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Berichte vom 01. Juli - 31. Juli 2010

27. Juli 2010 / Wie wär's mal mit Schulung?

Belastung oder Belustigung?

Angeregt durch einen Artikel auf demokratisch-links.de
http://www.demokratisch-links.de/dozent-wilhelm-doll haben wir mal überlegt ob, wann und wie es im KV Kleve mal Schulungen gegeben hat, jetzt so im Sinne der Partei, ohne Interessensverfolgung persönlicher Ziele von unseren „herausragenden“ Amts- und Mandatsträgern –

NIE !

Na, da bieten wir doch mal an, über „Basisdemokratie und Transparenz“ zu referieren, über Satzung, Mitgliederumgang und den jeweiligen Risiken! Durch etliche Beispiele aus unserem KV Kleve kann das lebhaft und nachvollziehbar dargestellt und alles andere als langweilig werden. Ob der Vorstand dieses Angebot annimmt?
Ergänzend hätten wir da noch ein paar Ausführungen zu Finanzordnung, Spesen, Wahlrecht, Grundgesetz etc. parat – alles kostenlos und hoffentlich nicht umsonnst!

Derweil hegen wir die Vermutung, dass vielleicht doch die eine oder andere „Fortbildung“ im Kreis stattgefunden haben könnte; irgendwie muss es ja erklärbar sein, dass so einige der KreisLinken Protagonisten zeitweise zur Höchstform in ihren Aktionen auflaufen!? Denkbar wäre da u.a. :

Horst Bender.: „ Meine kleine Tierwelt- Einsichten in die Mitgliedschaft des KV Kleve“
Horst erzählt dann welche Mitglieder welche funktionale Tierrolle haben. Wie auf’m Bauernhof: Es gibt Schweine, Schafe, Wölfe im Schafspelz, Böcke, Riesensauereien; die kann man abschlachten, für dumm verkaufen, fressen lassen, stur machen usw. ...
Insgesamt sicherlich eine hilfreiches Gesellschaftsmodell mit lebendigen ( oder dann vielleicht bald nicht mehr wenn es nach H. geht...) Beipielen!

Axel Gonder: „ Richtig Wirtschaften – in die eigene Tasche?“
Der Finanzkaufmann gibt Tipps, was die Mitglieder in finanziellen Dingen so fragen sollten und was eben nicht. Assistiert wird dieser Vortrag von Edgar „Ziggy“ Schröder und Frankie „Konto“ Rütter. Spannende Unterthemen wie „ Nix gewesen, außer Spesen“, „Mandatsträgerbeiträge“ und „Leben wie ein Fürst mit Hartz IV“ sind garantiert. Beispielhaft und leicht verständlich wird aufgezeigt wie man zu fetter Kalesche (Auto), neuestem Laptop uvm. Kommt als Hartzler – wenn man es nur richtig anstellt und die richtigen Mitglieder hat. Interessante Symbiose zu Vortrag I von Horst Bender....

Edgar Schröder: „ Issum-Siegburg-Oberursel-Kleve – Ansichten und Reisen eines Zigarettenverkäufers“
Mit viel Herz und Emotionalität wird dargestellt wie sich Amt, Kasse und nicht immer ganz „saubere“ Geschäfte miteinander zum Erfolg für... verbinden lassen. Bemerkenswerte Ablauf- und Reisebeschreibung mit vielen Anregungen für den interessierten Abzocker, High-Tech in Form von Datev-Geräten inklusive...

Inge Gonder: „Inge – Schicksalsjahre einer Fürstin, Teil 1“
Mitten aus dem Leben gegriffene Geschichte einer stets für ihren Mann kämpfende Heldin. Unermüdlich fährt sie, ist beitragsbefreit, spricht Komplimente aus ( „Das (der Kreisvorstand) sind alles Verbrecher“) und knüpft zarte Banden. Mitnehmender Vortrag über Inthronisation, Abstieg und Wiederaufstieg einer wahrhaftigen LINKEN-Kämpferin. Für den Geniesser: Rettung in letzter Sekunde durch finanzielle Zuwendungen...

Thomas M,: „ Mein Leben als Frau – für meine Ziele trage ich auch Röcke“
1.000 Tipps und Tricks um mit geringsten Mitteln erfolgreich zu sein! Ein Leitfaden für die Flexiblen! Hier lernt man wie einen alle als Alles-Studierten bewundern und Mitnahmeffekte bei Parteigründungen positiv ausgestaltet werden können. Natürlich ist Macho-Gehabe ein wichtiges Kapitel hier...

Bernd „Bulette“ Nellissen: „ Ich mach Politik – sag’ ich erst mal so...“
Bewusstseinsfördernder und Moralreiches Symposium über Anstand, Sitte und Moral – Nur davon reden und das Gegenteil tun! Mit rhetorischen Ausflügen in Freundschaften, Vereinbarungen und Gaukeleien. Ein Grüßaugust zeigt auf, dass nichts gilt außer dem eigenen Wohl. Nicht unbedingt geeignet für schwache Nerven, da massenweises Hinhängen von ParteikollegInnen nahezu fanatisch exerziert wird. Zum Ausgleich gibt’s aber jede Menge wärmende Worte ohne Substanz...
Eher dem eiskalten und berechnendem Gesellen zu empfehlen aufgrund zahlreicher Willkür-Akte, Redeverbote, Teilnahmerepressionen und stakkatoartigen Wiederholungen. Auch stellenweise mit viel Herz („ich hab’ keine Zeit für eine Freundin...“) und Dramatik. Am besten Abends beim Weizen mit dem großen Vorsitzenden zu geniessen...

So einige Vorschläge hätten wir noch – Wir schauen dann mal in unseren Erfahrungsschatz bezüglich „Basisdemokratie und Transparenz“ ...und setzen dann an anderer Stelle fort!

Solange Kurzweil mit einem Fabel-Film: Die Schränke stehen (standen) für Werte wie „Glaubwürdigkeit“, „politische Inhalte“ und „Starkem KV“ etc. – Bulette schließt auf...
(Teil 2 wird gerade gedreht...)
http://cosmos.bcst.yahoo.com/up/player/popup/?lang=de&cl=21033306

Den Mitgliedern, also denen die noch wirklich an ehrliche Politik glauben, empfehlen wir:
Augen auf und nachgefragt...!
Unseren „Freunden“ in Ämtern und Mandaten legen wir einen Nachschulungskurs im Lesen an’s Herz – Zunächst mal Satzung, Parteiengesetz usw. ...

Zu Rückfragen und Erläuterungen steht unser Team gerne zur Verfügung; Kontakt über’s Impressum!

 

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26. Juli 2010 / Sparen, sparen, sparen...

Oder doch nicht? Oder nur bei „Einigen“?

In Kleve herrscht ja Haushaltssperre – laut Stadtkämmerer Haas und Co. „völlig überraschend“ bei dem „schwarz-grünen Erfolgsmodell in Kleve“ ( O-Ton Meisterbürger Theo Brauer).

Nach 2 Mio in den Sand gesetzten Euro für ein weiteres defizitäres Parkhaus (Saturn) für die Stadtwerke ( es gibt schon das auf der Stechbahn – 100 m weiter, gleichfalls defizitär) hat die Verwaltung die ultimative Einnahmequellen bzw. Sparmaßnahmen entdeckt:

1.) Fähre Schanz
Hier zahlen nun auch die Schänzer für die Fähre, jeden Tag, jedes Schulkind, jeder Arbeitnehmer – das riecht so als ob die Reichswalder entweder Maut für die Grunewaldallee bezahlen müssten oder aber den Umweg über Nierswalde fahren sollten um in die Klever City zu kommen...Schon merkwürdig. Zumal – es wird mit 10 – 20 Tsd. Mehreinnahmen gerechnet. Auch nur ein Tropfen bei selbstverschuldeten 390.000 Euro Miesen der Fähre – was auch was über’s Management der Stadtwerke aussagt, dass sich gerade 6-stellige Gehaltserhöhungen genehmigt haben lassen soll.

2.) Ordnungsstrafen für Hundebesitzer
Hierzu ein Artikel aus rp-online:
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Hund-ohne-Leine-1000-Euro_aid_883156.html

Ein dicker Hund, was da abgeht...

3.) Bürgermeister-Reisen
Unter dem Gesichtspunkt „Sparen“, hat die CDU-Fraktion und die anderen Schwarzen ( nennen sich selber „Grüne“) in gleicher Sitzung wo die Sache mit der Schänzer Fähre beschlossen wurde, das ultimative Sparpaket entdeckt: Theo Brauer fährt nun durch die Welt wie es ihm gefällt! Hier der Antrag, der auch so durchgewunken wurde:
http://kleve.de/www/sitzungsdienst.nsf/HTML/A52EAFA32B623695C125771C0025F7BD/$FILE/Auslandsdienstreisen%20des%20B%C3%BCrgermeisters.pdf

Mann, was wird da gespart: Theo braucht 6 ml weniger Tinte für den goldenen Füllfederhalter weil er keine Anträge mehr schreiben muss. Theo benutzt 4 Blatt weniger Papier im Monat... usw.
Kurze Wege – lange Reisen. Es muss niemand mehr gefragt werden. Zur Erweiterung der Städtepartnerschaften wird über die chinesische Stadt Tianjin nachgedacht – dort ist Theo doch mit soviel Teppichen und Verbeugungen empfangen worden, wie er sich das schon lange in Kleve wünschte...

Paßt irgendwie, oder auch nicht: Von Sparen reden und Kaperfreibriefe ausstellen...Seltsam!

So lansgam kriegen wir Angst, was denen da „Oben“ noch alles einfällt und wer sie stoppen könnte... !

4.) Toilettengebühr
Auf den beiden weiterführenden Kellener Schulen ( KAH und KAG) zahlen SchülerInnen monatlich 50 Cent für den Gang zur Toilette. Initiiert wurde dies vom Förderverein, weil die Stadt Kleve als zuständiger Schulträger nicht für saubere Toiletten sorgen wollte oder konnte. Der Förderverein bezahlt von diesen Einnahmen die Reinigungskraft...Die Stadt spart und man darf besorgt fragen wo das dann mal enden soll! „Investition in Bildung“ war bisher nur in Form von Reisekosten nach China (FHRW) zu erkennen – zu wenig und zu zweifelhaft...

So langsam kriegen wir Angst, was denen da „Oben“ noch alles einfällt und wer sie stoppen könnte... !

Unser kleiner, bescheidener Vorschlag: Lasst doch mal einen der vier Fahrer von Theo Brauer oder eine seiner drei Sekretärinnen Toiletten reinigen – man kann ja davon ausgehen, dass er kaum noch da ist – mit der „Fahrkarte“... ! Dann wären ja einige „frei“, oder?

Gute Reise!

 

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25. Juli 2010 / Wichtige Mitteilung für.....

Christopher Neumann

Und die „Experten“ von Kreisvorstand und Mandaten...

Christopher Neumann? Richtig – da war doch mal was in Zusammenhang mit BSD: NRW e.V., der Veranstaltung am 09.06.10 in Emmerich, die mal eine Sitzung war, dann eine Klausur, dann wieder eine Sitzung...je nachdem wie man es braucht um Willkür auszuüben und Leute rauszuwerfen.
Jedenfalls – Christopher war ja auch da und hat seinen Eindruck wie folgt wiedergegeben (mussten wir schon gehen!):
„ Ich fühlte mich unter Druck gesetzt“ ....Einiges kann man auch hier lesen:
www.derwesten.de

Also – wir können was dazu sagen: Christopher ist wirklich zu Beginn der „Veranstaltung“ zurückgetreten aus dem Kreisvorstand, freiwillig und ohne Emotionen. Nicht mehr und nicht weniger. Auf eine persönliche Frage von uns zu seiner Mitgliedschaft sagte er sinngemäß, dass er sich das noch überlegen müsse...

Die Version hierzu vom Kreisvorstand sieht da ganz anders aus:
Der Vorstand wies Christopher darauf hin, dass eine Doppelmitgliedschaft nicht möglich ist. Ihm wurde eine Frist bis zum 30.06. gegeben, dem Vorstand schriftlich mitzuteilen, ob er Parteimitglied der LINKEN bleiben oder austreten möchte.
Über die Frist wurde abgestimmt. Sie wurde einstimmig beschlossen.

Leider hatte man uns da schon entsorgt – wir haben es aber schriftlich, diese Version!
Dazu sei gesagt:
Willkürliche Stümper sind am Werk, lügen und bedrohen, arbeiten stets mit Un- und Halbwahrheiten. BSD-NRW e.V. ist ein Verein – und keine Partei. Die Satzung sagt:

2. Die Basis der Partei
§ 2 Erwerb der Mitgliedschaft
(1) Mitglied der Partei kann sein, wer das 14. Lebensjahr vollendet hat, sich zu den
programmatischen Grundsätzen bekennt, die Bundessatzung anerkennt und keiner anderen
Partei im Sinne des Parteiengesetzes angehört

Ende, Aus, Micky-Maus... es gibt also überhaupt keinen Grund von Chrtistopher einen Austritt zu verlangen, da wurde gelogen! Wieder mal typisch für so gewisse Eskalateure, Menschen mit solchen Mitteln unter Druck zu setzten....
Weiterhin ist dieser Beschluss mit der Frist, auch aus anderen Gründen, damit ungültig... !

Da machen doch einige, was sie wollen – und Alle folgen brav den Wölfen im Schafspelz. Schlimm, ganz schlimm...

Leute – wann hört Ihr denn endlich mal auf mit diesem Unsinn?! Kaum ein Tag, eine Veranstaltung wo nicht gegen die Satzung verstoßen wird. Von dem ganzen anderen Kram reden wir hier mal erst gar nicht...

 

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24. Juli 2010 / Wichtige Infos für Mitglieder....

....der LINKEN in Kleve – jedoch wieder nicht vom Kreisverband

Linkes Netzwerk springt mal wieder ein – es gab ja Landesvorstandswahlen, 19 „neue“ ...
Somit auch Veränderungen, z.B. was die Betreuung des KV Kleve durch den LaVo angeht.

Interessiert das die Mitglieder in Kleve? Wissen wir nicht – könnte aber doch sein, oder? Deshalb hier die Übersicht wer wo und wofür zuständig ist im neu gewählten Landesvorstand:

Zuständigkeiten [104 KB] (PDF-Datei)

Mal abgesehen von der Frage „Wo verblieb denn Edith Fröse, wohnt sie gar in Kerken...?“, um deren Antwort wir noch bemüht sind, ist festzustellen, dass Marc Mulia Ansprechpartner für die Klever GenossInnen ist...

Das ist zunächst mal eine bedeutende Veränderung, die hoffen lässt!

Wer die Anfangszeiten der WASG mitgemacht und miterlebt hat, dem müsste Marc Mulia ein Begriff sein: Gründungsmitglied, Mitglied im Länderrat, Mitglied im BuVo und allseits präsent und aktiv. Eher einer der meint, was er sagt; keine Qualle ohne Rückgrat...

Marc Mulia dürfte eher der AKL ( Antikapitalistichen Linken) zu zu rechnen sein, zumindest hat er hier das Eine oder Andere mitverfasst oder mitgezeichnet. Es zeichnet ihn aus, dass er sich schon mal selbstkritisch als „professioneller Strippenzieher“ ( http://www.ruhrbarone.de/ex-stasi-staat-freund-kampft-gegen-die-wahrheit/#comments - Kommentar 13)
bezeichnet und bei der Sache bleibt – hoffentlich bleibt das so und er erkennt auch die Gefahr die von diesem durchgegondertem KV ausgeht! Was seine uns bekannten und auf vielen Parteitagen gehörten Reden anbelangt, gibt dies Hoffnung auf mehr „Basisdemokratie und „Transparenz“, z. B. hier:
http://www.antikapitalistische-linke.de/article/29.redebeitrag_fuer_die_konferenz_der_antikapitalistischen_linken_am_10_juni_in_berlin.html
Mit Thies Gleiss dürfte der LaVo in NRW, und somit der ganze LV, hoffentlich neuen Schwung und eine offene Diskussionskultur bekommen, die deutlich vom bisherigen „Oben-unten“ abweichen. Man darf gespannt sein, wie er die Sache mit Michael Kretschmer angeht. Thies war im Landesvorstand der WASG, später im BuVo der LINKEN und gilt im Großen und Ganzen als gut recherchierender und argumentierender Redner, pflegt eine sehr integrative Diskussionskultur ohne die üblichen Worthülsen und Floskeln. Da sind wir mal gespannt und freuen uns auf frischen Wind, gerade angesichts der Klever Flauten...

Was noch auffällt in der Liste: LAG Kommunistische Plattform ist nicht besetzt...Schade!Katharina Schwabedissen macht nicht mehr auf LISA – war wohl doch zu peinlich, die Macho-Unterstützung im Kreis Kleve...?Der Name „Michael Kretschmer“ taucht nirgendwo auf! Nicht bei LGS, Kontakte oder Organisation... Ist er, und damit ein Unsegen, weg oder nur aus der Schusslinie genommen?!„Region 6“, also Kleve, Wesel, Viersen...., hat nur Amts- und Mandatsträger aus Duisburg. Leider sehr geballt, aber nicht verwunderlich wenn man den KV Kleve kennt...

Soweit die Neuigkeiten bzgl. des LaVo – Der Webmaster der HP des KV Kleve darf diesen Artikel gerne verwenden, wird sogar ausdrücklich empfohlen!

 

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23. Juli 2010 / Jetzt schlägt's 13!

Wir sind ja vieles gewohnt....

Aber einige Dinge gehen zu weit! LN berichtete ja über die neueste Version des Kreisvorstandes sich kritischer Mitglieder zu entledigen, Fragen erst gar nicht aufkommen zu lassen: Hier.....

Die Super-Strategen, mal wieder typisch Gonder-Bender, machten aus einer laufenden Vorstandssitzung eine sogenannte „Klausurtagung“ – an der eben nicht Jedermann teilnehmen durfte...sagen die so....
Das war zwar höchst illegal und gegen jede Satzung – der Zweck soll aber wohl die Mittel heilen, Satzung etc. hin oder her!

Das kann man so machen – dann sollte man es aber hinterher nicht, bewusst irreführend und verdreht, anders protokollieren:
LN liegt ein Protokollentwurf vor, indem der Sachverhalt völlig anders dargestellt wird.

„ Der Genosse Bender stellt den Antrag den Tagesordnungspunkt Personilia als Klausur von Vorstand und Fraktionsmitgliedern abzuhalten“
und
„Die Gäste und Nichtvorstandsmitglieder (Jens-Uwe Habedank, Paul Iffland, Volker Peters) verlassen die Sitzung. „

heißt es da. Gelogen, gelogen, gelogen! Hau-drauf Bender stellte, mit Hilfe seines Herrchens Gonder, zwei Anträge:
1.) Personalia Habedank/Peters vorziehen – dem wurde entsprochen
2.) Ab dann aus der Vorstandssitzung eine Klausurtagung zu machen – um unerwünschte Mitglieder entfernen zu können. Auch diesem Antrag wurde entsprochen.

Alles andere ist somit gelogen! Der Kreisvorstand tun nun so als ob es eine Ablauf Sitzung-Klausur-Sitzung gewesen wäre. Es wird er Eindruck vermittelt, dass da einige „einfach so“ gegangen sind – Nein, sie sind definitiv aufgefordert worden für diesen Abend die Veranstaltung zu verlassen, da es keine Sitzung mehr gäbe sondern eine Klausur!
Mal abgesehen von der Tatsache, dass laufende Sitzungen nicht einfach umfirmiert werden können, gibt’s so etwas schon gar nicht: Hüh und Hott. Höchstens – und auch dazu hätte man in der Einladung hinweisen müssen – hätte man einen sogenannten nichtöffentlichen Teil ( dann aber auch alle raus, die nicht im Vorstand sind!) bzgl. Personalia machen können. Hätte – hat man aber nicht...! Es war auch in keinem Antrag die Rede von „Fraktionsmitgliedern“. Dieses Stichwort kam erst von Bulette als wir nachfragten wieso denn sehr wohl andere Mitglieder an dieser „Klausur“ teilnehmen dürften –dies seien alles Fraktionsmitglieder...was weder belegt werden konnte oder sollte!

Was den Mitgliedern und den Ansprüchen dieser Partei zu gemutet wird, passt schon auf keine Kuhhaut mehr – hilflose, satzungsbrechende Aktionen der Entfernung. Dazu dann noch, in noch größerer Hilf- und Respektlosigkeit, das Verlügen, Verdrehen und Faken von Tatsachen.

Eines ist wohl klar – angesichts der Tatsache, dass der gesamte Kreisvorstand hier nach der Gonder-Pfeife tanzt, sich selbst ein Armutszeugnis in doppelter Hinsicht ausstellt, ist ein weiterer Tiefpunkt im freien Fall von politischem Anspruch, Glaubwürdigkeit und Seriosität des KV Kleve erreicht.
Rein formal betrachtet, dürfte diese (nun wieder in eine Sitzung umbenannte) Veranstaltung gar nicht beschlussfähig sein, die getroffenen Beschlüsse und Entscheidungen dürften illegal sein: Wenn diese Fraggles da schon (rechtswidrig) eine Klausur draus machen – kann die nicht Vorstandsbeschlüsse fassen! Außerdem – Zu einer Klausur war ja auch gar nicht eingeladen....

Wo man auch hinschaut, wie man es auch dreht und wendet – es bleibt die nackte Willkür von semikriminellen Politverbrechern übrig. Das klingt hart – wie soll man es aber sonst anders benennen? Was kommt als nächstes, welche Tricks, Illegalitäten und Lügen werden noch serviert?!

Man kann einigen im Vorstand nur dringend raten mal selber nach zu denken und in die Satzung zu schauen, sich zu überlegen was der Kern einer politischen Gruppierung ausmacht, was denn nun wahrhaftig „Basisdemokratie und Transparenz“ ausmacht!

Besteht noch Hoffnung...?
Der Schaden für den KV und die Mitglieder wird immer größer – das war unter dem Gesichtspunkt „Gonderismus“ bereits im März 09 abzusehen. Und dennoch sind wir immer noch etwas mehr überrascht, wie man den Kern dieser Partei, den Sinn dieser Partei aushöhlt und/ oder aushöhlen lässt. Gilt denn nun gar nichts mehr – außer Willkür, UnDemokratie, Lügen und Abzocke?! Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat immer mehr Grund zur Sorge. Langsam wird es Zeit mal über eine Umbenennung nachzudenken – was da im Namen der Partei so alles passiert, ist mehr als peinlich – es ist schadhaft, höchst schadhaft!!!

Von Gonders und der um sie schleichenden Bande erwarten wir ja gar nichts anderes - Wie lange aber wollen denn die Anderen das noch mitmachen, mit Ihrem Namen dafür gerade stehen, ihre politischen Ziele derart schon im Ansatz verraten und verkaufen?

Immerhin...
Hat der Webmaster dieses Protokoll erst mal ( am 20. Juli 10) von der HP genommen –aber nur, weil wir aufdecken konnten, dass er da ein nicht beschlossenes Protokoll veröffentlicht hat. Andere Dinge kommen nach Monaten und Jahren nicht – die Falschdarstellung war aber wohl so eilig, dass sie sofort, auch mal wieder gegen GO des KV, auf die HP musste...?!
Der Protokollbeschluss wird dann eben am 21. 07.10 formal nachgeholt, die Lügen bleiben stehen, an der Strategie und Sumpf aus Desinformation, Propaganda und Willkür jenseits der Wahrheit und Anspruch einer Linken wird das aber wohl nichts ändern...

Quo vadis Kah-Vau Kleve?

 

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22. Juli 2010 / Ja - was denn nun?!

Naturbad Wissel

Hort der kreispolitischen Kompetenz bei Wasser, Weizen und Vuvuzuela? Gondelissen blasen zum Angriff...und pfeifen auf die Mitglieder

Mitmachen oder sich weglügen lassen?

DIE LINKSFRAKTION im Kreistag Kleve schlägt zu – unerbittlich, hartnäckig und kompetent!
Die Tage gab es tatsächlich mal etwas auf der HP de KV Kleve von den Kreistagsgroupies zu lesen:
Hier..... klicken (ext. Link)

Bleiben die Fragen:

 

Nur mal so einige Fragen – die keine oder kaum Beantwortung finden dürften.....?

Formulieren wir mal, anhand von Indizien, Erfahrungen und mangels Antworten der Verantwortlichen, die kursierenden Vermutungen:

Version 1 – der Ausflug
Papa Gonder unternahm am 16.07.10 mit Familie und Faß ( in Summe 8?)einen Badetag im Strandbad Wissel... Das kostet Geld, wie für jeden Badegast. Die Fahrerei, das Trinken, das Essen, der Eintritt – da kommt schon mal was zusammen! Normalerweise zahlt ja auch jeder für sich und die seinen – ein Axel Gonder schon eher weniger, hier zahlt man für ihn und die seinen. „man“ ist in der Regel die Kasse der Partei. Das ging/ geht bei Telefon, Internet los, schließt jede Menge Fahrtkosten ein und endet meistens mit dem Weizenbier-Deputat. Ein Problem für Axel Gonder, das es zu lösen galt. Bedöselt vom Weizen und ermattet von soviel Nachdenken, so am frühen Nachmittag, kam die blitzartige Idee:
Wenn man schon das Aufmischen einer Praxis als „Mitgliederversammlung“ deklarieren kann, wenn man schon Ausschlüsse, Redeverbote etc. als satzungskonform und basisdemokratisch durchgehen lassen kann – warum nicht einen Badetag in eine Parteiveranstaltung umswitchen?! Das brächte ja Kohle, die Fahrt wäre bezahlt....
Also schnell das Handy raus und „organisiert“: „ Hallo Bernd, wir sitzen hier in Wissel und arbeiten politisch. Du machst doch auch immer Politik?“ ...

Version 2 – Der schnaubende Bernd
Aufgeregt und angeregt durch diverse Artikel von LN geht Bulette in sich und muss sich eingestehen, dass ja nun nicht wirklich was passiert von diesen Groupies. Allzu schwer ist es ja. Personal ( Fraktionsstelle), was man eh nicht machen will und Gonder überlässt. Kein richtiges Engagement beim Flughafen Weeze, Spreen-Bezüge verpasst wie übrigens jede Menge an Themen. Dazu noch immer mehr die Fragen der Mitglieder „Was macht ihr eigentlich?“. In Emmerich ist die Fraktion auseinandergebrochen, was Bulette mit zu verantworten hat und sich die Häme vom großen Vorsitzenden anhören darf... Derart schlecht gelaunt, ging der Bernd zum Frühschoppen in den Raben – und explodierte nach dem 2. Weizen, was ihm ein Lokalverbot einbrachte! Wohin nun an einem solch heißen Tag? Klar – ins’s Strandbad Wissel, schnell 2-3 Leute angerufen, sich abgekühlt und Engagement vorgetäuscht...Leider musste er Axel und dessen Frau Neumayer mit in’s Tretboot nehmen.

Version 3 – Das Ablenkungsmanöver
Mandatsträgerbeiträge, kein Rückgrat bei Flughafen Weeze, die Sache mit der Stellenausschreibung, dazu noch LN – es muss mal gut sein, dachten sich die beiden Groupies. Bevor sich die Mitglieder tatsächlich noch mit diesen Dingen beschäftigen, bevor so einige Dinge an’s Tageslicht kommen, muss gehandelt werden: Ablenkung heißt das Zauberwort. Wie so im KV Kleve üblich, wirft man da einen Brocken hin, zwar ohne echte Substanz – aber die Mitglieder sind erst mal beschäftigt mit dem Gedanken „ Die tun ja was...“ Das sollte doch mal etwas Ruhe geben, auch für die Bezüge...?

Ob nun Ausflug, Wutschnauben oder Ablenkung – oder gar von allem etwas: Da weiß man nicht genau, was man davon halten soll. Eine Frau Neumayer soll nun Tag und Nacht einen AK koordinieren. Einen AK der von Anfang an selektiert wurde, von dem es kein Protokoll – geschweige denn eine Einladung – gibt. Einen AK der an für sich völlig unnötig wäre wenn denn die Verantwortlichen die Mitglieder nicht fortgesetzt abschrecken würden durch gelebte Leugnung einer Satzung, durch Abzocken... Wer braucht schon so einen AK, wenn die Mitglieder mit Freude und Engagement Politik betreiben – aber das wäre ja mal was ganz Neues im KV Kleve; das Mitglieder was dürfen außerhalb der Gonder-Grenzen...

Lerne:
Panem et circensis (Brot und Spiele) hat sich von den Zeiten Neros und Caligulas bis zu dne Zeiten der LINKEN im Kreis Kleve gewandelt:
War früher noch beides für’s Volk – so sacken die Kreistagsgroupies das Brot ein und beschäftigen die Mitglieder mit Zirkus...

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21. Juli 2010 / LN = 1 , LINKE Kleve = 0

Was kann schon erwarten?

Da sitzt, und mehr tut er wohl wirklich nicht, ein Axel Duchac als Vertreter der LINKEN im Rat der Stadt Kleve und agiert wie...?
Er sitzt...

Wie er zu diesem Mandat, inklusive der Grundgesetz brechenden vorangegangenen „Aktionen“ und Manipulationen kam, dürfte ja nun hinlänglich bekannt sein – damit, alles im Namen der LINKEN, schadet der dem Ansehen und Zielen unserer Partei....

Was ganz anderes ist die Frage ob er auch das taugt wozu er sich angepriesen hat?!

NEIN – Muss die Antwort ohne langes Zögern lauten! Leider – wieder ein Fehlschuss bei den LINKEN in Kleve.

- statt mal zu agieren, jammert dieser Kerl nur ‚rum; Ausschüsse, Arbeitskreise etc. müssen her um die Arbeit zu leisten, die er nicht leisten will und nicht leisten kann – Er sackt ein, zahlt keinen Mandatsträgerbeitrag und die Anderen sollen seine Arbeit machen...?! Für diese Feststellung wurde schon mal jemand von uns mundtot gemacht.
- Seine „Kompetenzen“ hat Axel Duchac schon als, illegitimer, Kreisschatzmeister in der Zeit von Mai bis Oktober 09 bewiesen: Keinen Finanzbericht, keine Unterlagen, kein gar nichts...Super!
- Nicht eine einzige Aktion oder (umsetzbare) Idee sieht und hört man von diesem Axel Duchac – was tut der...?!

Sowieso scheinen die Tätigkeiten im OV Kleve eh auf Anke Bongartz und Rainer Severin beschränkt zu sein – zuviel für zwei Leute, wenn die auch noch Kreisarbeit an der Backe haben. Zuviel, wenn die Schatzmeisterin mit dem Erbe eines Axel Duchac (gibt’s das überhaupt?) umgehen muss. Zuviel, wenn ein Hr. Severin zum Gonderisten par Excellence mutiert...

Was ist mit „Opschlag“, was ist mit „Gesamtschule“, was ist mit „Fähre Schenkenschanz“, was ist mit „Dienstreisen Meisterbürger Theo Brauer“? Da ist jede Menge Stoff für Empörung, Fragen und Aufregung drin – leider nicht für die LINKE in Kleve! Schon die Umsetzung des hochgehobenen Anspruches von „Basisdemokratie und Transparenz“ ist ja in Kleve, wie auch im Kreis, für die LINKE ungemein schwierig.

Basisdemokratie? Da haben wir mal, jenseits aller heuchelnden Ankündigungen vor Wahlen, recherchiert und die Gemeindeordnung NRW studiert, uns in Nachbargemeinden umgehört und mal die Klever Politszene angeschaut: ...

Herausgekommen – ist folgender Antrag von LN an die Stadt Kleve, zur Nachahmung dringendst empfohlen:
Hier......klicken (ext. Link)
der dann wie folgt behandelt – und natürlich abgeschmettert – wurde:
Hier......klicken (ext. Link)

Tja – So ist das in Kleve. Die Ratsvertreter ( allen voran: Siegbert Garisch/ Grüne) beschweren sich, dass sich die Leute / Bürger zu wenig einbringen – mitreden will man sie aber auch nicht lassen! In Kranenburg funktioniert das ganz gut und ordentlich....in Kleve ist das unerwünscht.
Steht zwar nicht so wörtlich im Beschluss – kann, und muss, aber so gedeutet werden! Wäre jemand aus dem Rat wirklich für mehr Bürgerbeteiligung, wie vorgegeben, hätte es ja auch mal ein „Ja“ geben müssen. Hat es aber nicht....Unser Vorschlag bzw. dessen Umsetzung, kostet nichts und hat eigentlich nur Vorteile – LN bleibt am Ball und fragt mal die Fraktionsführer wieso da jeweils strikte Ablehnung herrschte; kann ja nicht sein, wenn man für und mit dem Bürger arbeiten möchte, oder?! Im übrigen ist zu überlegen ein Bürgerbegehren einzuleiten – was aber mindestens ca. 2.500 Unterschriften erfordert....

Jedenfalls – obwohl wir nur ein kleiner, unbedeutender Haufen sind, obwohl wir von LN nicht die große Kompetenz eines OV Kleve haben, obwohl wir kein Geld dafür kriegen, obwohl wir nicht so nah an den Informationen sitzen wie z.B. ein Axel Duchac, obwohl wir keinen Arbeitskreis, Ausschüsse etc. haben, obwohl wir den Apparat eines KV haben....

Können wir sinnvolle Anträge stellen – und am Ball bleiben....

Der Ratsvertreter der LINKEN in Kleve, der OV Kleve kann das nicht!

Also – 1: 0 für uns, Spiel, Satz und Sieg... Und was macht die LINKE in Kleve? Gute Frage, jedenfalls nichts in puncto „Basisdemokratie und Transparenz“....

 

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17. Juli 2010 / Gesamtschule.....

Direktor vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

Das ist Prinz Claus...nicht der der Niederlande mit Depressionen. Nein – der vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Direktor, auch vom Sebus!) welcher aber gleichwohl für große Depressionen unter bildungsinteressierten Eltern sorgt.

Dass Claus Hösen Direktor einer Schule ist, ist an für sich ja kein Problem. Ein solches wird es erst, wenn er im Sinne mittelalterlicher Ständeordnung seine Gesinnung für elitäre Bildungszugänge in Kollision mit seinem Job als Direktor herumposaunt und versucht den Bildungsdespoten Meisterbürger Theo Brauer in der Ablehnung einer Gesamtschule mit allen Mitteln zu übertrumpfen!

Das erste Mal tat sich Claus Hösen hervor, als er die Parole ausgab: „Im Sebus ist kein Platz für eine Gesamtschule“ obwohl dort nur noch ca. 170 SchülerInnen, bei einer Kapazität von 800 (!), unterrichtet werden und diese Schule geschlossen wird. Erklären wollte er diese höhere Mathematik auf Anfrage nicht und empfand schon die Anfrage als Majestätsbeleidigung.
Claus Hösen ist aber nicht nur Direktor mit elitärem Sendungsbewusstsein und erklärter Gesamtschulgegner - Er ist auch Mitglied des Kranenburger Gemeinderates und drehte mal eben an der Stellungnahme diesen zur Gesamtschule ( Die Nachbargemeinden müssen Stellung beziehen):

- Im Oktober 09 ging der förmliche Antrag an die Stadt Kleve ein....
- Im Januar 10 (erst!) wurden die Nachbargemeinden um Stellungnahme (ohne Frist, also in Absicht der Verzögerung)
gebeten
Jeweils mitten drin: Claus Hösen...Mitglied im Schulausschuss der Stadt Kleve ist er ja auch noch....
- Kranenburg machte eine eigene Umfrage zur Gesamtschule – und trotz aller einschlägigen Versuche der Klever und Kranenburger Verwaltung/ Mehrheitsfraktionen kam zunächst einmal eine positive Stellungnahme heraus...
Hier...... (ext. Link) die Umfrage, Ergebnis und Verwaltungsvorlage.

So ging man in die Gemeinderatssitzung am 01. Juli 2010, an für sich positiv für das Projekt Gesamtschule....
Dann kam der Auftritt des Claus Hösen:
Im Namen der CDU (absolute Mehrheit im Rat) beantragte er die o.e. Beschlussvorlage abzulehnen. Es sei festzustellen, so seine unheimliche Interpretation, dass die Mehrheit der Kranenburger Eltern gegen eine Gesamtschule in Kleve sei – entsprechend wurde abgestimmt...

Nicht nur, dass man den Elternwillen auch in Kranenburg mit Füßen tritt – die Verquickung von Mandat und Job eines Claus Hösen ist schon mindestens grenzwertig! Da wundert es nicht mehr, dass ausgerechnet die Kids von gesottenen Gesamtschulbefürwortern übertriebenen Disziplinierungen eines Direktors Hösen ausgesetzt sind – diesen Stil kennt man ja von seinem „Bruder“ Meisterbürger Theo...
Froh kann man sein...
Dass Claus Hösen gleichzeitig Politiker und Direktor ist – sind die Wege und Entscheidungsprozesse einfacher und schneller!
Dass Claus Hösen so konform geht mit seinem Mentor Theo B. – bleibt die parteipolitische Linie im Kreis gewahrt!

War jemand von den LINKEN bei den Veranstaltungen?
Wo war der OV Kranenburg?
Ist, trotz des so hochgepriesenen (macht man selber) Kommunalprogramms der LINKEN im Kreis Kleve, Gesamtschule ein Thema für die LINKEN in Kleve, Kranenburg, im Kreis?

Nein, Nein und noch mal Nein – lauten die Antworten.
Axel „tz tz „ Duchac kann mit Bildung nichts anfangen, einen OV Kranenburg haben die Gonderisten in 2009 verhindert (weil der aktiver als Kerken gewesen wäre!?) und die Pappnasen machen lieber Vorwürfe an LN („beteiligt euch mal“) statt sich mit aktuellen, grundlegenden und wichtigen Themen zu beschäftigen...

Wie gleichfalls beim Thema Flughafen Niederrhein und anderen Dingen – Klappe halten, Geld nehmen und protzen...politisch? Fehlanzeige!

 

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16. Juli 2010 / Sommerloch.....

Was erwartet uns?

Das eine Finale (der Fußball WM ) ist vorbei, das andere wird am 21. Juli abends, eingeläutet.....

Große Vorstandssitzung unter Leitung des Bendosaurus namens „Horst“. Nach einer für ihn typischen Begrüßung („Hallo Schweine“) wird erst mal erfolgreiche Rückschau gehalten. Alles in Butter. Herzschmerz-Axel Gonder erläutert noch anhand seiner „Belege“ warum das 2:2 gegen England eben kein Tor war:

 

Danach entflieht er mit Bulette und Frl. Neumeyer dem politischen Streß und checkt beim Flughafen Niederrhein (Weeze) nach Nordkorea ein. Hier klicken.....

Mit dem gegenseitigen Versprechen, auch weiterhin die Satzung ad absurdum zu führen, geht man auseinander nicht ohne sich zu beglückwünschen, dass man auch in 2010 Mitglieder fern gehalten hat, Mitgliedsrechte willkürlich entzogen hat und Kontinuität im Gonderismus beweisen hat. Erfolg, Erfolg – allenthalben Erfolg...

Mit dem gegenseitigen Versprechen, auch weiterhin die Satzung ad absurdum zu führen, geht man auseinander nicht ohne sich zu beglückwünschen, dass man auch in 2010 Mitglieder fern gehalten hat, Mitgliedsrechte willkürlich entzogen hat und Kontinuität im Gonderismus beweisen hat. Erfolg, Erfolg – allenthalben Erfolg...

Letzte Anweisungen an die Hinterbliebenen („Bier kalt stellen!“) werden von den Mandatsträgern erteilt bevor diese ihre Beiträge in die Ferienwirtschaft investieren.

Die Bilanz 2010:
- Alles Geld für Gonder und Co., gezahlt von den Mitgliedern...
- Erfolgreiche Fluktuation im Vorstand, größte Mitgliedergewinnung („Ihr geht jetzt, weil wir das wollen...“)
- 829 Ankündigungen mit 100%-iger Untätigkeit
- Voll informierte Mitgliedschaft bzgl. Mandatsträgerbeiträge, Vorstandsgeschichten, Satzungsbrüchen. ( Lt. Gisela Romer kommen die Gratulationen selbst aus Trier und Hannover!)

Glaubt jetzt nicht wirklich jemand, oder... ?!

Die Aussichten für den Rest des Jahres sind voller Spannung und Erwartungen. Immerhin macht man sich ab September Gedanken über im Januar zurückgetretene Vorständler, das 1-Jahres-Abzock-Jubiläum steht an (kommen leider nicht alle, z.B. Lady Thomas BSD) und am 26. Dezember wird man per Beschluss feststellen, dass Weihnachten ist. Ein kleiner Ausblick in 2011 wird auch nur die Tatsache bringen, dass angeforderte Protokolle weiterhin nicht zur Verfügung gestellt, Berichte verweigert und Anträge in den Papierkorb entsorgt werden. Erfolg, Erfolg – allenthalben Erfolg...

Das Jahr ist gelaufen, ohne dass was (wirklich seriöses) gelaufen ist. „Puh, überstanden...“ rufen alle und buchen schon mal beim Flughafen Niederrhein (Weeze) auch den Trip für 2011.

Wir gratulieren zur verdienten (nicht nur im) Sommer-Pause...
Wir bedanken uns für die vom Vorstand erwiesene Gnade der getätigten Satzungsbrüche...
Wir beglückwünschen alle Mitglieder zu solcher Transparenz und Basiskemokratie...

Finden wir klasse – diverse Ausschlüsse...
Finden wir klasse – diverse Termine in allerletzter Minute...
Finden wir klasse – Fragen mit Repressionen zu beantworten...

Wir hatten schon Angst, dass jemand mal versuchen würden den Gonderismus zu kappen...

Ach ja – frage bloß keiner nach Protokollen... Die kommen nicht, das können wir garantieren und belegen ( oder einfach Rainer S. fragen...). Protokoll vom 14. Juli bitte gleichfalls nicht erwarten – Gonder jr. geht noch zur Schule...

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14. Juli 2010 / Die Schanz.....

.....die Schreihälse und Verschaukeln

Vom aufgetauchtem Duchac, dem kompetenten Trio infernale und ‚n paar Ausgeschlossene....

Vor zwei Jahren kursierte folgende Meldung im politikblog-kleve.de:
www.politikblog-kleve.de

Da sollte es wohl ein Aprilscherz sein – oder ahnte der Autor, in Kenntnis des Meisterbürgers und seiner Dons, schon was da auf uns Klever zukommt?...

Denn im Juni 2010 – definitiv kein Aprilscherz – dann diese Meldung:
www.rp-online.de
Und im Juli, nach der Ratssitzung am 07. Juli, dann diese Meldung:
www.rp-online.de

Tatsächlich sollen wohl die Schänzer demnächst jedes Mal in die Tasche greifen wenn sie ihr Dorf Richtung Kleve mittels Fähre verlassen wollen. Jedes Schulkind, jeder Arbeitnehmer, jede Hausfrau die zum Einkauf fährt... Der weise Rat hat’s so beschlossen. Grund sei die Finanzkrise, plötzlich und unerwartet. Dabei war doch noch im Februar und März alles so schön in Kleve: Meisterbürger Brauer sprach vom schwarz-grünen Erfolgsmodell, gesunde Finanzen und Investition in Bildung – damit war wohl seine Reise nach China gemeint, denn alles andere unterbleibt (Gesamtschule) oder wird aus dem Konjunkturprogramm II ( Z.B. Stein-Renovierung, die Bio-/Physik-/Chemie-Säle bereits zum zweiten Mal innerhalb 6-7 Jahren!) bezahlt....

Nun wollte man den Bildungsetat pauschal um 25% kürzen – oder eben die Fähre langfristig einstellen...?

So oder so – die Bürger zahlen jedes Mal die Zeche und werden in’s Wasser geschickt:
www.localxxl.com

Kann man wenigstens im übertragenen Sinne so sehen!?

Aufgewacht aus der Lethargie – was auf Schwierigkeiten in der Versorgung von Hopfenkaltschale in Keeken hindeuten könnte – hat ein uns allen bekannter Ex-Kreisschatzmeister und Über-Politiker der LINKEN im Klever Stadtrat das Thema entdeckt:
www.rp-online.de

Die Fragen dabei: Weiß „tz-tz“-Axel überhaupt wo Schenkenschanz liegt? Wohl eher nicht...
Weiß der Profi-Schatzjägermeister überhaupt wo diese Fähre fährt? Wohl eher nicht...
Auch hat ihn noch niemand, im Stile eine Evil Knivel, mit Roller am Deich hochrasen sehen um den Altrhein zu überspringen ...
Die Lösung: Rainer Severin, Großkalfaktor von Gonders Gnaden hat’s geschrieben, das Foto gemacht etc. – er weiß schon, wo er bei Axel D. zählen kann- und wo nicht
Arbeitsteilung nennt man das – Der eine kümmert sich um seine Mandatsbezüge und bewacht den Tresen, der andere macht die Sacharbeit und holt sich Lob vom Tresenbewacher....Okay, wenn’s so sein soll!

Fällt uns noch’n Spruch, in memoriam Jordi Preußer, ein: „ Am Info-Stand stehen und um 11.00h am Flachmann nuckeln ist keine Politik!“...

Noch nicht genug, dass die Schänzer das Versagen der Stadtspitze auf dem Hals haben – nun kriegen sie noch „kompetente“ Freunde wie Axel Duchac, die von nichts ‚ne Ahnung haben. Empörung muss man nicht nur spielen – man muss sie auch belegen und begreifbar machen! Wie z.B. folgender Leserbrief aus den NN. Hier..... [20 KB] als PDF-Datei

Wenn man es sich richtig überlegt – da wäre jede Menge Menge Arbeit für die LINKE drin in Kleve... wenn man denn mal könnte, wenn man denn mal wollte! Allein schon das Geblubber des Stadtkämmerers, und vorgesehenen nächsten Meisterbürgers, Haas von „alte Zöpfe abscheniden“ ließe –zig Erwiderungen zu: Zum Beispiel die Sache mit seinem GF-Posten der Draisinen-GmbH...

 

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08. Juli 2010 / Angekündigt-verschoben-abgesagt..

Kontinuität par excellence

Wie schon von politischen Diskussionen, Aktionen und sonstigen Geschehnissen gewohnt – es gab mal wieder keine MV!
Wer sich am 03. Juli 10 auf der HP des KV Kleve umschaute sah folgendes:
Hier klicken...... [21 KB] (PDF-Datei)

Wer vorher seinen Briefkasten leerte konnte dagegen folgendes lesen:
Hier klicken..... [55 KB] (PDF-Datei)

Was denn nun...?! Wohl eher (mal wieder) die komplette Absage. Da kreiert man in 96 h (März 10) gleich zweiMV’s, schaffte es aber in 9 Monten nicht einen neuen Sprecher wählen zu lassen, Delegierte scheinen nicht gesandt werden zu können, weil diese nicht feststehen etc., pp....

Lerne:
Nur wenn sie eure Stimmen brauchen um für etwas (scheinbar demokratisch) ernannt zu werden und Spesenberechtigung (bei manchen geht’s jahrelang auch ohne) haben wollen – dann seid ihr wichtig! Politische Vertretung, Mitgliederbestimmung, Mandatsträgerbeiträge – Pustekuchen, verschieben, absagen, verschweigen, verhöhnen....
Wir gehen davon aus, dass einige der Matadoren – neben der perfekten „Organisation“ – eben halt nicht wollen oder können, oder auch ihre Mehrheiten nicht gesichert sehen...!?

Zu diesem Schreiben von Rainer Severin hätten wir aber mal ein paar Anmerkungen:

1) „Zahlreiche Absagen“ – Aha – wohl eher die „entscheidenden Absagen“, Schrödi verpasst den Zug aus Oberursel oder so, Groß-Gonder hat ‚n Termin beim „Herzspezialisten“ u.ä.?!

2) „der geschäftsführende Vorstand“ – klingt gut, aber gibt es den noch, wer ist denn das (noch) und wieso kann man den in 9 Monaten nicht arbeitsfähig machen?!

3) „Schwierigkeiten bei der Buchung eines Versammlungsraumes“ – Ach nee, wundert euch das?! Erstens ist im Juli Kellener Kirmes (wie jedes Jahr...schon x-mal erzählt!) und zweitens wenn ihr Wirt wäret – hättet ihr nicht langsam auch die Nase voll von „Buchen-Absagen-Buchen-Absagen....“?!

4) „nächste MV Anfang September“ – Schön, sind ja nur 9 Monate ohne Sprecher! Was macht das schon – Groß-Gonder gibt ja eh den Ton, die Kassenlage und sonstiges an....Wer braucht schon eine(n) Sprecher(in)...?!
Geschickt, nach dem Motto „die Zeit heilt alle Wunden“, hat der Vorstand damit die Themen Mandatsträgerbeiträge, Transparenz und Basisdemokratie und vieles andere. Mehr umgangen und wartet auf das schnelle Vergessen der Mitglieder bis September. Wer weiß – vielleicht hat sich ja bis September sogar schon die Sache mit LN erledigt? Diese Hoffnung, nebst vielen entsprechenden Aktionen, dürfte der Vorstand wohl hegen...

5) „Etwaige Anträge..:“ – Schön formuliert! Aber sagt den Leuten doch auch, dass eine speziell eingerichtete Gonder-Antragskommission eingerichtet ist, die entscheidet ob diese Anträge a) behandelt werden oder b) im Papierkorb landen...Sagt den Leuten auch, dass nicht Satzung Grundlage der Antragsrechte sind sondern Willkür...!

6) „gültige Mailadresse...“ – Ja, hallo?! Der Empfänger hat eine solche, diese ist dem Vorstand bekannt – und trotzdem verhaut ihr 55 ct an Porto! Es dürfte die Regel sein, schauen wir mal in die Kalkulation:
123 (?, Stand Januar 10, seitdem keine Infos mehr, auch nicht auf Nachfrage!) x 0,55 für die Einladung = 67,65 Euro
Papier, Toner etc. für 123 Einladungen ungefähr = 14,76 Euro
123 x Absagen = 67,65 Euro.
Papier, Toner etc. für 123 Absagen = 14,76

IN SUMME: 164,82 EURO für eine nicht stattgefundene MV ! Super....

Das sind 16.482 (in Worten: Sechszehntausendvierhundertzweiundachtzig) Cent mehr als alle Mandatsträger dann in einem Jahr (!) zusammen an Mandatsträgerbeiträge geleistet haben dürften.... Respektable Rechenweise!

7) „zu dem Thema Anträge...“ fällte uns noch ein, dass immer und wieder noch Antworten auf mittlerweile mehrfach eingereichte Anträge ausstehen! Auch eine Taktik....

8) DIE LINKE im Kreis Kleve. Für eine soziale und menschliche Politik.

Ist jetzt nicht ernst, oder....? Was ist an Jeep-Safaris, anonymen Anzeigen, Mobbing, Bedrohungen etc. denn „menschlich“?!!!
Was ist an Spesenritter, Abzocker, Selbstbedienungsverhältnissen, Existenzvernichtungsabsichten etc. denn „sozial“ ?!!!
Was ist an Ausschlüssen von Kritikern, Redeverboten, Teilnahmeverboten, an Bier saufen und heiße Luft ablassen denn „Politik“?!!!

Nehmt ihr euch noch selber ernst...?

Ach ja – und dann, am 05.Juli 10, erfahren die Mitglieder dass u.a. ein Rainer Severin Delegierter für den LPT ist – ist das nicht der gleiche Rainer Severin, der auch vorher abstimmen wollte welches Votum die Delegierten, also auch er, abzugeben hätten namens des KV?! Gonder sei Dank – da weiß man schon wer wo was „abstimmt“....

 

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06. Juli 2010 / Geht er oder geht er nicht?

Neues vom Geist des Gonders....

So langsam, langsam lichten sich die Nebel, die die Nebelkerzenwerfer und Profiteure erster Klasse da von sich gaben....

Bei Bulette und „LadyT:“ Meschkapo ist es ja nun seit 21 Tagen wohl auch für das letzte Mitglied klar: Lügnissen, Abzocker und UnLinks....

Der Vater und Lehrer aller UnLinken Untaten soll sich aber auch kürzlich zu dem Thema, natürlich unter vorgehaltener Hand ( was hat er mit dieser bloß wieder eingesackt?), geäußert haben; sinngemäß etwa:

„Wenn ich dazu verdonnert werde auch nur einen einzigen Cent an Beiträgen (von den Mandatsgeldern) abzugeben – dann trete ich sofort aus der LINKEN aus; und das Mandat nehme ich mit!“

Das sagt wohl alles, oder?! Also, wer jetzt noch immer das Märchen von Politik und „für die Partei, für euch“ etc. glaubt- dem können wir auch nicht mehr helfen!
Da ist aber einer fürchterlich nervös, wenn ihm schon nichts anderes mehr einfallt als diese eh schwächlichen Drohungen. Kann man ja mal durchspielen:

1) Gonder bleibt:
Tut nichts im Mandat, kassiert und gondert im KV herum....
oder
2) Gonder geht:
Tut auch nichts im Mandat, kassiert und gondert woanders herum...

Fazit: Geht Gonder, ist es ein echter Gewinn für den KV und Glaubwürdigkeit zumindest theoretisch erlangbar....

Gonder geh, Gonder geh’, Gonder geh’ .....

Was Besseres könnte diesem KV und seinen ehrlichen Mitgliedern nicht passieren. Es ist zwar schade um das Mandat und um das Geld – aber das stand der Partei ja eh nie zur Verfügung sondern wurde sowohl gonderisiert als auch privatisiert; Der Gewinn für den KV wäre jedenfalls größer als der Schaden!
Noch eines, wichtig wichtig, wäre von Vorteil: Es kehrt mal Satzungstreue in den KV ein, wenn ein Hr. Gonder mal endlich Mandatsträgerbeiträge zahlen müsste....

Erste Reaktionen aus Kevelaer sollen wie folgt gewesen sein:
„ Wie, was?! – Kann doch gar nicht sein. Die Partei ist verloren wenn Axel Gonder geht. Das ist eine Riesensauerei, dass so Leute wie Axel G. Beiträge zahlen müssen – tu’ ich doch auch nicht! Da stecken bestimmt die Schweine von LN dahinter – die ....ich ab“

Ein Interview hierzu lehnte der „Genosse“ ab. Er konnte weder bestätigen noch dementieren – er war mit anderen Dingen beschäftigt....

Das muss man sich mal genüsslich (wenn’s nicht schon so lange so bitter wäre) durch den Kopf gehen lassen: Ein „einfaches Mitglied“ tyrannisiert jahrelang Menschen um des persönlichen Ehrgeizes und Abzocke willen. Kein Gesetz, keine Satzung und keine Moral lässt er für sich gelten und geht über Alles mit allen Mitteln – und da flennt er herum, dass er geht wenn er ein einziges Mal seine Pflichten erfüllen soll!? Applaus, Appläuse – weg mit diesen Wanzen!

 

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04. Juli 2010 / Profile und Profiling

Spannend wie bei CSI-Kleve....

Für den 03. Juli 2010 war ja eine MV vorgesehen im KV Kleve...und dabei auch ein Beitrag über „Mitgliederwerbung und Parteientwicklung“. An für sich, so denkt man zunächst, ein berechtigtes Thema. Unseres Erachtens nach sogar dringend notwendig und unabdingbar!
In der Einladung liest es sich erst mal so:
Grußwort des Genossen Christian Stadter vom Landesvorstand DIE LINKE. NRW
mit dem Thema "Antrag des Landesvorstandes an den Landesparteitag für eine Kampagne
zur Mitgliederwerbung und Parteientwicklung"

Wie bei allem jedoch – kommt es auf die Absichten an: Will man einfach nur Zulauf haben, egal wie und wen (also so wie jetzt) und dabei den Kern, die Satzung, das Programm und die Ansprüche der LINKEN ad absurdum führen oder will man ernsthaft darüber nachdenken was los ist im KV Kleve ? Stellt sich dann die Frage womit dann einige Strippenzieher dies tun sollten....

Wir wissen es nicht.

Was wir aber gelesen haben, hier:
http://www.trend.infopartisan.net/trd0609/t540609.html

Uih, uih, uih....Personalpolitik, Profiling, Entwicklung! Professionelle Sortierung von Mitgliedern und, im 2. Schritt, ihren Rechten? Kommt einem fast so vor! Aktuell überlebt man im KV Kleve politisch nur wenn man Gonder-Treu ist. Nur dann darf man kandidieren, ungehemmt Spesen machen, „Besuche“ ausführen, Gästebücher zerdeppern, am Flachmann nuckeln, gegen die Satzung verstossen...
Der Nachteil dabei: Sinkende Akzeptanz und Mitgliedszahlen – da muss was passieren!

Es ist daher anzunehmen, dass es im Grunde genommen so bleiben soll – die Öffentlichkeitswerbung aber effektiver sein soll ( also die Vertuschung besser ) und „professioneller“! Ob dies nun ausgerechnet zum Vorteil des KV Kleve, oder des LV insgesamt, sein soll/ kann – bezweifeln wir. Wer weiß, vielleicht gehen demnächst ja Einige in Kurse und Traningseinheiten, z.B.: :

„ Wie stelle ich „Neger im Container“ als „Blümchen in der Vase“ dar?“
„ Wieso die Anrede „Schwein“ ein respektvoller Umgangston ist!“
„Die freundliche Konsultation beim Arzt...“
„ Warum keine Mandatsträgerbeiträge zahlen ein Segen für Partei ist!“
etc. ....

Mit dem richtigen Werkzeug und Training macht man das den Menschen sicherlich schon klar und verständlich, gewinnt sie für DIE LINKE – ohne links zu sein....Unsere Befürchtung!
Dabei wäre es so einfach – einfach mal das tun und leben, was so in Programmatik, Satzung und Ansprüchen dieser Partei steht. Einfach nur „Basisdemokratie und Transparenz“! ...Warum denn so kompliziert?! Gibt’s was zu verbergen

 

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02. Juli 2010 / Fleisch XXL

Aber anders als gedacht....

Wer schon beim Argentinier oder einem sonstigen Steakhouse war, der kennt die Begriffe „Steak XXL“, „Schnitzel XXL“ usw. ....

Als Gast erwartet man ein großes, gesundes und schmackhaftes Stück Fleisch – die Freude, mal eben keine Bulette verköstigen zu müssen, lässt einem das Wasser im Munde zusammen laufen....
Schaut man hinter die Fassaden ( der Viehställe) – gefriert’s einem fast das Blut in den Adern: Immer mehr Großställe mit Hunderten, manchmal Tausenden, von Tieren. Der romantische Radfahrer muss sich an leere Wiesen, vielleicht mal ein paar Windräder, gewöhnen. Die Tier bleiben im Stall, auch im Sommer...

Wer sich nur ein bisschen umschaut, sieht allenthalben bereits errichtete oder zu errichtende Großställe in denen die Tiere ganzjährig „versorgt“ werden. „Rationalisierung“ nennt man das, in der Regel mit EU-Subventionen gefördert oder gar ganz bezahlt. Die Kuh (mal stellvertretend) bleibt im Stall, geht (dafür trainiert) zur Melkanlage, wird gescannt und die Milchleistung im PC-System erfasst. Die Befutterung ist automatisiert über Spender, riesige Gülle-Keller freuen die Bauwirtschaft.
Weicht die Milchleistung eines Tieres – statistisch erfasst im System – um x Prozent ab....schaut tatsächlich mal jemand mal dem Tier! So nach 5 oder 7 Tagen kommt der Bauer hinter seinem PC hervor und denkt sich „mal schauen ob No: 35K89 was hat....“ , denn für Angestellte ist kein Geld mehr da; zuviel haben die Investitionen in die neuen Ställe gekostet...
Anbei mal zwei Nachrichten aus den Medien...

www.derwesten.de

Streit um Riesenställe [171 KB]

Diese Entwicklung macht uns Sorge!
Klar – auch wir als Konsumenten tragen zu dieser Entwicklung bei indem wir bei Aldi und Co. stets das günstigste Fleisch verlangen und kaufen...Wie weit soll aber dieser Preiskampf, letztlich auf Kosten von Gesundheit, Lebensgefühl und Natürlichkeit, noch gehen?!

Wären „unsere“ (angeblich) linken Mandatsträger im Kreistag auch nur zu 5% fit – und weniger mit Futtertrögen beschäftigt – so hätten sie längst eine Diskussion in Gang gesetzt, einen Antrag gestellt, z.B. solche Großställe mit Auflagen zu versehen, Genehmigungen dafür stark einzuschränken etc. ...?

Aber – am Tresen kommt man nicht auf Kühe, Fleisch und so. Da geht’s nur um Weizen und Buletten...
Wir wünschen uns eine regionale Vermarktung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Aus der Region für die Region. Verbunden mit einer Kostenumlage für Verkehr über Hunderte, gar Tausende, Kilometer der Lebensmittel für die Lebensmittel ( z.B. Straßenschäden, die heute noch aus allgemeinen Steuern repariert werden) kann eine strikte „Hauspolitik“ die Existenz vieler kleinerer landwirtschaftlichen Betriebe sichern, diese in den Alltag am Niederrhein positiv einbinden und uns gesundes Essen bescheren zu annehmbaren Preisen – man muss nur mal drüber nachdenken und anfangen....Gerade im Kreis Kleve!

 

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01. Juli 2010 / Manche Dinge überdauern alle Zeite

Aus der LN-Wissenschaftsredaktion

Viele uns heute geläufige Dinge und Lebewesen gibt es schon „ewig“, lassen sich zurückverfolgen bis in die Kreidezeit
Hier.....
Sie scheinen so „normal“, so alltäglich – und doch gibt es sie seit Millionen von Jahren, haben sich nicht geändert, allen Parametern zum Trotz....dabei hat niemand so stark die Umwelt und das Leben auf diesem Planeten beieinflußt wie der Mensch.

Der Mensch – auch er machte seine Entwicklung durch, vielleicht auch nicht alle. Politisch betrachtet, ist jedenfalls bei den LINKEN in Kleve nicht nur „Eiszeit“ sondern gerade zu der Zustand des Känozoikum festzustellen... alles wirkt so ungeschliffen und „neu“, dass es sich erst einpendeln muss; so auch eigentlich selbstverständliche Dinge die „Transparenz und Basisdemokratie“ ....

Die Entwicklung, die LINKE und die Menschen – schauen wir uns das mal näher an.

1.) Der Mensch – ein Vorfahre war der Neandertaler,
(http://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler) wie man weiß stecken sogar statistisch betrachtet 4% Erbgut dieses possierlichen Genossen in uns allen da es wohl zu Vermischungen der Gattungen „Sapiens“ und „neanderthalensis“ kam...Statistisch betrachtet – d. h. bei einem etwas mehr, bei dem anderen etwas weniger. Prägnant, und deshalb wohl spätestens in der Eiszeit damit im Nachteil, war der ungeheure Energieverbrauch des in uns allen steckenden Genossen: Knappe 7.000 kcal musste er am Tag zu sich nehmen, dem „Sapiens“ reichen heute etwas weniger als ein Drittel, genau 2.000 kcal....

2.) DIE LINKE – in Kleve ziemlich UnLinks,
(www.linkes-netzwerk-kreiskleve.de) wie man lesen und erfahren kann. Wer schon mal da war, dem fallen rudimentäre Verhaltensmuster auf. Wer schon mal länger da war, kam in eine Höhle an’s warme Feuer während die Anderen der Sippe draußen im Kalten frieren mussten....

3.) Die Entwicklung – ist mal schneller und mal langsamer,
(http://www.evolution-mensch.de/) das mag von vielen Faktoren, z. B. dem Erbgut oder eines entsprechend hohen Anteils dominanter Erbanlagen, Rezessivität usw. abhängen...

Was uns bei den LINKEN im Kreis Kleve, insbesondere Kevelaer aufgefallen ist:
Einer, mindestens einer, aus dem Vorstand teilt sich seine Zeit sehr genau ein: Erst redet er von Tieren („Schweine“), dann bestellt er sie in Form von Buletten oder Ähnlichem, jeweils ca. 2.000 kcal schwer. Morgens 2.000kcal, Mittags 2.000 kcal, Abends noch mal 2.000 kcal, 2-3 Bier erhöhen das im Tageskonsum auf dann 7.000 kcal ....Moment – War da nicht was mit Menschen?!

Eine Spur, eine Ahnung woher gewisse Verhaltensmuster kommen tut sich da auf ....

 

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