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Berichte vom 01. März 2010 - 31. März 2010

26. März / Marxistisch? Verfassungsschutz?

Na, wir wissen ja nicht!

Der Leser der Rheinischen Post bekam letztens folgende Meldung über die LINKEN auf den Tisch:
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/NRW-Linke-ist-marxistisch_aid_835705.html
Also – noch mal ( siehe auch hier:
http://linkes-netzwerk-kreiskleve.de/ueber-uns/index.html

Was soll denn dieser Humbug mit dem Verfassungschutz?!

„Normale“ Gesetze, bzw. deren Anwendung, reichen doch völlig aus um einigen Strippenziehern bei den LINKEN in Land und Kreis das Handwerk zu legen! Wir reden da zum Beispiel mal vom „Gonderismus“. Leider sind einige bei den LINKEN „menschenfeindlich“ – aber deshalb doch lange noch nicht staatsfeindlich! Um Politik zu verhindern holt man nun – nicht den Baseballschläger wie so mancher Oberurselaner – die große Keule „Verfassungsschutz“ raus?! Das ist ja man nun genauso lächerlich wie „die Kasse (2002 – 2008) im KV Kleve ist in Ordnung!“. Das ist so an den Haaren herbei gezogen wie der Spruch „ich mach Politik“ von Bernd Nellissen!

Von wirklich links – und schon gar nicht marxistisch, haben wir im KV Kleve bislang nichts gemerkt! Dubiose Finanzgeschichten, Unterteilung in „Herrenmitglieder“ und „Untermitglieder“, Bedrohungen, Willkür-Entscheidungen, Auschluss von Mitgliedern und ihren Rechten, Wahlmanipulationen bis Verfälschungen....das sind doch alles eher Angelegenheiten aus der anderen Ecke der Ideologien....

Wobei es uns schwer fällt Raffen, Lügen und Verar...als „Ideologie“ ernsthaft in Erwägung zu ziehen

„Darin fehle ein klares und unmissverständliches Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie, heißt es im Verfassungsschutzbericht.“

Defizite in der Demokratie – ja, in Kleve auf jeden Fall! Stimmen wir zu...Aber deshalb „linksextrem“?! Wohl eher undemokratisch und vergondert!

„Der Verfassungsschutz soll sich lieber um die "neofaschistischen Umtriebe in NRW kümmern", anstatt sich "an den Linken abzuarbeiten", sagte Zimmermann.“
Aha.....
Nun, Master Zimmermann: Statt unsere Anträge wegzuwerfen, den fast neofaschistischen Umtriebtätern im KV Kleve noch mit Geschreibe, Geld und Gauleiterartigen Göttern dne Rücken zu stärken solltest du mach darauf achten wie viel die Satzung und die Mitglieder „abgearbeitet“ werden – immerhin stehst du diesem Laden vor! Scheinst aber wohl genauso glaubwürdig zu sein wie Katharina-LISA Schwabedissen?!

Es läuft viel, zuviel, schief im KV Kleve als auch im Land NRW bei den LINKEN, zugegeben. Aber umso lächerlicher ist da die Keule „Linksextrem“. Für diesen Vorwurf bedarf es „linken“ Handelns und „linker“Politik! Wo soll das denn in Kleve oder NRW stattfinden?!

Wenn da nun stünde:
“NRW-Linke ist (in Teilen) „gonderistisch“... da stimmen wir zu!!!

„NRW Linke in obersten Ämtern dulden und fördern Verstöße gegen das Gleichheitsprinzip“...da stimmen wir zu!!!

„NRW-Linke hinken ihren Ansprüchen und Programmen um Lichtjahre hinterher“... da stimmen wir zu!!!

NRW-LGS-Leitung ( „Leitung“ - So hieß das doch immer in Bautzen/Weißwasser nicht wahr M. Kretschmer?!) der LINKEN besticht durch „liegen lassen“, Frauen ausschließen und Mitgliederfeindlichkeit“....da stimmen wir zu!!!

Aber – das ist doch alles nicht „links“, oder?! Extrem –ja, für die vom LaVo, LGS und Kreisvorstand betroffenen schon....

Unter’m Strich muss man sagen, dass der Vorwurf des Verfassungsschutzes nun wirklich an den Haaren herbeigezogen ist. Ist wohl dem Wahlkampf geschuldet und vom (Noch-) Innenminister Wolf initiiert – der kennt sich ja in „Rechtssachen“ aus wie seine vielen anderen Patzer belegen....

Zum guten Schluss:
Wenn es nur diese eine Wahl gäbe: Dann lieber Marxist als Gonderist!


 

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25. März / Nochmal 18 Seiten....

Unbeantworteter Schreiben; Anträge - System Papierkorb!

Wir haben mal eine bisschen Rückschau gehalten:

 

Und das nur in der Zeit von Oktober 09 bis Heute....

Vieles ist noch gar nicht aufgeführt, u.a.

Haben wir uns hier geschenkt – dann wären es noch mal 20 Seiten oder so.....

Jedenfalls –
Die Praxis zeigt wie „Transparent und Basisdemokratisch“ der KV Kleve auch heute noch ist: Transparent weggeworfen und basisdemokratisch versteckt....

Hier...... [112 KB] (PDF-Datei) jedenfalls mal eine Sammlung von nicht beantworteten Nachfragen und weggeworfenen Anträgen –
Bloß nicht antworten oder gar behandeln – Gibt sonst Ärger mit Gonder und Nellissen....

Der langjährige Umgang mit Mitgliederanträgen, hier mal wieder, zeigt deutlich, dass nicht Satzung und Anspruch der LINKEN im Vordergrund stehen sondern die Bedürfnisse von den Herren Gonder, Nellissen, Rütter, Meschkapowitz etc.

Traurig, traurig – dass auch der LaVo, die LGS und die LSchK in dem Wegwerf-System verfallen .... Oder geben die das gar vor? Ein Fisch fangt bekanntlich am Kopf an zu stinken! Auch vom LaVo und LGS weggeworfene Anträge und Anfragen belegen dies ja....

Macht mal schön Wahlkampf und erzählt den Leuten das Märchen von „Transparenz und Basisdemokratie“....
...und knüppelt weiter auf Mitglieder und ihre Rechte ein!

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24. März / Nein – wie fleissig...!

Oder doch nicht?

Herzschmerz-Axel und Integrations-Bernd sind ja im Kreistag für die LINKE...

Destillen-Duchac und Lady Thomas M. sind darüber in den Räten der Städte Kleve bzw. Emmerich....

Und, tun sie etwas, jetzt mal politisch betrachtet? Hm, das bleibt zu bezweifeln! Kohle kassieren, blubbern und sich beweihräuchern – is’ klar. Aber nun mal so richtig politisch, gibt’s da was außer blöden Reden?
Wir haben mal recherchiert:

Da gibt’s zum Beispiel eine Seite auf der Landes-HP „Ratsarbeit“

http://dielinke-nrw.de/ratsarbeit0.html

Kleve, Emmerich, Kreis Kleve....sehen wir da nicht. Tja – warum wohl nicht?!

Apropos Kreis Kleve: Die Gondellissens sitzen ja an den Info-Quellen....Aber statt mal sich zu informieren, mal zu agieren, überschlagen sie sich nach den Streicheleinheiten des Landrates und Anderer. Stets immer die Worte von der „Anerkennung“ – und „vergessen“ wohl dabei wofür sie im Kreistag sitzen?!
„Guten Tag Hr. Gonder – Guten Tag Hr. Nellissen“....sagt der Landrat und alle politischen Punkte scheinen über Bord geworfen zu werden von diesen „Anerkannten“!

Flughafen Niederrhein (Weeze) – war ja mal angeblich ein großes Thema für die beiden...
Vergessen, unterschlagen, keinen Bock – so muss man es sehen. Die Verhöhnung der Steuerzahler und Arbeitslosen mit dem Begriff „Jobmaschine Flughafen Weeze“ wird offenbar auch von den LINKEN mitgetragen...

Welch andere Erklärung gibt es sonst, dass es den beiden nicht mal eine Info, geschweige denn einen Kommentar, wert ist, dass der mit Geldern des Kreises ausgestattete Geschäftsführer des Flughafens (Ludger van Bebber) Anteilseigner einer privaten Arbeitsvermittlungsgesellschaft ist? Der Geschäftsführer des Flughafens bestellt bei sich selbst eher schlecht bezahlte Arbeitskräfte, kassiert dafür aber wohl richtig Patte vom Flughafen bzw. Kreis! Mit im Boot: Der Sohnemann des ehemaligen Kreiswirtschaftsförderers Gilleßen und der vom Kreis Kleve mit unzurückzahlbaren Krediten versehene Investor Buurmann....

Ein Skandal – dass dieser Skandal auch von den LINKEN tunlichst verschwiegen wird!

Wer mehr erfahren will: Frage nicht seine linken Mandatsträger, sondern schaue hier:

http://www.kleveblog.de/?p=4143

oder auch

http://www.kleveblog.de/?p=4136

Gott sei Dank gibt’s noch Leute, die nicht solche Defizite zwischen Anspruch und Handeln haben wie Herzschmerz –Axel und Integrations-Bernd!

 

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18.03. / „Wehe, wehe ....“

wenn ich auf das Ende sehe!

Seit dem Abend des 16. März ist die Homepage des Kv Kleve quasi platt. Infos gibt es nur noch, dass es einen Kreisvorstand gibt und das 2 MV´s in 96 Stunden abgehalten werden - der Rest, eh schon schwach genug, ist weg!

 

Diese Homepage wird bald wieder mit aktuellen Inhalten gefüllt!

Die Website für den Kreisverband Kleve hat einen neuen alleinverantwortlichen Webmaster bekommen.

Der alte Webmaster verabschiedet sich und dankt für das Interesse und Vertrauen! Jordi P.

Steht da. Wer einzelne Reiter anklickt erhält folgende Auskünfte...

Hier klicken...... [252 KB]

Tja – der Zustand der HP geht ja nun noch mehr konform mit den politischen Aktivitäten...
Hierzu gibt es, mal wieder keine Erklärungen oder Aussagen vom Kreisvorstand – vielleicht ist dieser aber auch selbst überrascht von den Aktionen des Gondellissen-Büttels Jordi P. ?

Eines dürfte sicher sein – es knallt wohl langsam hinter den stets verschlossenen Türen. Es zerlegt den KV Kleve, der sich nie berappelte. Es gibt nur die Profiteure A. Gonder, B. Nellissen etc. – Kreisverband, Politik und Mitglieder bleiben auf der Strecke! Ein schwacher KV lässt die nach Korruption und Betrug stinkenden Sterne einiger Hauptakteure umso mehr leuchten...

Am Ende treten die noch, obwohl erst die Situationen geschaffen, als Retter auf – und kassieren noch mehr ab!

Da gibt’s nu eines: ENDLICH MAL AUFRÄUMEN....! Weg mit dem Unrat! Frühjahrsputz.....

Traut sich endlich jemand?

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16. März / Beiträge oder nicht Beiträge....

Spielt das eine Rolle?

Heiß diskutiert im Forum werden die 27 aufgetauchten nichtzahlenden Mitglieder. Neben den finanziellen Auswirkungen, den verweigerten Konsequenzen der Beitragsverweigerer und der Verantwortlichen gibt es noch einen Aspekt: Welche Entscheidungen haben die Nicht-Beitragszahler getroffen, welche Mehrheiten bei Abstimmungen geschaffen und wie demokratisch war das?!

Wieder mal ist LN auf Indizien und mögliche Schlussfolgerungen angewiesen – denn Auskünfte und glaubhafte Belege für diese höchst seltsamen Beitragsspielchen werden unter Verschluss gehalten, nicht vorgelegt, nichts entkräftet. Dabei heißt es doch in § 4 der Bundessatzung:
....c) an den Beratungen von Mitgliederversammlungen, Delegiertenkonferenzen und
Vorständen aller Ebenen als Gast teilzunehmen und das Rederecht zu beantragen,
d) Anträge an alle Organe der Partei zu stellen,
....
Anträge wurden gestellt, schon vor Monaten, und landeten im Papierkorb!

Vorweg aber mal, kam gerade so, noch mal der Fall eines Mitgliedes dass 2 Jahre lang seinen Beitrag auf das Kreiskonto der Partei einzahlte, aber nie Mitglied war – weil die damaligen Vorstandsmitglieder Gonder, Rütter und Schröder es nicht meldeten.
Hierzu zwei Auszüge für die rechtliche Bewertung:
§ 2 der Landesfinanzordnung NRW:
.... 2. Mindestens vierteljährlich erhalten die nachgeordneten Gliederungen (Kreisverbände) vom Landesvorstand eine Übersicht über die Beiträge, die der Landesvorstand von Mitgliedern des Kreisverbandes eingezogen hat. Umgekehrt erhält der Landesvorstand eine Übersicht über die Beitragszahlungen von Mitgliedern, die ausnahmsweise von den Kreisverbänden eingezogen wurden. Die Abrechnung erfolgt jeweils bis zum Ende des einem Quartal folgenden Monats (für das erste Quartal also Ende April, für das zweite Ende Juli, für das dritte Ende Oktober und für das vierte Ende Januar).

.... 5. Spenden verbleiben nach der Bundesfinanzordnung in voller Höhe bei der Gliederung, bei der sie eingegangen sind. Der Landesvorstand kann von den nachgeordneten Gebietsverbänden (Kreisverbänden) mit der Vereinnahmung von Spenden für ihre Ebene beauftragt werden. Die Spenden werden in diesem Fall als Zuschuss an den nachgeordneten Gebietsverband weitergeleitet.


Die Beiträge, immerhin 12, -- Euro im Monat, wurden vom „Nicht-Mitglied“ auf das Kreiskonto, Vollmacht Axel Gonder (?), überwiesen mit dem Vermerk „Mitgliedsbeitrag MMJJ“. Hm, da hätte doch mal in 2 Jahren eine Klärung finden müssen – siehe §2, Abs. 2 der LFO! Wurde aber nicht....
Statt dessen wurden diese Beiträge als Spenden verbucht, angeblich vom Landesverband – stellt sich erst mal die Frage wie kann der LV auf einem Klever Konto rumbuchen und zweitens der Hinweis auf §2, Abs. 5 der LFO – die „Spenden“ bleiben bei den Herren Gonder, Schröder, Rütter....Na so etwas?!

Das war nur mal ein Ding, wo die drei so ‚rumeiern.....

Nun aber zu den Beiträgen, Nicht-Beiträgen und Nicht-Mitgliedern:
Drei Fälle greifen wir nur mal auf, wo keine Beiträge geflossen sind: H.B. ( ca. 2 Jahre) I.G. (Ca. 2 Jahre) und E.S. ( Ca. 7 Jahre).
Wieder der Blick in die Dokumente, dies schon bekannte LFO, § 2:

3. In enger Abstimmung mit den Vorständen der nachgeordneten Gebietsverbände (Kreisverbände) überprüft der Landesvorstand regelmäßig die Erfüllung der Beitragspflicht durch die gemeldeten Mitglieder. Die Überprüfung findet mindestens halbjährlich statt, insbesondere vor Landesparteitagen und Kreismitgliederversammlungen, bei denen Wahlen anstehen.
4. Mitglieder, die ihrer Beitragspflicht nicht nachkommen, werden in Umsetzung der Regelungen in § 3 (3) der Bundessatzung vom Landesvorstand oder vom Kreisvorstand angeschrieben. Sofern sie ihrer Beitragspflicht auch dann nicht nachkommen, hat der Kreisvorstand den Austritt festzustellen und dies dem Mitglied mitzuteilen.

Die Bundessatzung:
§ 3 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
(2) Der Austritt ist schriftlich gegen über dem zuständigen Kreisvorstand zu erklären.
(3) Bezahlt ein Mitglied sechs Monate keinen Beitrag, so gilt dies als Austritt aus der Partei,
sofern zuvor durch den zuständigen Kreisvorstand die Begleichung der Beitragsrückstände angemahnt und dem Mitglied ein Gespräch angeboten worden ist und dabei keine Verständigung erzielt wurde. Der Kreisvorstand stellt den Austritt fest und teilt dies dem Mitglied mit. Legt das Mitglied Widerspruch gegen diese Feststellung bei der Schiedskommission ein, bleibt seine Mitgliedschaft bis zur endgültigen Entscheidung unberührt.

Was schließen wir daraus? Bei einer pflichtgemäßen Arbeit von Kassenverantwortlichen und Vorständen hätte nach spätestens 6 Monaten eine Erledigung gefunden werden müssen – Anschreiben, und erst recht Erledigungen, unterblieben aber, denn die Verantwortlichen hießen ja: Gonder, Rütter, Schröder, Bender.....
Sodann hat der LV besagte Schuldner angeschrieben – keine Reaktion, keine Zahlungen, „irgendwie“ regelte der Kreisvorstand, Schatzmeister das dann schon....
Auch Volker Peters hatte die betreffenden Leute – endlich mal ein Schatzmeister im KV Kleve der seinen Job machte – angeschrieben – keine Reaktion, keine Zahlungen. „irgendwie“ interessierte das die anderen Vorstandsmitglieder ( Nellissen, Preußer, Meshkapowitz...) nicht, denn Wahlen zu Kandidaturen standen an....und diese Leute wurden „seltsamerweise“ auch gewählt! Dass der damalige Kreisvorstand explizit auf seine Verpflichtung hingewiesen wurde, versteht sich von selber ( Volker Peters und LV). Der seinerzeitige, von Nellissen und Co. Eingesetzte, Schatzmeister hieß: Axel Duchac, zufällig Listenplatz 1 in Kleve unter dubiosen Umständen....

Fazit:
Ohne besondere Anstrengung, nur in einfacher Anwendung der Satzung, hätten die drei schlichtweg rausgesetzt werden müssen. LFO §2 Abs.4 und Bundessatzung §3. Abs. 3.

Wieso geschah das nicht?!
Die Antworten können nur die Ex- und Wieder-Vorstände geben. Wenn man aber in diesem Zusammenhang fragt“ Wer profitierte davon persönlich, noch dazu im bewussten Schaden für die Partei?“ – dann, ja dann, kommt man schnell zu einer Antwort....

Bei dreien hat man es ja nun exemplarisch durch – 27 sind ja noch viel besser....für die Profiteure solcher „Beitragsgestaltungen“!
Teilweise schon eh und je, besonders aber in 2009 sind Wahlversammlungen abgehalten und Beschlüsse gefasst worden, deren Mehrheiten auf Stimmen von irregulären Mitgliedern basieren. Aus Gründen der persönlichen Ziele wurde dies von den Verantwortlichen nicht nur geduldet sondern auch, da ja Profitierende, quasi statuiert. Demokratische Grundregeln wurden missachtet, mit der Frage der Mitgliedsbeiträge wurde zum persönlichen Vorteil „gespielt“. Darüber hinaus vorsätzliche Brücke gegen die Satzung und Landesfinanzordnung sowie schlampigste Ämterführung zum Schaden der ehrlichen und beitragszahlenden MitgliederInnen, des KV Kleve und des Landesverbandes!

Erst als LN sich an den Bundesvorstand wandte, gedachten Kreis- und Landesvorstand überhaupt erst mal was zu tun – natürlich nach den o.e. Wahlversammlungen und Beschlüssen. Natürlich in höchst undurchsichtiger Weise. „Unsere drei Freunde“ sind selbstverständlich noch dabei, haben ja nichts getan –auch keinen Beitrag bezahlt....(Heute vielleicht schon...)
Wenn die Gondellissens sagen

So macht man Politik...“

wissen wir auch was sie meinen, ebenso die Sache mit den „überwältigenden Mehrheiten“!

 

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15. März / Summen: So in etwa....

Spielen Tausend Euro eine Rolle?

Durch die Diskussion im Forum sind hier erwähnte Summen angesprochen worden. 1.000, 10.000 Euro, weniger oder mehr.....

Nun – diese Summen ergeben sich indiziert wenn man mal die Umstände, Vermutungen und Hinweise in Euro ausdrückt. Hier, speziell für V.M., noch mal die Herleitung:

 
1) Ca. 1.000, -- Euro unerklärte Ausgaben in 2008. Bei der uns bekannten Konstanz setzen wir das mal für jedes Jahr von 2002 bis 2008 an.
Macht dann:
7.000,-- €
2) 27 Leute ohne Beitrag, im Schnitt angenommen 2 Jahre, Beitrag 4,-- Euro geschätzt
Macht dann:
1.300,-- €
3) 5 Mandate à mindestens 400,-- Euro. Nach § 3; Abs. 1 der LFO 50%,
sagen wir mal großzügig 150,-- je Nase und Monat. In 1 Jahr
Macht das dann:
9.000,-- €
4) Diverses wie überflüssige Spesen (Oberursel), Schwund von
Parteivermögen, doppelte Rechnungen ( Telefon Gonder), angebliche Spenden statt Beiträge. Angesetzter Betrag in 7 Jahren à 400,-- Euro
Macht dann:
2.800,-- €
  S U M M E 20.100,-- €

So, das ist mal eine Hausnummer! Jetzt kann man streiten ob die durchschnittlichen Höhe der nichtgezahlten Beiträge 3, 4 oder 5 Euro war. Man kann diskutieren ob die Durchschnittliche „beitragsfreie Zeit“ 2 Jahre oder 6 Jahre war. Wir wissen nicht ob die Gondellissens und Co. 400,-- oder 600,-- Euro im Monat erhalten. Wir wissen nicht ob Fahrten von Oberursel 4 mal oder öfters im Jahr gezahlt wurden...Wir wissen es nicht genau, weil man nicht, rein gar nichts, herausrückt....
–Deshalb mussten wir mal hochrechnen! Vielleicht sind es 15.000, vielleicht sind es 30.000 Euro – spielt auch keine Rolle! Fakt ist: Der KV war arm, ist arm und soll arm bleiben, denn

Wir reden also über die Hausnummer 20.000,-- Euro, lieber Volker Mohr und liebe Mitglieder – schmeißt ruhig noch Spenden und Kollekten in umehrgehende Hüte umher. Die Leute, die für solche Summen und deren Flüsse die Verantwortung tragen reden: „Dank Volker Peters haben wir in ganz 2009 keinen Cent in der Kasse!“ Die Verantwortlichen unterstellen Volker Peters Missbrauch von Daten – und verschleiern, vertricksen alles, blubbern statt dessen dummes Zeug und alberne Ausreden. Wo die 20.000, oder 15.000 oder 10.000,-- Euro sind weiß keiner, soll keiner wissen. Und dann den Nachfragern auch noch mit blöden Anzeigen, und mitgliederbezahlten Anwälten kommen!

Die Belohnung für solch schwierige Finanzmethoden: Mandate.....

Noch Fragen – stellt sie an den Kreisvorstand, seinen Strippenziehern und die Mandatsträger....Erwartet aber keine oder keine ehrlichen Antworten! Zahlt einfach....

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14. März / Witzbolde...

Oje – die meinen das ernst!

Der Kreisvorstand hat sich was neues einfallen lassen. Etliche Absagen, Verschiebungen oder schlicht Weigerung von Kreismitgliederversammlungen war man ja gewohnt. Sind keine Ämter oder Mandate für die Strippenzieher drin, gab erst gar keine Versammlungen. Warum auch....?

Jetzt übertreiben sie aber: 2 Kreismitgliederversammlungen in 96 h
Wer in der Zeit zwischen dem 20. und 24. März nichts vor hat - hier...... klicken.

Das war ja nun bekannt und ist an sich schon wieder „seltsam“. Keine Nachwahlen, Beschlüsse von Protokollen, andere „vergisst“ man und legt sie dann irgendwann als „beschlossen“ vor ( Gonder-Taktik!). Plötzlich benannte und auftauchende Funktionsträger etc.....
Vier Tage später darf man aber schon wieder „ran“ – diesmal nach Dinslaken! Keine Sorge – der Vorstand wird da sein, kriegt ja auch Fahrgeld. Der Rest muss mal sehen wie er klar kommt....(Papa Gonder fährt natürlich zu Kosten seines Vorstands-Sohnes, Bulette kriegt das mit seinen wohl knapp 1300 Euronen Mandatsgeld noch soeben hin.)

Hier...... klicken.

Mal abgesehen von dieser exzellenten Planung – toll! – stellt sich die Frage was da denn schon wieder der letzte Satz bedeuten soll:

Anschließend finden getrennte Mitgliederversammlungen mit der Wahl von Landesratsdelegierten statt.
Hm..was sagt den die HP dazu? Hier.......

Also, die Delegierten für den Landesrat sind doch gerade gewählt worden?! War das nicht Oktober 09 „für die Richtigkeit: Edith Fröse“ ( die den Mitgliedern noch den Rechenschaftsbericht schuldet!). Oder stehen da mal wieder im Vorfeld Leute fest, die dann auch kommen können und drauf bedacht sind andere Mehrheiten per Entfernung zu vermeiden? ( „We proudly announce: A. Gonder! Elected by family Gonder, six voices...“

Jungs – jetzt seid ihr schon nicht politisch aktiv, sagt das zwar immer, sieht man aber nicht....da müsste doch mal Zeit sein für vernünftige Abläufe und Planungen, oder?!

2 Versammlungen in 96h – wer soll denn das mitmachen können, hm? Erst durch den Kreis nach Kevelaer, dann nach Dinslaken....Ihr habt sie doch nicht alle! Wieviel können an beiden Terminen kommen – oder eben auch nicht?! Monatelang gar nichts, dann 2 mal in 4 Tagen!

Oh Mann – was für ein Laden! Am Ende wird wohl schon das Erwünschte herauskommen....

 

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13. März / Schlag auf Schlag...Rev. 2.0

Reaktionen....

Unser Artikel (hier..... zu lesen) über die, den an den Notwendigkeiten gemessen, defizitären Punkte einfachster Einladungen
rief Reaktionen hervor: Na bitte – Genau das, dass mal überlegt wird, wollten wir doch!

Zwar geht man in der Kritik weniger auf die Punkte an für sich ein und stellt LN in die Ecke der Spalter und Neider ( gähn –wie langweilig....) aber ein Anfang ist ein Anfang....

„Warum auf diesem Wege (über LN-Artikel)?! Wurden wir gefragt. Ganz einfach:

 

LN schlägt vor:

Das sollte erst mal reichen – Wir werfen den Anspruch „Basisdemokratie und Transparenz“ in die Waagschale. Was dabei „spalterisches“ sein soll, vermögen wir nicht zu erkennen!

Ach ja – Nächsten Monat hat LN 1-jähriges, sehr zum Verdruss von den „Maulstopfern“ Nellissen, Gonder u.a., die uns schon im Mai 09 den „Tod“ voraussagten. Eigentlich der richtige Zeitpunkt für eine kleine Gedächtnis-Feier oder so. Einladungen an die betreffenden Leute folgen, das Programm ist in Arbeit ( und wird auch erstellt – nicht so wie im KV „umgehend“ = 5 Monate, 1 Jahr, nie...)

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12. März / Ein Protokoll....

gibt’s leider nicht!

Letzen Samstag war ja MV des OV Emmerich. Gerne wären wir, trotz wahrscheinlicher Nellischer Konsequenzen, hingegangen...

Paßte aber nicht. Man hat ja noch Kinder; und diese Zeit um 14.00h kann nur bedeuten, dass die Planer damit nichts am Hut haben und auch keine Kinder (zumindest „kleine“).

Die Frage warum neue Sprecher gewählt worden sind, stellt sich noch immer. War da was im Busch? Immerhin hat man aus „Vorstand“ wieder „Sprecher“ gemacht – und, vielleicht lernen’s die ja noch: Eine Frau als Sprecherin! Abgewichen ist man auch von der Kerkener Konstruktion 1. Sprecher, stv. Sprecher.....

Liest sich ja erst mal alles ganz gut und schön. Bleibt zu hoffen, dass der Schein nicht trügt und es in Emmerich einen Neuanfang bzw. Rückkehr zu alten Tugenden gibt...

Bleibt zu hoffen, dass die „Neuen“ ihren Weg nach den Mitgliedern und Satzung richten und nicht beides bis zum Zerbrechen überanstrengen. Bleibt zu hoffen, dass die Herren Nellissen und Meschkapowitz mla die Leviten gelesen kriegen und ihr Einfluss geringer wird.

Wir wünschen den Birgit Bißeling und Reinhard Pooth (Schwager von Verena?) erst mal eine glückliche Hand und viel Transparenz mit Basisdemokratie!

Tja, ein paar Fragen bleiben aber noch offen:

 

Wenn’s denn schon kein Protokoll gibt – könnte man ja eines , teilweise, simulieren! Nicht dass es so gewesen wäre – wissen wir nicht – aber wer sagt denn, dass es nicht so gewesen sein könnte?

TOP 5 Rechenschaftsbericht Ortsvorstand:

Bernd Nellissen:
In aufopferungsvoller Kleinarbeit, ich habe keine Zeit für eine Freundin, habe ich den Ortsverband Emmerich aufgebaut. Dank meiner Arbeit haben wir 2 Mandate in Emmerich und auch zwei Mandate im Kreistag. Das war nicht einfach, aber ich habe es geschafft – für euch!
Zwischenruf: Aber das warst du doch nicht alleine! Was war denn mit Robert und Kalle zum Beispiel?...
Thomas M.: Das tut jetzt nichts zur Sache. Die wollten ja nicht mehr...
Zwischenruf:...ja, weil sie vertrieben worden sind...
Bernd Nellissen: Lass mal gut sein Thomas! Ich sag’ kurz was dazu, zu diesem vom linken Hetzwerk initiierten Schwachsinn. Robert und Kalle sind wegen der ewigen Querelen mit der Bande um die Verräter Volkers und Peters gegangen. Gerade mein Freund Axel Gonder und ich haben versucht alle Menschen in Emmerich, und auch im Kreis, zu integrieren. Wenn sich da der eine oder andere aufhetzen lässt – dann sollen sie gehen! Ich habe ansonsten zu diesem ganzen Thema nichts mehr zu sagen. Ich will nämlich Politik machen!
Zwischenruf: Ist das aber nicht trotzdem schade um die beiden?...
Bernd Nellissen: Das tut doch jetzt überhaupt nichts zur Sache. Ich, und andere, haben Politik gemacht. Die vorgenannten haben nichts getan, sind Neidhammel und frustrierte Einzelkämpfer. Nur zusammen, so wie ich und Axel, erreichen wir was. Das lasse ich mir nicht von solchen Leuten und deinen Fragen (zeigt auf den Zwischenrufer) kaputt machen. Sonst gibt’s Konsequenzen! Das haben auch schon andere erfahren....
Thomas M.: Wir sind ja auch nicht hier um über Habedank und Peters zu reden. Der eine hat die Kasse leer gemacht, der andere wird vom Staatsschutz überwacht – über solche Leute reden wir?! Also bitte ( macht ein Augenkontakt)...
Heftiges Tischeklopfen, angefangen von Bodo M.....
Bernd Nellissen: Jedenfalls haben wir das beste Ergebnis aller Zeiten in Emmerich erreicht und können stolz sein! Die daraus resultierende Ratsfraktion, mit mir an der Spitze, leistet darüber hinaus hervorragende Arbeit und gibt uns Auftrieb für die nächsten Jahre...
Zwischenruf: Wolltest du nicht ein Mandat zur Verfügung stellen. Du bist doch auch im Kreistag....
Thomas M.: Du kannst gleich gehen, zum Netzwerk oder so...
Zwischenruf: Sorry, ich hab’ doch nur mal gefragt...
Bern Nellissen: Und auf solche schwachsinnigen Fragen antworte ich erst gar nicht. Ich will Politik machen. Selbstverständlich übe ich zwei Mandate aus, dafür bin ich ja auch gewählt, habe kandidiert und sie errungen...
Zwischenruf: Aber, du hast doch damals....
Bernd Nellissen: Nichts habe ich! Gar nichts! Hör’ bitte auf solche Unterstellungen zu machen. Ich will jetzt hier den Bericht abliefern und meine Arbeit machen. Da lasse ich mich nicht von so einem wie dir stören, verstanden!? Dreht sich zur Seite, an Thomas M.: Für’s Protokoll, hier sind von Habedank und Peters geschickte Störenfriede
Thomas M.: Ja, mache ich Bernd...
Bernd Nellissen: Und schreib’ gleich mit ‚rein, dass es mir unmöglich ist so zu arbeiten. Ihr könnt gleich euren Mist alleine machen! Da geh’ ich lieber mit Axel (G.) ein Bier trinken statt hier meine Zeit zu verplempern. Ich habe eine kranke Mutter, die ich von Morgens bis Abends pflegen muss, ich habe keine Zeit für eine Freundin, ich mache von Morgens bis Abends Politik, sitze jeden Tag Stunden im Kreistag, in Ausschüssen – da habe ich keine Zeit und Lust auf so einen Scheiß!
Zwischenrufer 2: Mal langsam – man darf doch noch mal fragen als Mitglied...
Bernd Nellissen: Ja klar, kann man das – aber nicht in dieser hetzerischen und verleumderischen Art und Weise! Das verbitte ich mir (Die Stimme wird lauter...)Tag ein, Tag aus setze ich meine ganze Kraft für DIE LINKE ein – und nun so etwas! (Die Tonlage wird aggressiver, die Worte überschlagen sich..) Ich lasse mich nicht in der Art und Weise behandeln. Ich habe hier alles aufgebaut und lasse mir nichts kaputt machen.
Dietmar Janssen: Ich bin der Meinung, wir sollten jetzt beim Thema bleiben und Bernd sollte fortsetzen...
Bernd Nellissen: Danke Dietmar! Also, wir in Emmerich haben die Wahlerfolge im Kreis eingefahren, trotz erheblicher Störungen einiger Verrückter. Wir haben Stand gehalten und arbeiten fleissig,Tag für Tag. Wir haben den Rheinpark gerettet und das Leben der Menschen in Emmerich angenehmer gemach. Thomas Meschkapowitz hat nicht nur im Vorstand hervorragende Arbeit geleistet sondern auch im Rat.
Zwischenrufer: Der hat doch bis Ende 2008 noch den Hartz-Kurs der SPD mitgemacht....
Bernd Nellissen: Ich verbitte mir solche boshaften Unterstellungen – nur weil jemand von einer anderen Partei kam. Wir sind offen für jedermann...
Zwischenruf: Ja, selbst für solche Gonders....
Bernd Nellissen: So kann ich nicht weiter machen, nicht mit diesen hetzerischen Störenfrieden. Ich stelle den Antrag diese Person des Raumes zu verweisen!
Thomas M.: Also, wir haben es ja alle gehört. Der Bernd wird immer unterbrochen und es hört nicht auf. Wenn wir unsere erfolgreiche Arbeit nicht gefährden wollen, müssen wir klare Grenzen ziehen. Wer für den Verweis ist, der hebe bitte die Hand
Knapp 2/3el der Anwesenden stimmt dem Antrag zu. Der Zwischenrufer muss den Raum verlassen, spricht dabei: Schöne Basisdemokratie.....
Bernd Nellissen: So, jetzt können wir wieder arbeiten, Danke! Wie gesagt, es liegt noch viel vor uns. Ich werde mich weiterhin mit allen Kräften für unsere Sache einsetzen, wie Thomas auch. Ich bitte euch um eure Unterstützung und Beteiligung hieran. Eines sage ich aber auch klipp und klar. Wenn ihr meint, dass ich den Grüßaugust mache, dann habt ihr euch geirrt. Wer in den Vorstand geht, ich bin ja zurückgetreten, der muss arbeiten, richtig arbeiten. In erster Linie erst einmal die Ratsfraktion unterstützen. Dass das mal klar ist!Danke!....

Müder Beifall brandet auf, fragende Gesichter bleiben zurück, Bernd N. hebt sein Weizenbier und lässt sich von Thomas M. beglückwünschen....

Hier endet unsere, kleine erfundene, aber mögliche, Geschichte....

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10. März / Bulette, Präsident und Presse...

Warum nicht so?! LN ermittelt...

Am letzten Samstag war ja MV des OV Emmerich. Wahrscheinlich ein Warmlaufen für unseren „Präsidenten Bulette“ zur MV am 20.März (oder wann auch immer)...
„Präsident“? Ja, „Präsident! Man nennt es ja auch Präsidialdiktatur.....

Als Anregung, vielleicht war’s ja auch schon letzten Samstag so, Präsidiales – nicht aus Berlin, aber aus Wien.
Ähnlichkeiten natürlich rein zufällig:

Zunächst mal Stichwort „Rechenschaftsbericht“
http://www.youtube.com/watch?v=AsBa4lAeTUc&feature=related

Dann die darauffolgende Pressekonferenz:
http://www.youtube.com/watch?v=xKdHtOC4NNc&feature=related

Und fast zum Schluss, noch der vom Präsi und großem Vorsitzenden initiierte Parteichor, Stichwort „Ruhe“:
http://www.youtube.com/watch?v=R4Va7p3DDO8

Zu guter letzt eine mögliche Antwort, was man mit nicht abgeführten Mandatsgeldern und Mitgliedern noch so machen könnte. Stichwort: „Sprudel statt Weizenbier“...
http://www.youtube.com/watch?v=0cVxf1p1Wus&feature=related



 

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09.03. / Zimmermann sagt....

Und – wie meint er das, wenn er was sagt?

Neues vom Landessprecher Wolfgang Zimmermann, nebenbei noch Spitzenkandidat der LINKEN zur Landtagswahl am 09. Mai 2010, also sozusagen die Speerspitze der sozialen und demokratischen Gerechtigkeit – wenn es nach der Eigendefinition geht:

Hier klicken..... (externer Link)

Nun wurde ja auch ein Wolfgang Zimmermann immer wieder von Mitgliedern aus allen Landesteilen angeschrieben der Satzung und Ansprüchen unserer Partei doch mal Geltung zu verschaffen. Die Ergebnisse waren niederschmetternd: System Papierkorb, wie auch beim KV Kleve – „besser“ noch: Tausende von Euro locker machen um die Fragesteller endlich zur Ruhe zu bringen....

Na ja – da bietet sich ja direkt ein Artikel mit dem Thema „Zimmermann“ an, will man ihn an seinen Reden – und „Un“Taten messen!:

Zimmermann ist nicht an Demokratie interessiert?

Wolfgang Zimmermann fordert einen radikalen und sozialen Politikwechsel in NRW. Dazu nimmt J.-U. Habedank von LN, einer der vielen auch von ihm „kaltgestellten“ Mitglieder der LINKEN.NRW , Stellung:

"Wolfgang Zimmermann hat schon in den Jahren 2005 und 2006 zu erkennen gegeben, dass er innerparteilich eher mit Undemokraten sympathisiert bzw. sich überhaupt nicht für groß angelegte und unserer Partei schadhafte Schädigungen interessiert. Auch seinerzeit, wie im ganzen Jahr 2009 fortgesetzt bis Heute, meidete er jedes Gespräch mit Gemobbten und verjagten Mitgliedern, die seine Hilfe zur Satzungstreue einforderten. Statt dessen liess er Unholde in Kreisverbänden nicht nur die Satzung und Mitgliedsrechte ad absurdum führen, er forderte sogar noch auf Kritik an diesen Umständen zu unterbinden und stellte dafür noch extra Gelder zur Verfügung. Mit der aktuellen Äußerung demaskiert sich der LINKE-Kandidat endgültig, hat er sich doch schon lange auf die Seite der Undemokraten, Satzungsbrecher und Abkassierer geschlagen. „Neue und soziale Politik“ ist das nun wahrlich nicht. Rechtzeitig genug vor der Landtagswahl erfahren die Wählerinnen und Wähler wohl jetzt, was sie von Hr. Zimmermann zu erwarten haben – was uns schon länger leidlich bekannt war. Unter diesen Voraussetzungen und persönlichem Verhalten ist es kaum vorstellbar, dass es mit Wolfgang Zimmermann zu einer grundlegender Veränderung in der Sozial- und Realpolitik kommen kann. Als Landessprecher, und erst recht als Spitzenkandidat, sollte er zu aller erst einmal für die Einhaltung und Umsetzung von Ansprüchen in eigenen Reihen sorgen.

LN will nach wie vor eine glaubwürdige, authentische und starke LINKE in NRW. Nur ein Lippenbekenntnis, ohne Praxis, zu Satzung und Umgang in den eigenen Reihen ist dazu keine Alternative. Die politische Zukunft von Herr Zimmermann und seinen ambivalenten Taten interessiert uns deutlich weniger als das Wohlergehen der Mitglieder in diesem Land."

Habedank weiter: "Wir bitten die Mitgliederinnen und Mitglieder sich darauf zu konzentrieren, welche praktischen Umgang die verschiedenen Landesvorstandsmitglieder der LINKEN.NRW haben. Dabei sollte allerdings auch das Erinnerungsvermögen eine Rolle spielen, denn in den vergangenen Jahren waren es ausschließlich die aktuellen LandessprecherIn, die den „Gonderismus“ hoffähig machten. In NRW haben sie 5 Jahre lang nicht einmal versucht, unsere Satzung durchgehend gelten zu lassen und darüber hinaus mit den verschiedensten Aktionen wie Ignoranz bei Hilferufen, Weigerung von Aufklärung und totalitärer Systemruhe in den eigenen Reihen den Einstieg in die Undemokratie beschlossen. Alles keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wahlantritt am 9. Mai."

Ende des Artikels über Wolfgang Zimmermann....

So – nun muss uns mal einer sagen wie wir unsere Partei unterstützen sollen? Spenden – kann man, die kommen u.U. auch wieder zurück: In Form von anwaltlichen Schreiben....

Wahlkampf machen – kann man, wenn man das Gehirn ausschaltet und das Verhalten eines Hr. Zimmermann bei konkreten Sachverhalten übersieht....

Mitglied sein – kann man machen, wird aber immer schwerer wenn man sich Satzung, Anspruch und Programm einerseits, andererseits Aktionen, Personen und Haltung im Land anschaut...

Also – Wolfgang Zimmermann. Überzeug’ uns, belabber’ uns nicht, zeig’ was in den LINKEN drin ist. Fangen wir mal in Kleve an....

 

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08.03. / Hämische Grüße

Wie bitte?!

Wer die Tage die HP des KV Kleve öffnet, dem fällt Folgendes in’s Auge:

8. März: Internationaler Frauentag

Allen Freundinnen, Kolleginnen, Genossinnen, Müttern, Töchtern, Schwestern, Großmüttern, Liebhaberinnen, Gegnerinnen, Revolutionärinnen, Mädchen und Diven in und außerhalb der LINKEN unsere besten Wünsche zum Internationalen Frauentag!

Okay, unterstützen wir erst mal. Frauentag. Respekt und Anerkennung, gelebte Gleichberechtigung eines jahrtausendelangen unterdrückten Geschlechtes. Ja, sehen wir genau so....

Respekt haben wir vor der Lebensleistung einer Clara Zetkin, die diesen internationalen Frauentag bereits 1910 initiierte, 1911 durchsetzte, der dann ab 1921 am 8. März eines jeden Jahres begangen wird ( vorher: 19. März).
Clara Zetkin kämpfte 55 Jahre (1878 – 1933) politisch nicht nur für Frauenrechte, sondern war auch Organisatorin von vielen anderen Bewegungen und Aktionen. Sie war Abgeordnete (u.a. Reichstag), Herausgeberin ( „Die Gleichheit“, „Die Kommunistin“), Arbeiterführerin und vieles mehr. Aber sie war auch eine ernst zu nehmende Kritikerin der eigenen Genossen:

„Der Nationalsozialismus ist die „Strafe“ für das Verhalten der deutschen Sozialdemokratie in der Novemberrevolution.“ – so Clara Zetkin der Beurteilung der politischen Lage Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts...

Strafen“ gibt es auch genügend im KV Kleve. Das nennt man dann aber „Konsequenzen“ oder „Integration“ – wir nennen es Gonderismus; als Strafe dafür den Ego-Populisten und Satzungsbrechern blind hinterhergelaufen zu sein....

Doch zurück zu Clara Zetkin: Heute, am 08. März, wackelte die Kremlmauer in Moskau! Warum? Dort ist ihre Urne beigesetzt und sie erbebte als Clara Zetkin die „Gleichberechtigung“ der Kreis Klever Frauen bei den LINKEN betrachtete: Mobbing, Ausschlüsse, Macho-Gehabe, Hinderung an Kandidaturen, Patriarchat uvm....Nicht in 1878, 1896 oder 1916 – nein, in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts; unter dem missbrauchendem Deckmantel ihrer Arbeit!
Genauso empört dürfte Clara Zetkin sein über die praktische Umsetzung von LISA, der Frauenbewegung der LINKEN, in Kleve und NRW – deren NRW-Ansprechpartnerin (Landessprecherin Katharina Schwabedissen) kungelt lieber mit Frauenunterdrückern herum und sieht deren Treiben tatenlos zu, stopft sie noch mit Geld und ignoriert Hilferufe der betroffenen Frauen....

Arme Clara Zetkin – möge ihre Seele in Frieden ruhen....und der Theorie in Emanzipation bei den LINKEN auch mal die Praxis folgen!

Zum Schluss noch ein Zitat besagter Clara Zetkin:

„In der Theorie sind die Genossinnen schon gleichberechtigt, in der Praxis aber hängt der Philisterzopf den männlichen Genossen noch ebenso im Nacken wie dem ersten besten Spießbürger.“

Gilt auch noch/ schon wieder 77 Jahre nach ihrem Tod! (Übrigens: Statt „Spießbürger“ kann man auch „Bulette“ sagen....)

 

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08.03. / Schöne heile Welt...

...im eigenen Haus?!

Wie viel erhält ein Abgeordneter noch mal gleich? Welche Gewinne, Boni, Tantieme machten Banken und Bänker noch in 2009? Für wie viel Vorträge vor der LTG Bank (Lichtenstein) erhielt Tante Guido (Heutiger Außenminister) noch mal je mindestens 7.000,-- Euro...?

Fragen, die teilweise nur schwer und genauestens zu beantworten sind – und schon mal gar nicht immer zu verstehen...

Eines aber ist gewiß: Was verdienen Garderobieren im Bundestag:

Zeitung berichtet von Dumpinglöhnen im Bundestag

Erschienen am 25. Februar 2010
Auch Mitarbeiter im Bundestag werden nach einem Zeitungsbericht teilweise mit Dumpinglöhnen bezahlt. Für einen Stundenlohn von 5,50 Euro müssten etwa Garderobenfrauen in Reichstag und Bürogebäuden arbeiten, berichtet die Berliner Tageszeitung "B.Z." in ihrer Donnerstagsausgabe.

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann sagte der Zeitung, er finde es "unerträglich, wenn in Deutschland sittenwidrig niedrige Löhne gezahlt werden für Menschen, die hart arbeiten". Der Bundestag müsse "Vorbildcharakter" haben.

Bundestagsverwaltung will Vertragsgrundlagen prüfen

Uwe Schummer vom Arbeitnehmerflügel der CDU/CSU-Fraktion forderte ebenfalls: "Serviceleistungen des Bundestages dürfen nicht mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Das muss abgestellt werden." Dem Bericht zufolge will nun die Bundestagsverwaltung die Vertragsgrundlagen der Beschäftigten prüfen.

Wir gehen mal weiter – Überhaupt keine Serviceleistungen dürfen mit Hungerlöhnen abgespeist werden, ob Bundestag oder woanders....!

 

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06.03. / Langsam wird's höchst verdächtig!

Allenthalben das Gleiche? Nee – oder....?!

Mehr und mehr kann man den Eindruck gewinnen es ist was faul im Staate NRW bei den LINKEN....
Angefangen haben wir mal im Kreis Kleve – aus gutem Grunde. Über die Organisation und Struktur gerieten wir an den Landesverband. Nach und nach erfährt man von immer mehr Baustellen in NRW mit immer dem gleichem, oder einem ähnlichem, Schema. Mit fast immer den gleichen Verantwortlichen und Akteuren. „Polit-Teminator Ralf Michalowsky (Eigenbezeichnung) zum Beispiel: Immer die gleiche Leier mit Anzeigen, Klagen und Drohungen – genau wie er es mit LN versuchte!

Oder die Umstände von Austritten, die Erfahrungen der Betroffenen. Die Rolle und unverständliche Beschlüsse von LSchK, das Agieren eines Michael Kretschmers....das alles deutet auf System hin –ein ganz anderes System als jenes, was man den Menschen, Mitgliedern und Wählern, weis machen will.

Aber lest selbst:

 

In den Kreisen, in den Orten, sei es jeweils immer nur eine „Ausnahme“ wenn man dem Landesvorstand glauben will. „Ausnahmen“ in Warendorf, in Kleve, in Rheinisch-Bergischem Kreis, in Gelsenkirchen, in ....Langsam aber sicher werden die Ausnahmen zum Ausnahmezustand in NRW!

Zu guter letzt noch eine Meldung von „unserer“ (Kreisbetreuerin – was aber in erster Linie A. G. gilt) Edith F.:

Linksletter vom 18.02.2010/ NRW

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde und Freundinnen,

Am Aschermittwoch ist nicht(!) alles vorbei. Der Kampf geht weiter!

Nach den erfolgreichen Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dresden laufen die Vorbereitungen zu „Naziaufmärsche stoppen“ weiter – z.B. gegen NPD und Pro NRW, die am 27./28.3.2010 ihr Unwesen in Duisburg treiben wollen.

Am Samstag auf nach Berlin – es fährt ein Bus quer durch das Ruhrgebiet zur Demonstration gegen den Krieg in Afghanistan unter dem Motto: Kein Soldat
mehr nach Afghanistan! DIE LINKE wird im Bundestag geschlossen gegen die Aufstockung der Bundeswehrtruppe um 850 auf 5.350 Soldaten stimmen. Unterstützen wir unsere Fraktion und zeigen uns einmal mehr als die Friedenspartei.

Mit friedenspolitischen Grüßen

Edith Fröse

Die liebe Edtih F., jene Frau, die immer allen erzählt wie viel Spass doch Politik macht, aber nicht mit allen redet! Jene Frau, die den Krieg in Afghanistan (zurecht) geißelt aber gleichzeitig als selbst quasi Einsatztruppe in den Kreis Kleve zu Geheimtreffen fährt um Kritiker mundtot machen zu können. Jene Frau, die bei allem Unrecht im KV Kleve nicht nur wegschaute sondern die grenzenlosen Ausuferungen „ihrer Freunde“ auch mit ermöglichte, deckte und verteidigte: Gewalt, Bedrohungen, Rechtsbrüche, Satzungsbrüche und Willkür – kein Krieg, aber nah dran....

„Friedenspolitische Grüße“ von hier aus an Edith F. ! Möge uns Frieden erfüllen – nicht zu verwechseln mit „Friedhof“.

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05.03. / Schlag auf Schlag...

Wer verbietet Lernen?!

Mal abgesehen davon, dass sich die Kreis Klever LINKEN beim Thema Bildung nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, scheint eine Resistenz gegen Vermeidung von Wiederholungsfehler ausgebrochen zu sein! Langsam müssen wir mal eine Rechnung an den Kreisvorstand schreiben. Dieser kassiert und verplempert Gelder vom LV für höchst unnütze und Demokratiefeindliche Dinge – wir machen immer die Arbeit.....

Anlass – Folgende Einladung:

Hier klicken..... [51 KB] Seite 1 (PDF-Datei)
Hier klicken..... [148 KB] Seite 2 (PDF-Datei)

Schauen wir uns mal die Tagesordnung – nur auf einen Blick – an. Es wird schon wieder grauselig....

TOP 2, hier: Verabschiedung des Protokolls der letzten Sitzung...
Jungs – lasst doch erst mal das Protokoll der vorletzten MV ( 31.10.2009)verabschieden!!!
Auf Antrag von Axel Gonder und Jürgen Tenter wurde das nämlich auf der letzten MV verhindert.....Soll das denn wieder ganz „vergessen“ werden?! Oje....

Und dann – wenn ihr euch schon dazu aufraffen könntet mal dem Hr. Gonder nicht immer zu folgen: Im, nicht verabschiedeten, Protokoll vom 31. 10.2009 steht was von „Bernd Nellissen verliest den als Anlage beigefügten Rechenschaftsbericht.“ –
Na, auf diese Anlage wartet man Heute noch! Der war nicht beigefügt, der wurde sogar auf Nachfrage nicht einsehbar gemacht....

Sollte man nicht zuerst diese Dinge, nach fast 5 Monaten, erledigen bevor man nachgeschaltete Dinge angeht?!

TOP 4, hier: Wahlkampfteam und Wahlkampfkoordinator....
Wer hat denn da schon wieder Gremien geschaffen und Posten verteilt? Zur Erinnerung: Protokoll vom 16.01.2010 ( 1 von 2en nicht verabschiedeten...), TOP 6:
„Der Genosse Rainer Severin stellt nach kurzer Beratung mit anderen Genossen einen Antrag zur Geschäftsordnung, noch in der aktuellen Versammlung die Wahl bzw. Benennung eines Wahlkampfkoordinators für den Landtagswahlkampf vorzunehmen, da dieses angesichts des nahenden Wahlkampfs dringend erforderlich sei. In einer Gegenrede merkt der Genosse Jordi Preußer an, dass dieses auf Grund der fortgeschrittenen Zeit und der angesichts des wichtigen Themas erforderlichen Beratung vertagt werden solle. Der Genosse Rainer Severin schließt sich dieser Auffassung an, er zieht den Antrag zurück.“....

So – man wollte also keinen Wahlkampfkoordinator, jetzt hat man einen?! Oje – wieder mal in der dunklen Kammer, heimlich und bei Weizenbier, einen ernannt? Wer hat ernannt, wieso weiß keiner davon? Wie geht man da mit den Mitgliedern um....?!

Einerseits unterbindet man eine Entscheidung der MitgliederInnen über die Besetzung und macht willkürlich weiter wie bisher (z.B. auch das ernannte Ex-Vorstandsmitglied Axel Duchac 06-10/2009). Andererseits fordert man Unterstützung – Basisdemokratie, Transparenz, Beteiligung....? Pustekuchen!

TOP 4, hier: Frauenwahlkampf....
Es wundert nicht, ist aber kontinuierlich, dass für ein solches Thema ein Mann referriert....
Warum dann nicht gleich „Frauenfreund“ Bernd N., oder noch besser, Edith Fröse oder Katharina Schwabedissen – die kennen sich doch so gut aus mit „Frauenfragen“!

Wie viel Häme ist das denn: „Frauenwahlkampf“ – und gleichzeitig die konstruktiven und engagierten Frauen im KV vertrieben in allerletzter Macho-Manier?!

TOP ohne Nummer – 1. Teil – Sprecher...
Jordi Preußer ist doch zurückgetreten – nun doch nicht oder was und er ist womöglich wieder ernannt worden, hat sich selbst ernannt ( „aus persönlichen Gründen...“)...?
Jedenfalls kann man das ja annehmen, denn: Laut Tagesordnung ist die Wahl eines neuen Sprechers ( oder, eher unwahrscheinlich, Sprecherin) nicht vorgesehen; stand aber so auf der HP bei der Rücktrittsmeldung.....!

Darf man Personalmauschelei vermuten?

TOP ohne Nummer – 2. Teil – GO und Kreissatzung....
Geschäftsordnung und Kreissatzung – mal wieder völlig außen vor gelassen. Das geht nun schon seit April 09 so. Immer wieder „verschieben, verschieben, verschieben..:“. Immer wieder in vorderster Front der Ablehner: Axel Gonder (siehe, nicht verabschiedetes, Protokoll der MV 16.01.2010!)...Was man nicht hat – kann man auch nicht anwenden und der wilde (Kerkener-Emmericher) Westen regiert....Darauf noch einmal Qualm in’s Gesicht von Bernd N. von Axel G. (wie z.B. am 31.08.09)....

Wenn Ihr euch von Hr. Gonder über ein Jahr hinhalten lasst – dann lasst das Thema doch fallen und vermeidet evtl. Blindleistungen....

TOP ohne Nummer – 3. Teil – Finanzbericht 2009 (bis Oktober)....
Der war doch mal angekündigt, dann verschoben – und nun ist er ganz „weg“ oder was?! Man kann ja Verständnis für Wahlkämpfe haben und Zeit ist eh immer knapp, wissen wir alles...
Aber – bei Spesenmachen, Leute mobben, Knete kassieren usw. ist der Verantwortliche Axel Duchac auch immer in vorderster Front....

Es sieht weiterhin nach „Gonderismus“ aus: Nichts vorlegen, nichts belegen, verschleppen, verzögern und vergessen....Nicht gerade vorbildlich!

Das soll erst mal reichen. Wir hoffen, damit einen konstruktiven und anregenden Beitrag für die Planung einer MV geleistet zu haben. Jedenfalls sollte man es so gewohnt sein....
Ja, wir wissen, jetzt schreit wieder jemand „Polizei“,“ LaVo hilf...!“ und sammelt Gelder für einen Rechtsanwalt – weil wir aus Protokollen zitiert haben. Bloß – wenn man das schon nicht mehr darf, gerade weil es unbedingt nötig ist, wie ist dann euer Verständnis von Beteiligung?!
Ihr wisst doch – unsere Anträge landen stets im Papierkorb, werden als „Spam“ deklariert usw. .... Auf MV’s ist mit Nellissen’schen, integrativen, Redeverboten zu rechnen. Da müssen wir schon quasi öffentlich in diese Diskussion einsteigen um unsere Sicht der Dinge dar zu stellen bzw. euch zum Lernen zu
motivieren.
Also dann – neuer Versuch.....

Wir überlegen noch ob wir tatsächlich wiederum Vorschläge und Anträge einbringen – bisher ist ja alles immer „verschwunden“ und der ganze Zinnober mit der LSchK jedes Mal für ein paar Selbstverständlichkeiten wird uns langsam zu nervig und zu teuer – wir kassieren nämlich nicht....

Vorab aber schon mal einen Vorschlag für „Lady“ Thomas M.: Hut mitnehmen und sammeln – für notleidende Mandatsträger, Anwälte, Nicht-Beitragszahler und Kassenprüfer aus Oberursel....

 

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05.03. / Vom Schein und Sein....

Heute – Der Bernd, die Bäume und betuckt

 

Das ist der Bernd.....

Der Bernd, der hat schon viele Sachen gemacht: Er erteilt Redeverbote, er bestimmt Schatzmeister, er schließt Leute von Wahlen aus – und....er kann unheimlich viel erzählen: Vor allen Dinge, dass er immer „Politik“ mache! Und nicht wenige meinen, er sei "Parteivater" andere nennen ihn

, weil er aus Berlin kommt und immer meint alles besser zu wissen, zu machen und zu können als so Leute hier am Niederrhein.

Das sind ein paar Bäume in Emmerich, im Rheinpark:

Die Bäume, oder ganz viele davon, will man fällen. Einige Leute von der Stadt meinen, das sieht dann besser aus und so....

„Hm“, dachte sich der Bernd „ da kann ich ja mal zeigen wie toll ich „Politik“ mache und schloss sich dem Protest gegen die Fällung an. Wohl eher nicht, weil er Bäume mag sondern eher weil das gut klingt bei den Leuten. In Wirklichkeit ist der Bernd eher ein Freund von:

Ganz, wie es die Art von Bernd nun mal ist, denkt er erst mal an seine Belange – und das heißt nun mal GELD...
Die Leute von der Firma, die diese Geräte herstellt ( nennen wir sie mal „Niveau“) haben nämlich Geld, sogar ganz viel davon. Viel mehr als dein Papa, mein Papa und ganz viele Papas verdienen. Sogar soviel, dass sie auch, wie der Bernd, ab und zu so tun als ob sie was wirklich Tolles wollten:

Das sind Leute von der Firma „Niveau“. Die sagen zum Beispiel, dass sie bessere Schulen wollen...

Das hat der Bernd nun auch gesagt. Nachdem ihm das lange, lange egal war (die Sache mit den besseren Schulen), hat er nun das Thema für sich entdeckt und sagt, dass er auch dafür was tun will. Bald sind nämlich Wahlen – und die Leute wollen immer hören wie toll jemand ist. Und je mehr einer das sagt, desto eher wird er, oder seine Partei, dann gewählt....

Bloß – Beim Bernd weiß man nicht so recht. Der hat schon soooo vieles gesagt und dann immer wieder ganz anders gehandelt. Erst will er Demokratie – dann tut er alles dagegen. Erst will er Rauchverbote – dann lässt er sich den Qualm in’s Gesicht blasen...Vielleicht will er auch die Bäume erhalten – und dann aber doch nicht....?

Tja, beim Bernd, so wie der „Politik“ macht, muss man vorsichtig sein! Jedenfalls, da wo er mal tätig war, sieht’s hinterher immer so aus:

Vielleicht ist das der Grund warum in Berlin so wenige Bäume sind.....?
Einige Leute, die die mit Bernd zu tun hatten und ihn gut kennen, befürchten dies jedenfalls und erinnern sich an den Satz von ihm:

“Ich muß entweder Jordi oder Volker fallen lassen. Ich treffe mich mit Gonder auf ein

um die Sache zu besprechen.“

So zuverlässig und glaubwürdig ist er halt – „unser“ Bernd....

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04.03. / "Fehler steckt im System"...

Na – das fragen wir uns auch mittlerweile....

Noch mal ein Link zur HP des KV Kleve:

www.die-linke-kreiskleve.de

Fällt uns wieder die Geschichte von Anspruch versus Realität in den eigenen Reihen ein. Von Misshandlungen bei MitgliederInnen wollen wir mal nicht sprechen, das wäre zu viel des Guten. Im wesentlich fällt aber auf, dass es um Dinge geht die mit Würde, Menschlichkeit und Gesetzte/ Satzungen zu tun haben. Nach außen hin große Empörung – nach innen Unterstützung für genau Dinge dieser Art...

Man sollte vielleicht schreiben:

Die wieder bekannt gewordenen Exzesse, Erniedrigungen und Mobbingaktionen im KV Kleve DIE LINKE zeigen: Wer trotz der zeitlichen und räumlichen Verteilung der Vorfälle noch von Einzelfällen redet, stellt sich blind“, kommentiert Volker Peters, LN-Sprecher, neueste Berichte auf LN über undemokratische, frauenfeindlichen Rituale in verschiedenen Ortsverbänden und im Kreis Kleve. Peters erklärt weiter:

„Es ist zu befürchten, dass es sich bei den bisher bekannten Vorfällen nur um die Spitze des Eisberges handelt. Dafür spricht auch, dass viele ehemalige Mitglieder aussagen, ihre vergeblichen Hilferufe an den Landesverband, LISA und LSchK als gängige und übliche Prozedur betrachtet zu haben. Das zeigt: Der Fehler steckt nicht im Verhalten Einzelner, sondern deutet auf einen Systemfehler im LV NRW hin.

Diese Struktur gilt es zu ändern. Statt Mechanismen, die Unterordnung und Gehorsam fördern, sind Instrumente der Aufklärung und des Schutzes zu etablieren bzw. endlich mal konsequent anzuwenden. Wir sind doch nicht im Wilden Westen. Jede demokratisch geführte Partei würde nach derartigen Vorfällen ein System frühzeitiger und gründlicher Unterrichtung über Rechte und Beschwerdemöglichkeiten, regelmäßiger offener Teambesprechungen, unabhängiger Kontrollinstanzen und effektiver Satzungseinhaltung einführen. LN fordert den Landesvorstand auf, so auch mit den Geschehnissen in NRW und speziell in Kleve zu verfahren!

Der oben erwähnte Artikel von Paul Schäfer, jahrelanger Freund und Förderer eines Axel Gonder und seinem System, verhöhnt indirekt die vielen Gegangenen im KV Kleve. Wer solche Ansprüche stellt, die unsere 100%-ige Zustimmung haben, sollte sie auch vor der eigenen Haustür erfüllen wollen und können!


 

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