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...oder, DAS geht ja gar NICHT!

Über Dinge, Beispiele, die sich eigentlich von selbst verbieten.....genauso Skurilles und Witziges.

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Donnerstag, 06. August / Dienstwagen.....

Auch im KV Kleve?

Zur Abwechslung mal wieder etwas von der nicht ganz unheiteren Seite...

Allenthalben wird über „Dienstwagen“ gesprochen und geschrieben. Mit Ulla-la aus der Aachener Nacht-Bar hat’a angefangen ( da ist die die den Rentnern vorschreibt, dass sie bestimmte Medikamente einfach nicht mehr bekommen, weil...man muss ja sparen!).
Mittlerweile sollen’s sechs weitere Spezialdemokraten und zwei Unionisten betreffen....

Wir meinen dazu.“ Wen denn nicht?!“ Diese Art der Verar....ist doch Tagesgeschäft, machen wir uns nichts vor....

Im übrigen sind das „Eiswürfel“ – die Eisberge brachten noch Leute wie F.J. Strauß und L. Späth mit ihren Schiffen und Flugzeugen! Das waren noch Kaliber!

Nun denn, zurück zum KV Kleve. Der große Vorsitzende kennt sich ja besten in Finanzströmen, und wie man sie lenkt, auf persönlichste Art und Weise aus. Auch hören wir ihn wieder seit Wochen Jammern über die ach so hohen Kosten für seine ach so angeblich vielen Fahrten im Auftrag der Partei....Das dumpf klingende Geräusch einer metallenen Kasse, hervorgerufen durch unentwegtes Schütteln, hat nicht nur akustische Qualität....

Unser Vorschlag: Kauft dem großen Vorsitzenden doch endlich einen passenden Dienstwagen:

Weitere Vorteile:

Am Rande:
Häuptling „lächelndes Pferd“ (O-Ton Flurfunk Rathaus Kleve) soll angeblich seinen nicht allzu alten, hypergestylten A6 abstoßen und gegen das größere Modell A 8 eintauschen (Den Fahrer behält er aber wohl)....Weiß jemand wo Theo Brauer dies Jahr – und wie – in Urlaub war oder ist...?

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Mittwoch, 05. August / Ein Formular höherer Art...

Wichtige Mitteilung für Mitglieder des KV Kleve

Die Tage erreichte uns, also wenigstens da und dafür sind wir noch Mitglieder !, ein Schreiben von Dr. Gysi und Oskar Lafontaine.....

Anbei gefügt war ein Formular:

Begleitet von dem Text „Wir möchten Dich auch noch einmal um eine Spende für den Wahlkampf bitten......“

Hm...! Einerseits verständlich, erhält DIE LINKE doch keine Knete von Banken und Konzerne um deren Interessen durchzusetzen....

Andererseits aber –für uns als Mitglieder im KV Kleve – irgendwie unerhört! Da werden Schläger und Keifquallen im KV Kleve beitragsfrei gestellt, Selbständige im KV Kleve zahlen selbstverständlich für ca. 2 Jahre keinen Beitrag und kandidieren auf Liste der LINKEN als Bürgermeister, da verschwinden Gelder ohne, oder mit fragwürdigen, Belegen.....- und wir sollen da noch spenden?!

Sorry – das geht gar nicht! Nicht mal einen Furz lässt der Landesvorstand oder die LGS auf solche Verhältnisse und Umgang mit Mitgliedsbeiträgen. Im Gegenteil – es wird noch mit vertuscht, mit verschleiert und die Verantwortlichen dafür mehr als protegiert.
Als ehrliche Beitragszahler fühlen wir uns nicht nur verar..., sondern auch betrogen. Nun noch eine Spende zu entrichten, die auf Umwegen vielleicht durch den großen Vorsitzenden per Privatbier in die Privatkasse des beitragsunzahlenden Gastronomen und Bürgermeisterkandidaten geht – Nee! Geht gar nicht!

Unser – kostenloser - Tipp an Gregor und Oskar: Sorgt bitte erst einmal dafür, dass die unmögliche Handhabung mit Mitgliedsbeiträgen aus dem KV Kleve, nebst Wegschauen des Landesverbandes, aufhören.....vielleicht klappt’s dann ja auch mal mit Spenden!?

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21. Juli 2009 / DIE LINKE in Kleve ...

Und wie das zwei freut....

Das sind die Barbara (Hendricks) und der Ronald (Pofalla).

Meine Galerie

Die beiden machen Politik, zwar zuerst einmal in Berlin – aber auch in Kleve. Die beiden kommen nämlich aus Kleve und sind so etwas wie die wichtigsten Persönlichkeiten ihrer Partei im Kreis Kleve ( SPD und CDU, is’ aber auch egal, weil da man sowieso nicht so richtig einen Unterschied sehen kann.)

Jahrzehntelang ging’s denen gut und sie hatten keine Mühen bei Wahlen – bis DIE LINKE im Kreis Kleve auftauchte. Denn DIE LINKE in Kleve hat den BürgerInnen eigentlich was zu bieten, zumindest so programmmäßig.

Zuerst dachten die Barbara und der Ronald ja „Ups, das könnte gefährlich werden....“ und arbeiteten schon Pläne aus, wie man diese Partei bekämpfen kann. Dann kam aber alles ganz anders und die LINKE in Kleve bekämpfte nicht die komische Politik der beiden sondern eigene MitgliederInnen. Dabei strengten drei Leute sich soooooo an alle Vorurteile ihrer Partei gegenüber durch „Klever Verhältnisse zu bestätigen und kümmerten sich mehr um persönliche Eitelkeiten und Mobbing, dass auch viele wieder gingen und die LINKE im Kreis Kleve nicht so richtig eine glaubwürdige Alternative darstellen kann.....
Da konnten die Barbara und der Ronald auch wieder entspannt lachen und bedanken sich bei ihren kräftigsten Wahlhelfern:

Klingt komisch – is’ aber so.......

Meine Galerie

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11. Juli 2009 / Parteiausschluss.....

Und die Schwierigkeiten damit...

Stellen wir uns doch mal folgendes vor – wie es vielleicht gewesen sein könnte“:

Wahrscheinlich so im tiefen Stand der Märzensonne, exakt zur „blauen Stunde“, saßen bei einem Glas Bier der Bernd (N.) und der Axel (G.) und hatten wohl ziemlich wichtiges zu bereden. „Gegeneinander kommen wir nicht an“ kamen beide zum Schluss in Hinblick auf ihre Führungsansprüche des KV Kleve und tranken ewige Brüderschaft....

Das Ziel war klar, den Weg galt es zu ebnen. Axel hatte sein Truppen im Griff, der Bernd seine Emmericher im großen und ganzen auch...Auf zwei, drei von Axel „Besuchte“ kann man verzichten. Nur – „nicht alle machen das vielleicht mit, was wir vorhaben“ stand im Raum. „Den Habedank, den musst du rauswerfen Bernd!“. “Wieso?, der kann doch was:“ entgegnete Bernd. „Ja, eben. Den führen wir nicht so an der Nase herum. Das ist einer von den abscheulichen Ehrlichen. Der macht uns alles kaputt, außerdem kennt der mich und traut mir nicht. Kriegste den raus, kriegste meine Stimmen. Du auf 1, ich aber unbedingt auf 2!“ Nach einem kurzen Augenblick des Abschätzens waren die beiden sich einig.....und prosteten sich zu. So macht man Politik....

Wir waren nicht dabei und wissen’s nicht genau. Was aber seit März passierte hat jeder erlebt und gesehen...
Allerdings – Dieser Habedank ist immer noch nicht raus. Zwar konnte man ihn für drei Monate kalt stellen und allerlei andichten. Aber irgendwie ist der nicht zu brechen....
Da fiel dem Präsidenten ja noch ein Parteiausschlussverfahren ein. Obwohl schon 4-5 mal angekündigt, wurde es noch nicht eingeleitet.
Statt es einfach mal zu verfassen wird immer so großartig drum herum geblubbert, auf allen möglichen Versammlungen mit Tra-Tra wie „Wir sammeln Unterschriften..“ Als wenn das von Bedeutung wäre oder etwas aussagen würde.....Unter dem Motto „LN hilft“ hier unser Entwurf für Bernd, den er ja mal an die LSchK schicken kann. Nur noch korrekten Absender einfügen, unterschreiben und ab damit. Der arme Kerl kommt ja nicht zum Schreiben....:

Ausschluss BN für JUH.....hier klicken [103 KB] (PDF-Datei)

Gut so, Bernd?

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17. Juni 2009 - Keine kontrollierten Meinungen

Statt dessen Informations- und Meinungsfreiheit und -vielfalt

Der ehemalige Webmaster der HP des KV Kleve, zufälligerweise Volker Peters, hat mit viel Mühe, Fleiß und Engagement o.g. Webseite aufgebaut. Dazu gehörte auch ein Gästebuch, ein Forum war in Vorbereitung.....

Mit der Aufgabe dieser Funktion starb auch das Herz jeder interkommunikativen Möglichkeit.

Beide Tatsachen beruhen vermutlich (wir wissen es nicht genau) auf Vorschläge des Herrn A. G. ( der „große Vorsitzende“) die sich der Sprecherrat nur zu gern zu eigen gemacht hat. Zwar soll – angeblich – mal „später“ ein Forum eingerichtet werden....Wer aber den großen Vorsitzenden und sein Internet-Verhalten kennt bzw. die letzen Jahre (z.B. während der PDS-Phase) beobachtet hat, wird zu dem Schluss kommen, dass weder das eine noch das andere jemals funktionieren wird....

Das scheint auch nicht beabsichtigt zu sein. Denn verschiedene Meinungen, Argumente jenseits der Obrigkeit im KV Kleve sind ja lästig. Man stelle sich vor, der große Vorsitzende und seine Freunde haben das Informationsmonopol nicht mehr.....

Wie schrecklich! Es könnten tatsächlich Mitglieder eine eigene Meinung, womöglich noch eine abweichende, entwickeln weil sie nicht mehr länger einseitig informiert werden....

„ Das geht ja gar nicht....“ müssen sich der große Vorsitzende, der Sprecherrat gedacht haben und haben flugs alles geschlossen – so hat man alles „unter Kontrolle“...

Das sehen wir natürlich anders – deshalb gibt es bei uns sowohl ein Gästebuch als auch ein Forum. Wir verstehen solche Möglichkeiten als Chance mit den Leuten in Kontakt kommen zu können, Meinungen auszutauschen, Informationen zugänglich zu machen, Fragen zu stellen....usw.

Warum verweigert sich der Sprecherrat offener Diskussionen? Menno, die Zeiten von „Geheimgesprächen“ in dunklen Ecken, Filtern von Informationen, Mainstream-Bildung mit allen Mitteln sollten doch lange, lange vorbei sein. Als Vertreter einer modernen demokratischen Partei...gibt’s auch Pflichten! (Ups, diese Forderung könnte ja schon wieder zu viel sein – bitte nicht lesen;-) )

Wäre schön, wenn der Sprecherrat sich hier besinnen könnte – gerade vor einer Wahl. Wenn nicht dann, wann wollt ihr denn mit Menschen in Kontakt treten und zum nachdenken bringen oder überzeugen?!
Man kann ja nun nicht ständig und alle anzeigen, verklagen, mobben, „besuchen“... – das ist bei Kommunalwahlen genauso verboten und gehört sich nicht wie bei parteiinternen Wahlen und Entscheidungsprozessen auch...
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09. Juni 2009 - 12.53 Uhr

Der Sprecherrat und seine Beschlüsse....
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“

Hoppla – da lesen wir doch in Protokollen so allerhand interessantes, z.B. Vorstandsprotokoll vom 06.04.09:

Sämtliche Protokolle sind für die Zukunft neutral zu halten (ohne persönliche Angriffe/Äußerungen von Personen). Ältere Protokolle werden entsprechend überarbeitet. Keine Protokolle mehr mit Nennung des vollen Namens.“

Na, lieber Sprecherrat – was habt ihr denn da mit dem Protokoll der MV vom 16.05.09 gemacht, hm?! Wie bereits anderweitig erwähnt: Hetzschrift....

Am Rande: Laut Protokoll war auch Conny Hanrath anwesend, soll sogar die Versammlungsleitung gehabt haben! – wie kann das denn sein, wenn ich gleichzeitig behauptet – und damit die Mitglieder erneut belügt – sei nähme „seit Monaten nicht mehr teil“....?! Oh, oh, am Ende kommt alles raus......

Dann gab’s da noch eine Vorstandssitzung am 23.03.09; Wir lesen:

6 b) Wahlkampfaktivitäten
Hierzu hatte der Wahlkampfkoordinator Jens-Uwe Habedank ein Arbeitspapier erstellt, woraus die verschiedenen Aufgaben und Termine ersichtlich sind. Dies ging per eMail an alle Vorstandsmitglieder.

Hm, was hat denn der Vorstand mit besagtem Arbeitspapier gemacht – Ach ja, in die Tonne geworfen.....um unsereins dann vorhalten zu können, man hätte nichts getan, gell?!

Fakt ist doch, dass der Kreisvorstand unwillig und unfähig war ein bereits erstelltes Arbeitspapier abzuarbeiten....Warum? Die Antwort liegt in Kerken....
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08. Juni 2009 - 13.25 Uhr

Beauftragt – wofür.....?
Gremien wie LISA, Frauenbeauftragte etc.

Mit Sorge betrachten wir die Entwicklung um die letzte Frau im Vorstand im KV Kleve; hierüber wurde ausführlich berichtet.....Auf Nachfrage teilte uns Conny Hanrath mit, dass sie sich an den Landesverband gewandt habe – eine Antwort, überhaupt irgend eine Reaktion in der Sache blieb aus. Da haben wir mal recherchiert:

Zwei Frauen aus dem Landesvorstand, „Frauenbeauftragte“, wurden kontaktiert am:

Sowie über diversen Schriftverkehr zwischen Conny Hanrath und der „Herren-Runde“ informiert. Es gab genau eine Antwort: Die eine der beiden Frauen ist zu sehr in Wahlkämpfen belastet, es würde sich die andere melden – nun, auch das war bereits am 22.05.09.....

Zunächst einmal verständlich, dass man in diesen Zeiten stark beansprucht ist – aber, bei diesen Geschehnissen hier im Kreis, dass das dann letztlich alles war kann nur bedeuten:

- Entweder haben die Frauenbeauftragten soviel landesweit mit Frauenproblemen zu tun, dass einfach keine Zeit ist, sich um alle Probleme bzgl. Frauenrechte zu kümmern...

Oder

- Es interessiert niemanden. Schweigen, ignorieren, aussitzen – am Ende kann man ja wieder schreiben „ Du bist doch raus...:“....

So oder so – beides nicht wirklich Zustände hoher Glaubwürdigkeit. Wir dachten ernsthaft die Situation im Kreis Kleve wäre atypisch.....

Wir fragen uns, was noch erst passieren muss, ob es nicht schon lange reicht, bevor ein Gremium wie LISA sich mal endlich der Sache annimmt. Wenn den chauvinistischen Herren im Kreis Kleve doch freien Lauf gelassen wird, entgegen jeglicher Ansprüche und Selbstverständnisses dieser Partei, .... – nun, dann kann man diese Gremien auch auflösen oder erst gar nicht einrichten.

Werfen wir mal einen Blick auf die Homepage von LISA( www.lisa-frauen.de ):
Da lesen wir unter anderem:......

Also, das mit dem „Erkennen“ geht wohl, nach den oben aufgeführten „Meldungen“ nicht deutlicher, oder? Wir wissen jetzt nicht, gerade aus Respekt vor Conny Hanrath, was wir denn jetzt da missverstanden haben....
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LINKE oder CDU...? Oder: Welche Partei?

Folgende Geschichte trug sich neulich im Klever Stadtrat zu, dokumentiert von Hr. Stemmer (OK):

Der City-Bus und die Standpauke Montag, 25. Mai 2009 um 13:34 Uhr

"Eklat im Klever Stadtrat"

Eine Standpauke, die in der Geschichte des Klever Rates ihres gleichen sucht, musste vor Beginn der letzten Ratssitzung die Stadtverordnete Frau Peters über sich ergehen lassen. Was war geschehen: Bereits in der vorletzten Ratssitzung hatte sie beantragt, dass der City-Bus kostenfrei fahren soll. Diesen Antrag hatte Frau Peters auch schriftlich eingereicht. Gutem parlamentarischen Brauch folgend hätte der Bürgermeister in der letzten Ratssitzung den Vorschlag von Frau Peters zur Abstimmung stellen können. Das verhinderte der Bürgermeister, indem er den Antrag von Frau Peters nicht auf die Tagesordnung nahm. Seine Begründung: Frau Peters, Vertreterin der „Offenen Klever (OK)“ im Stadtrat, sei eine Einzelperson und keine Fraktion; darüber müsse er nicht abstimmen lassen. Stattdessen prasselte von Bürgermeister Brauer eine Schimpfkanonade, deren Inhalt öffentlich nicht wiedergegeben werden kann, auf Frau Peters nieder, als hätte sie Majestätsbeleidigung begangen.
Ob der Bürgermeister jetzt dem Rat folgt, den er als Sonderschullehrer seinen Schülern immer nahegelegt hat, wenn etwas daneben gegangen war? - Nämlich sich zu entschuldigen!“
Für die Offenen Klever (OK)
Dieter Stemmer, Sprecher
Klever Wochenblatt 31.05.2009

Fazit:
Ein solches Verhalten mit unerwünschten und „lästigen“ Anträge kennen wir – nee, bisher so nicht von Hr. Brauer. Wir kennen es vom Sprecherrat der LINKEN des KV Kleve, vorzugsweise vom „Präsidenten“. Da landeten etliche Anträge im Papierkorb unter den merkwürdigsten Begründungen; mal sei es nicht (recht)zeitig eingegeben, mal hätte jemand kein Recht auf Antragstellung, mal wird’s auch einfach ignoriert – bei Nachfrage jeweils mit Standpauken in o.g. Form versehen...

Bleibt die Frage: Ist der „Präsident“ somit ein fähiger Bürgermeister für die CDU oder gehört Theo Brauer heimlich zu den LINKEN? ...........
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Sammlung für.....

Einer der letzten Aktionen des „großen Vorsitzenden“, Operation „Unterlassung“, ist hier ja geschildert worden....Ebenfalls recht dubiose Umgangsweisen mit Mitgliedsbeiträgen....
Der „große Vorsitzende“ und seine rechte Hand stehen ja nun vor der Frage „wie bezahlen wir unseren Anwalt ( ca. 1.000,-- Euro)?“ und werden wohl an den Kreisverband damit herantreten....

In Erwartung dieser Absicht, rief der Sprecher Thomas Meschkapowitz tatsächlich in der Mitgliederversammlung am 16.05.09 auf:
„Lassen wir doch einen Hut, auch mehrmals, herumgehen und sammeln...“

Ja richtig, geneigter Leser:

Und die Rechnung sollen dann die Mitglieder (nochmals) bezahlen.....

Lieber Thomas Meschkapowitz! Sind es dein Streben nach allen möglichen Kandidaturen oder was veranlasst dich zu solch einem Unsinn?!

Sammeln die Eltern überfahrener Kinder (in einer Spielzone) noch Geld für die Anwaltskosten der Raser....?
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Reisekosten

Wofür wurde was ausgegeben....( bis Sept. 08)?

Bei näherer Betrachtung der – nicht übergebenen sonder beim Landesverband geholten – Kassenunterlagen für den Zeitraum Mitte 07 – August 08 sind ja so manche Dinge aufgefallen (mehrfach hier erwähnt)

Also gewiss muss man mal hier hin und dort hin fahren im Auftrag des Kreisverbandes, stellen wir ja gar nicht in Abrede. Dafür wählt man ( am besten ohne Ausgrenzung und mit formgerechten Einladungen, ohne Drohungen, ohne Alk ( damit man sich auch noch erinnert)) ja Delegierte. Das ist ja so üblich. Ebenfalls dass diese Delegierten einen Anspruch auf (den Regularien entsprechend) Erstattung der Fahrtkosten etc. haben. Einige Dinge machen uns aber stutzig:

Ca. 80% der Jahresausgaben allein für Reisespesen????

Ganz, ganz viele – angebliche – Reisen der Vorstandsmitglieder A.G., F.R. und E. S. zu denen es keine Mandate, Aufträge oder Beschlüsse gibt?!

Vorstandsmitglieder, die eine Bahncard 100 ( also nix zahlen) haben, erhalten Reisekosten ( Kilometergeld, obwohl kein Führerschein, kein Auto) – und dann noch von Oberursel (Hessen) nach Kleve?!

Nun ja, ehrlich gesagt, trauen wir dem Ganzen nicht so recht und haben da Vermutungen...
„Vorbildliche Kassenführung“ wurde den Herren, lt. NRZ vom 21.04.09, vom Landesverband bescheinigt - dann sind sie ja auch sicherlich „vorbildliche Mitglieder“ und „vorbildliche Kandidaten/Delegierte/ Amtsträger“, oder??

In Düsseldorf sitzt der Landesverband – lassen wir mal nachfragen.....
Wir möchten lieber gar nicht wissen was die ganzen Jahre davor war!?

In welcher Partei sind die Herren denn gleich noch mal? DIE LINKE.?
– Das geht ja gar nicht!
Das wäre ja so also ob die Bewohner einer Spielzone mit 130 km/h vor ihrer Haustüre mit dem Auto durchrasen würden....
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Klagen, ihr Sinn und ihre Bedeutungen...

Die Mitglieder Axel Gonder und Edgar Schröder haben, warum auch immer, gegenüber dem letzten Kreisschatzmeister eine Unterlassungsklage angekündigt – mit Kostennote von einigen hundert Euro und Schadensersatzforderungen von bis zu ca. 11.000 Euro.

Schreiben 1... [4.147 KB]
Schreiben 2... [3.881 KB]
Antwortschreiben1... [562 KB]
Antwortschreiben 2... [488 KB]

Entgegen den Behauptungen der klageführenden Partei, hat bis dahin weder ein Versuch des Gespräches, noch eine irgendwie geartete Andeutung dieser Art seitens der Kläger stattgefunden

Hr. Gonder hat nun sein Anwaltsschreiben losgelassen, okay...und will von Hr. Peters 500;-- Euro, zumindest 250,- Euro, Anwaltskosten ersetzt bekommen – dann würde Hr. Gonder die Sache auch „vergessen“.... ( Anm.: Hr. Gonder kandidiert mittlerweile auf Platz 2 der Reserveliste zum Kreistag – wo eigentlich Hr. Peters mal vom Kreisvorstand einstimmig vorgeschlagen wurde....Wie hat denn dieser Tausch stattgefunden? )

Wie bitte?! Hören, sehen wir da richtig? Hr. Gonder beauftragt einen Anwalt, schmeißt mit unhaltbaren Vorwürfen um sich und will seinen Auftrag von Hr. Peters, dem eigentlich Geschädigten, bezahlt wissen?! In der Vorstandssitzung am 27.04.09 ließ sich der Kreisvorstand auch noch zu solchen Forderungen hinreißen...vielleicht weil er Angst vor Hr. Gonder hat? Warum?
Hr. Peters stellte verabschiedete Protokolle auf die HP ein. Das tat er als Webmaster, mit der Erlaubnis und in Verantwortung des Vorstandes. Demnach müsste Hr. Gonder seine Forderung an den Kreisverband stellen, oder? Wenn es überhaupt eine berechtigte Forderung wäre. Heikel daran – Personen, die eh schon für fragwürdige Kassenführung und Beitragsbefreiungen stehen wollen 250,-- , 500,-- oder auch nur einen einzigen Cent aus der Parteikasse haben für ihre „politischen“ Spielchen!?

Zusammenfassung:
Da steht jemand seit Monaten im Fokus fragwürdiger Ereignisse, trägt null komma null zur Aufklärung bei, stattdessen droht, klagt, agiert sich dieser jemand auf einen aussichtsreichen Listenplatz, spaltet den Vorstand und den Kreisverband....und will seine Auslagen dafür dann noch von den Angegriffenen bzw. der Partei haben?!
Das geht ja gar nicht!

Das wäre ja so als ob man den rasenden Autofahrern in Spielzonen noch das Taschengeld der überfahrenen Kinder überweist....
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Zugreifen...

Monatliche Kassenentnahme durch den großen Vorsitzenden

Monatlich wurde der Kreiskasse Kleve ein Betrag von 30,-- Euro entnommen und dem "großen Vorsitzenden" ausgehändigt. ( Bis Sept. 08).

Auf Nachfrage wurde dies mit „Kosten“ für den Sprecher begründet und es läge dafür auch ein Vorstandsbeschluss ( vom Ex-Vorstand bis 09/08) vor. Protokolle oder Beschlussvorlage wurde bis Heute nicht vorgelegt....

Weiterhin: In den 30,-- Euro sollen angeblich Beiträge für Domains etc. enthalten gewesen sein – diese Dinge wurden jedoch nochmals, ganz ordnungsgemäß, durch die Kreiskasse beglichen!

Und dann – stellte sich heraus, dass nicht 30,-- Euro monatlich entnommen wurden. Es waren sogar exakt 39,98 Euro!

Mal abgesehen davon, dass ein parteienrechtlicher und satzungsrechtlicher Nachweis nicht erbracht werden konnte – wo gibt’s denn so etwas: Entnahmen ohne Beleg oder durch Eigenbeleg?!

Wofür sind die 30,-- Euro denn monatlich verwendet worden?!

Da tun sich aber ganz schön viele Fragen auf.....
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01. Mai 2009

Das sagt der Landesverband....

Anbei ein Vorfall – nach 6 Monaten und mehreren Erinnerungen – über eine inzwischen ( März 09, es wurde ihr immer unerträglicher...) aus dem KV ausgetretene Frau. Frau Schoemakers beschwerte sich bereits im Nov. 08 massiv – und sicherlich auch berechtigt – über Aktionen gewisser Mitglieder ( Anhang). .....hier klicken (PDF-Datei)
Unserer Überzeugung nach hätte sie, wie alle anderen Vertriebenen auch, „etwas mehr Unterstützung“ (wohlwollend von uns formuliert) bekommen sollen – man ließ sie jedoch leiden und gehen und die anderen mit ihren Aktionen weiter machen. Das erklärt natürlich die geringe Beteiligung von Frauen in unserem KV.

Doch damit nicht genug. Wir betrachten diese Antwort der Landesgeschäftstelle (vom 30.04.) als regelrechte Verhöhnung. ( Eigentlich sollte hier die mail stehen – deren Veröffentlichung ist aber Frau Schoemakers vom Leiter der Landesgeschäftstelle DIE LINKE. (NRW) am 04.05.09 – unter Androhung von juristischen Verfahren, Anwälten und Kosten mittlerweile untersagt worden!)
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05. Mai 2009 - Der Fairnesshalber möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass Janina Schoemakers am heutigen Tag ein Enschuldigungsschreiben der Landesgeschäftsstelle erhalten hat. Vielen Dank LGS
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Deshalb hier eine, beglaubigte, inhaltliche Angabe:

Ende, aus – das war’s mit der Antwort nach 6 Monaten. Keine Hilfestellung, kein Kümmern, keine Änderung der Situation für alle Betroffenen. Ach ja, die nachgeschobene Drohung mit Anwälten und Kosten falls diese Antwort im Original veröffentlicht wird...

Wirklich sehr Mitgliederfreundlich.....und hilft so....

Fazit:
Man kann den Ärger nachvollziehen, seit Monaten sind Zustände bekannt....

Dann, der Hammer, die Begründung: Auch weil leider so viele von Ihnen inzwischen ausgetreten sind

WOW - Seit Monaten lässt man zu, dass Mitglieder drangsaliert, bedroht und vertrieben werden – und man kann nichts dagegen tun, weil sie austreten???!!!

Diese Logik erschließt sich uns nicht und wir hoffen aufrichtig, dass dies eine Einzelmeinung und ein Irrtum ist.

Das wäre nämlich so als ob man in einer Spielzone das Rasen der Autos nicht ahndet – ja, was könnte man in Fortsetzung der Logik da erwarten...? – weil ja mittlerweile die meisten Kinder des Wohngebietes überfahren wurden...schreibt man dann 6 Monate später....

Welchen Vorwurf macht da der Landesverband den ausgetretenen Mitgliedern? Die „Opfer“ sind schuld, die „Täter“ im Handeln gerechtfertigt?

‚Tschuldigung, es gab viele, lange und intensive Kontakte zum Landesverband mit den immer gleichen Problemen, hervorgerufen durch immer die gleichen Personen – Was passiert?: Wegschauen, Dulden, Verhöhnen....Wir können nicht glauben, dass das die Meinung des gesamten Landesvorstandes sein soll!?

Müssen wir aber langsam glauben – warum sonst bedroht man ein einfaches Mitglied dann auch noch mit Anwälten. Verfahren und Kosten? Erst ignoriert man unmögliche Zustände, dann verhöhnt man die Beschwerdeführer, deckt man die unpolitischen „Täter“ – dann bedroht man auch noch die Boten der unmöglichen Zustände? Wie bitte? Es reicht nicht eine schwangere, alleinerziehende Mutter nicht nur der politischen Teilhabe zu entfernen – da muss man noch was drauf setzen wenn sie sich offenbart?!

(Einverständnis zur Veröffentlichung liegt uns vor)
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29. April 2009

Neue URL des Kreisverbandes Kleve
Statt sich sachlich und ernsthaft mit den mal wieder vielen Abgängen und der völlig inakzeptablen Entwicklung des Kreisverbandes, deren Ende und Ergebnis nicht anders sein dürfte als in den letzten Jahren bei gleichen Strippenziehern, setzt das allein entscheidende 3-er Gestirn Ultimaten verbunden mit Drohungen gegen Mitglieder. Unter anderem auch wegen einer Domain für eine Homepage. Hr. Peters möge doch die seinige auf den Kreisverband übertragen, hätte ja eigentlich dies von vornherein so anmelden müssen....

Grundsätzlich befürworten wir Anmeldungen auf den Kreisverband statt Einzelpersonen weil damit viel Ärger bei Abgängen verbunden ist.

Aber:
Die Herren, die nun so auf die Pauke hauen, interessierte es bis heute nicht die Bohne, dass der Ex-Vorstand (bis August 2008) gar nichts an Homepage-Berechtigungen –Inhalten übergeben hat und dies auch bis Heute definitiv verweigerte!

Hr. Peters benötigt seine Domain anderweitig und bedauert es diese dem Kreisverband nicht zur Verfügung stellen zu können.

Somit hat ein Mitglied des Rest-Sprecherrates eine neue Domain am 29.04.2009 angemeldet; man sollte erwarten, dass dieses auf den Kreisverband erfolgt. Was lesen wir bei „denic“ für die Domain „www.die-linke-kreiskleve.de“?....

Domain-Inhaber: J......Pr......... ( kann jeder selber bei www.denic.de nachschauen)

Auf der Kreishomepage ist nun eine Erklärung von einem Mitglied des Sprecherrates zu finden. Eine Erklärung die aber nicht nachvollziehbar ist. Denn zum einen ist die Denic nur für deutsche Domains, also mit Endung ".de" zuständig, und nicht für alle. und zweitens lautet der Domaininhaber J.......Pr......und nicht DIE LINKE. Kreisverband Kleve (lediglich als Adresse angegeben). Es geht auch anders. Schaut bei www.Denic.de nach und gebt mal die URL von www.dielinke-nrw.de ein......und was seht ihr??

Heute, 05.05.2009 erhielt ich eine weitere eMail vom Kreisverband Kleve in dieser Sache. Darin wird Bezug genommen auf unsere Ausführung bzgl. der Domaineintragung sowie auf eine Stellungnahme des Providers Minuskel (Provider vom Kreisverband). Wir zitieren die Antwort: "Auf jeden Fall ist kein Personenhandle eingetragen, sondern ein Organisationshandle"

Das lassen wir mal an dieser Stelle unkommentiert so stehen......
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24. April 2009


(nicht ganz ernst gemeinte) Vorschläge für die begehrten Sublines der HP des KV Kleve DIE LINKE.

- Kevelaer:
Kommt es zu weiteren Praxenstürmungen oder werden diese, wg. Ärztemangel, vorläufig abgesagt?
- Kleve:
Rückkehr des Bierdeckels als Parteikasse?
- Kreis Kleve:
Endlich wieder ungestörter Genuss von Tabak und Alkohol auf jeder Versammlung - GO gescheitert...
- Geldern:
Hochkonjunktur für Anwälte ( Fachgebiet: Unterlassungen)
- Emmerich:
jedwede politische Arbeit wird ab 01.05.09 auf die rechtsrheinische Seite verlegt
-Kerken:
G.....o abgestürzt - die Festplatte läuft aber noch....
- Kleve:
Nächstes Vorstandsmitglied auf den Kieker - jetzt kommen wieder Frauen dran!
- Kreis Kleve:
Vorstand voll....- es wurde 2-monatlich nachgewählt „ Höchste Anzahl von Vorstandwahlen in 2009 im ganzen Kreis“ so stolz der alte/ neue Sprecher G. A. „ Wir sind stolz auf unsere Arbeit.“