Berichte vom 01. April - 30. April 2011
"Die tun ja nichts..." - IRRTUM !
27. April 2011
Für Freunde der gepflegten Emails...
An einem Mittwoch Mittag, 5 vor 12 (auch symbolisch) bei Sonnenschein:
Auflauf am Gelderner Marktplatz - Menschen werfen nachgemachte 500,-- Euroscheine in ein Bachläuflein (symbolisch die Niers) und rufen laut: „Schmeißt das Geld in die Niers...!“
Dem interessierten Passanten wird schnell klar, worum es geht: Rückführung kommunaler Arbeitsplätze, dabei sogar noch mit Spareffekten...
www.rp-online.de
Diese Aktion fand viel Anklang, nötigte sogar den Bürgermeister der Stadt Geldern seinen Urlaub zu unterbrechen. Auch das Fernsehen war da: www.wdr.de
Kann man das Geld auch gleich in die Niers werfen...
Und da vermailen gewisse Personen unter offensichtlichem Einfluss von Depressiva und Paranoika, angepisst wie kleine Kinder ohne Spielzeug „ Die tun ja nichts...!“
Einfach nur mal in die Berichte reinschauen – und man ist etwa schlauer! Auch geben wir gewissen, hinterhältigen, selbsternannten Parteifürsten mit Drang bundesweiter Vermailung mal den Rat sich die Vorbereitung und Durchführung einer solchen Aktion als Beispiel zu nehmen – in Kleve scheint so etwas undenkbar, oder?
Von uns ein großes Kompliment an die Durchführenden in Geldern: Hohe Aufmerksamkeit, authentisches Thema, deutlichste und effizienteste Umsetzung...!
DAS ist mal ein Beispiel an Engagement, Tun-statt-Blubbern, Durchdenken und Sachlichkeit – die wir uns auch von den Vermailten gewünscht hätten!
www.youtube.com
Hier noch einige Impressionen, speziell für den selbsternannten, verrütteten „Aktionator“ und Rats-Gesprächs-Duchacisierer...:
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Es ist das bisher 1. Bürgerbegehren in der Geschichte der Stadt Geldern.
Bis zum 24. Mai 2011 müssen diesen Antrag 1937 Bürger/ innen der Stadt Geldern unterzeichnet haben, damit das dem Rat über den Bürgermeister vorgelegt werden kann.
Initiatoren des Bürgerbehrens sind: Horst Prollius, Norbert Hayduk, Jordi Preußer, Andrea Bugla, Birgit Engmann, u. a.
Fakten:
Am 24. Februar 2011 beschloss der Rat der Stadt Geldern mit den Stimmen der CDU und der FDP die Reinigung der kommunalen Gebäude von Geldern weiterhin von Privatfirmen durchführen zu lassen, obwohl der Bürgermeister und die Verwaltung dies wieder in Eigenregie übernehmen wollte. Der Vorteil ist eine Einsparung von Rund € 30.000,- und arbeitsrechtliche Standards für die Mitarbeiter, sowie eine Belebung für den Gelderner Arbeitsmarkt.
siehe auch Eintrag bei mehr-demokratie.de
zur Unterstützung hier... [69 KB]
die Unterschriftsliste
(aber bitte nur Gelderner Bürger/innen unterzeichen)
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Der grüne Foerster und der grüne Garisch...
26. April 2011
Jagd im Postendschungel...
Wir erinnern uns an den „Dissoziator“, Siegbert Garisch, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rathaus, Gesamtschulgegner und Diplom-Sozialpädagoge...(Siehe auch Berichte vom 15. und 21. März 2011).
Auch der KV Kleve der Grünen, speziell Bay und Brendieck, gehen auf erbitterste Konfrontation mit dem unangepassten und urgrünen Friedrich Foerster – und erhalten erst einmal einen Dämpfer: www.rp-online.de
Da kann man sich nur wünschen, dass ein solches Verhalten – das Wegbleiben – auch mal bei der LSchK der LINKEN in NRW gerügt werden würde!
Was aber macht der Dossoziator S- Garisch? Na, zunächst einmal war er bei den armen Leuten in Dogbo und hat 15 gespendete Fußbälle verteilt, sozusagen Dienstreise – um direkt im Anschluss daran die städtischen Finanzen in Ordnung zu bringen (zu hohe Reisekosten?) in dem man den BürgerInnen die Gnade erteilt ab 01.05.11 75% statt bisher 50% Anliegergebühr leisten zu dürfen...
www.rp-online.de
Ach ja – hinzu kommen dann noch 65% Kostenübernahme für Radwege von den Anliegern – bisher null...
Dass rund 200 Straßen in Kleve fahrradtechnisch erschlossen werden sollen – das hat man leider vergessen zu sagen. Gibt auf jeden Fall ‚ne Menge Erspartes, z.B. für Dienstreisen...
Jedenfalls ist es wohl nicht wahr, dass Siegbert Garisch in Dogbo anlässlich einer Ansprache beim Festessen gesagt haben soll:“ Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger..:“ – ist offensichtlich ein Gerücht.
Und sonst? Siegbert G. führt ja nicht nur große Worte von „unangebrachter Kleidung“ im Munde – er macht auch direkt konkrete Vorschläge. Hier seine erste Kollektion der neuen Rathaus-Uniformen:
Hier seine erste Kollektion d.n. Rathaus-Uniformen
Es ist gleichfalls nur ein Gerücht, dass er (links im Bild) sich bei den Mainzern Hofsängern beworben hat...dafür lacht er zuviel!
Wir behalten ihn aber trotzdem im Auge...
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Die Schatten der Vergangenheit...
25. April 2011
Haben wir trotzdem geahnt!
Vuralisierung, Part 2. Neues aus Geldern, neues vom ehemaligen „Linken“ Vural Parmak:
www.rp-online.de/1
www.rp-online.de/2
www.rp-online.de/3
Vural Parmak – war nie ein LINKER. Wer gegen Arbeitslose hetzt, sich regelrecht bei der CDU einschleimt, jahrelang keine Beiträge zahlt...der gehörte nie in diese Partei, schon mal gar nicht auf eine Wahlliste...!
Wer hat’s arrangiert, wer forcierte solche Personalia? Richtig – Bernd Josef Gonder und Axel Nellissen!
Schlimm, schlimm, schlimm ...
Zu den ganzen Berichten können wir nur sagen: Richtig, die Forderung mit der Niederlegung des Mandates! Schlichtweg ein Begriff: Wähler- und Mitgliederbetrug – was ja nun hoffentlich, so nach 10 bekannten und genannten Jahren, ein Ende hat; wären da nicht die Super-Drei...
Aber- „unsere Drei“ regeln sich auch noch...
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Angela, wie Atom - und Ulrike, wie Untätig !
24. April 2011
Energiewende – „nur bei Beratung...“
-Warum Bodo Wissen zur Petze mutiert-
Hier mal ein anderes Schmankerl aus der Sitzung des Kreisausschusses vom 14.04.2011. Ein sensibles Thema mit angeblich breitem Konsens – der aber nicht mehr wert ist als ein paar gehauchte Wörter...ATOMSTROM
Was hat der Kreis Kleve mit Atomstrom zu tun? Ganz einfach, der Kreis Kleve hält Aktien an RWE, Atomversessen und Kläger gegen die Abschaltung von Kernreaktoren.
Als Aktionär gibt’s nicht nur lecker Häppchen bei Gesellschafterversammlungen – man kann auch Anträge einbringen, Forderungen stellen und abstimmen (z.B. über den Vorstand...). Das dachte sich auch die SPD im Kreisausschuss unter Leitung ihres Granden Roland Katzy. Dieser stellte einen Antrag, die Stimmanteile des Kreises Kleve dazu zu nutzen die Geschäfts- und Energiepolitik im Sinne der Energiewende – auch von der CDU angeblich mitgetragen – einzusetzen. Nichts Großartiges, nichts rebellisches, nichts verwerfliches; einfach nur ein kleines, mögliches (und notwendiges) Zeichen kommunalen Bewusstseins verantwortlichen Handelns. Hat man sonst kaum – hier war es möglich...
War – denn durch GO-Trickserei ( nennt man das dann Obsruktion...?) der CDU, unter Leitung der Airport-Weeze-abhebenden Ulrike Ulrich, wurde dieser Antrag „verschoben – wg. Beratungsbedarf“
„Verschoben“ hieß aber, und das war sehr wohl bewusst wenn nicht gar gewollt, hier dann: Erledigt und abgelehnt. Die Versammlungen bzgl. RWE finden am 19. und 20. April statt – die nächste Sitzung des Kreisausschusses, wo ein Ergebnis der „CDU-Beratung“ heraus käme, aber erst am 30. Juni 2011 – also mal eben schlappe 6 Wochen später...
Selbstverständlich gab das, endlich mal erfreulicherweise, einen Schlagabtausch zwischen SPD/Grüne und CDU/FDP ob dieses Verhaltens – den wir dann aber alle verloren, weil die CDU mal wieder anders handelt als sie redet!
Empört über diese Doppelzüngigkeit der CDU, griff der gelernte Gewerkschafter Bodo Wissen zur letzten Waffe: Petzerei...! Hier sein (ungefähres Zitat):
„Wenn sie nun unter Vorwand eines Beratungsbedarfes diesen Antrag zu nichte machen – dann verpetze ich sie bei Frau Merkel und auch bei Umweltminister Röttgen“ – was aber recht wenig Strahlkraft hatte...
Wieso wählen hier, im Kreis Kleve, eigentlich 67% CDU?! ...
Mal ganz ehrlich – Wir haben schon den Eindruck, dass da was von der CDU eben genau nicht gewollt war! „Beratungsbedarf“ – Lächerlich! Meint man es auch nur ansatzweise ernst mit dem Begriff „Energiewende“, dann kann man diesen Antrag unterstützen; egal von wem gestellt! Und... bei der Geld-hinterher-Schmeißerei in Richtung Airport Weeze hatte die CDU nicht mal Bedarf ein paar Zahlen (Bilanzen etc.) sehen zu wollen...!
Was sollte das also?!
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Appell für ein Sozialticket
22. April 2011
Nach vielen Versprechungen und Ankündigungen durch die politisch Verantwortlichen befürchtet Attac-Niederrhein nach einigen Pressemitteilungen, dass das Sozialticket im VRR nun doch nicht realisiert werden soll. Attac hat daraufhin mit einem Appell an die Landtagsabgeordneten der Kreise Kleve und Wesel reagiert.
Dem Appell der Initiative hat sich Linkes Netzwerk angeschlossen.
Mehr unter: www.attac-niederrhein.de
Der Appell als PDF Datei hier......
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21. April 2011
Bernd Josef Nellissen
Mitglied im Kreistag Kleve sowie im Rat der Stadt Emmerich
Lieber Bernd Josef Nellissen,
Linkes Netzwerk, Freunde und Symphatisanten möchten Dir gerne zu Deinem heutigen Ehrentag gratulieren. Hach ja....haben wir zwar bereits schon getan (siehe unten), aber weil der Tag so schön ist (für wen?!), noch einmal.
Wir haben uns verdammt viele Gedanken gemacht, Tage und Nächte um die Ohren gehauen (nur für Dich....), was wir einem soooooo herausragenden Poliker "Ich will Politik machen" doch schenken könnten.
Es kamen zahlreiche Vorschläge wie z.B. das 1Sterne Kochbuch "Die 68 besten Buletten-Rezepte", 30 Sekunden DVD"Nellische Politik lernen" oder auch eine Eintrittskarte für´s Emmericher Komödiantenstadl"Wer nicht für mich ist, ist gegen mich".
Wer freut sich nicht wenn er ein Geschenk bekommt?! Nun das wusste auch Linkes Netzwerk und deshalb haben wir ein wunderbares Geschenk für dich. Schau doch selbst einmal nach! Fahre mit deinem Mauszeiger einfach über das Geschenk...und klick drauf.
Nur für Dich Bernd......
genieße es.........
Übrigens. Morgen feiert Linkes Netzwerk 2-jähriges bestehen. Wer hätte das im Jahre 2009 gedacht.....
Über eine kleine Anerkennung unserer geleisteten Arbeit und Stehvermögen würden wir uns sehr freuen.
Hier unser Vorschlag:
T R E T E
A U S !!!
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Wüste statt Rente!
Zum 60. von Bernd Josef Nellissen
Heute darf der Diplom-Politologe und Vorhut des Staatsschutzes, manche nennen ihn liebevoll „Bulli“, seinen 60. Geburtstag feiern. Da überreichen wir natürlich unsere herzlichsten Glückwünsche; zwar kein Korb voller Fressalien (wie vielleicht von der SPD) oder ein Reiseticket (wie vielleicht von der CDU) – aber unser Gedenken an ihn soll ja zählen...
Nun gab es ja mal eine Zeit in diesem Land, bevor sich solche Raffkes durchsetzen konnten und unser gesamtes Sozialsystem beschädigten, wo man mit 60 Lenzen schon (fast) an Rente denken konnte – lehnen wir hier ab! Eher in die Wüste mit dem Herrn...Dass er ja unsere Partei versucht in die CDU zu integrieren, wurde verschiedentlich untermauert. Zuletzt durch den mit CDU-Stimmen durchgedrückten Rauswurf der sachkundigen Bürger Uwe Hüttmann und Jordi Preußer. Mit den Grünen scheint er auch immer irgendwelche Deals zum Nachteil unserer Partei zu machen, wir denken da nur an die auffällige Unaufgeregtheit von Nellissen und Gonder zum Thema Airport Weeze...
Aller guten Dinge sind – nein, nicht 60, sondern...- 3:
Auch mit der SPD kann er bestens – wieder mal besser als mit den eigenen Leuten...
Da sind wir auf eine Story gestossen, die hat schon fast das Format von einschlägigen Doku-Soaps Dinge wie „Frauentausch“, „Bulette sucht Senf“, „Der Trödeltrupp“ etc. – Was aber könnte das mit Politik zu tun haben?....
Ganz einfach: Reden wir über unser heutiges, ganz schön ausgekochtes, Geburtstagsfleischpflanzerl, das glaubt den Alleinvertretungsanspruch von „Ich mache Politik“ zu haben – Bernd, der heilige Josef, Nellissen. Da lassen sich ganz neue Formate ableiten wie etwa:
- „Stimmentausch – Das Beste für mich, zu Lasten der Partei“ oder
- „ Bulette sucht Schnitzel“ oder
- „Der Stimmendealer Teil 2“
Wir sprechen ja immer wieder von den „UnLinken“, wenn wir Gonder, Nellissen und Anhängerschar meinen. Mehr als ein Verdacht bestand da ja schon immer – angefangen von den Umständen ihrer Aufstellungen und den dazu gehörigen Wahlen über Einsacken und Willkür-Aktionen bis hin zu den letzten Ausschluss-Aktionen gegenüber Mitgliedschaft und Sachkundigen Bürgern...
Jetzt kommt auch mal was sehr beispielhaftes ans Tageslicht – Wie stimmt Hr. Nellissen ab, wenn er die Wahl zwischen einer von LINKEN mitgetragenen Liste (auch von ihm vereinbart) und einer SPD-Liste hat, z.B. beim Thema Integrationsrat in Emmerich...?!
Wir schauen mal zurück, in die Zeit der harmonischen LINKEN im OV Emmerich, Frühjahr 2010. Eine Zeit vor Streitigkeiten um Türschilder, Meldungsmachern und BSD. Bernd Josef Nellissen und Thomas Meschkapowitz sitzen für die FRAKTION der LINKEN im Emmericher Rathaus, es steht die Wahl zum Vorsitz des Integrationsrates an:
Für eine Liste namens AEL, im Vorfeld auch von der LINKEN mit aufgestellt, kandidiert Frau Seyran Dag.
Für eine andere Liste, u.a. von der SPD aufgestellt, kandidiert Frau Sultan Seyrek. Wie es dem Großberliner gefällt – hat er die ausschlaggebende Stimme...“Kein Problem“ denkt man und hat die Vereinbarung innerhalb der erweiterten Linkenfraktion (Mandatsträger und Sachkundige Bürger) im Hinterkopf...
Aber – was macht da Bernd Josef Nellissen? Er stimmt für die SPD-Kandidatin, also gegen seine eigene Kandidatin!
Von den Anderen darauf angesprochen, brabbelt er wild fuchtelnd was von „Ich halte gegenüber der SPD mein Wort...“ Hallo? Er hält sein Wort gegenüber der SPD?! Warum tritt er dann da nicht ein und verrät statt dessen die LINKE?! Wofür dann die Absprachen, Beratungen – wenn der Herr Bernd Josef Nellissen sowieso stets nach Gusto kungelt?
Kungelt? Ja, daran muss man in der Tat denken – Wenn man berücksichtigt, dass dieser Herr zuvor üppig speiste mit der SPD-Kandidatin; in einem ihrer Familie gehörendem Restaurant im Emmericher Ortsteil Hüthum!
Verkauft Bulette seine Stimme für ein Rahmschnitzel?
Auch besitzt besagte Familie eine Immobilienfirma in Emmerich-Vrasselt – hervorragend, wenn man, wie Bernd Josef N., sowieso eine Wohnung sucht...!
Damit war die Sache mit dem Integrationsrat gelaufen – zum Frust der anderen Mitglieder und Engagierten, wie z.B. Christopher Neumann und Thomas Meschkapowitz und es musste zum Bruch kommen...Einen Bruch, der der LINKEN in Emmerich einen Ratssitz und den Fraktionsstatus gekostet hat – wg. des bulletierten Josef sein Wohl...
Ach ja – Da der Großberliner ja ständig eine Geschäftsstelle in Emmerich fordert und seine Option auf das AWO-Gebäude auf der Stormstraße fällt – wäre es interessant zu wissen, dass dieses aktuell oder demnächst von gleicher Familie erworben (werden ) wird...
Alles ja nicht so dumm – muss das aber unter Flagge der LINKEN sein, kann dieser Typ nicht einfach offen und ehrlich in die große Schulbildungsverhinderungskoalition von SPD und CDU gehen...?
Da fragen wir uns mit Sorge welche Abstimmungen wo für welche Umstände wie ausgegangen sind – kann doch nicht wahr sein!
Dann: Wofür zelebriert man den 14-tägigen Stammtisch ( denn nur ein solcher ist es!) und hängt Mitgliederbestimmung so hoch auf – wenn der Herr Parteivater doch macht, was er will, wie es ihm in Bauch und Portemonnaie passt...?!
Moral von der Geschicht’:
„Politik interessiert mich nicht! Nur mein eigenes Wohl – Dafür rede ich auch hohl!“
Oder politisch-mathematisch:
Für ein Rahmschnitzel schießt Bulette seine Partei ab – Zufall oder kategorischer Imperativ, dass Kugel auf engl. „bullet“ heißt...?
Wer Lust hat, kann ja durch die Emmericher Gastronomie pilgern und ihm persönlich gratulieren während er seine Geburtstagsgeschenke verspeist...
Hier...... sein Ständchen.
( Also – LINKE können es nun wahrlich nicht sein, die zu dir halten...)
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Attac-Gründungsveranstaltung am 04. Mai 2011
Nicht zuletzt aufgrund der dramatischen Ereignisse in Japan und der dringend notwendigen Energiewende (Ausstieg aus der Atomenergie) hat sich im Kreis Kleve eine Attac-Gründungsinitiative gebildet die zu einer Gründungsversammlung einladen möchte. Diese findet statt am:
Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 19.00 Uhr
Im Kolpinghaus Kleve
Kolpingstraße 11, 47533 Kleve
Wer Interesse hat Attac und die Arbeitsweisen von Attac kennen zu lernen, evtl. durch eigene Mitarbeit unterstützen möchte, ist herzlichst für den 04. Mai eingeladen.
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Gonders und Nellissens Vorstellung...
20. April 2011
Von tüchtiger Arbeit in Ausschüssen!?
Nun, nachdem sich die beiden Herren nach dem Selbstversorger-Prinzip auf Kosten unserer Partei in allen Ausschüssen breit machen, sollte man mal das Augenmerk auf die Effizienz und Arbeitseinsatz richten...
Da gibt’s ja einen ihnen zugetanen sachkundigen Bürger namens Frank Rütter der wohl all ihre Vorstellungen von Arbeitseinsatz und Effizienz verkörpert. Denn dieser bleibt bewusst im Ausschuss – wohl der Lohn für soviel Untätigkeit?!
Bisher ist nicht und nirgends bekannt, dass Hr. Frank Rütter mal bei Ausschusssitzungen auftauchte, geschweige sich denn mal einbrachte. Themen gäbe es genug, aktuell noch immer Der „Nightmover“
Da passiert nichts. Von der Kreisverwaltung sind wir das ja gewohnt bzw. erwarten wir das genau so – wenn aber schon jemand von der LINKEN im Ausschuss sitzt: Dann kann man bitte auch mal zumindest die Thematisierung erwarten, oder???
Pustekuchen! Abwahlen, Rauwürfe, Arbeitsverhinderung und- verweigerung scheinen wichtiger zu sein...
Erst kommt die JU auf das Thema, nun die JUSOS. Worauf warten die „Lichter der LINKEN“ denn noch, auf die Erlaubnis von Frau Ulrich oder was...?!
Na – das sind ja „schöne“ Aussichten....
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Bildung - Die Verteidiger der letzten Plätze...
18. April 2011
Schön klein halten, die Kleinen !
Alle weiterführenden Schulen in Kleve zusammen erhalten soviel verwaltliche Aufmerksamkeit wie die Hochschule Kleve allein – das genügt schon, wenn man sich fragt „was ist mit Bildung in Kleve?“
www.youtube.com
Statt „Stadt ohne gerechte Bildungschancen“ auf den Briefköpfen steht da „Hochschulstadt“, Bürgermeister Brauer brüstet sich mit Millionen-Investitionen in die Hochschule, 20.000 Euro pro Jahr an zusätzlichen Schülerfahrtkosten in Zusammenhang mit einer Gesamtschule sind ihm schon zu viel...
Aber – es ist ja nicht nur in Kleve so, sondern auch in Goch, in Emmerich und kreisweit allerorten; die Verlogenheit über ein „funktionierendes Schulsystem in Klever Landen“.
Wir waren mal bei einigen Veranstaltungen zum Thema „Bildung“, u.a. in Goch und Emmerich, in letzter Zeit.
www.rp-online.de
Da forciert die Emmericher SPD die Einführung einer Gemeinschaftsschule in Emmerich –
Und hatte genau dies noch vor genau drei Monaten kategorisch abgelehnt überhaupt für den Standort Elten prüfen zu wollen!!!
Wie verlogen die Spezialdemokraten, Emmerich Abklatsch der CDU, sind, geht daraus deutlich hervor. Walther Seefluth, GEW, schrieb dann der Politik in Emmerich auch ins Stammbuch, dass sie endlich, endlich, endlich mal bitte einen SCHULENTWICKLUNGSPLAN auf den Weg bringen sollten bevor sie lebenslängliche Gefangenschaft der Kinder in bildungspolitische Fehlentscheidungen arrangieren!
Mal ehrlich – weiß die SPD in Emmerich noch was sie will, wofür sie steht?! Es hat sich im Laufe der Diskussion an diesem Abend genau das herausgestellt, was die BIL von Anfang an sagte: ALLE Kinder müssen mitgenommen werden – die Schließung in Elten ist eine eher planlose Maßnahme für die nächsten 12 Monate...
In Goch fuhr die SPD direkt Halbprominente auf: Die Schulpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen in NRW
Sigrid Beer für B 90/ Grüne
Sören Link für die SPD
Stefan Wiedon für die CDU
Gunhild Böth für die LINKE
Die FDP sagte ab...( haben wohl nur noch 3% Mitglieder....?)
„Alles wird gut, alles ist schön...“ so ungefähr sollte der Tenor des Abends sein. Die realen und großen Probleme im Kreis durften nicht aufkommen. Man verbat sich jeden Beitrag außerhalb der schönen, heilen verträumten Landeswelt und von tagtäglichen Kämpfen Kreis Klever Eltern für eine passende Bildung ihrer Kinder wollte man erst recht nichts hören...Schön, dass man drüber gesprochen hat.! Man konnte sich dem Eindruck nicht erwehren, dass so etwas wie Wahlkampf war: Thema ja – Fortschritt nein.
Bemerkenswert hier: Ein Lob für Gunhild Böth aus dem Munde eines CDU-Bürgermeisters ( Udo Rosenkranz, Wachtendonk): „Mit Ihren Vorstellungen, eine Schule für Alle, kann ich mich einzig und allein anfreunden, obwohl ich der CDU angehöre“ – weil er nämlich genau das Problem der Landspolitiker ausbaden muss: Es kommt höchstens immer noch eine neue, weitere Variante an Schulform – bei den „alten“ (Realschule, Hauptschule...) will aber keiner ran. So teilen sich die Kids auf 3-5 Schulformen auf. Zuviel Aufteilung für eine Gemeinde wie Wachtendonk mit knapp 8.000 Einwohnern...
Schade – die Probleme liegen vor der Haustür und man hätte sie angehen können. Statt dessen träumt man von einer irgendwie besseren Situation – irgendwann mal...
Und in Kleve?
Da gibt’s ‚ne große Tombola. Kinder werden den Schulen zugelost...
www.rp-online.de
www.rp-online.de
www.derwesten.de
Was ist passiert? Nun – es war abzusehen: Es wird einen Run auf die Klever Realschulen geben, weil die Gesamtschule seit 2 Jahren von Verwaltung und Politik verhindert wird...
Abzusehen für Alle? Nein – Für die Stadt Kleve kam das „natürlich völlig überraschend!“...
Dabei hätte man nur mal die Schubladen aufmachen müssen, in denen man die Umfrage unter Grundschulkindereltern versteckt hatte; daraus dürfte bereits in 2009 ersichtlich gewesen sein, wie die Anmeldezahlen heute aussehen...Wollte man aber nicht – dass die Eltern bestimmen wohin die Kids zur Schule gehen, wofür haben wir denn sonst den Bürgermeister und die CDU?! Wenn die schon nicht mehr entscheiden dürfen, wer wo hingehört...?!
So haben viele Eltern nun die Wahl: „Freiwillig“ auf die Hauptschule oder nach Kalkar, Goch oder Emmerich, ggf. Rees zur Realschule weil in Kleve kein Platz ist. Ansonsten heißt es hoffen und „viel Glück bei der Tombola“...
Auch hier haben sich Grüne und SPD nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Folgten sie doch dem potemkinschen Dorf „interkommunale Bildungsgespräche“ . Wer aber genau hinsieht und hinhört, was da so kommuniziert wird, der fürchtet Folgendes:
- Auf keinen Fall eine Gesamtschule
- Die Klever Schullandschaft ist super – sie wird nur leider falsch dargestellt...
- Es gibt höchstens eine Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe – als Ersatz für die Hauptschulen und das mit der Oberstufe kooperierende Stein-Gymnasium wird den Gemeinschaftsschülern schon zeigen, dass sie da (auf’s Stein) nicht hingehören...
Warten’s wir ab – wie’s dann mal vom „interkommunalen Meisterbürger“ verkauft wird...
Zum Schluss noch die Auflösung der Klever Realschultombola: Sie findet nicht statt!
www.lokalkompass.de
Die Bedburg-Hauer Kids gehen nach Kalkar und dürfen nicht nach Kleve. Fragt sich nur – was soll das dann mit den „interkommunalen Gesprächen“ zwischen Kleve und Bedburg-Hau, wenn Hauer Kids in Kleve nichts zu suchen haben...?!
In Kranenburg ist es noch heftiger: Zum ersten ändert man das Etikett der Schule:
www.derwesten.de
Zum anderen hat man zugesagt, dass Kids mit Realschulempfehlung, die dann doch auf die Hanna-Haiber gehen, ab dem 6. Schuljahr auf die Realschule nach Kleve dürften – wenn da mal was frei wird. Wie hübsch! Wer’s glaubt...
Somit: www.youtube.com
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"Da bleibt nur noch die Kugel..." -Realsatire!-
17. April 2011
Bleibt die Frage ob die einem auch noch von AlG-II abgezogen wird?
Die Story mit dem Wettverbot für Hartzler kennt ja wohl mittlerweile jeder! Spannend dürfte die Frage sein was passiert, wenn ein Hartzler (unerlaubterweise) spielt und gewinnt, z.B. einen Jackpot in Millionenhöhe – muss er das Geld überhaupt in Empfang nehmen oder taucht die GSG 9 auf...?
Eine Möglichkeit wäre ja, ein definitives Spiel- und Wettverbot durchzusetzen, wie es in diesem Artikel steht.
Somit bleibt an „Spielvergnügen“ dem so gewollten Prekariat wohl nur noch die Variante „Russisch Roulette“, eine vielleicht sogar gewünscht praktizierte Version aus Sicht der zuständigen Behörden und Politiker á la Sarrazin etc. ...?
Da es recht schwierig sein dürfte an entsprechendes „Spielmaterial“ zu kommen, müsste man sich auch wieder hier an die zuständigen Institutionen, im Kreis Kleve jeweils und irreführender Weise das „Amt für Arbeit und Soziales“ benannt, wenden.
Doch Vorsicht – Kann sein, dass die evtl. Aushändigung der Utensilien bereits im Vorfeld von der ALG-II-Überweisung abgerechnet wird...
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"Hicks" - Warum darf man darüber nicht schreiben?!
16. April 2011
Mal wieder ein Anruf – unerwartet – unverständlich – unverschämt...
Mittwoch, 13.04.2011, ca. 14.51 Uhr. Das Telefon läutet. Ein eher unvermuteter Anruf – von Axel Duchac...
Das erste Anliegen war, wir sollten aufhören ständig über Hr. Duchac in Zusammenhang mit „besoffen“ etc. zu schreiben. Ein zunächst mal legitimes Anliegen...
Wenn es nicht so wäre, als fällt einem – Artikulation, Pausen und Aussprache – als erstes „granatenvoll“, „hackedicht“ u.ä. ein!
Im Weiteren liegen derartige Kommentare ( im Forum) schon längere Zeit zurück...
Jedenfalls, die erstaunte Frage an Axel Duchac: „Lieber Axel, du hast offensichtlich, nun um 14.50 Uhr, einen gehörig im Tee – und willst ernsthaft über das Thema „Besoffen sein“ mit mir diskutieren? Das glaub’ ich ja wohl nicht!?
„Isch abbe kaihneeen im Dtäh“ – war die Antwort. Da wusste man Bescheid...!
Dann war noch was, so weit verständlich, zu hören von „Perfider Plan von Habedank und Peters“, „Rettung der Partei“ und „was auf die Schnauze kriegen...“ und endete in einem weinerlichen Geheul, dass ja niemand, ja echt niemand, die aufopferungsvolle Arbeit vom Ratsprofi Duchac unterstütze. Wir nicht, Rütter nicht, Gonder nicht, kein Severin und auch kein gar niemand. Ja, echt ey...Die Schilderung des Versuches auf diese Diskussion ersparen wir uns und dem Leser – bis auf eines:
Um 17.00 Uhr am gleichen Tag war eine Ratssitzung angesetzt – Na denn ...
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Gewählt! Das LN-Wort 2010
15. April 2011
Doch recht deutlich?
91 LeserInnen gaben ihre Stimme für die Wahl des LN-Wort des Jahres 2010 ab. Schon mal besser, und damit ein deutlicher Aufwärtstrend, als in den vorangegangenen Abstimmungen.
Klarer Sieger, mit fast einem Drittel der Stimmen ( 32,3%):
Obstruktion
Welche "Bulette“ und „Rücktritt“ auf die Plätze 2 (24,2%) und 3 (23,2“) verwies. Gemeinsamkeit: Bulette obstruiert ständig mit angedrohtem Rücktritt – was man als Wertschätzung von dann insgesamt 81,4% unserer LeserInnen für Herrn Bernd Josef Nellissen erkennen mag – oder auch nicht...
Wie schlich sich der Begriff“ Obstruktion“ in die Gedankenwelt von LN? Es war –richtig – wiederum Herr Bernd Josef Nellissen, der uns dieses zauberhafte Wort von der Spree an den Rhein brachte:
„Eine Gruppe um den ehemaligen PDS und Linke Vorsitzenden Gonder betreibt nach meiner Ansicht eine rein persönlich motivierte (Satzungs-und Gechäftsordnunsgtricks ) Obstruktionspolitik gegenüber einem verhältnismäßg unerfahrenen Kreisvorstand“
Da war’s, unser Wort des Jahres 2010, aus einem Schreiben des Bernd Josef Nellissen an den BuVo der LINKEN in Berlin (Das vollständige Schreiben hier......)Und – kann man doch ruhig sagen – sie, die Obstruktion, ist uns seitdem ständig und praktisch vorgeführt worden im Kreis Kleve. So einfallsreiche und ganz und gar nicht linke Methoden wie
- Redeverbote...
- Ausschlüsse von Versammlungen und Sitzungen
- Deutliche Drohungen gegenüber Andersdenkenden...
- Nicht zahlende, aber abstimmende Mitglieder...
- Willkürliche Parteiausschlüsse
- Uvm
Brachten einer Vielzahl unserer GenossInnen im Kreis Kleve diesen Begriff in aller Berliner (Gibt’s auch in Massachusetts - www.youtube.de ) Herzlichkeit näher.
„BERND JOSEF, WIR DANKEN DIR...!“
www.youtube.com
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Gonder und Nellissen haben die LINKEN verlassen...
14. April 2011
Kein Aprilscherz! Unisono mit der CDU...
Heute war Kreisausschusssitzung. Dazu gab es eine Art Sammelantrag von Gonder und Nellissen – wenigstens hier mal auffällig und einzigartig:
Abwahl sachkundiger Bürger (Linke) gegen deren Willen; weil sie sich weigerten UnLinks zu sein...
Das hat’s so bisher noch nie gegeben. „Natürlich“ setzte Das Gonder sich selbst überall ein als „sachkundiger Bürger“ ( Bernd Josef hat ja schon 18 Ausschüsse und hundert Ausschlüsse...). Er, bei dem es maximal für die Bestellung eines U-Bootes reicht
( Bier mit Korn) – das werden antragslose Zeiten für die LINKEN im Kreistag...( Bis vielleicht auf Abwahlanträge, eine Spezialität der beiden, wer weiß – demnächst noch der Landrat...?)
Kurz und knapp: Mit Stimmen der CDU und Enthaltung der übrigen Fraktionen wurde dem Antrag des Gonder stattgegeben. Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag damit Jordi Preußer, Uwe Hüttman und Thomas Meschkapowitz als sachkundige Bürger rauszuwerfen und jeweils durch Axel Gonder zu ersetzen. Einen Ausschuss darf (noch) Reinhard Pooth machen, wenn er lieb bleibt...
Frank Rütter darf von Gonders Gnaden bleiben – weil er eh nie kommt...
Damit haben Gonder und Nellissen endgültig jede erdenkliche Plattform linkssozialistischen Umgangs miteinander verlassen und sich als üble, raffgierige, schwarze Krähen geoutet! Es ging nie um linke Politik – es ging um Raffen und persönliches Wohl von Gonder und Nellissen...
Fakt ist jedenfalls, dass Gonder und Nellissen linke Mitglieder, dazu noch aus’m Kreisvorstand, aus persönlichen Gründen und zum bewussten Schaden der Partei, mit aller Macht gegen den Kopf schlagen – mit Hilfe der CDU...Braucht man noch mehr Belege wie die ticken?!
Hier......, mal die Anträge von Gonder und Nellissen:
„Ohne Begründung...“ – das war heute noch immer so!
Am Rande:
Obwohl von gleicher Farbe – so war es doch Apfelsaft in Gonders Glas und kein Weizen...
Hr. Nellissen liess sich nicht blicken – feige...
Kauft Gonder sich nun ‚ne 1000er Goldwing – bei den Sitzungsgeldern in X Ausschüssen?
Die vorgegebene Argumentation des Landrates, man müsse dem Begehren der sogenannten Linksfraktion zustimmen weil es sich um nicht stimmberechtigte sachkundige Bürger handele, scheint doch arg weit her geholt zu sein...
Die CDU will weiterhin Atomkraft, auch für Kleve! (Dazu noch mal ‚n separater Artikel, später)
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Konferenzen, Knete, Kollateralschäden....
.....und Coitus Bulletensis
14. April 2011
Eine Rede, eine Redner und die andere Perspektive...
Neues von der einzig wahren (Selbstbetrachtung) Linksfront. Am letzten Samstag war ja Betuwe-Konferenz.
Und zum Preis von ca. 300,-- Euro durfte dann auch der Selbstdarsteller ( lange Visitenkarte: Kreistagsabgeordneter und Mitglied im Stadtrat Emmerich, 1. Stv. Fraktionsvorsitzender, 1. Stv. Licht aller Lichter...) Bernd Josef Nellissen sprechen. Hier......
Wer so ihm erst mal unbedarft zuhört, kann der Rede einiges an Futter für eine verständliche Empörung entnehmen. So weit, so gut. Da sind wir bei ihm! Jedoch – auf den zweiten Blick ( da sieht man besser...) sind wir etwas irritiert und zynisch-belustigt. Es fängt mal damit an, dass jemand ( Gonder, er und Gonder?) mal eben schlappe 20% ( Ca. 300,-- Euro) vom Kreis Klever Jahresbudget der Linken an Kostenzusage für diese Konferenz gemacht haben soll – ohne, dass es sonst jemand wusste...
Umso dreister, wenn man bedenkt, dass die beiden Herren linke Kreistagsmitglieder und Entsorger sachkundiger Bürger nicht nur das 4-fache im Jahr an Bürokostenzuschuss ( 6.600,-- Euro gegenüber 1.500,-- im KV) erhalten und niemand so recht weiß wofür (außer Schulmaterial Gonder-Kids?) das verbraten wird.
Wenn man dann noch die Aussagen des Herrn Bernd Josef Nellissen zusammenfasst, so dürfte es sich wie folgt lesen:
„ Als ich vor ca. 2,5 Jahren nach Emmerich kam, gab es ein beherrschendes Thema: Der Wertverlust meines Erbes (Immobilie) durch die Betuwe...
Spätestens seit dem internationalen Lärmkongress in Boppard im letzten November , an dem mehr als 40 Bürgerinitiativen aus Deutschland , Österreich und der Schweiz sowie zahlreiche Bundespolitiker, Landesminister und Bürgermeister teilnahmen, wissen wir, dass Bahnlärm schwerwiegende Krankheiten nach sich zieht. Mit Axel (G.) habe ich mir so einen auf nicht meine Kosten so einen gepierzt, dass am nächsten Morgen ein Intercity durch meinen Schädel raste...
Ich bin die personifizierte LINKE und ich sage wer wo was zu reden und zu denken hat. In meinen Augen ist dies Erpressung, es heisst : friss oder stirb. ...
Es kann nicht länger hingenommen werden, dass sich die Bahn wie der Staat im Staate aufführt und ständig Sonderrechte für sich reklamiert. – Das kann ich besser, effizienter und cholerischer, muss man sich nur mal „meinen“ KV der Linken im Kreis Kleve ansehen...
Tja – und dann fällt noch auf, dass er immer von den „Emmerichern Linken“ spricht – sich aber gleichzeitig beklagt, dass die Solidarität im Kreis fehle. Wie kann diese denn praktiziert werden, wenn doch gerade Herr Bernd Josef Nellissen seine Alleingänge macht...?!
Apropos Alleingänge – Dass „normale“ Mitglieder an Themen und Veranstaltungen teilnehmen, wie z.B. Airport Weeze in Kevelaer, das versteht auch dieser Herr ganz gehörig zu vermeiden indem er mal eben so die gesamte Mitgliedschaft per Informationssperre ausschliesst – Dafür muss aber unbedingt seine Rede möglichst breit veröffentlicht werden, natürlich nur seine...
Zum Schluss, lieber Bernd Josef Nellissen, DU BIST NICHT ALLEIN: Auch wir sind für eine siedlungsferne Trasse! Würdest du nicht immer alles und jeden ausschliessen – könnten wir dir auch mal ein positives Beispiel hierfür in NL zeigen...
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"Siehste! - Geht doch!"
08. April 2011
Wie man Vorstandssitzungen nutzt und erfolgreich gestaltet
Am 07. April war Kreisvorstandssitzung der LINKEN in Kevelaer. Neben allen 9 Vorstandsmitgliedern waren auch 11 Gäste anwesend. Darunter erfreulicherweise auch 3 aus Emmerich, die ansonsten bislang dafür bekannt waren eher alles zu unterschreiben und zu erklären, dass derartige offene Sitzungen so nicht stattfinden und schon mal gar nicht mit allen möglichen Leuten, z.B. mit uns...
Das, die Teilnahme, fanden wir optimal und die Beteiligung dieser 3 zeigt doch, dass man zusammen sitzen kann auch wenn man nicht immer unbedingt einer Meinung ist! AHA...
Die Tagesordnung war picke-packe voll und einiges, wenige, musste verschoben werden. Insgesamt aber war die Sitzung geprägt von Konstruktivität, Information und breiter Beteiligung. Klar – auch das Thema „Kreistagsfraktion versus Kreisverband“ schwebte irgendwie über allem. Es gab aber konsequente und konstruktive Beschlüsse dazu, wie übrigens bei allem was an diesem Abend geschah. Niemand kriegte „Prügel“, jeder konnte sich einbringen, es gab nur Gewinner und der KV stand im Vordergrund. Das ist doch mal etwas, über das wir nur zu gerne berichten!
Woran mag es gelegen haben und warum war das bisher mehr oder weniger schwierig? Unsere Analyse:
- Jeder konnte dran teilnehmen
- Jede Meinung wurde akzeptiert
- Es gab kein Denk- oder Meinungsverbot
- Es gab eine stringente Tagesordnung ohne Unterdrückung von Themen
- Es wurde kontrovers diskutiert
- Es wurden Beschlüsse für – und nicht gegen – etwas gefasst
- Es gab offene, für jedermann erhältliche, Informationen
- Es gab Material, hier zu Mahnwachen gegen Atomkraft
SO einfach ist das; ein Kompliment an den Kreisvorstand! In Kurzform hier die wichtigsten Beschlüsse/ Entscheidungen:
- Die Aktion „Kommunalfinanzen“ am 09.04.11 kann auf Grund der durch die Mandatsträger im Kreis nicht erteilten Informationen nicht vom KV Kleve durchgeführt werden – es wird aber eine separate Veranstaltung dazu vom KV Kleve im Juni geben, vorbereitet von Rainer Severin und J.-U.Habedank in Abstimmung mit dem Vorstand.
- Der Kreisvorstand geht die Schwierigkeiten mit der Kreistagsfraktion konstruktiv an, lässt sich aber auch nicht in seiner Arbeit behindern.
- Die Homepage des KV Kleve wird grundsätzlich öffentlich, d.h. Protokolle und Information sind nun allen Interessierten zugänglich (Ausnahmen: Personenbezogene und Datenschutz relevante Daten)
- Terminierung der nächsten MV mit Inhalten
Rundum eine sehr sachbezogene und vorwärts bringende Veranstaltung!
Noch mal zur „Emmericher Beteiligung“:
Fanden wir gut, dass die 3 gekommen sind. Immer wenn wir in Emmerich waren – flogen wir entweder raus oder die Veranstaltungen wurden kurzerhand verlegt, damit wir nicht teilnehmen konnten. Unter „Emmericher Führung“ gab’s auch ansonsten schon mal Redeverbote – Das Alles war hier nicht der Fall und wir hoffen, dass einige es nun erkannt haben: Dass es auch anders geht, gehen muss!?
Wir hoffen mal, dass damit auch endlich gewisse Gräben, insbesondere in Emmerich, zugeschüttet werden! An uns soll es nicht liegen...
Ansonsten:
Bezeichnend, dass die drei Mandatsträger Nellissen, Gonder und Duchac weder teilnahmen, noch sich entschuldigten...Vielleicht aber war’s auch genau deshalb so entspannt und konstruktiv?
Wir freuen uns auf weitere Sitzungen und Versammlungen dieser Art!
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Da ham wa mal ne Idee!
04. April 2011
Ob das gelingt?
Die Fähre zwischen Schenkenschanz und Düffelward wurde ja zuerst kostenpflichtig für die Schänzer, dann halbierte mal die Fährzeiten und verlegte den Anbeginn des Tages auf 11.30 Uhr...
Hier......
Ein Bedarf ist ja aber nun mal da – bezahlen will es aber keiner; das Geld geht statt dessen in Hochschule, museale Prachtbauten (Mueum Kurhaus) und sonstigen schön-Wetter-Schnick-Schnack drauf...
Da könnte man doch folgendes machen:
- Wir gründen eine Fähr (nicht Fair!) –GmbH und erstellen eine Power-Point-Präsentation ( der völlig überbezahlteWirtschaftsförderer Röhrl steht auf so etwas!)
- Dann holen wir uns 12 Mio Euro Kredit von der Stadt um Anschubfinanzierungen leisten zu können ( Boot, 2 Ruder, schöne Blumen an den Anlegestellen....)
- Der Kredit wäre natürlich ohne Zinsen und erst in 10 Jahren zurück zu zahlen ( sagen wir einfach so...)
- Jedes mal, wenn wir jemanden rüberrudern, platzieren wir glückliche Erfolsartikel in der Presse; am besten mit dem Dauerlächler Theo B. und reden von Erfolg, Erfolg, Erfolg....Zukunft und Jobmaschine darf natürlich auch nicht fehlen.
- Dann gründen wir ein paar andere Firmen: Fähr-Zeitarbeit, Fähr-Service, Fähr-Tan usw. . Jede für sich Dienstleister bei der Fähr-GmbH und mit uns als Gesellschafter...Wir holen uns ein paar Hartzler und 400,-- Euro-Jobber als Personal.
- Zum Schluss noch eine Fähr-Park GmbH, wo die Autofahrer – gegen Entgelt natürlich – parken dürfen; auf Land, das wir unter der Hand von der Stadt zu bevorzugten Preisen bekamen.
- Noch mal immer wieder Berichte über steigende Beförderungszahlen, Erfolge, Zukunft und Investitionen...Vielleicht noch ‚n paar Fotos mit so’ nem Bundesmineralwasserminister etc.
- Nach 10 Jahren strecken wir die Ruder und sagen: „Sorry – wir können den Kredit nicht zurück zahlen, mach mal noch 6 Jahre drauf; dafür zahlen wir aber auch dann Zinsen....“ – Geht durch.
- Zur ersten Zinszahlung strecken wir noch mal die Ruder und sagen:“ Sorry – diese scheiß Deichschaugebühr von 78, 45 Euro im Jahr macht die ganze Wirtschaftlichkeit kaputt. Zinsen sind nicht drin. Aber – ihr könnt Anteile haben, z.B. ein Ruder oder so“ – Geht durch
- Dann fahren wir erst mal nach Luxemburg, zum Konto-Urlaub und streicheln all unser Geld, was wir über die Fähr-Zeitarbeit, Fähr-Tan etc. so mühsam erwirtschaften mussten....
- Am Ende übergeben wir Boot, alle Ruder und das Fähr-Geschäft an die Stadt. Mit den anderen Firmen haben wir genug...
Das soll nicht gehen?! Na – und ob das geht! Was ist denn mit dem Airport Weeze?
Was im Großen geht, muss auch im Kleinen gehen...
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Klever Mandatsträger der LINKEN für's Guiness?
03. April 2011
Neuer Weltrekord in greifbarer Nähe!
Guiness – da meinen wir das Buch der Rekorde und nicht die lauwarme Plörre von der Insel ( Wer trinkt so etwas schon?!) - überlegt nach unseren Informationen die Kreistagsmitglieder der LINKEN im Kreis Kleve – Axel Gonder und Bernd Josef Nellissen - in die nächste Ausgabe ihres Buches der Rekorde mit zu übernehmen; und zwar unter der Rubrik
Längster Rücktritt der Welt
Was uns eigentlich als Klever und als LINKE, also als Klever LINKE, ehren sollte, hat einen etwas faden Beigeschmack: Seit dem 13. September 2010 drohen die Herren Gonder (Vorsitzender einer Fraktion) und Nellissen (Stv. Vorsitzender der gleichen Fraktion), dass ihre ganze Fraktion ( also nur die beiden) austreten würde – wenn nicht gewisse Dinge geschähen, z.B. der Landesvorstand der LINKEN Habedank und Peters rauswirft.
Okay – darüber reden kann man, man kann Konsequenzen ziehen, man kann es in die Waagschale werfen als letztes „Argument“. Geht Alles...
Doch es muss auch mal gut sein – und man muss zu seinem Wort stehen!
Denn – wir sind nicht raus, Hey – wir sind mitten in der Arbeit für die LINKE im KV Kleve...
Drohen, Erpressen, Spielen, Bocken und Behindern – es reicht!
Wer der LaVo-Sitzung NRW am 01. April (kein Aprilscherz) aufmerksam gelauscht hat, dazu noch konzentriert bei Punkt 5.a), „Causa KV Kleve“, der hat deutlich entnehmen können, dass die oben genannten Herren nunmehr ( zum 5. Male...!) austreten wollen, wenn der LaVo nicht endlich an diesem Tag „was unternimmt....“
Der LaVo unternimmt aber nichts, kann nichts unternehmen außer dem bisher Erfolgtem, d.h. Moderation – worauf sich aber die beiden Herren bisher zu keinem Zeitpunkt eingelassen haben; sie wollen konzentrierte Vernichtung statt offener Konfrontation...
Daraus, dass ihre Forderungen zum wiederholten Male abgelehnt werden müssen, folgert:
Sie müssen, ja müssen, spätestens am 02. April 2011 zurücktreten...
So einfach ist das!
Jungs – den Rekord habt ihr! Bei Gutti waren’s maximal 4 Wochen, bei Tante Guido werden’s höchstens 2 Wochen und sonst ging auch jeder schneller als ihr.
Jetzt habt ihr euren Rekord – dann geht auch endlich! Nun, nach dem 5. oder 6.Mal der erpresserischen Drohungen wird’s langsam lächerlich, schädigend und unglaubwürdig...Geht einfach und gut ist ( aber die Mandate, die Gelder etc. schön da lassen und bitte nicht einsacken, ja?!)
Danke......
Und geht weiter auf eurem....
Wir machen dann mal Politik!
Es ist doch so: Eine politische Vertretung für die LINKE seid ihr einfach nicht. Ihr könnt nicht, ihr wollt nicht, es kommt nichts produktives oder konstruktives mit euch heraus.
Sich mit evtl. etwas Geld für die Kreiskasse – Mandatsträgerbeiträge – zu trösten, geht auch nicht: Ihr zahlt nicht, ihr habt es so eingerichtet, dass niemand etwas zahlt.
Darüber hinaus blockiert und verhindert ihr jeden Ansatz von effektiver Arbeit durch Terminabsagen, Geheimhaltungstreffen, Desinformation, liegen lassen und Ausgrenzung. Man muss sich ja nur mal die Dinger mit dem Flughafen, der Kreisfraktionssitzung, Anträge zum ÖPNV und H4 etc. anschauen...
Das sagt doch Alles!
Jeglicher Kritik und jedem Gesprächsangebot seid ihr mit weiteren Obstruktionen, weiteren Erpressungen und Drohungen begegnet: Dann habt mal soviel Restanstand und Chupze – und geht endlich! Wie oft wollt ihr noch diese Drohungen anwenden und verpuffen lassen.
Geht ihr – blüht der KV auf...So einfach ist das!
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"Wir machen den Weg frei" - Absolut...
01. April 2011
Bulletistik und Gonderööh mal anders
Unglaubliches ereignete sich in den Morgenstunden. Ein Mischung aus nationaler Bankenpolitik (VoBa), Massenjubel und hupenden Friedenspanzern. Was sich in den gestrigen Abendstunden durch die Absage der Kreisfraktionssitzung für den 11. April 2011 andeutete, wurde heute morgen zur Gewissheit:
Die Drei, Mandatsträger, der LINKEN im KV Kleve (Axel Gonder, Bernd Josef Nellissen und Axel Duchac) treten per sofort aus der Partei aus.
Aber nicht nur das – Sie geben ihre Ämter und Mandate an die Partei zurück mit der Begründung, dass „wohl etwas nicht ganz koscher bei den Nominationsverfahren gelaufen“ sein soll.
„Nach 10 Jahren UnLinker Dinger – das ich das noch erlebe“ schluchzt ein sichtlich bewegter Jordi Preußer aus dem Kreisvorstand. Damit wäre der Weg frei für eine starke und glaubwürdige LINKE im Kreis Kleve – so der einhellige Tenor des gesamten Kreisvorstandes. Erleichterung auch beim LaVo, der darauf hin zu einer heutigen, außerordentlichen Landesvorstandssitzung in die Corneliusstraße nach Düsseldorf geladen hat.
Es kommt noch „dicker“....
Die Drei zahlen sogar Mandatsträgerbeiträge rückwirkend ab Oktober 2010, nach. Die jedenfalls lässt sich einem Schreiben mit vielen Entschuldigungen, reumütigen Gedanken und ehrlicher Selbstkritik entnehmen, was dem Kreisvorstand zugegangen sein soll. „Immerhin ca. 7 bis 8 Tsd. Euro für die Kreiskasse“ freut sich die Kreisschatzmeisterin, Heike Mootz.
„Es tut uns leid – wir werden es nie, nie wieder tun!“ endet das besagte Schreiben. Sie kündigen auch an, den KV, und die Partei in Ruhe lassen zu wollen – mit einer Ausnahme: Als Angebot zur Wiedergutmachung stehen jeweils pro Person und Jahr 100 Std. parteigemeinnütziger Arbeit für die nächsten 10 Jahre an, soll heißen Plakate kleben, Info-Stände beschicken etc.
„Es ist schön, dass es am Ende so gekommen ist – wir machen dann einen Schlussstrich drunter und konzentrieren uns auf die zukünftige, notwendige Arbeit. Es gibt keine Hemmnisse mehr“ freut sich Norbert Hayduk, Sprecher des KV.
Auch die Sprecherin, Dagmar Sieger, hat Gutes zu vermelden. Direkt aus ihrem eigenen, den letzten zersplitterten, OV Emmerich: Demnach soll es eine Erklärung mit Unterschriftsliste geben, nachdem ab sofort ein fairer und offener Umgang untereinander in Emmerich gepflegt werden soll. Es fallen die Namen Birgit Bisseling, Jürgen Brockmann, Reinhardt Pooth, Inge Hübers u.a.. „Wir folgten einem Guru – Nun kehren wir auf das Fundament unserer Partei zurück“ , so ist zu lesen. Vorausgegangen ist dem Ganzen eine Email von Marc Mulia, LaVo-Mitglied und Kreisbetreuer, an die Emmericher GenossInnen.
Volle Kasse...
Es geht aber noch weiter. Der Kreisschatzmeisterin liegt eine Anfrage der Drei vor, mit welchem Betrag man denn „diskutierte und fragwürdige „ Abrechnungspraktiken wieder gut machen könne. Von immerhin ca. 10 Tsd. Euro ist die Rede...
„Damit können wir richtig los legen und Aktionen starten, statt uns immer auf Spesen für die Mandatsträger beschränken zu müssen“ strahlt die Kreisschatzmeisterin.
Die Aussichten für die LINKEN im Kreis Kleves sind also so gut, wie noch nie – das dürften spannende nächste 10 Jahre werden.
Erleichterung auch bei den sachkundigen Bürgern, Jordi Preußer und Uwe Hüttmann, die zuletzt rausgeworfen werden sollten. „Nun kann die Qualität konstruktiver, linker Politik im erforderlichen und machbaren Maße ausgebaut werden“ freut sich der Lehrer auf die neuen Mandatsträger. Diese werden wohl sein:
Kreistag, für Axel Gonder: Klaus Golbach
Kreistag, für Bernd Josef Nellissen: Thomas Meschkapowitz (tritt wieder ein)
Rat Emmerich, für Bernd Josef Nellissen: Karl-Heinz Schulze
Rat Kleve, für Axel Duchac Adil Demirel o. Rainer Severin
Andere Personalia werden zunächst auf der nächsten Kreisvorstandssitzung am 07. April beraten. Sowohl die Ämter in den OV’s als auch die Frage der Sachkundigen Bürger (Rücktritt Frank Rütter). „Gutes, engagiertes und lernwilliges Personal steht in den Startlöchern – So haben diese Mitglieder natürlich die besten Chancen beste Arbeit für den KV und die Partei zu leisten“ konstatiert Georg Jellacic, Beisitzer im Kreisvorstand.
Was machen die politischen Früh-Rentner nun?
Neben der gemeinsamen Wiedergutmachung an KV und Partei gehen die Absichten ansonsten auseinander. Der eine will sich nun mehr Zeit für sein Motorrad nehmen, gerade wo die Saison ja anfängt. Weiterhin will er endlich mal seinen Multifunktionsraum aufräumen. „Zu viel Leichen...“ lächelt er verschmitzt.
Der Zweite belegt ein Fernstudium an der FH Berlin im Studiengang „ Kneipenszene – Politszene, Kongrunez und Konvertibilität“. Im weiteren wird wohl der Kochlöffel mehr geschwungen werden. “ Statt immer eigene Süppchen zu kochen, wollte ich mal meine 1.589 Rezepte mit Hackfleisch ausprobieren“ schnalzt er mit der Zunge.
Der Dritte im Bunde der Einsehenden bleibt einfach zu Hause, dort wo es am gemütlichsten ist. „ Ich hab’ unter der Clara-Zetkin-Plane noch immer meine angefangene Destille stehen. Die bau’ ich erst mal fertig – und dann telefonier’ ich natürlich ganz, ganz viel“ reibt er sich die Hände.
Und nun?
Viel Arbeit wartet auf den Kreisverband – doch zunächst einmal gilt es die seltenen Momente in Zusammenhang mit den Dreien zu geniessen, völlig verdient. So wurde für heute Morgen spontan zum Frühschoppen eingeladen – natürlich um 10.00 Uhr.
Hier die Impressionen und Stimmungen:
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Gegen 24.00 Uhr soll’s ein Ende haben, natürlich die Feierei und endet mit dem Auftritt der extra aus Mainz angereisten Band.
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