Berichte vom 01. Januar - 31. Januar 2011
Kurzmeldung – vielleicht doch etwas länger!
25. Januar 2011
Eine Meldung und was dahinter stecken könnte?
Im Kurier am Sonntag, ein eher kleines aber feines Lokalblatt in Kleve fanden wir folgende Kurzmeldung:
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Info-Tag am Gymnasium ( Kurier am Sonntag, 21.01.2011) Kleve. Am Freitag, 28. Januar, um 16.30 Uhr haben Schüler der 4. Grundschulklassen mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich über die Bildungsangebote am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Kleve zu informieren. Die Veranstaltung dauert ca. 2 ½ Stunden. |
Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Bildungsangebote...? Na, da fällt uns doch gleich OstD Claus Hösen ein – und seine Rolle in der Verhinderung der Erweiterung des Bildungsangebotes!
Stichwort Gesamtschule, Abi-Quote, Rat Kranenburg etc. ....
Kann man nicht oft genug sagen: Der Kreis Kleve hat, quasi schon als Dauer-Abonnement, einen der hintersten Plätze in NRW gepachtet was die Chancen der Kinder auf ein Abi ausmacht. Knapp 24% aller SchülerInnen machen hier Abi – Im Landesschnitt sind es etwa 40%, also knapp doppelt soviel. Vorletzter Platz in NRW!
Für den Direktor des eher elitären Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums aber kein Anlass zur Sorge; scheinbar kann und will er damit ganz gut leben, eigentlich unverständlich für einen Pädagogen, oder? In der Thematik „Gesamtschule Kleve“ aber hat er, als von der CDU bestellter sachkundiger Bürger im Schulausschuss der Stadt Kleve, des öfteren vor der Gesamtschule deutlich gewarnt. Indirekt, aber deutlich, hat er ein Abitur auf einer Gesamtschule als „Abi-light“ dargestellt und die Leistungen hier für ein Abi in Frage gestellt – wobei ihm der gequarkte Unsinn bei dem Fakt der zentralen Abitur-Prüfungen durchaus bewusst sein dürfte...wenn er nicht noch in der Adenauer-Ära lebt. Auch seine Blockade-Haltung, was die angebliche Vollbelegung des Sebus-Gebäudes (Dependance des Stein) mit maximal ca. 250 SchülerInnen gegenüber der Kapazität von 800 angeht, sollte die Möglichkeit eines Standortes für eine diskutierte Gesamtschule im Keim ersticken.
Der Hammer...
Claus Hösen ist aber, eher ergänzend denn nebenbei, noch Mitglied im Rat der Gemeinde Kranenburg – und auch der, als Nachbarrat von Kleve, musste sich mit der Errichtung einer Gesamtschule befassen, was zu Sternstunden politischer Pädagogik führte. Während die Kranenburger Eltern und der Leiter der einzigen weiterführenden Kranenburger Schule, Hr. Rütten, eine Gesamtschule in Kleve durch eine von der Gemeinde durchgeführte Umfrage begrüßten, zeigte Claus mal dem Volke, was es denn zu sagen hätte und was Umfragen Wert sind – wenn sie gegen die CDU enden: NICHTS ...
Der Pädagoge Claus hat nämlich kurzerhand die Ratsvorlage, positive Stellungnahme zur Gesamtschule, im Sinne seines Parteifreundes Theo Brauer auf das gewünschte Ergebnis gebracht: Ablehnung! Das kann man machen – wenn man die absolute CDU-Mehrheit im Rat hat und auf Elternwillen, Mehrheiten etc. pfeift. Zum Dank dafür wird Claus als nächster Bürgermeister in Kranenburg geflüstert und hat kann sich der Unterstützung seiner Parteikollegen aus der Kreisstadt Kleve sicher sein....Ein pädagogisches Lehrstück !
Auf Basis dieser Begebenheiten könnte die Kurzmeldung ja auch wie folgt lauten?:
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Info-Tag am Gymnasium Kleve. Am Freitag, 28. Januar, um 16.30 Uhr haben Schüler der 4. Grundschulklassen mit ihren Eltern die Möglichkeit, sich über die Bildungsangebote am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Kleve zu informieren. Es wird im wesentlichen das Einzelstellungsmerkmal Klever Bildungspolitik mit einer der geringsten Abitur-Quoten in NRW herausgekehrt und die Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes erläutert. Eindringlich müssen Eltern vor dem Teufelszeug namens Gesamtschule gewarnt und die Kinder davor bewahrt werden. Nach einem kleinen Exkurs in pädagogischer Machtdemonstration jenseits von demokratischen Prozessen, erhält jedes Kind für seine Eltern einen Button „Claus for Kranenburger Cancler“. Die Veranstaltung dauert ca. 2 ½ Stunden Unter dem Motto „ Abstimmung verloren – aber interessiert nicht!“ soll die Info-Reihe demnächst fortgesetzt werden. Hier wird der Klever Meisterbürger, Theo B., referieren: „Warum nur Steiner was taugen“. Man hofft auf freiwillige Einsicht. Bedauerlicherweise ist davon auszugehen, dass am Klever Konrad-Adenauer-Gymnasium Info-Veranstaltungen nicht stattfinden können – dort regnet es seit Jahren hinein, weiterhin gibt es nicht genug Personal um die eingeführte Toilettengebühr einzukassieren. Dazu kommt, dass die Heizung in Wintermonaten nur max. 14 Grad schafft. Leider gingen alle 3,8 Mio für Schulbauten in’s Stein bei Direktor Hösen. Dass dabei die Renovierungen der naturwissentschaftlichen Räume innerhalb kürzester Zeit überbaut wurden spielt keine Rolle. “Besser hier noch mal als endlich Dach und Heizung beim popeligen Adenauer zu sanieren!“! so ein anonym bleibend wollender Eingeweihter. |
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Tod auf Raten – Gesamtschule Kleve
24. Januar 2011
Ein Lehrstück á la Machiavelli, fast schon Gonderismus
Bevor sie geboren war, bevor die Wehen einsetzten – ist sie auch schon wieder gestorben: Die Gesamtschule in Kleve...
Nachdem fast 1,5 Jahre die Stadt Kleve, und allen voran Bürgermeister Brauer, Vorwand für Vorwand für eine kalkulierte Verschleppung des Themas mit allerlei Fehlinformationen, getürkten Zahlen, Informationsverweigerung und sonstiger Taktiererei zwecks Verhinderung produzierten, kam es diese Tage zum Show-Down in Düsseldorf bei der Bezirks-Regierung.
Mangels Belegbarkeit der bisherigen Verhinderungsgründe („ungenügend Eltern - kein Gebäude – kein Geld ..:“) stand im Herbst 2010 die Entscheidung im Rat an. Selbst bei vielleicht mal wieder dem Herrn und Meister beispringenden grünen Ratsmitgliedern und damit Ablehnung gab es für die bekennenden Ablehner (Jörg. Cosar, CDU:“ Auf keinen Fall eine Gesamtschule“) ein Restrisiko: Wenn sich die Eltern an die Bezirksregierung in Düsseldorf mit Bitte um Überprüfung wenden – gar allzu schnell wären die Schurkenstücke Don Braulusconis aufgefallen....
Das ahnten natürlich auch die Profis. Darüber hinaus saßen die grünen Ratsmitglieder in der Falle: Stimmen sie für die Gesamtschule (was sie im Grunde genommen müssten) gibt’s mächtig Ärger mit Theo. Stimmen sie dagegen, stehen sie für ihre Klientel einfach nur doof da...
Also – Mikado! Nicht bewegen, nichts tun und toll sein. Schnell kam man auf die Idee vom „interkommunalen Schulgespräch“ zurück. Eine Sache, die die Elterninitiative bereits im Herbst 2009 anregte und „Kooperation“ nannte – jedoch lediglich müde von den Verantwortlichen der Stadt Kleve belächelt wurde...
Mit Appellen an die Klever Solidarität und dem Missbrauch einer an für sich guten Sache, setzte man jedoch das Thema in der Behandlung aus und die „interkommunalen Gespräche“ an. Den Vorschlag hierfür überliess man den Grünen, die somit ihre Ansprüche nicht länger ad absurdum führen mussten. „Wir haben das Thema gerettet – sonst wäre es ein Nein geworden“ brüsteten sie sich und wussten nur allzu genau, dass erneut eine Verhinderung für 2011 damit beabsichtigt war. Ein gelungener Spagat zwischen Eid auf die schwarz-grüne Koalition und Wählertäuschung. Ob die SPD den gleichen Weitblick gehabt hat, darf bezweifelt werden; nur allzu gern nahm sie den hingeworfenen Knochen auf. Als sie die Falle erkannten (Januar 11) war’s zu spät und man hatte nicht genug Füllkraft in der Hose um den Fehler einzugestehen. Bloss das Gesicht waren und sich weiter von Theo einlullen lassen...
Na ja – Jedenfalls erkannte ein Vater die wiederholten Absichten der Gesamtschul-Verhinderer und wandte sich in seiner Not an die Bezirks-Regierung. Kann man den Elterwillen einfach so übergehen? Zählen die Eltern denn gar nicht?
Hier...... [113 KB]
das Schreiben an die Bezirksregierung:
(Angehängt waren der Mail noch 18 Dateien wie Tabellen, Auswertungen, Protokolle etc. )
Parallel gab es Telefonate zwischen Eltern in Kleve und der Bezirksregierung – die Stadt Kleve stand ja immer noch auf „Wir reden nicht mit euch-Kurs“...Was genau alles besprochen wurde, wissen wir nicht genau. Am 20. Januar 2011 gab’s jedenfalls wohl genügend Grund für ein Meeting zwischen Stadt Kleve und Bezirks-Regierung; einige meinten, dass sogar die Anweisung zur Errichtung der Gesamtschule in Kleve erteilt werden könnte, ja müsse. Das war, angesichts der ewigen Verhinderungspolitik, Vernachlässigung von Pflichten und wiederholten Despektierung des Elternwillens durch aus „drin“ – wurde aber nicht umgesetzt!
Kann das sein?!
Der offizielle Grund, selbst von Hr. Brauer taktisch herbeigeführt, sei die mangelnde Zeit für einen Ratsbeschluss – in 1,5 Jahren...! Dass das zieht oder ziehen soll, erscheint unglaublich. Es mag einen Grund geben, warum die Bezirks-Regierung davon Abstand genommen hat, die Errichtung nicht anzuweisen – da sollte man mal forschen. Bloss – wer soll’s tun, jetzt so im Rat! Die meisten kuschen, sind in der Falle und „unser“ Linker, Ade Duchac, blickt’s nicht. Er war ja bisher nicht in der Lage auch nur eine einzige Anfrage hier zu stellen oder Informationen anzufordern...
So dürfen, bereits im 2. Jahr, Klever Kinder weiter stolz auf bundes- und landesweite Ergebnisse „solider Klever Schulpolitik“ ( U. Jansen, CDU) sein:
Platz 439 von 439 bundesweit im Bereich „Bildung/ Ausbildung“
Platz 52 von 53 landesweit bei der Abi-Quote NRW
Und nun....?
Hoffen Etliche, dass es was in 2012 wird....Ist so ähnlich, wie darauf zu warten, dass Hr. Gonder mal nicht von der Kasse „lebt“ oder demokratische Verhaltensweisen unter seiner Leitung praktiziert werden. Denn:
„Solange ich Bürgermeister bin – wird es in Kleve keine Gesamtschule geben!“
O-Ton Meisterbürger Brauer zur Jahreswende 2010/2011, eine gewisse Nüchternheit ist nicht verbürgt....
Das Szenario ist auch klar und erkennbar: Es ist von einem „Gutachten“ die Rede. Mal abgesehen davon, dass hier noch gar kein Auftrag erteilt ist, sondern lediglich eine dreiseitige Bekundung eine Consulting-Firma etwas moderieren zu lassen, darf man fragen:
- Wie soll eine außenstehende Firma in 5 Monaten etwas erstellen, was Kleve nicht in 1,5 Jahren hinkriegt?
- Welche, und alle, Informationen, Zahlen,Daten, Fakten erhält die Consultung-Firma von wem? Solche fragwürdigen, wie sie von der Stadt Kleve bisher in Umlauf gebracht worden sind und keiner Prüfung Stand halten? Oder mal wieder gar keine, Modell Glaskugel?
- Indiziert sich nicht der Begriff „Gefälligkeits-Gutachten“ – gerade wo Dr. Garbe ( der Name der Consulting-Firma) sich bereits bei der Erstellung des Kranenburger Schulentwicklungsplanes 2009 schon eindeutig – gegen – zur Gesamtschule positioniert hat?
Irgendwann, schätzungsweise Sommer bis Winter 2011 wird da mal ein Stück Papier fertig sein. Dann geht’s in die Interpretationen und Diskussionen. Dr. Artur Leenders, Brother in arm von Theo Brauer, von den Grünen hat die Tage so mal ungefähr den Zeitplan vorgegeben: Politische Entscheidung im Laufe 2012 für Umsetzung in 2013....Paßt:
„Wenn überhaupt, dann frühestens in 2013“ O-Ton Annette Wier, Schulamtsleiterin Kleve am 07.10.2009 bei der Entgegennahme des Elternantrages vor’m Rathaus...
Was einmal geklappt hat, klappt wieder. Anfang 2013 wird man feststellen, dass die Zeit zu kurz ist, eine entsprechende Ratssitzung nicht mehr möglich und/ oder jemand beruft sich auf die in seinen Augen veralteten Umfragen bei Eltern aus 2009 und fordert neue. Angesichts sinkender Schülerzahlen müsse man sich fragen ob denn eine neue Schule wirklich nötig sei, das Sebus-Gebäude ist abgerissen und man muss erst mal schauen...So oder so – viel Blala, was reichen dürfte um dann auch bis 2015/2016 eine Gesamtschule verhindert zu haben! „015 tritt der Großmeisterbürger Brauer ab und kann dann sagen:
„Solange ich Bürgermeister war, hat’s keine Gesamtschule in Kleve gegeben!“, lächelt und verhöhnt die Eltern...
Fazit:
Purer Bildungsdespotismus, geboren aus verblendeter Parteiphilosophie, voran getrieben um Kinder und ihre Chancen auf Bildung nieder zu strecken.
Angesichts vieler Nebenschauplätze und Erfahrungen weisen wir noch auf einen Artikel bzgl. „politischer Kultur“ hin
Hier......
Höchste Eisenbahn was zu ändern, oder?!
Die „Vereinbarung“ lt. RP, zwischen Stadt und Bezirksregierung hier...... [27 KB]
:
Wer zwischen den Zeilen lesen kann/ will und Hr. Brauer kennt weiß Bescheid:
1. Absatz:
„Kein Bock auf Ratssitzung, schon gar nicht auf Sonderratssitzung – das mache ich nur, entschieden über Nacht, für marode Fußballvereine und so...Spielt auch keine Rolle, dass ich bei –zig Sitzungen das Thema verhindert habe.“
2. Absatz:
„Der Kreis hält zu mir – die werden jede Frist ausschöpfen und dann habt ihr in 2011 auch nichts mehr davon...Außerdem: Wenn es mich juckt, dann klage ich euch auf Jahre zu.“
3. Absatz:
„Wieder Zeit gewonnen – bis es mal soweit ist, fallen mir noch genügend Dinge ein, warum was nicht geht! Außerdem: Wer zahlt denn das Gutachten und gibt an, was drin stehen soll? Eben...!“
Brauer ist wie Gonder – solche Leute kriegt man nicht zu packen...Die ersten beim Absahnen, die vordersten im Flieger, die letzten bei der ehrlichen Arbeit und immer oben auf wie Fett auf der Suppe – Zeit für Diäten?! Täte uns wohl ganz gut...
Hierzu noch eine, bedenkliche, Parallele: Information, Beteiligungsmöglichkeiten am Thema: Recht Einseitig – Initiiert und forciert die Elterninitiative die Einbindung der Bezirks-Regierung um die Sache voran zu treiben – ruft die Klever Presselandschaft nach Stellungnahmen der Bildungsdespoten. Was Eltern und die Initiative dazu zu sagen haben – hat keinen zu interessieren...Stichwort: Das Gerede von der Meinungsvielfalt und die Praxis!
Noch eines ist sicher: Wie im KV, werden nun auch behördlicherseits Obstruktionen zu Zwecken der Verstummung weiterhin eingesetzt – der Verfasser kann davon ein Lied singen...
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Kurze Telefonpause...
23. Januar 2011
Tabu-la-rasa?
Wieder Post von der LSchK! Die Zweitansetzung des Auschlussverfahrens gegen Habedank und Peters ist terminiert auf den 05.02.2011. Wird ja wohl auch Zeit, dass man die endlich rauswirft, oder? Geht ja nicht so weiter – die fordern ja unverschämterweise so Dinge wie Einhaltung von Satzung, Transparenz etc....
Hier....... [35 KB]
Zum einen ein erfreulicher Grund, sind doch die von der Aktion „Maul stopfen“ besessenen Axel Gonder und Bernd Nellissen für erst mal 14 Tage von ihrer neurotischen Obsession – tägliche Anrufe in Düsseldorf: „Schmeißt die raus...!“- für’s erste befreit und können ihre Zeit bei einem gemeinsamen Bier verbringen. Kann Axel Gonder seinen unermüdlichen Einsatz für Partei, Penunzen und Pöbeleien konzentrierter angehen, wenn er nun nicht mehr länger den aktiven Sprecher geben muss („ Ich mach’ den Job nur um der Partei zu helfen – wenn die raus sind, trete ich zurück..“).
Bernd Nellissen hat noch Zeit mit seinen Leuten geschlossen bei den Grünen eintreten zu müssen...
Allenthalben große Erleichterung. Der Lohn für mühseliges Mobbing, Einbindung des Staatsschutzes, fortgesetzter Satzungsbrüche...Na, erst mal abwarten!
Was aber auch uns stutzig macht: Neben der scheinbaren Wirkung der Drohungen von Rücktritten, Übertritten und Mandatsmitnahmen ( was im Grunde genommen alles kein Verlust wäre, weil die Protagonisten weder politische Arbeit leisten noch Gelder abgeben) gibt’s Ungereimtheiten seitens der LSchK - Die im Anschreiben genannte Anlage ( 2. Absatz bzw. 4. Zeile) gibt es nicht, jedenfalls nicht für die Beschuldigten. System Kleve...?
Dann –gibt es seit Oktober 2010 ( Sind ja nur mal wieder 3,5 Monate!) einen Antrag bzgl. Befangenheit einzelner Mitglieder der LSchK....wie in Kleve, gibt es hierzu bisher weder eine Bescheidung noch sonstige Reaktion, man setzt aber einen Termin an.
So, als ob es diesen Antrag nicht gäbe oder er „versehentlich“ im Papierkorb gelandet wäre. Oje – Wir denken an Verfahrensweisen im KV Kleve... Ein Indiz für irgendetwas?!
Zwar gibt es Anzeichen für die Methodik „Klappe –sonst raus“ nebst allerlei Nebentönen, doch wollen wir mal nicht zu pessimistisch sein, was den Ausgang anbelangt. Zwar spricht schon die unverständliche und nicht nachvollziehbare Eröffnung eines solchen Verfahrens als auch jegliche Ablehnung von Satzungseinhaltung hinsichtlich LFO, Beiträgen, und Mitgliedsrechte gegen einen für uns guten Ausgang...
Wollen wir aber mal den Termin als Chance sehen, dass hoffentlich mal Dinge auf den Tisch kommen, statt länger unter selbigen zu kehren. Soviel Tische, unter denen man weiterhin kehrt, kann es ja mittlerweile gar nicht mehr geben....?!
Mehr zum Verfahren an zeitlich entsprechender Stelle....
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Inaktivitäten, Ignoranz und Impertinentes
16. Januar 2011
KV Gonder eben – veraltet, verkrankt und überholt...
Bei GF-Vorstand und Mandatsträgern im KV Kleve ist man auf dem Stand der 80er...Wie einst Hape Kerkeling, versucht man die Mitglieder mit Nonsens zu veralbern.
In 2010 haben die Mitglieder des KV Kleve der LINKEN wohl so einiges erwartet – konnten sie ja auch...wenn sie den Schaumreden und Luftnummern der Protagonisten Gonder und Nellissen nebst Anhang glaubten.
Die Bilanz 2010 läßt fast resignieren und wenig Gutes für 2011 ahnen. Im Einzelnen mal ein paar Punkte, die für sich selbst sprechen:
Kreistag und die CDU-Zustimmer, getarnt als LINKE:
Es gab in 2010 nicht einen einzigen angekündigten Termin für Fraktionssitzungen, Treffen oder so. Auch sickerte, wohlweislich, keinerlei Information an die Mitglieder in Form von Erklärungen oder Protokollen. Sorry – von Urlaubsbildern aus Boppard am Rhein oder Wies’n-Geblubber aus München haben die Mitglieder nichts...
Frank Rütter – immerhin als Sachkundiger Bürger bestellt, tauchte nicht einmal auf. Weder auf Fraktionssitzungen ( informierte man auch ihn nicht?!) noch im Ausschuss. Was soll das?!
Wie genau die Umstände von 2 Entlassungen von Angestellten der Kreistagsfraktionen waren, wie das alles zu linker Arbeitspolitik passen soll und wohin die Gelder für diesen Job seit Monaten hin gehen – auch das darf keiner erfahren! Ebenso wenig warum dann – nach monatelangem Druck zur Ausschreibung und Neubesetzung – der Job bis heute noch immer unbesetzt ist!
AK Programm:
Großspurig angekündigt und als angeblich aktives Irgendetwas von den Herren Gonder und Nellissen angekündigt, ist dieser AK zur Farce verkommen: Kein einziges Protokoll, Ausschluss von 90% der Mitgliedschaft und null Ergebnis. Könnte ja auch daran liegen, dass die ach so initiierenden Herren Gonder und Nellissen weginitiiert haben. Was sonst könnte die Erklärung für 2, unangekündigte, Ausfälle und weiteres 2 Mal Wegbleiben der „Initiatoren“ sein?! Luft, Schaum, Badespass – aber nichts wirklich greifbares. Wie denn auch – wenn man die Mitarbeit von vornherein auf 10 Leute begrenzt...?!
Neuer GF-Vorstand:
Der Sprecher Axel Gonder, Einführer des Gonderismus, spricht nicht. Nicht zu den Mitgliedern. Vielmehr vermeidet er die Ansetzung von Sitzungen und Versammlungen – dafür lässt er sich lieber mit Hr. Spreen fliegen, ablichten und posiert mit Frau Hendricks von der SPD. In welcher Partei ist Hr. Gonder eigentlich und steht wofür? Seine Vorstandskollegen hat er bisher um 4/5el gesehen als andere „Entscheidungsträger“ von CDU. SPD etc. – Mehr dazu an anderer Stelle.
Ach ja – Neues Edelzwirn, auf Kosten von wem...? Aber auch hierzu demnächst mehr.
Birgit Bisseling: Nie gehört, kaum gesehen und schon gar nicht bereit zu Kommunikation mit Mitgliedern – wenn Mentor Bernd „Bulette“ Nellissen es nicht ausdrücklich anweist...Die Wahrnehmung eines Amtes als Sprecherin sieht aber anders aus, oder?!
Norbert Hildebrand: Nun ja – Norbert halt. Auf Kriegfuß mit PC, Internet, Beitragsübersicht und Wissen um die Dinge...Dafür aber immer eng mit Axel Gonder („ Axel, was soll ich tun?!) was ja nun zumindest mal eine gewisse Verantwortung dokumentiert. Leider nur gegen seinem Herrn Axel Gonder – statt der Partei, dem KV, gegenüber....
Eines eint sie jedoch ungemein – Der Wille zur Untätigkeit, zum Verschleiern, zum Vermeiden von Mitglieder-Beteiligung und Offenlegung ihrer Untätigkeit. Dazu noch die Vermeidung von Sitzungen und MV’s...Tja, Pech gehabt KV Kleve und einfach halt falsch gewählt.........! ( Die letzten drei Pünktchen sind für Birgit B.)
Hexenjagd á la Gonder....
Da haben es doch tatsächlich drei Vorstandsmitglieder gewagt sich mit Leuten zu unterhalten, Leuten wie wir...und das auch noch entgegen den ausdrücklichen Anweisungen und Vorschriften von Gonder und Nellissen! Klar – da müssen die Herren Kreistagsabgeordneten, angeblich linke, ihre „Politik“ wieder demonstrieren: Durch Drohgebärden, Abbügeln und Spiessrutenlaufen via hetzerischer Diskreditierung....Ein Armutszeugnis! Arm für die Akteure und arm für den Geist unserer Partei.
Massenübertritt statt Massenklage:
Da reißen sich einfache Mitglieder wer weiß was auf um linke Programmatik zu verwirklichen – Beispiel „Sozialgerichte Schottern“ der Genossen Hayduk und Jellacic – und die Herren Gonder und Nellissen haben nichts besseres zu tun als dies nicht nur nicht zu unterstützen. Nein – statt dessen fordert man regelrecht in Emmerich zu einem Massenübertritt linker GenossInnen zu den Grünen auf!
Klar – den „Gewinn“ dafür verspeist Bulette, der mal wieder „integrieren“ will ...
Keine Themen im GF-Vorstand und bei Mandatsträgern:
Gesamtschule, Kommunalfinanzen, Bildung, Mitgliederentwicklung, seriöse Programmdebatten, Hartz 4, Sozialproteste, Aktionen – alles nichts für unseren GF-Vorstand, unsere Mandatsträger. Warum auch? Es gibt ja Neujahrsempfänge, Termine beim Schneider für Anzüge, Ausflüge und Geheimtreffen – Das belastet doch zur Genüge, oder? Während dessen ziehen die Mitglieder ihre Vorstellungen von Politik allein durch – gegen den GF-Vorstand, ohne Geld und authentisch links...
Tja – egal wohin dieser KV Kleve geht: Auf Dauer wird er einen anderen Weg gehen als die Herren Gonder und Nellissen nebst Anhang. Sie sind nicht die Partei, sie sind nicht der KV – Sie sind UnLinks!
Das dürfte noch spannend werden in 2011 – Uns allen viel Erfolg!
Was aber – und so wird es kommen – machen dann die Häuptlinge wenn die Indianer einfach weiterziehen und Politik machen?! Aus die Maus...
In diesem Sinne – allen Aktiven, allen Engagierten und allen Ehrlichen ein erfolgreiches Jahr 2011. Trotz Gonder, trotz Nellissen, trotz...
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Vorschau 2011 – KV Kleve
15. Januar 2011
Muss nicht – aber möglich!
Rückschau ist auch immer ein Anlass zur Vorausschau! LN hat sich da mal die Mühe gemacht, mangels Informationen vom GF-Vorstand, in die Zukunft zu schauen...:
Januar
Die erste Vorstandssitzung in 2011 ist geplant – muss aber leider abgesagt werden, da der große Vorsitzende zur Kur in die domäne Schweiz fährt. Aus Sorge um Wohl und Wehe der Partei sowie Sorge um ihren kultigen Mittelpunkt pilgern die anderen Mitglieder des GF-Vorstandes, Birgit „Bissy“ Bisseling und Norbert „PC“ Hildebrand täglich nach Kevealer und zünden eine Kerze an...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Der Schatzmeister hat die Aufgabe bis zum 20. Januar einen Statusbericht bzgl. Beiträge und Mitgliedschaft abzugeben – da er das aber nicht versteht und Axel Gonder nicht da ist, wird daraus nichts. Vermutlich bleiben ca. 50% der Mitglieder „Dummy-Mitglieder“...Aus der Schwyz lächelt jemand über die Alpen...
Februar:
Erste reguläre Ratssitzung in Kleve: Nicht wissend wohin mit seiner in 2010 aufgesparten Energie, überrascht der Stadtverordnete der LINKEN, Axel „tz tz“ Duchac, seine Ratskollegen mit einem Husarenstück. Beim Tagesordnungspunkt „Spange/Eichenallee“ belegt er mit Vehemenz und Kompetenz seinen Überblick über Klever Themen:
- Die Querspange Eichenallee soll als Flughafen-Anbindung durchgezogen werden bis zum Ortsteil Keeken, wo der Nachfolge-Airport zum insolventen Airport Weeze entsteht. Seine Stammkneipe „Schmitthausen“ erhält den Zuschlag für das Airport-Catering, Axel Duchac kommt auch nicht zu trocken...
- Die Draisinenstrecke wird dazu parallel von der FH zum neuen Airport ausgebaut, ein AST-Tarif für Nachtschwärmer eingeführt.
- Der WC-Container der Lutherschule wird umgesetzt und dient nun Airport Keeken als Gästeterminal...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Zum Glück kommt Axel Gonder heil und erholt aus der Schweiz zurück. Sofort stürzt er sich in die Arbeit und organisiert einen Routenplaner mit dem Titel „ Die schönsten Motorrad-Strecken zwischen Boppard am Rhein und München“. Es gibt kurzzeitig Tumulte um die Abrechnung des Planers, die jedoch mit dem Hinweis „ Haben wir früher auch so gemacht“ schnell erledigt sind.
März:
Eigentlich war eine MV geplant – die aber leider, leider abgesagt werden musste. Der Grund, allen verständlich: Einstellungsgespräche in Zusammenhang mit der Stelle des Kreistagsfraktionsassistenen bis tief in die Nacht hinein im Raben...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Nina Eumann, Landesschatzmeisterin, belastet die Kreiskasse mit einer in ihren Augen vom KV Kleve zu verantwortenden Ausgaben in Höhe von 20, 63 Euro. Eine Bandansage für die LGS in Düsseldorf mit dem Titel „Dann geh’ doch...“
April:
Die erste Vorstandssitzung hat stattgefunden! Aus Sicherheitsgründen (Terrorgefahr) und wegen dem anhaltenden Dioxin-Skandal konnte diese nur mit den drei GF-Mitgliedern und den Mandatsträgern stattfinden. Verständlich, wenn man um die Sorge des großen Vorsitzenden um seine von ihm liebevoll genannten Schäfchen weiß...
Die Landesschatzmeisterin mahnt den Statusbericht zu Mitgliedern und Beiträgen an. Die Antwort des Kreisschatzmeisters: „ Da hab’ ich Axel noch nicht gefragt.:“ Des weiteren weist auf die mangelnde Teilnahme nicht stattfindender MV’s hin...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Axel Duchac schlägt vor demnächst mal eine Jahresplanung „Sitzungen/ Versammlungen“ vorzunehmen und berichtet über die wirtschaftlichen Hoffnungen des Airports Keeken.
Mai:
Skandal im Kreisverband! Es tauchen Fotos auf, die zeigen dass sich Frank Rütter und Axel Duchac sich die Hände mit einem LN-ler schütteln. Der große Vorsitzende rast vor Wut und zitiert die Deliquenten in den gefürchteten Multifunktionsraum nach Kerken. Unter unablässigen, aber notwendigen, Integrationsmaßnahmen wie Gerüchte-Verbreitung und Teilnahme-Verboten gestehen die reuigen Sünder endlich gar mit LN-lern gesprochen zu haben! Eine Verjährung wird nicht gewährt, der Sonderbeauftragte des KV, Edgar „Ziggy“ Schröder wird über Nacht von Frankfurt-Hahn zum Keeken Airport eingeflogen und nicht wenige ahnen Verwerfungen wg. LN...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Juni:
Puh, geschafft. Endlich Sommerpause! Nach harter Arbeit ist Erholung in Boppard am Rhein fällig. Wer’s verpennt hat muss im Raben übersommern.
Leider notwendige Unterbrechung der Erholung: Sommerfest der Spezialdemokraten im Kreis...Jedoch kann Axel Gonder der Landesschatzmeisterin vermelden: „Alles in Ordnung mit den Beiträgen und den Mitgliedern“ und stellt sich dafür ein Zertifikat aus...
Bernd „Bulette“ N. ruft in Düsseldorf an – dort ist eine neue Ansage geschaltet: „Lieber Anrufer, auf Grund der Sommerpause schmeissen wir aktuell keine Mitglieder raus. Bitte ruft doch im August wieder an. Danke, mit solidarischen Grüßen!“...
Umgehend wird eine spontane Krisensitzung für September im Raben einberufen...
Juli:
Der große Vorsitzende initiiert ein wichtiges Thema: „Wie reagieren wir wegen dem Hochwasser vom letzten Januar?“ und trifft damit den Kern der Mitglieder-Belange. Die Nachrichten auf der Homepage des KV überschlagen sich. Es wird ein AK eingerichtet, der die Zielformulierungen ( „Was’n das?“ so der Schatzmeister) erarbeiten soll. Während dessen fliegt der große Vorsitzende schon mal nach Berlin um sich die Unterstützung des Bundesvorstandes zu sichern – sagt er jedenfalls...Klar, dass Inge mitfliegt.
August:
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Da die Monate Juni und Juli ausfielen, hat er aufzuholen und ruft er nun dreimal pro Tag an...
Kurzfristig wird eine zweite Vorstandssitzung einberufen, alle Vorstandsmitglieder sind auch geladen, allerdings muss die Sitzung „nicht-öffentlich“ sein weil besprochen werden muss ob man nun ein Protokoll macht oder nicht. Verständlich!
Nach harten Debatten („Haben wir früher auch so gemacht“) wird aber festgelegt, dass die Jahressitzungsplanung nun im September 11 anfangen soll. Eine undichte Stelle im Vorstand offenbart diesen geheimzuhaltenden Punkt und schon bald startet eine Maschine von Frankfurt-Hahn zum Keeken-Airport. An Bord: Der Sonderbeauftragte...
September:
Eigentlich war für diesen Monat geplant zu planen...Leider kam dieses vermaledeite LN dazwischen: Es feiert den 888. Tag seiner Existenz und die Mitglieder des KV reihen sich zur Gratulation ein. 4 sitzen im Raben...
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Oktober:
Rücktritt des GF-Vorstandes! In Brandbriefen nach Düsseldorf und Berlin vermeldet Bernd „Bulette“ N., dass er drüber nachdenke auszutreten, will aber erst noch mal schlafen. Derweil wird der 4. Ausschlussantrag gegen Habedank und Peters vom Schatzmeister Norbert Hildebrand bei der LSchK gesandt – leider kam der nie an, da man vergaß ihn zu frankieren.
Axel Gonder fährt zur Klausur mit sich selber nach Boppard am Rhein um mit sich die Krise zu beraten; der Fall ist schnell klar: LN hat den GF-Vorstand daran gehindert MV’s einzuberufen und sich in erbärmlicher Weise der Sacharbeit schuldig gemacht. Nicht nur das – das Gift von LN wirkte sogar auf andere Mitglieder und die Satzung wird eingehalten. Dann müssen eben Neuwahlen her...
November:
Axel G., Bernd N., Axel D., Birgit B., 5 Gonders und sonst noch drei weitere Mitglieder sitzen im Raben und wählen sich zum Vorstand auf Lebenszeit. Es herrschte Einstimmigkeit. Die Nein-Stimme wurde ausgeschlossen....
Bernd „Bulette“ N. ruft, rasend vor Wut, täglich mindestens einmal in Düsseldorf beim LaVo und LGS an. Es läuft ein Band: „ Schmeißt endlich Habedank und Peters raus....“
Dezember:
Eis am Airport Keeken! Dazu noch Rutschgefahr auf den Schienen der Draisine. Eiskalt packt Axel Duchac zu und wirft Clara-Zetkin Planen zum Schutz vor Schnee und Eis auf die Flugzeuge. Axel Gonder befreit die Schienen der Draisine von Glätte indem er mit seiner 750er Kawa auf Felgen die Strecke abfährt. Kosten der Aktion: 13.962 Euro; der KV ist pleite und löst sich auf...
Meinen die Herren! Stattdessen feiern die 250 Mitglieder des KV im Rahmen einer Jahresrückschau die seit Januar ohne den GF-Vorstand fruchtbare und messbare Arbeit leisten...Die Häuptlinge haben es bloss noch nicht gemerkt!
Bernd „Bulette“ N. ruft in Düsseldorf an: „Habt ihr nicht’n Job für mich?!“. Axel Gonder erklärt sich unabhängig und gründet die HWFASG ( „haben wir früher auch so gemacht“)-Partei. Axel Duchac erwischte man mit einem Schuhkarton bewaffnet in der Kontrolle des Airports Keeken; er war auf der Flucht ins Ausland. Tja, auch Flachmänner in Jackentaschen sind da verboten und fallen auf...
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Theorie und Praxis – Anspruch und Umsetzung
13. Januar 2011
Okay, aber...
In Zusammenhang mit der Propaganda um das böse K-Wort, mangels echter Argumente, ist uns ein Beitrag von Klaus Golbach aufgefallen.
Klaus, dessen Ansichten wir grundsätzlich teilen, scheut sich aber u.E. ein wenig seine Scheuklappen abzulegen. So heißt es u.a. in seinem Beitrag:
„Nur der demokratische Sozialismus, in seiner Endstufe als "Kommunismus" in einer demokratische Wirtschaftsordnung bietet eine praktikable Alternative. In Form von Gleichheit und Freiheit. Gleichheit ohne Freiheit ist Faschismus. Freiheit ohne Gleichheit ist Ausbeutung. DIE LINKE. bekennt sich zu Gleichheit und Freiheit als untrennbare Komponenten. Demokratischer kann es nicht sein!“
Doch Klaus, es kann demokratischer sein – und zwar dann wenn es aus der allgemeingültigen Theorie zu praktischen Umsetzung im KV, dessen Mitglied du bist, kommt!
Brechen wir es doch mal herunter, das Wort von der Gleichheit: Die einen zahlen, die anderen kassieren und zahlen nicht. Oder die einen zahlen und die anderen zahlen nicht weil sie „richtig“ wählen. Wie gleich ist das denn? Das ist gleich Betrug!
Brechen wir es doch mal herunter, das Wort von der Freiheit: Die einen haben die Informationen, die anderen wollen sie und bekommen sie einfach nicht. Oder die einen könnten (und müssen wg. Mandat) politisch arbeiten, tun’s aber nicht. Die anderen wollen, können und dürfen aber nicht. Wie frei ist das denn? Das ist Kader!
Man kann es auch zusammenfassend als Gonderismus bezeichnen – und das ist keinesfalls demokratisch, hier in deinem eigenen KV!
Trittst du für Demokratie ein, hier im KV? Wir würden uns freuen, zumal wir dich wenig in letzter Zeit gesehen haben....!
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Theorie, Schläge und Schaum....
14. Januar 2011
Theorie, Schläge und Schaum....
Erklärungen einer Bulette
Oje – Da lesen wir Worte von Bernd „Bulette“ Nellissen. Schöne Worte, wahre Worte und von soooo viel Leuten unterschrieben. Leuten, die an diese Worte glauben, wohl wirklich ernsthaft daran glauben oder glauben zu meinen – sonst würden sie diese Worte nicht unterschreiben, oder? Na – vielleicht glauben sie auch an den aus den in Berlin aus verruchten Kneipen empor gestiegenen Buletten-Besser-Wossi, den Parteigelder für Zwirn verschleudernden Großen Vorsitzenden und ihrer Stammtisch-Politik? Klingt gut, kann jeder unterschreiben – Aber steht solche Leute, Bulette mit Rückgrat einer Qualle und Gonder mit Gewissen einer Klapperschlange, auch für das, was sie sagen?! DAS prüfen wir mal....:
www.die-linke-kreiskleve.de
„und die Abschaffung der Hartz Gesetze...“
Ups- Hey, Bulette und Kawa-Man! Da sagt doch mal was zu der Optionskommune im Kleve, zum Kreis Kleve, gerade wo ihr doch im Kreistag sitzt und bestens wißt wie’s läuft. So mit den Entrechtungen im Alltag, den rechtswidrigen Anrechnungen von Entschädigungen...
Komisch – da hören wir nur nichts von euch. Da verunglimpft ihr noch die Leute, die es wagen euren CDU-Freunden in der Kreisverwaltung mal auf den Zahn zu fühlen!
„ Es ist leider wahr, dass die Mehrheit der Menschen sich nicht mit den Theorien von Karl Marx auseinandergesetzt hat, sondern vielmehr mit diesem Begriff historisch nicht zu leugnende Tatsachen wie Verletzung der Menschenrechte, Verbrechen des Stalinismus oder Länder wie die VR China und die VR Nordkorea assoziiert.“
Es ist leider aber auch wahr, dass auch ihr wohl sehr, sehr wenig davon verinnerlicht habet - statt dessen so Bücher wie. „ Wie sahne ich am besten ab?“, „Vermeidung von Beiträgen und doch Stimmengewinn“, „Das 1 x 1 der Mitgliederverarschung“ etc. ?
„...noch an Demokratie noch an der Einhaltung der Menschenrechte orientiert sind, sondern das genaue Gegenteil praktizieren.“
Ja – Es ist keine Demokratie im KV Kleve, wenn ihr Leute willkürlich ausschliesst! Es verstößt gegen Menschenrechte wenn im Zusammenhang der Krititk an euch Hartzler angezeigt werden! Es verstößt gegen Demokratie, wenn ihr aussondert und festlegt wann wer wo abstimmen darf oder nicht...!
„...historisch nicht zu leugnende Tatsachen wie Verletzung der Menschenrechte, Verbrechen...“
Na – soooo weit muss man ja gar nicht mal zurück gehen: Stichworte „passives Wahlrecht“, „Mitgliederrechte“, „Beiträge“, „Anzeigen“, „Drohungen“, „Willkürliche Ausschlüsse“ und GONDELLISSEN....Aktuell gibt es ja mal wieder genügend Beispiele für eure Haltung zu Pluralismus – wer nicht mit abnickt, macht einen Spiessrutenlauf ohne Gleichen mit. Emmerich, Rees, Kleve...
„...VR China und die VR Nordkorea...“
WOW – Gerade die beiden führen solche Länder und assoziierte Verhältnisse an!
Sind es nicht gerade die beiden, die an der Produktion von Wahlstimmen zu Listenplätzen etc. mit allen Mitteln, ungeachtet aller persönlichen Verluste „einfacher“ Mitglieder, wie in China, beteiligt sind?!
Sind es nicht gerade die beiden, die jede Unterhaltung, jeden Kontakt mit Andersdenkenden mit allen Mitteln verbieten und „bestrafen“ (lassen)? Wie in Nordkorea...?!
„Keine Demokratie ohne Sozialismus und kein Sozialismus ohne Demokratie (Rosa Luxemburg)“
Keine Demokratie mit Nellissen und Gonder und kein Sozialismus mit Gonder und Nellisen ( LN 2011)
So war’s, so isses, so wird’s sein – Somit hat man die Wahl: Gonder/ Nellissen UND/ODER Demokratie und Sozialismus ODER ....
Verstehen können wir die Selbstdarstellung der Herren - Erschrocken sind wir über so manche Unterschrift:
Inge Hübers – Reicht eine „gewisse Nähe“ um die Augen ewig zu verschliessen?
Birgit Bißeling – Wie lange willst du noch Marionette sein...?
Jürgen Brockmann – Gerade du, als „Fachmann“ für soziale Angelegenheiten, müsstest doch mal weniger einseitig sein, dich informieren...?
Jan-Simon Laarakker – Schon mal Gedanken gemacht, dass zwar du Mitglied der Betuwe-Aktion sein darfst – viele Linke aber eben nicht, weil der Herr und Meister Bulette das nicht zulassen will?!
Im Grunde genommen sind es Leute, die sich von Gonder und Bulette haben vorschreiben lassen wohin sie wann gehen, mit wem reden und wann und mit wem nicht. Zuletzt am 25.09.10 und am 30.10.10...
Ist das hier auch der Fall?
Fazit:
Seichte Unterhaltung – Mehr aber auch nicht...Wie bei Hape.
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13.962 Gute Gründe......
10. Januar 2011
......sich mal über 2010 Gedanken zu machen
Mit offenen Augen sieht man besser!
Wir haben uns natürlich Gedanken zum abgelaufenen Jahr, der LINKEN im Kreis Kleve und aktiver Politik gemacht...
Viel, an politischen Inhalten, gibt’s da ja eher nicht zu berichten. Allerdings mussten wir mit Erschrecken feststellen, dass „unsere“ Mandatsträger neben ihrem Ehrgeiz von Raffen kaum Ansätze finden lassen, dass man erhobenen linken Hauptes durch den Kreis gehen könnte.
Es dürften große Zweifel bestehen, dass „unsere“ Herren Kommunalpolitiker das eigene Kommunalprogramm kennen, zumindest gibt’s darauf keine Hinweise durch Aktionen, Taten, Handlungen. In Fragen der Satzungen und Ordnungen ( Geschäftsordnung, Finanzordnung etc.) kann die völlige Ignoranz bzw. der bewusste Verstoß attestiert werden. Zusammengefasst haben wir mal ein paar wenige Kennzahlen ermittelt:
Hier...... [5 KB]
(PDF-Datei)
Okay, Politik kann man mit diesen Leuten vergessen – der Schaum fällt in sich zusammen...Dann aber kann man mal auf Geld für die Kasse schauen! Neben den 1.500,-- bis 2.000 Euro im Jahr für die Kreiskasse wären die sogenannten Mandatsträgerbeiträge ja ein wesentlicher Faktor für die Befähigung Aktionen durchzuführen, Flyer drucken, Standgebühren bezahlen etc...Wenigstens ein Nutzen für den KV ?
Aber ach Nein – obwohl fast 14. Tsd. Euro möglich gewesen wären gibt’s nur „Nüsse“!
Unsere Herren integrieren ( Geld in ihre Taschen) und lamentieren („Ich bin so arm!“) schaffen sich aber Karossen bis hin zum Modell Limousine an, sacken sich in Brioni ein und fahren ihr I-Phone spazieren. Gelegentlich auch mal nach München und Boppard am Rhein...
Was hat der KV, die Partei, das Mitglied davon?!
Na, dann vielleicht so etwas wie Information, Überblick, Beteiligung am Geschehen? Weit gefehlt! Denn auch da passierte ja wohl auch nicht viel. Gelegentlich kam man vereinzelt zu Wahlen zusammen – dann, wenn die Herren Strippenzieher ihr UnLinkes Tun durch mögliche Diskussionen gefährdet sahen. Eine Quote von knapp 30% aller geplanten ( und nach Satzung ( Go vorgesehen) Versammlungen und Sitzungen ist ein Armutszeugnis; vielleicht weil die Strippen bis in den Vorstand reichten?
Information – auch Fehlanzeige! Mal abgesehen davon, dass unter Stripper Gonder keine und nie Anfragen beantwortet werden ( Quote = 0%), ergibt sich für 2010 eine Protokoll-Quote von lächerlichen 18% - d.h. 80% aller an für sich vorgesehen Protokolle gibt es nicht, soll es nicht geben! Wer was wissen will, musste zu den Geheimtreffen u.a. nach Emmerich kommen – aber erst mal eingelassen werden...
Keine Arbeit, kein Geld, nur Kosten, keine Information –
Wofür braucht wer diese Mandatsträger?!
2 von 5 sind ja schon „weg“, ohne natürlich eine Abschiedsfete zu schmeissen. Stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit! Hier sehen wir die Obstruktions-Experten Nellissen, Gonder und Duchac in erster Linie als verantwortlich an. Haben sie doch alles unternommen und haben überall ihre Hände drin was großdefizitär in unserem KV so schief läuft. Ein „Weiter so“ veramt unseren KV weiter hin geistig, politisch und finanziell. Ein „Schnee drüber“, als vermeintliches Zeichen von Eierkuchen-Frieden, ist nichts anderes als ein „Weiter so“.
Was also tun? Zunächst einmal die Verantwortlichkeiten festlegen und Schadensbegrenzung. Das heißt dann Nachzahlungen, gleich welcher Höhe (müsste noch ermittelt werden), stringent einfordern. Im weiteren Schritt die Glaubwürdigkeit wieder herstellen durch personelle Veränderungen, d.h. die Herren sollten mal ihre Mandate zurückgegeben und durch ehrlichere GenossInnen ausüben lassen. Als drittes muss dafür Sorge getragen werden, dass sich die geschehenen, unglaublichen und parteischädigenden Vorgänge nicht mehr wiederholen. Auch hier muss, angesichts der Verantwortlichen und Unbelehrbaren, personell die Reißleine gezogen werden...
Da sind aber die Austrittsdrohungen!
Ja und? Dann gehen sie eben, nehmen Geld, Spesen und Mandate mit. Ob sie nun unter gelber, weißer, bunter oder sonst noch was für eine Flagge in den Mandaten sitzen und ihre Popos warm kuscheln – der Nutzen/ Unnutzen für den KV, die Partei und die Mitglieder ist der gleiche!
Im Gegenteil: Gehen sie, hören die Obstruktionen auf! Es war doch auch in 2010 so, dass eine Vielzahl von Mitgliedern eine vielzahl von Aktivitäten nicht durchführen konnten, durften und eher gehindert wurden. Es fängt an mit ganz einfachen (und verweigerten) Infos über Mitglieder zur Betreuung, Finden und gemeinsamem Handeln, geht über dubioseste Formen der Mitgliedschaften (partiell, ohne Beiträge etc. ) weiter und mündet in Mobbing, Ausschluss, Bedrohung...
Wenn das endlich aufhört und nicht wieder vorkommen kann – muss man den Abgang „unserer“ Herren sogar als Gewinn resumieren! Kein Mensch hat von den Herren einen seriösen, tatsächlichen Nutzen, im Gegenteil: Ausnutzung war die Devise...
Über andere Highlights aus 2010 in puncto Rauswürfe, Satzungsbrüche, UnLinkes etc. mehr in einem folgenden Artikel. Nicht zu vergessen gilt es auch, die zaghaften positiven Ansätze für eine Neuaufstellung und Herstellung der Glaubwürdigkeit zu betrachten. Aktuell tun sich Ereignisse auf, die hoffen lassen uns aber nicht die Augen verwischen dürfen. Neben der Kritik und den sich ergebenden Konsequenzen der Luft- und Schaumnummern „unserer“ Herren Mandatsträger nebst Anhang gilt es den Schaum durch Greifbares und Glaubwürdiges zu ersetzen...
Ach ja – Weder sind wir zum 31.1210 „raus“, noch kam irgendein Stück irgendeiner Anzeige an. Die Herren mögen sich da mal erklären...
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