Berichte vom 01. Mai - 31. Mai 2011
Da waren aber mal welche schneller!
31. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Austritt statt Rauswurf ...
Wir haben noch alle die Pressekonferenz der Herren Gonder und Nellissen in den Ohren; 13. Mai 2011 – ein Freitag, und ausnahmsweise mal ein guter Freitag, der 13. ...!
Sie, die armen selbsternannten Opfer, auf der einen Seite – gegenüber Wir Üblen, Wir Schlechten. Landesverband, Landesvorstand und sonst noch wer – alles üble Leute, Institutionen und Gremien...
So geht’s aber nun nicht – Denn u.a. standen ja Nachzahlungsforderungen von etlichen Tausend Euronen an, stand ein Parteiausschlussverfahren gegen die Mandatsträger an...AHA!
Hier...... [400 KB]
Wer schon mal mit derartigen Verfahren zu tun hatte, weiß dass nicht ohne Grund ein solches Verfahren mit Aktenzeichen eröffnet wird. Schätzungsweise, für uns mit Sicherheit da wir die Beweislage kennen, ist doch folgendes passiert:
Bevor Sie rausfliegen, sind sie lieber gegangen um noch ein bisschen an Vorgaukelei zu retten...
In Ihrer Uneinsichtigkeit, Gier und Selbstgefälligkeit haben sie dann aber noch einige Menschen beschwatzt mit auszutreten, dass ja bloss kein Außenstehender auf die Idee kommt über die wahren Hintergründe nach zu denken...Schädigung bis zum letzten Atemzug.
Hätten Sie nur 0,5% von dem Anstand , mit dem sie hausieren gegangen sind und sich Wählerstimmen erschlichen haben:
Sie würden die Mandate an die gewählte Partei zurückgeben...
Sprachen sie noch, obwohl gerade auch hierfür verantwortlich, beim Ausscheiden der Mandate bzgl. Thomas Meschkapowitz und Vural Parmak heftigst von „Wahlbetrug“ – so kommt ihnen dies aktuell nicht in den Sinn!!!?
Was natürlich noch dafür spräche: Sie sind ja, sieht man ja seit 2 Jahren, völlig überfordert! Weiterhin will sie ja auch keiner haben: Nicht die CDU, nicht die SPD, nicht die Grünen, nicht die FDP. Ja, selbst die Piraten haben abgewunken...
Wen wollen sie denn nun noch bedrohen, sich gegenseitig ( „Ich klau dir dein Weizen...“)? Wen wollen sie denn nun noch anzeigen, verklagen, die LSchK?
Wir schliessen mit den letzten Worten des großen Vorsitzenden und Vater allen UnLinken Übels...:
______________________________________________________________________________________________
|
|
______________________________________________________________________________________________
10 Jahre Stillstand beim Ausstieg? So nicht!!
Kanzlerin Merkel vertagt den Atomausstieg:
Erst 2021 soll der nächste Reaktor stillgelegt werden. 10 Jahre tödliches Risiko! Und eine Einladung an die Atomlobby, dann erneut für den Weiterbetrieb zu kämpfen
31. Mai 2011
Bis tief in die Nacht auf Montag hat die Regierung um den Atomausstieg gerungen. Herausgekommen ist eine gigantische Mogelpackung: 10 Jahre lang soll der Ausstieg komplett pausieren! Erst 2021 sollen sechs Reaktoren und 2022 drei vom Netz gehen - ein tödliches Risiko! Die Debatte, die dann anstehen würde, können wir uns schon ausmalen: Es ginge um längere Laufzeiten.
So verkommt der Ausstieg zur Farce! Mit einem Bürger/innen-Appell richtet Campact.de daher eine Botschaft an Kanzlerin Merkel: "Wir wollen einen echten Atomausstieg - ohne Tricks und Hintertüren. Sobald wir über 100.000 Unterschriften beisammen haben, veröffentlichen wir den Appell in großen Tageszeitungen."
Unterzeichnet daher den Bürger/innen-Appell!
______________________________________________________________________________________________
Pressemitteilung DIE LINKE. NRW
Bochum, den 30.05.2011
Politik muss sozial UND ökologisch sein. Grüne und SPD spalten das Land
Zu den Ergebnissen des Landesparteitags der GRÜNEN und den Äußerungen von Hannelore Kraft (SPD) zum Atomausstiegsplan der Bundesregierung erklären die LINKEN LandessprecherInnen Katharina Schwabedissen und Hubertus Zdebel:
"Kaum ist der Haushalt durch, begeben sich SPD und Grüne in NRW offenbar in den Wahlkampf. Die Grünen torpedieren auf ihrem Parteitag das Lieblingsprojekt von Frau Kraft: das gebührenfreie Kita Jahr. Frau Kraft kontert im Bündnis mit der FDP gegen den Atomausstieg und predigt von der Kohle. Die Regierungsparteien in NRW rufen ihre eigene Krise aus."
"Die Grünen haben eine gründliche Wahlanalyse gemacht! Ihre Klientel sorgt sich nicht um die Höhe von Kitagebühren und stellt sich auch nicht die Frage, ob der Nachwuchs in die Kita soll oder nicht. Kita gehört bei der grünen gutverdienenden Mittel- und Oberschicht längst zum guten Ton. Da wundert es wenig, wenn der Landesparteitag der Grünen in NRW kurzerhand die Haushaltskonsolidierung vor die Bildung von Kindern stellt.
Im Umfragenhöhenflug fällt den Grünen jetzt die Maske von der häßlichen Fratze. Zum Vorschein kommt das alte grüne Paradoxon: der Traum vom "grünen Kapitalismus". Die Grünen haben mit ihrer Entscheidung einmal mehr klar gemacht, dass ihnen all die Menschen egal sind, die sich Ökolabel und teure Kitagebühren nicht leisten können. Denn es bleibt dabei, dass nur Reiche sich einen Armen Staat leisten können - das wissen auch die Grünen in NRW und nehmen es hin!"
Hubertus Zdebel, LINKER Landessprecher, war am Wochenende mit tausenden Menschen in Münster für das Ende der Atomkraft auf den Beinen:
"Dass Hannelore Kraft ihre Kritik am Atomausstieg mit den Energiepreisen begründet, ist zynisch und unverschämt. Die Preiskontrolle, die öffentliche Versorgung der Menschen mit ungefährlicher Energie, das ist ureigene Aufgabe der Politik. Dass Atomstrom billiger sei als umweltfreundliche Energie, ist eine Lüge. Nur dank der Privatisierungspolitik der Großkoalition aus CDU, FDP, SPD und GRÜNEN können vier Energieriesen heute die Preise diktieren. Kraft macht den alten Fehler der Ruhr-SPD erneut und will in den Schoß der Industrie kriechen. Dabei hat dieser Kurs seit Jahrzehnten Arbeitsplätze vernichtet und soziale Strukturen zerstört. Und auch die Grünen sind keinen Deut besser: Trotz masiver Sicherheitsmängel wird die Urananreicherungsanlage in Gronau unter der rot-grünen Landesregierung massiv ausgebaut. Und in Sachen Verhinderung des gerichtlich gestoppten Kohlekraftwerksneubaus in Datteln, den die Grünen vor der Wahl versprochen hatten, sind sie jetzt eingeknickt."
Schwabedissen und Zdebel appellieren an die beiden Regierungsparteien:
"Es kann und darf nicht heißen sozial oder ökologisch. Wer an die Menschen im Land denkt, muss sagen: Sozial UND Ökologisch! Baut endlich Kitas für alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, baut sie wärmeeffizient und setzt Solardächer darauf! Wir wollen jetzt den sozial-ökologischen Umbau. Er bannt die Lebensgefahr der Atomenergie, die Umweltzerstörung durch fossile Brennstoffe, er schafft Arbeit und stärkt die Binnennachfrage. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, das die soziale und ökologische Frage nur gemeinsam und nicht gegeneinander beantwortet werden kann, sollte noch mal die Gründungsdokumente von SPD und Grünen studieren."
______________________________________________________________________________________________
Gewinn ist größer als der Verlust!
Leserbrief im "Kurier am Sonntag" vom 29. Mai 2011
von Volker Peters und Jens-Uwe Habedank
Die Herren haben ihren Austritt aus der Partei DIE LINKE. erklärt und diesem mit massivsten Vorwürfen gegen uns, dem Landesvorstand und dem Kreisvorstand erklärt. Hierzu äußern wir uns wie folgt:
1.)
Keiner ihrer Vorwürfe ist wahr. Ihre Selbstinzenierung ist ein letzter Akt ihres Gebarens von Bedrohen, Erpressen, Täuschen und Tricksen, Mißbrauch einer Partei, eines Kreisverbandes und seiner Mitglieder.
>>>hier der ganze Leserbrief
______________________________________________________________________________________________
Linke-Mitglieder: "Kein Vorwurf ist wahr"
Bericht Rheinische Post vom 25. Mai 2011
Kreis Kleve (cat)
Jens-Uwe Habedank und Volker Peters, Mitglieder der Partei DIE LINKE., wehren sich gegen Vorwürfe der Kreistagsmitglieder Axel Gonder und Bernd Nellissen. Gonder und Nellissen sowie weitere Parteimitglieder hatten im Rahmen einer Pressekonferenz angekündigt, dass zum Juni 30 Mitglieder aus der Partei austreten und alle Mandatsträger ihre Mandate als Parteilose behalten wollen. Als Grund hatten Gonder und Nellissen angegeben......
>>>hier der ganze Bericht
______________________________________________________________________________________________
Tag der Befreiung
Der Oermter Berg (Rheurdt) wackelt....
In Issum wird aus schaler Plörre hochwertige Hopfenkaltschale...
Drachen schnurren in Geldern...
In Uedem biegt sich die ev. Kirche...
In Emmerich sprudelt der Rhein...
In Kleve schwebt Lohengrin über den Tweestrom...
www.youtube.com
Jetzt ist es offiziell!!!
Wunder oh Wunder – SIE sind ausgetreten. Weg. Schluss. Aus. Ende. Ende gut –Alles gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!
www.dielinke-kreiskleve.de
„Die dreisten Drei“ samt Anhang...Die sich selbst bezeichnenden „23 Aufrechten“ (Hans van de Loo hat damit nichts zu tun, ist aber auch tatsächlich auch ausgetreten).
Was heißt das nun? Freie Rede, weder Bedrohungen noch Erpressungen und erst recht keine Ausgrenzungen von Menschen und Politik – Jau, nun ist drin in der LINKEN was drauf steht: Engagierte, ehrliche, aufrichtige StreiterInnen für eine andere Politik, breite Vielfalt statt Führer-Prinzip...
Ach nee – das das noch mal wahr wird. Sektkorken, Fässer aufmachen – und ab in den verrotteten Garten... :-)
www.youtube.com
Geburtsfeier der LINKEN im Kreis...
www.youtube.com
(Wir werden vorschlagen 2 von den 22 Tsd. Ausstehenden Mandatsträgerbeiträgen dafür auf’n Kopp zu hauen – das ist es alle Mal wert!)
______________________________________________________________________________________________
Sofortinfo von der Beratung......
...... des Parteivorstandes vom 21. bis zum 23. Mai 2011.
Hier zum Download>>> [39 KB]
______________________________________________________________________________________________
Über 60 Termine - bei Null Inhalt...
25. Mai 2011
Das bulletierte Selbstverständnis – verbisselt und gepoothet
Kreisvorstandssitzung am 19. Mai 2011 im Emmericher „Raben“. Auch dabei – Vier Leute aus Emmerich, die ihren Austritt mit Gonder und Nellissen erklärten...
Birgit Bisseling ( Unerschrockener Fan von Bernd N. )
Werner Stevens ( gar kein Mitglied – und will aber austreten...!)
Inge Hübers ( Ruhig wie immer)
Reinhard Pooth ( Tut uns leid – arbeitet unter der Fuchtel von Gonder...)
Erst mal schön, dass sie kamen. Sie dürften bemerkt haben, dass sie weder angefeindet noch rausgeworfen wurden – wie es sonst Emmericher Gepflogenheiten waren und sind...
Der Kreisvorstand nutzte mal die Chance um etwas aus dem selbstisolierten und mysteriösen OV Emmerich zu erfahren – Fehlanzeige!
„Wir hatten seit Jahresanfang 60 Termine“ sprach BB – „Und was genau, so der Inhalt?“ fragte Norbert H. – „Darüber sage ich nichts!“
AHA – Da haben wir doch mal nachgerechnet und nachgedacht:
- „Wir“heißt in Emmerich ja in der Regel „Bernd Josef sagt, macht, tut – und wir folgen blind“...
- Wir sind in KW 20 des Jahres 2011
- Montags „Raben“, Dienstags „Käpt’n Paul“ und Mittwochs in einem Hüthumer Restaurant – Stammtischpolitik mit Geblubber und ohne Protokolle...
- Macht dann 3 Termine pro Woche, multipliziert mit 20 Wochen = 60 Termine....
Jau – ist dann ja ganz logisch, oder? Und nicht mal gelogen...!
Okay – so ganz kann man es ja wohl nicht sehen, das mit den Emmerichern Aktivitäten, geben wir zu! Aber – was genau da nun wo und wie ablief: Kann man nur beim Nellissen-Stammtisch erfahren und der ist ja nun mal außerordentlich selektiert, was den Grundsätzen unserer Partei widerspricht!
Wie kann es denn sein, dass Leute aus Kleve sich extra zu Themen wie Betuwe und Luitgardis-Schule/ Elten vorbereiten, nach Emmerich fahren – und rausgeworfen bzw. regelrecht bedroht werden, unter Initiative des Herrn Josef Nellissen und Verantwortung von Birgit Bisseling bzw. Reinhard Pooth?! Nennt man das Zusammenarbeit?!
Wie kann es denn sein, dass der Kreistagsabgeordnete Nellissen jede, aber auch nur jede, Beschäftigung mit dem Thema Gesamtschule kategorisch ablehnt – weil es in Emmerich kein Thema ist?! Nennt man das „politische Vertretung“?!
Sorry – das mit den 60...das kann sich nur auf den 60. Geburtstag vom heiligen Josef (Nellissen) beziehen; der Rest ist wohl eher UnLinks!?
______________________________________________________________________________________________
Pressemitteilung der Bürgerinitiative...
... "Schmeißt das Geld nicht in die Niers"
24. Mai 2011
von Jordi Preußer
Bürgerbegehren zur kommunalen Reinigung nicht erfolgreich
Wie die Bürgerinitiative „Schmeißt das Geld nicht in die Niers“ mitteilte, konnte trotz intensiver Unterschriftensammlung in den letzten Wochen, nicht das nötige Quorum von ca. 2000 Unterzeichner erreicht werden. Sie bedankt sich bei allen Gelderner Bürger, die das Begehren unterstützt haben und versichert, dass alle gesammelten und überlassenen Daten schon vernichtet sind. Viele Gelderner waren auch nicht genügend informiert, weil die hiesigen Medien nur wenig darüber berichteten. Der Sprecher der Initiative Jordi Preußer sprach aber auch von der fehlenden Unterstützung durch die Parteien und der Ratsmitglieder, die eigentlich auch für die Reinigung in Eigenregie der Verwaltung der kommunalen Gebäude sind. „Vor allen Dingen die SPD in Geldern hat trotz großer Lippenbekenntnisse und entsprechendenPublikationen, nicht das geringste für das Bürgerbegehren getan. Da liegen Anspruch
und Umsetzung weit auseinander“. Dieses Bürgerbegehren ist trotzdem ein gutes Beispiel für gelebte Demokratie, wenn es auch nicht den erwünschten Erfolg brachte.
______________________________________________________________________________________________
Pressemitteilung DIE LINKE. Kreisverband Kleve
Geldern, den 23. Mai 2011
DIE LINKE im Kreis Kleve atmet auf
Aus der Presse erfuhr der Vorstand und die Mitglieder des Kreisverbandes, dass die beiden Kreistagsmitglieder Axel Gonder und Bernd Nellissen sowie der Klever Ratsherr Axel Duchac Ende Mai der Partei DIE LINKE den Rücken kehren. Da dieser Schritt im letzten halben Jahr von den Mandatsträgern bereits häufiger angedroht worden war und inzwischen sogar von Teilen der Mitgliedschaft gefordert wurde, war der amtierende Kreisvorstand von diese Nachricht keines- wegs überrascht. Die Verwunderung hielt sich auch deshalb in Grenzen, gab es doch vom Kreisvorstand, seit seiner Wahl im März 2011, mehr als ein halbes Dutzend Gesprächsangebote an die Kreistagsfraktion, die allesamt mit totaler Verweigerung beantwortet wurden.
Statt sich auf die Möglichkeiten der Problemlösung einzulassen, entledigte sich die linke Kreistagsfraktion, mit den Stimmen von CDU und FDP, auch noch ihrer eigenen Parteigenossen, die als sachkundige Bürger im Kreistag für die Fraktion tätig waren. Anlass ist, dass von den beiden Kreistags- mitglieder ein Ausschlussverfahren gegen 2 Parteimitgliedern betrieben wurde, aber vom neu gewählten Vorstand keine Unterstützung mehr erhielt. Sogar der alte Kreisvorstand unter dem Vorsitz von Axel Gonder, hatte zuvor mit Mehrheit den Antrag auf Parteiausschluss zurück- gezogen. Der Kreisverband erwartet, dass alle Mandate an die Partei zurück gegeben werden, da sie nicht direkt errungen wurden, sondern die Kandidaten nur über die Liste gewählt sind. Alles andere wäre Betrug an den linken Wählern. Der Kreisverband der LINKEN atmet auf und durch, wenn diese Episode nun ein Ende findet und schaut ausgesprochen zuversichtlich in die Zukunft, denn durch den anhaltenden Aufwärtstrend bei den Mitgliederzahlen werden die Austritte rasch ausgeglichen sein und seit der Neuwahl des Vorstands kann eine deutliche Belebung in politischer Sacharbeit festgestellt werden. DIE LINKE im Kreis Kleve ist gut und kompetent aufgestellt, sie hat die Kommunalwahl 2014 mit ihren ureigenen Themen, wie soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn, kommunale Finanzen, öffentlicher Nahverkehr, Rekommunalisierung der Energieversorgung und vieles mehr, schon fest im Auge.
______________________________________________________________________________________________
Pressemitteilung DIE LINKE. NRW
Düsseldorf, 23.05.2011
Wahl in Bremen, Rückkehr zur Normalität
Zum Ausgang der Bürgerschaftswahlen in Bremen erklärt der stellvertretende Landessprecher der LINKEN-NRW, Thies Gleiss: "Eine
Wahl der Rückkehr zur Normalität. Obwohl erstmals bereits 16-Jährige wählen durften, ist die Wahlbeteiligung noch einmal zurückgegangen, insbesondere in den ärmeren Stadtteilen.
Die herrschende Politik, für die der SPD-Grünen-Senat seit Jahren steht, hat für die wachsende Armut in der Stadt, für Ausgrenzung in der Bildung keine Mittel. Im Gegenteil: Die alte und neue parlamentarische Mehrheit in Bremen hat bereits ein
beispielloses Sparprogramm angekündigt - eine Politik im Interesse der wirklichen Mehrheit in der Stadt ist das nicht.
Die LINKE ist wieder in die Bürgerschaft eingezogen, trotz der üblichen Kombination aus Verschweigen und wenn nicht, dann Hetzkampagne in den großen Medien. Der Vorstand der LINKEN-NRW freut sich mit den GenossInnen in Bremen und
gratuliert zum Wahlerfolg. Die gelb-schwarze Koalition in Berlin wurde auch in Bremen mächtig abgestraft, wir freuen uns auf die jetzt wieder folgenden Kapitel im unendlichen Personalkrieg der bürgerlichen Parteien. In der SPD werden wahrscheinlich wie nach den letzten Wahlen in diesem Frühjahr die alten Agenda-2010 und Hartz-IV-Architekten frohlocken und zur Aussöhnung mit der Schröder-Politik aufrufen. Die Grünen profitieren wieder einmal aus der allgemeinen Tristesse der bürgerlichen, prokapitalistischen Parteien.
Auch wenn es wahrscheinlich wie in den letzten Monaten vergeblich sein wird, so fordern wir sie dennoch auf, wenigstens für ein sofortiges Ende der gemeingefährlichen Atomtransporte über den Hafen von Bremerhaven zu sorgen. Für die LINKE und ihre WählerInnen bleibt die Gewissheit, es gibt nur eine Partei für soziale Gerechtigkeit, gegen Sparpolitik, gegen Krieg und für konsequente Umweltpolitik: die LINKE."
Die Landessprecherin der LINKEN-NRW, Katharina Schwabedissen ergänzt: " Wir freuen uns auch, dass die Radikalen des Neoliberalismus, die FDP, ihr verdientes Maß an Zustimmung bei dieser Wahl bekommen haben, obwohl sie im Rahmen ihrer Personaldebatten der letzten Tage soviel öffentliche Begleitung und Medienrummel geschenkt bekamen, wie alle sonstigen 3-Prozent-Parteien in vierzig Jahren nicht erhalten."
______________________________________________________________________________________________
Demokratie mal anders
22. Mai 2011
von Volker Peters
.....oder
so diskutiert Herr Gonder!
Jeder hat so seine Vorstellung von Demokratieverständnis. Besonders Axel Gonder, wilder Abgeordneter aus Kerken.
Am 13.05.2011 rief er zur Pressekonferenz, ohne Rücksprache mit dem Kreisvorstand, wir berichteten. ER, der große Axel Gonder, droht, erpresst, wirft mit Schlamm. Der wilde Mandatsträger nimmt sich einfach das Recht.
Dann, eine Woche später die Gegendarstellung der Betroffenen Volker Peters und Jens-Uwe Habedank. Die Richtigstellung war wichtig und notwendig. Veröffentlichung erfolgte auch auf der Homepage der Kreis Klever LINKEN.
Was dann vom Großen Wilden, 1.Ober-Aus-und gegen-alles-Treter, folgte.....aber lest selbst. Nachfolgend die Mail des Axel Gonder an den Webmaster des Kreisvorstandes:
______________________________________________________________________________________________
|
DAS sagt doch ALLES!!!
Klage, Anzeige, gegen Demokratische Prinzipien..........einfach gegen ALLES.
Herr Gonder ist doch ausgetreten!!!
Wo liegt der Sinn?!
Pressemitteilung DIE LINKE. NRW
Düsseldorf, 22.5.2011
Hartz IV-Klageflut macht Unfähigkeit der Politik deutlich!
Zu den geplanten Maßnahmen der Justizministerkonferenz zur Eindämmung der Hartz IV Klagen an den Sozialgerichten erklärt Karina Ossendorff, sozialpolitische Sprecherin der LINKEN.NRW:
"Die Planungen der JustizministerInnen sind nichts anderes als eine schleichende Verweigerung der Klagemöglichkeit für ALG II BezieherInnen. Das ist ein massiver Einschnitt in die demokratischen Rechte von Menschen! Den Reichen bleibt das Recht zu klagen - den Armen wird es verwehrt. Das alles ist nicht neu, Geschichte wiederholt sich. Offenbar möchte die Politik den Rückweg in die Steinzeit einschlagen.
Mehr als 50% der eingereichten Klagen sind berechtigt. Was sagt uns das? Es zeigt, dass dieses rigide Hartz IV-System ein einziger Murks ist.
Ungerechtfertigte Sanktionen, falsch berechnete Hartz IV-Bescheide, Verweigerung von Leistungen, Willkür und ein unendlicher Wust an behördlicher Bürokratie sind nur einige Gründe für 180.000 Verfahren, die die Sozialgerichte in den letzten Jahren an den Rand der Belastbarkeit gebracht haben, so Karina Ossendorff.
Daraus ergibt sich nur eine Konsequenz: HartzIV gehört abgeschafft!
Die Mängel der Hartzgesetze werden als "lernende Gesetzgebung" bezeichnet. Inzwischen sollten alle gelernt haben, dass diese Gesetze nicht funktionieren. Sie sind falsch, mit Mängeln gespickt, menschenfeindlich und mit unserem Grundgesetz nicht zu vereinbaren. Sanktionen sind verfassungswidrig und gehören verboten! Hartz IV ist Armut per Gesetz.
Es braucht keine finanzielle Beteiligung der Jobcenter, sondern eine Initiative zur Abschaffung dieser Gesetzgebung und zur Einführung einer armutsfesten, repressionsfreien Grundsicherung.
"Was Arbeit schafft" sind nicht die Initiativen der Jobcenter, sie schaffen lediglich Niedriglöhne, Leiharbeit und AufstockerInnen. Gute Arbeit braucht einen Mindestlohn. Wer Arbeitsplätze schaffen will, der muss die Wochenarbeitszeit senken! DIE LINKE fordert schon lange gemeinsam mit den Erwerbsloseninitiativen den Dreiklang 500 - 30 - 10.
Mindestens 500 Euro repressionsfreie Grundsicherung - 30 Stunden Woche - 10 Euro Mindestlohn."
______________________________________________________________________________________________
Okay - Fassen wir noch mal zusammen!
20. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank und Volker Peters
Austritte - Umschlag - Chancen
Überlegt und sehr bewusst haben wir nun mal zusammengefasst, was wir da zu der Pressekonferenz unserer „Freunde“ zu sagen hätten ( Länger als eine Zigarette – für Hr. Plotke, KaS). Die Reaktionen etlicher GenossInnen aus Landtagsfraktion, LaVo, aus anderen KV’s und nicht zuletzt aus dem eigenen KV lässt uns einen etwaigen Groll doch recht gelassen ertragen – ist der Gewinn für unsere Partei, für unseren KV doch um Etliches größer als die Gülle die über uns ausgeschüttet wurde. Und, seien wir mal ehrlich: Wer sich mit den Güllemeistern einlässt und ständig – wenn er mit ihnen zu tun hat in ihrem Biotop – der muss auch was abkönnen...
Aktuelle Verhaltensweisen unserer „Freunde“, wie z.B. die gezielte Drohung gegenüber dem Kreisvorstand „...euch zu entsorgen“ und Verbreitung über (angebliche) Listen säumiger Zahler, dem angeblichen Wissen einiger Nellissen-Fans über Dinge wo sie nicht mal dabei waren etc., haben uns eher bestätigt denn entmutigt doch den richtigen Weg mit LN gegangen zu sein.
Es läuft doch endlich mal gut im KV: Regelmäßige und gute Arbeit des Vorstandes, Aktionen, offene Dialoge, konstruktive Streitkultur, Ergebnisse in Mitgliederzahlen und Finanzen...SEHEN WIR SO UND IST MESSBAR!
Hier...... [97 KB]
nun also unser Statement zu der Pressekonferenz unserer „Freunde“:
______________________________________________________________________________________________
B21 - wie Bay...
20. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Die Grünen im Kreis – auf Korrekturkurs...
Am Abend des 18. Mai gab’s eine Mitgliederversammlung der Kreis Klever Grünen; auch mit Vorstandswahlen...
Bevor wir hierauf näher eingehen – kurz einen Blick zurück zur Listenwahl der Grünen für den Kreistag Kleve im Frühjahr 2009. Im Fokus: Michael Bay...
- Wahlgang Platz 1: Michael Bay tritt an – und unterliegt...
- Wahlgang Platz 3: Michael Bay tritt an – und unterliegt...
- Wahlgang XYZ : Michael Bay tritt an – und unterliegt...
- Wahlgang 846 : Michael Bay tritt an, ohne Gegenkandidat – und kriegt mehr Nein- als Ja-Stimmen...
Autsch! Da stampfte jemand aber durch den Saal und eine Tür schlug heftig zu...
(Das erinnert mich an eine fast heftige Begegnung vor der Klever Ratssaaltüre am 16.12.2009 – Gesamtschule, erst Cicero dann Conan....)
Das mag dem Herrn wohl eine Lehre gewesen sein – denn er trat diesmal lieber, hier als Kreissprecher, nicht mehr an:
www.kurier-am-sonntag.de
www.kleveblog.de
www.rp-online.de
Dass er aber auch dann direkt Anne Peters mit in den Niedergang zog – da hatte Frau Peters nicht mit gerechnet; darf sich aber nicht wundern, da sie sich zu wenig von ihm abgesetzt hatte. Stichwort: Airport Weeze...
Das widersprach aber heftigst der Meinung der Kreis-Grünen zu diesem Millionengrab!
Erinnert man sich an die Diskussion und doch deutlich konträren Positionen zwischen Kreis-Grünen (Ute Sickelmann) und Klever Stadt-Grünen ( Bay, Garisch) beim Punkt Bildung/ Gesamtschule, kann man die Neuwahlen des Kreisvorstandes im Ergebnis nur begrüßen; es mag ja nicht von ungefähr kommen, dass kein Klever mehr im Kreisvorstand ist/ sein soll...
Irgendwann wird sich auch die Sache mit der DuschDas-Hampelei von Hr. Garisch erledigen – und die Grünen können durchstarten. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg, Authentizität und Läuterung...
Die aktuelle Vorstandswahl war hoffentlich der Anfang vom schnellen Ende der UnGrünen Ungetüme.
______________________________________________________________________________________________
Pressemitteilung DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen
18. Mai 2011/18.23 Uhr
Ja, Frau Kraft! DIE LINKE macht Druck!
Hannelore Kraft kann die Abgrenzungsversuche gegen DIE LINKE nicht lassen. Um das Projekt Minderheitsregierung mit einem starken Parlament weiterzuführen, enthielten sich die elf linken Abgeordneten im Landtag von NRW bei der Abstimmung über den Haushalt der Landesregierung der Stimme. Ein "Danke" kam der Regierungschefin nicht über die Lippen. Stattdessen polemisierte sie mit dem Satz "Bei der LINKEN ist es so, dass man davon ausgeht, dass man Geld nur zu drucken braucht“ gegen die Forderungen der Linksfraktion nach einer ausreichenden Finanzierung der Kommunen, Frauenhäuser, sozialer Initiativen und Investitionen in Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Von den 87 Änderungsanträgen der Fraktion DIE LINKE waren 82 von SPD und Grünen rundweg abgelehnt worden.
Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. NRW erklärt dazu: "Frau Kraft hat immerhin begriffen, dass DIE LINKE der Meinung ist, dass es Druck braucht, um die politischen Verhältnisse zu Gunsten der Verarmten in dieser Gesellschaft zu verändern." Das ist erfreulich.
Allerdings meint DIE LINKE keineswegs, dass die Gelddruckmaschinen angeschmissen werden müssen, sondern wir meinen den Druck der Menschen, denen durch die unsoziale Politik von SPD, Grünen, CDU und FDP in den letzten Jahren das Geld aus den Taschen gezogen wurde. Die Forderung, mehr Geld zu drucken, kommt wohl eher aus anderen politischen Parteien. DIE LINKE fordert die Umverteilung des Vermögens. Geld ist genug da – auch in NRW. Das Vermögen ist nur ungleich verteilt. Es steigt bei denen, die soviel haben, dass sie ihr Geld mit Glückspielen an den Börsen verschleudern und damit Wirtschaftskrisen erzeugen. Es ist das Geld, das denen genommen wird, die den Reichtum in diesem Land erarbeiten: den Lohnabhängigen. Frau Kraft empfehlen wir einen Einführungskurs in ökonomische Grundlagen. Das könnte ihr bei der Umsetzung ihrer Idee „einer vorsorgenden Haushaltspolitik“ helfen. DIE LINKE hilft weiterhin gerne und DIE LINKE wird weiterhin Druck machen.“
______________________________________________________________________________________________
SAUBERE Veranstaltung
18.05.2011
von Jens-Uwe Habedank
Wem wird der Kopf gewaschen?
Die Grünen im Kreis Kleve wählen Heuteeinen neuen Vorstand...
Man kann nur hoffen, dass sie sich mal von Leuten wie Bay (Gesamtschulverhinderungsexperte, Beibehalter schlechtester Abi-Quoten) und Co. Verabschieden – Stichwort: Hr. Garisch und seine „Säuberungsdiskussionen“...
Die Veranstaltung ist öffentlich; wer sich rein genug und angemessen gekleidet empfindet, kann hier dran teilnehmen!
Bleibt den Grünen zu wünschen einen Vorstand zu finden, der „rein“ grün ist und zu programmatischen Inhalten steht!
______________________________________________________________________________________________
Rettet dem Klaus sein Gymnasium !
18. Mai 2011
Und verändert bloss nicht die Klever Abi-bzw. Bildungsquote!
Ein Bericht von Jens-Uwe Habedank
Gemeinsame Schulausschusssitzung der Kommunen Kranenburg, Kleve und Bedburg-Hau Pause, im Foyer der Klever Stadthalle, 16. Mai, ca. 20.34 Uhr: Ein aufgeregter Vorsitzender Janssen hechelt der Presse hinterher und bittet noch mal eindringlich darum nicht zu schreiben, dass die Gesamtschule in Kleve vom Tische sei oder so. Das wäre ja ein totales Missverständnis.
Dazwischen rufe ich, eh schon empört über den bisherigen Ablauf, und gerade nahe dran: „Aber genau so ist es doch! Sie wollen mit allen Mitteln keine Gesamtschule!“ Dass das ja nicht wahr sei entlockt mir ein. „Sie lügen, Sie tun alles dafür, bereits seit 2 Jahren, dass die Gesamtschule verhindert wird.“
Da wir beide treppabwärts auf den Weg nach draußen sind ( um ein zu qualmen), werfen wir uns noch dies und das an den Kopf was zwischenzeitlich mit der Frage endet: „WER sind SIE überhaupt – ich kenne sie ja nicht?!“
„Habedank“ entgegne ich und werde mit einem wohl eher nicht ernst gemeinten Duz-Angebot „Ach Gott: J.-U.!“ schallend und gewisser Obrigkeits-Mentalität ausgelacht. „Ja, ich weiß – bestellen Sie Theo Brauer bitte, dass auch seine sonstigen „Maßnahmen“ zur Mäßigung empörter Bürger keinen Erfolg haben werden“.
Dr. Artur Leenders, uns schon beim Eintreffen beim Rauchertreff vor dem Stadthalleneingang voraus, kriegt was mit und fragt: „ Was hasse denn, was soll’n das?“ und es folgt eine recht unfruchtbarer Ansatz einer Diskussion über Mittel der Stadt Kleve ihre Bürgerinnen und Bürger zu „erziehen“ – was natürlich nach Dr’s Meinung alles Quatsch sein und nicht statt fände...Da rauchte ich lieber in Ruhe meine Zigarette zu Ende – um nicht noch mehr in die Luft zu gehen.
Warum?
Vorstellung der Möglichkeiten interkommunaler Schulpolitik heißt das Zauberwort. Der beauftragte Dr. Detlef Garbe stellt eine Menge Information zusammen und erläutert diese sehr anschaulich, verständlich und professionell. Trug einem noch die ersten 45 min. die Hoffnung, dass es nicht in typisch Klever Manier um die Verhinderung der Gesamtschule ginge, gewann die Realität spätestens gegen 20.32 Uhr und offenbarte Ernüchterung: Wir sind in Kleve...!
Im Grunde genommen wurden zwei Optionen vorgestellt, davon die eine schlecht gerechnet, andere Möglichkeiten gar nicht erst in Betracht gezogen:
Version A
Auflösung aller Hauptschulen in Kranenburg, Bedburg-Hau und Kleve. Auflösung aller Realschulen in Kleve. Gründung dreier Gemeinschaftsschulen jeweils in Kleve, Kranenburg und Bedburg-Hau mit insgesamt 17-18 Zügen– ohne eigene Oberstufe, also ohne Möglichkeit zum Abi ( das müsste dann auf’m Stein, KAG oder Berufkolleg gemacht werden – wenn „man“ das will....)
Vorteil:
Alle Orte haben eine weiterführende Schule bis zur 10. Klasse
Nachteil:
1) Wahrscheinlich müssten auch Klever Kinder nach Hau oder Kranenburg fahren...( Ein Nachteil für die verwöhnten Klever)
2) Keine Änderung zur Möglichkeit das Abi zu machen – dabei ist Kleve stets letzter in allen Statistiken...
Version B
Gründung einer Gesamtschule in Kleve mit 6 Zügen. Dabei würden die Hauptschulen in Bedburg-Hau und Kranenburg sterben, Realschulen und Gymnasien in Kleve verlieren jeweils einen Zug.
Vorteil:
Keine laut Dr. Garbe...
Nachteil:
1) Bedburg-Hau und Kranenburg verlieren ihre Schulen
2) Es gibt kein Gebäude in Kleve, dass 6 Züge aufnehmen kann...
Soweit die Zusammenfassung der Vorschläge/ Möglichkeiten – laut Dr. Garbe und wohl ganz im Sinne der Klever Verwaltung...
Und – was nicht angedacht wurde, evtl. werden sollte:
- 3 Gesamtschulen in allen drei Orten...
- 2 Gemeinschaftsschulen in Kranenburg und Bedburg-Hau mit 1 Gesamtschule in Kleve
- Warum müssen die Gymnasien bleiben, sind „heilig“ ?
- Für ein Gemeinschafsschulmodell – ohne eigene Oberstufe – will/ kann man Hauptschulen und Realschulen auflösen – für eine Gemeinschaftsschule dann aber ganz und gar nicht; da spricht man dann von „sterben“... ???!
So denn, ganz logisch wenn man die Klever CDU und Grünen kennt, sollte am Ende der Sitzung ein Beschluss verabschiedet werden – Ein Beschluss, der gar nicht mal zur Einladung vorgelegt wurde, nur mal eben so vorgelesen wurde. Hier sein wesentlicher Inhalt:
1) Prüfung der Gründung von Gemeinschaftsschulen ( ohne eigene Oberstufe) ...
2) Prüfung an welchen Orten diese gegründet werden können...
3) Gespräche mit der Bezirksregierung vereinbaren ( Aufsichtsbehörde...)
4) Pädagogische Konzepte von den Lehrern vorlegen lassen...( Ist wohl in erster Linie Claus Hösen – Stein Gymnasium gemeint?)
5) Moderation ( für Gemeinschaftsschule) durch die Verwaltung veranlassen ( Es erzählt jemand was, kann keine neutralen Zahlen liefern und habe es im Griff...)
6) Info-Veranstaltung für Eltern ( bzgl. einer Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe...)
7) Spätestens in den Sommerferien legt man fest, was man macht (natürlich Gemeinschaftsschulen ohne eigene Oberstufe..)
8) Anträge auf Errichtung ( von Gemeinschaftsschulen ohne eigene Oberstufe) werden bis zu den Herbstferien 2011 gestellt...
Da gab’s aber mächtig Mecker!
Zum einen wunderten sich Kranenburger und Bedburger ( Klever sind’s gewohnt...), dass man etwas beschliessen sollte, was als Vorschlag in keiner Einladung vorlag und schon gar nicht mal schriftlich!
Zum Anderen hatte es den Beigeschmack, dass ein Modell mit einer Gesamtschule hier überhaupt und nirgends Gegenstand von irgendetwas war – also die Gesamtschule „kalt“ exekutiert wurde. Nur eine Richtung, mit nur einer Möglichkeit: Hauptschule und Realschule unter einem Dach, ohne eigene Oberstufe. Schildertausch zum Erhalt des Status Quo: Wer Abi macht – bestimmen immer noch „wir“ ...
Nach eher weniger heftigen Diskussionen, schon die SPD wollte zustimmen, befand man, dass man eine neue Sitzung am 26. Mai, mit dann schriftlicher Beschlussvorlage, um 16.30 Uhr im Rathaus Bedburg-Hau einberiefe und dort dann „den Beschluss fasse“ ( O-Ton Janssen, Duzer von J.-U.)....KRASS!
Meine Wertung, meine Fragen:
Ein Unding, den Schulausschüssen mit dem Argumenten der knappen Zeit ( fragt sich was in den letzten 2 Jahren war...?) eine Art „Blindbeschluss“ – und dazu nicht mal schriftlich – unterjubeln zu wollen! Verzweiflung, Not oder was...? Vielleicht auch die getürkte Unmachbarkeit einer Gesamtschule?
Kleve (der Kreis mit Kleve als Kreisstadt) steht ja „hervorrragend“ da mit seinen Ergebnissen im Bildungsbereich:
- Platz 52 NRW-weit bei der Abi-Quote – Vorletzter
- Platz 439 im Familienatlas „Bildung“ – Letzter
Offenbar sehen sich einige Leute unbedingt bemüht, diesen Status aufrecht erhalten zu müssen – denn eine Oberstufe in der Gemeinschaftsschule ist nicht vorgesehen. Dass die Kids mal dann auf’s Gymnasium wirklich dürfen...eher unwahrscheinlich! Weder sind die Kapazitäten dafür geplant ( Es kämen ja welche hinzu), noch praktikabel; Ein Wechsel nach der 10 in eine ganz andere Welt, ohne Inklusion, mit dem Zwangsweg G8 ( Gesamtschule ist auch wg. G9 gefragt!) etc. – man wird den Zugang zu den Gymnasien schon zu vermeiden wissen ( KAG „kackt“ ja eh bautechnisch völlig ab...)
Also – „Laßt unsere Elite auf den Gymnasien in Ruhe!“...
Scheint die Devise zu sein...
Interessant, dass ein 6-zügiger Bedarf für eine Gesamtschule festgestellt wurde. Die kompetenten Schulbildungsexperten der CDU erzählen uns seit Jahren, dass da gar kein bis 3-4 Züge höchstens bestünde...AHA!
Passend auch, dass ja leider, leider kein Gebäude für eine 6-zügige Schule in Kleve zur Verfügung stehe und kein Geld für Neubau da ist ( Schon mal dran gedacht am Sebus anzubauen – statt Gelände zu verkaufen?!)
Witzig aber, dass genau ein Gebäude für eine 6-zügige ( oder gar noch mehr) Gemeinschaftsschule offenbar kein Problem zu sein scheint!!!
Bei 18 Zügen in 3 Gemeinden wären es –statistisch betrachtet – je 6 Züge, also auch für Kleve; wohl aber mehr für Kleve weil hier der größte Andrang sein dürfte...Wie gesagt – 6 Züge ist nur bei Gesamtschule ein Problem, nicht bei einer Gemeinschaftsschule. Sagt jedenfalls so das Konzept....
Wie kann das aber sein? Vielleicht sind die Kinder in Gemeinschaftsschulen kleiner und 6 Züge brauchen nur soviel Platz wie 4-zügige Gesamtschulkids? Oder in Gemeinschaftsschulen darf man die Kids stapeln?...Es wird den Experten schon eine Begründung einfallen, da bin ich überzeugt. Am Ende hat’s gar was mit Hoch- oder Niedrigwasser zu tun, wer weiß...?
Erst verschleppt sich die kleinste Kleinigkeit bis zu 2 Jahren in puncto Gesamtschule – dann muss ein Überrumpelungsbeschluss her, der sich ausschliesslich auf die Gemeinschaftsschule konzentriert – ohne Alternative, ohne Frage nach einer Gesamtschule, ohne Alles...KRASS!
Dass der Vorsitzende Jansen die Presse regelrecht verfolgt und versucht ihr zu diktieren, was sie bitte nicht schreiben dürfe; die Bemühtheit darüber – das sagt schon alles!!! KRASS!
Und am Ende hat Vorsitzender Janssen doch Recht: Er hat nicht gesagt, dass er keine Gesamtschule will – hat er wirklich nicht! Trotzdem – glaube ich ihm nicht und jeder darf sich fragen, woran das wohl liegen mag...!?
Randnotizen:
Wie üblich – typisch Kleve und entsetzt von den Bedburg-Hauern und Kranenburger wahr genommen – darf Volk weder reden, antworten oder applaudieren bei solchen Veranstaltungen. Gnädigerweise wurde Räuspern an diesem Abend nicht mit Strafe verfolgt.
Nach eingehender Betrachtung wäre mal ein Haarschnitt mit Wäsche für den Ratsvertreter S. Garisch fällig. Einhellige Meinung von mindestens 3 Besucherreihen!
Theo (Brauer) – bleiben wir mal beim „Du“, wenn Vorsitzender Jansen es schon einführt...- war nicht anwesend („ Is’ Wohl in China...“ jemand hinter mir) und liess sich von W. Haas vertreten. Kann man ja machen....Trotzdem hat’ einen geschauert als er sagte
„Wir werden die Frage der Gesamtschule genauso weiter voran treiben wie bisher...“
Eiskalt, ohne Wimperzucken kam dieser Satz über die Lippen: Also noch mal zwei Jahre, dann noch mal 2 Jahre....WIE BISHER!
„Seid ihr jetzt allein?“ wird man als Linker von der SPD gefragt und lässt ein Schmunzeln folgen. Klar, der Bezug war die Pressekonferenz von Gonder und Nellissen. Wir boten der Klever SPD den Duchac an, geschenkt – niemand wollte ihn haben...
„ Gemeinschaftsschule ohne eigene Oberstufe ist Kacke!“ So ein Besucher – und recht hat er...denn davon ist nichts, aber auch gar nichts hinsichtlich der miserablen Abi-Quote im Kreis gewonnen. Will man aber vielleicht auch nicht...?
Es gibt genau 1 Kind aus dem aktuellen 4. Schuljahr in ganz Kleve, dass noch keinen Bescheid über den Wechsel zur weiterführenden Schule bekommen hat – das des Autors dieses Artikels. ..Zufall?
Aschenbecher vor der Stadthalle wäre auch nicht schlecht – gibt ja doch ziemlich viele Raucher im Schulausschuss der Stadt Kleve...zu Hause werfen die Ihre Kippen doch auch nicht in den Garten, oder?
Es gibt kein (großartiges) Problem mit Schülerrückgang im hiesigen Bereich bis 2021; hier und da mal bis 10% - wurde aber gerne und oft, zum Zwecke des Aufschiebens von Entscheidungen, von Verwaltung und „Schulexperten“ angeführt. Offenbar war das also gelogen oder dumm daher geblubbert – Sitzungsgelder rückwirkend für 6 Jahre zurück!!!
Die CDU NRW hat ihren Frieden mit der Gesamtschule gemacht (O-Ton Hr. Wiedon, bildungspolitischer Sprecher Landtag, CDU) – Kleve offenbar nicht...!
Der gleiche (Wiedohn) lehnt aber jede Diskussion über die „Einheitsschule“ Gesamtschule ab – in Kleve sieht das wieder anders aus...Ja, was denn nun?
Es wäre interessant mal zu wissen, mit wem alles geredet wurde und was davon in die Konzeption einfloss. Mit der Initiative jedenfalls nicht! Scheinbar auch nicht mit der GEW?...
Auch nicht ganz unwichtig: Was weiß wer, liegen welche belastbaren Zahlen (Z.B. Gebäude, Verkehrsströme), die wir eben nicht kennen...?!
Es werden noch Wetten angenommen, wann was passiert und was genau nicht passieren darf...
J.-U. Habedank, vom Vorsitzenden Janssen http://kleve.de/C125739F00302AF4/html/C09D1B93B8E237EFC1257442005186DC?opendocument
liebevoll „J U“ genannt....
Wer mehr lesen will:
http://www.kleveblog.de/?p=6495
http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/schulpolitik-a-la-kleve-d60782.html
http://www.derwesten.de/staedte/kreis-kleve/Radikale-Idee-fuer-Schullandschaft-id4659061.html
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Mehr-Gemeinschaft_aid_999055.html
______________________________________________________________________________________________
Die Kreistagsfraktion und sachkundige Bürger
17.05.2011
von Jens-Uwe Habedank
Soviel Sand gibt’s gar nicht wie hier gestreut wird!
Des Gonders und des heiligen Josef (Bernd N.) Pressekonferenz vom 13. Mai 2011 hatte es ja mächtig in sich – bis zum Schluss, zum letzten heroischen Atemzug eine Ansammlung von Halbwahrheiten, Verdrehungen und Augenscheinlichkeiten.
Konzentrieren wir uns mal vorläufig – eine konkrete und dezidierte Stellungnahme kommt noch – auf das, was die Leute da dem Volk weis machen wollen:
1) Rainer Severin – der sachkundige Bürger..:“
Im Kurier am Sonntag liess er sich als sachkundiger Bürger im Kreistag betiteln und prompt – wen wundert’s – kriegt man Post von ihm mit der Email-Adresse
"kreistagsfraktion@die-linke-kreistagsfraktion-kleve.de" rainer_severin@t-online.de
Schon komisch, oder?! Also noch mal!
Rainer Severin ist KEIN sachkundiger Bürger, schon mal gar nicht im Kreistag und schon mal gar nicht für die LINKE – da kann er sich noch soviel Adressen geben lassen, sich das von Gonder und Nellissen bestätigen lassen...
Da gehört mehr zu – z.B: die Bestellung durch den Kreistag, eine Vereidigung usw. ...Man sollte nicht immer das Glauben, was einem die Fraggles GuN so erzählen! Wir sind mal gespannt, wie die Kreisverwaltung darauf reagiert...
Auch ist Rainer Severin kein Mitglied irgendeiner Kreistagsfraktion, schon mal gar nicht der LINKEN!
Ernannt per Email-Adressen-Zuweisung oder welche Regel soll hier gelten?!
In Summe zeigt sich mal wieder, wie GuN gestrickt sind: „Was interessieren uns Regeln, Bestimmungen, Satzungen und Ordnungen – wir machen es so, wie wir es wollen!“
2) Presseerklärungen des Chaotentruppe unter dem Namen „Linke Kreistagsfraktion“...
Da schiesst man auf Kreisvorstand, 80% der GenossInnen und sogar den Landesvorstand – und veröffentlicht das als „linke Kreistagsfraktion“ – die aber ausgetreten ist! Was haben Gonder, Nellissen und Co. denn mit „links“ je zu tun gehabt? Mal verkehrt durch ‚ne Drehtür gelaufen oder was...?
Wie peinlich ist das denn? – Ex-Genossen aus Hessen einfliegen, Nicht-Mitglieder und 2-Jahres-Abstinenzler (Beteiligung betreffend) einfliegen lassen um Fülle per Foto demonstrieren zu können? Kein Standing, kein Double, kein Klon oder was?!
3) Merken einige noch ‚was...?
Liebe Leute, ist ja euer Ding und eure Entscheidung...Wißt ihr aber, was ihr da so alle mitmacht?! Wir könnten uns kringeln vor Lachen und bauen euch extra einen Käfig zum Erhalt dieser besonderen Spezies; gemeint sind Rainer Severin und Axel Duchac:
Rainer Severin hat sich im Oktober 2010 auf das Märchen von Onkel Gonder eingelassen „Ich mache dich zum Sprecher“ –um gleichzeitig der Gonder-Nellissentruppe auf den Leim zu gehen und sich Watschen abzuholen; ja sogar zweimal, wenn man die Nicht-Wahl zum Schatzmeister mitzählt...Und nun den strammen Gonderisten geben – für eine Email-Adresse mit „kreistag...“ drin. PAH!
Und der andere – lässt sich Monate hin halten für den Job als Mitarbeiter der Fraktion. Dabei war dieser schon lange und von Anfang an an Reinhard Pooth ausgekungelt, die Ausschreibung eine farcige Formalie....
Jungs – euch ist nicht mehr zu helfen; Aber, ihr habt selbst so gewählt!
Groß, vielfältig und immer wieder, in allen Medien, haben Gonder, Nellissen – und auch Meister Hotzenplotz ihren Austritt verkündet. Lächelnd auf allen Fotos – warum, weiß man nicht genau. Sie nannten es jedenfalls „konsequent“...
Und schon geht’s wieder los: Beispiel? Hier!
>>eMail von Rainer Severin [39 KB]
„Dies ist nicht in Ordnung, das ist ein Satzungsbruch, Mulia hat gesagt...“ und dann, die Härte
„ Es gibt zudem noch ein paar Leute, die erfolgreich an Eurer Entsorgung arbeiten.“
Bis zum letzten Atemzug – der Kampf um Pfründe mit allen Mitteln, hier mal wieder „Entsorgung“...eine klare, unmissverständliche Drohung gegen den Kreisvorstand. Am besten er zeigt sich mal, zur Abwechslung, mal selber an...
Am Besten machen die noch mal eine Pressekonferenz – Da kommen wir dann aber auch mal hin!
Dass Rainer Severin, mal wieder und ewig, lügt lässt sich ganz einfach belegen: Durch das Protokoll der MV des OV Kleve aus Oktober 2010 – da war das nämlich mit den OV’s geregelt...auch mit seiner Stimme!!! Und nun macht er den dicken Maxe!!!
ECHT KRASS
______________________________________________________________________________________________
Gut besuchter Kreisparteitag d. Linken Kreis Kleve
15. Mai 2011
von Volker Peters
Am Samstag den 14.05.2011 trafen sich die Mitglieder der Partei DIE LINKE. des Kreises Kleve zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag in Kleve. Nachdem die erste Vorsitzende, Dagmar Sieger, die Anwesenden begrüßt hatte, übernahm der Sprecher Norbert Hayduk den weiteren Versammlungsverlauf. Wie immer sehr souverän geleitet.
Die regelmäßigen Tagesordnungspunkte wurden zügig abgearbeitet. Beim Punkt Finanzen gab es eine erfreuliche Nachricht. Die Schatzmeisterin Heike Mootz berichtet, das nun die längst überfällige Quartalszahlung des Landesverbandes erfolgt sei. Auf den Landesverband ist halt doch verlass, auch wenn etwas verspätet.
Nehmt Euch ein Beispiel daran liebe Mandatsträger Bernd-Josef Nellissen, Axel Gonder und Axel Duchac.
Lieber spät als Nie..............
|
Im Anschluss daran berichtet Norbert Hayduk über die Ankündigung das ca. 30 Mitglieder die Partei verlassen wollen (siehe Bericht weiter unten). Auf Nachfrage, wer denn genau diese 30 Mitglieder sind, konnte er nichts genaues sagen. Aus der Presse war zu erfahren das Bernd-Josef Nellissen, Axel Gonder sowie Axel Duchac der Partei den Rücken kehren und ihre Mandate auch mitnehmen wollen, natürlich nebst Anhang ihrer Familien und Freunde. Der Grund. Na klar.....wir, die "Bösen Buben" vom Linken Netzwerk. |
(Anm. LN: In der kommenden Woche werden wir ausführlich zu den Berichten in der Presse eingehen).
Liebe mitlesenden Mandatsträger. Mit diesem Vorgang habt Ihr die eigenen Wähler mit den Füßen getreten!!!
Bleibt abzuwarten wann die ersten Austrittserklärungen beim Vorstand eingehen. Erfreulicherweise wurden beim Kreisparteitag auch wieder neue Mitglieder begrüßt.
Nach der Wahl der Landesparteitagsdelegierten, Bundesparteitagsdelegierten sowie Kassenprüfern beschloss der Kreisparteitag einstimmig, das eine Resolution an die Mandatsträger erfolgen soll. Das höchste Organ der Partei auf Kreisebene ist der Meinung, dass das Verhalten der Mandatsträger nicht zu tolerieren sei. Einstimmig beschlossen wurde auch, das im Kreisverband neue, arbeitsfähige, Strukturen geschaffen werden, In Zukunft gibt es vier "Regionalverbände". Eine sicherlich gute Entscheidung des Kreisparteitages um mitgliederschwache Orte zu integrieren.
Die nächsten Kommunalwahlen finden zwar erst im Jahre 2014 statt, doch sind der Vorstand und die Mitglieder der einhelligen Meinung, das schon jetzt der Grundstein für eine erfolgreiche politische Arbeit und Mitgliederentwicklung gelegt werden soll. Man hat schließlich aus den Fehlern der verganenen Zeit gelernt. Hiefür ist eigens eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen worden.
Alles in allem ein sehr gelungener und konstruktiver Parteitag. So gut wie schon lange nicht mehr. Eine wirklich gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft der Partei im Kreis Kleve.
______________________________________________________________________________________________
Ende eines bildungspolitischen Desasters?
14. Mai 2011
von Volker Peters
Am 16. Mai 2011 tagen gemeinsam die Schulausschüsse von Kleve, Kranenburg und Bedburg-Hau in der Klever Stadthalle. Beginn ist um 18.00 Uhr und das beauftragte Consult-Büro Dr. Garbe trägt die Ergebnisse seiner Untersuchungen vor. Bei allem Respekt - man kann schon hinterfragen was da in knappen 3 Monaten besser oder verifizierter herauskommen mag, als in fast 2 Jahren "Arbeit" in Rat und Verwaltung...
Es fing mal mit einem Antrag auf eine Gesamtschule in Kleve an - welchen man übrigens bis heute nicht in Rat beraten und entschieden hat...
Einige Spatzen pfeifen von den Dächern, dass es auf eine Gemeinschaftsschule ohne eigene Oberstufe hinausläuft; diese soll dann in Kooperation entweder vom Stein-Gymnasium oder den berufsbildenden Schulen ("Weißes Tor") gehandelt werden - und man zeigt den Kids schon, dass sie zu recht in einem Kreis mit der geringsten Abi-Quote wohnen...
Käme es so - Dr. Garbe schlägt nur vor, es entscheidet weiterhin der Rat auf Empfehlung der Verwaltung - dann ist zu befürchten, dass irgendwie alles beim alten bleibt, das Schild "Hauptschule" hat man durch "Gemeinschaftsschule" ersetzt und die bildungselitäre Welt der Herren Bay, Cosar und Jansen ist wieder im Lot...
Fragt sich nur: Wofür reichen die Eltern einen Antrag ein und stimmen ab - wenn es doch anders kommen soll/ kann?!
Alles für die Katz', oder was...
So oder so - es dürfte ab dem 16. Mai wieder spannend werden...
______________________________________________________________________________________________
Verbulletiert und Zugebisselt !
14. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Gonderburger Puppenkiste, Räuber Hotzenplotz – und nun noch das Märchen vom Fleischfresser als Veganer....
Was zuviel ist, ist zuviel – Verehrte Leserschaft!
Ob eines der letzten Schreiben des GroßBerliners mit Hackfleischneigung müsste man sich schämen – so verlogen und und ausgepoothet ist das! Aber – wir stellen es mal hier ein. Hintergrund ist die Diskussion um eine Neustrukturierung der Ortsverbände im Kreisverband Kleve zwecks Effizienz – mal für die Partei, den KV und die Mitglieder statt den persönlichen Bedürfnissen zweier gewisser Herren:
>>...Hier [60 KB]
Nun mag es für den Normalgläubigen und dem Normalvertrauendem alles recht logisch klingen was da der heilige Josef Bernd Nellissen so von sich gibt – oder man versteht seine Sprache, seine Absichten und seinen Habitus! Wie LN....
Daher übersetzen wir mal einige Dinge aus seinem Schreiben in Klar-Links-Deutsch bzw. erläutern mal was dazu:
„...seit mehr als 2 Jahren regelmäßig durchgeführten Treffens am 02.05.2011 einstimmig beschlossen hat, euren Antrag abzulehnen.“
ER meint: In 2 Jahren hatten wir eine einzige MV – der Rest war Stammtisch ohen Protokoll, Beschlüsse usw. . Diese Art „Politik“ habe ich von Berlin mitgebracht – und da lasse ich mir nicht reinreden.
„Der OV Emmerich arbeitet seit mehr als 2,5 Jahren selbständig.“
ER meint: Die Gründungsväter ( RdB, DJ und K.-H. Sch.) habe ich verraten und verkauft, weil ich König von Emmerich werden wollte. Selbständig – heißt: Im Alleingang nach meiner Nase!
„An diesen Treffen nehmen jeden Montag alle Interessierten ab 18.00Uhr...“
ER meint: Ich bestimme wer wo und wann teilnehmen darf. Es ist geheim, es ist diktatorisch, es ist eine Nellissen-Show. Wer mir nicht passt – den werf’ ich raus oder vermobbe ihn; Aktuell mal wieder zwei Emmericher Mitglieder aus dem Kreisvorstand..
„Seit Anfang Mai hat nun die Emmericher SPD angekündigt, einmal im Monat donnerstags einen Bürgertreff im selben Lokal wie wir durchzuführen...“
ER meint: Da ich sowieso, für meinen Bauch, mit der SPD abstimme statt mit meiner Partei können die dann auch dazu kommen...
„In Emmerich wurde als einzigem Ort der Einzug in den Stadtrat in Fraktionsstärke erzielt,...“
ER meint: Als Kreissprecher sind mir Goch, Weeze und alle anderen Orte am Arsch vorbei gegangen – im Gegenteil: Ich habe noch dafür gesorgt, dass keine OV’s gegründet werden, die erfolgreich sein ( und damit autark) sein könnten...
Die Fraktion in Emmerich habe ich, nach bekannter Art und Weise, zerdeppert. Thomas M. war nicht mehr hörig genug!
„Wir könnten noch viele weitere Gründe aufführen, warum die Zusammenlegung der OVs Emmerich und Rees nicht sinnvoll erscheint.“
ER meint: Es fallen mir bloß keine ein. In Wirklichkeit will ich ja mein Königreich nicht aufgeben und andere Meinungen hören. Kooperation, für die Partei und für den KV, kommt ja gar nicht in Frage...!
„Solltet ihr euch am 14.05.2011 dennoch mehrheitlich für die Auflösung des OV Emmerich aussprechen, wird dies von uns nicht hingenommen werden.“
ER meint: Ich denke doch gar nicht daran demokratische Mehrheiten anzuerkennen – Ich will weiterhin mein Ding machen, wie ich es will, wie es für mich am besten ist. Etwas Drohen ist meine Art...
Fazit:
Weder hat sich auch nur ein Mitglied des Emmericher OV’s mal zu einer Sitzung bequemt um mal das Konzept der Umstrukturierung zu diskutieren oder versuchen zu verstehen. Emmerich, Emmerich, Emmerich – der Nabel der linken Welt als Pendant zum Großkerkener Großvorsitzenden...
Und der Rest im KV? Um den kümmert sich der Kreisvorstand – nachdem Hr. Bulette in 2 Jahren genügend zerdeppert hat, ausgenutzt und benutzt hat. Denken wir nur mal an Goch, wo er Conny H. entfernt hat, die Betreuung des OV übernommen hat – Ergebnis: Toter OV ...
Denken wir nur mal an Kleve, wo er Duchac installiert hat, die "betreugn" des OV übernommen hat – Ergebnis: Toter OV...
Der OV Emmerich: Wer nicht erwünscht ist – fliegt raus...Wer nicht erwünscht ist – wird geschnitten und gemobbt...Wer nicht erwünscht ist – bestimmt ein einziger, jenseits von Satzung unserer Partei...Der OV Emmerich, bzw. deren Vorturner, müssen mal lernen zu reden statt zu „prügeln“! Wovor hat man Angst, was gibt es zu verlieren...?!
Es gibt mehr gute Rezepte als nur Hackfleischbällchen mit Quark-Soße !
______________________________________________________________________________________________
Die Plane kommt - Gonder/Nellissen gehen
13. Mai 2011
von Volker Peters
Der Freitag der 13. gilt als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Nicht so bei LN und bei vielen Linken im Kreis Kleve.
Erst einmal können wir erfreulicher Weise berichten, dass die seit fast 1 1/2 Jahren im Keller des Herrn Axel Duchac gelagerte "Clara-Zetkin-Plane" heute von mir, im Auftrag des Kreisvorstand der Linken, bei Herrn Duchac abgeholt wurde. Es war eine sehr "nüchterne" Übergabe.
Vielen Dank Axel Duchac
Morgen wird sie dem Kreisvorstand übergeben und wieder ihren Platz bei den Kreisparteitagen erhalten.
Die zweite erfreuliche Nachricht aus unserer Sicht ist die, das sämtliche Mandatsträger der Linken, Axel Gonder (Kerken), Bernd-Josef Nellissen (Emmerich) und Axel Duchac (Kleve), nebst Anhang (nach eigenen Aussagen 30 Mitglieder, wer diese wohl sind?!?!), zum 31.05.2011 ihren Austritt erklärt haben.
Schöööööööööööön.....so schööööööööööööön......ne was ist das schööööööööööööön.
Vielen Dank Axel G.
Vielen Dank Bernd-Josef
Vielen Dank Axel D.
Dies wurde Heute durch die Linken Mandatsträger auf einer Pressekonferenz im Kellener Krug, Kleve, bekannt gegeben. Und das ohne die eigenen Mitglieder darüber zu informieren. Aber diese Alleingänge kennt man von den Herren nur zu Genüge. Ist ja nichts neues. Auch das an den Aussagen nicht immer alles wahr ist.....aber dazu später mehr :-)
Hier erst einmal die Berichte:
www.kurier-am-sonntag.de
www.derwesten.de
www.rp-online.de
www.antenne-niederrhein.de
www.kle-point.de
Wir werden in Kürze in LN gewohnter Weise ausführlich darüber berichten. Doch zunächst müssen wir die Erfolgsmeldungen für uns begreifbar machen. Warum kann nicht schon Heute der 31.05. sein.......:-)
______________________________________________________________________________________________
Kreistagsfraktion DIE LINKE......
......lässt eigene Genossen abwählen
13. Mai 2011
DIE LINKE. Kreisverband Kleve
Bei der Kreistagssitzung am 12. Mai in Kleve wurden die Sachkundigen Bürger Jordi Preußer und Uwe Hüttmann auf Antrag der Kreistagsfraktion DIE LINKE, mit den Stimmen der CDU, FDP und DIE LINKE abgewählt.
Obwohl die beiden Sachkundigen Bürger gegen das Abwahlverfahren Widerspruch beim Landrat eigelegt hatten wurde das Verfahren wie angekündigt durchgezogen. Das Klever Landrecht (Wolfgang Spreen) hat mal wieder den Ausschlag gegeben.
Die SPD hat sich nicht an der Abstimmung beteiligt (wollen sich nicht an Parteiinternen Auseinandersetzungen beteiligen). Aus dem selben Grunde hat sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bei der Abstimmung enthalten
Die Abberufenen erwägen eine rechtliche Beurteilung durch das Verwaltungsgericht in Düsseldorf vornehmen zu lassen.
>>Hier... [66 KB]
der Widerspruch.
______________________________________________________________________________________________
Die Planlosigkeit mit der Plane...
13. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Klarer Korn – statt Clara Zetkin?
Es ist ein Kreuz – mit Axel Duchac; seines Zeichens angeblich linker Ratsherr im Rat der Stadt Kleve, willkürlicher Ex-Schatzmeister, Herr der tausend Kartons ohne Belege...
SOOO groß ist dieses Kreuz, dass man da sogar die ca. 2,5m x 1,8m große Plane vom Kreisverband dran aufhängen könnte – wenn sie denn mal auftauchen würde!!!
Wir erinnern uns: Axel Duchac wurde im Mai 2009 Schatzmeister des KV; seitdem sind einige Schätze und Sonstiges verschwunden. Unter anderem auch diese Plane:
|
Sie wurde seit Mai 2009 nachweislich an Axel Duchac ausgehändigt – seitdem aber nie irgendwo von irgendjemandem gesehen...Wie so manche Belege! Nun war diese vom KV angeschafft worden um sie einzusetzen, z.B. auf MV’s und anderen Veranstaltungen – nicht um sich da evtl. berauscht einzuwickeln, als Mofa-Abdeckung oder so...
ALSO – HER MIT DER PLANE....
Denn, wen wundert’s bei einem so aufgeräumten Geiste, irgendwie kommt die Plane nicht aus des Duchac’s Destillen-Keller nicht heraus. Mal wollte er sie „das nächste Mal“ (Sommer 2009) mitbringen, mal „bei der nächsten Veranstaltung“ (Herbst 2010), zuletzt im Januar 2011, im März 2011 und im Mai 2011...
Doch, oh weh, da kann die Plane, äh der Axel, leider nicht kommen und deshalb muss der KV Kleve mal drauf verzichten – bestimmt aber „das nächste Mal“...wenn ihm nicht gerade der Hund die Herzmittel klaut und damit durch die Keekener Äcker rennt...
Mittlerweile haben sich 3 oder 4 GenossInnen angeboten dieses Kellerkind beim planlosen Axel abzuholen – doch auch das passte ihm jedes Mal nicht. Entweder wäre er nicht da – in Holland arbeiten lt. RS – oder aber die abholende Person entspräche nicht seinen Vorstellungen von planwürdigen Transporten...
Fest steht, das die Plane rechtmäßiges Eigentum des Kreisverbandes ist, der Vorstand die Herausgabe mehrmals forderte – worauf dann Hr. Duchac mitteilte: „ Na, darüber will ich aber erst mal einen unterschriebenen Vorstandsbeschluss...“
So ist er halt: Heiter – Hicks – und Helle...
Unser Vorschlag:
Ist das Ding bis Ende Mai nicht endlich, in ordnungsgemäßen Zustand da, wird ‚ne Rechnung geschrieben, 14 Tage später gibt’s ‚n Mahnbescheid. Geht ja immerhin um fast 300,-- Euro! Oder direkt auf Unterschlagung verklagen!!! Mal muss Schluss sein mit der Veraxelerei – so nach 2 Jahren...
Clara Zetkin statt Klarer Korn!
Is’ doch wahr, ey...!!!
P.S. Das Bild in der Eröffnung – hat noch ‚ne Geschichte! Wird aber erst demnächst offenbart......
______________________________________________________________________________________________
Neues vom Hotzenplotz
06. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Wie kann man nur so tief sinken? – „Ach ja, sie waren ja schon immer so..!“
Lange, lange haben wir überlebt ob wir/man es bringen kann – und haben uns am Ende gedacht, dass eine gewisse Öffentlichkeit doch sein muss. Immerhin haben die Verfasser der Hasstiraden-Emails ja nun auch mittlerweile fast die gesamte BRD mit ihrem Schmarrn zugesülzt...
Die Rede ist von
a) Hotzenplotz, genannt Rainer Severin
und
b) Bulette, genannt Bernd Josef Nellissen.
In unzähligen Email-Aktionen fühlen sie sich berufen die Welt darüber aufzuklären wie gemein man doch zu ihnen ist, ihren Einsatz für ihre Karriere-Pläne nicht zu schätzen weiß und wie sie sich ihre bessere Welt vorstellen...
Nochmal zur Erinnerung: Rainer Severin gibt seit 2 Jahren den angepassten, unselbständigen Mitmacher aller möglichen Gonderismen und sieht sich als einzig, wahre Führungsfigur der LINKEN im Kreis Kleve.
Bernd Josef Nellissen ist davon überzeugt, dass er der einzige wahre LINKE sei, jeder und alles ihm zu folgen hätte.
Beide treten Mitglieder nicht nur ständig in den Schritt – sondern auch immer wieder zurück; sagen sie jedenfalls, und lassen es dann so inkonsequent stehen...
Hier die neuesten Ergüsse verfälschter Vorgänge, denunziatorischer Lügen und Weltbilder der beiden:
Email Bernd Josef Nellissen an Kreisbetreuer und LaVo-Mitglied Marc Mulia:
- Mail BN an MM [36 KB]
Schauen wir nur mal auf ein paar Punkte:
- Da der Parteivater Nellissen es in 2,5 Jahren nicht angehen wollte mal eine arbeitsfähige Struktur im KV aufzubauen, gibt es hier Vorschläge zur nächsten MV – die Hr. Nellissen aber schon ablehnt ohne sie zu kennen, weil es die MV entscheiden soll und nicht er im Alleingang...
- Der Herr ist enttäuscht darüber, dass seine ewigen Austrittsdrohungen nicht die gewünschte erpresserische Wirkung haben...
- Sobald jemand gegen Hr. Nellissen stimmt oder nicht seine Position ungelesen übernimmt – erklärt der heilige (Bernd) Josef wie schlecht doch die Menschen sind: Hier am Beispiel Jordi Preusser...
- „Inhaltliche“ Arbeit sei im KV nicht mehr gegeben – obwohl ja gerade der Herr von der Spree ständig die Mitglieder der LINKEN außen vor lässt, rauswerfen will, verjagen will; Von Versammlungen bis hin zu Fraktionsssitzungen...
Fazit:
Demnächst will er noch Gysi oder Oskar rauswerfen, weil sie ihm nicht gehorchen. Dem LaVo hat er ja schon kräftig gedroht – ist aber immer noch da...
Als wenn das nicht genug wäre – kommen die ewig alten Gonderismen durch: Störung jeder Arbeit durch Obstruktionen. Was sein UnLinker Weggefährte noch in 2008 heftigst kritisierte – Obstruktionen – lässt man nun von Rainer Severin erledigen: Angebliche, und unterstellte, Fehler bei den Einladungen zur MV, mal wieder, angeblich, Leute aus dem Gonderumfeld, die, angeblich, nicht eingeladen wurden – wie stets, wenn dem Herrn Gonder nichts anderes mehr einfällt...:
- Mail RS wegen MV [61 KB]
Schauen wir hier auch mal kurz drüber:
- „Kreisfraktion und deren Familien..“ Teilen sich nun Bulette und der große Vorsitzende irgendwelche Familien oder gibt es da einen familären Zusammenhang ( Berlin 1991!)? Es kann doch wohl, wenn überhaupt, nur um Kids von Gonder gehen – und das hatten wir ja schon immer wieder: Dass die da angeblich nichts bekamen...immer dann, wen n Papa es so passt...
- Meister Hotzenplotz mit den 7 Pistolen, 77 Anschuldigungen und 777 Tagen Terror ist zurückgetreten – nicht „enthoben“. Im weiteren war es ja nun wirklich kein Tun mehr im OV Kleve unter der Politik-Verhinderung der Herren Duchac, Rütter und Severin. Was sollte denn da Maßstab sein, Komasaufen, Wegbleiben oder Anzeigen schreiben...?! Insofern hat der Kreisvorstand u.E. nach nur folgerichtig gehandelt: Kein weiteres Goch, kein weiteres Kerken...
Als wenn’s noch nicht genug wäre – musste Hotzenplotz auch anderweitig austeilen:
- 2. Mail von RS [73 KB]
Die alte, gewohnte Leier. Wer Rainer Severin in Zweifel zieht, sei kriminell, ein Unhold und hat seine Partnerin angeschwärzt...Wie überaus geistreich und genau so falsch vom selbsternannten Nachfolger des Horst Bender in puncto „Abteilung Attacke – Gonders Privatarmee für’s Grobe“!
Nur mal ein einziger Punkt: Auf nicht einer einzigen Mahnwache zu „Fukushima“ wurden weder Axel Duchac, Frank Rütter noch Rainer gesehen – was soll also immer dieser Quatsch!? Ist ja ihr Ding, ob sie daran teilnehmen oder nicht – aber doch nicht immer ständig diese selbstbeweihräuchernden Lügen und Märchen...! BOAH !!!
Wenn man sich so den Schmarrn der Herren Severin und Nellissen durchliest, müsste man meinen, dass das äußerst impulsive Herz der Bundesdeutschen Linken – Kreis Kleve – in Gefahr ist, wenn sie denn zurück-, aus- oder wegtreten. Deshalb drohen sie ja ständig damit...
Ob das aber nun Nebenwirkungen evtl. regelmäßiger Einnahmepartys oder übersteigerter Manien sind, ist die Frage. Keine Frage dagegen ist die Tatsache, dass die Jungs da eine sehr eigenartige Sicht der Realitäten haben!
Letzen Informationen zu Folge bändelt Bernd Josef mit den Piraten – wo er dann auf Jorgos T. treffen würde. Wie er dann Jorgos erklärt, warum er die schmutzigen Gonder-Aktionen seinerzeit gegen Jorgos zunächst mittrug und dann noch selbst übernahm... Darauf sind wir mal gespannt!!! Wahrscheinlich waren wir es mal wieder, die das alles veranstalteten, oder Jordi, oder Norbert Hayduk, oder der Papst, oder der LaVo, oder Gysi....- jedenfalls nie Bulette und nie der große Vorsitzende. Sind ja alles so arme, arme Opfer...wie nun auch unser Hotzenplotz.
Auf nach Kevelaer, eine Kerze in einem bestimmten Mausoleum anzünden...
______________________________________________________________________________________________
ATTAC ist in Kleve angekommen
05. Mai 2011
von Volker Peters
Mit ca. 40 Teilnehmern war die Gründungsveranstaltung von „ATTAC-(Kreis)Kleve“ am 04.05.2011 im Klever Kolpinghaus besser besucht als erwartet. Eine Mischung aus erfahrenen „Attacis“(Bisher zu „ATTAC Niederrhein“ in Wesel gehörend) und Interessierten fand sich zusammen um nicht nur Strukturen, Organisation und Arbeitsmöglichkeiten – sehr engagiert von Jutta Sundermann vorgestellt – von ATTAC kennen zu lernen, sondern auch schon erste, konkrete Schritte in Kreis Klever Themenfelder einzuleiten. „Soviel Konstruktives vieler Engagierter hätte ich für den ersten Abend gar nicht erwartet“ freut sich der Ansprechpartner im Kreis Kleve, Uwe Hüttmann aus Kalkar. Um die guten Ansätze fortzuführen, trifft man sich – jeder ist herzlich willkommen – bereits wieder am 10. Mai 2011, um 19.00 Uhr im Klever Kolpinghaus um die notwendigen organisatorischen Dinge zu regeln. Reguläre Treffen finden jeden letzten Dienstag im Monat statt.
Eine Mitgliedschaft ist nicht zwingend erforderlich. Zu Fragen, Anregungen und Vorschlägen steht Uwe Hüttman unter uwe-huettmann(at)t-online.de oder Tel. 02824/7449 zur Verfügung.
Die neue Website von ATTAC (Kreis) Kleve ist ebenfalls schon unter www.attac-kreiskleve.de erreichbar.
______________________________________________________________________________________________
Verrottet, verkauft und verraten...
03. Mai 2011
von Jens-Uwe Habedank
Alles in der Partei und im Garten...
Hm – klingt komisch...“Is’ aber so!“ heißt es immer in der uns allen bekannten Sendung mit der Maus.
Über „Umwerfendes“, „Verrottetes“ und Dinge wie „Authentizität“ und „Gefaktes“ wollen wir demnächst hier berichten. Solang einstweilen mal ein impressarisches Bild....
|
______________________________________________________________________________________________




























