Berichte vom 01. Februar - 28. Februar 2011
Sofortinfo der Bundesgeschäftsführung......
...... von der Beratung des Geschäftsführenden Parteivorstandes am 28. Februar 2011.
Hier...... [40 KB]
zum Download
Immer sofort und richtig informiert - LN fragen....
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Problem – schon seit 10 Jahren!
28. Februar 2011
Linke Satzung versus Gonder-Regeln
Kaum ist unsere Meldung über die von Hr. Gonder im Alleingang angesetzte und mit anrüchigsten Absichten gespickte Mitgliederversammlung des KV Kleve heraus – flattern die Meldungen und Nachfragen herein. Warum gerade bei uns – und nicht beim KV – ....? Kann man ja mal drüber nachdenken! Vielleicht weil wir Antworten geben...?
Einige Nachfragen hatten den gleichen Inhalt und man kann sie im Grunde genommen auf zwei Fragen reduzieren:
- Wer sind denn „die 22“?
- Was soll denn dieser Quatsch mit der Abwahl?
Bei den „22“ – da können wir auch nur spekulieren. Wie aber schon an anderer Stelle erwähnt, dürften es eher Inaktive, gehorchende, blind unterschreibende, beitragsschuldige Mitglieder sein...?
6x Gonder, 5 x Duchac/Schoofs, 3x Rütter, Hildebrant – sind schon 14 oder 15. Dazu Nellissen, Bisseling, Hübers, Pooth und Umfeld – zack, ist man bei 22. Über die Wertigkeit solcher künstlich hochstilisierten „breiter Basis“ reden wir hier mal nicht....
Eines aber war ja mal wieder der Hammer schlecht hin:
Ein sich meldendes Mitglied hat keine Einladung bekommen und ist erst durch unsere Meldung auf die MV aufmerksam geworden!
Oha – Problem für die „Experten“ im Kevelaerer-Kerkener-Ersatz-Wanderbüro des KV Kleve...
Im Grunde genommen ist die Sache eh klar: Es handelt sich um eine nicht ordnungsgemäße Einladung, unter Übergehung des Vorstandes, unter fragwürdigsten Bedingungen . Von daher ist diese MV abzusagen, der Sachverhalt richtig zu stellen, ggfs. vom LaVo, der LGS oder so!
Macht dann ca. 150,-.- Euro Tacken an Porto und Bürokosten, sinnlos von Hr. Gonder verplempert für seine eigenen egomanen Spielchen.
Und dieses Geld sollte man sich gefälligst von ihm ersetzen lassen, immerhin 15% des Jahresbudgets unseres KV’s! Mal muss Schluss sein mit dem ewigen Bezahlen seiner UnLinken Dinger aus der Kasse. Soll er machen, was er will – aber nicht weiter auf Kosten des KV und der Mitglieder! Forderung, Mahnung, AG-Mahnbescheid, Pfändung – Ende, Aus, Nikolaus...
Ach ja – so mal nebenbei – Hr. Gonder führt ja ständig an, dass sein zur Satzung sehr konträres Verhalten von der LGS abgesegnet sei –
Hierfür gibt es aber nicht einen einzigen Beleg, auch unsere Nachfragen bei der LGS wurden nicht in seinem Sinne beantwortet! Hmh – und nun...?!
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Kontrolle verloren?
27. Februar 2011
Das Gondersche Puppentheater geht weiter!
Wenige Minuten nach der letzten Absage einer Vorstandssitzung ( die 3. oder schon die 4. diesen Monat?) kam die nächste Nachricht – in Form eines Briefes....
Hier....... [322 KB]
Da sind zunächst einmal die äußerlichen Auffälligkeiten:
„Plötzlich“ ist die Büroadresse des KV Kleve in Kevelaer, beim mittlerweile „EDV-vernetzten“ Norbert Hildebrant...
Nun ja – es gibt einen Vorstandsbeschluss, dass diese in Geldern bei Norbert Hayduk sei – muss der Große Vorsitzende wohl in seinem Verständnis von „meine Partei“ mal eben geändert haben; bleibt aber trotzdem illegal!
Das „Büro“ in Kevealer schreibt in Kerken....
Das „neue“ (und illegale) Büro in Kevelaer schreibt etwas...und schreibt mit „Kerken, den..:“ – Was soll man denn davon halten, Außen-, Zweigstelle oder was? Sicher hat´s der "Große-Erste-Sprecher-Über-Alles" Axel Gonder verfasst
Antrag – welcher Antrag?
Da steht was von „Antrag von 22 Mitgliedern“...Wo ist denn dieser Antrag, wer sind die 22 Mitglieder, sind es überhaupt zahlende Mitglieder, wie ist der Antrag begründet....?
Nichts, nichts, nichts – halt ‚ne Gondereske....
Und schon haben wir die Überleitung zum „Inhalt“ (na ja, eher Absicht..) ....
„Ein außerordentlicher Parteitag wurde nötig...“
Kann sein, kann aber auch nicht sein, egal – So oder so befindet aber erst einmal der gesamte Kreisvorstand darüber; und nicht King Gonder und Lady Biss! Hier hilft ein Blick in die Bundesatzung, z.B. §17, Abs. 2):.
„Der Parteitag wird auf Beschluss des Parteivorstandes unter Angabe der vorläufigen
Tagesordnung und des Tagungsortes mit....“
Der Vorstand, der Vorstand – nicht King Gonder und...!
Man kann auch mal den 18er heranziehen....:
(1) Der Parteivorstand ist das politische Führungsorgan der Partei. Er leitet die Partei.
(2) Zu seinen Aufgaben gehören im Einzelnen:
a) die Beschlussfassung über alle politischen und organisatorischen sowie Finanz-, und Vermögensfragen, für die in dieser Satzung keine andere Zuständigkeit bestimmt wird,
b) die Abgabe von Stellungnahmen der Partei zu aktuellen politischen Fragen,
c) die Vorbereitung von Parteitagen und von Tagungen des Bundesausschusses und die Durchführung von deren Beschlüssen,
Der Vorstand macht die Vorbereitung – nicht King Gonder und ....!
„Die Unterzeichner sind sich einig...Vertrauen....Missachtung von Kreistagsbeschlüssen....“
Schön – das sich zwei einig sind. Besser als wenn die sich auch noch die Köppe einschlagen! Für einen Beschluss, zur MV, aber bräuchte man hier aber mehr als 2, auch mehr als 3 und noch immer mehr als 4...
Was mit „Vertrauen“ gemeint sein soll, erschliesst sich nicht. Offenbar meinen King Gonder und Lady Biss wohl „Kontrolle“ – denn das ist es doch: Da lassen sich einige mehr nicht mehr länger blenden und verar..., sondern schauen auch mal hinter die Kulissen!
Welcher Kreistagsbeschluss hier missachtet worden sein soll, und dazu noch von den 5 Abzuwählenden, ist auch mal wieder nicht genannt! Zum einen hat noch keine MV seit 30.10.10 stattgefunden ( Wem wir das wohl zu verdanken haben...?!), zum anderen müssen gerade die beiden Unterzeichner von „Missachtung“ sprechen! Wir erinnern mal an verweigerte Auskünfte, abgesagte, verweigerte und boykottierte Sitzungen! Wer hat da wen missachtet????
„Landesratsdelegierte wählen....“
Okay - aber warum nicht schon eher, so 6-9 Monate?! Da ist doch Hr. Godner allein ( oder mit Frau/ Kinder) auf Parteikosten gefahren, hat es nicht für nötig gehalten davor, darüber oder danach zu sprechen, schon mal gar nicht mit Mitgliedern! Heißt das nun „Delegierter“ oder „Alleingänger auf Parteikosten“? Jetzt muss er mal nicht so tun als ob....
Watt iss denn nun wirklich los?
Klar Sache – Wer nicht folgt, folgsam ist oder gehorcht: Dem wird Hr. Gonder schon zeigen! Derartige Konstellationen gab’s in 10 Jahren Gonderismus schon oft genug. Aktuell wird gerade die eher sanfte Methodik in Anwendung gebracht: Das konstruierte Abwahlverfahren mittels gehorchender „Mitglieder“; Gonder ruft, Gonder fährt herum ( auf Parteikosten?) und sammelt Unterschriften. Wir vermuten...
6 x Gonder
1 x Duchac
4 x Schoofs
3 x Rütter
1 x Nellissen
1 x Bisseling
1 x Severin
1 x Hübers
1 x Hildebrant
4 x weitere Emmericher...
Im Großen und Ganzen also Leute, die selbst vom Gonderismus profitieren oder aber aus blinder Ergebenheit und Halbinformationen blind unterschreiben; genügend Fälle hatten wir da ja schon genug...
Interessant auch, dass es sich in der Mehrheit um Leute handeln dürfte, die sonst nie auftauchen, sich nicht beteiligen...Okay, das ist erlaubt. Ob aber davon ein Teil vielleicht sogar ein großer Teil regelmäßig seine Beiträge gezahlt hat – das muss man fragen! Weiterhin „witzig“, wenn man sich fragt wann z.B. ein Hr. Rütter mit z.B. Dagmar Siegert konfrontiert gewesen sein will...?!
Unter’m Strich ist es wohl so, dass die 5 nicht mehr Gonder-like sind – und daher wegmüssen...meint der Hr. Gonder.
Wenn das nicht klappt – dann sollte man sich in LN einlesen. Da stehen genügend Beispiel drin, was der Herr und seine Truppe noch alles auf der Pfanne hat – Wir setzen dagegen: Solidarität, Satzung und Sinn!
Randbemerkungen
Erinnern wir uns doch mal an eine andere Unterschrift von u.a. Frau Bisseling.
Achtung:“ Leider hangeln wir uns ohne inhaltliche Debatte nun von einer Mitgliederversammlung zur nächsten, wo wir dann das tun , was hier im Kreis offenbar das Lieblingsspielzeug. ist: wir wählen mal wieder einen neuen Vorstand oder einzelne Vorstandsmitglieder nach
Inhalte kommen so gut wie nicht vor. Stattdessen sinnlose persönliche
Streitereien“
Dann wäre noch die Passage
„Wir erwarten, dass sich nun endlich in jeder Stadt im Kreis Kleve
Ortsverbände gründen, die sich regelmäßig treffen- auch wenn aller
Anfang schwer ist -und öffentlich wahrgenommen werden.“
ODER
„Der Emmerich Ortsverband hat am 13.09. 2010 beschlossen, aufgrund der
dargestellten Sachverhalte, keine Mitglieder zur Wahl für den kommenden
Kreisvorstand zu benennen,“
Und nun fragen wir mal die Unterzeichnerin Birgit Bisseling:
- Was hast du denn da vor – eine MV nur, wenn mal wieder gonder-like gewählt werden muss?!
- Wo ist deine am 30.10.10. zugesagte und angeblich schon geplante nächste und baldige MV in Goch, deine Unterstützung für den OV Goch, geblieben?!
- Warum, und wofür wo du nichts, absolut nichts, tust, bist du im GF-Vorstand, hast weitere 3 Emmericher mit reingebracht – die du nun wieder los werden willst?!
Moment – wir ahnen, analog zu deinem „Emmericher Papier“, die Antwort schon:
Bislang ohne irgendeine Antwort.
Und jetzt mal ehrlich – Weißt du überhaupt noch, was du tust, so im Auftrag von Gonder und Nellissen oder suchst du noch die Gesamtschule in der Moritz-von-Nassau-Kaserne?
Nur für die „Satzungsspezialisten“ Gonder, Bisseling und Hildebrant:
„Der geschäftsführende Vorstand ist an die Beschlüsse des Gesamt-Kreisvorstandes gebunden.“
( GO des Kreisvorstandes KV Kleve, Punkt 1.6.e) )
Man sollte aber auch Verständnis haben....!
Beitragsgeschichten, mysteriöse Finanzgeschichten, Mandatsträgerbeiträge, Mitglieder-Entrechtungen, Ereignisse um Wahlen und Nominierungen...was müsste man nicht alles diskutieren und wer müsste sich nicht alles verantworten! Um genau das zu vermeiden – muss man, notfalls mit allen Tricks und mehr, die Kontrolle behalten. Kann man ja auch verstehen – aber nicht akzeptieren! Solidarität, Satzung und Sinn!
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Merkwürdig!
26. Februar 2011
Geht der Zensor wieder um?
Die Tage gab’s ja einen Artikel über die Aktivitäten des LV in Sachen Airport Weeze.
Finden wir zunächst einmal ja auch richtig und gut – nach dem ewigen Schweigen (zu mindest muss man es so empfinden) „unserer“ Herren Gonder und Nellissen! Kann uns gar nicht genug sein, die Offenlegung ( was aber die beiden alles wissen!) dieses Skandal-Geflechtes von privatisierten Gewinnen und sozialisierten Verlusten.
Eines aber macht uns stutzig:
Rainer Severin, Webmaster des KV Kleve, hat da scheinbar nicht alles von der PM gebracht:?!
Die Originale haben wir uns mal angeschaut:
Hier..... [30 KB]
und
hier..... [82 KB]
Unter anderem fehlt in der Severinschen Version:
„Darüber hinaus stellt Özlem Demirel fest: „Auch viele Kommunen drücken hohe Zinslasten. Vielleicht sollten Kommunen auch mal über ein Aussetzen von Zinszahlungen nachdenken, um notwendige Investitionen zu tätigen. Und zwar nicht für unnütze Flughäfen, sondern für Bildung, Soziales, Gesundheit. Doch wenn dies geschähe, ginge ein Aufschrei durch das ganze Land - allen voran seitens der Kommunalaufsicht. “
Aha – Gesundheit, Soziales, Bildung...Sind das mal wieder oder noch immer nicht ernste Themen für unsere LINKE im Kreis Kleve und wer bestimmt das mal so eben?!
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Kerkener Puppenkiste...
25.02.2011 um 09.51 Uhr
Terminabsage....
Hr. Axel Gonder hat die erst gestern Abend verteilte Ladung zur außerordentlichen Vorstandssitzung ( Heute Abend, 19.30h Gelder Dyk in Kevelaer)
Wieder abgesagt !
Ohne weiteren Kommentar von uns! ....
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Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren
25. Februar 2011
Kreistag entdeckt VEB-Modell und modelt um!
Seit gestern Abend ist es amtlich: Der Kreis Kleve lässt sich vorführen und wandelt Forderungen in Anteile am Flughafen Niederrhein um...
www.rp-online.de
www.kurier-am-sonntag.de
www.kleveblog.de
Im Gedächtnis eines ehemaligen Mitgliedes:
Eine Riesensauerei!
Burmann und van Bebber werden mit ihrer Zeitarbeitsfirma AGELLO schon nicht zu kurz kommen, der Herr Landrat verbleibt in Aufsichtsräten, Ryan-Ärger macht weiterhin dicke Kohle via Airport Weeze – alle sind glücklich!
Alle? Nein – 300.000 Einwohner des Kreises Kleve zahlen nämlich diese Zeche und man ist versucht von Zechprellern zu sprechen.
- Erst keine Zinsen für einen Millionen-Kredit....und der Kreis nickt ab!
- Es folgt keine Rückzahlung des Kredites....und der Kreis nickt ab!
- Es folgt die Verlängerung des Kredites...und der Kreis nickt ab!
- Die nun endlich vereinbarten Zinsen bleiben aus...und der Kreis nickt ab!
Okay – von Pseudo-Christdemokraten und den Spezialdemokraten kann man ja nichts anderes erwarten. Wo aber bleibt die Empörung?! Wer ruft zur Demo auf, wer gibt mal Pfeffer in die Presse...? Wir sind, erst einmal, sprachlos....
Warum spricht keiner den Skandal mit den angeblichen 1.200 Jobs an?!
Eines aber werden wir mal probieren:
Rein nach Saturn, einen Riesen-Plasma-TV auf Kuki holen, Fernseh-Biergarten aufmachen und damit verdienen, Raten nicht zahlen und nach einem Jahr Saturn dann Anteile am Plasma-TV anbieten, Fernbedienung oder so....
Müßte doch funktionieren, oder?!
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Für Mitglieder des KV - auch Webmaster
25. Februar 2011
Terminankündigung:
HEUTE , um 19.30 Uhr,
findet im Gelder Dyk eine a.o. Vorstandssitzung statt.
Einziges Thema: Einladung zu einer Mitgliederversammlung
Soweit der offizielle Teil:
Interessant dabei:
* Hr. Gonder hat hierzu gestern Abend, ca. 21.00 Uhr, per Email eingeladen – ob da noch jeder seinen PC anhat und heute seine Tagesplanung umwerfen kann?
* Es ist die dritte Sitzung in Folge in Kevelaer. Nach Beschluss vom 09.11.2010 sollte die Vorstandssitzungen wechselweise in Kevelaer und Emmerich stattfinden. Bisher fanden alle Sitzungen ausschliesslich in Kevealer statt – Beschlüsse des Gesamtvorstandes scheinen Hr. Gonder, ganz in seiner Art, nicht zu interessieren?!
* Die Einladungen zu einer von Hr. Gonder angesetzten MV seien doch angeblich schon raus...?!
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Emmerich:
Nichts Interessantes – außer „Meldung machen“...
24. Februar 2011
Die unveröffentlichte Folge 439 von „Hausmeister Krause“ (SAT 1)
Ordnung muss sein, Mitsprache gibt es nicht, die Hierarchie gilt es zu beachten, zu weilen ist vorauseilender Gehorsam unbedingte Pflicht....! Es gibt immer wieder Menschen, Gesellschaftsformen und Strukturen in denen das ein Thema ist. Dabei liegt der Sprengstoff schon oft in der Frage „ Was ist denn Ordnung, wie ist der Begriff Ordnung definiert?“
Solche Diskussionen oder Forderungen gibt es auch unter und bei LINKEN oder solche, die unverständlicherweise in Anspruch nehmen dies zu sein. Aktuell im Emmericher Rathaus und wie es sich gehört oder nicht gehört, gibt es hierzu Ansichten was passiert, wenn eine beliebige Definition von „Ordnung“ der Hierarchie nicht befolgt wird:
Dann macht man Meldung! „Meldung machen“ – eine Begrifflichkeit, die uns an Zeiten denken lässt, wo eine solche Androhung mit schwersten Strafen und Verfolgung verbunden war und genau das „Meldung machen“ das Gegenüber dazu „motivieren“ sollte die subjektive Auslegung von „Ordnung“ bedingungslos zu akzeptieren.
Ach ja – an für sich sollten solche Zeiten vorbei sein und gerade im Selbstverständnis linker GenossInnen passt das wohl eher nicht – oder...? Aber:
Schauplatz ist die Eingangstüre eines kleinen beschaulichen Raumes mit der Nr. 360 im ehrwürdigen Rathaus von Emmerich; wir erinnern uns: Fraktion der LINKEN mit Bernd „Bulette“ Nellissen und Thomas „Lady T.“ Meschkapowitz. Dort prangte einst das zum Stolz verführende Schild mit der Aufschrift:
Fraktionsbüro
DIE LINKE
Wenn gleich auch nicht in gülden verzierten Rahmen ( wie in Kährcken), so doch ein deutlicher Hinweis, dass man, tritt man hier ein, das Paradies an staatsschutzlicher Ermittlungen sein könnte, welches gegen eigene GenossInnen der „Ordnung“ wegen benutzt wird.( Man kann ja auch sagen: Das Büro wo die Gonderisten Nellissen und Meschkapowitz sitzen – klingt aber nicht so prickelnd und unterschlägt die Anführung der Beiden, dass sie innerparteilich mit dem Staatsschutz drohten!...)
Doch, oh weh, wir erinnern uns auch: Dieses gemeinsam unter unlinkesten Bedingungen in den Rat gekommene Team hat’s zerrissen! Da war von „Gonderhörigkeit“ die Rede, es fielen Begriffe wie „Verrat“ (gerade von Denen!) „Druck“, und allerlei ach so Ungemach. Neben dem Auseinandergehen in verschiedene Partei-/Vereinsformen war nun bald auch nicht mehr das Zusammenbleiben in einer Fraktion möglich. Bernd „Bulette“ Nellissen machte hier im Sommer 10 nicht nur Meldung, sondern löste auch die Fraktion auf. Gemäß dem Motto“ Wenn ihr nicht dahin rudert, wohin ich sag – dann mach’ ich ein Loch ins Boot!“ ...
So hing denn unser liebliches Schild, s.o., im Januar 2011 noch immer an Raum 360 – was ja, an für sich, nicht in Ordnung sein konnte. Es gab keine Fraktion mehr und die beiden entstandenen Gruppen BSD. NRW und LINKE mussten sich im Emmericher Rathaus einen Raum teilen, es war also ein irgendwie gemeinsam benutzter Raum und die Beschriftung, s.o., stimmte einfach nicht mehr...
Nach wohl etlichen Versuchen der Ziehung, Bewachung und Verteidigung von Demarkationslinien in diesem BSD-LINKE-Raum Nr. 360. verfiel man wohl auf die Regelung der wechselweisen monatlichen Nutzung: BSD in den ungeraden Monaten ( Jan, März...) und LINKE in geraden Monaten (Febr., April...). Zu arg mögen die Gefechte bei gemeinsamen Aufenthalt mit Büroklammern, Papierkügelchen und Schulformen gewesen sein? Gerüchten zu Folge, wird aber, unter Berufung auf den Staatsschutz, noch zu klären sein wie „gerade Monate“ und „ungerade Monate“ zu definieren sein – so angeblich ein Antrag des Herrn aus Berlin, der ja immer alles ganz genau und richtig macht.
Nun zum Eigentlichen: BSD erkannte Anfang Januar 2011 ungefragt die Zeichen der Zeit und änderte die Türbeschilderung von Raum Nr. 360 in vielleicht folgende, den Realitäten angepasste, Version:
Gemeinsames Büro von:
BSD. NRW ( Jan., März, Mai...)
LINKE ( Febr., April, Juni...)
Damit erfolgte aber auch umgehend ein mittleres Erdbeben im Rathaus, denn:
Sehr geehrter HerrMeschkapowitz,
wie ich heute vormittag feststellenmusste, haben Sie das Schild vor dem Raum 360 der Partei DIE LINKEeigenständig und ohne Rücksprache entfernt und stattdessen einenhandgeschriebenen Zettel mit BSD (oben ) und DIE Linke (darunter)aufgehängt.Ich fordere Sie hiermit auf, den altenZustand unverzüglich wiederherzustellen, andernfalls müssen wir Meldungbei der Verwaltung machen.
mit freundlichenGrüßenBerndNellissenRatsmitglied DIE LINKE
(Orthographie unverändert übernommen!)
„Eigenständig“, „ohne Rücksprache“, „Raum der Partei DIE LINKE“, „oben und unten“, „unverzüglich“...und „Meldung machen“ – das sind sie wieder, die Begrifflichkeiten, Wahrnehmungs- und Umgangsformen die man an gebratenem Hack so schätzt!
Abgesehen davon, dass es keinen „Raum der LINKEN“ mehr seit 6-7 Monaten mehr gibt und unser „Freund“ das genauso einzusehen vermag wie seine Verantwortung dafür, beömmeln wir uns vor Lachen mit der Ansage: „Ich mache Meldung...“. Ach ja – es geht ja um die ordnungsgemäße Beschilderung in aktueller Form! War denn diese soooo verkehrt? Oder waren es „oben“ und „unten“, was da jemanden fast zum Platzen brachte? Gelassen, wenn auch im Grunde unverdient, gab’s auf die Choleria eine Antwort:
Sehr geehrter Herr Nellissen!
Vielen Dank für ihre E-mail vom 04.jan.2011, zu der wir uns wie folgt äußern.
Die Beschriftung des Raumes 360 entsprach nicht mehr dem Stand der Dinge. Bei
dem von ihnen, aufmerksam erkannten Zettel, handelt es sich natürlich nur um ein
Provisorium.
BSD.nrw verichert ihnen die volle Unterstützung bei dem Vorhaben, die Verwaltung
zu informieren. Als Vorschlag für die neue Beschriftung sollten die Namen Herr
Meschkapowitz/BSD.nrw Ratsmitglied
Herr Nellissen/Die Linke Ratsmitglied
stehen.
Letztendlich wird die Verwaltung für eine konforme Beschriftung sorgen.
Mit freundlichen Grüßen
BSD.nrw
Diese Antwort kam recht schnell, ca. 19h nach dem Ausdruck der Empörung und der Meldung über eine Meldung – gemessen an eigenen Reaktionen also recht schnell ( Es warten Mitglieder „seiner“ Partei ja durchaus sei April 2009 auf Antworten von diesem Herrn!)
Darauf kam dann:
Sehr geehrter Herr Neumann,
ich kann leider nicht erkennen, in welcher Funktion Sie diese Mail geschrieben haben. Meines Wissens nach gehören Sie dem Rat nicht an und meine Mail war an Herrn Meschkapowitz gerichtet.Ich bitte die strikte Trennung zwischen Partei/Gruppe/Verein und der Ratsarbeit einzuhalten.
Was ich auf meinen Türhinweis schreibe, entscheide ich schon noch selbst!!!!
Jedenfalls ist es wohl nicht in Ordnung eigenmächtig und ohne Rücksprache Hinweisschilder zu entfernen.
Vor der Eingangstür befinden sich 2 Rahmen, wo jeder seinen entsprechenden Hinweis aufhängen kann. Dies ist Ihnen wohl entgangen.
mit feundlichen Grüßen
Bernd Nellissen
Ohnmächtig stand die BSD.nrw solcher Argumentation gegenüber...
Und kicherten sich einen. Was soll man auch sonst, angesichts des bezeugten und gemeldeten Größenwahns tun?!
„Mein Raum – Meine Tür –Mein Schild – Meine Partei – Meine Fraktion – Mein Rathaus – Meine Meldung – Mein – Mein – Mein - ....“
Was soll man dazu noch sagen?!
Die Verwaltung, für Bernd „Bulette“ Nellissen leider immer noch zuständig für Raum Nr. 360, hat dann dem Ganzen Abhilfe geschaffen – ganz ohne Meldungen, Anweisungen, Ordnungsfimmel und anderen Aspekten von „meinem Türhinweis“:
RAUM Nr. 360
Schlicht und einfach....So steht’s da!
Und nun, lieber ...
- Türhinweisbestimmer,
- angeblicher Raumbesitzer,
- Meldungsmacher,
- strikt-Trennender von irgend etwas,
- Immer-und-Alles-Entscheider,
- Eingangstür-Rahmen-Hinweis-Besessener,
- Oben-Unten-Diskutierer und
- sonst-noch-was-außer-ehrlich-sein-Staatsschützer...
also eben „Bernd Nellissen“,
WAS MACHST DU NUN?!
Alle Leute aus’m Rathaus werfen?
oder
Alle Türen verbieten?
oder
Schilder verbieten?
oder
Das Rathaus und den Rat auflösen?
oder
Den „Raben“ zum Notstandsgebiet erklären?
oder ...?
Hm – DA sind wir, LN: Rathaus, BSD.., Mitglieder, Leser, u.v.a. ja alle mal gespannt!
Hilfreich, wie wir nun mal sind, empfehlen wir doch den Fokus auf politische Themen in Emmerich zu setzen – dafür, und nicht für Türschilder, will man doch wohl mal angetreten sein, oder? Wir geben auch mal ein paar Stichwörter:
- Schulpolitik Emmerich
- Neumarkt ( Nein, nicht Neumann-..) Bebauung
- Haushalt Emmerich
- ÖPNV,hier: Nahverkehr Emmerich- Arnheim
- Das Ding mit der Sauna....
- Integrationsrat
- Kasernen-Gelände
So . das mal für’s Erste. Wenn wir uns zusammen setzen, mit den Emmerichern Kontaktverbietern, fällt uns bestimmt auch noch was gemeinsam ein. Wir haben auch kein Problem mal den Unterschied Hochschule-Gesamtschule darzustellen. Unsere Unterstützung – in politischen Themen – habt ihr! Die angebliche „Grenze Rhein“ ist nicht von uns aufgestellt...Aber – was kann man erwarten; Von jemandem, der sich lediglich um Türschildchen kümmert...?
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Airport Weeze - Abgehoben oder Aufgeflogen?
24. Februar 2011
Es regt sich ja doch was!
In Sachen Airport Weeze läuft langsam, aber sicher, mal so etwas wie zumindest gespielte Empörung an:
Hier......
Fassungslos kann man aber auch den FDP-Beitrag lesen.
Was soll uns das denn sagen?
Unser Tipp: Hinfahren, Besetzen, Weg damit...
Ist jetzt nur noch das Problem: Vor der öffentlichen, weiteren, Schuldenübernahme – oder diese erst abwarten?
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Stellenausschreibung á la Gonder
24. Februar 2011
So könnte sie aussehen
Achtung – POLEMIK -
|
Ich suche 5 Vorstandsmitglieder für meinen KV Kleve. Für die „richtige“ Wahrnehmung der zugeteilten Aufgaben sind unbedingte Loyalität gegenüber dem Großen Vorsitzenden, Skrupellosigkeit und Disfunktionalität der Moral erforderlich. Was zu entscheiden ist – wird Ihnen abgenommen Was zu reden ist – wird Ihnen vorgegeben. Wann getagt wird – wird Ihnen gesagt Ob sie arbeiten können, wollen und dürfen – das wird Ihnen gesagt. Kurzfristig werde ich die Stellen „frei machen“ und diese kann ich Ihnen dann ab ca. Mitte März oder so anbieten; Das habe ich schon im Griff. Wenn Sie Spass an Götzenverehrung haben, ein Faible für Gehirnausschaltung besitzen, Satzungen und GO’s nicht so ganz ernst nehmen und brav folgsam sind, dann wenden Sie sich an: Axel Gonder u.a. - 1. Sprecher KV Kleve DIE LINKE - Fraktionsführer DIE LINKE Kreistag Kleve - 1. Delegierter des KV Kleve - Kassenanweiser - 1. Sprecher OV Gonder - Licht aller Lichter - Gelderner Str. 33- Multifunktionsraum – 47647 Kerken Tel.: 02833 57 37 01 Referenzen, z.B. im Nachweis unendlich begangener Anzeigen-Orgien, „Besuche“oder auch anderer, „entsprechender“Aktionen, helfen bei der Entscheidungsfindung. Es erwartet sie ein eingespieltes Team, ein zensurfreudiger Webmaster und – für den Fall der Fälle – eine hübsche Fassade zur Rechtfertigung, genannt DIE LINKE. Über einen Vergleich zwischen Anspruch und Wirklichkeit der LINKEN KV Kleve sollten Sie sich keine Gedanken machen. Nicht solange ich da bin... Ich, und mein Team, verfügen über 10-jährige Erfahrung und haben jede Menge Strippen gezogen. Werden Sie noch heute „Politiker“ und treffen sich mit uns beim Weizen – Ich sage Ihnen wie... Bei entsprechendem Verhalten – haben Sie sogar die Chance, dass ich Sie zum Sprecher/in mache! Na, ist das nicht schön? |
So weit – so gut....
Was veranlasste uns zu dieser Polemik? Ganz einfach – Statt sich in demokratischen Verfahren und Strukturen mit den Mitgliedern, hier Kreisvorstand, auseinander zu setzen, verweigert Hr. Gonder zunächst Sitzungen, dann boykottiert er diese, will Sitzungen sprengen und am Ende – fällt ihm nicht besseres ein als Abwahlverfahren gegen eine ihm und seinen Interessen unfolgsame Mehrheit einzuleiten...“Same procedure as every year“...
Wo sind wir denn?!
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Sofortinfo des Parteivorstandes vom 21.02.
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Immer sofort und richtig informiert - LN fragen....
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Mühselige Recherche - Mal nachgefragt!
23. Februar 2011
Was Neues im Kreistag?
Lieber Reinhard Pooth,
Uns ist zu Ohren gekommen, dass du nun der neue „Kreistagsfraktionsassistent“ ( Was in den anderen Fraktionen einfach „Geschäftsführer“ heißt) der LINKEN im Klever Kreistag sein sollst. Natürlich, wenn dem so ist, gratulieren wir und wünschen dir eine glückliche Hand in der Führung, soweit zugelassen, der Geschäfte!
Da hätte wir aber mal ein paar Fragen. Diese stellen wir direkt an dich und öffentlich, weil es leider nicht anders geht, jedenfalls nicht solange die Verhältnisse sind wie sie sind. Die Herren Gonder und Nellissen antworten zum einen nie auf irgendetwas, ihnen „Untergebene“ oder nahe stehende GenossInnen unterliegen i.d.R. einem Kontaktverbot – so, wenn wir denn eine Antwort haben wollen, müssen wir auf diesen Weg zurückgreifen. Bitte nicht bös’ sein.
Bist du nun bei der Fraktion der LINKEN angestellt?
Was uns nämlich verwirrt, sind die „aktuellen“ Aussagen auf der Webseite des Kreises Kleve
als auch auf der Homepage der Kreistagsfraktion
Nirgends tauchst du auf – allseits immer nur die netten Bildchen von Hr. Gonder und Hr. Nellissen
Hier bist du, oder jemand anders, nicht genannt....Deshalb muss man ja fragen!
Andere Fraktionen halten das ja durchaus anders:
Wenn ja, mit der Anstellung, – ab wann bist du denn angestellt?
Das wäre für die Mitglieder insofern interessant, als dass dieser Posten ja (unnötigerweise) über Monate unbesetzt war und wir einschätzen möchten wie ernst es deine vermutlichen Dienstherren es mit ihrer Verantwortung meinen.
Hast dann auch du eine Probzeit von 6 Monaten?
Du weißt vielleicht was da alles passieren kann bzw. passiert ist- in den 6 Monaten Probezeit? Ansonsten empfehlen wir mal Rücksprache zu halten mit deinen Vorgängern, Jordi Preußer und Frau Neumayer!
Wer macht denn nun die HP der Kreisfraktion?
Diese finden wir ein bisschen dürftig, so nach anderthalb Jahren. Da steht u.a. drin, wo die LINKE überall im Kreis sein soll – und das ist ja wohl voll unwahr...
Der Kreis besteht durchaus aus 16 Kommunen – aber wo ist die LINKE, wie, in den Orten aufgestellt?
Sitzungen etc. – wer lädt wozu wie ein, wer darf was wissen?
Anhand der unglückseligen „H4-Hzg-Antragssituation“ zeigte sich ja, dass da wohl zwei im Elfenbeinturm sitzen und so einiges verzapfen. Da müsste u.E. mal Struktur, Vorbereitung und Plan rein. Genau so ein Ding, wie wir es dir zutrauen und froh sind, dass du da bist. Wie läuft das nun mit der Bekanntgabe der Termine und Einladungen genau?
Bisher wusste ja keiner, oder nur bevorzugte Personen, wann wo was statt fand und wir hoffen, es ändert sich bald im Sinne unseres als Partei erklärten Anspruches hinsichtlich Transparenz und breite Meinungsvielfalt.
Für deine Antworten bedanken wir uns im Voraus und wünschen dir nochmals alles Gute und Erfolgreiche für deine wichtige Aufgabe!
MsG LN
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Stellenausschreibung DIE LINKE. Bundesgeschäftsst.
22. Februar 2011
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Bundesgeschäftsstelle sucht eine Krankheitsvertretung im Bereich Dienstleistung/Organisation.
Die Stellenausschreibung findet ihr hier...... [19 KB]
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Schön – dass die Basis das mal auch erfährt...
20. Februar 2011
Wie sie denn abgestimmt haben soll!?
Große Irritation: Hier......
Uns ist eine solche Diskussion nicht bekannt. Das letzte was wir hierzu gehört haben, ist aus September 2010 – und da hiess es noch, dass man den Verzögerungskurs von Rot-Grün nicht mitmachen wolle....
Nun aber doch, und wir, die Basis, hätten’s so bestimmt...?!
Frage an die Basis der LINKEN im KV Kleve:
Wann habt ihr denn dazu abgestimmt oder diskutiert? Wer, aus dem KV Kleve, hat im Namen der Basis welchen Entschluss wohin gemeldet?! Oder war’s mal wieder der „einstimmige“ Beschluss von einem gewissen Herrn G. aus K.?
Wir fragen ja nur mal – auch wenn’s mal wieder „parteischädlich“ sein sollte .;)
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Endlich Post wg. der Anzeigen...
18. Februar 2011
Natürlich wie immer!
Seit Monaten herrscht mal wieder Stimmung, wird Stimmung gemacht – mit den Anzeigen der Herren Nellissen und Gonder gegen Habedank und Peters. Dabei immer stets im einem Ton, der einer Vorverurteilungsmaschinerie gleich kam. Stets mit dem Duktus „Wenn da schon eine Anzeige ist – dann ist da auch „Schuld“...!“
Na ja – Dem war natürlich mal wieder nicht so. Der 7. oder 8. gescheiterte Versuch. Selbstverständlich bleibt, wie beabsichtigt, was an uns hängen – üble Gerüchte etc. . Aber damit müssen wir leben.
Jedenfalls hier das erste uns in dieser Angelegenheit überhaupt zugegangene Schreiben.
So genau wissen wir aber immer noch nicht was die beiden da vergeblich angezeigt haben – wir haben ja direkt gefragt und wie immer – kam keine Antwort.
In der Hoffnung, dass der neueste Stand mit gleicher Energie, Strategie und Unterschriftslisten kreisweit von den Herren Gonder und Nellissen verteilt wird wie bisher verbleiben wir mal bis zur nächsten Anzeigen-Orgie...Rainer S. spricht ja nahezu jede Woche davon. Wer weiß...?
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So genau wissen wir aber immer noch nicht was die beiden da vergeblich angezeigt haben – wir haben ja direkt gefragt und wie immer – kam keine Antwort.
In der Hoffnung, dass der neueste Stand mit gleicher Energie, Strategie und Unterschriftslisten kreisweit von den Herren Gonder und Nellissen verteilt wird wie bisher verbleiben wir mal bis zur nächsten Anzeigen-Orgie...Rainer S. spricht ja nahezu jede Woche davon. Wer weiß...?
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Mubarak war der Nächste!
18. Februar 2011
Nun Is’ auch mal jemand anders dran?
Erst Ben Ali in Tunesien, die letzten Tage Mubarak in Ägypten – und nun? Mensch Leute, da haben einige Dinge doch so’n Schwung, wär’ doch schade nicht noch ein paar „krumme“ Leute davon zu jagen, oder?
Die können das ja auch ruhig „Rücktritt“ nennen, von uns aus...
Nun ja – klar, da denken wir an jemand ganz Bestimmtes, an jemanden, der sich damit brüstet seit 10 Jahren sein Unwesen zu treiben. Okay, bisher waren es immer irgendwie um die 30 Jahre bevor man die Despoten wegjagte - aber wollen wir tatsächlich noch 20 Jahre warten?!
Man stelle sich vor:
- korrekte Mitgliederlisten
- seriöse Spesenabrechnungen
- freie Rede
- Transparenz
- Besuche, die man gerne hat...
- Basisdemokratie
- Offene Informationen für Alle zugänglich
- Offene Beteiligung
- Konstruktives Miteinander
- Mehr als 1,2 Mandate...
- Mandatsträgerbeiträge
- Regelmäßige Sitzungen und MV’s
- Abgestimmte Termine
- Aktionen, Veranstaltungen
- Die Leute müssen nicht mehr blind unterschreiben...
- U.v.a.m.
Was müsste man dafür tun? Na, nur ein Abgang wäre mindestens nötig: DER GONDER ....
Dann hätt’s sich ausgegondert und die LINKE kann in den KV einziehen...
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Sofortinfo der Bundesgeschäftsführung vom 14.02.
......hier [62 KB] zum Download
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Defizite – Damoklesschwerter – Diadochenkämpfe
15. Februar 2011
Gemeinsam stark – oder stark gemein?
Bezogen auf das Beispiel „Regelfall-Einzelfall-Unfall“ wollen wir mal über Defizite sprechen:
Hier, an diesem Antrag und seinem zu Stande kommen, kann man mal leidvoll erkennen wie es läuft mit der „Arbeit“. Jemand, eine Freundin, hat ein Problem; das hatten andere Mitglieder oder Außenstehende auch schon seit langem...
Da machen zwei Leute einen Antrag fertig und sonnen sich im Bewusstsein eines vermeintlichen großen Wurfes...
Das Ergebnis ist eher kontraproduktiv denn echte, linke Politik...
Was nicht geschah:
Die Thematik, der Antrag und die Folgen wurden zu keiner Zeit in der Mitgliedschaft diskutiert. Weder auf einer MV noch auf einer Vorstandssitzung. Die Herren Nellissen und Gonder praktizieren nach wie vor die Allmächtigkeit des Wissen in Form von „Großer Vorsitzender“ und „Parteivater aus Berlin“...
Niemand, es sei denn durch Anrufe im Verborgenen, weiß wann wo wie und mit welchen Themen etwas stattfindet, z.B. Fraktionssitzung. Man verzichtet nicht nur auf Beteiligung der Mitgliedschaft – man grenzt sie sogar aus!
Nach wie vor gibt es kein zuverlässiges und aufrichtiges Informationssystem und keine Informations-Ablauf-Organisation.
Die Kommunikation im KV Kleve ist eine Einbahn-Kommunikation. „Normale“ Mitglieder geht’s nichts an, haben den Mund zu halten, sind unerwünscht, werden ausgeschlossen. Wer „nett“ genug ist, darf mal an was teilnehmen oder so...
Die Herren Mandatsträger pfeifen regelrecht auf die Basis. Nur wer Vasallenverträge unterzeichnet und für Stimmen, Boykotte und blinde Unterschriften gebraucht wird, darf mal dabei sein – ansonsten bevorzugen die Herren Business-Class, CDU-Streicheleinheiten, Buffets und egomane Erhabenheit – aber bitte ohne Basis...!
Wer die LINKE ist – hat die Mitglieder nicht zu interessieren: Das personifiziert sich in Axel Gonder und Bernd Nellissen, die sagen uns das schon...
Was linke Politik ist – das sagen uns schon der Axel und der Bernd. Applaudierend dürfen wir abnicken oder „gehen“...
Ist ja alles wie bei Ernie und Sherlock Humbug...
Was man tun kann:
Die willkürliche und nach Lust-und-Laune-Politik bzgl. Zusammenarbeit, Informationen und Beteiligung der Herren Mandatsträger ein Regelwerk entgegensetzen. Das wären z. B.
- regelmäßige Vorstandssitzungen (wobei da das Theater, „1. Sprecher AG“, schon wieder anfängt...) mit Berichterstattung der Mandatsträger; belegbar, ggf. schriftlich, kein Gefasel „Wir sind toll“..oder so. ZDF = Zahlen, Daten, Fakten!
- regelmäßige Wartung der Termine auf der HP, insbesondere auch die der Kreistagsfraktion („Musterhausen“...)
- Freier, unbedrohter Zutritt für alle Interessierten mit Rede- und Vorschlagsrecht!
- Protokolle, auch mit Zugang!
- Eine Art „Strafkasse“ bei unentschuldigtem Fehlem oder unerledigter Arbeit ( 50,-- Euro ?)
- Transparenz
- Offene Dialoge Mandate-Basis
Wäre so mal das erste, was uns einfällt. Dann kommt’s auch nicht zu solchen UnLinken Dingern wie diesem H4-Antrag oder dem Schweigen mit dem Airport Weeze etc. ...
Information und Kommunikation...
Nun, ehrlich gesagt, bestehen wohl begründete Zweifel ob „unsere“ drei Herren Mandatsträger dies wollten, wollen und können. Dass sie nach 1,5 Jahren immer noch jegliche Bemühungen effektiver Mitgliederbeteiligung gerade zu verhindern und nicht selbst auf eine Art konstruktives Regelwerk kommen wollten, spricht ja für sich...
Man sollte da ruhig mal über einen Wechsel nachdenken, d.h. Rücktritt der „tollen Drei“....
Weniger Beiträge, Mandatsträgerbeiträge kommen da auch nicht herein...
Mehr unglückselige „Politik“ geht auch nicht mehr...
Weniger Einbindung der Basis geht auch nicht mehr...
Also – warum nicht...?!
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Pontius Primus Interpares Gonderus
15. Februar 2011
Der Saga zweiter Teil...
Wir berichteten ja über das übelst eigensinnige Sitzungsverhalten des
1. Sprecher vom KV Kleve, Axel Gonder
und da fiel, mal wieder, auf welchen Stellenwert der gnädige Herr da Satzungen und GO’s verordnet:
„Is’ doch nicht meine GO...“ hieß es sinngemäß, als Mitglieder des Vorstandes eine Sitzung nach GO beantragten und liess Antrag Antrag sein, lud einfach nicht ein...Dabei ging es doch um die Sache mit der LSchK und Bedarf war gegeben und befristet.
Umso „witziger“ ist es nun, dass gerade dieser Herr sich auf die ihm ansonsten völlig gleichgültige GO des KV Kleve berief und eine außerordentliche Sitzung einberief!
Dies für den 10.02.2011 um 19.30 Uhr im „Gelder Dyk“ in Kevealer, mitgeteilt am 09.02.2011. Da stellt sich zunächst mal die Frage „ Warum auf einmal soooo eilig?!“. Ein Blick in die vorgesehene Tagesordnung hilft:
3. Beschluss zur Führung eines nichtöffentlichen Teils der Sitzung nach §3.1e der GO des KV Kleve
- Ggf.
Nichtöffentlicher Teil mit anschließendem Beschluss über §3.1e, letzter Satz
Gegenstand ist die Rechtssache des Kreisverbandes wegen parteischädigenden Verhaltens von Mitgliedern.
Aha – mal wieder die Abschiebungsbemühungen, mal wieder bewusst ohne uns – geht ja wohl um uns, oder?! – zu informieren. So weit zu „Gesprächen“! Soweit zum Geist des Termins bei der LSchK...
Was nun die GO anbelangt:
So darf gefragt werden, wann denn diese gilt oder nicht; wenn man sich das mal so ansieht. Es gäbe da ja mehrere Möglichkeiten:
- Gilt nur bei Anträgen von Inge Hübers...
- Gilt nur bei Anträgen von Norbert Hildebrant...
- Gilt nur bei Anträgen von Birgit Bisseling...
- Gilt nur an Tagen mit einer durch 2.756 teilbare Primzahl...
- Gilt nur bei Wasserstandsmarke 3...
- Gilt nur in Verbindung mit 2 Weizen, 1 Klarem und Kippe...
- Gilt nur bei Beschluss durch den OV Gonder...
- Gilt nur bei 16/7tel Mond...
- Gilt nur um 24h61 und oder 15h74...
- Gilt nur ...
Oder etwa nur wenn Hr. Gonder dies meint?!
Tja – da sind sie, die Probleme eines KV...
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Tipp No. 38 ...
14. Februar 2011
Für Bernd, Inge und so
Liebe Leute, statt mal ständig Papiere, Erklärungen und Boykott-Aufrufe rumgehen und blind unterschreiben zu lassen oder zu unterschreiben – es gibt soooo viel und wichtiges in Emmerich, was von kommunalpolitischer Bedeutung ist. Gerne würden wir mal was hier von der LINKEN Emmerich lesen. Wir kommen auch gerne vorbei und helfen!
http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/Wegweisende-Entscheidung-id4262379.html
http://www.derwesten.de/nrz/niederrhein/Regionalexpress-soll-bis-Arnheim-fahren-id4263357.html
Das Thema Eisenbahn-Grenzverkehr ist uns mit Kleve-Nimwegen durchaus bekannt. Was die Stadtgestaltung anbelangt – auch da geht’s in Kleve rund, Stichwort „Lose“, Rathaus, Minoritenplatz etc.
Wir wollen dafür auch nichts haben – kein Geld, kein Mandat, keinen Posten, keine Stimmen, nur etwas Gehör.
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Airport Weeze
14. Februar 2011
Links ab und geduckt – oder was?
Selbst in den eher CDU-freundlichen Tageszeitungen wie Royal Press steht’s – die Sache mit der äußerst schrägen Finanzierung des Flughafens Niederrhein.
Auch so’n Unding: Zum Zeitpunkt der Kreditverlängerung und des Rangrücktrittes durch den Kreistag lagen nicht mal die aktuellen Zahlen vor...
Ein Umstand, auf den wir seinerzeit hinwiesen und „unsere“ Mandatsträger Gonder und Nellissen aufmerksam machten – Pure Ignoranz war die Reaktion!
So langsam wird’s echt überpeinlich. DIE LINKE, angetreten als harte Opposition mit konstruktiven Vorschlägen fabriziert hier gar nichts, heiße Luft oder Unglück. Nicht mal die einfachsten Sachverhalte wollen oder können diese beiden Herren angehen, nachfragen, erörtern.
„Wir haben es geschafft von den anderen Fraktionen akzeptiert zu werden“ Ja, klar – aber wohl eher nicht durch Sacharbeit sondern durch Einlullung in’s Klever System...Sorry, dafür sind wir nicht angetreten: Keine politische Vertretung, keine Mandatsträgerbeiträge, Drohungen mit allerlei möglichem, „top-down-Politik“ – hätten wir sparen können, oder? Mann oh Mann...
Für „unsere Über-Politiker“ mal’n Hinweis.
Ach ja – Airport Weeze ist ja „privat“ und deshalb erregen sich die Herren Gonder und Nellissen nicht am „öffentlichen“ Buffet im Kreistag oder was...?
Mann oh Mann...
Freuen wir uns auf die nächsten Reiseberichte oder AK-Initiativen der beiden...
Mann oh Mann...
Mit nur ein bisschen Mühe, erhält man den GF-Bericht 2009 vom Airport Weeze.
- dann „Flughafen Niederrhein“ unter SUCHE eingeben...
Da steht unter anderem:
„Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahr 2009 83, wovon 73 gewerblich und 10 im Angestelltenverhältnis tätig waren.“
Soweit zu den angeblich 1.200 Jobs, der Jobmaschine Airport Weeze. Die Zeitarbeitsfirma AGELLO mit den Gesellschaftern Ludger van Bebber und Buurmann gehört auch mal unter die Lupe genommen...
Aber nicht mit den LINKEN wie Gonder und Nellissen – die holen sich doch nichts unter die Füße: Buffet geht wohl vor Vertretung der Partei und ihrer Wähler, oder was?!
Mann oh Mann...
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„Breite Vielfalt...“
13. Februar 2011
Wie ist denn das gemeint?
Unter anderem nimmt die LINKE für sich auch in Anspruch die Partei der breiten Meinungsvielfalt zu sein. Da stehen wir dahinter, auch wenn es im eigenen KV Kleve damit eher bescheiden aussieht und man lang gemacht wird, wenn man mal was anspricht, was so einigen Herren nicht passt – Mitgliederrechte z.B. ....
Aber das soll mal nicht hier das Thema sein: Sprechen wir mal über „Breite Beteiligung“. Abgesehen davon, dass wohl – ganz offiziell – ca. 50% der Mitglieder im KV, teilweise noch nie oder seit Jahren, keinen Beitrag zahlen und sich dafür „breit“ beteiligen in dem sie „richtig“ abstimmen, kann man ja mal schauen wer wo und wie „Politik macht – denn auch das ist ganz schön unterschiedlich und wir wissen da man nicht ob das die gewünschte Vielfalt ist oder man uns für Einfältig hält...
Da gab’s ja, nein gibt noch immer, die Aktion „H4 Massenklage“ ausgehend von zwei Genossen aus dem Südkreis. Das sieht dann so aus:
Und dann gibt’s da noch die Beteiligung der anderen Art:
Jetzt kann man ja sagen „hm – breites Spektrum der Beteiligung“ – könnte man, wenn es denn nicht so abliefe, dass die einen sich aus Idealismus den Ar... abfrieren währen die anderen nur so’n „Ich-bin-wichtig-Gedöns“ veranstalten. Würde der andere sich mal nach Wichtigtuerei die Kutte überziehen und auch mal was unterstützen – was er leider definitiv nicht tut – dann wär’s ja noch gut. Satt dessen tigert man zum fetten Buffet und ist dankbar, dass es die anderen sind die zur Tafel anstehen müssen.
Nicht nur, dass uns das nicht schmeckt – das schafft Würgereize. Zumal es ja wohl so ist, dass der eine jeden möglichen Cent aus Kasse, Beiträgen etc. für sich beansprucht – und die anderen auch noch die Fahrtkosten etc. aus ihrem niedrigstem Einkommen berapppen müssen...weil zuviel Ungeklärtes raus gegangen ist, weil zuwenig rein gekommen ist...
Wir dachten – Die LINKE wollte mal anders sein? Es ginge um Politik für Menschen, für also alle oder zu mindest die ohne richtige Vertretung – und nicht um die egomanen Eitelkeiten Einzelner mal wieder zu Lasten Aller? Kann es sein, dass da was nicht ganz richtig läuft?
Ausschliesslich Futternapf für die einen und ausschliesslich Tafeln für die anderen? Ist man ja gewohnt. So von CDU. SPD; FDP und beGrünten – aber nun auch im eigenen KV, in der eigenen Partei? Na ...und NEIN! Aufklärung tut Not!
Also .......
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Pontius Primus Gonderus
13. Februar 2011
Die GO Gonder – oder was?!
Wie mit Mitgliedern, Satzungen, GO’s und all dem umgegangen wird – das zeigt der folgende Vorgang um die letzte, dann doch nicht stattgefundene, Vorstandssitzung...
Ursprünglicher Termin: 31.01.2011 im „Raben“/. Emmerich, 17.00h
Angesetzt von A. Gonder – nix da mit Absprache – denn 1) gibt’s Leute, die arbeiten und 17.00h is’ne kack Zeit und 2) war dem Einlader Gonder sehr wohl bewusst dass jemand anderes Geburttag hat...Interessiert aber nicht, weil in beiden Fällen es sich um Nicht-Vasallen von Gonder handelt und er da besser drauf verzichten kann – an deren Teilnahme...
Die beiden haben sich aber eingerichtet, sogar Urlaub genommen – weil es ihnen wichtig war...Jedoch:
Abgesagt / Verschoben: Auf den 07.02.2011,. 17.00h
Da kam nämlich ein Antrag in Bezug auf das am 05.02.2011 stattfindende Verfahren vor der LSchK herein – und den konnte der Herr ganz und gar nicht gebrauchen! Also waren auf einmal viele, viele plötzlich „krank“, sagt Hr. Gonder... Wer genau und wie viel – weiß keiner außer Hr. Gonder...Aber, wichtig für Gonder: Der Antrag zur Sitzung ist am 07.02.2011 gegenstandslos. Im übrigen: Wieder ein Montag, wieder 17.00h – wie „kollegial“...
Antrag auf außerordentliche Sitzung des Kreisvorstandes: 01.02.2011
4 Mitglieder des Vorstandes beantragten eine ao Sitzung am Abend des 30.01.2011, welche innerhalb von 48h stattzufinden hat. Einberufen muss der GF-Vorstand, also Axel Gonder (Hildebrandt tut doch eh alles, was der sagt, Birgit Bisseling wohl auch...)
Terminvorschlag und Ort sollte, nach Antrag, der 01.02.2011, 18.30h im „Raben“ sein.
Es wurde nicht einberufen – Verstoss gegen GO. Einziges Wort, was man hörte: „Ist doch nicht meine GO und interessiert mich nicht...“, gesprochen aus Kerken...
Fazit:
Erst eine unmögliche Vorstandssitzung am 09.11.2011, wo nicht nur die Mitglieder, sondern auch die Leute aus dem Vorstand betuckt und vergondert werden....
Dann ein sehr umstrittenes Protokoll mit einem folgenden Brief aus der Gonder-Ecke an die LSchK, wo man durchaus von „Fälschung“ oder „Lügen“ sprechen könnte....
Die taktische Absage einer Sitzung um Diskussion und Abstimmung zu vermeiden. ...
Das Ignorieren von Anträgen nach GO und Boykottierung des eigenen Vorstandes...
„Keinen Bock“ auf Vorstandssitzung
Wann hören denn solche Dinge mal endlich auf...?!
Kleine Nebenbemerkung: Inge Hübers, einer der ganz doll plötzlichen kranken aus dem Gonder-Lager, lud am Montag Nachmittag (31.01.2011), dem ursprünglich geplanten und aus „Krankheit“ abgesagtem Termin, zu Kaffee und Kuchen mit Besuch – gute Besserung von hier aus...
Ach ja – dass solch Vorgehen für einen Axel Gonder völlig normal ist – Gonderismus halt – unterstreicht ja auch der selbstverliehene Titel. Er zeichnet nämlich:
Axel Gonder
1. Sprecher KV Kleve Die Linke.
Gelderner Strasse 33
47647 Kerken
Telefon : 02833 / 573701
Haben wir da was verpasst, bei den Wahlen mit Spickzetteln und der ungeklärten Anzahl nicht beitragszahlender Mitglieder, am 30.10.10?
1. Sprecher Axel Gonder ... warum nicht gleich: Pontius Primus Gonderus....?
Weitere Indizien für die Primärfunktion:
- Axel Gonder hat Rainer Severin zum Webmaster der HP des KV bestimmt – nicht der Vorstand per Beschluss oder so...
- „parteischädigendes Verhalten von Peters und Habedank..:“ konstatiert Axel Gonder – nicht die LSchK...
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Gesamtschule Kleve – Dr. Garbe, EI, IKSG usw.
12. Februar 2011
Schau an!
Es gibt neues, an für sich bekanntes, aber doch interessante Sachstände hier:
Mittels der InterKommunalenSchulGespräche ( IKSG) wurde ja die Errichtung einer Gesamtschule (GS) in Kleve (Kle) seit Herbst 2010 verhindert. Letztlich soll dies ja der Grund gewesen sein, warum es „leider „ nicht mehr zum Schuljahr 2011/2012 ging...
„ Die Gespräche mit den Kommunen dauerten länger als geplant....“
und
„ Warten wir auf’s bestellte Gutachten...“
So O-Ton Bürgermeister Brauer am / um den 19. Januar 2011.
Nun ja – am 02.02.2011 war Ratssitzung. Und da fragte ein Hr. Foerster mal nach dem Auftrag an besagte Consulting-Firma Dr. Garbe aus Leichlingen...
Was an für sich klar war, musste Bürgermeister Brauer nun einräumen: Es gab noch gar keinen Auftrag, erst recht nicht ein „bestelltes Gutachten“! Aha – und weiter: Dr. Garbe ist erstmalig am 03.02.2011 in Kleve zum Kennenlern-Gespräch!
Ein Kennenlern-Gespräch? Hm, wohl ziemlich spät für einen Prozess, der seit Herbst 2010 im Gang sein soll, oder?
Mitten drin im Ratsgeschehen: Axel Duchac, von den LINKEN, der’s immer noch nicht verstanden hat wie sein Freund Theo B. mal wieder alle behumst hat – und er sieht wohl noch immer keinen Bedarf mal au die Pauke zu hauen?
Hr. Foerster wurde darauf hin zu einem „persönlichem Gespräch“ zu Theo Brauer eingeladen, Thema GS , EI (ElternInitiative) oder sonst was...
10.02.2011 – man wird hören, was dabei heraus kommt oder auch nicht...
Interessanter aber – Plötzlich, nach endlosen Absagen und fast Dämönisierung, ist die Elterninitiative eingeladen...
Die Anregung kam von den Bürgermeistern der Nachbargemeinden Kranenburg und Bedburg-Hau, sowie Dr. Garbe – da fällt selbst Theo B. nichts mehr ein, wie er das umgehen kann! Pech...
Jedenfalls:
17. Februar IKSG mit dem Motto an den Drums der gefürchtete Starfighters-Trommler Theo B.
18. Februar: Die drei vom Bürgermeisteramt ( Kleve, Kranenburg, Bedburg-Hau), Dr. Garbe und die EI ...
Wir bleiben am Ball
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Warum „Bulette“ Bulette heißt...
12. Februar 2011
Keine Beleidigung – Sprachgebrauch und dem Volk auf’s Maul geschaut!
Da betreibt der Betroffene, Bernd Nellissen, eine Hysterie und Aufregung, die nicht angebracht ist und deren Hintergrund ja wohl gerade ihm, als jemand mit rund 30-jähriger Berlin-Erfahrung, peinlich sein müsste – wenn er denn mal nur ein einziges Mal, hier, mit offenen Karten spielen würde:
Jemandem als „Bulette“ bezeichnen...
Nun gut, man könnte dies und jenes meinen. Gehacktes, rundlich, evtl. fragwürdiges Genussmittel etc. – aber alles FALSCH !!!
Der Begriff Bulette ist gleichzusetzen mit Frikadelle und ist die typische Bezeichnung dieser Speise im nordostdeutschen Sprachraum, also eben auch typisch für BERLIN.
Schon zu DDR-Zeiten, besonders aber nach der Wende 1989, war BULETTE aber auch eine volkstümliche Bezeichnung für eine bestimmte Sorte Menschen eines bestimmten Auftretens:
Mit dem Auto rasend durch die Dorfstraßen, aussteigend in Schicker-Sneaker-Schuhen, trampelnd in den eben nicht vorhandenen BERLINER sterilen Asphalt sondern eher Lehmboden, überfluten die besserwisserischen BERLINER die Umgebung...
„Boah, was’n Scheiß...!“ (schauend auf die Schuhe und darunter....)
„Wie altertümlich....“, „wie nett und apart...“ und „hach, so ursprünglich...“ schallen aus der grokotzigen Großstädter-Schar Münder hervor... – Aber doch ganz anders als in BERLIN; und ach so gar rückständig...
Da muss man was tun! Unbedingt! Und schon kommen die Aufklärungen, Belehrungen, Erläuterungen, Vorschriften, Lebensweisheiten etc. Derer aller, die sich mal bemühten einen Blick in das Leben anderer Menschen zu werfen und sich berufen fühlen dem abzuhelfen....
Buletten
nannte und nennt man sie – die, die alles besser wissen mit dem Anspruch der Großstadt, dem „besseren“ Leben und der anscheinend unbedingten Kraft zur Missionierung – weil sie ein „B“ auf ihren protzigen Karren spazieren fuhren...
Und „B“ – steht auch für „Bulette“ in der verkürzten Gastronomie, eben BERLINER Jargon...
Aus BERLIN – besser wissend – uns Provinzdämel belehrend – wohlwollender Blick auf uns, aus der Provinz – Helfersyndrom zum Zweck der Manipulation und Eigennutz – Großkotzigkeit.... Na, woran muss man hier denken?!
Alle klar? Damit dürfte auch die Bezeichnung von Personen mit „Bulette“ erklärt sein!
( Hätte ja auch mal der BERLIN erfahrene Bernd Nellissen machen können, oder?!)
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*** Eilmeldung *** H4-Vermittlungsausschuss ***
11. Februar 2011
Nicht auf Go(n)d(er) warten - LN lesen......
Neues von der H4-Vermittlungsfront - Wir sind bloss froh, dass zwei bestimmte Herren aus dem KV Kleve nicht in Berlin sitzen und Anträge stellen......
Hier...... [66 KB]
die Meldung (PDF-Datei)
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Nach der LSchK – ist vor der Lösung?
11. Februar 2011
LN macht die ersten Schritte...
4 Tage haben wir beraten, geprüft und überlegt – was nun? Stellen wir unsere Seite ab, wie es die Herren Gonder, Nellissen und Duchac fordern? Nein!
- Gehen wir mal in uns und holen noch mal die Kritik der LSchK hervor? Ja!
- Setzen wir Zeichen, machen wir Schritte? Ja!
- Benennen wir die Problematiken? Ja!
- Machen wir das im Konsens mit allen LN-lern, auch mit den „Heimlichen“? ja!
Heraus gekommen ist folgende Erklärung gegenüber Kreisvorstand, LSchK und LGS/ LaVo:
Hier......zum Download
Wem’s zu lang zum Lesen ist:
- Wir haben drüber geschaut, wir haben einige Dinge entfernt...
- Wir haben das Angebot gemacht über konkrete Dinge mit uns reden zu lassen ...
- Wir haben die fortwährenden und störenden Prozesse im KV benannt...
- Wir haben, und leider bisher immer allein, nochmals die Sache mit der „Kommission“ angestossen...
- Wir haben da detaillierte Vorgehensweisen vorgeschlagen...
Ziel ist, wie von Anfang an von LN, eine starke, glaubwürdige LINKE im Kreis Kleve. Um mal beim Bild mit dem Porzellan zu bleiben: Nach dem Zerschlagen und/oder Entwenden des Porzellans wird es höchste Zeit die Regale neu zu bestücken. Dabei sollte Lehren aus der Vergangenheit gezogen werden um Heute die Zukunft mal gedeihen lassen zu können.
Man kann natürlich im Schnellverfahren alles wieder so machen, wie schon –zig mal....
Man kann aber auch mal den Besen nehmen und aufräumen – verantwortungsbewusst Müll trennen und Wertstoffe wiederverwenden!?
Das ist vielleicht mühsamer – aber nachhaltiger und zukunftsweisender...
Übrigens – was eher nicht hilft:
- 439 angedrohte Strafanzeigen gegen LN-ler...
- 3 angebliche – wird ja immer so herumgeschrieen und –geschrieben – Verfahren des Staatsschutztes gegen LN-ler...
- Boykotte...
- Kontaktverbote, Einreden usw.
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Regelfall – Einzelfall – Härtefall?
10. Februar 2011
Nein – Unfall!!!
DIE LINKE ist angetreten u.a. mit dem Thema „soziale Gerechtigkeit“. Das ist gut, nötig und kann nicht oft genug vertreten werden. So auch in Kleve und im Klever Kreistag...
Bisher allerdings waren die Herren Gonder und Nellissen wohl eher mit der Entfernung von Kritikern beschäftigt? Zum Thema H4 gab’s in den letzten 1,5 Jahren ja wohl eher wenig z lesen, hören und vermerken – aus dieser Zweierreihe....
Wir Mitglieder im KV Kleve konnten uns an Notizen zu Ausflügen nach München ( Immobilien-Hai-Messe mit Landvogt Spreen) und weinseligen Trips nach Boppard/ Rhein erfreuen. H4? Eher nicht...
Doch da – mit ultimativer Energie.
Antrag der Kreistagsfraktion zum Thema Heizkosten und HartzIV
www.die-linke-kreiskleve.de
Gut! So denken wir erst mal...werden aber skeptisch beim zweiten Blick:
1.) Erst mal das Formale:
H4 als quasi Programm – warum nicht eher?! Warum erst dann, wenn gewisse Freunde/Bekannte der Mandatsträger in die Bredouille kommen? Ist das Thema H4 „privatisiert“?! Damit wir uns nicht missverstehen:
Es bedarf der Positionierung, des Aufschreiens etc. – aber doch nicht nur, oder erst dann, wenn die Freunde/Bekannte von Jemanden betroffen sind; es gibt diese Thematik doch schon seit Jahr und Tag!
Das stellen wir mal die Frage:
„ Ist, soll, kann, dann H4 erst ein Thema sein wenn es die Freunde und Bekannte der Mandatsträger betreffen?!“
Sinn, Unsinn und Folgen eines solchen Antrages:
Schauen wir mal in das SGB II, § 22
http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/22.html
„Nach tatsächlichen Aufwendungen...“
Aha! Die tatsächlichen Aufwendungen sind den Neben- und Heizkostenabrechnungen zu entnehmen. Deren Höhe hängt u.a. von der notwendigen Heizdauer, Energiepreisen und den persönlichen Umständen ab. Eine alleinerziehende Mutter mit Säuglingen dürfte mehr heizen müssen als jemand mit Job und ergänzenden Leistungen etc.. Dazu kommen Grad der Wärmedämmung der jeweiligen Wohnung, etc. pp.
Wenn also es hier „Einzelfallregelungen“ geben sollte, bei der Höhe – dann muss der Kreis Kleve bzw. die Kommunen gefälligst mal etwas belegen!
Der Kreis Kleve bzw. die Kommunen meinen jedoch hier willkürliche Obergrenzen setzen zu müssen. XY Euro gibt’s für Heizung/Person – egal ob der Heizölpreis sich in 2 Jahren um 30-40% erhöht hat, die Winter kälter und länger geworden sind usw. Da setzt man einfach willkürlich Grenzen und sagt:
“ Zahl’ das doch von deinen 359,-- Euro ALG II zusätzlich – Geh’ kalt duschen – Zieh’ dir’nen Pulli, oder zwei/drei in der Wohnung an...“ Sarrazin-Gefasel also.
Komisch – Dass des Landvogtes Tochter nun weniger mit Papas Auto und Chauffeur samstäglich nach Düsseldorf zur Kö zum Shoppen fährt, weil die Spritpreise gestiegen sind – das haben wir nicht vernommen! Warum da nicht mal, so 1-2 mal im Monat mit der Fiets....?!
Fragen wir ja nur mal so....
Jetzt gibt’s aber die Kreistagsfraktion der LINKEN – und die CDU lacht sich kaputt...
Denn – Mit diesem, von der Kreistagsfraktion der LINKEN gestelltem, Antrag erkennt man die rechtswidrige und menschenunwürdige Handhabung der Optionskommune Kreis Kleve bzgl. H4 und Heizkosten nicht nur an, sondern verrät jegliche Klientel und Wählerschaft!
Mit diesem Antrag gibt die LINKE in der härtesten Optionskommune Deutschlands ohne Not gesetzliche Rechte auf und justiert die eh schon betuckten Hartzler in die Rolle von Bittstellern und Gnadenersuchen...
„Weg mit Hartz IV“
oder
„ Die Freiflüge vom Landrat nicht riskieren“
scheint doch wohl eher die Frage zu sein, oder?!
Hier und da mal ein bißchen H4-Gepolter , zur Beruhigung der Mitglieder, Wähler, und gut is’ –
Stellt sich noch die Frage: Hr. Nellissen, Hr. Gonder – „Warum unterstützen Sie nicht die Aktion „Sozialgerichte schottern – H4-Massenklage“ der Genossen Hayduk und Jellacic und weigern sich bis heute diese aktiv zu unterstützen, ja boykottieren ( Sie sind ja da- in Boykotten – Experten) diese sogar noch regelrecht?!
DIE LINKE KV KLEVE, DIE LINKE KREISTAGSFRAKTION ....?
Wer soll denn das sein, wofür steht denn diese, wer darf denn da mitmachen oder auch nicht....?!
Es gebietet sich wohl nicht hier einen „Mandatsträger-Freundin-Hilfsverein auf Grund persönlicher Beziehungen im Namen der Partei aufzumachen!
Es gehört sich auch nicht, als LINKE, aus persönlichem Interesse und Ehrgeiz, in H4-Fragen radikaler und verarschender zu sein als die hier allmächtige CDU, für ein „tätschi-tätschi“ vom Landvogt – entgegen der eigenen Programmatik für die man mal angetreten sein will!
Fazit:
DIE Kreistagsfraktion der LINKEN in Kleve – toppt H4 Klever Landrecht durch H4-Gonder – Nellissen. ...
Peinlich – oder...?!
Na ja – dann auf die KaWa 750 oder in den 325er BMW und die Mandatsträgerbeiträge....AB DAFÜR....!
Geht dieser Antrag durch, was angeblich im Vorfeld zwischen LINKE und CDU ausgekungelt sein soll – dann platzen die Sozial-Beratungsstellen und Sozialgerichte endgültig aus den Nähten, die Mehrheit der Betroffenen muss klagen auf ein Recht, das ihnen sogar von den LINKEN im Kreistag abgesprochen wird...
Dieser unglaubliche Vorgang hat noch ein paar andere Aspekte großer Defizite in sich – darüber aber ein anderes mal mehr....
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Die Tage des Gonders...
09. Februar 2011
Einer davon, vielleicht ein entscheidender, in Düsseldorf
Am 05.02.11 war ja LSchK in Düsseldorf ( LGS Corneliusstraße) in Sachen „KV Kleve versus Peters/Habedank“. So auf der Heimfahrt überlegt man ja schon ob es was war, wie es war und was es bedeuten mag, so der gerade statt abgelaufene Termin.
Zum Ergebnis: Verschoben; die Entscheidung fällt in 6 Wochen, bis dahin hat jeder mal Zeit seine Vorgehensweisen und Handlungen zu überdenken. Der Kreisvorstand, Wir – und wohl auch die LSchK? Daraus kann man natürlich einen Wettbewerb machen „Wer ist der netteste bis zum 19. März 2011 im ganzen KV“ – Tun wir aber nicht. Wir bleiben bei Wahrheit, Aufklärung und Thematik mit spitzer Feder und scharfen Worten, die Umstände lassen nichts anderes zu...
Allerdings – Wie „spitz“ die Federn und wie „scharf“ die Worte von nun ab sein dürfen oder sollten – da hat die LSchK Grenzen angedeutet. Die müssen wir respektieren...Wäre uns sowieso am liebsten, wenn LN überflüssig wäre weil endlich die Grundsätze unserer Partei nicht mit einigen Füßen getreten werden würden hier im KV Kleve. Aber – kann ja noch werden...
Unser Dank gilt zunächst einmal allen Interessierten, Begleitern und Bewegten, die am 05.02.11 teilnahmen. Ob nun Minderheiten oder Mehrheiten. Ob nun laut oder leise– es tut gut, zu erfahren dass es Themen gibt, die nicht vergessen sind, dass wir ein Teil davon sein dürfen! Immerhin waren da so insgesamt 11 oder 12 Leute aus dem KV in Düsseldorf, viele gute Wünsche erhielten wir in den Stunden vor der Abfahrt.
Nochmals „großes Danke schön!“
Übrigens auch den ehrenamtlichen Mitgliedern der LSchK unseren Respekt für das Befassen; so mal grundsätzlich jenseits der persönlichen Auffassungen.
Wie werten wir nun diese mündliche Verhandlung? Zunächst einmal muss man sagen, dass es mehr war, als wir erwarteten! Da wir seit Mai 2009 angeblich ja schon immer „kurz vor dem Rauswurf“ waren (wurde erzählt und war auch auf der HP des KV zu lesen) und zuletzt nach Oktober 10, dann Dezember 10 und nun Februar 11definitiv raus sein sollten – ein gewisser Erfolg, der die Propaganda gerade der Herren Mandatsträger ins Wanken geraten lässt.
Aus unserer Sicht, ohne überheblich sein zu wollen, war’s noch besser. Wir konnten darstellen und belegen, dass es gar nicht um „Kreisvorstand versus renitente Parteischädlinge“ ging, sondern um „Gonderismus versus Satzung/Mitgliedsrechte“. Schon mal ein Anfang, ein Anfang einer Thematik die stets zu kurz kam. Da lassen wir uns auch gerne Mugabe-Bilder um die Ohren hauen – wenn’s anders nicht ging. Endlich mal näherungsweise am Thema und den Verantwortlichen für Zustände...!
Es gab ein paar bemerkenswerte „Zwischentöne“, die wir als Punktsieg empfanden:
10 Jahre Mitgliedschaft des Hr. Gonder gegen Beitrags-Mysterien
„Man hat uns nicht gewählt“ gegen Redeverbote, Ausschlüsse
„Mehrheiten“ gegen Rechte von Mitgliedern
Amtshierarchie gegen GO-Obstruktionen
Es gab ein paar Punkte, da hätten wir fixer und schlagfertiger sein können, z.B. beim Thema „Anzeigen“, das Hr. Gonder ansprach. Was hätten wir da nicht sagen können, was es da nicht alles gab und aktuell gibt (oder geben soll seit 16. Sept. 10) von dieser Seite....Egal, wo ist man schon perfekt?!
Die Vorbereitung aber seitens Axel Gonder und Birgit Bisseling fanden wir doch recht schwach, schwach wie ihre Argumentation. „Man sagt...“, „Es wurde gesagt...“ – na, was sind denn das für Belege? Sind das Wahlen oder zählen Fakten?! Also...
Von Porzellan war die Rede, zerbrochenem wie verschwundenem, als auch von „Solidarität“. Da ist es gefallen und die Masterfrage darf gestellt werden ob unsere aller Solidarität den Grundsätzen unserer Partei gilt oder davon abweichenden Personen und Gegebenheiten mit dem Argument „Ich bin das Mandat/ Amt“? Was ist, wenn die Solidarität hin- und her gerissen wird, darf ich mich entscheiden oder muss ich Personen folgen statt Inhalten und Verhaltensweisen? Spannende Aspekte, wichtige Aspekte und u.U. des Pudels Kern!
Geht man von den Ankündigungen und Erwartungen der Auschlussbetreiber aus – war’s sogar ein Erfolg. Jedenfalls gab’s lange Gesichter bei Gonder und Co. Wir sind auch froh mal Worte und Beiträge von unserer Sprecherin Birgit Bisseling vernommen zu haben – die sich ja sonst anscheinend nie mit uns unterhält, antwortet oder unterhalten darf. Auch sie konnte eher wenig zu berechtigten Gründen eines Ausschlusses beitragen; ihre Rolle bei Entfernungen von Mitgliedern auf Sitzungen unterschlug sie lieber...
Und – es gibt schon die ersten Reaktionen, wird also nie langweilig, aus der Ecke derer die uns sofort raus haben wollten...:
- Wir seien H4- Betrüger...
- Wir seien Kriminelle...
- Wir seien pöbelnder Mob...
- Wir seien Stalker in Beziehungen...
Schon seit teilweise Mai 2010 immer wieder in Einzelheiten aufgetaucht, sind diese Art der „Argumente“ nun seit dem 05.02.2011 in der Taktzahl gestiegen. Was solche, wiederholten und fortgesetzten Unterstellungen mit dem Casus KV-Kleve zu tun haben soll, erschliesst sich uns nicht – hat aber wohl eine gewisse Tradition seit Anbeginn der Gonder-Zeit...
Letztendlich fasst man solche Statements, und unsere Antworten darauf, zusammen und sendet sie Stunden nach der LSchK-Sitzung zur LSchK im Glauben damit ultimativ belegt zu haben wie „böse „ und „parteischädlich“ wir doch seien....Sorry – das nehmen wir nicht mal ernst. Aktionen, geboren aus letzter Verzweiflung. Man darf gespannt sein, was noch alles kommen mag?!
Schon gibt es wieder die absurdesten Theorien:
- Norbert Hayduk sei ein „Verräter“, weil er mit uns dealte: Stimme im Vorstand gegen Stimmen für die Sprecherwahl...
- Vorstandsmehrheit unter „Knute“ von LN, hier konkret Habedank...
Jau – wenn man nur so denkt, dann kommt man wohl nur auf solche Gedanken oder?
Erst mal haben und wollen wir keine Stimmen als Instrument für krumme Deals, zum zweiten setzen wir mehr auf Überzeugung denn auf Deals, schon aus demokratischen Prinzipien. Drittens ist „Knute“ ein uns nicht geeignet erscheinendes Instrument der Diskussion, geschweige denn Abstimmverhalten. Schon mal darauf gekommen, dass es um Sachen, Fakten und Zusammenarbeit geht? Berücksichtigt, dass wir nicht auf „Staatsschutz“, „Zensur“ und „Kontaktverbote“ setzen um Abstimmverhalten zu beeinflussen? Wir sind wer wir sind – authentisch, mit Fehlern, mit Macken –aber auch vielleicht belegt glaubwürdig statt bemüht kontrollierend? Tja – solche Dinge lassen wir uns nicht an’s Bein binden; und wenn’s bislang noch so „erfolgreich“ war für gewisse Herren.
Im Übrigen: Wer fängt denn solche Diskussionen um des Bären Fell, der ja noch nicht erlegt ist, an? Richtig – Hr. Gonder: „Wenn Habedank/Peters raus sind – dann trete ich zurück und XY wird Sprecher...“ So eine Dreistheit, und manchmal sind wir das ja, gemäß Satzung, tatsächlich, würde uns gar nicht einfallen:
Ämter zuteilen, vergeben oder in Aussicht stellen – die gehören uns doch gar nicht!
Wofür, dass wir bleiben dürfen, Gonders Gnade oder Anderer erfahren oder was? Pupsig echt pupsig, das Ganze. Nee, nee, nee – tun wir nicht!
Wir sind in der Beratung und Beschlussphase mit allen LN-lern, wo wir angehalten sind was zu ändern und wie wir das umsetzen. Bis zum 11.02.2011 setzten wir unsere ersten Schritte um und erklären uns dazu verpflichtend. Wir suchen weiterhin das offene und unbedrohte Gespräch mit allen Beteiligten. Mit einigen geht’s – andere fahren auf der „H4-Betrüger-Schiene“...
Am 19.03.2011 ist hoffentlich Endstation.
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BIL – Bürgerbegehren – Beteiligte
08. Februar 2011
Ohnmacht?
Am 31.01.2011 war Treffen der BIL in Emmerich-Elten. Da ja „plötzlich“ und unerwartet die Kreisvorstandssitzung der LINKEN abgesagt wurde, haben wir mal geschaut ob denn z.B. die großen Vorturner BiNellisseling sich mal für Schule usw. interessieren würden - war aber eher nicht der Fall...
Dafür – mal auf’s Foto im RP-Artikel gucken und die beiden am Bildrand rechts betrachten: Richtig LN und BSD in Einigkeit...gilt aber nur für die BIL, ja!?
www.derwesten.de
Soweit die offizielle Presse. Wer dabei war oder zwischen den Zeilen liest, wer sich mit Melanie Z. und Angela E. unterhält, der bemerkt die überschrittene Frustrationsschwelle. Ein Bürgerbegehren macht letzten Ende keinen Sinn bzw. da gibt’s große Ängste:
Zum einen müssen da ja wohl mal so um die 4.000,.. Euro gestemmt werden. Nicht für Unterschriften, Papier etc. – nee, für das mit Sicherheit zu erwartende Verfahren mit Anwälten und Gerichten! Warum? Da liegt der Hase im Pfeffer, die Bulette in der Pfanne und das Mandat auf der Straße...
Edgar Wallace: - Die wahren Möglichkeiten der Verwaltung –
Es gibt beim Bürgerbegehren so einige Bedingungen, die man erfüllen muss. Dazu gehören Anzahl der Unterschriften, Form und gleiche Form aller Unterschriftslisten, Formulierung des Begehrens und eine seriöse Kalkulation über Kosten bzw. Einsparungen des beantragten Themas. „Kalkulation“? Richtig – ist aber auch kein Hexenwerk, nicht so einfach wie im Gonderismus (Alles meins...) aber auch machbar. Da geht man nämlich zur Verwaltung hin und fragt nach Einzelheiten. Mit welchem Betrag setzt man eine Baggerstunde an, was kostet die Errichtung einer Laterne, 1m Straße etc.....Die, in der Verwaltung haben nämlich die Zahlen, bringen ja ständig Sachen in Haushalten und Drucksachen ein, was ja dann stets je und unbedingt seriös ist!
Wenn man mal von Kleve absieht, dürfte man die Informationen bekommen und gut is’...
Nee – eben leider nicht!
Die Verwaltung macht einen feinen Unterschied, ja sogar zwei: Zum einen setzt sie bei den von ihr genannten Zahlen ein kleines aber wichtiges „ca.“ dazu bzw. davor. Zum anderen hat die Stadt stets und jederzeit, mindestens bis zum Zeitpunkt des Eingangs eines Bürgerbgehrens Zahlen und Änderungen nach zu legen. Soll heißen:
Habe ich, auf Grundlage der städtischen Angaben, z.B. eine Kalkulation von 500.000 Euro und bringe das in das Bürgerbegehren mit ein – kann die Stadt die Rechtmäßigkeit auf Grund der „unseriösen“ Zahlen anzweifeln und erkennt das Bürgerbegehren nicht an...Denen ist nämlich noch plötzlich eingefallen, dass die und die Zahl zu niedrig sei oder etwas vergessen worden sei etc. pp. – alles so „ca.“
Und dann geht’s los mit dem Gerangel um die Anerkennung eines Bürgerbegehrens. Da gibt’ja sogar spezielle Firmen und Kanzleien, die einer Verwaltung jedes Bürgerbegehren zur Gefälligkeit auf 30-120 Seiten kaputt begutachten und so vom Hals schaffen...?
http://www.kulka-rechtsanwaelte.dehttp://www.kulka-rechtsanwaelte.de
Geht doch nichts über „Echte Fründe ston zesamme...“. Jau – so oder so, selbst wenn man nach Monaten und Jahren gewinnt: Für die Kinder ist es vorbei und eine Menge wird auf deren Rücken ausgetragen. Das wird einem natürlich noch mit hübschen Worten von der Verwaltung oder deren Umfeld zugesteckt...Drohung?
Eiskalt, mit bestem Wahllächeln stehen einem da Verwaltungsspitzen und Politiker gegenüber – die Ohnmacht und Empörung steigt.
Was daran ist denn Bürgerbegehren, so ohne oder mit kastrierten Bürgerrechten?! Ach ja – das Verwaltungsrecht: Recht hat immer die Verwaltung...ist es so gemeint?!
Wie man zwar mit einem „Bürgerbegehren“ demokratische Beteiligungsmöglichkeiten vorgaukeln kann, aber ein solches in der praktischen Anwendung völlig unterlaufen kann, zeigt auch folgender Artikel auf t-online:
nachrichten.t-online.de
Ist ja ähnlich wie im KV Kleve bei den LINKEN. Wahlen durchführen –aber ständig die Regeln so ändern, dass auch das „richtige“ herauskommt. Oder von Mitgliedsbeiträgen sprechen – aber bei bestimmten Personen einfach über Jahre nicht einfordern...
Wie dem auch sein – da ist §26 ff der GO NRW natürlich kacke und man sollte mal über eine dringend notwendige Änderung des Verfahrens im Sinne der Demokratie nachdenken und beantragen. Was nützt mir ein Boot in der Wüste?!
Mit der BIL wird’s auf jeden Fall weitergehen. Noch ist die Sache nicht erledigt, wenn auch nicht so hoffnungsvoll wie einst gedacht. Es geht weiter und wir berichten weiter. Demnächst mal was über Schülerabwanderungen aus Emmerich und verschwundenen Anträgen zu Ratssitzungen – spannend!
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Spreen an Tower: „Ready for Insolvenz...“
06. Februar 2011
Wind Nordost – Zinsen: Null...
Airport Weeze, Flughafen Niederrhein, der Kreis, ein Holländer, LvB als umtriebiger Geschäftsmann, Kredite, Zinsen, Zins-und Fassungslosigkeit, Jobmaschinen, Sitze in Aufsichts- und Verwaltungsräten...eine never ending strory rund um die beschauliche Heimat unser aller Kanzleramtsminister Ronald Mcpofalla.
Aktuelles hier:
www.derwesten.de
www.rp-online.de
www.kleveblog.de
Erst Kredite über Jahre zinslos und verlängert, dann Rangrücktritt, abschliessend Verlängerung mit lächerlichen 4 komma und %, dann noch immer kein Geld...Das ist es in Kürze und es ist von Anfang an ein Skandal in allen Ebenen und Parallelstrukturen mit Zeitarbeitsfirmen (Agello!), Räten (www.kreiskleve.de) usw.
Nach jahrelangem Hinterherwerfen von öffentlichen Geldern, Verzicht auf Zinsen, ewigem Verlängern, schön-reden und Volksverdummungsreden kriegt der Kreis nicht mal ein paar läppische Zinsen – das Geld ist nämlich schon weg. Da müssen ja erst mal Geschäftsführer und Aufsichtsräte entlohn werden, die Kosten der Zeitarbeitsfirmen sind so hoch ( gehören ja auch LvB und Buurman..) – da ist kein Geld mehr für stinknormale Zinsen nach 8 Jahren, nicht ein einziges Mal...
Wenn der Airport platt ist – fallen die Arbeitsplätze (angeblich – aber nie belegt – 1.200) und der Kreis kriegt nicht mal richtig was von der Insolvenzmasse ab, hat nämlich auf seinen Rang verzichtet. Da kommen erst mal andere, die weniger Kredite gegeben haben...!
Das Ding ist von Anfang bis Ende nur noch empörend – aber so richtig regt sich ja keiner, schon mal gar nicht bei den GroßLinken im Kreis wie Nellissen und Gonder.
Jedenfalls – null Reaktion und schon mal null Empörung. Da man sich wohl als Teil des Systems sieht, sitzt man herum hebt im Alibi-Verfahren die Hand dagegen und lässt es gut sein...Wahrlich: Super-Linke-Politik.
Aber: Es gibt tatsächlich noch linkes Bewusstsein, auch offiziell „links“.
Angela Bankert
Referentin für Kommunalpolitik
Telefon 0211 / 884 – 4638
Telefax 0211 / 884 – 3700
angela.bankert(at)landtag.nrw.de
Angela interessiert sich für die Story und bittet um Infos...Klar – dass wir da schon was hingeschickt haben. Gonder und Nellissen sind ja wohl vollauf mit den ständigen Aktionen „Maul stopfen“ beschäftigt, ein Motorrad muss gewienert, über Türschilder Meldungen erstellt und Boykotte geschrieben werden...!
Wer also was weiß, was hat : Angela Bankert kontaktieren!
Ungeachtet des noch nicht feststehenden Ausganges der ganzen Geschichte – Käpt’n Spreen wird seinen Weg weitergeh’n? – beschäftigen uns zwei Fragen:
1.)Heißt es Aufsichtsratten oder Aufsichtsräte?
2.)Wenn der Kies (Knete, Kohle, Geld...) aus diesem Projekt für landrätliche Funktionsträger, Zeitarbeitsfirmengesellschafter, Hr. Buurman etc. rausgeholt ist – reißt man dann das Gelände auf und baggert den Kies für ca. 1 Mrd. Euro heraus und wird dieses Vorhaben mit der Planung einer „Weezer Südsee“ dem Volk verkauft? SO mit RoPo-Lounge und Sauna „Angela“?
Wen würd’s wundern? Na – mal wieder wohl nicht die Gondellissen-Fraktion...
Korrektur aus aktuellem Anlass:
Die Anfrage aus Düsseldorf von Angela kam in Umlauf des Gesamtkreisvorstandes sowie der Kreistagsfraktion ( diesmal sogar auch an Sachkundige Bürger ). Es wurde eine Team gebildet aus Norbert Hayduk, Uwe Hüttmann und Jordi Preußer...
Diesem ist einer von uns, in Unkenntnis; zuvor gekommen und hat was an Angela gesandt, zwar Uwe und Jordi in CC genommen, aber vielleicht den Eindruck der Unprofessionalität hinterlassen...
Das war so nicht beabsichtigt – zeigt aber, dass es erhebliche Defizite im Bereich Informationen gibt! Das geht auf Kappe der Herren Gonder und Nellissen und sollte mal endlich abgestellt werden! Dazu aber demnächst mehr
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Noch’n Antrag....
05. Februar 2011
Dann eben „hintenrum“ – wie immer?
Folgende Meldung machte uns stutzig:
www.rp-online.de
Noch mal: „Förderantrag nach den Sportförderrichtlinien..:“
Oha – 650.00, -- Euro noch nicht zurückgezahlt, diese Summe irgendwo „vergessen“ oder das Vergessen bestätigt bekommen – schon der nächste Antrag auf Gelder...Nun ja, für Kleve und Klever Verhältnisse ja immer relativ „normal“, „solide“ und „spannend“...wenn man den Einseifungen aus dem Rathaus glaubt, und wer tut das nicht...?!
Wir erlauben uns mal auf folgenden Artikel hinzuweisen:
www.linkes-netzwerk-kreiskleve.de
(Scrollen bis „Wer hat mal eppkes 3,3 Millionen-oder etwas mehr?)
Schulden machen – noch mehr Schulden machen – Insolvenz verschleppen – nichts zurückzahlen – und dann noch Anträge auf Sportförderung stellen....
Das geht nur in Kleve, das geht nur mit Bürgermeister Brauer, das geht „durch“...
Zur Erbauung –ein Artikel aus „kleveblog“:
www.kleveblog.de
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Lose, Looser und Lol (laughing out loudly)
04. Februar 2011
Noch’n Arbeitskreis?
Kaum hat die Verwaltung der Stadt Kleve die Gesamtschule beerdigt, sucht sie auch schon nach neuen Ausreden warum es in Kleve vielleicht in der Bildungslandschaft nun doch nicht soooo solide sein könnte: Ganz klar – die freie Schulwahl und die Eltern sind schuld!
Jedenfalls wenn man dem RP-Artikel vom 28.01.2011 glauben mag...
kleveblog hat auch umgehend reagiert.
Doch Kleve wäre nicht Kleve, wenn wir IHN nicht hätten. Schwupps die Wupps initiiert Bürgermeister Theo Brauer einen Arbeitskreis und kümmert sich demnächst höchstpersönlich, zusammen mit seiner Angestellten, Annette Wier, und dem jeweiligen Schuldirektor wer wo hin darf, was lernen darf und die letzten Plätze in den Bildungsstatistiken für Kleve verteidigen darf! Super....!
Da spielt es keine Rolle ob es ein Schulgesetz gibt oder nicht. Das geht dann wie mit Grundgesetz und anderen Dingen: Lex Cliviae – was ER will, ist Gesetz! Fertig, Basta, Ende. Sollen wir doch froh sein, dass er sich um unsere Kinder kümmert. Außerdem – was machen wir denn mit den sonst leeren Schulgebäuden der Hauptschulen, wo an für sich wohl kaum einer mehr hin will? Eben – die müssen gefüllt werden! Super – er kümmert sich um optimale Gebäudenutzung...
Damit Hr. Bürgermeister Brauer sich aber nicht überanstrengt, ist die Zuweisung durch ihn natürlich limitiert; einige vermuten, dass er sich ja zunächst einmal vorrangig um die Kinder von Parteifreunden oder Bürgermeister-Wahlkampf-Sponsoren kümmern müsse und dann ja wohl auch gut sei. Immerhin muss der Abriss des Sebus-Gebäudes noch rechtzeitig inszeniert werden, damit da bloss nie, nie, nie eine Gesamtschule entsteht. Weiterhin ist es ja auch mühsam, die Sache mit den maroden Verhältnissen am KAG bloss nicht zu ändern bzw. kline zu reden. Und – na klar – 4 x wöchentlich PR für die Hochschule; Bürgermeister-Bildungsreisen winken.....
Daher, zur Freude der Eltern und um die vielleicht etwas eintönige Bildungspolitik in Kleve etwas aufzupeppen, beschenkt man uns Eltern mit einer Losbude: Große Schülertombola, für den Rest, der nicht zu Theos Freunden gehört? Da kann es ja schon mal sein, nachdem die „richtigen“ Kids untergebracht sein dürften, dass jemand mit Gymnasialempfehlung als Füllmaterial der Hauptschule verpflichtet wird –Hauptsache „voll“. Oder ein Kind mit Hauptschulempfehlung könnte, rein Theo-Retisch, mal auf’s Gymnasium gelangen. Da wir aber die Praxis und Claus Hösen in Kleve kennen, sollte man sich für den letzteren Fall eher weniger Sorgen machen. Notfalls tritt Frau Platzen, Kreisschulrätin, auf den Plan und tröstet uns Alle mit der Aussage: „ Wir haben sehr, sehr gute und schöne Hauptschulen“ – Dies zu mindest erklärte sie neulich einem Vater, der Schwierigkeiten hat sein Kind mit Realschulempfehlung auf die entsprechende Schule zubringen...Wenn da Frau Platzen mal nicht irrt: Die gute Hauptschule in Elten hat sie ja kurzerhand mit geschlossen....
Noch was?: Ja! Mittlerweile melden Emmericher Eltern ihre Kinder auf die Hauptschule in Kranenburg an und tragen die Fahrtkosten selber! Für Frau Platzen und Bürgermeister Diks kein Anlass zum Nachdenken...
Tja – „Die solide Klever Schullandschaft“ wird halt immer solitärer. Gut, dass Hr. Bürgermeister Theo Brauer nun die Zuweisungen selber übernimmt! Damit auch Alle beteiligt sind, darf vielleicht mal ein Grüner und/oder ein Spezialdemokrat auch mal Lose ziehen und sich somit aktiv beteiligen? Das sind doch aktuelle Entwicklungen, die bisher noch ungeahntes Potential und vielfältigste Arbeitskreise in Aussicht stellen:
„Richtig wählen –statt quälen“
Workshop mit Wahlleiter Willibrord Haas. 14 Tage vor den Kommunalwahlen werden die jeweils „richtigen“ Kandidaten für die antretenden Parteien zugewiesen. Im Gremium: Axel Duchac, Michael Bay und Hein Hauer. Es wird überlegt, die Kreuzchen in die Wahlzettel bereits einzudrucken; spart Stifte, Zeit und Diskussionen....
„Das große Reiselos“
Bevor man nun in einem aufwändigem Beratungs- und Abstimmverfahren entscheiden muss, wann wer wohin Dienst-und Bildungsreisen unternimmt wird gelost. Am besten, damit wir alle auch was davon haben, für 1 Jahr im voraus auf’m Rathausplatz während des karnevalistischen Rathaussturmes – Der Bürgermeister ist ja dann vorübergehend obdachlos und braucht ‚ne neue Bleibe!
Der Einfachheit halber steht auf allen Losen: Theo Brauer. Nieten gibt’s keine. Die Ziele sind Tianjin (China), Fitchburg (USA) und München (Oktoberfest). Während der Verlosung verteilt Manni Palmen faule Eier. Die Veranstaltung wird, für ein gutes virtuelles Gefühl, auf Großleinwänden in Kreishaus und Hochschule Rhein-Waal übertragen. Eine Riesengaudi......
Straßenbauer für Rauer: Sand mit Quart statt Hartz! Um die dringend notwendigen Straßenbaumaßnahmen wie Querspange Eichenallee oder angehübschte Vorhaben wie Tweestrom-Beton-Verfüllung endlich bewältigen zu können werden Hartzler zugewiesen. „Modul M6“ nennt man das dann. Das Gremium besteht aus Oberbaumeister Rauer, Bürgermeister Brauer und Beton-Tönnissen. Da somit die Kapazitäten und Gelder für Schulbauten begrenzt sind – das nächste Gremium....:
„Ein Haus für Claus“
Das Gremium, bestehend aus Bürgermeister Brauer, Direktor Hösen und Schulamtsleiterin Annette Wier weist alle Gelder für Schulbauten dem Stein-Gymnasium zu. Alternativ wird über ein Losverfahren, der Einfachheit halber alle Lose mit dem Aufdruck „Freiherr-vom-Stein-Gymnasium“, nachgedacht.
12 oder 13 Steine des abgerissenen Sebus-Gebäudes werden im angebauten Bürgermeister-Direktor-Konferenzraum des Stein mit eingebracht.
Eine, bei den Abrissarbeiten der Lutherschule, gefundene Skulptur mit dem Namen „Pinkelpodest“ wird der kreativen und frühen Schöpfungsphase Joseph Beuys’ zugerechnet und setzt Eltern wie die Kunstfachwelt gleichermaßen in Erstaunen. Per Los wird diesem einzigartigem und hochwertigen Kunstgebilde von internationaler Strahlkraft ein eigenes, neues Museum am Hang zugewiesen...
„Inder statt Kinder“
Der große familienplanerische Wurf. In Anlehnung der erfolgreichen Familienpolitik des unterschätzten Theo-tse Tung wird Klever Eltern die Berechtigung zum Kinder kriegen zugewiesen. Das Gremium besteht aus der Marketing-Expertin Ute- Schulte-Heiming, natürlich Bürgermeister Brauer und Gast-Familien-Experte Axel Gonder. Das entlastet nicht nur das Amt 08/15 der Stadt Kleve (Amt für Arbeitslosigkeit und Asoziales) sondern sorgt auch für den „richtigen“ Bildungsnachwuchs! Eventuelle Leerstände in Schulen und Hochschulen werden mit GastschülerInnen aus Bangladesh und Indien beseitigt, die Ehrenprofessor Spreen mit den Worten „Sie sind unsere Zukunft“ am EhrenPort Weeze begrüßt...
Hat noch jemand einen Vorschlag? Jetzt, wo es einmal angefangen hat mit der TheoKratie, sind die Möglichkeiten ja wohl grenzenlos...?!
Ach ja – Statt die Sache mit diesem komischen Gremium etc. sich einfallen zu lassen (Entwicklungszeit: 35 sek.) hätte man ja auch
Eine Gesamtschule errichten können!?
Aber das ist wohl zu einfach und zu kinderfreundlich, oder?
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