Berichte vom 01. Juli 2009 - 31. Juli 2009
Donnerstag, 30. Juli / Landeswahlausschuss (2)
Rechtens, demokratisch und formal....
In eigener Sache, Einspruch gegen das Aufstellungsverfahren und Wahlversammlung ( im Wahlausschuss hieß das immer Nominationsverfahren) vom 08. Juli 09 im Kreis Kleve kam es so, wie es sich schon gestern im Kreiswahlausschuss andeutete:
- Ablehnung bzw. Nicht-Befassung wg. Nicht-Berechtigung der Beschwerdeführerin....
Es ist völlig egal wie wer was gemacht hat, wo gelogen, gedroht und getrickst wurde – formal darf man ( in diesem Falle die Geschädigten) hierzu keine Beschwerde verfassen; das dürfen nur die Schädiger....
Was soll man dazu noch sagen? In Deutschland ist man ja nicht wirklich so richtig tot solange man keinen Stempel auf seinem Totenschein hat, man ist nicht richtig existent solange man keinen gültigen Perso hat....warum dann nicht auch solches?!
Es ist in diesem Land also überhaupt kein Problem Wahlvorschläge einzureichen, die aufgrund von Drohungen, „Besuchen“, verleumderischen Anzeigen, Falscherklärungen, Mitgliederrauswürfen, willkürlichen Entzug von Mitgliedsrechten, Frauenfeindlichkeits-Aktionen uvm. Entstanden sind und dann noch das Siegel „demokratisch“ erhalten.....
Wir sagen ja nicht, dass es jede Partei tut – aber nun steht fest, dass es möglich ist.
Es ist in diesem Land ein großes Problem als Individuum seine Rechte zu wahren und durchzusetzen. Genau so schwierig wie Droher, Anzeiger, Lügner an ihren Tun zu hindern und zu strafen....
Da diskutiert man einerseits 2, 5 h über blaue, grüne, rote Kugelschreiber, echauffiert sich über die Definition von Druck- und Schreibbuchstaben - und verweigert jede mit Belegen vorgebrachte Diskussion über minimaldemokratischen Verfahrensweisen bei Aufstellungsverfahren von Wahlvorschlägen......
U.a. auch die CDU des Landtages in Düsseldorf hat uns heute lehren wollen, dass einheitliche Kugelschreiber ein „hohes Gut“ sind – über freie Teilnahmen an Nominationsverfahren wollte man nicht reden; also kein „hohes Gut“....?
Es wäre gelogen wenn wir nicht „down“ wären – und so richtig verstehen tun wir’ s auch nicht. Soll es denn die einzige Möglichkeit sein seine Mitgliedsrechte nur durch Gewalt, Bedrohung und andere Unrechtstaten durchsetzen/ wahrnehmen zu können?! Das kann’s ja wohl nicht sein.
Setzen wir also Plan B um....
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Donnerstag, 30. Juli / Landeswahlausschuss (1)
Die CDU ärgert sich schwarz....
Heute tagte um 14.00h der Landeswahlausschuss im Landtag zu Düsseldorf ( do wo der von den Toten Hosen besungene Rheinturm steht ...). Wir waren da:
Äußerliches:
- 1 proppevoller Sitzungssaal mit Stehgästen aber ohne Stehtischen
- Schlechte, wirklich schlechte Luft ( was eigentlich bei diesen Kosten für den Landtag wundert!).
- 12 Verfahren...
Einer dieser Verfahren war die Ungenehmigung des Kreiswahlausschusses Viersen gegen den Antritt der Linken in Viersen - , 2,5 h Stunden Diskussionen, Statements, Rechtseinschätzungen ....Am Ende wurde 5:4 entschieden, dass die Linke in Viersen antreten darf. Herzlichen Glückwunsch!!!
Dürfen Wahlzettel handschriftlich versehen sein? (Eigentlich nicht)
Dar man mit einem roten Stift Wahlzettel beschriften( Eigentlich nicht)
Müssen Wahlkabinen für Nominationsveranstaltungen bereitgestellt werden ?(Nein)
Wenn handschriftliche Wahlzettel in der Stadt Viersen okay sind – warum dann nicht im Kreis? ( Weil sonst in der Stadt nur 2 von 7 Parteien hätten antreten dürfen....)
Muss jede Partei so wählen wie es die CDU macht ? ( nein!)
.....
Endlose, verbissene Diskussionen um rote, gelbe und blaue Stifte, um Druck-, Block- und Schreibbuchstaben, um Anzahl von Buchstaben handgeschriebener Wörter, um Verhältnismäßigkeiten und andere hohe Güter.....Die Mitglieder der CDU im Landeswahlausschuss gaben nicht auf, versuchten alles und ärgerten sich am Ende schwarz....Hoffen wir mal, dass Sie die rote Quittung im Kreis Viersen bekommen!
Kompliment an Britta Pietsch, die für ihren KV kämpfte. Im übrigen kam erst heute raus, wer von den LINKEN in Viersen da was angefochten hatte – und die waren da gar nicht mal da.....
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Donnerstag, 30. Juli 2009 / Links überholt.....
Weil die Strippenzieher der LINKEN vielleicht doch eher vom anderen Ende des Spektrums kommen?
Neulich fanden wir einen interessanten Leserbrief von Dr. Merges, Offene Klever:
Unabhängig davon, dass Dr. Merges recht hat....hätten wir doch eher eine solche Reaktion von den örtlichen und kreislichen Vorturnern einer uns bekannten Partei erwartet – Jedoch Pustekuchen.....Womit die beschäftigt sind, ist uns ja leidlich bekannt: Ganz UnLINKE Dinge....
Hier der Leserbrief von Dr. Merges
„Eine Insel der Seligen?“
Die Offenen Klever melden sich zu Wort:
„Aus Mangel an Beratungsbedarf findet die Sitzung des Sozialausschusses nicht statt", kurz und bündig wurden damit die Mitglieder des Sozialausschusses von Ihrem Vorsitzenden ausgeladen. Allgemeine Verwunderung löste die Ankündigung bei den Offenen Klevern
aus. Leben wir etwa auf einer Insel der Seligen und haben es nicht bemerkt? Steigende Arbeitslosigkeit, Firmeninsolvenzen, mehr als 1.200 Bedürftige an der Klever Tafel - alles kein Thema? Wie bereiten wir uns darauf vor, dass die Anzahl der unverschuldet in Not geratenen Bürger weiter wachsen wird. Das von den Offenen Klevern geforderte Sozialticket für öffentliche Einrichtungen wie Bäder und Büchereien, für öffentliche Verkehrsmittel und Museen kann sofort verwirklicht werden. Alles kein Thema? Dem Vorsitzenden des Sozialausschuss möchte man zurufen: „Die Zeit zum Handeln zu verpassen, nennt ihr die Sache sich entwickeln lassen?“ Und was machen die christlichen und sozialen Politiker im Klever Rat? Für viele Klever ist die Krise schon Realität geworden (s. Fuji, Ipsen,National Starch usw.). Die Offenen Klever (OK) wollen Beratungen, wie der Klever Rat helfen kann und fordern sofortige Vorbereitungen auf ein Desaster, das nach Meinung von Wirtschaftsexperten auch vielen Klever Bürgern bevor steht. Man soll nicht auf Berlin und Düsseldorf warten, sondern selbst aktiv werden.“
Für die Offenen Klever, Dr. J. K. Merges
Dr. Merges ist zu recht empört! Nicht nur, dass den in Kleve sozial Benachteiligten und Arbeitslosen ein Konstrukt des „Kleve Landrechtes“ in Form der sogenannten Optionskommune und ihren eigenwilligen Auslegungen auf allen Ebenen der eh schon unwürdigen Hartz-Gesetzen gegenübersteht – nein, jetzt werden auch noch die einzigen Möglichkeiten von minimalen Lösungsansätzen in einer beispiellosen Arroganz vertan.
Entweder ist dies Verhalten von Unfähigkeit und Respektlosigkeit getragen oder es sitzen schon alle im Dienstwagen auf dem Weg nach Spanien oder anderswo...?
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Mittwoch, 29. Juli / Wer sich beschweren darf....
Und wer nicht!
Heute um 11.00h war eine öffentliche Sitzung des Kreiswahlausschusses. Es ging um die Wahlvorschläge des KV Kleve DIE LINKE zur Wahl des Stadtrates in Kleve.
Bekanntermaßen hatte der Kreisvorstand als auch Ortsvorstand Kleve gegen die Satzung verstoßen indem sie mindestens 1 Mitglied an der aktiven Teilnahme der Wahlversammlung am 05.06.09 hinderten,(mal wieder) gegen die Frauenquote verstießen bzw. diese nicht wenigstens formell aufhoben, kein Beschluss der Veranstaltung vorlag etc....In Logik der Landesschiedskommission hätten die Wahlversammlungen wiederholt werden müssen; wie schon auf Kreisebene geschehen. Die LSchK zog es aber vor zu schweigen und der Ortsverband wütete weiter ungestört um sich....
Kurz – die Beschwerden wurden vom Kreiswahlausschuss einstimmig zurückgewiesen. Ja, im Ernst.....
Die Begründung ist ganz einfach und simpel: Die Beschwerdeführer waren nicht zur Beschwerde berechtigt. Das sind z.B. nur der Axel Duchac, gerade der, der gegen Recht und Gesetz verstoßen hat.....; Ja! Auch im Ernst.
Somit beschäftigt sich niemand, und schon gar kein Kreiswahlausschuss, mit der Materie. Selbst wenn man uns mit Waffengewalt oder Ähnlichem von der Wahlveranstaltung fern gehalten hätte – es interessiert nicht! Formell sind wir nicht zur Beschwerde berechtigt......
Da muss man sich doch mal Ernsthaft die Frage stellen, warum findet überhaupt eine Sitzung statt. Wenn wir als Beschwerdeführer nicht zugelassen sind, wäre es doch nur normal uns auf schriftlichem Wege darüber zu informieren. Also....warum dann diese Sitzung heute Vormittag?
Klingt komisch – ist aber so......Man lernt nie aus in Deutschland mit seinen Gesetzen.
Also - Nehmen wir Plan B in Angriff...
Am Rande:
Um diese Veranstaltung herum trafen wir jede Menge Spitzenleute lokaler Parteien, die uns in der Sache – privat – recht geben und solche Fälle der parteiinternen Ausgrenzung nicht kennen oder dulden. Auch tauchten Fragen auf wie z.B. „warum ist die Frau Hanrath denn nicht aufgestellt?“ ......Tja, das könnten wir beantworten, wir verweisen aber auf die ach so „frauenfreundlichen“ Herren vom Orts- und Kreisvorstand....
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Mittwoch, 29. Juli 2009 / Geheim!
Und warum?
Uns ist aufgefallen, dass der Kreisverband Kleve – also eher exakt der Sprecherrat, seine Strippenzieher und so willige Gehilfen – wieder höchst mysteriöse Dinge mit Protokollen anstellt:
- Zur Anmeldung von Wahlvorschlägen mussten verschiedene Protokolle von Versammlungen eingereicht werden. Bei Städten und Gemeinden als auch beim Kreis.....Das ist wohl offensichtlich geschehen.
- Seltsam bloß, dass niemand diese Protokolle jemals gesehen hat....Was steht da drin, wer hat die Protokolle verabschiedet....?
Es scheint mal wieder so zu sein, dass gewisse Herren sich da was zu recht gebastelt haben? Denn – sonst gäbe e ja irgendwie und irgendwo mal Einsicht in diese wichtigen Protokolle, oder......?!
Sooooooo Geheim.......Warum?
Wir haben mal beim Kreisvorstand vor ca. 1 Woche um Einsicht nachgefragt – keine Antwort......
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Freitag, 24. Juli / *** Wichtige Informationen ***
Für die Mitglieder und den Kreiswahlleiter Frank Rütter.
Folgender Stand ist uns bekannt und – da von „oben“ ja alles als geheim deklariert wird – wird hiermit öffentlich gemacht:
Kevelaer:
Reserveliste vollständig, leider aber nur 14 von 19 Wahlbezirken besetzt. Das könnte enge werden...
Geldern:
Berichteten wir schon – neu für uns ist, dass die Kandidaten unter dem Motto „geht in’s Friends“ (Friends is’ne Kneipe in Geldern) antritt. Entweder wohnt man da, gehört einem das, man arbeitet dort oder dartet dort nur....
Goch:
Kein Antritt zur Wahl
Kerken:
Natürlich kein Antritt vom OV Gonder – Also, wer diese Ankündigungen geglaubt hat dem ist auch nicht mehr zu helfen....Der große Vorsitzende und echte politisch Arbeit – na ja, das paßt halt nicht. Soweit wir wissen fand nicht eine einzige Versammlung statt ( außer mal im Wohnzimmer Gelderner Str. ...)
Kleve:
Unterlagen eingereicht und eidesstattliche Erklärung abgegeben „ Es ist ordnungsgemäß gewählt worden...“ Nun – wir hätten so ein Papier nicht unterschrieben wenn wir wissen, dass da was „faul“ war.....
Es ist davon auszugehen, dass in Kleve kein Antritt zu Stande kommt.
Emmerich:
Wird angetreten....
Sonst:
Nun, das war’s mit „flächendeckend“....
Landrat:
Thomas Meschkapowitz aus Emmerich, Forensik-Experte und studierter Historiker ( Jurist, Mediziner, Sozialpädagoge, Betriebswirtschaftler, Politologe, Architekt, Logitiker.....?)
Wir bezweifeln mal, dass er die punischen Kriege, Cannae und Flavius Maximus Cunctator kennt .... sonst hätte er anders agiert!
Kreis:
Siehe unten....
3,7 – da geht’s los
mit dem Anfang vom Ende.
Zur Wahl in den Kreistag benötigt man für jeden Sitz 1,85% - bei 3,7% wären’s schon 2 Sitze....und genau da beginnt das Dilemma für DIE LINKE in Kleve, in NRW: Auf Platz 2 steht ein gewisser Hr. Gonder, in 8 Jahren durch politisch Untätigkeit und unwürdige Verhaltenweisen übelster Natur aufgefallen; wenn wir richtig liegen kommt da noch ein juristisches Verfahren auf ihn zu – und so etwas ist Aushängeschild der LINKEN im Kreis Kleve!
Jetzt stehen wir vor der Frage was wir uns wünschen sollen: 2%, und damit ein schlechtes Ergebnis oder ein „gutes“ Ergebnis mit der Konsequenz, dass unser KV endgültig kriminalisiert wird; machen wir uns nichts vor – mit so einem, mit diesem Verhalten, das wird der Partei DIE LINKE angelastet werden und auf Jahre hinaus dürfte es schwer sein im Kreis wieder Fuß zu fassen. Sickelmann, Spreen und Wissen reiben sich schon die Hände und warten auf die ersten „Herzschmerzen“ des Genossen und ein ganzer KV steht im Verruf.....
Was ist das kleinere Übel.....? Jetzt müssen wir uns mit Übel beschäftigen statt selbstbewusst ehrliche und seriöse Politik im Kreis Kleve vertreten zu können – DANKE lieber Sprecherrat!
Übrigens – Lieber Anzeiger, Verleumder, Hetzer, „Besucher“ und Luftnummern-Akrobat Hr. Gonder: Wir haben mal nachgerechnet; die von dir prophezeiten 8 Sitze bedeuten in etwa 15% Wählerstimmen – Was tust du dafür, Stimmen zu bekommen? Etwa die anderen 85% anzeigen, „besuchen“, bedrohen.....? Was anders haben wir aus deiner Richtung in 8 Jahren nicht kommen sehen.
Es dürfte mal wieder das überragende Ergebnis der Hälfte vom Landesdurchschnitt werden – wie immer wenn du dabei bist.....
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Freitag, 24. Juli 2009 / Die HP des KV Kleve....
Und was es bedeuten soll....
Nach Wochen wurde ja mal wieder an der HP des KV Kleve – „die-linke-kreiskleve.de“ gearbeitet....Zu Begeisterungsstürmen führt das ja nicht gerade!
Neben der Tatsache, dass es im offiziellen Teil ziemlich öd und langweilig ist – keine Termine, keine Aktionen, keine Veranstaltungen – ist dieser auch noch in der Darstellung fragwürdig:
- Drei von vier Mitglieder des sogenannten geschäftsführenden Vorstandes besitzen keine oder eine doch recht fragwürdige Legitimation ihrer Ämter. Bei zweien sind deren Wahlen mit hohen Aussichten auf „Erfolg“ angefochten, beim dritten hat die LSchK bereits entschieden, dass er kein Amt im KV hat – dennoch tut man so, als ob alles „rechtens“ wäre und ignoriert Recht und Realität....
- „Plötzlich“ ist der Wahlantritt des OV Gonder in Kerken von der OV-Seite verschwunden – wo sind denn die Nachweise der großspurigen Sprüche aus Kerken? Uns war das ja klar, dass diese Truppe es nicht wollte, es nicht konnte und nur laue Luft verbreitete um die Mitglieder zu beeindrucken....oder kamen „Herzschmerzen“ dazwischen?
Darüber hinaus ist der sogenannte „interne Bereich“ der Homepage auch nicht gerade berauschend. Zwar lässt man sich lang und breit über Volker Peters aus (dazu auch noch mit falschen Angaben!) – aber unter der Rubrik „Kreissprecher/Ortssprecher“ fehlt mittlerweile jede Information darüber, dass viele „ausgestiegen“ sind und warum.....Ist das den verantwortlichen Herren etwa peinlich und dürfen es die Mitglieder nicht wissen was da so los ist?
Protokolle aus Ortsverbänden gibt’s ja nicht mehr, sind alle entfernt. Protokolle von Kreisvorstandssitzungen sind genauso verschwunden – is’ ja alles „geheim“ oder fiel zu sehr auf wie peinlich so manche Sitzung war ...?
Demnächst ist alles so geheim, dass aus Mitgliedern noch „Geheimagenten“ werden....
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Donnerstag, 23. Juli 2009 / Wer nicht lesen kann..
Setzt sich halt dem Gelächter aus!
Vom Kreisverband Kleve DIE LINKE. gibt’s ein Kommunalprogramm. Anspruchsvoll, fordernd und den Menschen in den Mittelpunkt gestellt – wir müssen’s wissen, waren wir doch aktiv von Anfang an daran beteiligt (im Gegensatz zum großen Vorsitzenden).
Nun gab es das Procedere der Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung wozu auch Änderungsanträge gehören. Das Ganze fand am 16. Mai statt – unsere Änderungsanträge wurden einfach in die Tonne gehauen. Schon mal ein Unding –aber langsam nicht mehr verwunderlich...
Somit mussten wir die Landesschiedskommission einschalten, dass unsere Anträge zumindest mal zur Kenntnis genommen und behandelt werden. Am 27.06. 09 wurde entsprechend entschieden und man sollte meinen es nehme alles seinen Lauf....Pustekuchen!
Am 23.07.09 kam eine mail vom Kreisverband herein: „Deine Anträge zum Kreiskommunalwahlprogramm konnten leider nicht eingearbeitet werden,...“
Konnten nicht oder wollte man nicht? – Deutlich letzteres, denn hätte man auch nur einmal in die Anträge geschaut, wäre man zumindest bemüht gewesen orthographische und grammatische Fehler zu korrigieren – gemäß Änderungsantrag. Auch so manche Aussage zu Landwirtschaft oder Umwelt würde so (sinnentstellt) im Programm nicht mehr stehen...
Wir sind mehr als konstaniert über soviel Verbohrtheit jenseits aller sachlichen Betrachtungsweise und hören schon das Gekicher, wenn der Druck fertig gestellt ist. „Weder richtig schreiben können die (DIE LINKE) noch haben die Ahnung von Umwelt – wollen Umweltbrenner verbieten....“ wird es da an jeder Straßenecke heißen...
Obwohl überwiegend atheistisch, zitieren wir mal für die Truppe „da oben“:
„Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!“....
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21. Juli 2009 / Und was ist in Kleve...?
Kreis Viersen (RPO) vom 17.07.2009
Die Linke darf im Kreis Viersen nicht an der Kreistagswahl am 30. August teilnehmen. Der Kreiswahlausschuss wies die Wahlvorschläge der Partei am Donnerstag zurück.
Gegen diese Entscheidung könne die Partei innerhalb von drei Tagen Beschwerde beim Landeswahlausschuss in Düsseldorf einlegen, teilte ein Sprecher des Kreises am Freitag mit. Grund für die Nichtzulassung sei ein Verstoß gegen das demokratische Prinzip der geheimen Wahl bei der Nominierung der Kandidaten, erklärte Kreiswahlleiter Andreas Coenen.
Während mehrerer Mitgliederversammlungen der Partei mussten die Mitglieder handschriftlich mit Vor- und Nachnamen eintragen, welche Kandidaten auf den Wahlvorschlägen für die Kommunalwahl stehen sollten. Dieses Abstimmungsverfahren verstößt gegen das Wahlrecht, stellte der Kreiswahlausschuss fest. Normalerweise gibt es vorgefertigte Namenslisten, auf denen die Favoriten nur angekreuzt werden müssen.
Durch die handschriftliche Eintragung befürchteten mehrere Mitglieder der Partei, dass man Rückschlüsse auf ihr Abstimmungsverhalten ziehen könnte. Beschwerden noch während der Mitgliederversammlungen wurden zurückgewiesen. Daraufhin wurde das Wahlamt des Kreises Viersen informiert.
"Wir haben den Fall sorgfältig geprüft und uns mit der Bezirksregierung Düsseldorf als Aufsichtsbehörde und der Landeswahlleitung beraten, die unsere Rechtsauffassung teilen. Es gibt auch Urteile zu solchen Fällen. Die Entscheidung zur Nichtzulassung dieser Wahlvorschläge war eindeutig", betonte Kreiswahlleiter Coenen.
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Dienstag, 21. Juli 2009 / Welche Mitglieder.....
Wohin?
Jenseits von Satzung und Anspruch der Partei DIE LINKE bleibt festzuhalten welche Art von Mitglieder man sich im KV Kleve wünscht und welche nicht. Praktische Erfahrungen der letzten Monate liegen ja etliche vor.....:
Frauen...
... nur insoweit sie den Arm auf Zuruf heben, ggf. gibt’s dafür sogar Beitragsbefreiungen...Bitte keine eigenen, nicht vom Präsidenten und großen Vorsitzenden abgesegnete Ambitionen – Gehorchen!
Jugendliche...
...nur insoweit sie treueste Familienmitglieder sind und der Fuchtel ihrer Eltern unterstehen
Aktive...
...nur insofern diese Aktivitäten auf Zuruf ergreifen, z.B. „Hau....“
Ehrliche...
...unerwünscht, stören nur mit Fragen auf den Verbleib von Beiträgen und Geldern...
Nüchterne...
...eher nicht; wenn doch dann bitte mit Rücksicht auf die Tresentruppe....
Anzeiger...
...immer gern gesehen; kann man sie doch stets gegen parteiinterne Kritiker einsetzen, anonym wie auch im Stillen....
Schläger...
...gern gesehen; bei nachgewiesener Effizienz winken auch hier Beitragsbefreiungen....
Satzungsbrecher...
...bringen’s ganz weit bis in den Vorstand....
Besuchertruppen...
...gernstens! Kann man diese doch stets gebrauchen „Ungläubige“ still zu kriegen...
Menschen...
...spielen in diesem KV keine Rolle oder höchstens eine untergeordnete als zu manipulierende Stimmen...
Tja – welche Partei noch mal, mit welchen Grundsätzen und welchen Zielen?.....
Uns beschleicht das Gefühl da passt aber etwas nicht....
rechte eigenwillige Handhabung mit Mitgliedschaften im KV Kleve findet ja überhaupt keine Ende....Am 08. Juli – entscheidende Wahlversammlung des KV Kleve – gab’s da ja wieder so ein Mysterium, diesmal mit offener Beteiligung der Landesgeschäftsstelle:
Janina Schoemakers ist am 14. 05.09 eingetreten und somit per 08. Juli auch voll stimm- und Kandidaturberechtigtes Mitglied. Darüber hat sie sogar eine Bestätigung von der Bundesgeschäftsstelle - Bloß: Sie durfte auf Anweisung der Landesgeschäftsstelle an diesem Abend weder abstimmen noch kandidieren.! So richtige Gründe konnte/ wollte man nicht nennen. Einziger Hinweis: „Janina ist parteischädigend weil sie in’s Gästebuch des linken Netzwerkes geschrieben hat...“ Lächerlich, gefingert und hält vor keiner Kommission der Welt stand.....
Diese Vorgehensweise lässt drei Theorien zu:
- Die Herren-Runde hat einen Riesenbammel vor Frauen auf vorderen Plätzen und versucht alles um das zu vermeiden....
- Eine nicht mehr nachvollziehbare Willkür und Überheblichkeit....
- Beabsichtigte Herbeiführung eines Scheiterns des Wahlantritts...
Letztere der drei Theorien drängt sich geradezu auf, wenn man bedenkt, dass diese eine Stimme am Ausgang der Wahlen wohl nicht viel geändert (nämlich gar nichts) hätte. Warum dann ein solches Risiko der Anfechtbarkeit? Warum gerade von einem erfahrenen LGS-Leiter mit so undurchsichtigen, unbelegten Behauptungen....?
Könnte es sein, dass dem LaVo das Verhalten – besser gesagt die Aufdeckung des Verhaltens – gewisser Strippenzieher langsam peinlich wird und man nicht weiß wie man die Situation bereinigen soll? Na, da käme doch ein Nicht-Antritt aus formaljuristischen Gründen gerade recht und jede Unterstützung vom LaVo für die „bösen Buben“ wird nicht mehr diskutiert!
Hierzu gibt es seitens des LaVo oder der LGS keine Stellungnahme....! ( Auf Emails brauche ich nicht zu antworten“...?)
Außerdem – da stehen ja noch Staatsschutz und Staatsanwaltschaft auf dem Plan, die sich wohl in den nächsten Wochen mal wg. „Aktionen“ einiger Strippenzieher bemerkbar machen dürften....So etwas kann man als Partei ja nun überhaupt nicht gebrauchen und legt dann lieber eine Gliederung „still“...Tja – wäre ja auch möglich gewesen hier und da mal ein Auge auf die Dinge zu haben und gewisse Personen nicht hemmungslos agieren zu lassen?! Kenntnisse und Warnungen gab’s ja nun genügend....
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Montag, 20. Juli 2009 / Definitionen….
LN klärt auf.
Ein bestimmter Begriff geistert durch den Kreisverband wo die wenigstens so richtig wissen was sie darunter zu verstehen haben: GONDERISMUS.....
Wir versuchen’s mal zu verdichten:
Geburtsjahr des Begriffes: 2005, ca. Juli ( Jahrestag?)
Herkunft des Begriffes: Abgeleitet von Axel Gonder / Kerken, Kreis Kleve
Anlass der Entstehung: Eigentümliches, widerwärtiges Verhalten unter Vorspieglung politischer Aktionen/ Interessen
Wer kann betroffen sein? Jeder politisch interessierter Mensch im KV Kleve, der sich nach Grundsätzen DIE LINKE richtet oder eine unbenommene eigene Meinung hat
Definition:
„Gonderismus“ ist ein Synonym für breitgefächerte Verhaltensweisen und Aktionen gegen MitgliederInnen, ihre Rechte und ihre Unversertheit des KV Kleve DIE LINKE, früher WASG und auch PDS. In der Regel endet ein „Gonderismus“ mit der Abdankung von Vorstandsmitgliedern, Austritten und Rückzug politisch Interessierter nach erlittenem Unbill...
Die Ausprägungen sind recht unterschiedlich in ihren Konsequenzen, haben jedoch stets den persönlichen Vorteil des Namensgebers im Visier. Man muss übrigens nicht Gonder heißen um Gonderismus zu praktizieren – die Verhaltensweise reicht schon.....
Soft skills wären z.B.:
- Betrunken in Säle und Kirchen aufzutauchen mit dem Gelalle „Oh, ich hab’ Herzschmerzen..:“
- Den unwissenden Mitgliedern erzählen, dass es keinen Gonderismus gäbe...
- Nächtliche Anrufe
- Den Anspruch stellen menschenunwürdige Dinge geschähen im Namen der Partei...
- Jegliches Unterlassen echter politischer Aktivitäten
Etwas härtere Ausprägungen sind z.B.:
- Gerüchte verbreiten, dass Kritiker des Gonderismus parteischädigend seien
- Mysteriöse Beitragsbefreiungen für Gonderisten
- Umwandlung von Sitzungen und Versammlungen in Rauch- und Sauforgien
- Protokolle nicht zu erstellen, zu verstecken, frisieren oder für Propaganda nutzen
- Geringschätzung von Frauen
Die Spitzen wären:
- Anonyme Anzeigen mit Hausdurchsuchungen
- Unbegründete Anzeigen mit der Absicht der beruflichen Schädigung (gerade bei Beamten!)
- MitgliederInnen „besuchen“ mit dem Ziel des Wegbleibens
- „Besuche“ beim Arbeitgeber mit dem Ziel des finanziellen Schadens/ Jobverlustes für MitgliederInnen
- knallharte Drohungen per mail, Telefon, Verbal und durch „Boten“ ( z.B. den Benderisten)
- Verschwinden von Geld und Eigentum des Kreisverbandes
- Wenn einer alles willkürlich liest, bestimmt und einsackt....
Gonderismus tritt seltenst offen zu Tage sondern findet eher in dunklen Ecken, geheim und abseits der Öffentlichkeit statt. Um die Existenz dieser Verhaltensweisen abzustreiten spricht man entweder gar nicht darüber oder kehrt die Fakten, unter Verhöhnung der Geschädigten, auf Versammlungen um. Typische Mischung ist z.B: ein bisschen Wahrheit ( ein Treffen), Dichtung („ es war eine Einladung“) und Lüge („es ist nichts passiert.“) um. die Darstellung der Gonderisten den Mitgliedern glaubhaft zu machen – dass ein Schaden mit Konsequenzen entstand...darüber redet keiner und es war ja alles „im Interesse der Partei“....
Als entstandene Unterformen des Gonderismus sind zu nennen:
- Benderismus (öffentliches Hauen und Schlagen)
- Haydukken ( psychische extrem-Variante)
-Präsidialismus (Berliner Variante)
Über deren Existenz in Fachkreisen aber eine Abhängigkeit zum direkten Gonderismus vermutet wird. Verschwindet Gonderismus – verschwinden auch die Unterformen.
Ansteckungsgefahr mit Gonderismus ist besonders da groß wo ehrgeizige persönliche Ziele ohne Gewissen vorhanden sind. So mancher ist schon vom Paulus zum Saulus geworden, z.B. durch das Erreichen eines Listenplatzes mit allen Mitteln oder Beteiligung an „finanziellen Angelegenheiten“ . Hat einen der Virus erreicht, vermehrt er sich explosionsartig und es dauert bis zu Jahren ihn erfolgreich zu bekämpfen. Außer der konsequenten Entfernung der Stammzelle selbst ist Hunderten von Mitgliedern noch kein Heilmittel eingefallen. Wahrheit und Offenheit sind nur bedingt geeignete Mittel und dienen eher einer vorübergehenden Symptombekämpfung denn einer endgültigen Gesundung.
Bestes Mittel scheint noch die Prävention in Form von Kontaktvermeidung und Gewissenserforschung zu sein....
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Montag, 20. Juli 2009 / Ringel-Rangel-Rumgeeiere….
Nichts besseres zu tun....?
Seit März warten wir ja schon auf Wahlkampfaktivitäten des KV und seiner Strippenzieher. Wenn unsere Vorschläge dazu schon in die Tonne geworfen wurden, so hätten wir doch mindestens mal das eine oder andere Dinge von den ach so „politisch“ Agierenden erwartet .....
Fehlanzeige, nach wie vor lediglich und ausschließlich Aktionen nur gegen eigene MitgliederInnen. Dabei zeigen die Herren ein nicht zu glaubendes Maß an Kreativität und Lächerlichkeit was kaum noch zu überbieten sein dürfte – Der Fall Janina Schoemakers: Weder Satzung, Bundesgeschäftsstelle oder irgendwelche Regeln bestimmen wer wo ab wann Mitglied ist....- Das allein bestimmen 2 Emmericher Herren auf Zuruf Ihres Mentors aus Kerken! Solche Fälle gab’s doch schon genug in den letzten Monaten und wurden gegen die Machos entschieden – lernen die denn gar nichts mehr dazu? Wäre es nicht mal langsam Zeit was sinnvolles zu tun?...
Kurz zur Vorgeschichte: Janina ist am 14.05.09 eingetreten, zahlt seit dem Beiträge und hat auch eine Bestätigung der Bundesgeschäftsstelle – Das interessiert diese mittlerweile gewissenlosen Menschen nicht und verfassen einen Nonsens wie den folgenden:
- Schreiben Kreisverband Kleve an Janina Schoemakers vom 15.07.2009 [433 KB] (PDF-Datei)
Was lesen wir daraus?
Erst einmal einen Vorwurf an einen Termin nicht teilgenommen zu haben...Und? – Die Einladung kam am 09.07.09 an...wie früh! Und was enthielt diese Einladung ( eher Anordnung zur Inquisition) an „vorgebrachte Bedenken“? – Nichts, halt „Bedenken“ wie sinnig....Weiterhin: Eintritt war 14.05.09, die Einspruchsfrist beträgt 6 Wochen und endete am 25.06.09 – da war aber nichts und da brauchen die Herren sich auch nicht zu recht faken....
Im übrigen gab es unterschiedliche Eintritts-Termine:
- 14.05.2009 (Offizielle Online-Anmeldungl - ist durch Berlin bestätigt)
- 01.06.2009 (sagt die Landesgeschäftsstelle)
- 08.06.2009 (sagt der Kreisvorstand)
- 14.06.2009 (sagt der Kreisschatzmeister des KV Kleve)
- 01.07.2009 (sagt die Mitgliederbetreuung der Linken NRW)
nicht schlecht......oder?!?
„Der Kreisvorstand hält die Bedenken für gerechtfertigt und hat entschieden....“- Der Kreisvorstand - genau die zwei Unterzeichner; man bedenke: Deren Kandidatur steht auf dem Spiel wenn sie eine Frau mit Ambitionen ‚rein lassen....
Nicht die Satzung, nicht die BGS, nicht eine Mitgliederversammlung – nein, einzig und allein die beiden Herren haben entschieden....Welche Grundlage , welche „Bedenken“, welche Belege für irgendetwas?
Oje, oje – und solche Leute wollen „Politik“ machen....Der Wähler wird’s honorieren und derart unwürdiges Verhalten mit der Partei DIE LINKE gleichsetzen. Welch ein Gewinn.....
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19. Juli 2009 / Silence is’ golden….
Kann aber auch etwas bedeuten!
Die rechte eigenwillige Handhabung mit Mitgliedschaften im KV Kleve findet ja überhaupt keine Ende....Am 08. Juli – entscheidende Wahlversammlung des KV Kleve – gab’s da ja wieder so ein Mysterium, diesmal mit offener Beteiligung der Landesgeschäftsstelle.
Janina Schoemakers ist am 14. Mai 2009 eingetreten und somit per 08. Juli auch voll stimm- und Kandidaturberechtigtes Mitglied. Darüber hat sie sogar eine Bestätigung von der Bundesgeschäftsstelle - Bloß: Sie durfte auf Anweisung der Landesgeschäftsstelle an diesem Abend weder abstimmen noch kandidieren.! So richtige Gründe konnte/ wollte man nicht nennen. Einziger Hinweis: „Janina ist parteischädigend weil sie in’s Gästebuch des linken Netzwerkes geschrieben hat...“ Lächerlich, gefingert und hält vor keiner Kommission der Welt stand.....
Diese Vorgehensweise lässt drei Theorien zu:
- Die Herren-Runde hat einen Riesenbammel vor Frauen auf vorderen Plätzen und versucht alles um das zu vermeiden....
- Eine nicht mehr nachvollziehbare Willkür und Überheblichkeit....
- Beabsichtigte Herbeiführung eines Scheiterns des Wahlantritts...
Letztere der drei Theorien drängt sich geradezu auf, wenn man bedenkt, dass diese eine Stimme am Ausgang der Wahlen wohl nicht viel geändert (nämlich gar nichts) hätte. Warum dann ein solches Risiko der Anfechtbarkeit? Warum gerade von einem erfahrenen LGS-Leiter mit so undurchsichtigen, unbelegten Behauptungen....?
Könnte es sein, dass dem LaVo das Verhalten – besser gesagt die Aufdeckung des Verhaltens – gewisser Strippenzieher langsam peinlich wird und man nicht weiß wie man die Situation bereinigen soll? Na, da käme doch ein Nicht-Antritt aus formaljuristischen Gründen gerade recht und jede Unterstützung vom LaVo für die „bösen Buben“ wird nicht mehr diskutiert!
Hierzu gibt es seitens des LaVo oder der LGS keine Stellungnahme....! ( Auf Emails brauche ich nicht zu antworten“...?)
Außerdem – da stehen ja noch Staatsschutz und Staatsanwaltschaft auf dem Plan, die sich wohl in den nächsten Wochen mal wg. „Aktionen“ einiger Strippenzieher bemerkbar machen dürften....So etwas kann man als Partei ja nun überhaupt nicht gebrauchen und legt dann lieber eine Gliederung „still“...Tja – wäre ja auch möglich gewesen hier und da mal ein Auge auf die Dinge zu haben und gewisse Personen nicht hemmungslos agieren zu lassen?! Kenntnisse und Warnungen gab’s ja nun genügend....
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18. Juli - 22.59 Uhr / BSWM – die Entscheidung!
„überwältigende Mehrheit...:“
So, die Auszählung ist gelaufen, das Ergebnis steht fest: Damit ist er der „Widerlichste Mensch“ 2009......
......Jens-Uwe Habedank mit 78,9 % der Stimmen.
Ein Votum, das an Deutlichkeit kaum zu übertreffen sein dürfte. Der Präsident wird dringend auf Einhaltung dieses fairen, geheimen und demokratischen Wahlergebnisses gebeten – Somit darf er weder Volker Peters ; Axel Gonder ( März 09) oder irgendeinen anderen „widerlichster Mensch“ nennen....Nur noch den einen......
Vielleicht ist Herr Präsident aber offen für andere Titulierungen, die er dem einen oder anderen Kritiker seines blinden Fanatismus’ angedeihen lassen möchte? Wie wär’s mit „Schmierling“, „Schwein“ oder „Verbrecher“ usw....? (Moment – „Verbrecher“ hat da nicht die beitragsfreie Ingeborg G. ein Copyright drauf???)
Vorschläge dazu an: bernd.nellissen(at)die-linke-kreiskleve.de
Fazit:
Die eine Sache wär’ schon mal geklärt; und mit 18 Teilnehmern kann die Abstimmung durchaus mit Abstimmungen auf „freien“ Versammlungen des KV konkurrieren – Wer hat’nen Vorschlag eines Wettbewerbes, der „Parteifreund“ vielleicht sogar....?
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16. Juli 2009 / Psst! Geheime Wahl.....
Wichtige Information für Mitglieder der LINKEN in Kleve
Jeglicher Rückschritt eines offenen Kreisverbandes in eine Art „Geheimorganisation“ mit höchst dubiosen Machenschaften wurde hier ja nun nach und nach geschildert – wir fassen noch mal kurz zusammen:
- Keine Offenlegung der Finanzpraktiken in der Ära des großen Vorsitzenden
- Abschaltung des Gästebuches
- Keine Installation von Foren
- „Verschwinden“ von Protokollen
- Hetze auf Treffen und Versammlungen
- Verleumdungen, Behauptungen ohne jeden Beleg oder Beweis...
- Alles in einer Hand
- Seltsame Regeln für Anträge / Informationen
- -Nur per Einschreiben/ Rückschein
- -Protokolle – soweit vorhanden und nicht gefakt – dürfen von Mitgliedern nur vor Ort, und nach eingeholter Genehmigung, beim Protokollanten, eingesehen werden. Notizen, Ablichtungen u.ä. strengstens bei Strafe ( Horst paßt auf....) verboten!
- und viel ähnliche „Regeln“ um Leute für dumm zu verkaufen.....
Das offensichtlichte und aktuellste offenbarte sich aber am 14. Juli....
Am 14. Juli war öffentliche Vorstandssitzung des OV Kleve – Thema sollte, -auch der Intrigator hat’s nun endlich verstanden, was wir ihm seit Anfang März predigen – der Wahlkampf der LINKEN in Kleve sein...
Nur – das darf keiner wissen. Nicht die Mitglieder und schon gar nicht der Wähler....
Es mag nun endgültig für gewisse Einstellungen sprechen, ist aber Tatsache, dass diese Vortandssitzung auf unbekannt verschoben wurde.
Begründung:
Es waren Mitglieder anwesend, die dürfen nichts erfahren, es hat alles im Dreierkreis zu bleiben....
Frage 1:
Lieber OV-Vorstand – was versteht ihr bloß unter öffentlich wenn gleichzeitig alles „geheim“ bleiben muss.?!
Frage 2:
Wovor diese Angst?! So’ne Art schlechtes Gewissen, wenn herauskommt was ihr so plant? Also – sofern ihr nichts Unrechtes vorhabt, braucht man doch nichts zu verstecken, oder? Sofern.....oder läuft da mal wieder was, was nicht so ganz „koscher“ ist....?
Also wenn ein OV-Vorstand, ganz in der Tradition des KV-Vorstandes, sooooooviel selbst vor den eigenen Mitgliedern zu verstecken hat und alles soooooo geheim ist, fragt man sich wie geheim der Wahlantritt sein soll – womöglich auf einem extra geheimen Wahlzettel.....
Es scheint mal alles wieder so geheim zu sein, dass niemand wissen darf wo und wie DIE LINKE in Kleve antritt, nicht mal die Mitglieder....Könnte sich ja vielleicht (mal wieder) alles als große Luftnummer zeigen....
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16. Juli 2009 / Protokolle.....
Linkes Netzwerk hilft!
Es gibt ja so gut wie überhaupt keine Protokolle von Versammlungen oder Sitzungen des KV Kleve und seinen Ortsverbänden mehr. Entweder wurden sie entfernt, gar nicht erst geschrieben oder in der Absicht um Manipulation „frisiert“....
Sofern ein Mitglied mal wissen will was wo und wie gelaufen ist, muss es sich zum KV-/OV-Sprecher bemühen und dort eine Genehmigung um Einsicht erklären. Wenn, also wirklich nur wenn, eine Genehmigung erteilt wird, so ist die Einsichtnahme unter Aufsicht und ohne Ablichtungsapparate (Kopierer, Kamera usw.) vorzunehmen....Auch das mal wieder eine höchst seltsame „Klever Regelung“. Sicherlich dürften die meisten Mitglieder des KV Kleve über soviel Informationen erstaunt sein....
Da machen wir doch einen Vorschlag: Jeder, der etwas weiß, meldet es uns und wir veröffentlichen es – bei Bedarf auch ohne Nennung des Namens!
Wir machen mal den Anfang: Das Protokoll der MV des OV Kleve vom 24.06.09 – selbst geschrieben, da es seitens des OV keines gibt/ geben soll....
- Protokoll LN der MV vom 24.06.2009 [101 KB]
Von Interesse für die Mitglieder könnte ja auch sein: Wer tritt wo an – oder warum auch nicht? ....Also – bitte melden.! Der Kreiswahlleiter, Frank Rütter, weiß das – lt. Eigener Aussage – nicht! (Mann, ist das alles geheim....!)
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15. Juli 2009 / Es brennt.....
Von Nerven und Autos....
Am 14. Juli brannten in Frankreich Hunderte von Autos – in Kleve die Nerven (durch) von so manchem „Politprofi“ des OV Kleve....
Es war öffentliche Vortandssitzung und der sich selbst nach oben geputschte Herr Intrigator entblößte auf peinlichste Art und Weise seine Schwächen:
- DIE LINKE ist in Kleve die einzige Partei, die keinen Bürgermeister-Kandidaten stellt – warum und wieso konnte nicht beantwortet werden...
- Herr I. kennt gerade mal TB, alle anderen Kandidaten sind im völlig unbekannt....
- Themen für einen Wahlkampf – kein Plan....
- Homepage des OV Kleve – seit März „ in den nächsten Tagen....“
- Mitglieder-Aktivierung : - kein Plan....
- Mitglieder-Mobbing: - immer erfolgreicher....
- Satzungskenntnisse bzgl. Mitgliedschaften ( man denken nur an die Klever Eigenart „partielle Mitgliedschaft“...!) – eher dürftig...
- Belege für seine bisherigen unglaublichen Unterstellungen gegenüber Mitgliedern – immer noch keine....
- Kenntnisse und Mitarbeit beim Kommunalprogramm – Null....
Dann aber offenbarte, nach ein paar Bierchen, Herr I. seinen wortgewaltige Kompetenz in Sachen politischer Führungsstil. Angesprochen auf diverse Mängel im OV und die Frage ob das denn nun alles so erfolgreich sein könne hier ein Zitat:
„Halt’s Maul du mieses kleines Ar......“
Nun – wenn das alles ist, was da so kommt.....der Wähler wird begeistert sein. Echt stark....
Damit überließen wir den Herrn dem praktischen Studium der Getränkekarte, packten unsere Vorschläge ungehört und ungelesen wieder ein und mussten uns aus diesem Wahlkrampf verabschieden....“Nur Bier trinken und faseln ist keine Politik“ (Zitat eines Kreisvorstandes) – sollte sich Herr I. vielleicht auch mal hinter die Ohren schreiben?!
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14. Juli 2009 / "Papa, Charly hat gesagt......
...sein Vater hat gesagt.“...
Wer kennt sie nicht, die komödiantische Darstellung aus WDR2 alltäglicher Missverständnisse und ihre tiefenpsychologische Exploration im Bemühen den Dingen eine natürliche Erklärung zu geben, die uns allen einleuchtet? Gerd Haucke, als alles erklärender weiser Vater, starb ja nun leider vor einigen Jahren – er könnte uns aber Antworten geben...
Wieso heißt der „große Vorsitzende“ denn „der große Vorsitzende“?:
Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass dieser Titel Kim-il-sung (1912-1994)vorbehalten war – dem Diktator Nordkoreas. Da die Welt ein Dorf ist....gibt’s auch im Kreis Kleve einen „großen Vorsitzenden“, typische Merkmale sind z.B.
- Nichts kommt in Umlauf ohne dass es so gewollt ist
- Alle Informationen laufen im Chalet zusammen...
- Nicht passiert ohne dass es so gewollt ist...
- Kontrollierte Meinungen und Informationen
- Wer „muckt“ verschwindet...
- Die Installation eines Trupps von „Gefälligen“ zwecks „Säuberung“
- Keine Grenzen hinsichtlich des Risikos für „Feinde“...
Auch das Weltbild der beiden hinsichtlich gesellschaftlicher Gruppen ist vollkommen identisch:
1. „Genossen“, das heißt loyale Personen,
2. „schwankende Personen“ und
3. „feindlich gesinnte Personen“.
Dem entsprechend logisch und konsequent ergibt sich die „politische“ Arbeit wie „Besuche“, „freundschaftliche Empfehlungen“, uvm. ...
Der Lebensstil, offensichtlich aus Beiträgen der Mitglieder finanziert, und die Finanzordnung mögen ein Übriges sprechen...
Wieso heißt „der Präsident“ denn „Präsident“?:
Im Kreis Kleve, KV, stellt jemand unermüdlich den Anspruch der einzig wahre politisch agierende Mensch zu sein. Nur er macht alles, kann alles, weiß alles – nur sein Weg ist der richtige Weg...Halt eine Nr. 1, ein fürsorglicher Präsident halt....
So einen Präsidenten gab’s auch schon mal auf der Geschichtsbühne. Friedrich-Ebert (1871 – 1925), 1. (Reichs)Präsident in der deutschen Geschichte. Auch er riß das Ruder an sich, indem er kategorisch ausgrenzte – z.B. Luxemburg und Liebknecht deren Tod er billigend in Kauf nahm....
Auch dieser Präsident paktierte mit eher demokratiefeindlichen Kräften (Freikorps) und setzte sie gegen das eigene Volk ein um seinen Machtstatus zu erhalten...
Ähnlich zum Paragraphen 48 der Weimarer Reichsverfassung greift auch „unser Präsident“ zu Notverordnungen seltsamster Art. Begründet mit dem „Wohle der Partei“ finden Ausschluss-Tribunale, Entlassungs-Dekrete uvm Antidemokratisches statt.....
Soweit diese beiden Erläuterungen – demnächst mehr an dieser Stelle.....
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10. Juli 2009 / Daten deutscher Dichtung.....
Und das Missverständnis...
Zur Aufpeppung mal wieder ein literarischer Aufriss – „Daten deutscher Dichtung“ ist das Standardwerk für jeden Pennäler Deutsch Leistungskurs, 2 Bände, zur Qual unzähliger Schülergenerationen in die Welt gesetzt von H.A: und E. Frenzel im Jahre 1962 und heute noch immer „Standard“..
Wir empfehlen dem Präsidenten, dem großen Vorsitzenden und anderen mal all ihre „Wahrheiten“ über uns – und sich - in einem 3. Band dieser Reihe endlich herauszugeben. Mit Quellenverzeichnis, Belegen und so; halt nicht immer als bloße propagandistische Behauptungen und Ähnlichem. Das könnte sogar Marcel Reich Rachnitzki wieder auf den Plan rufen....oder es bildet sich ein neues „literarisches Qaurtett“?!
Solange – überbrücken wir die Zeit mit einigen Fragmenten schriftlicher Niederlegungen zu diesem Thema:
Eine Art Erklärung von uns.........hier downloaden (PDF-Datei)
Ein Mitgliederbrief August 08 (nicht von uns!) .....hier downloaden (PDF-Datei)
Auszüge aus Protokollen (auch nicht von uns!) .....hier downloaden (PDF-Datei)
Tja, liebe Mitglieder des KV Kleve – wir wissen....dass viele die ganze Wahrheit nicht wissen/ wussten. Wir wissen auch, dass viele es nicht mehr hören/ lesen können und froh sind „draußen“ oder „abseits“ zu sein....
Bitte sage aber keiner: „ Das konnten wir nicht wissen“ – denn das wäre schon möglich gewesen, oder?
Eventuelle Rückfragen inhaltlicher Art bitte an den LaVo oder LGS NRW – es gibt sicherlich für alles eine Erklärung und alles ist „ganz normaaaaaaaal“.....
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09. Juli 2009 / Ohnmacht.....
Und wie es dazu noch wirklich fast gekommen wäre...
Hier eine kurze Abhandlung über die äußeren Rahmenbedingungen der „eigentlich unnötigen“ (Zitat LaVo und Präsident) MV vom 08. Juli 09:
Eingeladen hat:
- Die Landesgeschäftsstelle (LGS), sollte aber der Landesvorstand (LaVo) machen....
Die Versammlung geleitet hat:
- Die LGS, sollte aber jemand vom LaVo machen...
Durfte dieser Art der Einladung( „wer hat’s gemacht?“) entgegnet werden?:
- Nein, bitte schriftlich ( ja klar – man hat ja auch die Mitgliederliste des KV...)
Visuelles:
Neue Frisuren bei den Gerdy-Damen, sieht gut aus!
Der Landratskandidat sieht besser aus als auf so manchem Photo.
Rauchen und Saufen:
Es war rauchfrei! Ein Novum, und wahrscheinlich einzigartig, in der Geschichte des KV Kleve!
Strippenzieher ergötzten sich bereits 75 min. vor Beginn an großen Gläsern alkoholischen Inhaltes und setzten diese Tradition auch während der Versammlung ungehemmt fort....
Wahlberechtigte:
Es wurde jemand vom Kreisvorstand, mit Unterstützung der LGS, von Wahlrecht und Kandidatur ausgeschlossen – obwohl eine schriftliche Bestätigung der Bundesgeschäftsstelle über die Mitgliedschaft und die Mitgliederrechte vorlag! „Die Bundesgeschäftsstelle (BGS) hat sich vertan“, sowie "Mir egal was die BGS sagt, sie ist überhaupt nicht im Bilde" war der Kommentar....
„Überraschenderweise“ traf es mal wieder ausgerechnet eine Frau....weiteren Ausführungen, dem Verdacht des fortgeschritten Alkoholkonsums ausgesetzt, ist zu entnehmen, dass diese Frau „parteischädigend“ sei – weil sie mit einem Netzwerker befreundet ist ( und wer mit wem wo was sagt, macht, abstimmt – das bestimmt jawohl immer noch der Sprecherrat, gell?!)
Auszählungen:
Wurden durchgeführt von Familie Gonder – also, den Kids können und wollen wir nichts unterstellen. Es wundert uns aber doch wie viel Energie und Kraft Papa Gonder da rein steckt, dass bloß kein „Neutraler“ da an’s Zählen kommt....
Besonderheiten „Wahltechnik“:
Hohe Anzahl an ungültigen Stimmen – so z.B. beim ersten Wahlgang 15 Stimmzettel!
Sind die Mitglieder überfordert oder mag es an den doch wechselnden Verfahren liegen...?
Einladungen:
Mindestens 8 oder 9 kamen zurück mit Vermerken wie z.B. „unbekannt verzogen“ o.ä. – Wer führt denn wie die Mitglieder-Datei im KV? Wir wissen, das beim Ex-Schatzmeister Volker Peters die Liste steht´s auf dem neuesten Stand gehalten wurde, und keine Schreiben zurück kamen.
Mindestens 1 Mitglied (schon wieder ‚ne Frau) bekam keine Einladung und fragte im Vorfeld dreimal bei der LGS an warum denn nicht? – Keine Antwort....Dann persönlich kurz vor Beginn der MV – Antwort.“ Auf Emails brauche ich dir nicht zu antworten!“ Sprach’s, drehte sich um und ging.....
Für den Sportfreund:
Der Spurt des Horst Bender, würdig für die Annalen einer hiermit vorgeschlagenen Parteisportgruppe. Springt auf, rennt durch 3/4el des Saales, baut sich vor Volker Peters auf, schnauft (oder waren es menschliche Worte?) und ballt die Faust.......
„Horst!“ schallt es wie Donnerhall aus allen Winkeln des Saales, und gemeint war es wohl als Aufforderung zur Disziplin. „Hau zu“ hob sich eine einzelne Stimme ab.....
Hier ist leider Schluss – weiter is’ nix passiert.
Die Atmosphäre war nicht gerade berauschend, die Umstände der MV eher unglücklich und „Feindschaften“ deutlich spürbar. Beeinflussungen der Kandidaten-Wahlen seitens der LGS gab es nicht nur im Vorfeld. Immerhin wurde ja diesmal auf Frauenbeteiligung zumindest formal geachtet; und etwas professioneller waren diese Wahlen auch – muss man ja mal zugeben!
Nachdenkliche Anekdoten, lesenswerte Zitate und mehr folgen in Kürze.....
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09. Juli 2009 / Peinlich.....
Und mehr als fragwürdig!
Bei der MV am 08. Juli 2009 ist ja gewählt worden. Lassen wir mal die Umstände, Hintergründe und Modalitäten außer Acht und betrachten das Ergebnis:
Kreistag:
Platz 1 der Reserveliste Bernd Nellissen/ Emmerich
- erzählt jedem, dass nur er was tut, arbeitet, kämpft, was weiß und so weiter...
- Duldet, vielleicht fördert, „anonyme“ Anzeigen, fragwürdige Kassenführungen, und Verleumdungen innerparteilicher Kritiker
- Sagt: „ Mit Gonder muss man sich schämen...“ ändert aber seine Haltung wenn er die Stimmen dessen Familie für einen guten Platz auf Listen bekommt...
- Hat das Rückgrat einer Qualle
- Geht gegen jede Frau im KV konsequent vor, die ihm nicht Untertan ist
- Fortgeschrittener Verlust von Raum- und Zeitgefühl; macht aus Tagen immer „seit Monaten“ und aus Versammlungen
Stammtische....
Platz 2 der Reserveliste Axel Gonder/ Kerken
- ein Typus bekannt aus „Dallas“ oder „Denver Clan“
- Initiator von „Besuchen“, Anzeigen; Bedrohungen die stets Rücktritte, Beschädigungen und Aufgaben seiner „Feinde“ (Zitat) führten
– wir sprechen hier von aufrechten Parteimitgliedern!
- Treuer Freund von wankenden Auftritten, die er mit „ich hab’ Herzschmerzen“ erklärt...
- „Finanzfachmann“ -
mit politischen Erfolgen wie:
- Gründung des OV Kerken nach 8 Jahren ( heißen aber alle „Gonder“!)
- 0,8% bei der LTW 2005
- unter 4% bei der BTW 2005
- immer die Hälfte vom Landesdurchschnitt...
Platz 3 der Reserveliste Thomas Meschkapowitz/ Emmerich
- Duldet, vielleicht fördert, „anonyme“ Anzeigen, fragwürdige Kassenführungen, und Verleumdungen innerparteilicher Kritiker
- lässt sich durch Aussetzung der Frauenquote in den Vorstand wählen und gibt dann den „Diktator“
- unbelehrbar und stur mit dem Argument „Ich hab’ studiert!“
- Statt Argumente kommt dann „Geh’ doch in die Forensik!“
Platz 4 der Reserveliste Klaus Golbach
- Großer Anhänger von Platz 2 und dessen Einstellung
- Kompetent in Migrations-Angelegenheiten
- „Datenschutz-Experte“ – zeigt jeden überall an, der ihn mal angeschrieben hat...
Resumée
- einfach nur peinlich – wenn man mal Einstellung und Handeln als Maßstab zu unseren Grundsätzen ansetzt....
- Leider wieder keine Frauen auf vordere Plätze – entweder gehorchen sie ihren Herren oder haben Angst mit dieser Truppe sich auseinander zu setzen...Oder: Werden nicht zugelassen zur Wahl („Du bist kein Mitglied!“) Vielleicht zählt Thomas M. ja als „Frau“...?
- Immerhin durften schon mehr Leute überhaupt kandidieren – hat zwar 3 Monate und eine LSchK gedauert....
- Unsere Prognose über den nächsten Abgang „da oben“ traf ein – Jordi Preußer, eigentlich auch ein Gegner von Gonders „Aktivitäten....
- Viel Luft und alles mögliche – bloss keine glaubwürdigen Vertreter ehrlicher Politik und ehrlichen Umgangs mit Menschen
Darüber hinaus schütteln wir nur noch mehr den Kopf über so manche(n) Kandidaten(-in) auf den nachfolgenden Plätzen:
Platz 6 Axel Duchac
Verhinderer jeglicher Aktivitäten im OV Kleve wie Bürgertische, Stände, Flyer-Aktionen. Bekannt als „Intrigator“ was das Absägen von Frauen anbelangt. Dem geht’s übrigens auch des öfteren „nicht gut“, wie er nach verpassten Terminen immer wieder beteuert....
Platz 8 Ingeborg Gonder
Neben der ihr eigenen Wortwahl für „Feinde“ ihres Mannes auffällig durch Rückstand von Mitglieds-Beiträgen von ca. 2 Jahren...
Platz 10 Norber Hayduk
Selbsternanntes Kompetenzzentrum für strategische Wahlkampfkoordinationen. Zitat vom 29.06.09: „ Planung Wahlkampf? Ja, gibt es...schon. Konkret? Nein, nicht ganz...aber bald“
- Hörten wir schon im Januar 2009.....Ansonsten Laienschauspieler in „Herr der Ringe“.
Platz 11 Horst Bender
Tja – was sollen wir dazu sagen? Wir wünschen ihm erst mal, dass er mit einem „blauen Auge“ bei seinem Verfahren wg. Körperverletzung davon kommt( War das schon, läuft das gerade oder kommt das noch? – informier’ uns doch mal lieber Horst)
Horst nimmt seinen Beruf (Sicherheitsmensch) etwas zu ernst und zu sehr in die Politik. Axel Gonder gefällt’s und ist es nützlich – setzt Horst dich doch stets dafür schlagkräftig ein, dass „mit Sicherheit“ nix unerwünschtes passiert....Brauchte er deshalb für ca. 1 Jahr keine Beiträge zahlen?
Lieber Sicherheitsmensch: Die Sprüche „Wenn ich die Fresse von Habedank/Peters schon sehe....die könnt’ ich umbringen“ haben wir gehört! Aber wirklich Angst haben wir vor dir nicht – nur um unseren KV.
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09. Juli 2009 - "Abgekackt....."
das trifft’s wohl am ehesten!
Für die Wortwahl der Überschrift entschuldigen wir uns beim Leser – aber der Begriff beschreibt am deutlichsten was uns passiert ist bei der Mitgliederversammlung des Kreisverband Kleve, Gestern am 08. Juli...Is’ so!
Braucht man nicht drum herum reden und muss man erkennen, war auch zu erwarten. Weniger das persönliche evtl. Scheitern als die Zukunft des KV Kleve in seinem voraussichtlichen Scheitern in allen Bereichen macht uns große Sorgen.
Bei der „Empfehlung“ und bei den, stets seit Jahren antanzenden Truppen, die im Vorfeld alle eventuellen Konkurrenten mittels diverser Einschüchterungen ausgeschaltet haben, kein Wunder für uns....muss man so sehen.
Die Zukunft des KV wird aber wohl kaum anders aussehen als die Gegenwart und die Vergangenheit:
- Alles in einer UnLinken Hand, unter einem Einfluss
- Abstimmungen nach Maß
- Unaktivitäten
- Vertreibungen
- Beitragsbefreiunge
- anonyme Anzeigen
- „Besuche“
die alle erst dann aufhören, wenn außer dem großen Vorsitzenden, seinen „Kettenhunden“ (Zitat vom Präsidenten) und seinen vorläufigen Nutznießern ( z.B. der Präsident) keiner mehr da ist.....
Sozusagen eine „geschlossene und ehrenwerte Gesellschaft“....Viele, viele einstmals engagierte Mitglieder und Menschen haben wir heute, und schon in den letzten Monaten, vermisst. Wer war denn da?:
- Familie Gonder 6 Leute (oder 5?)
- Deren schlagkräftige Truppe 6 Leut
- Nutznießer aus Emmerich 2 Leute
- Deren Verführte 6 Leute
- Einige Unwissende 3-4
- „Wir“ 3-4
Leider, leider trauen sich viele Leute aus Kevelaer, Kleve, Emmerich, Bedburg-Hau, Geldern, Goch usw. nicht mehr zu diesen Versammlungen oder haben keinen Bock mehr auf die Aktivitäten der erstgenannten beiden Gruppen – auch eine Art von Kontinuität und Tradition in unserem KV....
Mehr die nächsten Tage über diese MV und dem erneuten Anfang vom Ende jeder linken, glaubwürdigen Moral in unserem KV und einem voraussichtlichen Wahldesaster – es ist für alle was dabei: Frauenfragen, Lächerlichkeiten, Prügel, wieder mal Anzeigen, Satzungsverstöße, „überwältigende Mehrheiten“, Willkür, Hohn, Häme, Intrigen und Lügen, Spannung, „witzige“ Sprüche von der LGS und Hände-vorm-Kopp-schlagen....
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08. Juli 2009 - 08.29 Uhr / KV Kleve oder...
KV (Bedburg-) Hauen-und Stechen?
Im Hintergrund scheinen aber mal wieder kräftig Strippen gezogen zu werden. Soeben erreichte uns eine Mail eines Mitgliedes des Sprecherrates:
Wir zitieren einige Sätze daraus.
- wie schon angedeutet und auch noch mal überlegt, steige ich aus, ich habe echt die >Schnauze voll<
- ich will da keine Ämter, keine Mandate. Also bin ich wahltechnisch komplett draußen, auf Ortsebene und auch auf Kreisebene.
- ich werde mich nicht aufstellen lassen (kein Wahlbezirk, keine Reserveliste, kein Bürgermeister, kein OV-Sprecher)
- ich werde keinen Wahlkampf mitmachen (nicht OV und auch nicht Kreis), nur soweit es mit meinen Aufgaben im Kreisvorstand korrespondiert
Ganz schön viel los, hier im KV Kleve – und uns wirft man vor nicht „politisch zu arbeiten“....
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07. Juli 2009 - 14.00 Uhr / Auch ‚ne Idee !
Und alle sind glücklich....
Da kamen kürzlich Gedankenspiele zu Tage, die uns angetragen wurden. Zwar gibt es für uns offiziell keinen Kontakt zum Landesvorstand oder Bundesgremien – informell ist aber der eine oder andere Kontakt schon ein bisschen vorhanden....
Folgende Taktik ist uns als möglich ausgemalt worden:
- Der KV Kleve ist ja nun mal ein lodernder Herd..
- Der LaVo hat sich durch Duldung und Aufrechterhaltung UnLinker Dinge und Personen ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert und steht in Berlin in der Kritik....
- Es würde demnächst im KV Kleve so „richtig rumsen“....
- Der LaVo muss das Gesicht wahren und kann daher seine Unterstützung für die Strippenzieher nicht zurückziehen – okay findet er das aber alles auch nicht....
Da käme doch eine derartige Einladung der LGS wie gerufen, denn:
- inhaltliche Fehler in mindestens zwei Dingen
- Missachtung hinsichtlich des Terminbeschlusses der Schiedskommission..
- Verstoß gegen Datenschutz / Vorverurteilung von Mitgliedern....
„Da muss diese Versammlung ja für ungültig erklärt werden – wird sich schon jemand finden der es anfechtet oder anfechten muss.....“ Dann wäre der Wahlantritt im Kreis Kleve hinfällig – und es ist „Ruhe“....
Man bedenke: Der Leiter der LGS ist eigentlich Profi genug und langjährig erfahren um nicht zu wissen, was er da anrichtet. Könnte also bewusst so eingespielt worden sein?
Tja – dann hätte man in Konsequenz den KV Kleve von der Backe, der LaVo steht sauber da und den schwarzen Peter kann man, verbunden mit einem Parteiausschlussverfahren, den „Rebellen“ vom linken Netzwerk anhängen....
Oder – die Wahlversammlung geht so durch und die Strippenzieher bleiben tonangebend – dafür deckt man sich gegenseitig....
Dieser Gedanke hat was für sich – Wer fragt den Leiter der LGS? Wir bekommen eh keine Antworten aus dieser Richtung....
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07. Juli 2009 - 11.25 Uhr/Unsichere Absprachen...
Und die „Datenschutz“-Schreier
Tja – es muss Neuwahlen geben im KV Kleve der Partei DIE LINKE. .....
Nicht etwa weil ein einziges Mitglied irgendwie, irgendwo es so wollte – NEIN!; weil der Sprecherrat, in seiner Ausführung der Befehle des „großen Vorsitzenden“ sich verrannt hat und die Lage nicht mehr überblickt...“Frauenquote?“ – weggelassen.....“Mitgliederrechte“ – nur soweit wie es der große Rat will.....usw., usw., usw.....Solche Verstöße und Behandlung von Mitgliedern sind an der Tagesordnung – bloß: Bisher haben sich alle in’s Bockhorn jagen lassen und nicht konsequent vorgegangen....
Zurück zu den anstehenden Wahlen:
Jeder versucht Stimmen und Lager für „seine“ Kandidaten zu finden. Telefone stehen nicht still, Email-Verteiler werden aufgemacht, ein jeder beteuert allein für sich antreten zu wollen – und schämt sich doch nicht vorzeitige Absprachen zu treffen „ Wer wählt wen?!“...
Da halten wir uns mal ganz genüsslich heraus und beobachten so die Entwicklung:
- Die Truppe um den großen Vorsitzenden kündigt scheinbar die Allianz mit Emmerich...
- Emmerich versucht Teile von der Kerkener Allianz zu lösen – vergeblich
- An einigen Ecken bröckelt die Front um den großen Vorsitzenden, weil einige sich nicht länger verar....lassen...
- Alles, aber auch wirklich alles, wird aufgeboten um jeweils für „sein“ Lager
abstimmen zu lassen...
- Omas aus ihrem Bett geholt...
- Wartende von der Dart-Scheibe angeschleppt...
- Enkel für volljährig erklärt....
- Fahrdienste eingerichtet....
WOW – was gewisse Herren auf einmal – sonst nie gerade als „aktiv“ bekannt – für Ideen und Aktionismus entwickeln können ...- Respekt! Hätten wir euch gar nicht zugetraut! – soviel Energie....
Hm – ist ja nun wirklich schwierig da ‚ne Prognose abzugeben...Tun wir aber trotzdem – und das ist leider die gleiche wie bereits Ende März:
Alle Schlüsselstellen werden beherrscht und missbraucht vom ......
Tärätära – die Fanfaren mögen erklingen....
Dem „großen Vorsitzenden“....
Oder doch nicht – Na, das würd’ uns aber wundern....
Am Rande: Hr. Goldlöckchen aus Kleve , einer der unermüdlichen „Für-alles“-Kandidaten aus dem Lager des großen Vorsitzenden, stellt ja stets den Datenschutz so überaus hoch und pisst jeden an, der ihn anschreibt....da hat er mittlerweile ein Problem- denn er selbst greift auf nicht ganz „saubere“ Dateien für seine Wahlwerbung zurück! Ist leider bewiesen..... Oh, ooooooooohhhhhhhh....
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04. Juli 2009 - 11.00 Uhr / No Woman, no cry...
Frauenpartei?
Es hört nicht auf....Frauen haben es im KV Kleve der Partei DIE LINKE. nicht einfach.
Nach der Geschichte um Conny Hanrath, ein weiteres Mysterium gleichgeschlechtlicher Demokratie: Diesmal eine Nicht-Aufnahme.....
Janina Schoemakers, einst aus Frust über Umgang mit Frauen gegangen, hat sich entschlossen doch wieder mitzumachen und sich im Mai d.J. erneut angemeldet. Da kam auch Post aus Berlin, gut 2 Wochen später, und eigentlich ist sie Mitglied, im Kreis Kleve, im OV Kleve.....
Eigentlich..... – und eben doch nicht so ganz. „Du bist kein Mitglied“ wird da einfach vom Sprecherrat des KV Kleve festgelegt und der Landesverband pflichtet auch noch bei!? Eine abstruser Vorgang, der eher in den Comedy-Kanal ( „Dü kmmscht hie niht rein“) gehört denn in eine demokratische Organisation.
Die „Begründung“ – Janina hat es gewagt in’s Gästebuch des „linken Netzwerkes“ zu schreiben und sei damit „parteischädigend“ Aha – erst soll sie sich die Schränke vom Hartz-Amt auseinander schnüffeln lassen auf Grund „anonymer“ Anzeigen und dafür wird sie dann in Folge abgewiesen!?
Letzte Finte – Janina dürfe ab 01.07.09 eintreten und wäre dann 6 Wochen später vollwertiges Mitglied....kann dann aber nicht aktiv bei der MV am 08.07.09 teilnehmen...
Hat da jemand wieder Angst, dass mal eine engagierte Frau für irgendetwas kandidieren könne?! Wir wissen’s ja nicht so genau; wenn man aber mal so drüber nachdenkt....
Am Rande – Also es gibt ja schon Frauen im KV Kleve, so ist es ja nicht. Zum Beispiel beitragsbefreite Frauen ( so über ca. 2 Jahre), die dann auf Versammlungen lauthals „ Alles Verbrecher“ krakelen oder ihre Männer vor „Feinden“ (Zitat) gemäß dem mütterlichen Instinkt schützen...solche Frauen sind irgendwie auch beim Sprecherrat voll beliebt und stehen hoch im Kurs. Hat das was mit Politik zu tun....?
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03. Juli 2009 - 16.45 Uhr / Wasser und Wein.....
Reden und Handeln...
Wir haben vom Emmericher Genossen B.N. einen Leserbrief zum Thema BETUWE erspäht....Da stimmen wir voll und ganz zu. Recht hat er und es ist gut, dass es auch mal jemand deutlich ausspricht!
Neben BETUWE, und der Tatsache, dass er allen anderen Aktiven und Themen nahezu die Existenzberechtigung abspricht, mussten wir uns ja noch mit ihm und seiner „Vorstandsarbeit“ auseinander setzen. Dazu ist uns ein Satz aus dem o.g. Artikel ins Auge gestochen:
„Die existentielle Sicherheit der hier lebenden Menschen darf nicht einem globalen Kosten /Nutzen Kalkül zum Opfer fallen und damit keine Frage des Geldes sein. „
Sehen wir auch so – übertragen wir das mal auf Ereignisse im Klever KV, könnte man, im gleichen Sinne, auch schreiben:
„Die existentielle Sicherheit der MitgliederInnen hier darf nicht einem globalen Wahlantritt mit Kosten /Nutzen Kalkül zum Opfer fallen und damit keine Frage des reinen Wahlantritts an sich sondern auch der Grundsätze unserer Partei DIE LINKE: sein. „
Lassen wir das mal so stehen, dürfte sich ja auch keiner drüber beschweren; der Emmericher Genosse mit Sicherheit auch nicht, oder?.....
Dann fragen wir uns aber – Wieso passieren all diese abscheulichen Dinge im Zusammenhang mit dem KV Kleve und wer sitzt hier„oben“?!
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Dantons Tod......
Und seine Aktualität
„Dantons Tod“ ist ein Drama zur Französischen Revolution, geschrieben von Georg Büchner 1835. Wer das Drama kennt, dürfte gewisse Parallelen zur Situation des KV Kleve der Partei DIE LINKE. erkennen. Wer’s nicht kennt dem empfehlen wir diese Lektüre....
Für die Rollen eines Desmoulins, St. Just , Chaumette und Hébert gibt es mehr Bewerber denn zu besetzende Rollen. Einen Konvent, sowie einen Wohlfahrtsausschuss erkennen wir auch....
Mittlerweile ist die Einladung des Landesverbandes nur „neuen“ Mitgliederversammlung eingegangen – Wir sind „platt“! Es möge jeder selber lesen....Einladung MV 08.07.
(hier klicken)
Da wir ja auch die Beschlüsse der LSchK veröffentlicht haben kann man ja schön vergleichen:
- anderer Termin (08. Juli statt 09., 10. oder 11. Juli)
- es fehlen anzukündigende Wahlen zu mindestens 2 Dingen
Das „allerbeste“ aber – Es wird von einer an für sich als neutral zu geltenden Parteiinstanz den Mitgliedern deutlich der Eindruck vermittelt dass es einen „Schuldigen“ gibt und wer denn das sein soll......welchen Namen lesen wir – und wessen Namen nicht?!....
Tja, ein Opfer wehrt sich und klagt – Das Gericht urteilt auf Grund von Fakten und Beweisen – der/ die Täter werden zur Verantwortung gezogen....so haben wir’s mal gelernt in Theorie und Praxis
Ganz anders im vorliegenden Fall – hier könnte man meinen, das Opfer/Kläger wird zur Verantwortung gezogen, zumindest lässt sich der deutliche Versuch dazu herauslesen
Nicht nur, dass so etwas gar nicht sein dürfte – es fehlt zugleich auch jeder Hinweis darauf, dass Mitglieder gegen die Willkür des Sprecherrates über drei Monate sich wehren musste, begleitet von „ Nebengeräuschen“ wie anonymen Anzeigen, Schadenszufügungen jeglicher Art...Es fehlt jeder Hinweis darauf, dass der Sprecherrat über Monate hinweg an seiner Linie festhielt und allen sachlichen Argumenten alles andere als aufgeschlossen war. Es fehlt der Hinweis, dass der Sprecherrat sich vorsätzlich und bewusst über Satzung und Mitgliederrechte erhoben hat...
Zur Belohnung für den Sprecherrat - erteilt man mehr oder weniger direkt dem „Gegner“ (am 29.06.09 wurde man endlich auch mal wörtlich als Feind tituliert) eine deftige „Wahlempfehlung“ und sichert mit diesem letzten Mittel noch das „weiter so“ der Akteure und ihre Strippenzieher ab. Nicht nur keine Neutralität sondern auch noch einseitige, unvollständige „Information“ die entscheidend für Voten sein dürfte. Das Ganze noch mit der Autorität einer Landesgeschäftsstelle versehen...“Na, dann is’ ja alles klar....“ Die LGS verfällt genau in dessen Schema. „Habedank ist schuld....“, „Zumutung“ usw...
Frage: Wie viele Stimmen der Mitglieder hat man da bei einem Wahlgang noch zu erwarten?! Gerade klopfen sich einige Herren aus dem Kreisvorstand und ihre Strippenzieher kräftig vor Schadenfreude auf die Schenkel....aus deren Einstellung zu recht – leider....
Wir können nicht anders, gegen diese Einladung wehren wir uns. Für alle aufrichtigen und engagierten Mitglieder des Kreisverbandes tut es uns leid! Wir überblicken die Konsequenzen nicht mehr oder befürchten das Schlimmste....nicht für uns, da sind wir mittlerweile abgehärtet. Für den KV Kleve, evtl. sogar für den LV NRW.
Aber – ein „weiter so“ gegen Mitglieder und mit „Klever Verhältnissen“ abseits den Grundsätzen unserer Partei kann es nicht geben. Zuviel ist passiert, passiert gerade und wird dann immer passieren. Was wären wir denn da für ein KV, was für eine Partei...?!
Wenden wir uns wieder der Lektüre zu.... Von Georg Büchner empfehlen wir auch „Woyzeck“. „Der Besuch der alten Dame“ von Erick Kästner – auch sehr lesenswert....oder einfach schauen was im KV Kleve so passiert!
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01. Juli 2009 - Wer hat was falsch gemacht.....
...und wer soll die Verantwortung tragen????
Mittlerweile sind die „offiziellen“ Bescheide der Landesschiedskommission zugestellt worden – im Grunde vom Inhalt her wie wir es ankündigten (wir waren ja auch da!) und nicht wie vom Sprecherrat und seiner „schlagkräftigen“ Truppe auf der letzten Vorstandssitzung vermeldet:
Es kann jeder selbst lesen. Wir erlauben uns das Augenmerk des Lesers insbesondere auf den 1. Absatz der „Begründung“ zu legen....
Bescheid LSK MV 18.04.09 S1 [2.030 KB]
(PDF-Datei)
Bescheid LSK MV 18.04.09 S2 [198 KB]
(PDF-Datei)
Bescheid LSK MV 16.05.09 S1 [2.143 KB]
(PDF-Datei)
Da uns in der mündlichen Anhörung bei der Landeschiedskommission explizit erklärt wurde, dass auch gegen die Satzung hinsichtlich „Frauenquote“ verstoßen wurde, sind wir über die Formulierung im Bescheid des Aktenzeichens.....etwas unglücklich. Wir versuchen das aber noch deutlicher zu bekommen! Jedenfalls gab es hier, und das haben wir beim Termin deutlich gehört, einen Verstoß....
Jedenfalls, es geht nicht um das was der Sprecherrat verkündet oder wir – es geht um die Beurteilung durch eine dritte, unabhängige, Instanz – wer hat welchen Fehler begangen und wer hat die Verantwortung dafür zu tragen?! - Es steht alles im Bescheid der LSK.....
Wir fragen:
Angebliche „LINKE“, die solch einen Schmons verzapfen, jede Verantwortung dann noch von sich weisen und auf ihre „Opfer“ schieben....solche Leute sollen unsere Partei vertreten?
Das geht ja gar nicht! Das wäre so also ob.....derjenige, der zwei Kinder in einer Spielzone überfahren hat, auch noch ‚n Orden für vorbildliches Fahren bekommen würde....
Wir befürchten, dass die „Autofahrer“ eine Mehrheit bei der nächsten MV stellen werden – Gute Nacht!
Es sei denn a) einige „Autofahrer“ horchen in sich hinein und b) noch mehr „Überfahrene“ melden sich. zu Wort...
Noch was ist komisch:
Wieso legt der LGS-Geschäftsführer mit dem Kreisvorstand ( wobei ja Frauen nicht zugelassen wurden!) Kleve am 29.06.09 einen Termin „08. Juli 09“ für Neuwahlen fest? Im Beschluss steht „...09., 10. oder 11. Juli....“
Der „Präsident“ hat uns, die wir ja so kleine Mitglieder sind, da was ganz anderes erzählt......
Tja – Erzählen und Wahrheit....Wer steht denn nun wofür?!
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Mitgliederversammlung des KV Kleve am 08.Juli 2009
Letzte Chance....
Nicht für uns – für eine glaubwürdige LINKE im Kreis Kleve....
„Verbrannt“ sind wir sowieso, dafür war der Apparat gegen uns zu wirksam. An Ämtern oder Mandaten hängen wir nicht so sehr wie manch andere – dann hätten wir ja gleich die z.Z. erfolgreiche Strategie der Vertreibung mit allen Mitteln ebenfalls anwenden können/ müssen...
Nein, wichtig ist uns, dass ein jeder z.B. frei kandidieren kann – ohne rechtswidrige Aberkennung von Rechten, Ausschlüssen und außerhalb im Vorfeld abgesprochener Ergebnisse!
Wir machen uns da nichts ernsthaft vor – Es gibt „überwältigende Mehrheiten“ die gegen uns sind und sein werden. Sind wir doch die „Bösen“ und erteilen sich die Satzungsbrecher, Droher, Anzeiger, „Frauenfreunde“ selbst Absolution indem sie ihr Tun und Handeln unter die Flagge DIE LINKE. stellen....Sowohl der „Abbau“ einer engagierten Fraktion hat bisher funktioniert wie auch der Aufbau einer „Abnick“-Fraktion. Jegliche Mehrheiten sind da klar und müssen anerkannt werden. Ist es aber eine „linke“ Mehrheit...?
Die „Einladung“ der Landesgeschäftsstelle spricht ja auch für sich – keine Rede von den tatsächlichen Ereignissen und Gründen, ganz gemäß der Linie: „Das Opfer ist schuld..:“ Das kehrt unser Rechtssystem nahezu um. Allein schon dadurch dürften die Wahlen bei den Anzeigern, Drohern, „Finanz-Fachleuten“ und „Frauen-Freunden“ schon für höhnisches Gelächter sorgen....
Aber – vielleicht denkt ja doch mal der/die eine oder andere darüber nach, welche Kreuzung am 08. Juli 09 für die LINKE im Kreis Kleve da aufgetan wird:
„Weiter so“ und Bestätigung der Protagonisten unsäglichen Handelns?
oder
ein Aufbruch, ein Ruck der mit dem ganzen unwürdigen Verhalten und seiner Hinterleute Schluss macht?
Wie, wodurch und durch wen wollen wir uns als LINKE im Kreis Kleve präsentieren?!
Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme. Gerade lustig dürfte es nicht werden – aber wichtig....!
......hier geht´s zu den Terminen
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02. Juli 2009 - Good-bye letzte Frau....
Dominanz der Herren-Runde
Der uns treu verbundene Leser wird sich erinnern, dass wir bereits Ende April befürchteten, dass auch nunmehr die letzte Frau aus dem Vorstand „rausgekegelt“ werden wird....
Nach monatelangem Ringen mit sich selbst, ihrem Auftrag gegenüber Ansprüchen und Grundsätzen der Partei DIE LINKE. sowie umfangreichen, erniedrigsten Anfeindungen aus dem Sprecherrat des KV Kleve und seinen Strippenziehern hat sie hingeworfen, hier ihr Rücktrittsschreiben:
Hier das Schreiben...... [98 KB]
(PDF-Datei)
Eigentlich bedarf es da keiner Worte mehr – wir fragen aber trotzdem:
Den Landesvorstand:
Aha, das ist „Frauenquote“ und Frauenpolitik – hat euch Conny Hanrath nicht über Monate und eindringlich um Hilfe gebeten ohne dass ihr auch nur reagiert habt....?
Den Sprecherrat:
Schämt ihr euch denn gar nicht?!
Aufrichtige Linke:
Wie lange soll man sich das noch gefallen lassen, wird es nicht langsam Zeit echte linke Politik und echte linke Grundsätze auch mal in Kleve einziehen zu lassen?
“Anzeiger” und "Gerüchteverbreiter":
Wie weit geht ihr noch für eure Ego-Tripps, gibt es überhaupt noch irgend eine Grenze für euch?!
Wir hatten die Hoffnung es hört mal auf – es wird stets schlimmer....
Also – machen wir weiter, umso mehr....wie Conny schon schrieb:“...Vielleicht gibt’s eine
Verlängerung....
Conny Hanrath – wir bedauern deinen Rücktritt! Wir können ihn aber auch verstehen!
Viel Glück auf deinem weiteren Wege....
„Amüsant“ oder eben nicht:
Selbst noch auf ihrer letzten Vorstandssitzung am 29. Juni 09 wurde Conny Hanrath von einem Gespräch zwischen LGS und Kreisvorstand ausgeschlossen – Frauenfreie Runde.....Selbst die Anwesenheit von LGS und LISA hielt den Sprecherrat nicht davon ab weiterhin Frauen aus zu schließen! Damit auch von „oben“ (LGS) abgesegnet....????
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- "Ich bestimm’ wer Mitglied ist und wer nicht....!“
- Aufhebung/ Missachtung jeglicher Frauenquote und –rechte
- Lebensgemeinschaften „schaffen“, u.a. mit anonymen Anzeigen
- Antragsstellung nur per Einschreiben/ Rückschein
- Delegierte (für den BPT) wählen lassen und dann doch wieder Axel Gonder da einsetzen...
- Schlimmste Vorwürfe ohne einen einzigen Beleg zu erheben und dadurch z.B. Ausschlussverfahren einzuleiten
- Das Gebot des Nicht-Rauchens und Nicht-Saufens bei Versammlungen und Sitzungen zu umgehen
- Kritiker als „Verbrecher“ und „soll ich dir eine Hauen“ durch Spezialkräfte belegen zu lassen
- Weibliche Vorstandsmitglieder bei zu Besprechendem einfach nicht mit an den Tisch zu nehmen obwohl sie da sind....
Die Kreativität hinsichtlich höchst persönlicher Ziele ( Ich will, ich will auf die Liste – um jeden Preis...“) und höchst persönlichster Schadenszufügung an diejenigen, die diesen Kurs nicht mitgehen kennt nahezu keine Grenzen – jetzt ist der vorläufige Höhepunkt erreicht. Neu, und nur im Kreis Kleve, wohl einmalig in Land und Bund:
.DiPartMi = Die partielle Mitgliedschaft, >“made in Kleve“
Mitten (21.12h) in der MV des Ortsverbandes Kleve am 24. Juni – gut die Hälfte war schon gelaufen und die betreffende Person fungierte nach letztem Kenntnisstand als Gast (Fall liegt bei der Landesschiedskommission) – wurde ein Nicht-Mitglied plötzlich zum (teilweisen) Mitglied mit teilweisen Mitgliederrechten erhoben...
Der Entscheider: Axel Duchac ( auf Anweisung des großen Vorsitzenden)
Die Mitgliedschaft: erst mal für den Rest des Abends und nur für den OV Kleve
Grundlage: Keine Ahnung....!
Komisch – da wird jemand seit Monaten seiner Mitgliederrechte beraubt – wir berichteten mehrfach – erhält auf seine Eingaben an den Kreisvorstand nur Ablehnung oder gar nichts und wird dann urplötzlich mitten in einer Versammlung zum „vorläufigen“ Mitglied ernannt....Noch abstruser die „Begründung“ des großen Vorsitzenden ( gehört nicht in den OV Kleve und hatte an für sich auch keine Funktion – aber wir wissen ja, dass ohne ihn nichts läuft...) dieses plötzlichen Sinneswandels:
„ Niemand soll ja seiner Mitgliederrechte beraubt werden – und wenn er (der Betroffene) es bisher nicht wahrnahm so lag es ja an ihm.....“
Tärä – Täraähhhh – Leute, Karneval ist doch lange vorbei! Bei soviel Niederträchtigkeit und Verlogenheit fassen wir uns nur noch an den Kopf....
Jetzt, wo euer unrechtmäßiges Handeln auffliegt ( Verhandlung vor der Landesschiedskommission), behauptet ihr einfach, das von euch rechtswidrig entfernte Mitglied wollte nicht an Sitzungen und Versammlungen in vollem Umfang teilnehmen....?!
Das ist ja so als ob.....dreijährige Kinder Autofahrer zwingen sollen mit 130 km/h durch ihre Spielzone zu fahren!
Ganz gemäß dieser Erfindung der partiellen Mitgliedschaft – frei in der Bestimmung wer für was, ab wann, wie lange, und wo – ist es nur folgerichtig, dass der Betroffene explizit für eine nächste Kreismitgliederversammlung nicht eingeladen wurde. Dem Gedanken dieser neuartigen Mitgliedschaft zufolge ist er dann ja selber schuld, wenn er keine Einladung bekommt und nicht hingeht....( s.o. Ausführungen von Axel Gonder...)
WOW – Fantastisch....Fragen wir mal bei Landesverband ( oder doch nicht – kommt ja eh keine Antwort) und Bundesverband mal nach ob die diese Erfindung „Made in Kleve“ nicht übernehmen wollen? Man stelle sich vor: Ein Antrag vom Vorstand geht nicht durch –schwupps, alle Mitgliedschaften (also die „Nein-Sager“) kurzerhand für diese Abstimmung entfernt...und der Antrag geht durch!
Jetzt verstehen wir auch den Ausspruch von Edith Fröse, Kreisbetreuerin Kleve, die uns mit viel Enthusiasmus zu allen Problemen stets nur sagte: :
„Politik kann sooooooo schön sein“
Ja, liebe Edith, nun verstehen wir langsam was du meinst....- finden wir aber trotzdem nicht okay! Auch können wir uns ernsthaft nicht vorstellen, dass Landesverband und Bundesverband unseren Vorschlag übernehmen – dass aber einige, du z.B., solche geistreichen Erfindungen tolerieren und damit unterstützen...Das empört uns!
- Da sitzen – ehrenamtlich – Leute aus allen Teilen NRW’s von früh morgens bis spät abends in nicht unbedingt gerade als luxuriös zu nennenden Unterkünften. und machen sich ja bei mindestens der Hälfte ihrer „Kunden“ vielleicht richtig unbeliebt; weil sie letztendlich nur für eine Seite entscheiden können/ müssen...
- Sie müssen sich vorbereiten in dem sie Berge von Papier durchwühlen, verstehen und werten müssen. Bei so manchen Angelegenheiten dürften sich Rückfragen oder anderes ergeben....
- Im Takt ,der notwendig ist, verschiedene Rechtsfragen mit den unterschiedlichsten Leuten aus den unterschiedlichsten Ecken NRW’s – welch ein Maß an Einfühlung, Herausarbeitung von „Gretchenfragen“ ist das vonnöten...
- Was die sich so alles anhören müssen....
Da muss man mal Ehrfurcht vor diesen engagierten Menschen haben, die sonst so immer eher anonym und im Verborgenen wirken und eine aufopfernde Arbeit leisten! Unseren Respekt für den Einsatz und Dank für das Ehrenamt! Nicht zu vergessen die Wichtigkeit dieses Gremiums um unsere Partei gerade bei schwierigen Dingen „am laufen“ zu halten....
Die Kehrseite der Medaille: Vielleicht, wahrscheinlich sogar, wäre diesen Leuten die Arbeit um etliches erleichtert wenn Vorstände, gerade auch Landesvorstände, etwas konsequenter in der Handhabung von Satzung, Grundsätzen und Mitgliederrechten wären. Da steht doch alles drin und ist, bis auf vielleicht wenige Sonderfälle, geregelt!– wie viel Dinge bräuchten dann gar nicht erst bei der LSK auflaufen.....?













