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Neuigkeiten

Auf diesen Seiten möchten wir euch in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten rund um das linke-netzwerk-kreiskleve.de bieten.

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07. Sept. 2010 / Der Club der toten Ankündigungen

Hat jemand – ernsthaft - etwas anderes erwartet?!

Die Überschrift ist mal wieder ein literarischer Hinweis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Club_der_toten_Dichter

mit unserer ausdrücklichen Empfehlung – gerade für Mitglieder der LINKEN im Kreis Kleve. Parallelen zur wahren, linken Saga im Kreis Kleve eher „zufällig“...

Ob nun AK (Arbeitskreise), MV’s (Mitgliederversammlungen), OV’s ( Aktivitäten in den Ortsverbänden) oder Kreistag ( Gonder/ Nellissen) ....
Allenthalben keine Aktionen, bedeutende Aussagen oder sonst was – Politik läuft an den LINKEN im Kreis Kleve vorbei...
Wir können schon nicht mehr zählen wie viel Ankündigungen gemacht wurden, die eigentlich von vorn herein „tot“ waren und Ausdruck verzweifelten Nicht-Könnens und Unwillens sind.

Letztes Beispiel: Immer wieder verschobene MV im Kreis Kleve seit Juni 2009. Die letzten Aussagen waren zuerst 11. September, dann 18. September – und nun? Wird wohl nichts, weil dann die Einladungen am 04.09.2010 in der Eingangspost hätten sein müssen! Auch der 25.09.2010 scheint eher, man hat da ja seine Informationen, nicht in Frage zu kommen...
Also, zunächst einmal, wohl Oktober wenn nicht gar später – Mit Riesenschritten plant der Kreisvorstand ja ...

Bloss – Was und für wen? Im Interesse der „normalen“ Mitglieder kann das ja kaum sein; immerhin gibt es seit Januar 2010 fortlaufend Rücktritte und es gibt einfach keine Neuwahlen/ Nachwahlen, es gibt keine Diskussionen über Mandatsträgerbeiträge uva. – jeweils höchstens seit ewigen Zeiten angekündigt....

Auch – Hat jemand was vom großartigen Engagement der AK Programm gehört?! Wir nicht, kennen auch keinen und zu lesen gibt’s darüber auch nichts – außer natürlich Ankündigungen....

Ankündigungen – so wie „sozial gerecht“, „linke Politik“, „Menschen eine Stimme geben“ etc. pp.

Fazit: -
Vom ersten Tag an Totgeburten, vorsätzlich, eigensinnig, fahrlässig und voller Unwillen
- Armer KV

Wir denken – das ist schon so gewollt und war abzusehen...Dank z.B. der Herren Gonder, Nellissen und ihrer Spezis....

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06. September 2010 / Personalkarussell 2.0

...und es dreht sich immer schneller!

Noch nicht wissen die Mitglieder , oder dürfen wissen, wie, wann und unter welchen Umständen der Assistent der Kreistagsfraktion, Jordi Preußer, ging...

Noch nicht wissen die Mitglieder, oder dürfen wissen, wie, wann und unter welchen Umständen die neue Assistentin derselbigen, Frau Neumayer aus Kerken, die Nachfolge antrat....

Da hat sich schon wieder alles überholt im Sinne von Gonders „gute, alte Zeiten“ – er hat alles im Griff:

Siehe
hier...... (ext. Link)

Ups – Frau Neumayer schon wieder weg?! Wie, warum, ab wann???! Eines dürfte aber klar sein: Da hat mal wieder der Gonder seine Hände im Spiel – und Bulette schaute wohl mal wieder, hilflos berechnend, zu!?

Nun ja – das, auch mal wieder die (stets) „leise“ Eröffnung der Entwicklungen, lässt ja wieder jede Menge Raum für Spekulationen. Hier einige davon ohne Gewähr auf Völlständigkeit:

Frau Neumayer hat unerlaubterweise LN gelesen und wurde dabei erwischt...

Frau Neumayer hat gearbeitet und Hr. Gonder gefiel das gar nicht, weil er es dann auch müsste....

Es gab nie eine Frau Neumayer. Niemand, mit Ausnahme von Hr. Gonder, hat sie jemals gesehen – und Lady T., A. Gonder, I. Gonder war „Fr. Neumayer“, das Geld dafür ging in uns allen bekannte Kanäle....?

Frau Neumayer unterliess es den gondokratischen Eid abzulegen....

A. Gonder macht’ s nun, formal und auf Namen, selber – gibt ja Geld dafür...

Kann der Kreisvorstand etwas dazu sagen, bezieht er Stellung oder kommt wieder was von der anderen, hervorragenden Kreistagsbulette wie: „...ja, äh, hm, so , ich weiß auch nicht genau...:“ und der Kreisvorstand schweigt?!

Schon recht seltsam, das Ganze, oder?!

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06. Sept.2010 / Bewährtes von Musterfamilie Gonder

Man kann sich ja nicht genug daran erfreuen....

Die Musterlinke Familie Gonder aus Kerken – das sind in erster Linie erst mal AXEL und INGE, die Kids lassen wir mal außen vor insoweit sie sich nicht instrumentalisieren lassen...

Nun ja – was hat die LINKE, besonders im KV Kleve, den beiden nicht alles zu verdanken?! Überhaupt: Gäbe es eine solche LINKE überhaupt im Kreis Kleve ohne die beiden?! Nein, muss die Antwort wohl zu Recht(s) lauten...

Obwohl LNler immer wieder beeindruckt von Haltung und Gegenstand der lieblichen Fürsorge dieses Paares oder seiner von ihm beauftragten Benders,.. äh Bengel..., äh Engel – wer könnte sonst so schöne Worte zur Ehrung finden wie „Links-ist-cool“, neulich im Blog von „Demokratisch Links“:

links_ist_cool sagt: (Freitag, 20. August 2010, 18.03 Uhr)

Herr und Frau Gonder sind ein Glücksfall für Kleve und den ganzen Niederrhein!
Sie werden geschätzt auch von den anderen Parteien für ihr Sachkenntnis.
Da können Sie noch so viel rumhetzen!
Sie sollten sich mal was von Herrn Goner annehmen—da können Sie was lernen.
Gerade Frau Gonder ist dezent im Hintergrund immer bemüht, es allen Mitgliedern
recht zu machen. Das bestätigen auch der Landesvorstand- Aus Ihnen spricht der pure Neid!

Ja – Gonders sind bekannt, bekannt in ganz NRW und haben überall glühende, bis zur Selbstaufgabe gehende Verehrer. Wo gibt es sonst noch diese Harakiri-Treue außer in der Buletten-Fraktion?! Bemerkenswert...
Sehen Sie ihre Ideale gefährdet, so scheuen sie auch nicht mal ein mahnendes Wort an Gotteslästerer zu richten:

Ein Demonstration wahrhafter Hingabe – wo findet man das noch?!

Und – treffend hat es INGE Gonder anlässlich eines anderen Events mal formuliert:

„Das sind alles Verbrecher!“

womit
Bernd Nellissen
Volker Peters
Volker Mohr
Jordi Preußer
Michael Hoffs
Conny Hanrath
Thomas Meschkapowitz

Gemeint waren ( 16.04.2009, ca. 19.53h, MV in Geldern)


Umso mehr sollten wir unseren Respekt gegenüber dieser ÜberMutter linken Glaubens im Kreis Kleve, zu recht von ihrem Manne von Beiträgen befreit, huldigen wenn man bedenkt wie sehr sie dann doch das verirrte Wölflein im Schafspelz, Thomas Meschkapowitz in ihrem Schoß aufnahm! Obwohl er ein Verbrecher, ein Unreiner... – so hat sie ihn doch aufgenommen und den Weg für ihn bereitet, um Fürbitte beim großen Vorsitzenden gerungen...

Von soviel Edelmut seiner Holden gerührt, teilte dieser sogleich sein Weizen und Nikotin mit dem anderen, scheinbar arg wollüstigen, Sünder Bulette Nellissen...

Ist das nicht rührend, ist das nicht wahrhafte Solidarität unter LINKEN und bedarf der ewigen Prahlerei und Völlerei im Himmel der Linken?

Und so führen sie, wenn sie nicht gestorben sind, ein Leben voller Glückseligkeit, Reichtum und Nichtsnutz, werden dabei begleitet von den himmlischen Putten wie HB, RS, AD und vielen anderen. Die Erzengel Bulette und Lady-T. schauen erfreut zu, der Himmel brennt...

Einen kleinen „Haken“ hat die Sache aber noch:

Die Mitglieder warten noch im Fegefeuer und warten auf Erlösung....
Von Gonders.....

Selbstverständlich, ganz klar, sind diverse Anschuldigungen gegenüber Papa und Mama Gonder natürlich völliger Unsinn und waren in Wirklichkeit anders, zum Beispiel...

Die Vorwürfe: So war´s nach Gonder:
Praxisstürmung Mitgliederversamlung
Finanzen veruntreut zustehende Erstattungen
Mitglieder bedroht... ...nur mit denen gesprochen
Manipulationen Mitgliederverwaltung nichts getan....
Anzeigen, Klagen, gegen innerparteiliche Konkurrenten aus niedrigen Motiven Staatsbürgerpflicht....
Volltrunkenheit Herzschmerzen

Also – Wir können das nun wirklich nicht verstehen, diese Undankbarkeit! Vielleicht erbarmen sich aber mal INGE und AXEL, ganz im Sinne ihrer Aufopferung, und

G E H E N

Um die Sache mal zu beenden? Danke...

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05. September 2010 / Auch eine Art.....

...von Teilnahme-Ausschluss

Jetzt schon selber...

Armer Bernd? Selbstgerechter Bernd? Oder nur völlig versagender Bernd?

Tja, das wissen wir nicht so genau. Aufgefallen ist uns aber, dass ein solcher selbst beim Thema Betuwe die Worte, im wahrsten Sinne des Wortes, wegbleiben. Betuwe – einzig und allein beherrschendes Thema seiner „linken“ Öffentlichkeit ( Satzungsbrüche, „Tipp-Geber“ und Abzocker zählen wohl nicht?!)dieses Gottvaters „linker“ Politik im Kreis Kleve... und dann auch das noch:
Hier..... [137 KB] klicken (PDF-Datei)

Ein Artikel in der NRZ, wozu sich dann einige Leute bemüßigten dieses zu kommentieren, auch ein Bernd Nellissen:
Hier..... [6 KB] klicken (PDF-Datei)

Aber was war das ?! Beitrag No. 11, „vom Moderation editiert“, sprich gelöscht!

Hm, wir wissen ja nicht – aber eigentlich machen die das ja wohl nicht ohne Grund, wie z.B. völliger Nonsens, Beleidigungen, Rassismus und dergleichen, oder

Bernd Nellissen ???

Jetzt sag’ uns mal, was dich da getrieben hat. War es

a) Dir gegenüber ungerecht und du bist ein Opfer der Zensur? (Können wir nachvollziehen, gerade im Zusammenhang mit dir...)
b) Hast du dir nun selbst Redeverbot erteilt um gleichzuziehen mit erteilten Redeverboten? ODER...
c) Hast du schlicht und einfach in deiner Argumentation, Stilistik und Didaktik versagt ? ( Was wir schon durchaus länger im Verdacht hatten...)

Antwort(en) bitte direkt ins Forum stellen –wir sind ja transparent und wollen es allen Interessierten wissen lassen....

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04. September 2010 / Leider noch immer....

..keine Antworten vom Vorstand

In unserer Serie „ Was der Vorstand an Antworten verweigert“ hier leider noch mal zwei Beispiele des ja ach so arg überfleissigen Vorstandes – erzählt er ja stets den Mitgliedern.

Beispiel 1 – offizieller Antrag auf Auskunft Mandatsträgerbeiträge etc.:

Hier..... [3.072 KB] klicken (PDF-Datei)

Na ja – ist ja erst vom 17.06.2010, also „erst“ sage und schreibe 10 Wochen her...Und – das war die x-te Anfrage zu Themen, die schon seit nahezu einem Jahr(!) anstehen.
Rainer formal gab’s auch mal so etwas wie eine Antwort – die aber in der Sache nichts sagt. Auch hier wird wieder ausgesessen, verjubelt und sich schief gelacht über die wohl eher leicht abzufertigenden Mitglieder...Die „Antwort“:
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Hallo zusammen,

euer Einschreiben sowie Euere wiederholten Fragenlisten sind hier eingegangen. Ich werde allerdings zu keiner dieser Fragen in irgendeiner Form ohne Abstimmung mit den übrigen Vorstandsmitgliedern Stellung beziehen, zumal diese ohnehin nur die sattsam bekannten Unterstellungen, Unwahrheiten sowie nicht belegte Behauptungen und Vorwürfe implizieren. Es steht Euch natürlich frei, diese Fragen erneut auf der Mitgliederversammlung am 3. Juli zu stellen.

MfG.

Rainer Severin
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In der Sache was Neues? – Eher nicht. Immer die gleiche Leier: Wer fragt hat verloren. Der Witz schlechthin: Seit Monaten Vertröstungen auf Sitzungen und Versammlungen – die nicht stattfinden, zu denen unsere Anträge in den Papierkorb landeten, wo wir „verhindert“ wurden. Frage an den Vorstand: Wie soll man Fragen stellen –wenn Redeverbot erteilt wird???!

Beispiel 2 – Anfrage nach dem Stand des Ausschlussverfahrens:

Hier..... [9 KB] klicken (PDF-Datei)

Auch diese Frage schon immer wieder seit März 10 (!) gestellt – und gleichfalls nie beantwortet...

Es gäbe da noch sooooo Vieles, was gefragt wurde und einfach ignoriert wird. Dieser Kreisvorstand scheint nur zu antworten bzw. zu reagieren wenn ER es erlaubt...

Haben die Mitglieder nicht mehr verdient? Ist es die Partei des Vorstandes, des Herrn Gonder oder die der Mitglieder?!

Und, wie’s Gescherr so der Herr...
Die Kreistagsfraktion: Macht einen Riesenbohei für ihre angebliche Initiative und ....antwortet nicht auf eine Mail – aber sich über mangelnde Mitarbeit beschweren, das passt ja wieder!!!
Hier..... [67 KB] klicken (PDF-Datei)

Vermuten kann man nur:
„Der nicht...!“ – Ansage von A. Gonder...
Papierkorb – typisches Verhalten Gondellissen; die sammeln lieber Eitelkeiten...
Doch wieder nur heiße Luft, haben keinen Bock auf echte Arbeit, die beiden

Noch nicht bestätigten Infos zu Folge treffen alle drei Vermutungen zu – wundert’s wen?

Es wird Zeit, dass die Mitglieder mal Wahrheiten erfahren und sich nicht länger an der Nase herum führen lassen! Gehen wir es an...

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03. September 2010 / Wenn es sein muss...

Trotz aller Bemühungen von Kreis-, Landes- oder anderen Vorständen!

...die Mitglieder quasi auszuschliessen und für lediglich ein paar Wahlgänge mit wohlfeilen Worten aufzuwärmen. Ein Kontakt von LN, Axel Mende, initiiert die bundesweite Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern, frei von Cliquen-Bildung jenseits von DGB, SED oder was auch immer. AKL, SL, KP und so weiter...Keine Hierarchien „von oben nach unten“, Transparenz und Offenheit, auch und gerade parteiintern, sind gefragt!

Hier..... [13 KB] (PDF-Datei) der Aufruf von Axel Mende, dem wir uns gernstens anschliessen:

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02. September 2010 / Im Kreis Kleve unvorstellbar!

Noch ist linke Hoffnung nicht verloren...

Zur Abwechslung mal ein löbliches Beispiel: Kathrin Vogler, MdB der LINKEN, zeigt den Klever Genossen wie es auch gehen kann:

Hier.....klicken (ext. Link)

Eine Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben, transparent und nicht in geheimnisvollen Ecken mit Strafandrohungen bei Erwähnung versehen. Ja – das gibt’s auch bei den Linken, leider-natürlich nicht im Kreis Kleve...

Man stelle sich vor: Solch eine Offenheit – wie viel weniger Energie, Satzungsbrüche, Willkür und endlose Münchhausengeschichten wären nicht mehr nötig und in aktive Politik gesteckt werden?! Statt dessen: Abwimmelungsbemühungen, versehen mit Brüchen, ohnegleichen, mündend in der Beseitigung der Fragesteller...

Das Paradoxe an der Kombination Kathrin Vogler und KV Kleve: Wer nimmt denn jetzt wen als Beispiel...? Hat Kathrin positiven Einfluss auf den KV Kleve?

Zum Termin in Kevealer – Nach Hörensagen soll’s ja nicht so gut besucht gewesen sein – hat Horst Bender wieder Eingangskontrolle gemacht...?

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31. August 2010 / Wer erinnert sich?

Gar nicht so lange her - Interessantes vom Wellenreiter Bulette!

Tja, so manchen holen einen nicht nur die Zeichen der Zeit ein, manchmal auch die eigenen Worte. So geschehen beim „Gottvater“ linker Auferstehung im Kreis Kleve – Bernd „Bulette“ Nellissen...

Gab er sich noch für gewisse Zeit als ehrlicher Kämpfer für linke Inhalte, linke Politik und demokratische Strukturen, jedes Obstruktion empörend ablehnend, aus – so ist uns allen bekannt, dass er die Lager wechselte. Heute Arm in Arm, Hand in Hand und Glas an Glas mit dem als großen Vorsitzenden A. Gonder bekannten Errichter des Gonderismus verbandelt und erfolgreich (für sich) in Mandat, dürfte er die nachstehenden Worte so gar nicht mögen....

LN stieß auf ein Schreiben des Herrn B. Nellissen aus 2008 an wohl Ulrich Maurer, Beauftragter des BuVo für den „Aufbau-West“. Da liest sich aber die Einschätzung von Herrn Gonder und seiner „Politik“ so ganz anders als heute selbst praktiziert: Hier ein Teil des Schreibens des Hr. B. aus E., ehemals B.:

3. Eine Gruppe um den ehemaligen PDS und Linke Vorsitzenden Gonder betreibt nach meiner Ansicht eine rein persönlich motivierte (Satzungs-und Geschäftsordnunsgtricks ) Obstruktionspolitik gegenüber einem verhältnismäßig unerfahrenen Kreisvorstand (gewählt Anfang September ). Am letzten Freitag,17.10. war die Mitgliederversammlung ein Torso und musste nach 10Minuten abgebrochen werden. Dafür fahren die Mitglieder zum Teil mehr als eine Stunde mit dem PKW, da der Tagungsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln entweder gar nicht oder nur sehr beschwerlich erreichbar ist.

4. Nach Abschluss der gesprengten MV am 17.10. habe ich mich mit dem amtierenden Vorstand zusammengesetzt und beraten ,ob und wie es weiter gehen kann. Einige haben erkennen lassen, dass sie diese sinnlosen und zerstörerischen Auseinandersetzungen nicht mehr mitmachen wollen und haben angedeutet, sich zurückzuziehen, sofern die Obstruktionstruppe um Axel Gonder weiter machen kann. Wir sind überein gekommen, dass auf dem Landesparteitag NRW in Essen 18/19.10 einige Genossen aus
Der Landespartei angesprochen werden sollen. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand hat der Kreisvorsitzende Jorgos Tsichlakis mit Frank Zimmermann gesprochen.

5. ...Die bislang etwas aktiven Mitlieder geben entnervt auf, andere Interessenten ( mit enttäuschten Mitgliedern aus der SPD Emmerich habe ich bereits Kontakt aufgenommen) möchten diese substanzlosen Streitigkeiten, die mit der politischen Sachauseinandersetzung nichts zu tun haben, nicht mitmachen.

6.Nach meinem bisherigen Eindruck sollte der amtierende Vorstand um Jorgos Tsichlakis (Polizist) gestützt werden. Die Gefahr besteht jedoch, dass Teile dieses Vorstands das Handtuch werfen, weil sie nicht bereit sind, sich durch Strafanzeigen und üble Nachrede (wie von der Gonder Truppe praktiziert) sich und ihre Familien zerstören zu lassen. Dies darf im Interesse der Menschen in diesem Vorstand ,aber auch im Interesse der Partei nicht passieren.

Ich bitte dich, die hier dargestellten Informationen entsprechend weiter zu leiten, damit der untere Niederrhein nicht länger Diaspora für 20 Die Linke bleibt.

Oha – Oho – Oh weh....
So manchem, neuerem ( die „alten“ sind ja vielfältig weg) Genossen müsste da aber die Augen brennen! Kritik, und dazu noch massiv (aber ehrlich) an Vorgängen an welchen Bulette sich mittlerweile allenthalben hat inspirieren lassen. Von den Obstruktionen bis hin zu Manipulationen und Involvierung in „Finanzen“ und Anderem: Bulette war dabei, genau seit März 2009 – ab da ging’s um seine Listenplätze, seine Pläne und seine Mehrheiten. Plötzlich erkor er den zuvor noch so arg gescholtenen Gonderismus zum Non-plus-Ultra linker Politik im Kreis Kleve....

Nach seinen Stellungnahmen im Oktober 2008, äußerte sich Bulette Anfang 2009 dann doch mit etwas mehr Abstand zu dem von auch ihm zu stützenden Vorstand um Jorgos T., nachzulesen in einem Schreiben an den LaVo NRW:

„Zur Zeit muss ich im Kreis Kleve mal wieder Feuerwehr spielen . Sie fangen wieder an, sich gegenseitig zu bekriegen
Am Freitag sind Nachwahlen zum Vorstand, ursprünglich wollte ich mich da raushalten, aber ich werde für irgendeinen Vorstandsposten kandidieren müssen(nur nicht als" Grüßaugust" 1. Sprecher, denn dann kann ich meine Arbeit in Emmerich vergessen.) Sonst zerlegen die sich im Kreis gegenseitig ohne politisch inhaltliche Auseinandersetzung und alles , was wir in den letzten Monaten inhaltlich wie strukturell aufgebaut haben ,ist passé...“

Auch spannend: Zitate von Bernd N. aus März 2009 – kurz vor Beginn seines „Wechseljahres“:

Lasst uns bitte nicht entmutigen und auf keine Fall den Destruktiven (Postenjägern) das Feld überlassen, das können wir unseren Mitglieder nicht antun, das können wir unseren Wählern im Kreis nicht antun und das sollten wir uns selber nicht antun. ( um den 26. März 2009)
Gonder und seine Kettenhunde...(März 2009)
Ich sehe mich in einer "Fürsorgepflicht" für alle Miglieder, insbesondere in Emmerich ( 16.03.2009)
so bekommt man keine Mehrheiten undnur die benötigen wir, um mit 13 Gonders und Co. fertig zu werden.( 16.03.2009)
Guckt bitte über den Tellerrand. Wenn es nach meiner Wut /Laune geht, müssen die weg, aber nach der Satzung sehe ich wenig Chancen , zumal Leute wie Fröse im Lavo ja wohl immer zugunsten Gonders aussagen werden. ( 16.03.2009 – mit „die“ sind Gonders gemeint...)
Es wird zunehmend schwieriger, Leute aus Emmerich zu solchen Veranstaltungen zu bewegen ( 15.03.2009)
Axel Gonder und Norbert Hajduk bilden eine gelegentlche Zweckgemeinschaft, die wir geschickt zerstören können. Ich w erde mit beiden in den nächsten Wochen reden und ggfs ein Bier trinken. (15.03.2009)

Was aus dem Biertrinken geworden ist – wissen wir ja nun...findet noch heute statt!
Wie aber sieht es mit den hehren Zielen und dem tatsächlichen Zustand ca. 1,5 Jahre nach deinen Bemühungen aus. Lieber Bernd N.?!

Ist jetzt nicht auch Bernd Nellissen ein „Kettenhund“ Gonders, wo sich doch unter seiner Regie und Verantwortung der Gonderismus manifestiert hat?
Wer sitzt denn nun in Amt und Würden und gibt den Pöstchenjäger...?
Aha – aus Emmerich sind immer arg so viele auf MV’s. Da sind keine Leute gegangen...?!
Wenn man keine Mehrheiten mit demokratischen Mitteln bekommt – dann geht man ins undemokratische Lager, oder was....?!

Au weia – das muss ganz schön weh tun. Einerseits die Menschen mit Versprechen fangen und sie dann verar...; vorausgesetzt man hat ein Gewissen?!

Halten wir mal fest:
Ein Bernd Nellissen beklagt sich über Gonder und Gonderismus – verbrüdert sich aber genau mit Gonder und perfektioniert noch den Gonderismus....

Ein Bernd Nellissen spricht von „Obstruktionspolitik“ und verbittet sich diese - praktiziert aber genau diese in Form von Redeverboten, Teilnahmeverboten mit Klausur-Begründungen etc.

Ein Bernd Nellissen will Menschen vor Strafanzeigen, üblen Nachreden, Zerstörung ihrer Familien schützen – und macht plötzlich da mit wo das praktiziert wird. Wir erinnern uns mal an „anonyme“ Anzeigen beim Hartz-Amt, vom Kreisvorsitzenden Nellissen getätigte Aussagen „leerer Kassen unter Volker Peters“, vom Kreisvorstand Nellissen initiierte Anwaltsschreiben an seine Kritiker...

Ein Bernd Nellissen wollte den Vorstand um Jorgos T. stützen – und stürzte ihn mit. Das Einzige, dass er stützte war AXEL GONDER und dessen „Politik“.

Ein Bernd Nellissen gibt den aufopferungsvollen, hilfsbereiten Helfer aus Berlin – und perfektioniert noch mal alles, was in Kleve schief gelaufen ist ; Zu Lasten der Mitglieder, zum Wohle der Herren Nellissen und Gonder

Fazit:
Wenn es ihm persönlich nutzt, wechselt ein Bernd Nellissen schneller die Haltung zu Obstruktion, Gonderismus und Kettenhunden als seine Wäsche!
Angebliche Freunde werden zu hingehängten Feinden, zu UnLinken erklärte Typen wie Gonder werden zu besten Freunden...
In der Wahl der Mittel scheint es keine Skrupel und Tabus zu geben um das eigene Wohlergehen durchzusetzen. So etwas verkauft man dann als „Politik“, dazu noch im Namen der LINKEN...

Ein Mann, dem man vertrauen kann – oder nicht?!

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31. August 2010 / Die geheime Gilde

Neues – nicht wirklich, oder?

Wer die Tage die HP des KV Kleve besucht, kann nicht wirklich Aufregendes erkennen – Basisinformationen sind, dann mal doch nach Jahren, da und versteckt. Ihre Weitergabe wird unter Strafe gestellt, anscheinend Anzeigen ( wie üblich) und „ Besuche“.
Es liest sich, harmloser dargestellt als es ist, so:

Die Inhalte, welche in diesem paßwortgeschützten Bereich angeboten werden, sind zur persönlichen Information der Mitglieder der Partei DIE LINKE. im Kreis Kleve bestimmt. Eine Weitergabe der Inhalte parteiöffentlicher Protokolle an Dritte, insbesondere die Verwendung oder Veröffentlichung in digitalen und sonstigen Medien, ist grundsätzlich nicht gestattet und hat bei Zuwiderhandlung die umgehende Sperrung des Zugangs sowie ggf. parteiinterne Sanktionen und / oder rechtliche Konsequenzen zur Folge.

DIE LINKE.

Kreisverband Kleve

Der Vorstand

Da fragen wir uns welche denn so staatstragende Informationen geschützt werden müssen, dass sie extra eingeschlossen werden müssen?! Unserer Kenntnis nach handelt es sich u.a. um:

- Informationen ob jemand zurückgetreten ist oder nicht, zu wann usw...
- Wann wo eine Vorstandssitzung sein könnte....
- Wann wo eine Mitgliederverwaltung sein könnte...
. Protokolle öffentlicher Sitzungen/ Versammlungen ...

Es macht schon recht stutzig was an diesen Informationen, anderweitig ein Mindestmass an Infos, so schützenswert und geheimnisvoll sein soll, dass man sich genötigt sieht zu Strafmaßnahmen zu greifen und ggf. die schnelle Eingreiftruppe um Horst „hau-drauf“ Bender in Bewegung zu setzen???!!!

Aber – es wird noch interessanter!
Wenn man sich mal vorstellt, dass da Mitglieder belogen werden in Form von Protokollen, die wohlweislich falsch sind bzw. in deren Aussagen falsche Angaben gemacht werden....
Was denn dann?!
Der Kreisvorstand, Urheber dieser Falschinformationen, setzt darauf, dass jede Weitergabe an Dritte zu unterbleiben hat. Somit auch eben an Strafverfolgungsbehörden etc. – Typische Ämterpolitik im Kreis Kleve bei den LINKEN:

„ Wir benutzen die HP um Menschen zu diskreditieren, richten aber ein dem Rechtsstaat zuwider laufendes Prinzip der Entrechtung auf Wahrheit ein...“
Leute vom Kreisvorstand Kleve: So geht das nicht! Nicht Ihr setzt willkürlich Regeln, nach eurem Bedarf, zur Vertuschung etc.; Auch Ihr müsst euch an Regeln halten!

Dazu gehört es sich auch jeglichen Amtsmissbrauch nicht nur zu unterlassen sondern die Nennung solcher eben nicht willkürlich unter Strafe zu stellen...
Nun wirklich – da setzt der Kreisvorstand willkürlich Mitglieder an die Luft, spricht Teilnahmeverbote aus, ist sich seiner Satzungs- und Rechtsbrüche vollstens bewusst als er dieses begeht – und protokolliert: „ Die ... haben die Sitzung verlassen“ Ist das nicht, absichtlich und zum Zwecke der Verschleierung von fast stalinistischen Methoden der „Führung“, gelogen, hm?!

Jetzt meint der Kreisvorstand, dass niemand es wagt oder wagen dürfe da zu widersprechen indem er die Nennung von Rechtsbruch 1 mit der Ausführung von Rechtsbruch 2 zu strafen gedenkt....Man sieht – es gibt gewaltigen Nachholbedarf in Sachen „Transparenz und Demokratie“....

Selbstverständlich wird es Menschen geben, die sich das nicht gefallen lassen!

Im Übrigen – Was in Kleve unter der Fahne der LINKEN so alles passiert, systematisch gegen die eigene Satzung und politischem Anspruch, zu Gunsten von, sagen wir mal eher nicht Linken, Gesinnungen findet eh seinen Weg in die weite Welt. Zu dumm aber auch, dass Kleve überall zu sein scheint:

Hier......(ext. Link)

Wen, wann und wo wollt ihr denn noch alles „besuchen“ (lassen)? Versucht es doch einfach mal mit der Wahrheit und Einhaltung der Satzung!

Mal ‚ne Prognose von LN: Wie einst Erich Honecker werdet ihr euch auch nicht ewig von den Entwicklungen transparenter und basisdemokratischer Gepflogenheiten abschotten können – trotz aller Versuche...die Zeit ist reif, sie kommt, kommt unaufhaltsam...

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30. August 2010 /I.d. Landvogte Herrschaftsgebiete

Gelten Gesetze der BRD nicht, oder?!

Hier..... (ext. Link) mal was Skandalöses aus dem Nachbarkreis Wesel.

Dass in Kleve landvogtliches Herrschaftsgebiet ist, wussten wir ja, haben wir ja zur Genüge erfahren...
Nun greift diese „Regierungsform“ aber auch in Wesel um sich – Wider den rechtlichen Bestimmungen sollen Mandatsgelder zu 100% auf H4 angerechnet werden! Was damit beabsichtigt ist, dürfte klar sein:

Politische Entmündigung durch strukturelle Gewalt

Man kann sicherlich darüber streiten ob überhaupt und wenn ja, wie viel dann als Einkommen angerechnet werden kann. Da mag es u.U. um ein paar Euro mehr oder weniger gehen. Aber: Diese „Methode“ ist ja wohl allerunterste Schublade!

Wir empfehlen Klage beim Sozialgericht Duisburg; bei der Suche nach einem Anwalt oder Erstellung der Klageschrift sind wir gerne, ehrenamtlich und kostenlos, behilflich. Kontakt über’s Impressum...

Aktueller Stand: Am 30. August findet ein Gespräch in der ARGE Wesel statt, wobei man Ulli Kuklinski – das ist der Name des Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion – Entgegenkommen signalisiert hat...Also, mal abwarten.

Durch den Kontakt mit Ulli ist uns aber noch was Anderes in Erinnerung gekommen:

Hier...... (ext. Link)

Surprise, Surprise – selbstverständlich zahlt man im KV Wesel Mandatsträgerbeiträge!
Bei 1.027,-- Euro Mandatsgeld im Monat zahlt Ulli K. Monat für Monat, ab 01.11.2009 513,50 Euro in die Kreiskasse ein – wie jeder in Wesel (aktuell nicht, da kein Einkommen/ Alg II)
Und die Herren Gonder, Nellissen, Duchac?!

Was hat der Vorstand bisher ( seit mindestens 10 Monaten) getan in dieser Frage, was eingetrieben, worüber hinweggesehen, wem haben wir die Meschkapowitz-Geschichte, wem die „Friends“-Geschichte zu verdanken....?!

DANKE...!

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30. August 2010 / Offener Brief an Ulrich Voß

Landesschatzmeister DIE Linke Bayern
von Jens-Uwe Habedank (LN) auf Demokratisch Links vom 27.08.2010

Wer ehrt die Aufrechten?

Lieber Ulrich Voß,

Wir kennen uns nicht – und doch scheinen wir Beide einiges gemeinsam zu haben: Den Unmut über Zustände in Verbänden der LINKEN, die Empörung über die mögliche Entstehung solcher Zustände und die Enttäuschung über den Umgang mit der Notwendigkeit zur Aufklärung.

Noch was ist uns gemeinsam: Das Bemühen um unseren Abgang aus der Partei, die deprimierenden Reaktionen von Gremien, die Bekämpfung der Kritiker statt der kritischen Verhältnisse. Ach ja – Briefe an Gregor Gysi und deren vermeintliche Verpuffung auch noch…

......mehr

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30. August 2010 / Typisch Kreis Kleve

Und bei den Linken interessiert’s keinen...

Eine Geschichte über H4, Beschwerdestellen und des Landvogtes Willkür...

Hier...... zu lesen (ext. Link)

Statt den oft eh schon entrechteten Menschen – der Kreis Kleve ist in Erwerbslosen-Initiativen bundesweit für seine „Rechtssicherheit“ bekannt – die Möglichkeit einer unabhängigen Beratungsmöglichkeit zu geben, will man die Schafe zum Wolf, ääh Wolfang bzw. dessen Vollzugsbeamten schicken.

Schon mal beim Kreis einen Bescheid der Stadt Kleve z.B. nachgefragt? Dauert zwischen 3 – 8 Monate und teilt einem das eh schon feststehende Ergebnis der Kommune noch mals mit.

Denn der Ablauf eines Antrages ist i.d. R. so oder so ähnlich:

- Antrag an die Kommune....

- Negative Antwort nach 3-5 Monaten

- Widerspruch an die Kommune...

-Ablehnung des Widerspruchs nach 3-5 Monate. Oft mit den Worten „..nach sorgfältiger und eingehender Prüfung“ (Bitte nicht nach der Begründung und
Umfang der „eingehenden Prüfung „nachfragen – das gibt richtig Ärger!)
Weiterleitung an den Kreis....
Ablehnung des Widerspruchs nach 3-8 Monaten...

Somit, z.B. auch bei Anträgen bei Zuschüssen von Umstandskleidung, können 9 – 18 Monate (Für Schwangere: Sorgfältig planen....!) vergehen, ohne dass man etwas erreicht hat. Immerhin aber dann die Berechtigung zur Klage beim Sozialgericht Duisburg, übrigens kostenlos....

Klageverfahren
Sofern man dies macht, muss man sich auf weitere 1-5 Jahre einrichten, je nach Reaktion der Beklagten (Kommune, Kreis).
Sofern man gewinnt - nicht zu früh freuen: Geht es z:B. um eine Nebenkostenabrechnung bzw. deren Nicht-Übernahme aus dem Jahr 2005 und man gewinnt die Klage in 2011 – geht das Spiel Jahr für Jahr wieder von vorne los. Denn der Kreis ist ja nicht dumm und setzt auf die Müdigkeit der „Kunden“. Daher nimmt er sich ja auch nichts von Gerichtsurteilen an, er respektiert sie zwar für den Einzelfall, hier für das Jahr der Abrechnung, spielt aber das gleiche Spiel bei der nächsten abgelehnten Übernahme von Nebenkosten....Der Kreis kann das ganz lange und ganz oft. Da arbeiten nämlich viele, viele Menschen die dem Landvogt helfen „Recht und Gesetz“ durchzusetzen...

Klage gewonnen?
Zum Beispiel in einem grundsätzlichen Punkt, z.B. Anrechnung von Schonvermögen – auch dann hat man u.U. noch Pech gehabt...
Zum Beispiel in Kleve, nämlich dann wenn die Stadt ein ergangenes Urteil einfach ignoriert und die Berechnung/ Berücksichtigung nicht ändert. Einfach so, vielleicht „keinen Bock“...
Dann gilt’s wieder einen Antrag (auf Umsetzung des Urteils) stellen, Widerspruch, Abwarten, Widerspruch beim Kreis, Klagen...Wie schon erwähnt: Da „arbeiten“ ganz viele Leute und die müssen beschäftigt werden!

Hinter den Kulissen
Wird man als Hartzler nicht nur verlacht, gedemütigt und durchläuft Romane der Weltliteratur ( Kafka – der Prozeß) sondern erhält auch oft mehr oder weniger deutliche Begründungen bzw. Verantwortlichkeiten für ein solches Verfahren.
Fragt man den kommunalen Sachbearbeiter, warum etwas abgelehnt ist: Schulterzucken, den Blick bedeutungsvoll nach oben gerichtet. Fragt man danach warum im wiederholten Falle eine Sache, trotz Urteil in gleicher Sache, abgelehnt wurde: Schulterzucken, den Blick bedeutungsvoll...

Und doch ist es des Landvogtes Wunsch, dass sich der Pöbel dort beschwert wo des Unheils Ursprung ist...

Angesichts der Aushebelung von Grundgesetz, richterlicher Urteile, Institutionen wie dem BVG etc. im Kreis Kleve darf man fragen:
Warum gilt keine Rechtsstaatlichkeit im Kreis Kleve, inwieweit ist die Herrschaft des Landvogtes von Willkür geprägt ( ist er gar womöglich ein gelernter Gon...)?

Solche Fragen stellen aber zu wenig, am wenigsten die Politiker, noch weniger linke Kreistagsmitglieder – die beugen sich. Weniger aus Altergründen, vielmehr wohl weil ihre Taschen so schwer von den ganzen Talern sind.

LN rät: Mit jedem Fall an die Presse gehen, zu jedem Termin beim Amt nicht alleine gehen, alles schriftlich oder unter Zeugen festhalten, sich nicht auf hohles Geschwafel der Kreislinken „soziale Gerechtigkeit“ verlassen. Geduld und etwas mehr Courage – dann wird aus einem Landvogt auch vielleicht mal der vorgesehene Landrat, notfalls haben auch mal die Gerichte von der Praxis im Kreis Kleve die Nase voll....

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29. August 2010 / Gibt’s doofere Fragen?

Aber immer noch einen, der sie stellen kann

Neues vom übertont fähigen Stadtverordneten Axel Duchac, nebenher Ex-Illegal-Schatzmeister, Abgeber falscher eidesstattlicher Erklärungen und Rollator...

Nein – nicht jetzt einen Nachweis an politischer Glaubwürdigkeit, Arbeits-Effizienz oder so. Auch nicht – wenn doch wieder letztlich Gegenstand – Schmunzeleien darüber wie „seine Freunde“ Gonder und Co. über ihn herziehen und er dazu Männchen macht...

Nee, ganz anders, aber doch sehr vielsagend. Nun kennen wir einiges von diesem nicht nur rollernden, sondern auch manchmal geistig auch Amok laufenden, „Politiker“ und dürften eigentlich über nichts mehr erstaunt sein – Axel D. schafft’s....

Neulich, wieder mal im Supermarkt ( ein anderer als da wo die Story mit Frankie „Konto“ Rütter begann..., hat nur 1 Kasse): Eine ehemalige und engagierte Mitstreiterin linker Themen ging einkaufen und traf...Axel Duchac.....
Vorausgeschickt sei, dass diese nach den ersten Erfahrungen mit Gonders Kettenhunden in 2005/2006 („Halt das Maul – sonst hau’ ich dir eine rein...“ auf einer Vorstandssitzung, Mitstreiterin war im Vorstand!) nunmehr im Sommer 2009 endgültig die Schnauze voll hatte von den Linken á la Gonder, den Gonderismen in Kleve, vollzogen von Axel Duchac. Sie war eine der 19 abgesprungenen Wahlkampfhelfer (und bereit stehenden DirektkandidatInnen) zur Kommunalwahl 2009 in Kleve (Stadt) – wegen Axel Duchac....

Na ja, beide wussten natürlich dann im Supermarkt wo sie stehen und es hätte eigentlich keiner Worte mehr bedurft, hätte – aber dann legte Axel D. los:

„Na, machst du noch was ( politisch)?“....
-Nee, ich habe mich völlig zurückgezogen. Das ist mir alles zu doof. Du weißt doch, dass mich etwas total stört bei den Klever Linken: Der Herr Axel Gonder!
„ Jaaaa – aber wir müssen doch was tun. Die wollen jetzt eine Umgehung bauen. (Gemeint ist die Umgehung Tiergartenstraße, parallel zur Eichenallee in Kleve-Rindern)
- Ja, dann tu mal – wird ja auch Zeit. Man hört ja eh nichts von den Linken. Wäre ja mal schön....
( Hier ist zu erwähnen, dass die Mitstreiterin eine der führenden in der BI „Tweestrom“ war – was Axel Duchac, Beitrag = 1 x Anwesenheit plus 4 Bier, auf seine Fahne schreiben wollte...)
Das ist aber nicht so einfach. Das ist soooo schwer und ich bin gaaaanz allein....“
- Wunder dich das, lieber Axel? ....

So – dieser Frage schliessen wir uns natürlich, Meister „Tz-tz“ – Wir helfen deiner Erinnerung noch mal nach:

Lügen, Verleumdungen und Hetze gegen Conny H. um sie „abzuschiessen“...
Lügen, Verleumdungen und Hetze gegen Volker P., um ihn „abzuschiessen“...
Verleumdungen und rechtswidrige Ausschlüsse gegen J.-U. Habedank, um ihn „abzuschiessen“...

Nur mal einige deiner Heldentaten, dazu noch dein illegaler Kreisschatzmeister-Posten mit mehr Schaden für den KV als sonst was, deine Grundgeseztverstöße, deine Fahne morgens ums halb zehn in Deutschland, deine „Zuverlässigkeit“, ....

Mal ehrlich – was wundert dich?!

Bist du wirklich so im Keller?

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29. August 2010 / Rückkehrer der Woche

Klaus Golbach

Plötzlich war er verschwunden...zeitgleich mit dem Abgang von Nellissen-Spezi Meschkapowitz. Darüber hinaus propagierte Meschkapowitz noch die Forderungen von Klaus Golbach was Migrationsangelegenheiten anbelangt....

Damit vermuteten nicht wenige, dass Klaus Golbach sich dem BSD-Verein angeschlossen hat, zumal er ja allerorten abgetaucht war.

Doch nein - Plötzlich ist er wieder da, aus dem Nichts aufgetaucht und scheint schon wieder eine wichtige Rolle im KV zu spielen, Hinweis: Parteieigene Email-Adresse, die ansonsten nur Mandats- und Amtsträger bekommen....und Klaus Golbach!

Hier.... zu lesen.

Etwas „Schales“ bleibt – Da es ja kaum bis nie Informationen von Kreisvorstand zu Personalia gibt, hier im Fall des Rücktritts ( oder gar Austritts?) von Klaus Golbach, kann man den Mitgliedern ja alles mögliche, wie gewohnt, erzählen. Zum Beispiel, dass Klaus nie zurück- oder gar ausgetreten sei....So sind sie halt, unsere Gondokraten

Noch eines, was uns zu denken gibt:

Warum trat Klaus Golbach zurück (oder aus)?

Wenn Klaus Golbach Missstände etc. anprangert – sieht er sie nicht in „seinem“ Kreisverband?! Warum schweigt er ausgerechnet dazu?!

„Verfassungsschutz sollte CDU und SPD beobachten“ – Und im Gonder-System ist alles rechtmäßig, ja?!

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28. August 2010 / Neues vom Vorstand?

Wie erfährt man das?

Nicht-Gonderisten werden ja, unter Anwendung nahezu jeglicher Mittel, von Sitzungen und Versammlungen fern gehalten; daher ist es auch recht schwierig zuverlässig, und natürlich wahrheitsgemäße, Informationen aus Vorstandskreisen zu bekommen...“Satte“ Gonderisten erscheinen ja erst gar nicht wie der Klever Stadtverordnete der Linken...

LN vermutet, dass aber Vorstandssitzungen bald eh wieder passée sein dürften – mangels arbeitsfähigem Vorstand:
Bisher „verschwanden“ aus dem Geschäftsführenden Vorstand ( 5 Personen) drei:

Jordi Preußer
Klaus Golbach
Volker Mohr

Wovon einer (Volker Mohr) wieder auftauchte. Die anderen beiden, Anke Bongartz (Schatzmeisterin) und Frank Rütter, vernahm man, zumindest nach außen, kaum. Mag sein, dass sie in abgeschlossenen Räumen vielleicht effizient „arbeiteten“.
Volker Mohr hat man aber nicht wirklich in letzter Zeit gesehen oder gehört, bis auf hier und da mal ein Wort im Forum von LN. Des Weiteren ist auch der Erweiterte Vorstand von Abgängen und „Ich-kann-dazu-nichts-berichten“ (O-Ton Gonder jr.) betroffen.

Gerüchte gehen um; das tun sie immer – und bei diesem Vorstand, bei diesem Zustand im KV Kleve eigentlich auch kein Wunder.
Wir meinen jetzt aber nicht die Art von Gerüchte die aus Vorstandskreisen (und ihren Hintermännern) gezielt gesetzt werden um Kritiker verstummen zu lassen, Fehlleistungen, Satzungsbrüche etc. zu verschleiern – Nein.
Gerüchte über Frank Rütter, zuletzt öffentlich im Februar, also vor 6 Monaten, in amtlicher Funktion des Kreissprechers gesehen – weiterhin endgültige Entscheidung von Volker Mohr...

Gibt es da Rücktritte ?
Vielleicht wieder aus „persönlichen“ Gründen?

Ist uns zu Ohren gekommen, letztlich im Supermarkt, bruchstückhaft einem Gespräch an der Nachbarkasse...( Gisela Romer würde sagen: „ In Trier und Hannover...“) Können wir weder bestätigen, noch dementieren. Wenn es aber so wäre – ja dann ist das ja wohl ein weiteres Armutszeugnis! Genau diejenigen, die letztes Jahr die größten Töne spuckten welch hohe Anforderungen das Vorstandsamt an einen stellt – genau diejenigen werfen zuerst das Handtuch sobald seriös gearbeitet werden muss! Volker Mohr nehmen wir da mal aus Gründen des ehrlich verdienten Respektes aus! Es kommt hinzu, dass selbst der Beste nicht in Ruhe arbeiten kann wenn...solche Gestalten, strotzend vor Kompetenz, wie Bendosaurus, keine-Ahnung-Gonder-jr. etc. da „mit machen“...

Also – unter Gonder-Regie ist diese Kontinuität nun wirklich bemerkenswert: Immer neue Vorstände, geschmiedet um die Mitglieder zu knechten, gestellt um Brüche aller Art als „vergeben und vergessen“ zu deklarieren um aber genau so weiter im Interesse ihres Herrn und Meisters zu brechen....was kommt nun?

Hm, da schrieb doch einer:

...sind Nachwahlen zum Vorstand, ursprünglich wollte ich mich da raushalten, aber ich werde für irgendeinen Vorstandsposten kandidieren müssen (dann die Fabel vom Grüßaugust)...
....Sonst zerlegen die sich im Kreis gegenseitig“

War das nicht der oberste aller Zerleger, der für Hr. Gonder, und seine Tasche, arbeitete, so etwa ab März/ April 09? Kommt der „Anfeindungs-September“ wieder, setzt er noch mal einige Dinge drauf? Uih....

Zurück zum aktuellen Vorstand. Wir halten dieses Gerücht vorläufig zu 51% für inhaltlich wahrscheinlich, zumal wir darauf hin etwas Telefon-Recherche betrieben haben und Dementis kategorisch abgelehnt wurden. Irgendwie halten die Gesprächspartner aber auch alle hinterm Berg, scheinen richtig Angst zu haben -
Wer Konkretes über dieses Gerücht weiß, am besten noch zu „persönlichen“ Gründen – bitte melden! Kontakt über Impressum

Ach ja – was ja noch aussteht: Der angeblich vorbereitete Abgang des Hr. Gonder senior, natürlich nicht ohne Knete und Mandat – und das alles „nur“ weil zu weilen, manchmal auch bei den LINKEN im Kreis Kleve, Mandatsträgerbeiträge zur Diskussion stehen, trotz aller Bemühungen eines wohl zerfledderten Vorstandes....

Wie geht’s denn nun weiter, mit dann 4 von 5 fehlenden Mitgliedern des GF-Vorstandes wo einzig und allein sich dann noch Anke Bongartz hält? Kann ein solcher Vorstand überhaupt noch – formal – arbeiten, ist ein Rainer Severin in nächster Nähe seiner Träume? Holt Horst Bender seinen Vorschlag „wir nehmen.:“ ( nicht: „Wir wählen...“) zum Vorschein, wen wirft Axel Gonder in’s Rennen ( Edgar „Ziggy“ Schröder?) Es kommt hinzu, dass selbst der Beste nicht in Ruhe arbeiten kann wenn...solche Gestalten, strotzend vor Kompetenz, wie Bendosaurus, keine-Ahnung-Gonder-jr. etc. da „mit machen“...

Wir haben ja mal eine gesunde Schrumpfung auf 7 Leute vorgeschlagen – zaubert das nun jemand als seine Idee aus dem Hut? Anzunehmen – die KandidatInnen gehen aus...Ist aber auch egal – solange Gonderismus herrscht, wird’s nichts mit den LINKEN im Kreis Kleve, leider!

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25. August 2010 / Das Entsetzen der Katharina S.

Ab wann, und wobei, darf man entsetzt sein?

Eine, zugegebenermaßen schon ältere, Meldung hat uns mal nachdenken lassen:
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DIE LINKE. NRW,24. Juli 2010

Von: DIE LINKE. NRW
Grauenvolle Ereignisse bei der Loveparade sofort aufklären!
Im Vorfeld der Loveparade in Duisburg hatte es von vielen Seiten Bedenken gegeben, ob der ausgewählte Ort ausreichen und die Infrastruktur den anreisenden Raverinnen und Ravern standhalten könnte. Noch vor wenigen Tagen wurden diese Bedenken sowohl vom Sicherheitsdezernenten der Stadt Duisburg als auch von der Bahn in den Wind geschlagen. 15 Menschen kamen heute ums Leben, weil es in einem Tunnel im Eingang zur Loveparade zu einer Massenpanik kam. Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE L
Der gefährliche Tunnel

Der gefährliche Tunnel

„Meine Gedanken sind bei den Familien, die heute ihre Angehörigen verloren haben. Meine Gefühle sind bei den vielen jungen Menschen, die heute grauenvolle Szenen erleben mussten, statt ausgelassen feiern zu können."

Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag und Duisburgerin ergänzt: "Bochum war ehrlich genug, die Veranstaltung abzusagen, weil es massive Sicherheitsbedenken gab. Eine Veranstaltung zu genehmigen, bei der von vornherein klar ist, dass der Veranstaltungsort gerade für ein Drittel der Besucherinnen ausreichen wird, die noch dazu durch ein Nadelöhr geschleust werden müssen, ist unverantwortlich! DIE LINKE fordert eine transparente Aufklärung der Situation und
personelle Konsequenzen."

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Katharina LISA S. und ihre Gedanken zu Familien, Gefühlen und Verlusten....Eigentlich sehr sequentiell, mainstreammäßig und inkonsequent, oder?

Die Ereignisse der Loveparade sind tragisch und aufzuklären, keine Frage! Die Frage, die sich aber stellt: Wo ist Katharina Schwabedissen, wenn im Namen der Linken, im Namen des LV NRW....

- Mitglieder ihre Arbeitsplätze und oder Einkommen verlieren, weil vom LaVo gestützte Kräfte mindestens semikriminell agieren um an Parteigelder heranzukommen?
- Mitglieder ihre Rechte auf Meinungsfreiheit ganz oder teilweise verlieren?
- Mitglieder von Sitzungen und Versammlungen rechtswidrig ausgeschlossen werden?
- Die Satzungsverstoßer und Abzocker – auf Parteikosten – kräftig ihre Erfolge in Form von persönlicher Bereicherung feiern?
- Frauen aus Vorstand und KV gejagt werden von übelsten Machotypen?

Ja, Katharina LISA S. – wo warst du als sich die Gedemütigten, Entrechteten, Bedrohten und Geschädigten an dich wandten, dir sagten: „ Das kann doch wohl nicht wirklich im Namen der LINKEN sein!“
Wir wissen es nicht – Jedenfalls, du warst nicht da. Du standest an der Seite dieser undemokratischen, Parteigelder verjubelnden Elemente – im Namen der LINKEN...
Du hat auch nie geantwortet – nur reagiert, indem du Schreiben und Statements noch mal gegen die Menschen, die an deine Verantwortung und an dein Gewissen als Sprecherin der LNKEN NRW appellierten, losgelassen. Du hast Gelder für die Entfernung dieser Kritiker, und somit Stärkung semikrimineller, undemokratischer Elemente, gegeben. Du hast M. Kretschmer zur „Frauenbereinigung“ nach Kleve entsandt...

Schade – Wir, und alle Betroffenen, dachten du wärst auch nur einmal entsetzt gewesen...Passte aber medial wohl nicht so, oder?

Anna Conrads – neu im LaVo und auch an ihrem Statement wollen wir nicht rumkritteln, schliessen uns den Aussagen an. Wünschen uns jedoch auch mal den Fokus auf näher stehende Begebenheiten wie...

- Ehrlichkeit

- Sicherheit

- Verantwortung

- Transparente Aufklärung

- Personelle Konsequenzen

Au ja – auch da hätten wir Fragen:

-
Wann kehrt die Ehrlichkeit gegenüber den Mitgliedern ein? Zum Beispiel bei Mandatsträgerbeiträgen...

- Was ist mit einem Sicherheitskonzept für Fragenstellende Mitglieder, für kritische Mitglieder...?

- Wann übernehmen endlich die Verantwortlichen ihre Verantwortung statt in Räte und Parlamente zu entschwinden...?

- Wann werden Anträge auf transparente Aufklärung nicht mehr in den Papierkorb geworfen und statt dessen von „oben“ unterstützt...?

- Wann werden personelle Konsequenzen endlich gezogen, z.B. bei den Verantwortlichen die unverantwortlich handelten...?

Ein bisschen mehr Reinheit, dafür weniger Seife und Luft (für den ganzen Schaum), auch in alltäglicher Praxis – das wünschen wir uns....Wird’s mal was?

Sofort aufklären ...!

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24. August 2010 / Kleine, große, Klever Welt...

Vollends globalisiert

Eine zunächst unscheinbare Meldung hat uns dann doch nachdenklich gemacht – wenn man die Zusammenhänge kennt oder kennen will...

Hier...... (ext. Link) erst mal die Meldung:

Schon etwas krass: Die FH hat keinen Cent für einen Makler, der sich z.B. um die Aquirierung von Studenten-Wohnraum kümmern könnte – statt dessen sponsert man den F.C. Dönisch-Seidel ( auch als F.C: Kleve oder Manni-Palmen-geht-da-immer-hin-Verein bekannt).
Dieser Verein lebt am Tropfe der Stadt Kleve bzw. hat lebensverlängernde Maßnahmen von über 1 Mio Euronen erhalten – hat aber dennoch ein 6-stelliges Loch in der Kasse, bezahlt Lieferanten nicht und hangelt sich von einer Frist zur nächsten durch...
Spekulationen über den Verbleib von ganz, ganz viel Geld sind alle Türen und Tore geöffnet und wer weiß welche Variante dann zutrifft?

Zurück zur FH, Frau Klotz und Textilien:
Hauptsächlich kommen Gaststudenten aus Bangladesch und Frau Klotz ist nie müde zu erwähnen was sie da vermittelt hat und welche Kontakte sie hat...Bangladesch, da war doch was? Ja – hier..... (ext. Link)

Bevor Frau Klotz sich mit Theo tse Tung in China traf, stecherte sie ab in Bangladesch, dem Hort der glückseligen Textilfabrikanten. Und – Frau Klotz netzwerkt wohl seit Jahrzehnten im Textilbereich, eben in Bangladesch, herum. Es soll wohl nicht zu ihrem Nachteil sein? Hier..... (ext. Link)

Nun kommen also „gute Kontakte“, sprich Studenten aus Bangladesch, nach Kleve, selbstverständlich rein zufällig. Unbestritten stimmen wir zu, dass es für diesen jungen Leute ein Art Kulturschock werden wird hier zu leben. Nach erfolgreichem Studium werden sie wohl zurück nach Bangladesch gehen – um, professionell ausgebildet, für uns Kik-Konsumenten noch mehr Produktionssteigerung und Effizienz zu Hause in den Textilbetrieben durchzusetzen...

Glückliches Kleve! Tun wir so doch soviel Gutes und haben unsere ach so herzensguten Vorzeige-BürgerInnen. „Berühmte Niederrheiner“ eben... Hier..... (ext. Link)

Dann ist ja alles im Lot!

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23. August 2010/Wir dürfen ja nicht Informationen

Aus dem „internen“ Teil der HP benutzen!

...Denn das steht ja ganz fürchterlich unter Strafe, sei parteischädigend und so weiter.....

Was aber ist mit Nicht-Informationen?! Nun – das dürfte man wohl schon dürfen, oder? Immerhin schrecken uns weder Horden von Anwälten ( wo es eigentlich sinnvollere Verwendungen für Mitgliedsbeiträge gäbe), noch Jeep-Safaris mit uns als quasi Moorhühner ab. Im Übrigen – welche Informationen kann man schon weitergegeben/ verwandt haben...?

Aber siehe selbst lieber Leser, eine kleine Auswahl der hochbrisanten Informationen aus dem internen Bereich der HP des KV Kleve: Hier klicken.... [263 KB] (PDF-Datei)

Keine Themen, keine Sitzungstermine, keine Mitteilungen – jedenfalls nicht für Mitglieder. Sofern es Informationen gibt; werden diese wohl eher geheim gehalten. Zuviel Peinliches dürfte heraus kommen...?!

Vorschläge, die der Kreisvorstand sicherlich wieder in den Papierkorb entsorgt, dürfen wir aber machen, oder? Gibt’s dafür auch wieder Briefe von Anwälten, „Besuche“ und Rundschreiben vom Landesvorstand? Egal – wir machen sie trotzdem, die Vorschläge.

Wichtige Mitteilungen:Mandatsträger zahlen null Cent an Mandatsträgerbeiträge....Kreisvorstand seit 8 Monaten ohne (funktionierenden) Sprecher ...Rechtswidrige Ausschlüsse jetzt bei jeder Sitzung – frei nach Belieben...Wer ca. 7 Jahre keinen Beitrag zahlt...wird Kassenprüfer...Immer noch kein Rechenschaftsbericht des Vorstandes 2009 ...ist auch nicht vorgesehen...Immer noch kein Finanzbericht des von Gondellissens Gnaden bestimmten Schatzmeisters A. Duchac, gleichfalls nicht vorgesehen...Internationales Weizenbier-Treffen im „Raben“ ...Wer zahlt?Flughafen, Basisdemokratie, Transparenz, Gesamtschule – was die Kreistagsfraktion der LINKEN alles nicht angeht, umsetzt...Themen:Wieso Abstimmungen und Beschlüsse aus 2009 weitgehend ungültig und rechtswidrig sein müssten – haben da zu viele Nicht-Mitglieder abgestimmt? Waren da zu viele Vorstände illegal?Wieso hören die systematisierten Satzungsbrüche im KV Kleve nicht auf?Warum die LINKE KV Kleve keine Themen wie Gesamtschule, Airport Weeze, ÖPNV etc. hat...Warum in den Räten und im Kreistag nicht links gearbeitet wird...Warum es keine Rechenschaftsberichte, Finanzberichte und Antworten auf selbstverständlichste Themen/ Fragen gibt...Sitzungstermine:Jetzt haben wir Mitte August – Wird es langsam nicht mal Zeit eine Jahresplanung 2010 zu erstellen?! Es bleibt nur noch ein Drittel des Jahres; das müsste doch langsam zu schaffen sein, selbst für euch...?

Fazit:
Die Homepage, und damit auch der „interne“ Teil, spiegelt den Zustand des KV, insbesondere seinem Kreisvorstand, wider: Luft und Respektlosigkeit gegenüber seinen Mitgliedern. Untätig, egoman und unwahr...

P.S. Der oben dargestellte „Inhalt“ des Internen Bereiches ist so auch noch am 18.08.2010 zu vermerken. Wer weiß – vielleicht überrascht ja der Kreisvorstand im April 2011 mit der Feststellung, dass am 24.12.2010 Heiligabend war....zu zu trauen ist es ihnen ja!?

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20. August 2010 / So geht das also...

Die Verwaltung macht – Strukturen schaffen dann die Bürger...

In Kleve und Emmerich überschlagen sich die Meldungen bzgl. der demnächst hier hin ziehenden StudentInnen:
www.derwesten.de
www.rp-online.de
www.kleveblog.de

Um Gottes Willen – Nichts gegen etwas internationale Auflockerung der Provinznester Kleve und/ oder Emmerich! Wer weiß, vielleicht richtet sich dann mal ein Copy-Shop oder ein Waschsalon ein? Oder kostengünstige Gastronomie jenseits der niederrheinischen Miefigkeit findet ihren Platz zwischen Disco-Schlägereien und Karnevals-Edle-Gesaufe...?

Noch, hoffentlich, effizienter dürfte aber vielleicht die Diskussions- und Nachfragekultur in unseren Breitengraden werden, das Landvogt- und Fürsten Gehabe einiger Herren angekratzt werden – rundum eine gute Sache...

Tja – wenn da nicht die Sache mit den Wohnungen wären! Denn trotz aller Posaunen und Trompeten der Herren Spreen, Brauer und wie sie alle heißen mögen: Es gibt nicht nur zu wenig Wohnraum für die Studenten – es gibt gar keinen. Insofern diese einen finden, kann davon ausgegangen werden, dass genau dieser den nicht so gut Betuchten, z.B. Hartzlern, weggenommen wird, bzw. nicht zur Verfügung steht!
Da dürfte es wieder Bescheide mit „nicht angemessener Wohnraum“ hageln...

Erschwerend kommt die zu erwartende Preisexplosion kleinere Wohnungen hinzu: Steigen die qm-Preis wg. höherer Nachfrage so steigen noch lange nicht die von den Ämtern bewilligten „angemessenen Kosten der Unterkunft“; irgendwelche Mitspiegel – aus der Zeit vor der Studentenstadt Kleve und Emmerich – suggerieren z.B. 3,--Euro/qm – verlangt und gezahlt werden aber dann schon 5,--, 6,-- oder 7,-- Euro/qm ....macht dann schlappe 90,-- bis 180,-- Euro weniger ALG II aus ( Single-Wohnung, 45 qm) weil davon die „nicht angemessenen“ Kosten der Unterkunft bezahlt werden müssen...

Ist schon recht „witzig“, wenn die Verwaltung Vermieter aufruft zu vermieten – wissen die doch am besten, dass es diesen Wohnungsmarkt nicht gibt oder er völlig unterlaufen ist....
Angesichts der bisher gezeigten „sozialen“ Verhaltenweise der Optionskommunen im Kreis Kleve kann man gespannt sein, was als nächstes kommt:? In Anspielung auf oft gehörte Sätze zu Hartzlern wie „Sie brauchen ja nicht in Kleve ( Goch, Kalkar, Emmerich...) zu wohnen!“ mit subsumierten Aufforderungen des Umzuges (weg!) können wir uns vorstellen, dass so mancher landvogtlicher oder fürstlicher Landesherr auf die Idee kommt zu ghettoisieren, z.B. :

„ Alle Hartzler auf die Schanz“
oder Umgewidmete Nutzung der Forensik Bedburg-Hau
oder Umgewidmete Nutzung des Parkhotels Schweizerhaus
oder Kasernierung der Hartzler in der Prinz-Moritz-Kaserne/ Emmerich wenn die FHRW in Kleve fertig ist...

Fazit:
Politik und Verwaltung brüsten sich mit dem Nimbus einer Universität ohne den dafür geeigneten Weitblick zu haben. Ist so ähnlich als dass man sich 2m Goethe in’s Regal stellt und meint damit „gebildet“ zu sein....
Statt sich den aufkommenden Aufgaben der Infrastruktur zu stellen und zu lösen – fordert man die Bürger auf diese zu lösen....Und wir BürgerInnen bezahlen auch noch alles!

Interessant auch wie vorausschauend so eine Planung der FHRW ist – plötzlich kommen Studenten....UPS!

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17. August 2010 / Ja wo denn nun? Rev. 2.0

Und dann noch mehr Unsinn erzählen....!

Über die wohl eher kurzfristige Bestimmung der Lokalität der nächsten Kreisvorstandssitzung - abhängig von Groß-Gonders Befinden? – haben wir ja berichtet:
Hier........klicken (ext. Link)

Nach einigen Tagen hat der Kreisvorstand dann doch mal gnädigerweise einen seiner Fehler bemerkt und dies korrigiert: Die Sitzung findet nun, wie von uns vorausgesagt, in „Gonderhausen“ statt....

Da steht aber noch was Anderes:
Sinngemäß wäre die Anreise mit dem Bus ( als Eratz für den Zug) kostenlos, da ohne Fahrkarte, zu absolvieren....
Da haben wir mal die Aussage der suggerierten kostenlosen Anreise überprüft. Der Webmaster schrieb ja:
Wichtiger Hinweis zur Anreise: Es ist zur Zeit wegen Bauarbeiten und eines Unfalls im Bahnhof Geldern bis vorr. Ende August ein kostenloser Busersatzverkehr der NWB eingerichtet (keine Fahrkarte erforderlich).

Liest sich so als ob man kostenlos fahren würde....Dazu sagt die NWB:

„...Auch für die Busfahrten im Ersatzverkehr sind Fahrkarten vor Fahrtantritt zu lösen. Hier gilt ebenfalls der VRR bzw. VGN Tarif sowie die entsprechenden Tarif- und Beförderungsbedingungen.

Haben Sie weitere Fragen oder Wünsche? Dann rufen Sie uns bitte an unter 01805 - 600161 (14ct/min. a.dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42ct/min) oder senden Sie uns eine E-Mail an dialog@nordwestbahn.de

Mit freundlichen Grüßen“

Ihr
Falko Lüders-Kubersky

Was verzällen die Freaks von der Linken-Show da eigentlich....?! Mann, mann, mann....

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14. August 2010 / Mal ein offener Brief

Wenn sonst schon keine Antworten kommen!

Hier mal ein interessanter Brief an den „Ober-Politiker“ der Kreislinken.

von Jens-Uwe Habedank

Lieber Bernd „Bulette“ Nellissen,

seit nunmehr über einem Jahr, genau gesagt seit 16 Monaten, schreist, drohtst und redest du allenthalben davon mich anzeigen, verklagen, „fertig machen“ zu wollen ...
Hierbei sind mir deine cholerischen Ausbrüche, mit freundlicher Unterstützung deines Busenfreundes Axel Gonder, gerade vom 20.05.2009, ca. 17.28h ff, noch sehr gut in Erinnerung.

Nun gut – seit dem warte ich und warte ich. Doch, wer nicht , mal wieder, in die Pötte kommt – das bist du....
Außer Ankündigungen, Rufmorden etc. nichts gewesen?! Dabei, so du selbst, sollte es doch für dich kein Problem sein dir juristischen Beistand gegen mich zu holen, dein Bruder ( oder Onkel?) ist doch Anwalt wie du stets betonst und versuchtst Eindruck zu schinden. Weiterhin seien die Sachverhalte doch „glasklar“ und „eindeutig“ – warum zögerst du dann bis heute immer noch, wenn du gleichzeitig allen möglichen Leuten erzählst welch schlimmer Mensch ich sei, wie parteischädlich etc. ...?!

Nun komm’ doch bitte endlich in die Pötte und lass uns die Sache auf Grundlage neutraler, juristischer, Bewertungen lösen!

Bitte lass’ uns die Dinge mal beleuchten:

- Der Hintergrund „anonymer“ Anzeigen gegen Genossinen beim Hartz-Amt...-Von dir ohne Rechtsgrundlage ausgesprochene Ausschlüsse von Mitgliedern...Deine Rolle und Verantwortung bei Beitragsbefreiungen...Deine Rolle und Verantwortung bei Kandidatur-Verboten und Listenerstellungen...Dein Absegnen von fragwürdigem Finanzverhalten des „großen Vorsitzenden“ Axel Gonder...Dein Absegnen von „Maßnahmen“ eines Axel Gonder und Co. bei Praxenstürmungen, „Besuchen“ und Anzeigen gegen ehemalige Vorstandsmitglieder und ehrliche Genossen...Deine Worte von Doppelmandaten und Nachrückern ...Deine Rolle und Verantwortung für Leute, deren Position und Handeln vom Schlage eines Thomas Meschkapowitz ...Deine Rolle und Verantwortung bei der Besetzung von Kreisschatzmeister Duchac...Der „verschwundene“ (und nie vorgelegte) Rechenschaftsbericht Oktober 2009 des Kreisvorstandes...Dein „frauenfreundliches“ Verhalten...Deine Initiativen und Verantwortungen bei Redeverboten und Teilnahme-Ausschlüssen von Parteimitgliedern...Deine seit 11 Monaten verweigerten Mandatsträgerbeiträge etc. Deine Spesenabrechnungen von Fahrten obwohl Fahrgemeinschaften bestanden ...Dein Umgang mit „Genossen“ die andere Genossen am liebsten als Schweine abschlachten wollen ...
Oh ja – bitte lass’ uns die Dinge mal endlich klären! Uns – das heißt nicht: Weiter so mit deinen einseitigen „Berichten“ über mich auf Grund deines Informations- und Meinungsmonopols...
Sondern – öffentlich, mit Belegen und Prüfung auf Wahrheitsgehalt; auf Augenhöhe von Mitglied zu Mitglied und nicht von „Präsi Bulette“ zu „Widerlichstem Menschen“. Du scheust doch etwa nicht die Bühne der Nachvollziehbarkeit und Offenlegung welche du selbst ständig für dich in Anspruch nimmst?!

Dann leg’ ,mal bitte endlich los und zeige wenigstens ein einziges Mal, dass du den Ankündigungen auch Taten folgen lässt!

Bernd „Bulette“ Nellissen – du hast meine volle Unterstützung und Entgegenkommen bei deinen mehrfach angekündigten Vorhaben mich anzuzeigen, verklagen, „fertig machen“ zu wollen, ehrlich!

Ach ja – Hör’ doch bitte auf deine Mutter, wohl krank, regelrecht zu instrumentalisieren. Weder ist sie zu irgendeinem Zeitpunkt von mir, oder jemanden anderem aus meinem Umfeld, angesprochen worden noch anderweitig belästigt worden. Meiner einer ist keiner deiner Freunde wie AG oder HB, die mit fiesesten Mitteln in die Privatsphäre Anderer eingreifen und Verwandte belästigen, mobben etc. ----
Es gibt also keinen Grund ständig damit zu kokettieren, dass jemand die Gesundheit deiner Mutter gefährden würde – außer vielleicht dir selbst der für sein Handeln gerade zu stehen hat!?
In diesem Zusammenhang noch eines: „Ich muss meine kranke Mutter, die bei mir lebt, pflegen...“: Schön, wenn ein Sohn das für seine Mutter macht; findet meine vollste Anerkennung und vollsten Respekt! Erbärmlich aber, wenn sie nicht bei dir lebt und du mehr Zeit im „Raben“ verbringst als sonst wo...
Mit Sicherheit hat deine Mutter mehr verdient als von dir instrumentalisiert zu werden – gerade wenn sie einen solchen Bengel wie dich hat...?

Mit hoffnungsvoller Erwartung deiner Anzeige, Klage, „fertig machen“

Jens-Uwe Habedank/ Kleve. Im August 2010

So – nun warten wir mal ob der Schreiber dieser Zeilen Antwort erhält, die von „Bulette“ Bernd mehrfach angekündigten Maßnahmen eingeleitet werden – „anonyme“ Anzeigen und der Gleichen hagelt...
LN bleibt am Ball und wird berichten...

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13. August 2010 / Ja wo denn nun?

Immer diese Aussagen mit großen Fragezeichen...

Bewegung – selten, eigentlich nie, im politisch arbeitenden Sinne geht vom Kreisvorstand aus. Es gibt mal wieder eine Vorstandssitzung – die Frage ist nur wo und mit wem...!?

Wer seit dem 12.August 2010 die HP des KV Kleve anklickt, kann folgende Mitteilung lesen:

12. August 2010 Kreisvorstand DIE LINKE. Kleve

Kreisvorstandssitzung KV Kleve, Die Linke

Am Donnerstag, den 26.08.2010 um 19 Uhr, findet in der Bahnhofsgaststätte Kevelaer (direkt am Bahnhof) die turnusmäßige Sitzung des Kreisvorstands der LINKEN im Kreis Kleve statt.

Ob da nun so „turnusmäßig“ ist, sei dahin gestellt. Man denke nur an die ewig abgesagten, verschobenen und dann evtl. doch kurzfristigst einberufenen Mitgliederversammlungen...
Jedenfalls – wer mehr über diese Vorstandssitzung ( oder Klausur, oder Strafgericht, oder Weizen-Meeting...?) erfahren möchte, kann Folgendes lesen:

Am Donnerstag, den 26.08.2010 um 19 Uhr, findet in der Bahnhofsgaststätte Aldekerk (direkt am Bahnhof in Aldekerk) die turnusmäßige Sitzung des Kreisvorstands der LINKEN im Kreis Kleve statt. Die Sitzung ist parteiöffentlich (nur Mitglieder).

Wichtiger Hinweis zur Anreise: Es ist zur Zeit wegen Bauarbeiten und eines Unfalls im Bahnhof Geldern bis vorr. Ende August ein kostenloser Busersatzverkehr der NWB eingerichtet (keine Fahrkarte erforderlich).

Tja – jetzt nun in Kevelaer oder doch in Kerken?! Das dürfte man den Mitgliedern dann am 26. August , so gegen 19.00h mitteilen, oder...? Wir gehen da ja mal von Kerken, Heimat des Großen Strippenziehers, aus. War es unter seiner Regie nicht über Jahre üblich, die Sitzungen/ Versammlungen in Kerken abzuhalten, u.a. damit der schwere (schwankende) Heimweg für den abgefeimtesten Profiteur aller Kassen nicht allzu lang wird?!

Und eines muss man auch noch klar stellen: „ Die Sitzung ist parteiöffentlich (nur Mitglieder)“ – das ist ja wohl ein Witz, oder?! Seit Jahr und Tag ist es Realität, dass eben Mitglieder nicht an solchen Veranstaltungen teilnehmen dürfen – sofern sie Nicht-Gonderisten sind. Sei es durch Drohungen, Satzungsbrüche, illegale GO-Tricks oder was anderes...

Also – lügt mal nicht so herum, Damen und Herren vom Kreisvorstand...!

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10. August 2010 / Wie viele Mitglieder hat die ...

...LINKE NRW?

von Detlef Obens

In den letzten Tagen ist innerhalb der LINKE (insbes. derer Westverbände) eine Debatte entfacht, um die Frage, ob die veröffentlichten Mitgliederzahlen einer Überprüfung standhalten können.

Der linke Landesverband Saarland musste dieser Tage öffentlich einräumen, das seine bisher angegebenen Zahlen von ca. 3500 Mitgliedern nicht den Tatsachen entsprechen. Die Mitgliederzahl musste um 1000 nach unten korrigiert werden. Hierbei stellt sich selbstverständlich auch die Frage, ob zurückliegende Beschlüsse der Landespartei, auch der jeweiligen Kreis- und Ortsverbände im Saarland, anfechtbar geworden sind. Im Hinblick auf die zurückliegende LTW im Saarland eine nicht zu unterschätzende Problematik.

Bereits im Mai d.J. habe ich in einemArtikel “Der Delegierten-Skandal” die Frage gestellt, wie es eigentlich der heimische LV NRW mit seiner Zahlengenauigkeit hält. In unserem Bericht konnten wir anhand von falschen Presseaussagen der zuständigen Betreuerin für den Kreisverband Warendorf, MdB Ingrid Remmers, sowie des dortigen Kreisvorsitzenden Knud Vöcking, belegen, das auch dort mit beliebigen Mitgliederzahlen hantiert wird. Pikanterweise fielen in die Zeit, als der Kreisverband Warendorf weit über 80 angebliche Mitglieder hatte, so wichtige Personalentscheidungen wie Mandatsvergaben für den Stadtrat Ahlen und den Kreistag Warendorf. Vorher nie in Erscheinung getretene “Mitglieder” standen plötzlich auf den Listen der Partei anlässlich der Kommunalwahl NRW im Jahre 2009. Nach den Wahlen sah und hörte man von diesen “Tagesmitgliedern” nichts mehr. Auch hier wäre eine Anfechtung der dann ergangenen “Wahlen und Beschlüsse” erfolgversprechend. Es wäre interessant zu erfahren vom übergeordneten Landesverband NRW, welche Mitglieder in welcher Zeit, wenn überhaupt, Mitgliedsbeiträge bezahlt haben. Das eine in Sachen politischer Manipulation geübte Ingrid Remmers diesen Kreisverband betreut, macht die Zweifel an der Ehrlichkeit noch größer.

Der Kreisverband Warendorf veröffentlicht seit vielen Monaten keine Protokolle mehr, die es interessierten BürgerInnen, und auch einigen Mitgliedern dieses Kreisverbandes, gestatten würden, die dort gemachten Angaben zu verifizieren. Hinter verschlossenen Türen werden offenbar die Wahlen und Beschlüsse bereits im Vorfeld unter “Dach und Fach” gebracht. Zu besonderen Wahlen und Beschlüssen werden schleunigst “Mitglieder” rekrutiert um die gewünschten Mehrheitsverhältnisse zu erlangen. In die politische Arbeit allerdings, sind diese “Neu-Mitglieder” dann aber nicht eingebunden. Und danach verschwunden.

Nun ist der linke Kreisverband Warendorf sicher ein allseits bekannt negatives Beispiel dafür, wie mit Manipulationen, Selbstversorgung und Unwahrheiten gearbeitet wird. Hierfür bedarf es für die interessierten LeserInnen kaum noch Erklärung. Bemerkenswerter wird es allerdings, wenn bedacht wird, das der jetzige bestehende Kreisverband ein Konstrukt des Landesgeschäftsführer der NRW-Linken, Günter Blocks, ist. Er sorgte federführend dafür, das im Kreis Warendorf willfährige und teilweise hartgesottene Stellvertreter zur Verfügung standen und stehen, immer bemüht, es ihrem “großen Freund und Mentor Blocks” recht zu machen. Nur ist Warendorf nicht allein der Betreuungsverband des Günter Blocks. Auch aus anderen Kreisverbänden NRW’s werden Vermutungen und Behauptungen laut, das die dort veröffentlichten Mitgliederzahlen offenbar nicht stimmen. So zum Beispiel im Kreis Kleve, Kreis Herne oder auch im Kreis Hagen. Weitere mögen sich vielleicht demnächst aufgrund der aktuellen Berichte, ebenfalls zu Wort melden.

Von daher ist die Diskussion, die gestern auf dem linken Blog “Lanfontaines-Linke” geführt wurde, nicht ohne politische Brisanz. Dort beschrieb ein Kommentator, das er davon ausgehe, das es auch im gesamten LV NRW eine hohe, er schreibt von bis zu 25%, Differenz zwischen tatsächlichen und möglicherweisen fiktiven Mitgliederzahlen herrsche. Dieser Beurteilung kann ich mich anschliessen. Aufgrund dieser gemachten Bewertung meldete sich überraschenderweise der Landesgeschäftsführer Günter Blocks mit einem Erwiderungskommentar. Bemerkenswert daran ist nicht nur das, was Blocks dort schreibt, sondern vielmehr, das er sich in seiner Funktion genötigt sah, dort einen Leserkommentar zu verfassen. Als Landesgeschäftsfüher stünden ihm vermutlich andere Verbreitungswege zur Verfügung. In diesem Zusammenhang ist es auch von Interesse, das der Landesverband zwar Blocks Wiederwahl zum Landesgeschäftsführer im Sommer dieses Jahres bekanntgab, aber bis heute nicht mitteilte, mit welchem Prozentsatz Herr Blocks gewählt wurde. Darüber ist der Mantel des Schweigens gelegt. Nicht überraschend war der im Vorfeld des Landesparteitages durch Blocks gestellte Antrag, das bereits eine 40-prozentige Mehrheit ausreichend für personelle Entscheidungen sein solle. Ob dieser Antrag die Zustimmung der Delegierten erhielt, entzieht sich auch unserer Kenntnis, da es auch darüber keine veröffentlichten Protokolle gibt.

Blocks Seilschaften gehen quer durch NRW und darüber hinaus. Besonders auch seine Verquickung in den völlig zerstrittenen LV Rheinland-Pfalz sei hierbei erwähnt. Der dort unter Auschlussantrag stehende Wilhelm Vollmann, auch bekannt als einstiger Stasiagent IM CROHNE, ist ein sehr guter Intimus des Blocks. Vollmann wird von einigen Seiten bescheinigt, den LV RH-PF in der Manier eines Gutsherren zu regieren, obgleich er kein Vorstandsamt innehat. So war ein Vollmann im Jahre 2009 “völlig überraschender Gastredner” des Kreisverbandes Warendorf in NRW. Sein Auftritt dort fand allerdings ohne öffentliches Interesse statt. Lediglich einige Ahlener Parteischergen waren anwesend. Ingrid Remmers vermutlich auch, da auch sie eine enge Parteifreundin des Vollmanns und Anhängerin seines rigiden “Arbeitsstils” ist.

Die Landespartei der Linken in NRW ist aufgefordert, die wahren Zahlen um Mitglieder und Beitragsgelder offen zu legen. Eine weitere Verschleierungstaktik seitens des dortigen Landesvorstandes und seines Geschäftsführers wird die offensichtlichen Zweifel weiter nähren und das Vertrauen in die Linke insgesamt schädigen. Persönlicher Nutzen darf dabei nicht vor parteilichem gestellt werden.

Günter Blocks bekennen Sie doch einfach mal Farbe! Oder gibts am Ende vielleicht was zu verbergen?

Aktuell:

Heute schrieb der Landesverband der NRW-Linken folgende Email an alle Mitglieder:

Liebe Genossinnen und Genossen,

alle Mitglieder, die vor dem 01.01.2010 in DIE LINKE eingetreten sind und noch keinen Mitgliedsausweis erhalten haben, antworten bitte auf diese E-Mail, damit ich die Ausweise nachdrucken lassen kann.

Bitte gebt Vorname, Nachname und das Geburtsdatum an.

Vielen Dank im Voraus für Eure Mithilfe

Olivia S.

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Olivia S.

- Mitgliederbetreuung -

Landesgeschäftsstelle NRW

Corneliusstr. 108

40215 Düsseldorf

Tel. 0211-8681804

mitgliederbetreuung@dielinke-nrw.de

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08. August 2010 / Loveparade - geht auch anders...

Heißt dann aber nicht so

Wer ist nicht von den Ereignissen am 24. Juli 2010 in Duisburg bestürzt, besorgt und erschüttert?
Vieles ist dazu geschrieben worden, wird täglich geschrieben und Etliches kommt wohl noch...
LN hält sich da zurück. Zurück mit voreiligen Schlüssen der Verantwortung, mit polemisierenden Rücktrittsforderungen und mit Verbal-Attacken angesichts vorhergehenden Einverständnisses linker Ratsmitglieder in Duisburg – denn aus dieser Richtung, von den vielen ( teilweise heute im Landesvorstand vertretenen) Amts- und Mandatsträgern der LINKEN in Duisburg (oder anderswo) haben wir nie und zu keinem Zeitpunkt etwas gehört...
Aber nun die Rücktrittsforderungen – macht ja „frei“ von Verantwortung und so, gell... ?!

Billig, sehr billig... in unseren Augen! Klar – Es muss aufgeklärt werden, hinterfragt werden und dafür Sorge getragen werden, dass so etwas nie wieder passiert! Dazu gehören auch „Ar... in der Hose“ und Zivilcourage – eine Zivilcourage, die wir auch bei den LINKEN in der Stadt Duisburg und Im Lande NRW vermisst haben; da im nachhinein nun Forderungen zu stellen: Billig...
Duisburg und die LINKE – ist für uns zunächst mal: Edith Fröse...und? Eben: Nichts, Niente, Denada, Rien, Nothing...!

„Sauerland“ mag die eine Devise sein – dass es aber auch anders geht, das hat einen Namen:

Wacken
www.wacken.com

Da kann man sich mal umschauen – wie das organisiert ist, welche Infos nahezu stündlich ausgegeben werden zu Anreise, Verkehr, Staus, Lageplänen etc. ...Nur 2% davon dieses Engagements beim KV Kleve der LINKEN – und wir hätten 400 – 600 Mitglieder?!

Offenheit, Toleranz, auf-einander-zugehen, ausgelassen sein ohne Andere niederzutrampeln – nur einige Dinge, die dieses Festival so erfolgreich machen. Weil es authentisch ist, ohne Schmu und dem ewigen „ Alles ist meins“...

Wir empfehlen daher dem KV Kleve etwas mehr „Wacken“ – Authentizität, Originalität, Flexibilität, Spaß, Toleranz, weniger persönliches Abzocken denn ureigene Freude an Dingen...

Denn: Soooo verkehrt kann es ja wohl nicht sein – Wackener und Besucher freuen sich jedes Jahr auf’s Neue sich zu begegnen. Unterschiedlichste Menschen, alt und jung, „konservativ“ und „progressiv“, Heavy-Metal und Freiwillige-Feuerwehr-Kapelle feiern fast eine Woche lang gemeinsam, friedlich und voller Gegensätzlichkeiten, bei viel Alk – und es bleibt nichts zurück außer „ Das war super...“

Und – auch so etwas wie Kontinuität der Werte, im Gegensatz zur sich immer mehr wandelnden Mitglieder-Verar...-Kreisverband statt Authentizität und Standhaftigkeit, hat Wacken in sich: Rockten wir in den 8oern bei Iron Maiden ab – unsere Kids tun’s heute gleichfalls....
http://video.google.com/videoplay?docid=-7737359761867744358#
1982 kam „Run to the Hills“ mit dem Album „Number of the Beast“ auf den Markt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Maiden

und rockt noch heute, über Generationen, ab!

Authentizität, kein Geschnörkel, ehrliches Handwerk und Transparenz sorgen für zeitlosen Zulauf – warum geht das bei den LINKEN im Kreis Kleve nicht... ?!

Fazit:
Lieber 130, -- Euro für ein Wacken-Ticket ausgeben als für Leute wie Gonder und Co ( in Form von Beiträgen). – hat man wenigstens mehr als Verar... davon!

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06. August 2010 / Musterhaft ! Mustergültig! ...

„Unsere“ zwei Musterknaben

Ab sofort werden im KV Kleve neue Ehrentitel vergeben: Musterbulette und Mustergonder, unser sympathisches, aufopferungsvollstes Pärchen mit nie enden wollender Situationskomik seit Pat und Patterchon, Dick und Doof, Spongebob und Patrick, Cartman und Kenny...

Warum? Hier..... (ext. Link) die Antwort:

Als wir das lasen, sahen und verstanden – haben wir uns schlapp gelacht... ! Noch besser als ein Bonmot vom wallfahrenden Horst Bender! ( „Saugut“)

Wahrscheinlich ahnten die beiden „Politprofis“ bei der Erstellung dieser Website wirklich nicht, welch Muster sie hier zeigen: Abkupfern, (dazu noch schlecht), sich in den Vordergrund drängen ( über die Fotos
,
hier...... klicken kann man streiten...), so tun als ob was wäre ( was denn nun?)...

Einzige relevante Information dieser Seite ist die Tel.-Nr. und „Bürozeiten“ dieser einzigartigen Fraktion – kommt aber auch 11 Monate zu spät...!? Wer weiß, vielleicht schaffen die beiden es ja noch bis zur nächsten Kommunalwahl ( 2014) mal so eine Art Nachweis ( nicht das übliche „ich bin so toll Geblubber“) über ihre „politische Tätigkeit“ abzuliefern – könnt’ ja evtl. klappen, oder?!

Flughafen Weeze – nichts...
Tantiemen Landrat – nichts...
ÖPNV/ NIAG - nichts...
Gesamtschule - nichts...
Mandatsträgerbeiträge nichts...
Feed-Back AK Programm nichts...

Wirklich Alles sehr, sehr MUSTERGÜLTIG....

Tagt mal in MUSTERHAUSEN, macht MUSTERSPESEN, trinkt MUSTERWEIZEN und gebt euch als MUSTERPOLITIKER – könnte aber sein, dass genau das von Mitgliedern, Wählern und Bürger als MUSTER empfunden wird; so wie ihr euch benehmt!?

Applaus, App – Läuse, Rückgrat einer Qualle ...

Die schönsten Inhalte hier....... [521 KB] noch mal als PDF.

Frage: Wer von euch beiden gibt eigentlich die „Carola Beispiel“ in eurer innigsten Verbundenheit... ?

Fazit:
Dass die beiden nichts auf die Reihe kriegen ( mal von Abkassieren, Blenden etc. abgesehen...) war ja stets klar – dass sie nun noch soooo schlecht kopieren... grenzt schon fast an Körperverletzung und berechtigt die Mitglieder auf Rückerstattung ihre Beiträge.... !

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05. August 2010 / Delegierte, Vorsitzende

...und Darstellung

Mal wieder prägnante Beispiele!

Die Informationspolitik des Vorstandes, gerade des GF-Vorstandes, ist ja mal wieder als „herausragend“ zu bezeichnen! Erfahren die Mitglieder, dass Dr. Heike Knops von allen Delegierten-Aufgaben bereits am 21.06.10 zurückgetreten ist? NEIN....

Und schon mal gar nicht – warum ist sie zurückgetreten!? Mögliche Antworten auf diese berechtigte Frage zeigen auf, wie intolerant, vergondert und verkadert der KV Kleve wohl ist. Vom GF-Vorstand erst mal gar nichts, vom Webmeister dann halbherzige, verharmlosende und halbwahrheitliche Andeutungen....

Was steht auf der HP des KV?:

Hier klicken......

Schon mal definitiv falsch! Dr. Heike Knops ist nicht nur als Delegierte für den LPT sondern auch für den Landesrat ( Oje – Gonder-Bender-Gespann auf Achse mit hemmungslosen Eskapaden...) zurück getreten. Das steht aber so, auch nicht 7 Wochen nach Rücktritt, nicht auf der HP – dilettantisch...
Auch was die Vertretung für den LPT am 10/11. Juli 10 betraf, muss man dem Klausur-Sitzungs-Wechsel-Vorstand mal etwas in’s Gästebuch (wenn es mal eines gäbe) schreiben: Die Ersatzdelegierte Romer kann man nicht als Delegierte benennen und dann einfach einen neuen Ersatzdelegierten wählen! Was sind denn das für Vorstellungen und Kenntnisse der Satzung etc.?!
Man geht wie folgt vor: Gisela Romer nimmt am LPT, als ordentlich gewählte (?) Ersatzdelegierte, teil da sie nachrückt. Man wählt eine(n) neue(n) Delegierte(n), wobei sich auch Gisela Romer bewerben kann.... Keinesfalls geht aber so ein „Bestimmungsspiel á la Gonder“ – Ihr habt sie ja nicht mehr alle auf’m Christbaum!

Tja – und dann rückt Horst Bender übrigens noch nach als Delegierter für den Landesrat bis jemand Neues gewählt ist... Auch das ist völlig untergegangen in der Darstellung auf der HP. Dilettanten hoch X ...

Ohrganisation statt Organisation – „man“ hört etwas, z.B. eine Einflüsterung aus Kerken, und schon werden daraus Kompetenzbelege... Lächerlich!

Weitaus interessanter: Schon wieder jemand weg, der was kann, der ehrlich ist, der den Gonderisten im Wege stand/ steht. Schon wieder regelrecht, mit etlichen soft-skills, vertrieben... ! Was bleibt dann noch – Gonderisten... ! Also eher UnLinks statt Links.

Jau – und auch vom Präsi gibt’s was Neues: Präsidiale Darstellung in Titel und Foto:

http://zevenaar.sp.nl/bericht/46375/100720-contacten_met_die_linke.html

„Vorsitzender der Emmericher Linken“ ... gut. Eigentlich stimmt’s ja auch. Denn er hat da einen ganzen OV auf Gonder-Kurs gebracht, denn er hat seinen Thomas Meschkapowitz mit allen Mitteln gefördert und ehrliche Mitglieder hingehängt, er hat Personalia, Umgangsformen und Inhalte bestimmt wie es ihm passte, präsidial und postkapitalistisch. So soll er denn auch Vorsitzender sein – eine Annäherung, ein Bemühen des Egos, erstes Gleichziehen an den großen Vorsitzenden... ?

Dafür dann eine Hymne an den Präsi:
Hier klicken..... [25 KB] [25 KB] (PDF-Datei)

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03. August 2010 / ÖPNV ?

Na ja – nicht so ganz. Nur wenn es um die Bezahlung geht...

ÖPNV – Öffentlicher Personennahverkehr, was ist das nun genau und wie sieht der im Kreis Kleve aus? Hier beschäftigen wir uns mal mit dem eher alltäglichen Teil – Busfahren...
Schaut man mal hinter den Kulissen – ist Schluss mit lustig und „öffentlich“.

Wir haben alle noch die Vorstellung, beruhend auf das Wort „öffentlich“, dass diese infrastrukturelle Dienstleistung in kommunaler, also „öffentlicher“ Hand liegt. Weit gefehlt, lieber Leser!
Im Kreis Kleve (und auch Wesel) steht die NIAG für den ÖPNV – dahinter steht Rhenus Veniro (http://de.wikipedia.org/wiki/Rhenus_Veniro), ein knallhart kalkulierender Privatbetrieb, d.h. es geht vorrangig nicht um einen Auftrag der Öffentlichkeit, es geht um Kohle, Asche, Penunzen, Schotter, Gewinn ....Gewinn = Erlöse minus Kosten...

Wie Kosten gesenkt werden sollen – das kann man hier erahnen:
http://lokale-wirtschaft.rp-online.de/themen/thema/-/specific/Stellenabbau-bei-der-Niag-1653279646

Wie Erlöse gesichert werden – das ist dann „öffentlich“, weil der Kreis Kleve Verträge mit der NIAG macht, die Erlöse garantieren:
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/Kreis-vergibt-Linien-weiterhin-an-die-NIAG_aid_788689.html
„Vorzeitig“, „Ohne Ausschreibung“....dafür gibt’s schon mal u.U. Pöstchen in Verwaltungsräten, z.B. im „öffentlichen“ Personennahverkehr bei der VRR – NIAG wäre ja auch zu offensichtlich...? (Interessant auch das Mitwirken und Mitnehmen von Aufsichtsratsgeldern beim Flughafen Weeze!)
http://www.kreis-kleve.de/C12570CB0037AC59/files/verzeichnis_der_weiteren_funktionen_des_landrats.pdf/$file/verzeichnis_der_weiteren_funktionen_des_landrats.pdf?OpenElementFakt ist nämlich, dass die Kreise Kleve und Wesel Anteile schon vor Jahren an Rhenus Veniro verkauft haben – nicht immer zum Nachteil von Entscheidungsträgern und nicht immer zum Vorteil von Beschäftigten und Kunden...

Also nix mit „öffentlich“ – eher „öffentlich bezahlt“, mehr aber auch nicht! Zu hinterfragen wäre noch inwieweit, und wer, denn das Thema „Leistung-Gegenleistung“ zu verantworten hat. Ist dies überhaupt gewollt, wenn man ohne Ausschreibung vergibt?! Für jemanden, der seine Tochter mit „öffentlich“ bezahltem A 8 nebst Chauffeur zum Shoppen auf die Kö nach Düsseldorf schickt, vielleicht gar keine so wichtige Frage...

Man hat den Eindruck, dass mit dieser eigentlichen Privatisierung des ÖPNV die Tantiemen der Politiker steigen wie auch die Fahrpreise. Zum Ausgleich dürfte dann Service, Anbindung und Verdienst der Mitarbeiter, sowie deren Anzahl, sinken – damit ja alles schön in Waage ist. Mehr und mehr gibt es, bzw. gründen sich daher immer mehr Bürgerbusvereine. In Kevelaer bereits 4, in Emmerich 1 und ebenso 1 in Kranenburg. Zunächst einmal eine gute Sache. Bürger-Engagement, günstige Tarife ( oft 1,-- Euro je Fahrt, Kinder 50 ct), auf die Belange der Bürger abgestimmte Strecken und Fahrzeiten...Zunächst – gefährlich wird es nämlich, wenn Bürgerbuslinien reguläre Linien des ÖPNV ablösen: Das vernichtet Arbeitsplätze, da die Bürgerbusfahrer ja ehrenamtlich, also ohne Personalkosten, fahren. Der „öffentliche“ Auftrag der Verkehrsanbindung ist erfüllt, Tantiemen bleiben, Arbeitsplätze gehen...

Bürgerbus ist also wirklich nur dort sinnvoll, insgesamt betrachtet, wenn es noch keine entsprechende Verkehrsanbindung gibt oder gab.

Daher sind wir der Meinung, dass der Auftrag und die volle Verantwortung für den ÖPNV wieder zurück in die Kommunen muss! Guter Service und gutes Netz der Verkehrsanbindung, öffentlich bezahlt aus öffentlichen Geldern, welche die Verwaltungen eben nur „verwalten“ sollen. Günstige, bezahlbare Fahrpreise und Kosteneinsparungen höchstens bei den Tantiemen. Sichere Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen – hat doch schon mal geklappt, warum dann nicht weiter das Gute bewahren?!

Demnächst die nähergehende Betrachtung des „ÖPNV“ in seiner Alltagsrealität, einige Zahlen was ÖPNV in Kleve kostet und wie’s so läuft...

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Alle älteren Berichte, ab 22. April 2009, befinden sich
......hier
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