagge DIE LINKE im Kreis Kleve antreten:
Kleve, Listenplatz 1 für den Stadtrat: Axel Duchac
Tja, Axel Duchac....zunächst einmal nie durch effektive oder engagierte Arbeit aufgefallen. Dafür aber stets bemüht dies in den Feldern „Wie werde ich Leute los, die mehr drauf haben als ich?“ und „Wofür brauche ich Wahlen und Satzungen?!“ mehr als auszugleichen. Hier waren ansatzweise konsequente Unbelehrbarkeit, gepaart mit egomanem Siegeswillen, nicht zu übersehen. Immerhin hat er mindestens drei Leute in Kleve ausgestochen bzw. deren Kandidatur-Antritt verhindert. Auch ‚ne Leistung!
Seine Kompromissbereitschaft schreckt auch nicht davor zurück mal eine nicht ganz korrekte Erklärung – hier : Einreichung der Wahlvorschläge – abzugeben. Für die Partei tut er einfach alles....
Der gemeine Mensch sieht ihn immer mit’m Roller, neuerdings Motorrad seit dem er zum Schatzmeister ernannt wurde, auf unüblichen Wegen. Mal ist es ein Fahrradweg, mal eine Einbahnstraße (bloss in der falschen Richtung), mal ein Baum...
Sein Beharrlichkeit, 5-monatige Ankündigung, Rücknahme und wieder Ankündigung sage und schreibe eines einzigen Info-Standes, spricht ebenso für ihn wie so dolle Ideen eines politischen Aschermittwochs für 60-80 Leute drei Tage vorher auszubaldowern ..Stets wissen wir, dass was ungeheuer wichtiges folgt wenn er sich und seinen Zeigefinger erhebt – da kommt wieder ein Ausschluss oder Ähnliches.....
Axel D. lebt in einer Wahlkampf-WG mit Norbert Hayduk. Als Hobby wird vom Bau einer gemeinsamen Destille im Keller des Axel D. gesprochen...
Erkennt jemand seine Notizen?
Kevelaer, Listenplatz 1 für den Stadtrat: Horst Bender
Der Horst beeindruckt erst einmal durch seine, für ca. 60 Jahre enorme, sportliche Erscheinung – so legte er auf einer Mitgliederversammlung im Juli 09 die Distanz von gefühlten 85 Metern in 4,3 sek. Zurück. Nicht nur das...er ballte noch die Fäuste um zu demonstrieren wie fit er auch im Boxring ist. Distanzen sind eh sein Steckenpferd. Wie jemand es schafft bei den LINKEN mit praktizierten Hausstürmungen, Saal-Schlachten, Drohungen gegenüber Frauen, und Gebrabbel „Weg mit den Negern“ den Spagat zur Spitzenkandidatur eines Ortsverbandes zu vollbringen ist noch immer ein Geheimnis... In seinen Statements zeigt Horst klare, konsequente Linie, die seine Anhänger nicht durch zuviel Drumherum verwirren: „ Ich hau’ dir eine“, „halt die Klappe!“, „..den könnt’ ich umbringen“, „Was ist mit meinen Spesen?“ und „Das ist eine Riesensauerei“ sind klar strukturierte, allgemein verständliche Botschaften.
Als Hobbys werden im „Diskussionen“ mit Körperkontakt und Axel Gonder nachgesagt.
Die hohe Kunst der Finanzen ist ein weiterer Schwerpunkt von Horst, der Übergang zwischen politischer Verantwortung und Hobby (A. Gonder) – Spesen abräumen, Maul aufreißen und keine Beiträge zahlen....
Geldern, Listenplatz 1 für den Stadtrat: Vural Parmak
Kaum einer kennt Vural Parmak oder hat ihn auf Versammlungen gesehen – wer Dart spielt hat mit ihm zu tun: Er ist der Besitzer des „Friends“ in Geldern.... Vural ist der Gottvater des Ortsverbandes „Friends“ – wer in Geldern was mit der LINKEN zu tun hat, kommt aus dem Umfeld des „Friends“, wohnt da, arbeitet da oder ist Stammgast. Sein Finanzgespür wurde spätestens geweckt als Norbert Hayduk und Axel Gonder die Übergabe der WASG-Kasse an die PDS (mit Kasse) im „Friends“ feierten: Umsatz....abgerundet durch wahrscheinlich Beitragsfreie Mitgliedschaft des selbstständigen Gastwirtes.
Ansonsten ist nichts über Vural Parmak bekannt....
Emmerich, Listenplatz 1 für den Stadtrat: Bernd Nellissen
Bernd – ein herausragender Fall für sich! Nach Eigenaussage ist Bernd extra aus Berlin zurückgekommen um den Kreisverband Kleve DIE LINKE aufzubauen. Weiterhin sei er der einzige an allen Orten und in allen Gremien der „Politik“ macht.....
Nun, die Betrachtung der Hintergründe und seiner „Taten“ lässt die Vermutung zu, dass er seinem idyllischem Malerviertel (Cranachstraße und Umgebung) in Berlin den Rücken kehrte, da sein Werben um eine Freundin auch nach 27 Jahren nicht von Erfolg gekrönt war und er zum Entschluss kam „Mutter ist noch immer die beste Frau“...
„Aufgebaut“ hat Bernd tatsächlich etwas im KV Kleve – den Gonderismus: Nicht nur, dass er sämtliche gelaufenen Rechts-, Satzungs- und Wertebrüche des Genossen Gonder und seiner Camarilla verteidigte...Er kam zu der Erkenntnis, dass dieses Verhalten auch ihm zu Gute kommen könne – und bestieg den gleichen Zug! Sein „Lohn“: Kandidaturen allenthalben auf vordersten Plätzen im Windschatten des großen Vorsitzenden zu Lasten der Integrität und Glaubwürdigkeit eines Kreisverbandes, ausgetragen auf den Rücken der Mitglieder, Ihrer Rechte und ihrer Beiträge. Seit Bernd „Politik“ macht, machen das immer weniger von den eh schon immer wenigen Frauen im Kreisverband. Ein Zusammenhang mit einem seiner Standardsprüche „Ich hab’ keine Freundin“...? Was Bernd sonst noch aufbaut ist so etwas wie eine „persönliche Garde“, die mal hier anzeigt und dort droht....stets als Mittel zum Zweck und scheinbar belohnt durch Beitragsfreiheit.
Als Hobby sind „Bier trinken mit Axel Gonder“ und sich vor jeder Verantwortung stehlen („ Ich hab’ da keine Ahnung, ich mach’ nämlich Politik..:“) bekannt. Seine Verkleidung als Wolf im Schafspelz ist weitaus geschickter als die aller anderen hier genannten Kandidaten und dürfte schon die höchste Erfolgsquote auswerfen.
Der Höhepunkt seiner Rafinesse kommt dadurch zum Vorschein, dass er beabsichtigt den von ihm vor die Wand gefahrenen KV Kleve einem neuen Kreisvorstand im Herbst 09 unterzujubeln – er ist fein raus und genießt die Gelder aus seinen Mandaten...“Bernds Politik“ halt! Anerkennung muss auch seinem Geschick gezollt werden die Arbeit anderer ( Jorgos Tschichlakis, Roland Müller, Volker Peters uva.) auf seine Fahne zu schreiben und dann diese Leute zu „entsorgen“...
Kreistag Kleve, Listenplatz 2 : Axel Gonder
(Platz 1 ist der schon genannte Bernd Nellissen) Am längsten dabei, was auch mehr als ein Indiz sein dürfte warum der KV Kleve nicht auf die Beine seriöser und glaubwürdiger Politik kommt. Großer, heimlicher Vorsitzender, der immer die Finger im Spiel hat wo gegen Satzung, Gesetze und Menschen verstoßen wird. Inkarnation des „UnLINKEN“.
Jedoch – effektiv! Hat noch jeden echten Demokraten und ehrlichen Menschen in „seinem“ Kreisverband vertrieben oder zumindest an der Nase herumgeführt wobei die Wahl der Mittel bis in’s Unendliche geht.
Axel Gonder ist nicht nur der Schöpfer des einzigen Kreisverbandes in NRW mit Sauf- und Rauchgebot sondern zeichnet sich auch durch kreatives Finanzgebaren aus: Nicht nur, dass er seine Frau und andere beitragsfrei stellt – er haut Geld auf’n Kopp mit den seltsamsten Belegen, leitet Mitgliedsbeiträge als „Spenden“ um und es geht im dabei gut....
Titel – ohne wirkliche Arbeit – versteht er aufzubauschen ohne Ende und sieht sich gerne auf einer Stufe mit Kalibern wie Hendricks und Pofalla. „Ich bin prominent“ lässt er auch immer wieder von seinen Anhängern intonieren. Wer mal objektiv schaut und wertet, merkt schnell wie viel heiße Luft da drin ist, Beispiel OV Kerken: Sollte zunächst einmal „OV-Gonder“ heißen weil es sonst keine Mitglieder gibt, gab oder geben wird; weiterhin gab’ bis dato nicht eine einzige Bemühung einer Versammlung, Wahlantritts oder sonst was.....entgegen den Ankündigungen und Behauptungen.
Als Hobby sind bekannt: Bier trinken gehen mit Bernd, Bier trinken gehen mit Axel D., Bier trinken gehen mit Horst B. , Bier trinken gehen auch mal alleine....Ob von ihm durchgeführte und/ oder initiierte „Besuche“ bei Mitgliedern ( die dann verschwinden oder untertauchen) als Hobby oder dann doch „politische Arbeit“ gelten – darüber streiten sich die Geister....
Landratskandidat Kreis Kleve : Thomas Meschkapowitz
Thomas hat nicht nur alles studiert und sein Wissen ist ultimativ – Thomas versteht es auch als Erfüllung der Frauenquote aufzutreten indem er nach wenigen Tagen des Eintritts in den Kreisverband sogleich „stellvertretende Sprecherin“ wurde....Bei eventuellen Nebenwirkungen dieses quasi Doppellebens hilft ihm sein Job im HPH/ Bedburg-Hau. Entweder aus Arbeitseifer oder auch aus zu hoher Corporate Identity schickt er immer wieder ParteikollegInnen in die dortige Forensik und weiß damit seinen Arbeitsplatz zu sichern...
Sicherheit ist sowieso das Thema von Thomas: „Mit Sicherheit“ endet nahezu jede seiner Feststellungen und eine gewisse Sicherheit wird ihm auch bei seinem politischen Karrierewechsel nachgesagt. Erst vertritt er 5 Jahre Hartz 4 für die SPD als 2. oder 3. Irgendetwas in einem Unter-Untergremium des Emmericher Sprengels der Spezialdemokraten – dann entdeckt er plötzlich sein Gewissen, provoziert von einem von Bernd Nellissen zugesagten Vorstandsposten , und dreht sich um 180 Grad....Das schlägt auch die Brücke zu seiner Ausbildung als Historiker: Sein Vorbild ist Joseph Fouché, Minister unter Königen, Revolutionskommitées, Kaiser (Napoleon Bonaparte) und wieder Königen gleichwohl solange es ihm dabei gut ging....Sowohl die Hinrichtung Ludwig XVI. als auch die von Robespierre gehen auf das Konto dieses Idols und es gab kein Zögern Napoleons Fall zu beklatschen wie die Arbeit unter der restaurierten Monarchie.... Gleichwohl muss man aber deutliche Defizite bei Thomas erkennen wenn ihm Ereignisse und Resultate wie„Cannae“, „Flavius Maximus Cunctator“ oder „Belisar“ völlig fremd sind....
Als Hobbies werden ihm die Betreibung von Parteiausschlüssen und Bernd Nellissen nachgesagt. __________________________________________________________________________________________
So – das muss reichen. Wer mehr wissen will kann unter Klarnamen oder Begriffen wie„Präsident“, Großer Vorsitzender“, „Landratskandidatin“ u.ä. googlen, hier bei uns oder überhaupt.
Für die Freunde des Masochismus: Versuchen mit den Genannten linke Politik zu machen – für jedwede Schäden und Erfahrungen schließen wir jede Haftung aus. Teilnahme auf eigene Gefahr!....
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Typisch - sooooo schnell...
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Fakten schaffen – Satzungen ad absurdum führen
Seit Monaten gibt es keine, und wenn dann mal eher so „fragwürdige“, Protokolle mehr im Kreisverband Kleve. Die einen sagen „ Geht doch keinen was an, was wir machen“, die anderen meinen „Sch... Demokratie“, dritte haben schlichtweg Angst vor Aufdeckung ihrer Fassade....
Jedenfalls – Protokolle von Vorstandssitzungen wurden, wie auch von OV-Versammlungen, gefiltert, gelöscht und abgeschafft....Einfach so, das haben mal der Bernd und/oder der Axel G. oder sonst jemand beschlossen – gegen die selbstgegebene Satzung, gegen Anspruch und Werte dieses Kreisverbandes.
Nun – das Schauspiel: Nach Monaten der Rechtsbeugung die nachträglich rechtfertigende Farce. Hierzu die Tagesordnung der nächsten Kreisvorstandssitzung: „Punkt 3. Änderung der GO Kreisvorstand Punkt 2.7 d) „
Werfen wir mal einen Blick in diesen Punkt der Satzung:
2.7. a) Von den Sitzungen des Kreisvorstandes werden Ergebnisprotokolle angefertigt. .... d) Nach ihrer Genehmigung werden die Protokolle an die Vorstands- und Ausschussmitglieder versandt und auf der Website des Kreisverbands im internen Teil veröffentlicht, eine Versendung auf postalischem Weg wird nicht vorgenommen (jedes Mitglied des KV Kleve erhält einen Benutzernamen und Passwort).
Aha – da gibt der Kreisvorstand ungehemmt selbst zu, dass seit Monaten der Satzung und Informationspflicht nicht entsprochen wurde – und will sein Handeln, gleichfalls nach Monaten, nun „legalisieren“ in dem er selbst auch noch die Satzung dazu ändert....
Uns fällt dazu nur noch ein Zitat vom Präsidenten ein: Kopfschütteln....
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Vermisst!
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Wer hat den Wahlstand der LINKEN in Kleve gesehen?
Linkes Netzwerk bittet um Mithilfe:
Am 26.08.09 sollte in der Klever Innenstadt, ab 10.00h, ein Wahlstand der LINKEN stattfinden. Vornehmlich besetzt von der Traum-Wahlkämpfer-WG Duchac/ Hayduk.....
2-stündige Recherchen in der Klever Innenstadt nebst allen Seitengassen und etwas breiteren Gullis ergaben keinen Hinweis auf irgendwelche Aktivitäten oder Spuren. Einsam und verwaist flatterte ein Plakat im Winde an dem Platz an dem sich noch vor 96h die überraschende Wende im Wahlkampf anzukündigen schien....
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Einsam, verlasse, nicht mehr oben auf und in desolatem Zustand.....
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Die Luft, selbst die heißeste, scheint da wohl wieder heraus zu sein? Hinweise aus dem Gästebuch des LN lassen den Verdacht aufkommen, dass der gesuchte Stand (mit Personal) von Großfahrzeugen der USK entführt sein könne. Anonyme Hinweise aus der Bevölkerung lassen dies jeden falls vermuten: Ein Anrufer: „ Die beiden standen da am Straßenrand mit ihrem Stand, schauten gelangweilt in den Himmel – da kam plötzlich dieses orangefarbene Ungetüm, fuhr den Greifer aus und----weg, alles war weg!...“ Anderen Aussagen zufolge soll es in einem Keller die Explosion einer Destille gegeben haben, nach der dann zwei abgebrannte Gestalten, Gläser- und Selbstschwankend über ein Kornfeld Richtung Niederlande gestolpert sein sollen. Mysteriös auch das Auftauchen von Wahlstand-Gegenständen auf dem hiesigen Schwarzmarkt – die interne Kreiskommission prüft noch die Herkunft; erste Ergebnisse werden aber nicht vor dem 27. September erwartet.
Wer etwas über den Klever Wahlstand der LINKEN weiß, etwas bemerkt hat oder sachdienliche Hinweise geben kann melde sich bitte bei uns – wir werden die Information unverzüglich weiterleiten!
Hier noch mal ein Foto des/ der Gesuchten:
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Infostand der Linken am letzten Samstag, 22.08.09 (gesuchte Personen unterīm Schirm)
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Wie passend!
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Anfang der Selbsterkenntnis?
Heute lasen wir folgende Terminmitteilung, offenbar mit Gruppenbild des Kreisvorstandes, auf der HP des KV Kleve DIE LINKE......
Mo. 31. August 2009 um 19.30* Uhr findet die nächste Kreis-Vorstandssitzung in Kevelaer statt.
Ort: Gaststätte "Alt Kellen", An der Kirche 44, 47533 Kleve
* bitte Anfangszeit beachten (19.00 - 19.30 nichtöffentlicher Teil wegen Datenschutz) Tagesordnung folgt: ________________________________________________________________________________
Einige Anmerkungen sind damit aber provoziert:
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Nur ein schwarzes Schaf? |
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Wenn schon – denn schon: Wie wäre es mit 4 schwarzen und einem grauen? |
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Oder, um die ganze „Arbeit“ des Kreisvorstandes in einem Bild bildhaftig darzustellen:
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Fehlt dann noch der Oberschäfer, der die ganze Meute antreibt:
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Huch - da ist aber jemand wach geworden!
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Oder ein Irrtum?
Dienstag, 09.45 Uhr, 5 Tage vor der Wahl....Ein ländlicher Ortsteil von Kleve. Zwischen Gülle-Fahrzeugen und Morgennebel nähern sich zwei Zweiradfahrer ( Motorrad, neu von Axel Duchac und Roller, Fahrer unbekannt-Norbert Hayduk, der vielleicht bei Axel eingezogen ist?) dem Ortszentrum, bewaffnet mit Plakaten der LINKEN....
Nachdem man sich am Ortseingang erst mal orientiert hatte und beschloss verkehrt herum in die Einbahnstraße zu fahren, legte man auch los. Hin und her fahren auf einer Länge von geschätzten 80 Metern, immer die Laternenpfähle kritisch beäugend. „Soll man oder soll man nicht?“ schien das zögerliche Verhalten der beiden auszusagen....Dann – ein Stoppen, energisches Herunterreißen vom Gepäckträger und Plakat angebracht, schnell weg....
Somit hängen in diesem Ort nun tatsächlich drei Plakate und man darf vermuten, dass die nächsten Tage noch einige in anderen Ortschaften dazu kommen könnten – Eigentlich zu früh und für uns überraschend. Hatte man doch geplant die erst nächste Woche zu tun....
Was mag die beiden bewogen haben ihr Vorhaben vorzuziehen?....
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Prominent - Was uns da wohl erwartet?
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Freibier oder über Spesen abgerechnet?
Auf der HP dese KV Kleve lasen wir folgende Ankündigung:
"Abmischen, Einmischen, Aufmischen" Politik- und Kulturveranstaltung der BDKJ mit Jungwählerinnen und Jungwählern am 28. August, 19 Uhr in der Villa Kunterbunt Xanten-Wardt. Mit Jugendlichen und Bundestagskandidaten. Es nimmt unser Kandidat Axel Gonder und andere Politprominenz teil.
Musik mit z.B. Die Zauberlehrlinge, Bahooga und Chair-o-Plane.
Hier weiter Infos: http://p107054.typo3server.info/content/einmischen-aufmischen-mitmischen-youth-and-music-meets-politics
Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen –„...und andere Politprominenz“ WOW – der große Vorsitzende auf einer Stufe mit Hendricks, Pofalla und Co. ! Da muss einem doch vor lauter Höhenflug bald schwindelig werden – und es gibt doch tatsächlich Leute, die das auch noch glauben....Was könnte uns aber da von diesem Prominenten erwarten?
„Abmischen“ – Vielleicht erzählt der Prominente mal wie er „seine“ Mitglieder-Struktur“ abmischt: Nicht zustimmende „besuchen“ und anzeigen, vielleicht ‚n Email schreiben in denen man seine Besorgnis um die Kinder der Nicht-Zustimmer zum Ausdruck bringt... Ein paar Mitglieder beitragsfrei stellen um Stimmen verpflichten zu können.... Ein paar Legastheniker belabbern und aufhetzen.... Schlagkräftige Leute um sich scharen....
„Einmischen“ – Die Privatsphäre „seiner“ Mitglieder ausbaldowern, Partner und Verwandte „warnen“.... Im Kreisverband nichts zulassen worüber man nicht die Kontrolle hat.... Ämter, Kandidaturen und Funktionen über die Köpfe der Betroffenen hinweg vergeben....
„Aufmischen“ – Wie schaffe ich es einen ganzen Kreisvorstand in wenigen Monaten wegzumobben, aufzulösen, in ein System von Untaten einzubinden....? Wie zerstöre ich Existenzen, wenn Menschen sich mir nicht anschließen wollen? Wie sorge ich für Unruhe und Tumulte auf Versammlungen – bis nur noch die kommen, die ich zulasse...?
Oje, oje – Da machen wir uns echt Sorge um unsere Jugend.....
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6 Tage vor der Wahl / Wunder gibt es immer wieder
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Da machen einige doch tatsächlich Wahlkampf!?
Mit bekannter Großmäuligkeit wurde der Einzug der LINKEN ins Kerkener Rathaus – OV Gonder – angekündigt und mit gleichfalls bekannter Untätigkeit gab es nicht mal eine einzige OV-Versammlung. Man kennt ihn halt, den mit fortschreitenden „Herzschmerzen“ umso geschwätzigeren A. Gonder....Angeblich alles machen, alles können – und dann heiße Luft verbreiten, Spesen verbraten, sein Königreich vorbereiten....
Andernorts im Kreis sieht’s nicht viel besser aus. Doch – oh Wunder – in einem Ort tut sich dann doch mal was. Emmerich....
In Emmerich gibt’s nicht nur regelmäßige Info-Stände, die haben sich sogar die Mühe gemacht ein eigenes Programm auf die Beine zu stellen. Unseren Respekt dafür! Hätten wir ja so nicht unbedingt erwartet.....
Dennoch – wir sind nicht so sicher, wie ernst ihr das in Emmerich meint, was ihr da sagt. Die Mitglieder in Emmerich mögen euch glauben – wir haben da unsere Erfahrungen mit euch! Wäre es euch mit euren Aussagen ernst – nun ja, dann hättet ihr ja mal damit im eigenen Kreisverband anfangen können statt Demokraten zu bekämpfen und Undemokraten zu fördern...Das alles wg. ein paar Stimmen für Listenplätze und begleitet von Verrat an Menschen, Programm und Satzung....Jedenfalls – schon mal ein einsamer Lichtblick im Kreis Kleve, dass DIE LINKE sich wenigstens mal bemerkbar (außer jetzt Schaden für Mitglieder) machen kann.
Ihr wisst hoffentlich schon was ihr so sagt und was ihr tut?
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22. Augsut / Motivation sieht anders aus -
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Wahlkrampf 2.0
Neugierig und interessiert schlenderten wir letzten Samstag durch die Klever Innenstadt um mal was zu erfahren und zu sehen was wir sonst die 5 Jahre dazwischen nicht bemerken: Politiker....
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CDU und SPD kamen recht martialisch daher, große Stände, etwas Prominenz, aktives „Abfangen“ der BürgerInnen. Die FDP machte es im kleineren Rahmen, dafür aber sehr energisch mit vielen jungen Leuten, die auch noch durch die Fußgängerzone, bewaffnet mit Flyern, rannten...Gleich gegenüber den Offenen Klevern (OK) am Kaufhof trudelten dann, noch nicht ganz ausgeschlafen, zwei Grüne ein und bauten mürrisch ihren Stand durch die Menschenmassen auf....
Eigentlich wollten wir aber mal schauen was denn unsere „Freunde“ von den LINKEN OV Kleve so machen... Angekündigt war ein Stand ja schon seit Wochen – jedoch geschah nie etwas...bis wir mal wieder ernsthaft „reklamierten“! Um 10.00h sollte also der Stand beginnen; erst beim dritten Gang, so gegen 11.20h, erspähten wir zwei Personen beim Aufbau desselbigen. Strategisch vollendet ausgesucht der Standort: Deutsche Bank gegenüber Woolworth, damit auch bloß nicht zuviel Menschen vorbei kommen...
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Geballte Mannschaftsstärke am Stand:
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Infostand der Linken am letzten Samstag, 22.08.09 (gesuchte Personen unterīm Schirm)
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1 Klever und 1 Gelderner (unter´m Schirm), was die Frage aufkommen lässt wo denn die anderen ca. 20 Mitglieder des OV Kleve sind? Wußten die es mal wieder nicht? Waren die um 10.00h da und wollten nicht bis 11.20h warten? Oder einfach „nur“ Motivationsprobleme?
Der einsame Klever: Mitgliederentferner, Frauenneurotiker und selbsternannter Kreissprecher Axel Duchac. Der Bruder im (Wein)Geiste seines nicht nur namentlichen Vetters Axel Gonder blieb auch weiterhin einsam....Tja, wie soll jemand, der all so’n übles Zeug veranstaltet auch nur halbwegs glaubwürdig auftreten können? Wie gut, dass ihn der selbsternannte „Wahlkrampfleiter“ Norbert Hayduk trösten konnte- obwohl: Gleichzeitig sollte ja auch Stand in Geldern, dem ursprünglichen Mobbing-Betätigungsfeld unseres „Freundes“, sein. Wollte man ihn dort nicht mehr....?
Und – in seiner „Kompetenz“ lässt sich der KV mal wieder die Butter vom Brot nehmen: Sozialticket ist auf einmal eine Erfindung des Spezialdemokraten Wißen....Nichts, aber auch gar nichts kann man zu diesem Thema beim Stand der LINKEN in Kleve erfahren! Ja, ja „40 Jahre politische Erfahrung“ von Axel Duchac...Arm und peinlich!
Noch’n kostenloser Tip von uns: Weniger Leute mobben, weniger lügen, diffamieren und Satzung und Gesetze brechen – und dafür einfach mal ein bisschen mehr mit Gewissen nachdenken! ....Dann klappt’s auch mit dem Wahlkampf....
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22. August / Nochīn Plakat.....
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Gerade von den „Richtigen“! Da erspähten wir doch, man muss nur lang genug suchen, ein weiteres Plakat in Kleve von DIE LINKE KV Kleve:
Gleiches Recht für alle
In 6 oder 7 verschiedenen Sprachen....
Darüber muss man mit uns nicht streiten – keine Frage, eine solche Forderung unterstützen wir voll und ganz!
Bloß – Wenn denn die Strippenzieher des KV Kleve schon solche Plakate hängen, gebietet es nicht ein Mindestmaß an Seriosität so auch entsprechend zu handeln und „vorzuleben“? Eigentlich verlangen wir das von z.B. einem Vorstand und den Kandidaten unserer Partei im Kreis Kleve, und das darf man wohl auch; jedes Mitglied, jeder Sympathisant, jeder Wähler....
Eigentlich..... Den Verantwortlichen im KV Kleve ist aber nur die Silbe „Eigen“ da geläufig – wie z.B. Eigenartig, Eigene Vorteile und Eigentum (der Strippenzieher); Gleiches Recht – völlig lächerlich wenn man sich die Akteure und deren Handlungen anschaut:! Unser Rechtssystem fußt zunächst einmal auf die Ausarbeitungen von Montesquieu, Rousseau, der Gewaltenteilung und fortgeschriebenen Ausarbeitungen im Laufe der Geschichte: Jeweils unabhängige Justiz, Legislative (Gesetzgeber) und Exekutive (Polizei usw.) – Dazu gehören freie Wahlen, Gleichheit, Regeln usw....Im KV Kleve ist das noch immer nicht angekommen:
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Der Kreisvorstand, und seine Strippenzieher, ernennen sich – oder andere – in Ämtern, Funktionen |
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Der Kreisvorstand, und seine Strippenzieher, geben Regeln aus wie es ihnen gefällt – unabhängig von Satzung und Gesetzen |
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Die o.g. verfolgen, klagen an und richten – alles in einem, willkürlich und selbstherrlich.... |
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Beispiele? Aber ja....
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Frauen als Kandidatinnen? – nicht in diesem KV! Eher werden sie verteufelt, gemobbt, verfolgt und verjagt...Lediglich als Stimmvieh degradiert und erwünscht... |
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Beitragszahler werden einfach als Nicht-Mitglieder erklärt um deren Kandidatur zu vermeiden... |
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Nicht-Beitragszahler werden auf vorderste Listenplätze gehievt....als „Belohung“ für vorstandsgerechtes Verhalten (Z. B. Stimmen?) |
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Wer wo wählen darf, wer wo kandidieren darf - das bestimmt der Vorstand...durch Entzug der Mitgliedsrechte, durch Aktionen wie „Besuche“, anonyme Anzeigen... |
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Wer wo welche Information bekommt oder nicht bekommt – das bestimmt der Vorstand...durch Verweigerung von Protokollen, „Geheimabsprachen“, Lügen, Verleumdungen und Hetze... |
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Wer Sprecher ist – das entscheidet der Vorstand, auch gegen Bescheide von Institutionen wie LSchK o.ä. ... |
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Wer Beiträge zahlen muss und wer nicht – entscheidet der Vorstand... |
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Es gilt nichts im KV Kleve – keine Satzung, keine Gesetze, keine Rechte von Mitgliedern, keine Bescheide von Institutionen....allein der Kreisvorstand und sein „Eigen...“ gilt!
Leute – da plakatiert ausgerechnet ihr: „Gleiches Recht für Alle“ ???
Schämt euch und verlasst den KV Kleve tretet aus und gebt eure Kandidaturen zurück! Haftet für den Schaden ( Geld/ Beiträge/Parteieigentum) und geht nicht über „Los“ sondern direkt ins „Gefängnis“....
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21. August / Hohn.....
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Hohn...
Mal an die eigene Nase packen!
Auf der Homepage des Kreisverband Kleve fanden wir folgende Aussage von Klaus Golbach zum Thema Langzeitarbeitslose:
„Das Grundgesetz auf diese Art mit Füssen zu treten, stellt einen barbarischen Akt dar und kann durchaus mit faschistischen Zügen verglichen werden. „
Soweit so gut – die Strippenzieher vom KV Kleve sollen aber mehr als vorsichtig sein mit ihren Bemühungen um Grundgesetz und Faschismus, denn:
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Bewusste Verhinderung eines aktiven und passiven Wahlrechtes sind grundgesetzwidrig! |
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Bedrohungen, Manipulationen und Missachtung von Mitgliedsrechten bei Wahlvorgängen sind grundgesetzwidrig und faschistische Aktionen! |
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Das Stürmen von Wohnungen und Arbeitstätten, um einen Parteikollegen von der Teilnahme an Veranstaltungen abzuhalten, gilt allgemein hin als faschistoid = SA-Maßnahme |
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Frauen von Kandidaturen auszuschliessen ist grundgesetzwidrig! |
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„Anonyme“ Anzeigen gegen vermeintliche Konkurrenten um Listenplätze entsprechen der faschistischen Blockwart-Mentalität! |
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Das waren nur einige, wenige, Beispiele aus dem KV Kleve – wer sich da als „links“ tarnt aber „rechts“ handelt“ sollte mehr als vorsichtig sein mit diesen Vorwürfen....
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21. August / Ooooh - wie glaubwürdig!
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Wahlkampf, Lüge und Verar....
Neulich erspähten wir eines der seltenen Plakate der LINKEN.... In Bedburg-Hau (auch ohne Genehmigung...)
Privatisierung stoppen
Stand da in großen Lettern....Nun ja, grundsätzlich stehen wir dazu – sonst wären wir ja wohl kaum in diese Partei eingetreten!
Aber – gerade die Strippenzieher, nahe an rechtem Handeln und völlig UnLinks, aus dem KV Kleve plakatieren so etwas?!
Eine Bande von Egomanen und Halbverbrechern, getarnt als politische Linke, hat eben genau einen ganzen Kreisverband „privatisiert“:
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Hemmungsloser, alleiniger Zugriff auf die Kasse mit mehr als zweifelhaften „Belegen“... |
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Einsame, gegen geltendes Recht verstoßende; Entscheidungen wer wo Mitglied ist oder nicht... |
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Missbrauch einer Partei und deren Mitglieder um persönliche Interessen durchzusetzen – jenseits des politischen Programms.. |
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Willkürliche Entscheidungen wer Beitrag zahlt und wer nicht – gegen Stimmen.... |
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Halten einer „Eingreiftruppe“ um Kritiker auszuschalten.... |
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Mindestens Vermischung von „privaten Ausgaben“ und „Parteiausgaben“... |
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Ablauf von Versammlungen und Sitzungen unter Ausschluss kritischer, offener und ehrlicher Parameter... |
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Protokolle nur für den „privaten“ Bereich.... |
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Da haben einige wenige einen ganzen Kreisverband privatisiert! Sie vergeben Kandidaturen, Ämter, Rechte und Gelder wie ein Sonnenkönig – obwohl es dem Kreisverband = Mitglieder, gehört....
Und da....plakatiert ausgerechnet Ihr „Privatisierung stoppen“?????
Geht!.....
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20. August / Wofür hat man einen Kreisvorstand...
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Wenn der nichts alleine auf die Reihe kriegt?!
Wir, linkes Netzwerk, sind laut Aussage des Kreisvorstandes und seiner Strippenzieher ( der große Vorsitzende) ja das „Allerletzte“. In seiner Unfehlbarkeit haben uns die UnLinken den Stempel „Parteischädigend“, „Widerlich“ und sonst noch alles aufgedrückt....
Wir hätten diese Leute genötigt uns zu bedrohen, unsere Kinder zu bedrohen, uns anzuzeigen, uns zu „besuchen“...
Wir hätten diese Bande quasi gezwungen gegen grundsätzliche Regeln wie Satzung, Menschenrechte, Wahlrecht etc. verstoßen zu haben...Wir sind ja soooooo böse! Sogar Parteiausschlussverfahren musste man gegen uns einleiten, uns auf jeder Versammlung und Sitzung verar..., verleumden und verhetzen....
Und doch – kriegen sie ohne uns nichts auf die Reihe, jedenfalls nicht die einfachsten Sachen in Bezug auf Information, Beiträge, Wahlkampf:
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Bevor mal ein einziges Protokoll den Mitgliedern zur Einsicht gelangt, muss dieses erst unaufhörlich von uns eingefordert werden. Bei der LGS, beim LaVo, notfalls per Justiz.... |
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Bevor die Herren endlich mal ihre komische Beitragsgestaltung korrigieren, müssen wir an den Bundesvorstand schreiben.... |
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Bevor die mal zwei Plakate aufhängen, müssen wir wochenlang nachfragen ob man das denn nicht langsam tun wolle... |
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Bevor die mal in 5 Monaten einen Stand hinkriegen, müssen wir genauso lang dieses einfordern.... |
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Bevor die mal Frauen kandidieren lassen, müssen wir das einklagen.... |
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Bevor die mal ‚ne Genehmigung zum Plakatieren einholen, müssen wir denen das erklären.... |
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Mal ehrlich – Was würdet ihr ohne uns machen außer eure psycho-egomanen Mobbing-Aktionen zur persönlichen Bereicherung? Hm...?
Ihr kriegt nicht das Mindeste an seriöser, ernsthafter Politik oder politischen Aktivitäten zu Stande wenn wir euch nicht ständig dazu „zwingen“ würden! Hallo? Eure Vorstandsposten verpflichten euch zur Wahrnehmung bestimmter Aufgaben – nicht zum willkürlichen Austoben eurer persönlichen Interessen und Ziele. Auch nicht zur Schädigung von Mitgliedern und eines ganzen Kreisverbandes!
Gebt auf – alleine kriegt ihr doch nicht 5% auf die Reihe....und seid dankbar!
Geht!
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18. August / Seltsame Exemplare im KV Kleve.....
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Ein Protokoll....
Mangels Protokolle von Sitzungen und Versammlungen und der Tatsache, dass bei Sitzungen kritische Parteimitglieder entweder mit allen Mitteln an der Teilnahme gehindert werden oder aber die Sitzung kurzerhand (wen interessiert schon der Satzungsverstoss?) als „nicht öffentlich“ deklariert wird, sehen wir nur noch eine Möglichkeit:
Das fiktive Protokoll
Nach unseren Erfahrungen, nach den Verhaltensweisen dieses Führungsgremiums durch monatelanger Erduldung, ist es uns möglich mal ein Protokoll einer solchen Kreisvorstandssitzung zu erstellen. Wir sagen nicht, dass es so war – aber wir sagen, dass es keinen Grund gibt daran zu zweifeln, dass es hätte so sein können...:
Die Teilnehmer:
- Der Präsident Bernd Nellissen
- Der große Vorsitzende Axel Gonder
- Der Landratskandidat Thomas Meschkapowitz
- Der Zurückgezogene Jordi Preußer
- Der Intrigator Axel Duchac
- Die Beitragsbefreite Ingeborg Gonder
- „Hau rein Horst“ Horst Bender
- Der Wahlterminator Norbert Hayduk
Gonders, Duchac, Hayduk und Bender sind eigentlich nicht Mitglieder des Kreisvorstandes – das interessiert aber nicht, da im KV Kleve „ernannt“ wird und nicht rechtmäßig gewählt....Da spielen Beschlüsse von Landesschiedskommissionen, Satzungen, Regeln und Gesetze keine Rolle. Weiterhin sind noch 2 interessierte Parteimitglieder anwesend, die sich einbringen wollen....:
Ort: Irgendein verrauchtes Hinterzimmer im Kreis Kleve
Beginn: Wie immer, mit 45-minütiger Verspätung....
Tagesordnung: Nicht bekannt und, falls bekannt, ohne Bedeutung da es keinen juckt...
Horchen wir mal hinein:
Jordi P.: Ja, Guten Abend erst einmal zur Kreisvorstandssitzung. Wir begrüßen auch zwei Gäste. Die Versammlungsleitung sollte der Axel Gonder machen, Protokoll brauchen wir nicht gibt ja eh immer nur Ärger damit. Einwände?Nein? Gut, also Axel (G.) bitte. Horst B. : Moment, ich hab’ da mal ‚ne Frage! Die zwei da (gemeint sind die interessierten Mitglieder), was wollen die denn hier und dürfen die denn überhaupt hier teilnehmen? Nicht, dass da wieder eine Sauerei vom linken Netzwerk dahintersteckt. Wenn ich nur an die Fresse von Peters denke, dann könnt’ ich ihn umbringen... Jordi P: Mach’ mal langsam, Horst... Bernd N.: ...und dieser Widerling Habedank... Ingeborg G.: Ja, ja, ja, - schlag’ sie kaputt. Unglaublich, was die meinem Axel alles antun... Axel D.: ...Für mich noch’n Bier und ‚n Korn (zur vorübergehenden Bedienung) Axel G.: Ich hätte auch noch gern noch so’n Maß...
Die Bedienung fragt in die Runde nach Getränken und notiert. Die zwei Besucher schauen sich fragend an. Unterdessen entwickeln sich Zweier- und Dreiergespräche unter den Teilnehmern wo alles durcheinander geht. Die Bedienung kommt zurück und serviert...
Axel G.: Prost, auf unsere erfolgreiche politische Arbeit! Ich bin ja eigentlich bescheiden, aber ich muss mal sagen, dass ich froh bin hierbei zu sein. Und ohne die Einsicht meines Freundes Bernd hätten wir noch immer solche Leute wie Habedank und Peters in unseren Reihen und noch immer wären wir gelähmt. Wir haben soviel erreicht. Allein schon wenn ich an unseren Wahlkampf in Kerken und so weiter denke. Es sind Leute wie wir, die die Partei auf Vordermann bringen. Also noch mal: Prost! Hartes Klopfen auf den Tischen begleitet von Kommentaren wie „Ja, Richtig Axel. Du bist unser Mann“ und Ähnlichem... Norbert H: Wir lassen uns unseren erfolgreichen Wahlkampf für eine starke Linke nicht kaputt machen. Ich hab’ seit 2 Wochen nicht mehr geschlafen, soviel Arbeit ist das.... Mitglied 1: Darf ich mal ‚ne Frage stellen? Axel G. Das paßt jetzt nicht so – aber meinetwegen wir sind ja eine demokratische Partei...wie ich das auch schon auf dem letzten Bundesparteitag immer wieder betont habe. Ingeborg G. Ja , der Axel, der setzt sich immer und überall für die Partei ein... Horst B: Richtig Axel! Du machst das. Zeig’s Ihnen... Mitglied 1: Was denn nun, darf ich oder darf ich nicht? Bernd N.: Nun lass ihn fragen und dann weiter. Ich hab’ keine Zeit. Im Gegensatz zu euch arbeite ich ja politisch. Wenn mal nur alle halbwegs soviel tun würden, wie ich... Ingeborg G: Ja, aber der Axel.... Jordi P.: Also, frag’ mal ruhig (zu Mitglied 1) Mitglied 1: Ich bin erst mal erschrocken, dass es hier so durcheinander geht... Axel D. : Noch zwei Bier und zwei Korn.... Mitglied 1:...und es nicht mal eine Tagsordnung gibt, die eingehalten wird. Dann höre ich „erfolgreichen Wahlkampf“! Dass in Kleve nur zwei Plakate hängen, in Kranenburg alle wieder abgehängt werden...das ist doch peinlich! Und überhaupt: Man liest nichts, man hört nichts. Kommt man hierhin stellt sich einem das Chaos dar... Axel G.: Entschuldigung, dass ich unterbreche, aber ich muss dich mal aufklären. Du scheinst nicht so genau Bescheid zu wissen: Unter Einsatz aller Möglichkeiten habe ich, und auch der eine oder andere Anwesende hier, jahrelang Opfer für die Partei gebracht. Wenn was nicht so ganz ordentlich geklappt hat, dann haben wir das den Verbrechern vom linken Netzwerk zu verdanken.. Horst B.: Kaputt schlagen... Bernd N.: Davon habe ich keine Ahnung, ich mach’ Politik... Axel G.: ich war 2002 bis 2008 Delegierter auf allen Parteitagen, habe jeden Wahlkampf organisiert, meinen Kopf hingehalten – da ist deine Beschwerde völlig unangebracht und du solltest überlegen – Seitenblick zu Horst B.- was du hier sagst. Leiste erst mal soviel wie ich, dann darfst du hier auch mitreden. Bernd N.: wenn alle nur halb soviel tun würden wie ich. Können wir mal weiter? Ich muss mich noch um die Betuwe kümmern... Norbert H.: Wir sind überall vertreten. Und wenn da in Kleve nur noch zwei Plakate hängen, dann werden das wohl die vom linken Netzwerk gewesen sein. Die stecken auch hinter der Geschichte in Kranenburg dahinter.... Mitglied 2: Ich hab’ gehört, dass in Kranenburg aber keine Genehmigung zum Plakatieren eingeholt worden ist? Axel D.: Tun’s mal noch das gleiche...? Bernd N.: Da hab’ ich nichts mit zu tun. Ich mach’ Politik... Ingeborg G. Also, der Axel. Der hat alles getan und gemacht. Immerhin ist er der einzige, der sich da ja auskennt und der es kann.... Thomas M.: Wenn ich mal kurz was sagen darf. Ich hab’ nämlich Verwaltungswissenschaften studiert. Und wenn man sich mal vorstellt, dass die SPD aus dem Allgemeinen deutschen Arbeiterverein von Ferdinand Lasalle entstanden ist und sich anschaut, was die heute machen – ich sag’ nur Hartz 4 – dann müssen wir uns als Linke positionieren... Mitglied 2: Die Frage war aber nach den Plakaten und nicht nach Ferdinand Lasalle oder SPD... Norbert H.: Ich habe da alles gemacht.... Ingeborg G.: ...ja, aber nur weil der Axel dir das alles gesagt hat... Thomas M.: ...jedenfalls: Es ist wichtig, dass wir Plakate haben... Mitglied 2: Bitte noch mal: Woran liegt’s? Gibt es Genehmigungen für Kranenburg usw.? Bernd N.: Da habe ich nicht mit zu tun.. Ich mache Politik. Soll man mal diejenigen fragen, die die Plakat eigenmächtig aufgehangen haben.... Jordi P.: Warst du das nicht, Axel (D.)? Axel D.: Ja, ich habe ja immerhin schon über 40 Jahre politische Erfahrung. Und – steht dabei auf, was man aber nicht wirklich auf den ersten Blick merkt, haut mit der Faust auf den Tisch – verdammt noch mal: Ich lasse mich nicht so von irgendwelchen kleinen Arschlöchern vom linken Netzwerk beleidigen. Es hat alles seine Richtigkeit. Du gehörst offenbar dazu!? (blickt auf Mitglied 2) Noch mal ‚ne Runde bitte.... Bernd N.: Sag’ ich doch die ganze Zeit. Linkes Netzwerk und diese Widerlinge machen uns alles kaputt. Wie sollen wir denn da arbeiten? Zu Mitglied 1 und Mitglied 2: Statt uns mit diesem Kram aufzuhalten, solltet ihr euch mal konstruktiv beteiligten. In Emmerich, da gehen Tausende wegen der Betuwe auf die Straße. Außerdem hab’ ich gleich noch ein Treffen mit dem Stadtrat... Jordi P.: Ja, ist gut Bernd. Anderes Thema: Finanzen... Axel G.: Im übrigen. Kann sich jemand vorstellen, wie viel Geld ich ausgebe um überall hin zu fahren? Horst B.: Stimmt, der Axel, der kämpft um jede Stimme.... Ingeborg G.: ...Ohne Axel würdet ihr doch alle hier nicht sitzen... Mitglied 1: War nicht Finanzen das Thema? Norbert H.: die auch schon der Habedank, wie in 2005, kaputt gemacht hat. Ich habe soviel Abscheu... Jordi P.: Ja, Norbert, wissen wir. Ist aber jetzt nicht von Interesse. Wieviel Geld haben wir denn in der Kasse Axel (D)? Axel D. kramt in Unterlagen, legt alles beiseite und stapelt nochmal rückwärts, legt dann alles beiseite. Hat offensichtlich nicht gefunden was er suchte Axel D. Also, erst einmal haben wir ein Konto bei der VB, und eine Kasse haben wir auch. Nach über 40-jähriger Erfahrung in der Politik kann ich sagen... Jordi P.: Wieviel?! Bernd N.: Hab’ ich nichts mit zu tun. Ich mach Politik... Axel D.: So wie’s aussieht, ich glaub’ jetz mal.... Nichts, nicht einen Cent. Horst B.: Sauerei! Was ist denn mit meinen Fahrtkosten für nächste Woche? Mitglied 1: Ich hab’ da was von Beitragsbefreiungen gelesen... Ingeborg G.: Das ist ja gar nicht wahr. Der Axel hat das alles richtig gemacht... Axel G.: Bleib ruhig, Inge... Horst B. steht auf, geht um den Tisch auf Mitglied 1 zu, ballt die Fäuste... Horst B.: Pass bloß auf, was du hier sagst! Wer bist du überhaupt? Arbeite erst mal wie wir und reiß hier nicht so die Klappe auf... Bernd N. Jetzt reicht es Freund – schaut dabei zu Mitglied 1 – wenn du gekommen bist um hier Ärger zu machen, dann bitte ich dich zu gehen. So etwas können wir hier nicht gebrauchen. Ich kann dir nur sagen, dass ich Tag und Nacht politisch arbeite. Nicht mal eine Freundin habe ich, weil ich dafür keine Zeit habe... Axel G.: Ich bin schon über 21 Jahre verheiratet. Noch’n Maß... Bernd N.: ...und ich bin nicht bereit mich an meiner Arbeit durch solche widerlichen Unterstellungen behindern zu lassen. Außer dem hab’ ich damit nichts zu tun, ich mache nämlich Politik. Wenn du nur halb soviel wie ich arbeiten würdest! Verlasse jetzt bitte diesen Raum. Ich kann dich nicht mehr sehen.... Thoma M.: Ich hab’ mal Versammlungsrecht studiert. Man kann ja jetzt einfach einen Ausschluss beantragen... Axel D.: steht auf, erhebt den Kopf und den Zeigefinger: Ich beantrage hiermit den Ausschluss von dieser Sitzung von Mitglied 1. Mitglied 1 schädigt die Partei, verstößt gegen Datenschutz und mischt sich widerrechtlich in die Arbeit des Kreisvorstandes ein. Setz sich wieder... Axel G.: Gut so Axel. So geht das ja nicht. Trinkst du auch noch einen...? Jordi P.: Stimmen wir also ab.
Es wird abgestimmt. Mitglied 1 verläßt den Raum...
Norbert H.: Wie in 2005. Da hat der Habedank auch so ständig gegen Mitgliederrechte verstoßen. Diesen Menschen (Mitglied 1) finde ich abscheulich... Mitglied 2: Was war das denn jetzt? Ihr schmeißt jemanden raus, der ein paar Fragen stellt? Bernd N. Da hab’ich nichts mit zu tun. Ich mache nur Politik... Axel G.: Man muss da schon unterscheiden. In Leute die aktiv mitmachen wollen oder in Leute, die nur stören wollen. Ich lasse es nicht zu, dass mein Name durch solche Leute in den Schmutz gezogen wird. Ich trete auf mit Pofalla und Hendricks – das brauche ich mir doch nicht bieten zu lassen... Horst B.: Kaputt schlagen so etwas. Der Axel, der hat das nicht verdient. Wen der nicht wäre... Ingeborg G.: Unverschämtheit! So etwas muss man ausschliessen... Thomas M.: Ich hab’ mal Satzungsrecht studiert. Es gibt keinen Zweifel, dass Mitglied 1 hiermit ausgeschlossen wurde... Mitglied 2: Hallo? Wie seid ihr denn drauf? Ihr könnt’ doch nicht einfach alles tun was ihr so wollt? Was ist denn mit einer offenen Diskussion? Jordi P.: Klar können wir das. Wer, wenn nicht wir? Wir sind doch betroffen und daher die einzigen die hierzu Entscheidungen treffen können. Wenn wir als Vorstand was sagen oder beschliessen – dann muss das doch gelten. Axel G.: Sehr richtig Jordi. Ich sehe, du hast mich verstanden... Ingeborg G.: Tja, wenn mein Axel nicht wär’... Axel G.: Nun aber zum wichtigsten. Der Einheit unserer Partei. Ich denke wir sollten nun einen nicht-öffentlichen Teil machen. Diese ewigen Störungen lasse ich mir nicht gefallen. Als Versammlungsleiter lege ich hiermit fest, dass du gehst und die weitere Versammlung nicht-öffentlich ist. Wir wollen ja was arbeiten – Noch’n Bier bitte.... Norbert H.: Wie in 2005. Hab’ ich ja schon immer vor gewarnt. Als Demokrat lasse ich mich nicht so behandeln
Mitglied 2 geht....
Axel G.: So , jetzt haben wir Ruhe und können arbeiten. Horst, ich vermute hinter diesen Störungen diese Bande vom linken Netzwerk... Bernd N.: ...die ja einfach keine Ruhe geben... Horst B.: Ich knöpf’ mir die mal vor. Mach ich kaputt... Bernd N.: Hab’ ich keine Ahnung von und nichts mit zu tun. Axel D.: Und das mit der anonymen Anzeige musste ich allein durchziehen?! Bernd N.: Ich weiß gar nicht was du meinst. Was hab’ich mit solchen Dingen zu tun? Axel D. Du hast doch immer gesagt.... Bernd N.: Gar nichts habe ich! Ich halte mich aus diesen ganzen privaten Streitereien raus. Dafür habe ich auch keine Zeit. Ich mache nämlich Politik.... Axel G.: ...wenn die beiden sich nicht ruhig verhalten, dann müssen wir aber etwas unternehmen! Soll ich mal Edgar Schröder anrufen? Dem fällt immer ‚was ein... Bernd N.: Davon weiß ich nichts. Ich mache Politik.... Norbert H.: Können wir mal beschliessen, dass wir einen tollen Wahlkampf machen? Ingeborg G.: Ja genau und dass wir das alles Axel zu verdanken haben... Axel D.: Ich schliesse mich dem an und ein letztes Bier trink’ich noch. Axel G.: Dann beende ich hiermit die Sitzung und halte fest, dass wir einen erfolgreichen Wahlkampf machen. Ich danke Horst B.: Und was ist mit meinen Fahrtkosten nächste Woche? ......
Hier verlassen wir die fiktive Sitzung und lernen wie man Politik macht......Wir sind überaus beeindruckt von solcher Kompetenz und Willenkraft!
Zum guten Ende noch ein paar Fakten bezüglich dieser Sitzung:
PlakateIn der Tat wurden, zumindest für Kranenburg und Kleve, keine Genehmigung der Behörden eingeholt. Weder ein N. Hayduk, noch ein A. Duchac wissen oder können das...Kompetenz! A. Duchac hat, unter Angabe falscher Angaben (angeblicher Sprecher im Kreis) eine nachträgliche Genehmigung in Kranenburg angefordert....kann er aber nicht, da er dafür keine Befugnis hat. Kompetenz....
Finanzen Die Kassenführung der Ära Gonder liegt bei der Staatsanwaltschaft Kleve vor.... Mindestens Frau Gonder als auch Horst Bender wurden per Votum des großen Vorsitzenden von Beiträgen befreit... Per 17. August wurden 20 säumige BeitragszahlerInnen aus der Partei ausgeschlossen – auf Anweisung des Landesverbandes....7 – darunter wohl auch Frau Gonder, Horst Bender und so mancher Kandidat auf vorderen Listenplätzen - erhalten eine Schonfrist bis 01. September. ...
Bernd Nellissen Ist von allen Vorgängen im Kreisverband unterrichtet, wenn nicht sogar daran beteiligt. Allein sein Wegschauen spricht schon dafür, wo und wie seine Gesinnung angesiedelt ist...
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August.....
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Nicht nur zum Grüssen...
Als der Präsident seinen Platz als Präsident, mit geschickter Intrige seines besten Kumpels des großen Vorsitzenden, einnahm war sein erstes Statement in der Regierungserklärung:
„ Ich mach’ aber nicht den Grüß-August.....“
Is’ klar, haben wir verstanden – aber gleich den „dummen August“ geben is’ wohl noch schlimmer.....
Egal ob anonyme Anzeigen, Gewaltausbrüche, Chauvinismus, Rechts- und Satzungsbrüche, fragwürdige Kassengriffe, Beitragsbefreiungen und was sonst noch alles aus seinem Umfeld kommt und geschieht – stets beteuert er: „ Da hab’ ich keine Ahnung, das geht mich nichts an.....“
Wenn man dazu noch bedenkt, wie er „seine“ GenossInnen für regelrecht dumm verkauft mit versteckten Protokollen, Willkür-Handlungen, Verleumdungen innerparteilicher Kritiker nebst dazugehörigen „Aktionen“.... Ganz wie ein „dummer August“.....vielleicht noch schlimmer; denn er weiß es ja nicht nur, er profitiert von all diesen Aktionen, er nennt das dann „Politik“....
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Warum schreibt der KV Kleve so etwas?
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Schizophren?
Auf der Homepage des KV Kleve sind unter anderem Pressemitteilungen der Bundespartei verlinkt; zu allen möglichen Themen..... Allein schon die Überschriften erwecken den Eindruck, als setze sich da jemand wirklich für wichtige Dinge und Menschen ein....Jemand? – Den Autoren wollen wir es glauben – den Trittbrettfahrern im KV Kleve können wir nicht glauben!
Da steht z.B. :
I Deutschland darf nicht länger gleichstellungspolitisches Entwicklungsland bleiben (Caren Lay – Bundesvorstand)
Ja, sehen wir genauso – die Realität und Frauenfeindlichkeit im Sprecherrat Kleve (und seinen Strippenziehern) sprechen da aber eine ganz anderer Sprache:
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Keine Frau auf aussichtsreichen Listenplätzen |
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Keine Frau im Kreisvorstand |
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Frauen die engagiert waren, hat man vertrieben.... |
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Engagierte und selbstbewusste Frauen werden regelrecht bekämpft – sogar noch mit Unterstützung durch die Kreisbetreuerin und der LGS.... |
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Unser Vorschlag daher: „ Die LINKE KV Kleve darf nicht länger Patriarchatgesteuert sein.....“
Im weiteren verlinkt der KV Kleve zu einer Pressemitteilung, die da lautet:
Bedingungslose Gefolgschaft ist falsches Signal – Bundesvorstand)
Ja, auch das sehen wir genauso – Bloß:
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warum wird dann jeder Abweichler (vom großen Vorsitzenden) „besucht“, angezeigt, ...? |
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warum werden selbstdenkende Menschen im KV Kleve schlichtweg ausgeschlossen...? |
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warum bemüht sich der Sprecherrat – auf Anweisung des großen Vorsitzenden – so sehr um „Gleichschaltung“ und scheut nicht vor den UnLinkesten Mitteln zurück? ... |
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Unser Vorschlag daher: „ DIE LINKE KV Kleve darf nicht länger jenseits der Satzung und Rechtsordnung geführt und gelebt werden.....“
Also, lieber Kreisvorstand: Nehmt diese Artikel bitte von eurer Homepage – oder handelt und agiert nur wenigstens ansatzweise danach....Alles andere ist Mitglieder- und Wähler-Verar.....! Böte sich ja auch mal an die Fachmeinung des ewig studierten Thomas M. einzuholen – Psychologie und Forensik sind ja nur einige seiner Schwerpunkte.... Ist das Reden und Verhalten des Sprecherrates nun
a) Schizophren (arachnoid oder temporär) und kann auf Kasse behandelt werden? Oder b) einfach nur „Betrug“ und muss geahndet werden....?
Eigentlich ‚n Thema für ‚ne Abstimmung, oder? ......
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Dienstag, 04. August / Hauptsache nen Titel....
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Anmaßen!
Wer auf die Homepage des Kreisverband Kleve unter Ortsverband Kleve schaut sieht folgendes:
http://www.die-linke-kreiskleve.de/ortsverbaende/ortsverbaende/ortsverband_kleve/
Wer da unter „WIR“ ( „Keine Weiber im Revier“?)schaut sieht das:
http://www.die-linke-kreiskleve.de/w_i_r/der_vorstand/ Nun – da gibt es Fakten und Beschlüsse nach denen das alles so gar nicht stehen dürfte....und das ist den ein- und abgebildeten Leuten auch mindestens zweimal schriftlich mitgeteilt worden:
Ein Axel Duchac ist kein Sprecher, Bernd Nellissen und Thomas Meschkapowitz ( die Quotenfrau im Vorstand) müssten ihre Ämter schon lange, lange niedergelegt haben, da ungültig gewählt....
Es stört aber niemanden, es interessiert aber niemanden – „Wer will mir schon einen Posten nehmen, den ich mir selber gebe“....?
Gerade Hr. Duchac ist ja schon des öfteren durch eigenwillige und befremdliche Aussagen, Titel und Ämter aufgefallen - wir erinnern mal an den 1. Sprecher OV Kleve.....! Den Sprecher Kreisverband gibt Hr. Duchac ja schon seit fast drei Monaten – und das bewusst und vorsätzlich irreführend, denn: Es gibt keine gültige Wahl zu dieser Personalie – konnte man aber mit rechnen,....
„Willkommen im System Gonder....“
Nur ein weiterer Beleg wie es um Regeln, Satzung und Demokratie im KV Kleve bestellt ist...
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Der KV der seine Mitglieder verkauft.....
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...auch für dumm!
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Ziehen wir mal Resumée zur Entwicklung des KV Kleve DIE LINKE:
Entgegen großspurigster Ankündigungen tritt man zur Kommunalwahl an in
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Stadt Kleve |
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Stadt Kevelaer |
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Stadt Geldern |
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Stadt Emmerich |
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Kreistag Kleve |
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Die Methoden der antretenden Kandidaten zur Erlangung ihrer Voten sind alles andere als auf Satzung dieser Partei fußend und nicht gerade als „demokratisch“ zu bezeichnen. „Mehrheitlich“ ja, mit Sicherheit – „demokratisch“ na, sind wir nicht so sicher....
Die Kandidatenlisten – ausnahmslos ohne Frauen auf vorderen Plätzen – sprechen eine üble Sprache. Entweder seit 1- 2 Jahren keinen Beitrag gezahlt, stockbetrunken aufgetreten, in dubioseste und unwürdigste Aktionen verwickelt – oder von allem etwas. Wir sehen weder in Kleve, in Kevelaer, noch in Emmerich und Geldern Seriosität, Glaubwürdigkeit oder Anstand.... Dem Antritt der Kandidaten auf parteiinternen Wahlveranstaltungen sind erst mal jede Menge „Aktionen“ vorausgegangen wie...:
-„Besuche“ bei evtl. anders Abstimmenden -Vergrätzung evtl. anders Abstimmender -Anonyme Anzeigen gegenüber vermeintlichen ernst zu nehmenden Konkurrenten -Verleumdungen von ernst zu nehmenden Konkurrenten auf Versammlungen und in Protokollen - Nicht-Beachtung von Frauenquoten - „Entfernung“ von ernst zu nehmenden Konkurrenten für Kandidaturen mittels Entzug der Mitgliedschaft... - Klagen und Klageandrohungen gegenüber ernst zu nehmenden Konkurrenten - Bedrohung in Form von physischer und psychischer Gewalt – teilweise „anonym“ - Ungeklärte Verwendung von Mitgliedsbeiträgen und Kassenbeträgen
Fakten sind geschaffen worden, die Listen stehen, die Wahlvorschläge sind – rechtsgültig- eingereicht.....
Bleibt die Frage: Wie passt das alles zu Satzung DIE LINKE, Demokratie und Selbstverständnis einer linken Partei?....
- Provokation und Durchführung „anonymer“ Anzeigen beim Hartz-Amt sind Mittel „linker Politik“? - Bedrohungen jeglicher Art gegenüber Mitgliedern mit dem Ziel deren weiterer Nicht-Erscheinung oder gar Austritt sind „linkes Verständnis“ von Solidarität? - Vorsätzliche Satzungsbrüche und Fußtreterei von Mitgliedsrechten sind Ausdruck „verantwortlicher Vorstandsarbeit“? - Schlagende und keifende Mitglieder –zum Zwecke der Entfernung von Kritikern – beitragsfrei zu stellen ist „soziale Gerechtigkeit im Sinne linker Ideologie“? - Verhinderung, Verheimlichung und Frisieren von Protokollen ist Ausdruck „linker Demokratie“?
Das alles, und noch viel mehr, ist passiert im KV Kleve, passiert heute noch und wird wohl weiterhin passieren! Wer zunächst nicht daran beteiligt war, hat weggeschaut und geduldet oder sich später dran beteiligt – und darüber hinaus noch die aufrichtigen und ehrlichen Mitglieder regelrecht betrogen: Denn – wer so handelt, wer auf diesen Zug aufspringt kann nicht links sein....Das muss man dann den Mitgliedern auch nicht schön reden!
Aufrichtige, starke linke Politik fängt im eigenen Kreisverband an – Das haben einige vorsätzlich und Ämtergeil vergessen! Man fängt die Mitglieder mit schönen Worten und lautstarken Parolen ein – handelt jedoch willkürlich und menschenverachtend nur zum eigenen Wohl der eigenen Tasche – jenseits aller linken Werte.....Dieser KV Kleve DIE LINKE soll somit eine Alternative zu bestehenden Parteiapparaten im Kreis Kleve sein?
Wir sagen „NEIN“ und fordern den Rücktritt und Austritt der Agierenden!
Richtig, aber richtig, entsetzt sind wir über die Rolle des Landesvorstandes NRW und der LGS NRW – scheinbar werden dort nicht nur die gleichen Positionen wie die unserer UnLinken „Freunde“ hier im Kreis vertreten.....es gibt auch, neben Zustimmung und Duldung, aktive Teilnahme an diversen Geschehnissen....
Wie sollen wir das den ehrlichen, aufrichtigen und engagierten Menschen erklären, wie soll man so WählerInnen gewinnen?....
Also – wenn’s intern schon so aussieht....wie soll/ kann man da glaubwürdig bei Wahlen antreten???
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Samstag, 01. August / Antworten? Pustekuchen!
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Breite, demokratische Diskussionen....
Wir berichteten mehrfach über die doch recht seltsame Informations- und Kommunikationspolitik des Kreisvorstandes und verschiedener Ortssprecher im KV Kleve DIE LINKE....
Wenn wir nur die Hälfte an Antworten erhalten hätten wie wir an Drohungen, Anzeigen und sonstigen üblen Reaktionen erhalten haben – dann hätten wir ja schon ‚ne Menge. Nach wie vor wird aber alles „geheim“ gehalten. Sind wir ja mittlerweile von den Herren im Vorstand gewohnt....
Einer der letzten Informationsverweigerungen erfuhr ja noch die reine Absegnung durch die Landesgeschäftsstelle NRW durch ihren Geschäftsführer „Auf Emails brauch’ ich nicht zu antworten...“ . und den davor ergangenen Aktionen..... Die Fragestellerin hat sich die Mühe gemacht, dann ihre Fragen am 16.07.09 schriftlich per Brief zu verfassen – Auch hier kam in der Sache, wie überwiegend, keine Antwort.
Hier das Schreiben an den Geschäftsführer der LGS DIE LINKE NRW
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Schreiben 16. Juli 2009 |
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Fazit: Den hiesigen Kreisvorstand und seine Strippenzieher in ihren undemokratischen und frauenfeindlichen Aktionen zu unterstützen geht nicht schnell genug.....darauf mal Stellung zu beziehen hat man nicht nötig! Wirklich super! Vorbildfunktion LGS.... aber – Vorbild wofür?
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