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Aktuelles

Neuigkeiten

Auf diesen Seiten möchten wir euch in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten rund um das linke-netzwerk-kreiskleve.de bieten.

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Ältere Berichte findet Ihr hier:

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Karneval ist dann auch mal in Emmerich angekommen…

22. Februar 2012

Plagiativ und irgendwie doch zu spät?

Ein Tag nach Rosenmontag, Karneval endet ja erst am Aschermittwoch, drang dann doch mal was thematisches nach Emmerich, zur armen Frau D. Sieger, durch:
http://www.die-linke-kreiskleve.de/start/aktuelles/details/zurueck/aktuell-2fa3190bcf/artikel/fracking-gefahr-fuer-die-umwelt/

Unabhängig vom Thema – welches wir endlich mal begrüßen – sind wir völlig überrascht, dass die Dame (Autorin?) sich mal überhaupt bei einem Thema, und dazu noch öffentlich, äußert! Ja ja – kennen wir; sie sei ja bislang daran gehindert worden durch böse Buben wie uns, sie durfte nicht zu Veranstaltungen kommen etc. blubb und bla…
Was aber die Fakten sind:
http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/fracking-exxonmobil-der-moderne-brunnenvergifter-d107423.html
Das Thema ist ihr bereits seit dem allerersten aller Karnevalstage, 11.11.11, - und dazu noch von uns – ans Herz gelegt worden…

Entsprechender Artikel von Günther van Meegen (parteilos im Rat der Gemeinde Bedburg-Hau) ist, u.a. auch, ihr von uns zugesandt worden mit der Bitte um entsprechende Behandlung. Das ging aber irgendwie nicht, weil wohl jemand einen ICE in ihrem Wohnzimmer geparkt hätte oder so…

Schön, dass das Thema dann mal so nach 3 Monaten registriert wurde…
Schön, dass es einen plagiativen Charakter hat…
Schön, dass die Dame bislang OV’s, KV’s und Mitglieder „frackte“ und sich somit als ungemeine Expertin gibt…

Warten wir mal ab, wann diese armen, armen Emmericher Romberg-Sieger das Thema Betuwe-lijn registrieren, registrieren dürfen und ihnen mal jemand was dazu schreibt – so nach Jahren….
Bei Bedarf stellen wir gerne einen unserer älteren Artikel zur Verfügung!
Fehlleistung – Fehllinke – Fehlfarben…
http://www.youtube.com/watch?v=4JztCkQ4ubQ

 

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Ups - mal wieder Geld…

21. Februar 2012

„Einwandfrei“ – Gonder und Co. und das Geld

Bis zu 50% der Mitglieder (jahrelang) ohne Beiträge, Beitragsbefreiungen, keine Mandatsträgerabgaben, unendlich hohe Anzahl an „Eigenbelegen“ uva. – was haben wir nicht schon alles berichten müssen, können…?! Nicht vergessen wollen wir auch diverse Bestellungen und Ausgaben die wohl eher privaten denn parteilichen Charakter hatten.

Nun tauchte mal wieder etwas auf: Unbezahlte Rechungen – und zwar
R000519 v. 28.04.2010, 166,60 Euro
AR012858 v. 21.01.2011, 142,80 Euro
Offenbar handelt es sich um „richtige“ Rechnungen, deren Anlass und Ausstellung nicht zu kritisieren sind. Schauen wir aber mal auf das Datum!
Oje, April 2010 und Januar 2011 – richtig, da kam so etwas bei Hr. A. Gonder und/ oder seinem Team an…

Und wurden weder bezahlt noch tauchten diese Verbindlichkeiten in irgendeinem Kassenbericht der Gonder-Freunde auf!
Okay – die entsprechenden Vorstände (u.a. C. Gonder, R. Hildebrant, A. Gonder, B. Bisseling etc. ) sind zwar noch nicht entlastet; aber wirklich befürchten müssen sie wohl nichts. Das war bislang immer so. Da wurden, auch vom LaVo, in der Vergangenheit immer mehr als drei Augen zu gedrückt. Die Leidtragenden sind die paar Mitglieder, die einfach ihren Beitrag zahlen und sich nicht als Abstimmmasse degradieren lassen; sie müssen die Schlampigkeit und unseriöses Finanzgebaren gewisser Herrschaften nachträglich bezahlen…

Nicht nur weil Karneval ist: Es mutet schon recht närrisch an, wenn man bedenkt, dass stets der Begriff „einwandfreie Kassenführung“ – gerade von Leuten wie A. Gonder und Co. – ins Spiel gebracht wird und Applaus von allen möglichen Gremien erfährt…

 

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Wenn da nicht mal jemand baden geht…

19. Februar 2012

Das hat sich gewaschen!

Noch mal das Thema BedburgerNass. Wie bereits berichtet, wollten CDU und FDP das Schneppenbaumer Hallenbad schliessen und haben die notwendigen 1,5 Mio für die Sanierung einfach aus dem Haushalt der Gemeinde heraus gestimmt, gegen die Empfehlung der Verwaltung. Nicht wenige meinten, dass dies auch eine Art Machdemonstration der CDU und ihrer ehrgeizigen Chefin, Silke Gorißen, sein sollte…
Langsam, aber sicher, geht dieser Schuss nach hinten los!
In rekordverdächtiger Zeit hat eine Initiative zum Erhalt des Bades nicht nur die notwendigen Stimmen für ein Bürgerbegehren, sondern die doppelte Anzahl, eingesammelt.

http://www.lokalkompass.de/bedburg-hau/politik/ein-erfolgreicher-abend-fuer-das-hallenbad-d136467.html

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/buerger-kaempfen-fuer-ihr-bad-1.2714501

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/hallenbad-ist-lebensqualitaet-id6356087.html

http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/4275-peter-driessen-ist-wieder-da.html

Für unsere Region eines schwarzen Landes überaus beachtlich!
Wir hoffen, dass derartige Initiativen Kreise ziehen…

Wie’s nun weitergeht, muss die CDU entscheiden. Entweder trägt sie das Bürgerbegehren mit oder sie lässt es auf eine Abstimmung ankommen – letzteres wäre unserer Meinung nach vielleicht sogar heilsamer für eine von den Menschen entfernte Partei…

 

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Viele verkleiden sich ja auf Karneval…

17. Februar 2012

Und stehen vor der Frage: „Als was?“

Karneval – Zeit des närrischen Outings; obwohl man sich manchmal fragen muss, ob im Klever Rathaus auch alle mitbekommen, dass Karneval auch ein Ende hat…
Jedenfalls war der Klever Meisterbürger bester Laune als genau dort auf Altweiber Remmi-Demmi veranstaltet wurde:

 

( Foto: Kleveblog)

Schon zuvor war der Meisterbürger aber auch bester Laune; nämlich bei der Pressekonferenz wo die Stadt eingestehen musste, dass sie seit Jahren BürgerInnen und Unternehmer veralbert, an der Nase herum führt:

(Foto: Johannes Kruck / WAZ FotoPool)

Die Artikel hierzu hier:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/kleve-hat-profitiert-id6360195.html

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/rathaus-bau-wieder-voellig-offen-1.2714695http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/rathausbau-die-stadt-kleve-zieht-beschwerde-vor-dem-oberlandesgericht-zurueck-d136941.html

http://www.kleveblog.de/2012/02/das-klever-ratloshaus/

Das Fazit dieser Farce ist schnell erzählt. Einen Riesenbohei für ca. 800.000,-- Euro indirekter Wahlkampfhilfe für den Meisterbürger in 2009, so gut wie gar keine Planung, miese Ausschreibung, Rathaus nicht da- Geld weg…
Verantwortlich und im Mittelpunkt jedes Mal: Theo Brauer. Nachdem nun diverse Karnevalsverkleidungen als Heizungsmeister, Bademeister, Oberlehrer und zuletzt Käpt’n Un Sparsam „pirates of the spoy“ ihren Dienst getan haben und der Don Braulusconi-Look auf dem Foto ganz oben so nicht recht ankommt, hier unser Vorschlag:

Geh' doch als Adolf Sauerland…Hauptsache du geht's

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Klauberei und Hai-Duckerei

16. Februar 2012

Heute in der Bütt: Der Hayduk

Inspiriert durch die tägliche Flut an niederrheinischen karnevalesken Meldungen, einer gewissen pittoresken Verhumorung des „1. Kassengreifers par excellence“ und dem Erstaunen über Leute, die von ICE-Zügen in ihren Wohnzimmer träumen, haben wir mal eine passende Rede für die Bütt für die doch eher schlechte Kopie des Gonders entworfen….
Wollen wir auch kein Geld dafür aus irgendeiner Kasse!

Da wolle mer reilasse:

Hallöche liebe Leut, Narrenschar, Nichtzahler und Genohse
Isch bin das Hai-Duck und in Penunze, Knete, Geld ganz verschosse
Bin allzeit bereit und auch sonst nicht genant
Als erste Greifer und Leihhansel bekannt


Tusch......

Mei Vriende das sinn der Hütti, de Echpert, de Schorsch und Knete kokett
Vriende nütz’ ich nur; vom Geld ich gern noch mehr hätt!
Doch Geld allein – datt isset niet.
Klopapier vom Discount, Telefon vom Ersste, Bierche vom Zwote und Beitrach vom Dridde – so bleib’ ich fit.
Isch bin von eurer Midde – es gibt koanen, dem ich nix schuld.
Am Ende vergessens alle – lohnt sich die Geduld…

Tusch......

So zwischedurch, alle paar Joar, sinn immer sonne Ehrliche da
De lamentiere, fordere und erzälle was von Beiträge– Sonne Stuss
Nischt lang gefackelt, Intrige und wech, so geht’s mit denne dir mir komme frech
Sonne Partei, egal wie se heisse mag, doch die richtge Führung habbe muss
Neeeeee – sonne Jedöns, sonne Geckerei! Minne Andword: Hai-Duckerei

Tusch......

Ach ihr Leut, was soll isch sage, mit de Demokrate is’ allzeit ne Plage
Midbestihmung, Spesen-Neid, Belege, Baihträgge und all der janze Driss
Kurzer Prozess – Zwei Pils aus der Kasse und drauf geschiss
Richtge Usswahl von de richtge Personal – bin isch King in jeder Lage

Tusch......

Deshalb, hier minne Tipp, nit gross werde sondern hübsch klein bleibe
Ausgrenzung von de Ehrlichen, Nutzung der Jutgläubiche und nix Beiträge bei Leibe
Kümmt dir jemand mit de Satzung – mach dir die eijene.
Intrigier ihn wech mit Neid, Hass, Schwefel und Pech
Nun muss ich enden, muss noch besuchen, entscheiden, fietsen und boykottiere
Fastelavond –iss bei mir das janze Jaar und lässt mich täglich mit euer Geld fiere
KaVau – Helau!

Tusch......

Darauf eine musikalische Ausmarsch-Begleitung für den Narren in der Bütt.

Wir wünschen den, zahlenden und nichtzahlenden, Mitgliedern eine aufrichtige und ehrliche Wahl über das, was sie so zu lassen – Karneval ist auch mal vorbei und das Erwachen am Aschermittwoch kann zu weilen böse werden….





 

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Da läuft es einem eiskalt dem Rücken ‚runter…

13. Februar 2012

Obwohl man vor Wut kochen könnte!

Der Meister der medialen Inszenierung hat wieder zugeschlagen, war – sofern Presse anwesend – zugeknöpft und gibt’s den Käpt’n: Theo Brauer, Meisterbürger, Rathaus-Visionär, Umfrage-Ver-und-Umfaller…
Die Heizung im Rathaus war defekt und es gab, dank der Fürsorgepflicht des Meisterbürgers, Kältefrei…

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/das-rathaus-war-kalt-gestellt-id6323680.html

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/kaeltefrei-im-klever-rathaus-1.2702904

http://www.kleveblog.de/2012/02/diese-kalte-klever-rathaus-geschlossen/

http://www.kleveblog.de/2012/02/regieren-im-anorak-oder-das-ratselhafte-organigramm/

Die Heizung im Klever Rathaus ist ausgefallen – Und Theo schickte die Mitarbeiter nach Hause. „Fürsorgepflicht“...Nicht unerwähnt, und zufälligerweise dann auch vor der Kamera des WDR, sei erwähnt, dass natürlich er, der Kapitän, an Bord blieb und sich im tiefsten Pflichtbewusstsein dem eisigen Graden hingab:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/02/06/lokalzeit_duisburg.xml

Selbstverständlich hatte die ganze Geschichte zwei Botschaften:
- Theo Brauer tut alles für die Stadt, erfriert sogar…
- Das neue Rathaus muss unbedingt her, das Leiden der Kälte ein Ende haben…

Gleichwohl die Heizung im Rathaus tatsächlich ausgefallen ist und die Maßnahme des Schliessens nicht kritisiert werden soll, fällt dem geübten Theo-Beobachter aber auf, dass so einige Dinge nicht logisch zu einander sein können:

 

Theo B. mal beim Erfrieren…:

Und dann noch ein anderes Foto, gleiches Büro/ Rathaus, gleiche Temperaturen…:

Was fällt auf?! Richtig…der 7-m Schal ist weg, der Pulli geöffnet! Soooo kalt war es dann wohl nicht mehr – als die Pressefotos geschossen waren…?

Nun war Theo Brauer, nicht zu Unrecht, darüber besorgt, dass „seine“ Mitarbeiter 2,5 h Temperaturen ausgesetzt waren die sich unter 20 Grad Celsius befanden. Okay und rechtens so…
Was aber ist mit „anderen“ Menschen, die einen Bezug zum Rathaus haben…?
Zum Beispiel den Empfängern von ALG-II?! Wie kann es sein, dass hier diese bis zu 16 Monate 0,0 Cent einfach keine Heizkosten erhalten haben, den Heizbedarf vollsändig von ihrem Regelsatz an Lebensmittel etc. decken müssen, dieser nicht reichen kann, 3-7 Tage (und nicht Stunden) im Kalten sitzen müssen – weil unter der Verantwortung des Theo Brauer einfach keine Heizkosten bezahlt werden?!

Hier kommt kein Fernsehteam, hier rennen keine Protagonisten mit 3 Pullis, 2 Hosen und 2 Schals herum – und doch frieren sie, über Tage, immer wieder…
Hier verfrieren Menschen – weil die Verwaltung unter Theo Brauer menschenverachtend ist!
Im uns vorliegenden Fall ist die Raumtemperatur einer Wohnung unnötigerweise im Februar 2012 auf 3 Grad Celsius zurück gefallen – weil die Stadt Kleve unter Verantwortung (und Anweisung?) des eiskalten Bürgermeisters Brauer seit 16 Monaten die Erstattung von Heizkosten verschleppt, verweigert und verwehrt…! Aus welcher angeblichen Urlaubs- oder Portokasse jedenfalls die Betroffenen Geld für Heizenergie nehmen sollen, bleibt das Geheimnis von Theo Brauer. Er jedenfalls lässt bescheiden: „Ein Bedarf liegt nicht vor…“
Wie sieht’s denn da mit der „Fürsorgepflicht“ aus, Herr Brauer?!
Die Betroffenen können sich nicht zurück ziehen in ein heimeliges Domizil oder Ähnliches; sie müssen der Kälte ausharren: „Lex Theo“…LET IT GO !

http://www.youtube.com/watch?v=3YvVhWkbVOw

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Linker Zombie-Alarm!

12. Februar 2012

„Tote“ und „Totmacher“ stehen wieder auf…

Oh – da tut sich, sogar mächtig, was hinter den scheinbaren „ruhigen“ Kulissen bei den Kreis Klever Linken bzw. den Taktgebern:

Leute wie
Norbert Hayduk
Egbert Romberg-Sieger
Dagmar Sieger
Uwe Hüttmann

Sind fürchterlich und fürchterlich plötzlich aktiv was die Gestaltung der nächsten Mitgliederversammlung angeht. Okay – über jeden Aktiven freut man sich ja…
Die Frage ist nur: Warum nie vorher, warum jetzt, warum überhaupt…?
Wir erinnern uns…

- „Wir werden keine Mitgliederversammlung mehr besuchen…“
- „Von uns wird es keine Aktivitäten mehr geben…“
- Inszenierte und herbei geführte Boykotte …
- Unterstützung von Ausgrenzungen, Gerüchten und Drohungen…
- Behinderung aktiver Arbeiten…

Das waren so Dinger, die von den urplötzlich „Aktiven“ bislang ausgingen. Sie blieben in ihren Grüften, heiligen Hallen und Gräbern (die sie schaufelten) – und stehen plötzlich wieder auf! Wie Zombies…

http://www.youtube.com/watch?v=lcJmESJlcX0

Fehlt nur noch die Vollendung:
http://sendables.jibjab.com/view/lWmhAEaoBYJH79ez

Zum Schluss noch eine Forderung von Uwe Hüttman in Verbindung mit Abwahlanträgen im Falle der Zuwiderhandlung:
„ Die Mitglieder sind umgehend und offen darüber zu informieren wer gedenkt zu kandidieren“ (05.01.2012)
Sind wa mal gespannt, ob er denn sich daran hält – als Vollstrecker von Hayduks Gnaden…

 

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Die Nutzbarmachung von Mitgliedern…

10. Februar 2012

Und die gehen dem Hayduk auch noch auf dem Leim!

Schlimme, ganz schlimme, Sachen passieren aktuell wieder im KV Kleve der LINKEN. Wieder mal die Instrumentalisierung von Mitgliedern, wieder mal die Sache mit den Beiträgen…
Wir berichteten ja bereits im Dezember 2011 über die Machenschaften des Gonder-Jüngers und gleichzeitigen Gonder-Konkurrenten Norbert Hayduk:

Irgendwie - kommt einem das bekannt vor?!

 

18. Dezember 2011

MV des KV Kleve konnte nicht stattfinden
http://www.linkes-netzwerk-kreiskleve.de/aktuelles/berichte-aus-dem-jahre-2011/dezember-2011/index.php

Nun werden die nicht zahlenden Mitglieder, zum Zwecke der Stimmabgaben für – na, wen wohl…?! – „aktiviert“!
Besonders fleissig fordern Norbert H. und Georg J, vielleicht auch andere, die bislang nicht zahlenden Mitglieder auf, doch wenigstens mal einen Beitrag von einmal 1,50 Euro zu leisten – damit diese, unabhängig von ihren ewigen Rückständen, abstimmen können…

Wir sind im übrigen auch davon überzeugt, dass diese, meist Gelderner, Mitglieder urplötzlich den Weg nach Kevelaer finden werden obwohl sie nie den Weg über 28, 4 m innerhalb von Geldern schaffen (durften)!
Frei nach RICOLA: „Wer hat’s gemacht…?!“

Fazit:

Weiterhin, immer noch, schon wieder, werden Mitglieder und ihre Stimmen über zumindest duldende, vielleicht gewollte und kalkulierte, Beitragszahlungen oder eben Nicht-Zahlungen derart gesteuert, dass sie die Interessen Einzelner bedienen – was im Übrigen definitiv gar nichts mit der LINKEN zu tun hat, sondern diese gleichfalls missbraucht wird…

In frostigen Tagen, wie diesen, wünscht man sich den November-Regen zurück…
http://www.youtube.com/watch?v=eLoQteiJNOU&feature=related

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An für sich…

03. Februar 2012

Wollten wir zu ihm nichts mehr sagen

Nun tun wir es aber doch –aus aktuellem Anlass.
Aufgefallen ist uns ein Artikel auf der HP des KV Kleve DIE LINKE.

Dem Tenor des Artikels stimmen wir umfassend und vollständig zu, soviel erst mal vorab! Wir sind gegen diesen Radikalenerlass und unterstützen die Forderung der Betroffenen ausdrücklich…!

Aber – mal hinterfragt:


 

Auf dem Bild ist ja ein uns bekanntes Gesicht….

Der Herr im roten Kreis: Uwe H. aus K.
Das lesen wir, auch im Namen von Uwe H. aus K., :

-„… das bewusste Eintreten für demokratische Grundrechte wie Teilnahme an Parteiveranstaltungen…“
- „Duckmäusertum ist die größte Gefahr für die Demokratie“,
- Was über „Diskriminierungen“, „dunkle Quellen“ usw. …

Und schon wieder bestätigt sich offenbar ein alter Grundsatz: Opfer werden zu Tätern…

Die Sache mit den Parteiveranstaltungen sieht Uwe H. ja irgendwie heute und praktisch ganz anders; sogar so seltsam, dass ausgerechnet der Boykott von Parteiveranstaltungen zur Verhinderung dieser zur Ehre gereichen soll …
Gegenüber Psychoten, Greifern und ähnlichem zu „ducken“ – auch da hat der Herr seine Erfahrungen…
Na ja , und zum guten Ende, fallen uns noch Begebenheiten mit dunklen Andeutungen und üblen Nachreden ein, die gerne auch von Uwe H. aus K. (mit)verbreitet wurde, wie etwa: „XY hat AB fertig gemacht…“

Sicherlich eine andere Liga, so ein KV gegenüber dem Berufsleben; aber im Prinzip nicht so unähnlich – leider aber so, dass der „Verfolgte“ auch mal gern den „Verfolger“, wenn auch im Dunklen, gibt…
PEINLICH !

www.youtube.com



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Keine Revolution in Kleve…

02. Februar 2012

Und auch kein solides Kleve!

Frei nach Dieter Thomas Heck – eine Nachricht, ein Name, eine Geschichte, eine Bedeutung ein Lied…
Hier die Nachricht: www.rp-online.de

Revolution in Kleve – Nee, nicht in hundert Jahren; dafür ist man hier einfach zu preußisch, zu brav, zu sehr den Ergüssen wortgeschwallter „Politiker“ erlegen.
Welche geringsten Ausmasse eine Klever Revolution habe kann oder könnte und diesen Namen einfach nicht verdient, hier: www.rp-online.de

Nicht mal die Knackis am Niederrhein wissen wie so etwas geht…
www.youtube.com

Ist aber auch hier nicht unbedingt das Thema. Unser „Killersatz des Tages“ steh am Ende des Artikels:
Einen Namenszusatz soll die Stadt nicht bekommen. Dieses einstimmige Votum gab der Ausschuss unter Leitung von Jörg Cosar (CDU) dem Rat mit auf den Weg.
Oh weia – da sind wir aber enttäuscht! Wir erinnern uns: Jörg Cosar, der stets und unermüdlich die Mär vom „soliden“ Kleve verbreitete, selbst noch als alle „soliden“ Fakten und Lügengebäude über ihn zusammen stürzten…
Da hätten wir aber nun echt den Vorschlag von uns Jörg „Kleve – solide“ oder ähnlich erwartet…

Hat er etwas erkannt? Wir meinen ja nur – wenn schon selbst er nicht mehr „solide“ vorschlägt?!

 

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Nicht am Spoy- Kanal…

01. Februar 2012

IM Spoy-Kanal!

„In Kleve stehen Überlegungen an, ein neues „Superbad“ am Spoy-Kanal zu bauen..:“ So ungefähr gab’s eine Meldung bezüglich des Hallenbades und des Freibades in Kleve.
Nun, nach all den Aussichten mit der Schleuse Brienen und dem dann stillgelegten Tümpel Spoy, wäre es ja eine Option a) Spoy zum Freibad zu erklären und b) einen Teil davon zu überdachen und als Hallenbad zu deklarieren…Nicht vorstellbar? Jungs und Mädchens – wir sind in Kleve…!

Ein gleiches Thema, mit allen Spannungs- und Aufregungsbandbreiten wie es früher nur DALLAS oder DENVER-CLAN hatten, spielte sich vor wenigen Tagen in Bedburg-Hau ab: Hallenbad – oder doch wohl eher eine arg verschnupfte CDU. Dies drosch, mit Hilfe ihres 1,8%-Junior-Partners, kräftig auf den Bürgermeister Peter Driessen ein. Die 1,5 Mio Kreditaufnahme für die Sanierung des „Bedburger Nass’“ wurden mit Stimmen von CDU und FDP aus dem Haushalt herausgenommen. Umso erfreulicher für die freien und christlichen Demokraten damit der Verwaltung die rote Karte zeigen zu können…
Verloren haben die BürgerInnen, welche aber nun an einem Bürgerbegehren basteln. Wenn der Schuss für CDU und FDP mal nicht nach hinten los geht!?

Als wenn das nicht noch reichte – unterstellte man dem Bürgermeister noch gleich Luftbuchungen für die Forensik. Au weia, das sieht ganz nach J.R. Alexis Colby aus – wobei die Rollen mehr oder weniger vergeben sind.

Wer mehr Hintergründe erlesen will:

www.kurier-am-sonntag.de
www.derwesten.de
www.derwesten.de
www.rp-online.de
www.kleveblog.de

 

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One-way-Schokoticket…

31. Januar 2012

www.youtube.com

NIAG und VRR tanzen den Geld-Abzock-Rap…
Der Grund: Schokoticket! Nicht genug, dass man mit Hilfe der Kommunalräte (Ausnahme Rees!) via den schulpflichtigen Kindern einen Abschöpf-Methode und Mindestumsatz-Garantie gefunden hat – nicht mal der kleinsten Service gibt’s für relativ teuer Geld…

www.derwesten.de

An die Tatsache, dass Kleve nicht Dortmund, Geldern nicht Bochum und Emmerich nicht Essen ist, musste man sich ja gewöhnen. Zahlen wie im Pott, Verkehrsanbindung wie in Pammukistan…
Nun aber, und das bei machtlosen und unwilligen Kommunen, überzieht die NIAG: Läßt die Leute quer durch den Kreis antanzen um was an den Karten zu ändern – ansonsten wird man automatisch Schwarzfahrer…!

Was passiert als nächstes?
Nun – da ist ja noch viel Luft nach oben und nichts traut man der NIAG nun nicht auch noch zu, etwa:
- Eltern müssen mindestens 4 h die Woche Bus fahren – sonst fährt gar keiner….?
- Die Bushaltestellen sind von den Kindern 2 x die Woche zu waschen…?
- 10% Trinkgeld für Busfahrer sind Pflicht – ansonsten „Ausstieg“…?
- Winterreifen sind mitzubringen…?

Also, aufpassen! Wenn mal wieder die „Einladung“ zum Aufchippen kommt und ‚ne Karte mit Ankreuzkästchen ausgehändigt wird – wisst ihr ja Bescheid…

 

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Prognose – Kommunalwahl 2014 Kreis Kleve

29. Februar 2012

Heute: DIE LINKE

Okay, in 2012, also knapp 2,5 Jahre vor der Wahl 2014, erscheint es ein wenig überheblich und nahezu anmaßend über die Kommunalwahl 2014 eine Prognose abzugeben…

Wer aber wären wir denn, wenn nicht wir die Progressivität hätten da mal „auf die Kacke zu hauen?!“
Und, sowieso, es geht doch „nur“ um die LINKEN…Also, bleibt leger liebe Leute.

Nun, hier unsere Prognose:

Kreis: 3,5 % = 2 Mandate Axel Gonder, Bernd Nellissen. Alle sachkundigen Bürge heißen –richtig: Axel Gonder und Bernd Nellissen…Wie sollen die auch sonst an 1.000 Seiten täglichen Lesestoff kommen?!

Kleve: 1,1% = 0 Mandate
Kranenburg: 0, 9% = 0 Mandate
Kalkar: 9,4 % = 7 Mandate Uwe Hüttmann, Uhwe Hüttmann, Uuwe Hüttmann, Uwe Huettmann, Uwe Hühtmann, Uwe Huyetmann, Uuhwe Huehtman
Bedburg-Hau: 1,9 % = 1 Mandat Wim Heuvens
Kevelaer: 0,5% = 0 Mandate, dafür eine seligsprechende Kerze in der Marien-Kirche…
Straelen: 2% = 0 Mandate es gab keinen Kandidaten…
Issum: 4% = 0 Mandate Die Mandate mussten, mangels Kandidaten, in die Inhaber-Aktien der Diebels-Brauerei überführt werden…
Geldern: 46,8 % = 23 Mandate Alle an Norbert Hayduk und 22 unbekannte Nicht-Beitragszahler. Bei der konstituierenden Sitzung war nur noch Norbert Hayduk vorhanden…
Wachtendonk: 15,3% = 4 Mandate Pech – Kinder, Haushälterin und Welpen zählen nicht als Ratsmitglieder, somit Null komma Null für G. J.
Rheurdt: Ausgesetzt – konnte niemand wirklich zum Kreis Kleve zuordnen…
Rees: 4,7% = 3 Mandate Gisela, Bobby und Yuri (Ausleihhund aus Kleve).
Die Wahlkommission hat befunden, dass Bobby und Yuri über mehr Verstand und Fähigkeiten verfügen als T. Enter und Co. und somit vollständige Ratsmitglieder werden…
Weeze: 0.3% = 0 Mandate Man unterlag gegen Ryan Air, WIZZ Air, LvB, OW1 und Wolfgang Spreen deutlich. Pech …
Kerken: 103,5% = 1.746 Mandate Wie sich herausstellte, unterliefen S., C. und anderen Gonders beim Auszählen der Stimmzettel „bedauerlicherweise“ einige „Fehler“. Leider ist dies aufgefallen und die Wahl muss wiederholt werden…

Emmerich: 3,5% oder 35% - da streitet ein Berliner Gehackter noch Monate mit Verwaltung und Wahlausschuss. Die Anzahl der Mandate ist ihm aber egal, Hauptsache ER kann „Politik machen“. Ein Kuriosum ist die Anzeige eines Fraktionsmitgliedes: “Man hat mir gestern aus der Wohnung mein Mandat gestohlen…“
Uedem: 0,00% - Einreichung der Wahlunterlagen versäumt…
Goch: 2,2% = 1 Mandat Der Mandatsträger stellt sofort den Antrag dem Stadtrat einen Aufsichtsrat mit Veto bei zu stellen…

So, auch wenn’s traurig sein mag. Lacht doch mal…

 

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Theorie oder Praxis?

28. Februar 2012

Irgendwie kennt man das…

Da rauschte es letztes Wochenende im Blätterwald mal wieder „links“. Im Focus, aber auch SZ u.a., stand DIE LINKE.BAYERN und ein angebliches Strategiepapier zum „Umgang mit innerparteilichen Gegenkräften“. Verfasser und Absichten der Veröffentlichung sind noch völlig unklar. Hier erst mal die Berichte:
www.sueddeutsche.de
www.focus.de

Dazu gibt’s jede Menge Mutmaßungen, Verdachtsmomente und Empörung – in jede Richtung. Eine abschliessende Beurteilung können wir nicht vornehmen –
Sind aber mächtig besorgt!

 

Das sind nur einige wenige „Stichpunkte“ aus diesem sogenannten Strategiepapier. Nun kann man sich sagen: „ Na und, was geht mich Bayern an und was ist überhaupt daran?“. Klar, kann man so sehen und gut ist.
Erschreckend aber ist, dass gewisse Taktiken genau so und genau hier im KV Kleve, stattgefunden haben und aktuell wieder praktiziert wurden…
„Partei der Meinungsvielfalt“? Nein, eher der Einfalt. Der Einfalt, sich den Einflüsterungen, Gerüchten, gezielten Fehlinformationen hin zu geben und mit zu tragen – statt sich mal ein eigenes Bild zu machen und die Fakten sprechen zu lassen.
Stellt sich nun die Frage: Haben da einige im Kreis Kleve so ein Papier vorab gelesen, es gar verfasst? Oder wie mag man sich die „Zufälligkeiten“ erklären?! Können wir letztendlich nicht klären – aber zum Nachdenken auffordern schon!

www.youtube.com
www.youtube.com

Weitere Presseberichte zum „Strategiepapier“ hier:
www.zeit.de
www.mainpost.de
www.jungewelt.de

und, und, und….ansonsten einfach mal googlen.

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„Jetzt leg’ ich los…“

27. Januar 2012

Ja - und womit nun genau?!

Gewisse Umstände und Begebenheiten der Misere des KV Kleve wollen wir mal nachliefern. Dinge, über die man nur den Kopf schütteln kann…
Da gibt’s z.B. Herbert Blomberg-Krieger (Name von der Redaktion unkenntlich verfälscht!) aus Emmerich. Herbert jammerte ewig über 2 (nun jetzt politische Dinge; ansonsten auch noch über die ganze Welt…):

- Seine Beteiligungsmöglichkeiten seien durch Bernd Nellissen völlig eingeschränkt worden, z.B. beim Thema Betuwe…
- Ausgrenzungen wie „wenn der kommt, komme ich nicht…“ seien unter aller Sau gewesen…

Nun, wie bekannt, agiert Bernd Nellissen seit Mai 2011 auch formell nicht mehr in der Partei DIE LINKE. Kreisverband Kleve. Das waren ja nun mal fast 8 Monate Zeit für Herbert Blomberg-Krieger sich mal, gemäß seinen Wünschen, auszutoben…
www.youtube.com

Da war aber nichts, gar nichts. …Denn da kam: BLINDLEISTUNG…
www.youtube.com

Und als einige Genossen mal nachfragten, wie es um die linke politische Arbeit in Emmerich bestellt sei – da wurde Herbert auch noch gemein, war beleidigt und reagierte mit „wenn der Frager zu Versammlungen kommt – dann bleib’ ich weg.“ – Wie ungemein charakterstark.

Eines wundert uns aber noch an Herbert. Da lässt er sich von Protagonisten als „gaga“ erklären, checkt nicht, dass sie fürchterlich über ihn ablästern – und redet ihnen noch nach dem Munde, beteiligt sich an Rechtfertigungen für „Kassengriffe“ und üble Angriffe auf den Kreisvorstand… Da können wir nur noch mit dem Kopf schütteln!

Als Schmankerl noch einige Aussagen von Herbert Blomberg-Krieger und wie er die Welt sah:
jetzt sollen sogar Parteimitglieder ausgeschlossen werden, weil sie eine andere Meinung haben, als bestimmte Vorstandsmitglieder und die es werden wollen.“

Hintergrund sind unberechtigte Kassenentnahmen eines „Freundes“, die dieser bislang, trotz rechtlich bindender Vereinbarung, nicht ansatzweise zurück zahlt. Um das Thema zu umgehen wird hier eine Verschwörungstheorie aufgemacht, die Sache mit dem Parteigeldern fallen gelassen und der Täter als Opfer hingestellt…
Kenn wir das? Jau –das kennen wir….

„Wenn kreative politische Arbeit wieder im Vorstand erstmals möglich ist und Meinungen wieder geachtet werden, nehmen wir gerne wieder daran teil…“
Soll heißen: Lass doch den „Freund“ aus der Kasse nehmen was er will – Hauptsache er redet uns um den Bart und wir kriegen Leute wie Cornelia H., Heike M., Jordi P. etc. los; die passen nämlich viel zu sehr auf Satzungen und Regeln auf….

Der zweite Fall: Udo Hausfrau (Name gleichfalls von der Redaktion anonymisiert). Auch er hatte so seine Probleme mit Verhaltensweisen und Zuständen unter Gonder/Nellissen-Regie. Da war z.B. diese Wagenburg-Mentalität, die er nicht ab konnte; sprich die praktizierten Geheimsitzungen und Ausschlüsse von Mitgliedern – die er aber nun selbst sehr vorzüglich anwendet…
Auch hatte Udo ein Problem mit undurchsichtigen Finanzströmen – wo er heute beim letzten aktuellen Fall eher die Haltung „vergeben und vergessen“ vertritt, d.h. Absolution für Unterschlagung erteilt. Da können wir nur noch mit dem Kopf schütteln!

Fall drei mal eine Dame. Nachthild Krieger; auch diese empörte sich noch vor nicht allzu langer Zeit über ungewöhnliche Kassenentnahmen und Ausgrenzungsbemühungen – heute wird das gleichfalls absolutiert und praktiziert. „Vergeben und Vergessen“ bzw. „Ich arbeite nicht mit euch, ich rede nicht mit euch…“. Da kann man nur noch den Kopf schütteln!

Höhepunkt ihres politischen Schaffens war zweifellos der Besuch einer Veranstaltung mit Gregor Gysi – wofür sie sich heute noch selbst kreierte Orden umhängen. Ansonsten – Ausgrenzung, Wagenburgen, Boykotte, üble Nachrede, an-allem-was-zu-meckern…
Da nützt es auch nichts die Mal durch zu schütteln…

Die Enttäuschung über quallenartige Rückgrate ist riesengroß. Aus den Ansprüchen, es effektiver, anständiger und „sauberer“ zu machen als die UnLinken, ist nichts übrig geblieben. Alle drei zusammen stossen auch noch ins gleiche Horn wie es die UnLinken stets taten: Fordern, Ärger-machen und selbst sich an nichts beteiligen. Vorwürfe statt Vorschläge, Geschwafel statt Gestaltung, Ärger statt Effizienz, Angriffe auf Personen statt Projekte in Angriff zu nehmen. Noch immer, schon wieder, verstehen einige den Begriff der Solidarität als Leistungserbringung zum persönlichen Vorteil statt Handeln nach Ordnungen und Ansprüchen dieser Partei.
Na ja – Einige wird diese Entwicklung gefreut haben. Herbert, Udo und Nachthild werden sich noch die Augen reiben – sofern sich nicht eh schon blind sind!?


 

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Wie wird’s, 2.0 ?

26. Februar 2012

Schlagzeilen, die wir befürchten…

Ja, Ja – 2012. So ein Jahr geht schneller zu Ende, als man denkt. Politische Vorhaben und Kreisverbände auch…
Vor einigen Tagen berichteten wir über Erwartungen und Aussichten 2012. Kurz und knapp, ausgelaugt und schlapp, kann man das schon wieder korrigieren – der Dank dafür geht nach Kalkar, Emmerich und Norbur Hai-Duck.

Hier unser aktueller Versuch einer Jahresvorschau bzgl. KV Kleve der LINKEN:

Januar: Ist passée ….

Februar: MV, ein neuer Vorstand wird gewählt. Hier drin sind u.a. Bernd B., G. Onder, Udo Hausfrau, Herbert Blomberg-Krieger.
Bernd B. ist für Politik zuständig, weil er das ja jeden Tag sowieso von morgens bis abends macht.
G. Onder kümmert sich um „Reisen“, „Spesen“ und „Strategie“.
Udo H. wird Pressechef, eine Zeitung ist geplant.
Herbert B.-K. fungiert als verkehrspolitischer Sprecher.
Webmaster: S. Everin
Die Versammlung endet mit der Kerkener Erklärung.“ Uns, in unserem Lauf, halten weder LN noch Linke auf! Prost!“. Die im Kerkener Multifunktionsraum eingerahmte Erklärung ist von 23 + 3+1 aufrechten Irgendetwas unterschrieben…

März: Bei einem wieder als „normal“ eingeführtem Geheimtreffen – an dem aber alle Aufrechten teilnehmen – fragt jemand nach Mandatsträgerbeiträgen; Großes Problem! Der mittlerweile eingerichtet Exekutiv-Rat stellt Strafantrag und erteilt Redeverbot; Die fragende Person erhält „Besuch“ an Arbeitsplatz und zu Hause…

April: Der verkehrspolitische Sprecher, Herbert Blomberg-Krieger, erstattet Anzeige gegen unbekannt. „Heute Nacht hat jemand Gleise in meinem Wohnzimmer verlegt und einen ICE geparkt – als ich ihn als Beweismittel einpacken wollte, war er weg…“
Bernd B. ruft zu Solidaritätsbekundungen im Emmericher „Raben“ auf. „Ja, es stimmt. Ich mache jetzt schon jahrelang Politik, insbesondere Betuwe. Daher kann ich sagen: Es gibt einen ICE, ich habe selber schon mal einen gesehen“
Udo Hausfrau kündigt an, darüber in „seiner“ Zeitung berichten zu wollen. Die erste Auflage erscheint demnächst.
Norbur Hai-Duck, Schatzmeister, gründet einen Hilfsfonds, dafür entnimmt er kurz vor seiner Kegeltour etwas Geld aus der Parteikasse…

Mai: Erholungspause vom vielen Politik-machen….

Juni: Notwendige Verlängerung der Erholungspause…

Juli: Sommerpause…

August: Urlaubsplanung…

September: Die demnächst erscheinende Parteizeitung „Die Wichtigkeit der Ortsvereine unter Aspekten der imaginären und virtuellen Konkludenz aktiver Vorhaben“ wird angekündigt…
Der Exekutiv-Rat hat genauestens untersucht und ist zum Ergebnis gekommen: Es gibt ICE’s!
Die 499. Anzeige gegen LN geht ein. Die 500. soll in der demnächst erscheinenden Parteizeitung vollständig abgedruckt werden.
Bernd B. gibt eine Emmericher Erklärung heraus. Dabei eine Liste mit Mitgliedern die entweder a) Redeverbot oder b) Teilnahmeverbot erhalten haben oder werden.
Norbur Hai-Dick: „ Da muss ich mal einen Fonds gründen…“ und stellt Mittel aus der Parteikasse ein.

Oktober: Alte Wunden brechen auf. In den Kartoffelferien macht Bernd B. dem Udo Hausfrau die Frau, Sina Dr. Azrael, abspenstig und will mit ihr durchbrennen. Der Bund niederrheinischer Evangelen mischt sich ein und fordert die „Pille für Politiker“. Im Laufe der „Streitigkeiten“ werden 149 Anzeigen hin und her erstattet.
Norbur Hai-Dick: „Oh – da muss ich mal schnell einen Fonds einrichten….“

November: Frieda, Frohsinn und Eierpunsch: Alle eventuellen Streitigkeiten sind beigelegt, alle Fonds „erledigt“. Großes Jahresfest des KV; die Mitglieder spenden reichlich für die Mandatsträger um deren Arbeit erfolgreich wie bisher fortführen zu können.
Udo Hausfrau kündigt eine demnächst erscheinende Parteizeitung an.
Herbert Blomberg-Krieger zieht um; irgendwohin, wo es keine Züge gibt…
Der Webmaster, S. Everin, stellt den 8-teiligen Film „Hotenzplotz“ auf die HP ein; ein politisches Lehrstück gegen den Kaffemühlen-Kapitalismus gegen den nur Pfefferpistolen und 7 Messer helfen.

Dezember:
Für 2013 wird eine Parteizeitung angekündigt, einstimmiger Beschluss des Exekutiv-Rates. Wenn die Mitglieder weiter fleissig spenden, kann die Arbeit der Mandatsträger fortgesetzt werden. G. Onder: „ Es ist verdammt hart. Nie habe ich einen Cent für irgendetwas erhalten und mein letztes Hemd gegeben – nun geht es nicht anders. Wir müssen unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen, meine KaWa rostet!“
Die Vorbereitungen zur Großen Rückkehr-Jubiläums-Feier im nächsten Monat laufen auf Hochtouren. Als Rednerin und Ehrengast will man Inge B. Org gewinnen, Spenden für das Honorar werden noch gesammelt…

Die Dezember-Geheimsitzung, äh Versammlung, endet musikalisch mit:www.youtube.com
vorgetragen von der Combo „Psycho-Gleis“

Das Motto für 2013 wird auch verabschiedet: www.youtube.com





 

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Experiment schief gegangen…

26. Januar 2012

Keine LINKE im Kreis

Da gab’s Rück- und Austritte, frisch, bewirkt, gewollt und absehbar…

Jordi Preußer, Webmaster, Mitglied Sprecherrat - 22.01.12
Cornelia Hanrath, Kreissprecherin, Mitglied Sprecherrat - 23.01.12
Weitere werden wohl folgen…
www.dailymotion.com

Damit ist mal wieder ein an für sich gutes Team zerdeppert worden; ein neuer Kreisvorstand von Gonders Gnaden und Hüttmanns Wohlgefallen muss her…

Mit viel Engagement, Ehrgeiz und Ehrlichkeit sind die Mitglieder im KV Kleve der LINKEN vor knapp einem Jahr aufgestanden um sich ihre Partei zurück zu holen und die UnLinken Geister zu vertreiben – Am Ende zeigte sich, dass die Bemühungen nicht ausreichten um jahrelang tradierte Zustände und Verhaltensweisen endgültig abschütteln zu können. Dazu gehörten, wir berichteten mehrfach, u.a.:

 

Man konnte annehmen, dass derartige Zustände mit dem Austritt der Herren Gonder und Nellissen ein Ende haben würden – doch es gibt da immer wieder Eiferer, die UnLinke Dinger noch besser machen wollen, z.B. die Sache mit der ausgefallenen MV am 17. Dez. 11 und der „Spielmasse“ an nicht Beitragszahlenden Mitgliedern…

Statt dass da Empörung und Konsequenzen folgen bzw. mitgetragen werden, bilden sich noch wahre Fangemeinschaften die den Kurs der nicht beitragszahlenden Mitglieder als Zünglein an der Waage und unberechtigte Entnahmen aus der Kasse ohne jede Rückzahlung auch noch gut heißen – und dem Kreisvorstand in übelster Weise in die Parade fahren.
Es ist also wieder das alte Lied: Aktive werden an der Arbeit gehindert, Regeln außer Kraft gesetzt und Sachpolitik erst gar nicht gemacht bzw. ermöglicht. Seltsamerweise, neben einem uns allen aus Geldern bekannten Protagonisten, spielen hier wieder einige Leute aus dem Rheinbezirk die zerstörerischen Rollen: Udo Hausmann, Herbert Blomberg-Krieger Romberg-Sieger, Nachthild Krieger – Sie haben die Losung ausgegeben, dass sich niemand vom Rheinbezirk an noch irgendetwas im Kreisverband beteiligen würde oder wolle. Auch waren wieder Worte zu hören wie „ Entweder kommt XY nicht – oder wir kommen nicht“. Zustände in bester Nellissen-Manier. Damit, und das dürfte wohl eindeutig genug sein, fällt natürlich jede Arbeitsfähigkeit und Klausur im KV aus…

Es ist den dreien, und ihren Hinterleuten, nicht nur bewusst – es scheint ihnen sogar genau darum gehen. Welchen Grund hätte z.B. ein Herbert Blomberg-Krieger Gerüchte in die Welt zu setzen, er wäre von aktiven Genossen „fertig gemacht“ worden und warum äußert er sich nicht offen zu Fragen in diesen Anschuldigungen.?
Wer hat Interesse an einer erneuten und wiederholten Zerdepperung des Kreisvorstandes? Was kam nach einer solchen immer, in 2008, in 2009…?!
Nun – zunächst einmal haben die gezielten Angriffe auf die Mitglieder des Kreisvorstandes – mit denen Norbert H. noch eine fette Gans zu rupfen hatte – ihre Wirkung nicht verfehlt. Nacheinander treten sie zurück und aus. Es fing mit Jordi Preußer an, setzt sich über Cornelia Hanrath fort und endet bei Heike Mootz. Warum?
Vielleicht weil sie endlich mal über den Punkt der ständigen Regelbrüche hinaus kommen wollten, weil sie in funktionierenden Strukturen politische Sacharbeit machen wollten – und dazu einfach nicht kommen, nicht kommen sollen. Das macht dann wohl auf Dauer einfach keinen Spass mehr, zumal man sich wöchentlich und monatlich mit den Quertreibern und ihren Aktionen ‚rumschlagen muss…
Da können einige aus dem Rheinbezirk stolz auf sich sein und sich ihre Belohnung bei Gonder und Nellissen abholen, Norbert Hayduk auf ihr Schild hieven und zusehen wie dieser KV weiter verkommt. Hurra-Hurra-Hurra. Die Kasse ist wieder geöffnet, den UnLinken Verhältnissen Tür und Tor geöffnet.

Wer ehrliche, linke Politik machen will – sollte sich auf Unannehmlichkeiten aus dieser Ecke einstellen…

Fazit: Die Bemühungen um ehrliche und anständige linke Politik im Kreis Kleve sind gescheitert; gegen den Gonder-Nellissen-Clan ist kein Kraut gewachsen. Ihre Saat treibt nach wie vor Blüten…
Den ehrlich Engagierten gehört Respekt und Dank ausgesprochen für ihren Einsatz. Sie haben unser Verständnis für ihre Entscheidungen und unser Mitgefühl bei all den Angriffen, denen sie ausgesetzt waren. SO – kann das in 100 Jahren nichts werden…

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Porno-Peters zeigt den H4-Schmarotzer an...

25. Januar 2012

Konfusion pur im LINKEN NETZWERK

www.youtube.com
Wir erinnern uns – zwei Protagonisten von LN wurden „liebevoll“ und „ehrfürchtig“ in Kettenbriefen und bundesweit verschickten Emails so von Gonder/ Nellissen und/ oder ihrem autarken Umfeld betitelt:

Volker Peters = „Porno-Peters“
Jens-Uwe Habedank = „H4-Schmarotzer/ Widerlichste Mensch“

Standen die beiden einst in Überzeugung zusammen wie Marc Anton und Kleopatra, Hasdrubal und Hannibal, Artus und Lancelot, Laurel & Hardy, Siegfried & Roy oder Axel und Inge – so ist es wohl vorbei damit und das Verhältnis muss eine böse Wendung genommen haben…

Eher dürfte es nun heißen:
Tom und Jerry, Batman und der Joker, Alf und die Hauskatze, Pofalla und Bosbach…
Denn es sind dramatische Veränderungen eingetreten, die das Verhältnis ungemein erschweren bis untragbar machen. Es ist bereits von Mortal Kombat und Highlander die Rede („Es kann nur einen geben…“)

Was ist denn, um Marx’ Willen, passiert?:
Jede Menge und damit auch für sich Sprechendes, z.B. ….:
1.) Volker Peters ist aus der LINKEN ausgetreten – wg. J.-U. Habedank…
2.) Volker Peters hat sich von seiner Frau getrennt – wg. J.-U. Habedank…
3.) Volker Peters ist aus Kleve weggezogen – wg. J.-U. Habedank…
4.) Volker Peters ist Opfer einer Sucht, der Schlagersucht – wg. J.-U. Habedank…
Schlimm, ganz schlimm – was da der Habedank dem Peters angetan hat. Aber damit nicht genug…
Nein – Habedank stalkt Peters, ruft ihn an, zwingst ihn zu Telefongesprächen; so dass Volker Peters nun eine Geheimnummer beantragen musste und tatsächlich überlegt in die Karibik auszuwandern. Anzeige ist gestellt, Strafbefehl auf 600,-- Euro beantragt und Todesstrafe gefordert….
www.youtube.com
(Der Dritte (Trio!) ist der heilige Geist, der uns inne wohnt…)

So jedenfalls, bis hierher, lautet die ungefähre Version brutalst möglicher Entsolidarisierung und Parteischädigung dieses Einen hier:

 
Udo Hausfrau, selbsterfindender point l’Armour und Knecht abstruser Befindlichkeiten, Helfer der Verfolgten, Ritter des Grals und Hüter der Psychos…

Was aber nun sagen die zwei Betroffenen zu dieser unheimlich anmutenden, und verbreiteten, Version abscheulichsten Parteilebens…

??????

Das, lieber Leser, sollst du – Angebot der Interaktion – selber fragen:
volkerpeters1(at)gmx.de
UND/ ODER
dr_schlusenbach(at)yahoo.de

Warnung: Es könnte vielleicht ganz anders klingen, als die Version von Udo Hausfrau – sei bereit zur Überraschung…
www.youtube.com

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Die Sache mit den Einbrechern und den Nachbarn…

23. Januar 2012

Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit!

Wie bei so vielen Dingen – fehlt es der öffentlichen Hand mal wieder an Geldern für „normale“ Aufgaben – zum Beispiel der Polizei. Dies sagt uns zumindest folgender Artikel:
www.lokalkompass.de

Selbstjustiz ist nicht erlaubt und die private Stadtpolizei – gegen richtig Gebühren natürlich –noch nicht gegründet…
Da brachte die RP, ganz traditionell, mal wieder einer ihrer beliebten Umfragen online:

 

Die Zahl der Einbrüche steigt.

Können Sie sich auf Ihre Nachbarn verlassen, wenn Sie verreisen?

Nun obliegt es dem Leser mit „ja“ oder „nein“ abzustimmen. Eine etwas ausführlichere Antwort gegenüber unserem Außenteam aber fanden wir bemerkenswert. Diese stammt von Karl Plotzke, Besitzer eines freistehenden Einfamilienhauses in ländlicher Umgebung von Kleve, Familienvater und regelmäßiger Urlauber.

„ Ja – kann ich. Selbstverständlich. Meine Nachbarn Horst und Uschi, jau und sogar deren Kinder, passen die ganze Zeit auf unsere Hütte auf. Dat machen die ganz prima und völlig kostenlos. Nachbarschaftshilfe sach ich da nur! Dat jibbet nicht mehr überall. So 14 Tage vor de Ferien fangen wa mit den Vorbereitungen an. Ich erst mal in den Getränkeshop, Bier, Batida – dat trinkt dat Uschi immer so gern, wissen se – und all den Rummel geholt. Ein Anhänger reicht da in der Regel. Nur einmal, da waren wir 4 statt 3 Wochen wech und die Uschi und der Horst waren schon ein bisschen sauer, dat die Getränke nicht reichten; muss man aber auch verstehen. War schon warm und dann noch den ganzen Tach vor dem Grill in unserem Garten…

Na ja, jedenfalls wenn dat dann mit Getränke und Essen erledigt ist, mache ich vorher noch den Pool sauber. Man will ja nich dat die Blagen sich da Krankheiten holen oder so. Im Allgemeinen sacht man ja, dat die Kinder nich so empfindlich wären und so. Aber- sicher ist sicher. Immerhin tun die ja auf unser Haus aufpassen, nee?! Da is’ mir nix zu schade, wenn die doch schon kostenlos aufpassen tun! Meine Frau packt dann zwischenzeitlich die Truhen im Keller voll – wenn die Uschi und der Horst mal gerade der kleine Hunger überfällt oder so – na ja , von dem ganzen Bewachen und so. Ständig den ganzen Tag aufpassen – dat kann auch auf den Magen gehen, nicht wahr?!

Wenn wir dann aus’m Urlaub zurüch sind, dann ist dat alles leer. Sogar die leeren Kisten haben die weg gebracht. Das nenne ich vollen Service. Hat man nicht mehr überall. Dat Probe-Abo von dat Internet-Porno-Kanal, den der Horst mal aus Versehen bestellt hat, habe ich dann gleich mal verlängert; aber psst, sagen sa ma nix der Uschi davon. Na ja und dat Geld für die Telefonrechnung nach dem Urlaub sparen wir vorher schon an; dazu hat uns der Horst geraten. Fand’ ich nen tollen Tipp. Und – na klar, wieder völlig kostenlos. Echte Nachbarschaft sag’ ich nur, echte Nachbarschaft. Mittlerweile hat sich auch das mit den halbnackten Frauen und den wohl nicht mehr ganz nüchteren Kerlen bei uns im Haus erledigt. Das waren so Startschwierigkeiten – wir rufen jetzt immer 3 Tage vorher an, bevor wir vielleicht doch mal etwas eher nach Hause in unsere gut bewachte Hütte zurück kehren. Muss man alles nur absprechen. Echte Nachbarschaft – aber hab’ ich wohl schon mal jesacht, oder?

Okay, die Sache mit dem Perser-Teppich war nun, gerade für dat Uschi, nicht ganz so prickelnd. Aber, mein Gott, dat verzeiht man doch wenn man inner echten Nachbarschaft ist, oder?! Außerdem gefiel der uns allen sowieso nicht mehr so gut – und dat der Horst uns dann für kleines Geld die Fliesen verlegt hat, ist doch auch wieder viel besser. Können wir viel besser die Haufen vom Hund von Uschis Blagen wegmachen.

Im Ganzen muss ich sagen: Jau ich, nein wir, sind froh dass das alles so klappt mit dem Haus bewachen. Kann man sorgenfrei und mit gutem Gefühl in den Urlaub fahren und weiß das niemand eingebrochen hat wenn man zurück kommt. Das ist echte Sicherheit – jibbet nur bei echter Nachbarschaft, können se mir glauben! Und dat dollste is: Die bewachen ja nicht nur unser Haus – nein, die passen auch direkt mit auf Uschis Auto auf. Nach’m Urlaub sind da immer so tolle Duftbäume drin, meine Frau kann et gar nicht erwarten als erstes in ihr Auto zu steigen wenn ma zurück sind. Ich hätt’ schon direkt Lust gleich los zu fahren – ach nee, da müsst ick ja zuerst in den Getränkeshop. Se wisssen schon, auch Nachbarn haben ja mal Durst…











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Zu nah am Wasser gebaut - Das große Heulen…

22. Januar 2012

Strategie des Unwissens

Autofahrer wissen, dass sie Sprit brauchen um fahren zu können…
Kinder wissen, dass sie ihre Hausaufgaben mitnehmen müssen wenn sie zur Schule gehen…
Zeitungsleser wissen, dass sie ihr Abonnement bezahlen müssen…
Doch die Stadt Kleve muss nicht wissen, dass die Briener Schleuse auf der Kippe steht?!

www.rp-online.de
Ist klar – der Nachbar muss mein Auto volltanken, die Lehrer müssen die Hausaufgaben für die Kids machen und in der Zeitung darf nur das stehen, was ich lesen will. Sonst zahlt man nicht…
Das scheint jedenfalls die Auffassung der Stadt Kleve zu sein, denkt man mal über ihre Bockigkeit nach.
Sie plant die Hochschule, eine Marina, die komplette Unterstadtbebauung und damit eigene Ausgaben als auch Investitionen Anderer in Mio-Summen – Dabei setzt sie auf „Wasser“, sprich Durchfahrt vom Altrhein in den Spoykanal. Schleuse und Kanal sind Angelegenheiten des Bundes und die haben schon spätestens 2008 von „Entwidmung“ gesprochen, d.h. Schliessung der Schleuse, weil die Nutzung als Bundeswasserstraße nicht mehr gegeben ist.
Das aber ist in den Köpfen der Klever Verwaltung irgendwie nicht angekommen – und so plante man „ins’ Blaue hinein“…

Aber auch das kann man sich nicht zugestehen. Da siegt die Frechheit des Jammerns und will dem Bund die Verantwortung in die Schuhe schieben. Um mal wieder vom kläglichen Versagen der Verwaltungshütchenspieler abzulenken schiebt man Vereine und deren Betroffenheit –verursacht durch die miese Klever Planung – vor…
www.rp-online.de

Dem Ganzen setzt man noch einen drauf, indem man die RP fragen lässt:
FRAGE DES TAGES

 

Sollte es Aufgabe des Bundes sein, die Schleuse zu sanieren und die Wasserstraße offen zu halten?

Ja
Nein

Dabei lautet die Frage der Stunde:
Ist es nicht an der Zeit, derlei Unvermögen, Unwillen und Unfähigkeit einer Klever Verwaltung mit Abwahl zu begegnen?

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja ……

Eine andere kann es nicht geben! Was muss noch alles passieren…?

http://www.youtube.com/watch?v=Y7gmjcDqUOo

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Seifenblasen – entstehen aus Wasser…

19. Januar 2012

Und wenn das mit dem Wasser nicht mehr so fluppt?

Ein Beispiel „hervorragender“ Zukunftsplanung „made in Kleve“…
Bericht 1......
Bericht 2......

Hochwasserschule, Monaco-Marina, Venedig des Niederrheins – all derartige Anspielungen mussten herhalten um, da Sachgründe fehlten, auf emotionaler Ebene die kuriosesten Ausgaben und Vergaben durchzudrücken…
Da musste sogar in eine Klappbrücke investiert werden: Hier......

Schlappe 450.000,-- Euro - und nun klappt gar nichts mehr…

Völlig unverständlich, wie man jahrelang mit „Kleve am Wasser“ plant – und die Basis, den Zugang über die Schleuse, völlig außer Acht lässt!
Da kann man sich auch Winterreifen bestellen, Frostschutz horten – um dann zu merken, dass man ja gar kein Auto hat…
TOLL !

Dass nun die Aufführung von Lohengrin auf der Spoy, in der Hauptrolle Theo Brauer gezogen von 11 jungfräulichen Schwänen, ausfallen muss ist weniger schlimm als die Tatsache, dass die Verwaltung nun auch noch beleidigt, Zitat aus obigem Artikel:
„Im Rathaus zeigte man sich gestern erstaunt über die bedrohliche Situation der Schleuse Brienen. "Davon wissen wir nichts.““
Ist das die Planung der Stadt Kleve – nichts wissen…?!

Anbei mal ‚ne Karte von Schleuse, Altrhein und Rhein. Dazu noch eine von Schleuse bis Stadtmitte:
Karte Schleuse...... [627 KB]
Karte Schleuse Stadtmitte [641 KB] ......

 

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Zahl des Tages…

12. Januar 2012

Viel Geld, viel Arbeit – wenig Lohn!

Hier mal ein erschreckender Artikel über Arbeit, schlechte Bezahlung und viel Geld. 2 Milliarden, 4 Milliarden – Zahlen und Summen, die man leicht woanders wieder findet: Bei den Vermögenszuwächsen einiger weniger – weil sie schlecht bezahlen und sich die Arbeitskosten vom Staat bezahlen lassen; also letztlich auch von denjenigen, die schlecht bezahlt werden…
Pervers…
www.berliner-zeitung.de

Wie sieht’s denn da im Kreis Kleve aus? Das müsste man mal nachfragen…Machen wir!

 

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2012 – Wie wird’s?

Schlagzeilen, die wir uns wünschen…

12. Januar 2012

Wie’s mit 2012 wird, kann man schlecht sagen. Denken wir mal 1 Jahr zurück: Wer hätte gedacht, dass die BRD die Energiewende vollziehen will und sogar Landrat Spreen sich gegen ein AKW in NL ausspricht….? Eben! Wenn es auch des traurigen Anlasses um Fukushima bedurfte um Bewusstsein zu wecken – das es mal so kommt, hätte vor einem Jahr niemand gedacht, oder?!
www.youtube.com

Und im vor uns liegenden Jahr, was wünschen wir uns da für Schlagzeilen? …

Januar: Die LSchK der LINKEN.NRW weist die von Gonder, Nellissen und Co. beantragten Parteiausschlussverfahren zurück. Gonder und Nellissen werden mit lebenslangem Eintrittsverbot in die LINKE belegt und geben darauf ihre Mandat zurück…

Februar: Das Bmas entzieht dem Kreis Kleve den Status einer Optionskommune, zuviel Willkür und Missbrauch wurde festgestellt. Eine große Revision ist angekündigt, etliche Sachbearbeiter, Amtsleiter und Verwaltungsführungen sind vorläufig suspendiert worden…
Die „Lex Cliviae“ ist damit offiziell beendet.

März: Kreis und alle 16 Kommunen des Kreises setzen die Dichtheitsprüfung aus, nachdem sich die Proteste vor den Rathäusern verschärft haben…
Der Kreis Kleve fordert unverzüglich die Rückzahlung des
Darlehens vom „Flughafen-Investor“…

April: Hoffnungslos überfordert gibt Axel Duchac sein Klever Ratsmandat zurück.
Der Klever Rat beschliesst betroffene BürgerInnen und Initiativen eine Rederecht in Ausschüssen einzuräumen, es darf auch zu Punkten der Tagesordnung gesprochen werden.

Mai: Kreisweit wird das Schokoticket abgeschafft. Der Kreis gründet eine eigene Verkehrsgesellschaft und schafft Arbeitsplätze.
Zusätzlich wird ein Sozialticket für 15, --Euro beschlossen; dies gilt in Preisstufe 3.

Juni: Der Termin für das Abwahlverfahren gegen Bürgermeister Brauer in Kleve wird auf den 02. September 12 festgesetzt.
Axel Gonder zieht von Kerken nach Viersen. In der Stunde des Abschieds winken alle Einwohner und auch ein paar linke Fähnchen; anschliessend gibt’s auf’n Dionysusplatz 200 L Freibier…

Juli: Die Flughafen Niederrhein GmbH wird aufgelöst. Geschäfsführer van Bebber, Herman Burrman und das Aufsichstratsmitglied W. Spreen müssen sich der Insolvenzverschleppung bzw. Veruntreuung von Geldern verantworten. Neben dem Solarkraftwerk sind weitere Energieprojekte auf dem Gelände geplant, aber auch ein Volkspark.

August: Die Gesamtschule in Kleve wird eröffnet. Zu Gast sind auch Verwaltungen aus Emmerich/ Rees und Gelderland, die gleichfalls eine Gesamtschule andenken.

September: Mit 76% Gegenstimmen wird Theo Brauer in Kleve als Bürgermeister bei einer Wahlbeteiligung von 58% abgewählt – 2 Monate, bevor er den Neubau der Hochschule Rhein-Waal eröffnen sollte.

Oktober: DIE LINKE KV Kleve begrüßt das 200. Mitglied auf seiner dritten Mitgliederversammlung im Jahr; damit hat man B90/ Die Grünen überholt. Gregor Gysi kommt und gratuliert.

November: Bernd Nellissen zieht zurück nach Berlin-Schönefelde und tritt bei den Piraten mit den Worten:“ Ich will Politik machen, von morgens bis abends“ ein.
Die ersten Auswertungen des Bmas sind da: 28% der Antragsteller von ALG-II –Leistungen sind monatlich mehr um 100,-- Euro betuckt worden, 37% zwischen 50,-- und 100,-- Euro.

Dezember: Landrat Wolfang Spreen tritt endgültig zurück. Der Kreistag beschliesst ein Wohnungs- und Investitionsprogramm in Höhe von 200 Mio Euro für die nächsten 2 Jahre auf Antrag der Linkenfraktion…
Kleve, Geldern, Kevelaer, Emmerich+Rees stellen bei der Bezirksregierung einen Antrag auf je 1 Gesamtschule. Gleichzeitig wird eine Lehrerzuweisung vom Kreistag von +15% für die Kreis Klever Grundschulen beantragt.

Wie oben erwähnt – Wer hätte das gedacht…?!
Damit sind auch schon einige Ziele, Wünsche und Projekte formuliert…

Allen noch ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2012!



 

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Hat sich doch gelohnt – oder nicht?!

DIE LINKE, Der Landrat und das AKW Borssele II

11. Januar 2012

Am 19. Dezember des vorigen Jahres schrieb die LINKE KV KLEVE ja alle 16 Bürgermeister und den Landrat an mit der Aufforderung gegen das geplante AKW, 150 km von hier, in den NL Einspruch einzulegen…: www.kleveblog.de

Die Reaktionen waren recht dürftig, ein Bürgermeister meldete sich zurück ( Kein Einspruch), der Kreis liess verlauten, dass er sich da erst mal abwarten wolle. Da hat DIE LINKE dem Landrat noch mal was ins Gästebuch per Grußwort geschrieben…:
www.dielinke-kreiskleve.de
Auch hier wieder das Thema AKW Borssele II …

Weiter gab’s dann noch eine Erinnerung des Themas am 05.01.12: Hier...... [120 KB]

Und – siehe da: Am 06.01.12 klappte es dann doch noch…
www.kleveblog.de

Von den Kommunen Goch und Bedburg-Hau ist bekannt, dass sie gleichfalls Einspruch eingelegt haben. Super! Zwar scheinen auch diese, wie der Landrat, DIE LINKE wie die Pest zu meiden und ignorieren die Bitte um Rückmeldung des Anliegens vom 19.12.11 – können aber der Aufforderung zum glaubwürdigen Handeln nicht widerstehen. Sei’s drum – das Ergebnis zählt…

Fazit:
Zähigkeit zahlt sich zu weilen aus und wenn scheinbar nichts mehr geht, kommt ein Lichtlein der Erleuchtung…

Gute, hartnäckige Arbeit vom Kreisvorstand, insbesondere von C. Hanrath und J. Preußer; nicht so’n bulettenhaftes Gestolpere und Gebrabbel á la „Ich mach Politik…“, sondern Einsatz, Ziel und Hartnäckigkeit. Gratulation!

 

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Wen interessiert schon „wulffen“…?

11. Januar 2012

Wenn’s nur so „spreent“ in Klever Landen!
Airport!
www.clipfish.de

Wolfgang Spreen, seines Zeichens Landrat und u.a. im Aufsichtsrat der Flughafen Niederrhein GmbH, hat uneingeschränktes Vertrauen zum Flughafen, sprich „Investor“ H. Burman und Geschäftsführer L. van Bebber – auch wenn die noch nie einen Cent an Darlehen zurück oder Zinsen überhaupt bezahlt haben:
www.rp-online.de
www.derwesten.de

Das Vertrauen muss wohl in der Geschäftstüchtigkeit der beiden Herren liegen – denn gut bis bestens verdient haben dürften diese ja schon: Als Gesellschafter von Firmen, die der Flughafen GmbH Kosten ( und den Firmen Gewinne) bringt, und daher „leider, leider“ kein Geld mehr für Rückzahlungen übrig lässt. Da fällt uns der Name „Agello“ ein, u.a. ein Unternehmen, dass sich mit Leiharbeiter zu Hungerlöhnen beschäftigt. Soviel zu dem stets vom Landrat erklärten „Jobwunder von Weeze“…

Bewundernswert, geben wir ja zu, ist wohl auch, dass man in nahezu unbegrenzter Mio-Höhe Geld – das sind schon eher Geschenke als Kredite – erhalten kann ohne auch nur einen Wert des Objektes der „Beleihung“ ermitteln zu müssen. Das, lernen wir gerade aus der Presse (s.o.), macht man ja immer hinterher – hat bloss noch keiner den Hausbesitzern im Kreis Kleve erzählt; die müssen nämlich erst ein Wertgutachten vorlegen und einkaufen (meistens noch beim Geldgeber); erst dann gibt’s Bares…

Bewundernswert, auch, wie selbstverständlich hier der Grundsatz über Jahre angewandt wird: „Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren“.
Bewundernswert, dass 30, 32 oder mehr Mio an „Geschenke“ wesentlich weniger Aufregung verursachen als ½ Mio für den Praktikanten im Schloss Bellevue ( „ Ich bin da ja sehr, sehr schnell in dieses neue Amt gekommen….“)

Noch etwas Presseschau zum Thema:
www.lokalkompass.de
www.kleveblog.de

Aber es hat sich wenigstens eine Partei im Kreis getraut dem Landrat mal die Meinung zu sagen…
www.dielinke-kreiskleve.de

Wenn jetzt mal nicht die Sprüche kommen wie „…die Niers ist überschritten, das werden wir strafrechtlich verfolgen…“ usw. …!?

 

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DSDBP

Deutschland sucht den Bundespräsidenten

07. Januar 2012

Okay, es gibt schlimmeres als das, was Hr. Wulff getan hat – man kann es nahezu jeden Tag im Kreis Kleve beobachten. Ob nun Bildung, Klever Landrecht, Geschenke für Flughafen-Freunde, Doppelmoral bei AKW’s oder sonst was…

Dennoch: Um einen Rücktritt kommt Hr. Wulff ja wohl nicht umhin. Noch ist der Begriff „lame duck“ (lahme Ente) nicht gefallen – dafür aber „der Praktikant in Schloss Bellevue“. Wie genau verargumentierte der oberste Repräsentant unserer Republik noch genau sein Fehlverhalten in puncto Pressefreiheit? Er spricht von „Lernprozess“, weist auf den schnellen Übergang vom Ministerpräsidenten zum Bundespräsidenten hin – als gäbe es da andere Recht und Gesetzte! Nein – wie albern…
www.news.de

Mittlerweile fallen ja auch Namen zur Nachfolge, wie etwa Klaus Töpfer, oder der Ruf nach Wahl eines Bundespräsidenten wird laut. Kann man alles machen – oder man ergibt sich dem Zeitgeist und macht ein Casting:

DSDBP

Die Jury:

- Josef Ackermann, CEO Deutsche Bank
- Karl Albrecht (Aldi Süd)
- Michael Otto & Familie (Otto Versand)
- Susanne Klatten (Quandt-Erbin, BMW, Altana)
- Familie Theo Albrecht (Aldi Nord – Theo Albrecht starb im Juni 2010)
- Stefan Quandt (Quandt-Erbe, BMW, Pharmaziefirma Delton)
- Klaus-Michael Kühne (Kühne+Nagel Logistik)
- Johanna Quandt (BMW)
- Maria-Elisabeth & Georg Schaeffler (Maschinenbau, Kfz-Zulieferer, Conti)
- August von Finck (Bankierserbe, Investments
- Hasso Plattner (SAP-Mitbegründer)

Die Mindestqualifikation der Bewerber:
- „brutalst möglichen Aufklärungswillen“
- Teamgeist - „Vründe ston zosamme“
- Bereitschaft „Lernprozesse“ ´zu durchlaufen…
- Mindesvokabular wie: „Transparenz“, „Freiheit“, „Vaterland“
- Bereitschaft zum Reisen ( Gellert-Therme?)
- Interkulturell fit – „Bakschiss“ …
- „Arsch in der Hose auf’m Stuhl…“

Natürlich dabei das ganze gewohnte Zeug wie…:
- Off-Takes
- Recalls
- Battles
- Zuschauer-Voting
- Gewinnspiele, Meet an Great, Backstage-Pass

Im Vorspann: „Diese Präsidentenwahl wird Ihnen präsentiert von Der Bertelsmann-Stiftung; Ihr heutiger Entscheider von Morgen“

Warum nicht? Wäre es soooo an der Realität vorbei…?!

Nun die Hymne zum Basar…






 

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Jubiläen in/ mit 2012

01. Januar 2012

200 und 66.666 – doppelt und gemeinsames Jubiläum

Mit Beginn des Jahres 2012 ist es genau 200 Jahre her, dass die Gebrüder Grimm ihren weltweiten Ruhm antraten – wie bekannt, geht es hier um Märchen…

Mit Beginn des Jahres 2012 ist es genau 66.666 Stunden her, dass Theo Brauer seine ruhmreiche Berufung als Meisterbürger von Kleve annahm ( Wir haben hier mit 25 h-Tagen gerechnet, erklärt er ja immer so…).
Wie bekannt, geht es beim Wirken, Erzählen und Handeln von Theo Brauer um …Das soll sich mal jeder selbst denken!

Für LN auf jeden Fall aber Anlass genug, die zwei Jubiläen, eine Neuauflage von Märchenbüchern, neuzeitlich gestaltet und mit modernen Inhalten versehen ohne die traditionsreiche Wirkung von Märchen zu vernachlässigen, anzuregen. Eine Mustervorlage sehen wir hier...... [67 KB]

Break – Es ist dann mal auch genug…

Widmen wir uns mal den märchenhaften Inhalten…:

Ab Zeile 5: „Fukushima“…- Nun, so fragen wir, warum reagiert die Klever Verwaltung, der Klever Bürgermeister nicht auf die Problematik „AKW Borssele II“, schweigt auch wenn man ihn anschreibt…?

Ab ca. Zeile 31: „Finanzieller Handlungsspielraum..:“ Nun, wo soll es denn den geben – außer bei Erhöhungen, Erhöhungen, Erhöhungen…?!
Anfang 2010: 25 % plus bei Abwasser…

Anfang 2011: 100% bei Kinderbetreuungskosten

Sommer 2011: 50% Erhöhung (von 50% auf 75%) der Anliegerkosten im Straßenbau…

Sommer 2011: Einführung der Anliegerkosten bei Radwegen von 0% auf 60%...

Sommer 2011: Einführung „Schokoticket“ – die Stadtkasse wird um über 1/2 Mio Euro entlastet…

Herbst 2011: Erhöhung von Grundsteuer A und B …

Herbst 2011: Umbau/ Anbau Museum Kurhaus ohne Ende der Kosten…

Alles für den „finanziellen Handlungsspielraum 2012“…

Ab ca. Zeile 39:
„Unterstadtentwicklung/ Rathaus…“ Oh ja! Investoren gibt’s keine. Interessenten springen nach den ersten Kontakten schon wieder ab und die „Sanierung“ für 6,1 Mio – abgestimmt von den BürgerInnen- wird ein Neubau für 12-14 Mio ….

Ab ca. Zeile 63: „Schullandschaft…“ – Oh ja! Trotz dieses Bürgermeisters und seiner Verwaltung musste nun endlich der Beschluss zur Gründung einer Gesamtschule gefasst werden – neben Umfrageverfahren durch auswärtige „Berater“ für ca. 73.000 Euro, gibt’s nun noch Umsetzung von auswärtigen „Beratern“ für mindestens 32.000 Euro…

Dann mal wieder Hochschule – wo es weder genügend Wohnraum oder auch nur halbwegs attraktive Angebot für Studenten gibt und das Versagen zum Erfolg stilisiert wird. Oder die zu „mehr Demokratie“ hochgehypte Bürgerverar… namens „Werkstattverfahren“. Wird gegen die Meinung der Verwaltung, des Bürgermeisters abgestimmt – wird’s auch schon wieder einkassiert!

Was in diesem Grußwort nicht drin steht: „ Und leben sie noch heute – so erhöhen sie noch mehr an Steuern und Gebühren…“
www.lokalkompass.de







 

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